DVDs: Michael C. Hall

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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) - Peter KrauseSix Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy

DVD, 1. September 2008
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Six Feet Under - Staffel 1 5 DVDsGestorben wird immer DV



Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs) - Peter KrauseSix Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette fünfte Staffel (5 DVDs)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths

DVD, 15. September 2006
     Verkaufsrang: 2887      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die letzte Episode der finalen Staffel von Six Feet Under weckt so viele Erwartungen, dass man sich zurückhalten muss, um sich nicht sofort die besagte Episode mit dem Titel "Everyone's Waiting" anzuschauen (und es steckt tatsächlich so viel darin, dass man sie sich öfters anschauen wird). Aber sofern man diesem Impuls widerstehen kann, ist es die Sache sicher wert, wenn man sich von einer Krise zur anderen hangelt, um am Ende die Belohnung zu erhalten. Wenn man die einzelnen Folgen betrachtet, erscheint die fünfte Staffel von Six Feet Under ziemlich unausgewogen, denn die Stimmung wechselt wesentlich drastischer als zum Beispiel in der sehr düsteren vierten Staffel. Die Schwächen der Charaktere, welche schon ausführlich behandelt worden waren, erscheinen einem zunehmend nervig - Nates (Peter Krause) egozentrische Frustration und seine Wutanfälle, Billys (Jeremy Sisto) wieder auflebende Psychose - alles wirkt wie Amok laufende Leitmotive. Aber diese Staffel lebt auch von dem Wissen, das man als Zuschauer über die Jahre hinweg über die Familie Fisher und ihre Lieben angesammelt hat, und daher wirken die Geschehnisse wie ein emotionaler Tiefschlag, wenn man in dem Moment, wo alles sich im Kreis zu drehen droht, mitten ins Drama gerissen wird. Man verrät sicher nicht zuviel, dass sich die letzte Staffel von Six Feet Under - obwohl von neuen Anfängen gesprochen wurde (eine Hochzeit in Folge Eins sowie ein Aufbruch an neue Ufer in Folge Zwölf) - um Verlust und den Tod einer entscheidenden Figur dreht. In den Drehbüchern sind mehrmals ziemlich unnötige Füllsel eingebaut, wobei widerum manche erneut aufkommende Thematik arg gewollt erscheint (David kämpft noch immer mit den Folgen seiner Entführung in der vorhergehenden Episode, indem auf offensichtliche Art und Weise seine "inneren Dämonen" bildhaft eingebaut werden). Andere Handlungsstränge erfahren eine besonders intensive Behandlung, darunter vor allem Brendas (Rachel Griffiths) Kinderwunsch und David und Keiths (Mathew St. Patrick) Adoptionsverfahren. Aber die wahre Stärke der Staffel liegt in der Darstellung einiger Charaktere: Ruth (Frances Conroy) löst vielschichtige Reaktionen aus - sie wirkt zugleich sympathisch als auch fragwürdig, indem es ihr gelingt, nicht wie ein neurotisches Abziehbild zu wirken. Die höchst talentierte Lauren Ambrose spielt Claires erstarkendes Selbstbewusstsein und Erwachsenwerden sehr bewegend (sie hat auch einige der lustigsten Szenen, als sie für eine Zeitarbeitsagentur arbeitet, was manchmal an die witzige Serie The Office erinnert). Rachel Griffiths' Brenda erfährt einen ähnlichen Prozess des Erwachsenwerdens, und Tina Holmes als Georges Tochter Maggie liefert einen willkommenen Kontrast. Bei Six Feet Under ging es natürlich immer um das Paradox der Endlichkeit. Aber jeder, der ein Gespür für die besondere Stimmung und kreative Einfühlsamkeit der Serie entwickelt hat, wird am Ende Probleme damit haben, sich zu verabschieden. Alan Ball hat sich mit dem Drehbuch (und der Regie) der Schlussepisode "Everyone's Waiting" selbst übertroffen und baut Echos aus der ersten Folge ein, was Kenner der Serie begeistern dürfte. Und die berühmten vorausblickenden Visionen, die durch Claires Gedanken rauschen, während sie dem Highway folgt, liefern den perfekten Schlusspunkt für all die Charaktere. Zu den Extras gehören vor allem interessante Kommentare, darunter auch Alan Ball über die Schlussepisode, Retrospektiven und ein Beitrag über den kulturellen Einfluss von "Six Feet Under". Schließlich sei noch gesagt, dass die Serie einige unvergessliche Eindrücke hinterlässt. -Thomas May

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Die Fischers verabschieden sich, leider...      5 von 5 Punkten
Bis jetzt war ich nie über das Ende einer Serie bestürzt, denn ich denke, dass es sinnvoll ist sie zu Beenden bevor sie zu schlecht wird. Das war bereits bei einer meiner Lieblingssitcoms "King of Queens" der Fall. Aber Six Feet Under wurde von Staffel zu Staffel besser. Die Figuren sind so liebevoll gezeichnet, das man eher glaubt sich in einem ausführlichen Roman als in einer amerikanischen TV-Serie zu befinden. Die fünfte Staffel, und da werden mir wohl alle Fans zustimmen, stellt das Highlight der Serie dar. Das Finale rundet die Serie großartig ab. Ich will nichts verraten, aber die letzten 10 Minuten rühren zu Tränen und sind meiner Meinung nach das Beste was jemals im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Allgemein hat die fünfte Staffel eine depressievere Grundstimmung als die anderen. Die 10. Episode hat mich zu Tränen gerührt, das hat bis jetzt noch keine Serie geschafft. Six Feet Under ist anders als vergleichbare Serien wie z.B. Nip/Tuck. Versteht mich nicht falsch, ich mag auch Nip/Tuck sehr gerne, obwohl sie gewaltig nachgelassen hat. Six Feet Under ist strikt aufbauend, Ereignisse aus der ersten Staffel werden in der fünften noch behandelt, es kommen nicht sehr viele neue Figuren hinzu. Alles in allem ist Six Feet Under der interlegente, große Bruder zu Nip/Tuck. Zusammenfassend kann ich absolut jedem die 5. und auch die anderen Staffeln empfehlen. Es ist eine Schande, dass eine so gute Serie in Deutschland komplett untergeht, aber solch Schwachsinn wie "Moonlight" zum Quotenrenner wird.


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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette zweite Staffel (5 DVDs) - Peter KrauseSix Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette zweite Staffel (5 DVDs)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez

DVD, 12. November 2004
     Verkaufsrang: 2116      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In mancherlei Hinsicht ist Six Feet Under von HBO der kleine Bruder der herausragenden Serie Die Sopranos: es ist frecher, weniger eindeutig, gewagter, und ein wenig punkig. Dennoch verdient die Serie über das in Südkalifornien befindliche Bestattungsunternehmen 'Fisher and Sons' einen Platz im Pantheon der bedeutendsten Fernsehserien. Die erste Staffel stellte die Hauptcharaktere vor: der schmallippige Bruder David (Michael C. Hall), der sein Coming-Out erlebt, die emotional wirre Mutter Ruth (Frances Conroy) und Brenda (Rachel Griffiths), die komplizierteste Freundin der Welt. In Staffel 2 entwickelt sich langsam der unauffällige Hauptdarsteller Peter Krause zur treibenden Kraft. Krause (Sports Night), der Teil jener langen Reihe von gut aussehenden Schauspielern ist, die nie Respekt erfahren, weil alles bei ihnen so leicht wirkt, findet als Nate, der verlorene Sohn, die perfekte Mischung aus Optimismus und wundervoll bittersüßem Zorn. Als sich die Beziehungen verändern, ist das Happy End der ersten Staffel schnell vergessen: das Unternehmen liegt noch immer unter Beschuss des bösen Konglomerats Kroehner, und eine liebliche Traumsequenz lässt auch nicht lange auf sich warten. Wie bei der ersten Staffel überlässt Alan Ball, der Schöpfer der Serie, vielen anderen Drehbuch und Regie, aber alles trägt seine Handschrift. Das exzentrische Verhalten der Charaktere wird immer geformt, entsteht nie plötzlich. Wie bei Tochter Claire (Lauren Ambrose), die sich von ihrem üblen Freund trennt, nur um auf dem Weg zu ihrem eigenen Lebensrhythmus noch komplexere Beziehungen zu erfahren. Eine weitere Person in dem Durcheinander ist Ruths Beatnik-Schwester (Patricia Clarkson in einer Rolle, für die sie den Emmy gewann), eine lebensfrohe Verkörperung blühender - wenn auch alternder - Subkultur. Eine neue Figur ist Nates alte Freundin, die Körnerfresserin Lisa (Lili Taylor). Während sich Brenda wieder auf destruktiven Pfaden bewegt, befindet sich Nate zu Ende der Staffel an mehr als einem Scheideweg. Für Fans, die sich in die wilde, halb-ernsthafte Welt der Fishers einfinden können (was ehrlich gesagt nicht vielen gelang), stellt die zweite Staffel einen wahren Festschmaus dar. Die Serie teilt sich mit ihrem großen Bruder bei HBO auch einen unglücklichen Familienschatz: obwohl beide während der ersten beiden Staffeln diverse Emmy-Nominierungen erhielten, gingen sie doch nur mit Trostpreisen nach Hause. Aber es gibt ja immer ein nächstes Mal. -Doug Thomas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Die Konfrontation mit dem Tod...      5 von 5 Punkten
Wir alle müssen sterben. Das ist mit dem Moment unserer Geburt eine Gewissheit. Für die meisten von uns liegt der Augenblick des Todes vermutlich noch in weiter Ferne, und in der Regel denken wir auch nicht weiter darüber nach. Aber was wäre, wenn wir heute erfahren würden, dass unser Leben schon sehr viel früher endet, als wir bisher immer angenommen hatten? Wahrscheinlich in weniger als einem Jahr, womöglich bereits am Ende des Monats, vielleicht nächste Woche oder sogar schon morgen. Was würden wir dann tun? Wie würden wir uns fühlen? Und vor allem, wie würden wir unser bisheriges Leben betrachten?
Nate Fisher ist genau in einer solchen Situation. Bei ihm wurde im Bereich des Gehirns eine arteriovenöse Missbildung (kurz: AVM) diagnostiziert, die höchstwahrscheinlich zu seinem baldigen Tod führen wird. Er ist ein Mann Ende 30, der plötzlich mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert wird und nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Er hat nicht nur Angst vor dem Tod, sondern auch davor, es seiner Familie und seinen engsten Vertrauten zu sagen...
Während Nate sich mit dem Sterben auseinander setzen muss, haben die übrigen Mitglieder der Familie Fisher aber ganz andere Sorgen und Probleme: David ist eifersüchtig auf Keiths neuen Freund, Claire wird durch Gabriels kriminelle Machenschaften auf eine harte Probe gestellt, und Mutter Ruth redet sehr zur Verwunderung der anderen auf einmal nur noch in "Bauarbeiter-Begriffen", seit sie - angeregt durch Robbie - regelmäßig an den Treffen des "Plans" teilnimmt und nun versucht, ihr Leben total umzukrempeln. Federico und Vanessa kaufen sich ein Haus, was leider mit einigen Komplikationen verbunden ist, und Brenda sucht nach neuen Aufgaben und Herausforderungen und beginnt damit, einen Roman zu schreiben, in den sie Erlebnisse und Begebenheiten aus ihrem eigenen Leben einfließen lässt. Die Freundschaft zu der Prostituierten Melissa kommt ihr dabei ganz gelegen...
Die zweite Staffel von Alan Balls Erfolgsserie "Six Feet Under" knüpft nahtlos an die vorherige an und perfektioniert deren Erzählstil. Die Drehbücher sind von erstklassiger Qualität, offenbaren eine scharfsinnige Beobachtungsgabe und vereinnahmen den Zuschauer durch eine gelungene Mischung aus Drama und Satire - und dabei wird auch gerne mal mit den üblichen Serienkonventionen gebrochen. Besonders gelungen sind vor allem die Szenen, in denen sich die Figuren vorstellen, was sie jetzt am liebsten tun würden. Als Zuschauer denkt man zunächst, dass dies wirklich passiert, bis es so absurd wird, dass es eigentlich nicht wahr sein kann. Dann kommt der Schnitt, und es ist klar, dass sich die Charaktere das eben Gesehene gedanklich nur ausgemalt haben.
Unter den prominenten Gastdarstellern dieser Staffel, wie etwa Dina Meyer ("Starship Troopers", "Star Trek: Nemesis", "Saw") oder Lili Taylor ("Das Geisterschloss", "High Fidelity", "Live aus Bagdad"), ist besonders Patricia Clarkson ("Pieces Of April", "Married Life", "Elegy") zu erwähnen, die Ruths Schwester Sarah spielt. Nicht nur hat die Schauspielerin eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Ruth-Darstellerin Frances Conroy, auch bildet die Figur als esoterisch-spirituell angehauchte und künstlerisch-kreative Person einen hervorragenden Kontrast zu ihrer eher konservativen und biederen Schwester.
In der ersten Staffel von "Six Feet Under" haben sich die exzellenten Dialoge, der skurrile Humor und die lebensnahen Geschichten schnell als Markenzeichen der äußerst unterhaltsamen und mitreißenden HBO-Produktion rund um die Bestatter-Familie Fisher etabliert. Mit der zweiten Season übertriff sich die Serie sogar noch in allen diesen Punkten. Fernsehen at its best!

Hier ist noch die Episodenauflistung:

14. "AM SPIELTISCH" (Regie: Rodrigo Garcia / Drehbuch: Alan Ball)
15. "BRENNE AUS, KLEINE KERZE" (Regie: Kathy Bates / Drehbuch: Laurence Andries)
16. "DER PLAN" (Regie: Rose Troche / Drehbuch: Kate Robin)
17. "MR. MOSSBACKS RÜCKFÜHRUNG" (Regie: Michael Cuesta / Drehbuch: Rick Cleveland)
18. "DIE UNSICHTBARE FRAU" (Regie: Jeremy Podeswa / Drehbuch: Bruce Eric Kaplan)
19. "ANSTELLE VON ZORN" (Regie: Michael Engler / Drehbuch: Christian Taylor)
20. "TANTE SARAHS PARTY" (Regie: Dan Attias / Drehbuch: Jill Soloway)
21. "DIE WUNDERBARSTE ZEIT DES JAHRES" (Regie: Allan Taylor / Drehbuch: Scott Buck)
22. "MIT DEN AUGEN EINES ANDEREN" (Regie: Michael Cuesta / Drehbuch: Alan Ball)
23. "DAS GEHEIMNIS" (Regie: Alan Poul / Drehbuch: Bruce Eric Kaplan)
24. "DER LÜGNER UND DIE HURE" (Regie: Miguel Arteta / Drehbuch: Rick Cleveland)
25. "ICH NEHME DICH" (Regie: Michael Engler / Drehbuch: Jill Soloway)
26. "DAS LETZTE MAL" (Regie: Alan Ball / Drehbuch: Kate Robin)


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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette dritte Staffel (5 DVDs) - Peter KrauseSix Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette dritte Staffel (5 DVDs)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez

DVD, 9. September 2005
     Verkaufsrang: 3149      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Keine andere Serie erfasst das Auf und Ab alltäglicher zwischenmenschlicher Beziehungen wie Six Feet Under, in der die schwierigen Lebensumstände der Familie Fisher, die in Los Angeles ein Bestattungsunternehmen betreibt, gezeigt werden. Obwohl das zugrunde liegende Thema der Serie Sterblichkeit ist - jede Folge beginnt mit dem Tod einer Person, deren Leiche in der Kühlkammer der Fishers landen wird - erforscht die dritte Staffel noch mehr als die beiden ersten die verstrickten Reibereien um persönliche Bindungen und individuelle Freiheiten. Die Staffel beginnt ruhig, aber vielversprechend und zeigt die Veränderungen im Leben der Fishers auf. Nate (Peter Krause, We Don't Live Here Anymore) hat geheiratet und hat ein Baby. David (Michael C. Hall) versucht mit seinem aggressiven Freund ein häusliches Leben zu führen. Claire (Lauren Ambrose) besucht eine Kunstschule. Ruth (Frances Conroy), ihre Mutter, sucht die Nähe eines emotional verkrampften jungen Praktikanten, und Brenda (Rachel Griffiths), Nates Ex-Verlobte, scheint aus ihrem Leben verschwunden zu sein.
Aber während sich die Handlungsstränge innerhalb der dreizehn Episoden entwickeln, wird deutlich, dass der emotionale Fokus der Staffel auf den ausgebauten Rollen der Freunde der Familie liegt. Federico (Freddy Rodriguez), der als neuer Partner der Fisher-Brüder seinen Weg gemacht hat, sieht sich in einem Kampf um Gleichberechtigung bei der Arbeit und setzt sich zu Hause mit den Depressionen seiner Frau auseinander. David und Keith (Mathew St. Patrick), die ihre Beziehung wieder auf die Reihe kriegen wollen, führen über alles eine Verhandlung: von der Therapie bis hin zu einem Flotten Dreier. In der Zwischenzeit entwickelt sich Nates unglückliche Frau Lisa (Lili Taylor, I Shot Andy Warhol) durch ihre unerträgliche Eifersucht und Bedürfnisse zum Mittelpunkt der Staffel. Obwohl große Ereignisse geschehen, entsteht die wirkliche Dramatik bei Six Feet Under aus kleinen Konflikten, Fehlkommunikation, sich überschneidenden Wünschen oder Gewohnheiten, die sich nicht abstellen lassen. Die Besetzung, die Autoren und Regisseure kreieren mit atemberaubendem Können und Subtilität aus einer kurzen Konversation einen Mikrokosmos des Lebens der Charaktere. Mit dieser dritten Staffel hat die Serie nun die Tiefe und Komplexität eines großen Romans erreicht - eine eindrucksvolle und zutiefst erfreuliche Entwicklung. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Großartig!      5 von 5 Punkten
Inhaltlich ist ja schon alles gesagt, außerdem sollte man ohnehin nicht vorher schon zuviel wissen, aber eines kann nicht oft genug betont werden: Diese Serie ist unschlagbar! Einige Folgen dieser Staffel sind nicht zu toppen. Ich habe sie mir gleich mehrfach angesehen. Viel Spaß damit!!


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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette vierte Staffel (5 DVDs) - Peter KrauseSix Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette vierte Staffel (5 DVDs)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez

DVD, 17. Februar 2006
     Verkaufsrang: 2386      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es gibt eine neue Hackordnung im Fisher & Diaz Beerdigungsunternehmen. Aber Nate, Ruth, David und Claire versuchen immer noch aus jedem Tag über der Erde etwas Gutes zu machen. Tod und Irrsinniges erwarten Sie weiterhin in der kompletten Vierten Staffel von Six Feet Under - Gestorben wird immer!

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Vorletzte Staffel, und es mangelt an nichts!      5 von 5 Punkten
Einige Rezensenten beklagen sich hier darüber, daß sich die Charaktere in dieser vierten Staffel nicht weiterentwickeln würden und die Stories zu Wünschen übrig lassen.
Ich weiß nicht welche DVDs die sich angesehen haben, die die ich gesehen habe haben mich jedenfalls begeistert, wie eigentlich immer bei dieser Serie!
Die Stories und auch die Charaktere entwickeln sich weiter und man merkt daß sich das Geschehen insgesamt zuspitzt und auf die finale fünfte Staffel zusteuert.
Wer die Serie mag und versteht, mag auch diese angeblich lediglich lückenfüllende vierte Staffel! Sie ist perfekt, wie immer!


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Dexter Season 1 - James RemarDexter Season 1
James Remar, Lauren Velez, Julie Benz, Michael C. Hall, Jennifer Carpenter

DVD, 19. Mai 2008
     Verkaufsrang: 4985     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Serienkiller als Identifikationsfigur      5 von 5 Punkten
Man ist skeptisch, wenn man die Grundidee von DEXTER überlegt: ein Serienkiller als Serienheld? Wie soll das funktionieren?
Es funktioniert ganz außerordentlich gut. Dexter ist Serienkiller, weil er nicht anders kann (gestörte Kindheit etc.), aber dank seines Adoptivvaters (= Cop) lernt er, seinen Blutdurst in geregelte Bahnen zu lenken. Dexter bringt nur fiese Schweine um, die u. U. sonst im System davonkommen würden. Ach ja, und er arbeitet bei der Polizei... genau wie seine Schwester. Als ob das nicht schon genug Möglichkeiten für Verwicklungen böte, taucht ein besonders perverser Killer auf, der offenbar eine besondere Rechnung mit Dexter offen hat.
Einfach klasse, hervorragende Scripte, tolle Schauspieler in allen Haupt- und Nebenrollen - ich freue mich auf die zweite Staffel.

Ich habe keine Gefühle für amerikanische Serien      5 von 5 Punkten
Was wir alles in den letzten Jahren á la CSI und Dr. House und sonstige Ami-Serien ertragen mußten, geht ja auf keine Netzhaut !

Man liegt nur noch abgestumpft, entweder auf dem Sofa oder im Bett, vor der Flimmerkiste und betet innerlich für ein Mainzelmännchen Reloaded oder der Auferstehung von Evelyn Hamann, damit überhaupt noch mal etwas Neues oder halbwegs Interessantes passiert, doch dann kam Dexter !

Und seit dem Dexter geschaut wird, ist Ruhe im Raum, denn auch meine Frau redet kein Wort mehr, was ich in all den Jahren nicht erleben dürfte, schaffte nun Dexter - ein ausgezeichneter Bulle, der seinen Mord- & Schnippeltrieb kontrolliert an "Schuldigen" auslebt und dabei mehr über sich selbst grübelt, als seine Mitmenschen wahr zu nehmen. Dexter hat Prinzipien, verärgern sollte man ihn dennoch lieber nicht.

Diese Serie ist mit all seinen Schauspielern das spannenste, was ich je im Fernsehen gesehen habe. Einmal die Staffel angestellt, schaltet man sie nicht mehr aus, es geht einfach nicht, man will immer weiterschauen und wissen, was als nächstes passiert !

Um Dexter lieben zu können, muß man allerdings intelligent, schwarzhumorig angehaucht und ein wenig Horror-Krimi-Fan sein.

Hier passt alles!      5 von 5 Punkten
Eine super Serie und mal was ganz anderes. Hier sieht man mal eine andere "Ansicht" und "Gerechtigkeit" von Serie. Tolle Schauspieler, die, wie ich finde, perfekt zu ihren Rollen passen. Von der ersten bis zur letzten Minute schaut man sich gespannt die Serie an. Nervenkitzel und Spannung ohne Ende.

Wer den Vorteil wie ich genießen kann und Premiere besitzt, kann auf Premiere 4 immer samstags die Serie (natürlich ungekürzt) anschaun :)

Der Killer, der Killer killt      5 von 5 Punkten
Es wird ja allen möglichen Serien ein schwarzer Humor angedichtet, den es aber eher selten gibt. Bei Dexter Morgan, Michael C. Hall, ist das etwas anders.
Dexter ist Forensiker, spezialisiert auf Blutspritzeranalyse beim Miami-Metro Police Department, führt ein recht blutiges Doppelleben. Am Tag analysiert er Blutspritzer, aber nach Feierabend ist er auf der Jagd. Er erledigt alle Fälle, die durch das System der Justiz gerutscht sind, auf seine Weise und die ist in jedem Fall sehr final. Dexter ist ein Findelkind, was mach einem traumatischen Erlebnis von einem Polizisten großgezogen wurde, der von seinem Trieb zu Morden wusste, aber diesen Trieb in eine nützliche Bahn lenkte und Dexter nur noch wirklich Schuldige tötete. So kam er durch Adoption zu einer Schwester und am Ende auch zur Polizei. Da war seine Mordlust zwar auch nicht gefragt, war aber mit der Forensik schon in der richtigen Abteilung. In Mördern, die besonders geschickt schneiden, sieht er erstmal Spielkameraden, bevor er sie am Ende selbst filetiert.
Michael C. Hall ist ein gut aussehender 35jähriger, der genau der Typ Schauspieler ist, der als Forensiker Vertrauen einflößt, aber eine dunkle mörderische Seite vor dem Rest der Welt verbirgt.
Nur der Zuschauer der Serie erfährt aus dem Off von Dexter mit viel Sarkasmus selbst seine innersten Gedankengänge und darf Zeuge seiner Hinrichtungen sein, denn nichts anderes ist das ja.
Eine Serie, die schon im Vorspann beim Bearbeiten von Orangen den Eindruck einer Hinrichtung vermittelt, habe ich auf Premiere gesehen habe, mir selbst ans Herl lege und auf den Wunschzettel setze und die ich ganz satt mit 10/10 bewerte.

Skuriel aber toll !      5 von 5 Punkten
Ich kann die Serie wirklich sehr empfehlen. Am Anfang habe ich mich etwas schwer damit getan weil sie wirklich skuriel und makaber ist aber wenn man sich etwas "eingesehen" hat ist es einfach nur genial.
Wer schwarzen Humor mag sollte sich die Serie auf jeden Fall mal anschauen. Auf RTL 2 ist die Serie übrigens geschnitten.


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Six Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs) - Peter KrauseSix Feet Under - Gestorben wird immer, Die komplette erste Staffel (5 DVDs)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodríguez

DVD, 16. Januar 2004
     Verkaufsrang: 4012     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die Familie Fisher aus der TV-Serie Six Feet Under ist die typische funktionsgestörte Familie. Ruth (Frances Conroy) ist die strenge Matriarchin, die ihre Gefühle nicht ausdrücken kann und beim kleinsten Problem überschnappt. Ihre Tochter Claire (Lauren Ambrose), deren schulische Leistungen weit hinter den Erwartungen zurückliegen, pflegt in der Highschool ein launiges, geheimnisvolles Einzelgänger-Image (und frönt zudem bewusstseinserweiternden Mitteln). Ihr Bruder David (Michael C. Hall) arbeitet im Familienbetrieb mit und ist verklemmt bis zum Gehtnichtmehr (und gibt sich zudem einer heimlichen homosexuellen Beziehung hin). Der ältere Bruder Nate (Peter Krause) ist das schwarze Schaf der Familie, das die Verantwortung scheute und nach Seattle abgehauen ist, aber wieder zurückgelockt wurde. Und Papa schließlich (Richard Jenkins) beobachtet das ganze Geschehen mit Verwunderung.
Habe ich schon erwähnt, dass Papa tot ist? Ach ja - und dass es sich bei dem Familienbetrieb um ein Bestattungsinstitut handelt? Das klingt vielleicht nicht gerade einladend, aber aus der Hand von Regisseur Alan Ball, der Mann, der in American Beauty das amerikanische Kleinbürgertum freilegte, um den beißenden Witz darunter zum Vorschein zu bringen, ist Six Feet Under eine treffsichere, großartige Betrachtung des Alltagslebens einer durchschnittlichen gestörten Familie.
Die TV-Serie strebte ursprünglich nach Skurrilitäten à la Twin Peaks: Jede Episode begann mit einem Tod, der absonderlicher war als der vorherige. Aber schließlich fand sie ihre gemütliche Nische, die auf die bekanntesten TV-Familienserien zurückging. Die Wurzeln der Serie beim Kabelkanal HBO gab ihr natürlich auch genügend Spielraum bei den Themen Sex, Drogen, Gotteslästerung und Gewalt. Während das Drehbuch ein wenig zu clever daherkam, blieben der Gesamteindruck und der Charakter der Serie solide und gelegentlich ein wenig tiefgründig (und manchmal auch ein wenig absurd, aber meistens aus gutem Grund).
Krause und Hall, die als Brüder ursprünglich auf Kriegsfuß miteinander standen und zu einem gewissen vorsichtigen Einvernehmen kamen, bilden eine solide Basis, aber es sind die Frauen in Six Feet Under, die die phänomenalste Leistung liefern. Conroy verleiht der geradezu klischeehaften Mutter ein starrsinniges, doch letztendlich verständnisvolles Herz, und die von Ambrose gespielte Claire ist sicherlich die ansprechendste Figur der Show. Und Brenda (Rachel Griffith), eine geheimnisvolle Frau mit sonderbarem Hintergrund, die Nate auf einem Flug kennen lernt, am Flughafen mit ihm Sex hat und in sein Leben eindringt, stiehlt allen links und rechts die Schau. Wie Brenda, ist auch Six Feet Under faszinierend - und macht hochgradig süchtig. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Authentischer, subtiler und geistreicher kann Serie nicht sein...      5 von 5 Punkten
Will man als Filme- oder Serien-Macher ein herausragendes, über jeden Zweifel erhabenes Produkt erschaffen, muss einfach alles stimmen. Zunächst muss das Skript, abgesehen von seinen unerlässlichen inhaltlichen Qualitäten, in der Lage sein, die Denkensweisen und erwünschten Effekte des Schreibers auf einen neutralen Leser zu übertragen. Der nächste Schritt ist das Casting geeigneter Darsteller und das Aussuchen stimmiger Drehorte. Will man nur unbedarfte Actiongülle drehen, kann man sich hier den einen oder anderen Patzer erlauben, nicht aber, wenn das Resultat selbst gnadenlose Kritiker beeindrucken und restlos überzeugen soll. Zu guter Letzt wäre da der Regisseur, der an einem Set voller Trubel, Stress und ständig störender unvorhersehbarer Vorkommnisse die Ruhe behalten und sich nach Fallen der Klappe auf ein ungemein sensibles Gemüt und ein detailverliebtes, hochanalytisches Auge verlassen muss.
Wie viele Filme oder gar mehrere Staffeln umfassende Serien gibt es da schon?

Nun, an allererster Stelle wäre da im Serienfach wohl die erfolgreiche aber ganz und gar nicht kommerzielle Drama-Serie SIX FEET UNDER (englischsprachiges Synonym für "unter der Erde") zu nennen, bei der unfassbarerweise alles stimmt, und sich von der ersten bis zur finalen fünften Staffel ein schier atemberaubenes Niveau hält.
Jede Geschichte, jeder Akteur, jede verdammte, im Hintergrund des jeweilen Sets platzierte Requisite passt wie die Faust aufs Auge. Nichts wird dem Zufall überlassen und SIX FEET UNDER wirkt dennoch absolut unbemüht. Die Darsteller spielen um die Wette, dass sich binnen weniger Folgen unweigerlich das Gefühl einstellt, dass das, was einem dargeboten wird, nicht gespielt sein kann sondern real sein muss. Dafür verantwortlich ist auch die Tatsache, dass jede Episode wie aus einem Guss erscheint. Nicht selten steigert sich ein Plot in derart intensive Sphären, dass man einfach überfahren dasitzt und zu realisieren versucht, dass dieser von etlichen verschiedenen Charakteren erschaffen wurde.
SIX FEET UNDER ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie sich der Gucker nach dem Schauen fühlt. Ist die eine Episode herrlich unterhaltsam und philosophisch, wird man schon in der nächsten mit massiven Steinen gefüttert, welche sich noch lange nach Ende der Folge nicht verdauen lassen. Will SIX FEET UNDER den Zuschauer zum Lachen animieren, ihn herunterziehen, ihn nachdenklich stimmen oder gar zum Weinen bringen, sei es vor Trauer oder Rührung, so kann sich dieser den dazu angeschlagenen Tönen nicht entziehen, so sehr er es auch versuchen mag.
Die im Hauptfokus stehenden Akteure sind so echt und deren Denken und Fühlen so unglaublich nachvollziehbar wie individuell, dass man selbst weniger sympathische Individuen tief ins Herz schließt und sie binnen kürzester Zeit als ein Teil vom Ganzen betrachtet.
Jeder in SIX FEET UNDER porträtierte Charakter macht seine ganz eigene Entwicklung durch, ganz authentisch und unbeschönt. Und obgleich zunächst dezente, sich unkompliziert in das Gesamtbild einfügende Figuren irgendwann ausbrechen und eine 180-Grad-Wendung machen - die Motive sind stets nachvollziehbar oder bilden eine logische Konsequenz zu vorausgegangenen Ereignissen.

Achtung, kleiner Spoiler! Fängt man einmal mit SIX FEET UNDER an und lässt sich auf die intensiven Geschichten ein, ist es für einen schon verdammt schade, dass zum Ende der fünften Staffel ein Punkt ohne Rückkehr gesetzt wird. Obwohl; es ist natürlich viel besser, eine Serie uneingeschränkt empfehlenswert zu beschließen, als irgendwann aufs Zerbersten weiterzuproduzieren und große Qualitätseinbußen in Kauf zu nehmen.

Fazit: Sind Sie ein Mensch mit übermäßiger Angst vor Ihrem eigenen oder dem Tode anderer, so ist dies wahrscheinlich nicht die richtige Serie für Sie - SIX FEET UNDER beäugt die Themen "Tod", "Verluste" und die aus "Verlusten resultierenden Folgen" statisch, mitunter mit sehr makaberen Untertönen und absolut unbeschönt. Können Sie aber Ihre eigenen diebezüglichen Urängste zumindest herunterschrauben (ganz abschalten sollte man sie gar nicht, weil man sich gleichzeitig für die starken emotionalen Töne der Serie desensibilisieren würde) und sich stattdessen für ultraintensive Dramen öffnen, ist dies genau der richtige Stoff für Ihren Feierabend. Haben Sie zudem noch Rezeptoren für stimmungsvolle Musik, so wird Ihnen SIX FEET UNDER wohl alles geben, was Sie sich von einer Serie versprechen können, den hier stimmt einfach alles!


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Dexter - Season 1 [EU IMPORT] - Michael C. HallDexter - Season 1 [EU IMPORT]
Michael C. Hall, Julie Benz, Jennifer Carpenter, Erik King, Lauren Velez

DVD
     Verkaufsrang: 5987     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Die komplette 1. Staffel. Sprachen: Englisch, Französisch. Untertitel: Englisch, Französisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

BESTE CRIME-SERIE DER LETZTEN 10 JAHRE      5 von 5 Punkten
Ich kann meinem Vorredner an dieser Stelle nur zustimmen. Die Serie ist der absolute Hammer, genial, mit dem Hang zur Suchtgefahr! Angefangen bei der spannenden Story um den sympathischen Anti-Helden Dexter Morgan bis hin zu die in rabenschwarzen Humor getränkten Dialoge. Die Darsteller wurden bis in die Nebenrollen äußerst gut besetzt. Man findet wirklich kaum etwas suboptimales an diesem Highlight. Nur werden bestimmt wieder einige Pseudo-Moralapostel ihre negativen Gedankendeponien öffnen müssen, um den ein oder anderen Zuschauer als potenzielle Nachahmer von Dexter auszurufen. ;)

"mörderisch" gute Serie      5 von 5 Punkten
Eines erst einmal vorweg: Meine folgende Rezension bezieht sich nicht auf den hier angebotenen EU-Import, sondern auf die amerikanische RC 1 Box. Da bisher niemand zu dieser Topserie Stellung genommen hat, kann ich mir meine Meinung nicht länger verkneifen ;-)

In insgesamt 12 Episoden auf 4 DVDs geht Dexter Morgan seinem Job bei der Polizei von Miami nach. Als Blutforensiker ist er an der an der Aufklärung von Morden beteiligt. Unter seinen Kollegen befindet sich auch seine Halbschwester. Das Hauptgeschehen dreht sich um die Jagd nach dem sogenannten "Icetruck-Killer", einem Serienkiller, der seine Opfer zerstückelt und blutlos in der sonnigen Metropole zurücklässt. Bis hierhin hört sich alles nach einer weiteren Cop-Show nach bekanntem Schema an.

Doch Dexter Morgan verbirgt ein erschreckendes Geheimnis, seine finstere Seite. Dexter ist selbst ein Serienkiller, der regelmäßig seinen Trieben nachgeht, und andere Serienkiller bzw. Leute, die es seiner Meinung nach verdient haben, jagd und tötet.

Nach einem traumatischen Erlebnis als Kleinkind, welches gegen Ende der ersten Staffel enthüllt wird, wird Dexter von dem Cop Harry Morgan und dessen Familie aufgenommen. Schon früh erkennt der Adoptivvater die dunkle Seite an Dexter und versucht fortan, dessen Triebe in geordnete Bahnen zu leiten. Mit Hilfe von Rückblenden kann so der Zuschauer nachverfolgen, wie aus Dexter schliesslich eine mordende Bestie wird, welche ihr wahres Ich hinter einer freundlichen und eher ruhigen Fassade vebirgt.

Eine der ganz großen Stärken der Serie ist es, wie sie Dexter's alltägliche Bemühungen porträtiert, den Menschen in seinem Umfeld Gefühle vorzutäuschen. Mehr oder weniger als Alibi legt sich Dexter eine alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern als Freundin zu, die nach einer gescheiterten Ehe mit einem aggresiven Mann mehr als problembehaftet ist und auf sexuelle Avancen von Dexter (zunächst) keinen Wert legt. Was Dexter genau in den Kram passt. Während er also nach aussen hin den perfekten Ersatzvater gibt und seinen Job bei der Polizei verrichtet, hält er insgeheim stets nach neuen Opfern Ausschau. Alles scheint mehr oder weniger gut für Dexter zu laufen, bis ...

So, das soll soweit in Sachen Handlung reichen. Unbedingt erwähnen muss ich an dieser Stelle noch den grandiosen Michael C. Hall (Six Feet Under), der den geheimen Serienkiller Dexter Morgan wirklich klasse darstellt. In unzähligen Szenen läuft es dem Zuschauer eiskalt den Rücken runter. Hinzu kommen noch die emotionslosen und trockenem Kommentare der Titelfigur aus dem Off, die die aktuellen Geschehnisse begleiten.

Wer auf anspruchsvolle Serienkost à la HBO steht, sollte sich dieses Serienjuwel auf gar keinen Fall entgehen lassen. Für eher zartbesaitete Zeitgenossen möchte ich jedoch eine kleine Warnung aussprechen. Während der 12 Folgen bekommt man als Zuschauer eine Menge an Blut und Körperteilen zu sehen. Insgesamt ist die Serie trotz des sonnigen Miamis relativ düster und makaber gehalten. Wem dieses nicht stört, kann ich nur eine bedenkenlose Kaufempfehlung aussprechen.

Noch kurz zu den technischen Seiten der amerikanischen RC 1 Box. Untertitel sind nicht vorhanden. Ich gehe einmal stark davon aus, das der EU-Import bzw. der UK-Import über Originaluntertitel verfügen wird. Bild und Ton sind wirklich klasse. Als Bonus gibt es u. a. einen Showtime-Trailer, Texttafeln mit Biografien der Hauptdarsteller(innen), eine Doku über die Aufklärung eines echten Mordfalls. Besonderes Zuckerli sind die beiden ersten Folgen einer weiteren Showtime-Serie namens Brotherhood, einer Crime-Show, die grob ausgedrückt an einen Mix aus The Sopranos und The Wire erinnert. Auch hier sind keine Untertitel vorhanden.


Six Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box) - Peter KrauseSix Feet Under Superbox (alle 5 Staffeln in einer Box)
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez

DVD, 1. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 11683     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Ende kommt. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. So steht es auf dem Cover der DVD-Boxen von Warner Home Video und auch Six Feet Under hat dieses Ende nun ereilt. Nach fünf Staffeln über das Wohl und Wehe der Bestattungsunternehmer-Familie Fisher ist die Serie, die in den USA vom Bezahlsender HBO produziert wurde (der schon so manche gute Serie hervorgezaubert hat), nun ebenfalls den Weg aller Fernsehserien gegangen. Six Feet Under gehört der Vergangenheit an, aber durch die DVD-Boxen haben die 5 Staffeln ihre eigene Art der Unsterblichkeit errungen.
Dabei fing alles ganz anders an, als es endete. Die ersten Episoden von Six Feet Under, dessen Konzept vom American Beauty-Erfinder Alan Ball erdacht wurde, waren noch reichlich abgedreht. Nach dem Tod des Familienoberhaupts Nathaniel Fisher trauerte zwar die Familie und musste sich mit allerhand weltlichen und eigenen Problemen auseinandersetzen, aber Ball streute hier und da kleine Gesangs- und Tanzeinlagen oder morbide Werbespots für Leichenwagen ein. Dann jedoch stellte sich schnell heraus, dass das Publikum an der Serie weniger das Abgedrehte als vielmehr die Figuren liebte. Und so entwickelte sich Six Feet Under im Laufe seiner 5 Jahre schnell zu einer hochkarätigen Drama-Serie, in der die Charaktere Komplexität und Tiefe erlangten, und dabei dem Publikum noch mehr ans Herz wuchsen.
Ruth, Nate, David, Claire & Co., ihre Selbstzweifel und die alltäglichen Dinge des Lebens wurden in diesen fünf Jahren immer wieder von denen trefflich kommentiert, die gerade sowieso nichts mehr zu tun hatten: Den Geistern der Kundschaft. Denn abgesehen davon, dass das Familiengeschäft nun mal die Bestattung ist, teilte die Serie bereits früh ihren Zuschauern mit: "Gestorben wird immer!", und zeigte von da an, auf welche Arten und Weisen sie damit Recht hatte.
So bleibt uns nach diesen 5 Jahren der köstlichsten Fernseh-Unterhaltung nur festzustellen, dass wir unsere Zeit gut nutzen sollten. Zum Beispiel mit dem Schauen dieser nun verstorbenen TV-Serie. Carpe diem! - Mike Hillenbrand


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Die beste TV Serie aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Die Geschichte einer Bestatterfamilie. Aha. Wer sich von dieser morbiden Idee abschrecken lässt, verpasst das Beste, was jemals über den Äther kam. Six Feet Under ist eine Gattung für sich. Nie kopiert und unerreicht.
Alleine die Intro verdient schon einen Filmpreis: präzise, einfallsreich, geniale Musik. Sie geht einem sofort durch Mark und Bein, und auch wenn man sie hundert Mal sieht, lässt die Wirkung niemals nach.
Wir waren von der ersten Folge an gefesselt von der ungeheuer dichten Dramaturgie, dem perfekten Schnitt, den brillianten Dialogen und den glänzenden Schauspielern. Bis in die Nebenrollen genial besetzt. Es stimmt einfach alles in dieser Serie.
Meisterhaft und meilenweit entfernt von der üblichen gedankenlosen Fernsehkost. Kinowürdig und oskarreif.
Danke an alle, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben. Ihr habt etwas Zeitloses geschaffen, für das euch die Zuschauer noch in hundert Jahren feiern werden. Wenn eins sicher ist, dann das. Und der Tod.


 Weitere Kundenmeinungen


Six Feet Under - The Complete Third Season [UK IMPORT] - Peter KrauseSix Feet Under - The Complete Third Season [UK IMPORT]
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Rachel Griffiths

DVD, 4. April 2005
     Verkaufsrang: 60697      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 59,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Drama pur des Lebens      5 von 5 Punkten
Six Feet Under, ein muss für jeden der sich gerne in Mitleid suult und auch mal seine depresive Seite zeigt.
In der dritten Staffel mehr den je, kommt es zu Schmerz und Trauer wie sie wohl in den meisten Familien zu erleben ist (mal abgesehen dass nicht jeder Leichengräber ist). Auch die Drogen kommen hier nicht zu kurz. Was bei SFU anderst ist bei Drogen ist das schöne, es gibt nicht jede Minute Vorträge wie schlecht Drogen für uns sind.
Meine Empfehlung, kaufen und immer wieder schwelgen.

Die Fishers gehen weiter      5 von 5 Punkten
JA, endlich gibt es die 3 Staffel für alle Six Feet Under Fans auf DVD. Das Leben der Fishers ist wieder mal etwas komplizierter geworden. Nate zweifelt an seiner Liebe zu seiner Frau Lisa, bis diese verschwindet, Claires Freundschaft und Liebe zu Russel sind aufgeflammt und wieder zerbochen, Ruth hat eine neue große Liebe gefunden und Keith und David haben sich wieder einigermaßen zusammengrauft. Puh, man könnte direkt glauben, dass es eine einzige Schnulze ist, aber die Höhen und Tiefen der Fishers sind immer sehr gut abgewogen und bleiben auch in der 3.Staffel interessant.
Ich finde die DVD Kollektion auf jeden Fall empfehlenswert. Wer sie im Fernsehen gesehen hat, wird sich sicher sehr freuen, sie in den Händen zu halten und jederzeit seine Laune damit aufbessern zu können.
Ich freue mich schon auf die 4. Staffel.


Six Feet Under - The Complete Fifth Season [UK IMPORT] - Frances ConroySix Feet Under - The Complete Fifth Season [UK IMPORT]
Frances Conroy, Freddy Rodriguez, Lauren Ambrose, Michael C. Hall, Peter Krause

DVD, 10. April 2006
     Verkaufsrang: 59863      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 59,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

gelungen!      5 von 5 Punkten
Was gibt es da noch zu sagen?
Dieses Finale ist genau das, was es braucht, will man eine der besten Serien zu Ende bringen. Ich freue mich sehr über die Konsequenz, etwas zu Ende zu bringen, man hätte auch weiter in die Länge ziehen können und von der Vermarktung profitieren... Hier bleibt man dem grundlegenden Konzept treu und setzt es konsequent um: "everything ends!" Da wird man am Ende gern etwas melancholisch im Abschied nehmen der Charaktere, die uns in all den Folgen und Endwicklungsprozessen so ans Herz gewachsen sind.

Diese 5 Staffel ist zusammen mit der 1. wohl die beste dieser so kompakten und vielschichtigen Serie.
Eingebettet in einen wunderbaren Soundtrack gipfelt hier interessante und kontinuierlich erzählte Geschichte in einem Feuerwerk der Emotionen, ohne einen Hauch von Kitsch zuzulassen... wann ist das wohl zuletzt in einer Serie gelungen?

Das Prädikat "Grossartig" ist hier benahe noch Untertreibung!

Vorsicht....Suchtfaktor.....!      5 von 5 Punkten
Auch ich musste mir die ganze Staffel in zwei Tagen ansehen,
das ist mir höchstens noch bei den Staffeln von "24" passiert.
Aber SIX FEET UNDER ist einfach die beste TV-Serie!

Ich wollte gar nicht glauben, dass es die letzte Season sein soll. Aber die Figuren bleiben im großen und ganzen echt, dank der tollen Schauspieler. Man leidet mit den Protagonisten und erfährt über die geschickt eingefügten "Traum-Sequenzen" immer etwas mehr und versteht die Konflikte der Charaktere.... Und trotz der dramatischen Ereignisse, die den Höhepunkt in Folge 9 erreichen, hat mich dieses besondere Ende überrascht und darüber hinweggetröstet, dass nun Schluss ist.....

Nein, nicht wirklich, denn bald fange ich mit Season 1 wieder an, denn so leicht kann man von den Fischers und Co. keinen Abschied nehmen!

Würdiger Abschluss der KULT-Serie!!      5 von 5 Punkten
Mit der 5. und gleichzeitig letzten Staffel dieser hervorragenden Serie (meiner Meinung nach sogar die beste Serie überhaupt) haben Alan Ball und Co. wieder eine Glanzleistung hingelegt. Die 5.Staffel beginnt eher ruhig, doch spätestens ab 5x09 weiß man,warum SFU zum besten was die TV Landschaft zu bieten hat,gehört. Der große Paukenschlag hat natürlich Auswirkungen auf die folgenden Episoden,die in punkto Drama kaum zu überbieten sind.
Das grandiose Finale beschert der Serie einen mehr als würdigen Abschluss!
Die Schauspielerischen Leistungen sind,wie mans schon von den anderen Staffeln kennt, wieder mal ganz große klasse!
Die DVD Box an sich ist vom Aussehen her sehr gelungen.
Neben den 12 Episoden der 5.Staffel gibts zusätzlich 7 Audiokommentare zu den Folgen 5x04,5x06(mit Frances Conroy),5x07,5x09,5x11(mit Lauren Ambrose&Michael C. Hall) und 5x12. Ansonsten noch das 30-minütige "In Memoriam Special" und eine kleine featurette bei dem Cast-Mitglieder und Bestatter zu Wort kommen.

Fazit: Unbedingt Kaufen und geniessen!!


Yes, everything ends      5 von 5 Punkten
In this last season the Fisher family suffers a severe blow that sends them all reeling, and no, I won't say more. But after things keep getting worse episode after episode and you think it all will come to a gruesome finale, well, surprise! The last episode has a wonderful redemptive and reconciliatory quality to it, personally I cried for the last five minutes and sat there stunned and still crying for another ten. Everything and everyone everywhere ends, and yet, everything everywhere goes on in the circle of life. This is the best ending I've ever seen, and very fitting for one of the best series ever on television. Thank you HBO for this masterpiece!

Ein Ende mit Schrecken      5 von 5 Punkten
Spannend, vielschichtig, schwarzhumorig und voller Abgründe ist auch die letzte Staffel des grossartigen TV-Dramas von Alan Ball. Wie immer voller Überraschungen, voller poetischer Momente und fürchterlicher Situationen. Vom Beginn der 5. Staffel weg ist mit Beklemmung zu spüren, dass es ein Ende mit Schrecken geben wird... Die fabelhaften Schauspielerinnen und Schauspieler geben nochmals alles, Drehbuchideen, Kamera und Schnitt sind wiederum grandios - und über's Ende will ich hier kein Wort mehr verlieren, da ich kein Spielverderber sein mag. Man darf sich jedoch auf Schlimmes vorbereiten. Und dann möge diese beste Fernsehserie, die ich je gesehen habe, nach 63 Folgen in Frieden ruhen.
Der deutschsprachige Release folgt im Herbst, die Fernsehaussstrahlung ist im Moment noch offen.


Black Snake Moan - Samuel L. JacksonBlack Snake Moan
Samuel L. Jackson, Christina Ricci, Justin Timberlake, S. Epatha Merkerson, John Cothran Jr.

DVD
     Verkaufsrang: 56484     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Abgedrehte Story mit grandiosen Darstellern      4 von 5 Punkten
"Black Snake Moan" ist ein ausgefallener Film mit Topdarstellern,
der nur schwer in ein Filmgenre eingeordnet werden kann.

Nichtsdestotrotz "Black Snake Moan" ist Unterhaltung auf hohem Niveau.
Dies liegt jedoch definitiv nicht nur an der Story, die zwar
unterhaltsam ist, jedoch an einigen Stellen so ihre Haken hat.

Viel mehr hervorzuheben sind die Dartseller, allen vorweg
Christina Ricci, die grandios die sexbesessene Dorfschlampe
spielt. Keineswegs eine einfach Rolle, und für eine US-Darstellerin
ungewohnt so viel Freizügigkeit zu zeigen.
Wenn man überlegt das Justin Timberlake sogar eine Szene hat
schneiden lassen in der man seinen Allerwertesten sieht, muss
man Christina Ricci einiges an Lob zusprechen so mutig zu sein diese
Rolle anzunehmen.

Auch Samuel L. Jackson brilliert wieder in seiner gewohnten
Schauspieleroutine und verkörpert seine Rolle, wie in zahlreichen
Filmen zuvor, absolut glaubhaft.
Ob Jackson zur Zeit auf die Schlange gekommen ist bleibt fraglich,
immerhin is "Black Snake Moan" sein zweiter Film nach "Snakes on a
Plane" der das Wort Schlange im Titel hat. Doch keine Angst, diesmal
gehts nicht um Schlangen.

Leider verblasst Justin Timberlake etwas neben den grandiosen Haupt-
darstellern Jackson und Ricci, obwohl auch er erstaunlicherweise eine
grandiose schauspielerische Leistung abliefert.

Insgesamt ist "Black Snake Moan" gute Unterhaltung mit Humor und
Dramatik, und sogar einer Aussage, dass wir Menschen die Fähigkeit
besitzen uns gegenseitig zu heilen.
Na denn, gute Unterhaltung...

Black Snake Moan muss man gesehen haben      5 von 5 Punkten
Blake Snake Moan ist ein Film der mich sehr berührt hat.

Beide Hauptdarsteller (Samuel L. Jackson und Christina Ricci) spielen ihre Rolle mehr als Glaubwürdig.

Christina Ricci spielt Rae die ein wirklich grosses Problem seit Ihrer Kinheit mit sich herumträgt. Dieses Problem hat ihr in ihrer weiteren Entwicklung sehr geschadet. Sie ist nymphomanisch und lässt sich von Männern schlecht behandeln.

Lazarus gespielt von Samuel L. Jackson ist gerade von seiner Frau verlassen worden die jetzt mit seinem Bruder zusammen ist. Er trinkt um seinen Schmerz auch wenn nur kurz zu vergessen.

Beide verolrene Seelen treffen in dem Film aufeinander, und so ungleich wie beide sind, entwickelt sich eine wirklich schöne Freundschaft und tiefe Zuneigung.

Der Film spielt 115 Miunten und ist keine einzige davon langweilig.

Wirklich grosses Kino mit 2 grossartigen Darstellern!



Dieser Film berührt (die Seele des Blues)      5 von 5 Punkten
Was sich in diesem Film zwischen Samuel L. Jackson und Christina Ricci entwickelt ist einfach unglaublich. Beide spielen mit einer solchen Intensität, dass die Gänsehaut trotz Südstaatenflair nicht ausbleibt.

Rae (C. Ricci) kompensiert ihre Verlustangst mit nymphomanischen Anfällen, während der Bluesmusiker Lazarus (SL Jackson) den Verlust seiner Frau zu verarbeiten versucht. Diese beiden gebrochenen Figuren treffen aufeinander. Das ist der Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Reise durch Glauben, Willenskraft, Zuneigung und der Kraft des Blues.
Einziger Schwachpunkt des Film ist Justin Timberlake. Der könnte nicht einmal ein Stück Holz an die Wand spielen, geschweige denn mit den außergewöhnlichen Leistungen von Ricci und Jackson mithalten.


Disappearing Acts [UK IMPORT] - Sanaa LathanDisappearing Acts [UK IMPORT]
Sanaa Lathan, John Beasley, Kamaal Fareed, Wesley Snipes, John Amos

DVD, 7. Juni 2004
     Verkaufsrang: 66018     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Emotional...      4 von 5 Punkten
... ein spitzen Film der das Herz berührt.
In den Staaten habe ich diesen Film das erste Mal gesehen, und er spiegelt wirklich das Leben und die Probleme in Brooklyn.Hier in einem Einzelschicksal.
Sie, jung talentierte Musikerin und ambitionierte Lehrerin verliebt sich in
Ihn,noch verheiratet, Kinder, keine abgeschlossene Schulausbildung,Gelegenheitsjobs, und dem Alkohol nicht abgeneigt -Probleme sind vorprogrammiert.
Die Leidenschaft zieht die beiden an, doch der Alltag macht ihnen das Zusammenleben schwer.
Eine wirkliche dramatische Vorstellung von Wesley Snipes, der hier mal gewaltig Emotionen auffährt.
Natürlich ist dies kein Spitzenmovie a la Hollywood,trotzdem bestens für einen verregneten Abend mit ganz viel icecream geeignet.


Six Feet Under - Staffel 3 - Peter KrauseSix Feet Under - Staffel 3
Peter Krause, Michael C. Hall, Frances Conroy, Lauren Ambrose, Freddy Rodriguez

DVD

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