DVDs: Natasha Henstridge

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Eli Stone - die komplette erste Staffel (4 DVDs) - Jonny Lee MillerEli Stone - die komplette erste Staffel (4 DVDs)
Jonny Lee Miller, Natasha Henstridge, Victor Garber

DVD, 11. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 4379      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 33,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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ABC schickt mit Eli Stone eine ungewöhnliche Variation des Law and Order Genres ins Rennen. Ein spirituell angehauchter Crossover aus Comedy und Drama mit einem überzeugenden Johnny Lee Miller als Anwalt auf prophetischen Abwegen.
Fernsehserienliebhaber werden beim Betrachten von Eli Stone einige Wiedererkennungserlebnisse haben. Am offensichtlichsten ist die stilistische Verwandschaft zu Ally McBeal. Hier wie dort wird die Handlung durch musikalische "Visionen" aufgebrochen und eine transzendente Verbindung der Hauptfigur mit ihrem inneren Gefühlsleben hergestellt. Beide Serien spielen im gleichen Milieu - die eine an der Ostküste (Boston), die andere im kalifornischen Westen (San Francisco) - beide sind um ihre Hauptfigur so stark zentriert, dass eine entsprechende Titelfindung selbstverständlich erscheint. Im Kern jedoch schlägt Eli Stone einen anderen Weg ein. Während Ally McBeal von der Sehnucht nach romantischer Liebe getrieben wird, geht es Eli Stone um ihr spirituelles Äquivalent.
Eli (Johnny Lee Miller) hat, wie so viele US-Amerikanische Serienhelden vor ihm, scheinbar Alles. Einen gut bezahlten Job in einer angesehenen Anwaltskanzlei, eine attraktive, eigenständige Frau (die ganz nebenbei die Tochter seines Chefs ist und von der hinreissenden Natasha Henstridge gespielt wird) und obendrein sieht er auch noch gut aus. Aber irgendetwas stimmt nicht. Eli hört Musik wenn eigentlich keine zu hören ist. Ihm erscheint der Popstar George Michael, tanzend und seine Hüften schwingend, in Elis Küche oder im Foyer der Firma. Er sucht einen Arzt auf, dann den chinesischen Akkupunkteur Dr.Chen (James Saito) und schon bald wird ihm die niederschmetternde Diagnose offenbart. Eli hat ein Gehirn-Aneurysma, eine Gefässveränderung, die jeden Moment platzen und zum Tod führen könnte. Er findet heraus, dass sein abwesender Vater unter der gleichen Krankheit litt und schliesslich starb. Und er zieht mithilfe von Dr.Chen philosophische Schlüsse aus der Misere. Eli beschliesst sein Leben zu ändern. Anstatt großen, in Verbraucherschutzklagen verstrickten Konzernen den Rücken freizuhalten, wechselt er die Seiten um das "Richtige" zu tun...endlich.
Greg Berlanti (Dawsons Creek, Everwood) und der vor allen Dingen durch seine Autorenschaft bei diversen Marvel-Comicserien bekannte Marc Guggenheim (Wolverine, The Punisher) stecken als Autoren/Produzententeam hinter Eli Stone. Was den Stoff auszeichnet, gerade im Vergleich zu anderen Anwaltsserien, ist der Tiefgang der Hauptfigur, die sich in einer materialistischen Welt nicht mehr wiedererkennen kann und nach spiritueller Erlösung strebt. Das ist ganz bestimmt ein Ansatz, den nicht wenige Zuschauer nachvollziehen können. Der Versuch dem Ganzen die unter kommerziellen Gesichtspunkten unerwünschte Schwere auszutreiben - es handelt sich schließlich trotz allem um TV-Häppchenkost - funktioniert dann über die altbekannte Formel. Eli Stone stolpert sich seinen Übergang ins neue Leben zurecht, und das ist ganz wortwörtlich gemeint. Hier hat die Serie ihre Schwächen. Der Comedyanteil wirkt im Vergleich zum überzeugenden Drama etwas gezwungen und aufgesetzt. Die einzelnen Folgen zentrieren sich genretypisch jeweils um einen Fall. Es gibt Handlungsfäden, die auf unterschiedlichen Ebenen folgenübergreifend die Geschichte zusammenhalten und es gibt daneben knappe, abgeschlossene Plots. All das ist strukturell nicht spektakulär. Eli Stone erfindet ganz sicher nicht das Rad neu - aber es gibt in dieser Serie eine beinahe metaphysische Ebene, die sich wohlig ins Bewusstsein des Zuschauers einschleicht.-Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Das Beste seit langem!!!!      5 von 5 Punkten
Als ich die Vorschau von Eli Stone auf Pro 7 gesehen habe wusste ich schon, dass mich diese Serie nicht entäuscht. Und es ist war, Eli ist die beste Serie seit langem.
Ich bin auch Ally McBeal Fan, finde aber nicht, dass man diese beiden Serien vergleichen kann, oder sollte. Da müsste man alle Anwaltsserien in einen Topf werfen.
Von den 13 Folgen der ersten Staffel gibt es keine, die mich nicht überzeugt hätte. Allein bei so kleinen Auftritten wie von George Michael (cause I gotta have faith... *klatsch*) kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus. Die Tatsache, dass Victor Garber auch nocht mitspielt sagt einfach alles. Die Szene in Episode 6 in der die Besetzung "who stops the rain" singt ist einfach genial!
Der Schluss ist schön gemacht. Es war ja auch nicht klar, ob es eine zweite Staffel gibt.
Zum Glück ist diese gerade in Amerika gesstartet und wenn wir Glück haben, sind sie beim Synchronisieren genauso schnell wie mit der ersten Staffel. Daumendrücken ist also angesagt.


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Species Box Trilogie (3 DVDs) - Natasha HenstridgeSpecies Box Trilogie (3 DVDs)
Natasha Henstridge

DVD, 11. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 9066      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

von vorne nach hinten schlechter      3 von 5 Punkten
habe mir diese optisch schöne Box gekauft um mal alle Teile zu besitzen.Leider werden die Filme nach und nach schlechter und Bonusmaterial ist auch nicht vorhanden,leider...

Endlich mal eine Triologie mi 1(!) Handlungstrang      4 von 5 Punkten
Die Handlung von Teil 1(ausgebrochener Halb-Alien der mit einem Vernichtungskomando im Nacken sich fortpflanzen möchte)wird in Teil 2 wieder aufgenommen. Diesmal möchte ein Teil des Vernichtungskomandos im Auftrag des Staates den Alien genauer untersuchen und muss dabei einen mit Aliengene infizierten Raumfahrer ausfindig machen und dessen Vortpflanzungsdrang unter Kontrolle bekommen. In Teil 3 müssen die aus Teil 2 entstandenen "Mischlinge" gerettet/vernichtet werden und ein Professor der mit einem fast Reinrassigen Alien und einem Student Experimente durchführt gestoppt werden.

Achtung: Nicht die Gold Edition!      2 von 5 Punkten
Die Aufmachung der Species-Box im Digi-Pack ist ja ganz nett, aber leider ist vom ersten Teil nur die Standard-Edition in der Box enthalten. Das umfangreiche Bonusmaterial der "Gold Edition" des ersten Teils fehlt leider komplett. In Anbetracht dieser Tatsache eine echt schwache Leistung von MGM.
Setzten, sechs! Und nachbessern!


John Carpenter's Ghosts of Mars - Ice CubeJohn Carpenter's Ghosts of Mars
Ice Cube, Natasha Henstridge, Jason Statham

DVD, 7. Mai 2002
     Verkaufsrang: 9857      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Mars im Jahre 2176. Mehr als 640.000 Menschen haben die überbevölkerte Erde verlassen und leben mittlerweile auf dem roten Planeten. Doch es ereignet sich ein verheerender Zwischenfall Eine lange verschwundene Ur-Zivilisation des Mars wird zu neuem Leben erweckt. Und es beginnt ein unbarmherziger Feldzug gegen die menschlichen Einwanderer...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Schießereien,Explosionen,Blut und Trashmetal!!!!      5 von 5 Punkten
Der Film is das Paradebeispiel ,für "Horror"filme die sich letzten Endes,
nicht sooooo ernst nehmen aber dennoch(oder gerade deswg.!!) Spaß machen!

Auch wenn der Film nix damit zutun hat,halte ich ihn für die bessere Verfilumg der DOOM-Spielreihe weil sie es schafft ,den gesamten Charakter des Spiels(sicher ungewollt)besser einzufangen.
(Was vielleicht auch daran liegt ,das hier eine recht "lächerliche" Storyline beibehalten wird ,anstatt eine vorhandene ,massenpublikums-gerecht umzudichten)

Ich hab den Film sicher ganze 6 Mal gesehen und jedesmal Spaß gehabt!

Also ums kurz zu machen- Jede Menge:
Schießereien,(manchmal sinnlose)Explosionen,Blut,Verstümmelungen & Trashmetal!

5 Sterne!!!




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Species III - Amelia CookeSpecies III
Amelia Cooke, Robin Dunne, Natasha Henstridge

DVD, 5. April 2005
     Verkaufsrang: 18000      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Trashiger Spass      4 von 5 Punkten
Also ich war doch "Positiv" überascht von dem Streifen.
Zwar ist es ein absoluter B-Movie aber mit Blut wurde NICHT gegeitzt (FSK16?? seltsam wie ich finde).
Nackte haut , und Jungs ich sage es euch die Frau ist ein BRÜLLER.
Eigentlich der Perfekte Streifen für einen gemütlichen Samstag Abend mit Freunden und ner Kiste Bier ;)
Einneseits hat man was zum "aufgeilen" andererseits was zum "Eckeln" und dann noch der mördermesig spassige Trash Faktor.

Aliensex 3.      3 von 5 Punkten
Story: Ein Wissenschaftler, aehm nein das Militaer auch nicht. Also so nach 30 Minuten ein Wissenschaftler will eine neue bessere Alien Species erschaffen und damit dann den Nobelpreis gewinnen. Um sein Ziel zu erreichen hat er die Tochter von Eve, der ersten Alienbraut mitgenommen und zieht sie nun gross, doch Sara das ist ihr Name, kann sich niht fortpflanzen, da sie von zwei Aliens gezeugt wurde und die Mischlingaliens aus dem 2. Teil wollen sie umbedingt mit ihr paaren, das klappt aber nicht und der Professor sirbt, doch gluecklicherweise hat er einen studentischen Assistenten, der sie dann rettet und aehm, also dann erscheint sein Zimmerkamerad, der hat auf einer Website die Botschaft von einer Pornobiowissenschaftlerin erhalten, die ist aber auch ein Alien und will sich wieder gesund machen, denn sie ist krank. Sara und die Andere versuchen dann den Kameraden dazu zuzwingen irgendwas mit Saras Eiern zu machen, aber gluecklicherweise erscheint nun ein Geheimgeneral, der die Studenten in sein ein Mannteam holt und die Aliens zu einer Fabrik fuerht, wo dann alles endet oder doch nicht.

Bild/Ton: Das Bild ist billig Tv Qualitaet, aber noch sehr gut fuer ein billig Horror, der Ton ist auch in Ordnung.

Extras: Viele Making of's, Trailer, Fotogalerie, Kommentar

Fazit: Der Film dauert nur 107 Minuten kommt mir aber vor wie 300min. Die Story ist so ein wirrwar, das man die eigentliche Story nicht so leicht erkennt. Das Militaerteam, wie es auf der Verpackung steht, gibt es ueberhaupt nicht, auch kaempfen nicht Menschen gegen Aliens, sondern Aliens gegen Alienmischlinge. Der Film hat Stellenweise gute Szenen und teilweise habe ich auch gedacht, das ich einen tollen Film schaue, weil ich dachte, das ich schon wieder einen neuen Film schaue. Besonders hat mir die Tatsache gefallen, das man sich zum Blutabnehmen nackt sein muss und der folgende Dialog "Wir zerlegen ihn doch nicht oder. NEIN. Also was machen wir. Als erstes zerlegen wir ihn und dann..." der Film waere totaler Schrott, wenn nicht zwei wirklich huebsche Darstellerinnen involviert waeren.
Ueberraschenderweise hat dieser Film viele Extras, die sehenswerter sind als der Film, deshalb auch 3 Sterne und nicht einer. Mal sehen wie der 4. Teil wird.

Das typische Hollywood Syndrome eben, wenn es um nachfolgende Teile geht !      3 von 5 Punkten
Species 3 leidet genauso unter dem Hollywood Syndrome wie fast alle Nachfolge Filme aus den USA. Der 1. Teil war ein echter Genre Klassiker, eine brilliante Mischung aus Horror, Thriller und Science Fiction Film. Hier konnten beide Nachfolger nicht mehr mithalten und waren deutlich schlechter. Obwohl man sagen muss, dass sie bei weitem nicht so grauenvoll wie z.B. "Düstere Legenden 2", oder "Ich weiss immer noch was du letzten Sommer getan hast" (2. Teil) waren.

Im Grunde ist der 3. Teil von Species immer noch annehmbar und solide, sofern man einen Horror-S.F. Thriller sehen will, auch wenn eigentlich kaum noch etwas vom einstigen Thriller Genre geblieben ist. Das war nur wirklich im 1. Teil vorhanden.

Dieser 3. Teil ist solide und enttäuscht zumindest nicht. Die Story ist von jeher bekannt: wieder einmal wird, die Nachfolgerin von Eve zur potentiellen Bedrohung fuer die Menschheit, aber dies hält einige Leute (besonders Teile des US Militärs) nicht davon ab risiko reiche Experimente mit ihr durchzuführen. Nachdem sie aber vom Militar entkommmen kann, fängt ein Professor an sich für diese Kreaturen zu interessieren.
Die Story ist sicher nichts neues oder gar weltbewegendes, aber sie erfullt ihren Zweck, ein gewisse Spannung aufzubauen. Die Darsteller sind solide und somit kann man sich diese DVD sicher anschauen. Mit fast 2 Stunden Spielzeit ist sie aber überraschend lang geworden.

Überraschend guter dritter Teil der Reihe um eine außerirdische Lebensform in menschlicher Gestalt      4 von 5 Punkten
Ärgerlich bei Teil II der Species-Saga war, dass man genau sehen konnte, dass ein dritter Teil angedacht war (offenes Ende). Hier in diesem Teil nimmt sich ein Professor des Nachwuchses von Sil (Natasha Henstridge) an. Natasha Henstridge hat hier nur einige sehr kurze Szenen, die im Grunde nur überleiten. Ein Professor zieht also ein kleines Mädchen auf, das bald zu einer Frau heranwächst, die wiederum ihre Art erhalten will und einen Partner sucht. In Teil III gibt es noch mehr Aliens auf der Erde, aber ihre Mutationen sind nicht stabil, d.h. sie sterben und können sich auch nicht wirklich fortpflanzen. Der Schwerpunkt liegt bei diesem Film also weniger auf Action, Thriller und Horror, sondern tatsächlich mehr im Bereich Science-Fiction-Drama und erinnert teilweise eher an Star Trek-Folgen, da es um die nahezu unmögliche Integration der Außerirdischen in die menschliche Zivilisation geht.
Zugegeben, hier kommt dennoch nichts Neues, der Film erreicht vom reinen Unterhaltungswert nicht die Klasse seiner Vorgänger, er wirkt mehr wie eine Fernsehproduktion, aber dem Gesetz der Serie folgend, habe ich hier nur noch totalen Müll erwartet. Stattdessen konnte ich einen immerhin durchschnittlichen Science-Fiction-Film sehen, der durch in Begleitung von durchaus interessantem Bonusmaterial auf dieser DVD relativ gut präsentiert wird.

Schlechter Nachfolger      1 von 5 Punkten
In Anbetracht von Teil 1 welcher wirklich innovativ in punkto Story und Spannung war, dem Teil 2 noch etwas hinterherhinkt, ist diese umsetzung definitiv Splatter-Müll;
die Handlung wirkt stellenweise so billig an den Haaren herbeigezogen als ob man am Drehbuch eine halbe Stunde geschrieben hätte;
Die Schauspieler wirken etwas überfordert, und die Effekte sind bei jeder heutigen SCI-FI Tv Serie besser gemacht;
Abgesehen davon sind im Verlauf des Filmes unendlich viele Logikfehler enthalten die einem richtig weh tun.(z.B: zu Beginn wird der Leichenwagen von Sil nur von einem Militärhubschrauber eskortiert und das in der Nacht???Ein Mädchen wird im Studienheim von einem Alien getötet und keinem fallen die Schreie auf etc. etc.ect.)

Fazit:Unwürdiger Nachfolger einer guten Idee;


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Riders - Stephen DorffRiders
Stephen Dorff, Natasha Henstridge, Bruce M. Payne

DVD, 7. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 20884      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Riders, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.10.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Unglaublich aber wahr !      5 von 5 Punkten
Ich hätte es ja nicht gedacht das dieses Low Budget Movie ein solcher Action Kracher ist. Mir ist in dem Film keine Minute langweilig geworden. Echt coole Stunts, klasse Kameraführung und eine unterhaltsame Story. Alles in allem war ich angenehm überrascht, denn dieser Film wurde aus dem blauen Dunst heraus gekauft. Unterhaltung pur.


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Second Skin - Mörderisches Puzzle - Natasha HenstridgeSecond Skin - Mörderisches Puzzle
Natasha Henstridge, Angus Macfadyen, Peter Fonda

DVD, 30. April 2002
     Verkaufsrang: 32180      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Buchhändler Sam Kane (Angus MacFadyen) führt ein zurückhaltendes, einsames Leben. Als eines Tages eine unter Gedächtnisverlust leidende blonde Schönheit (Natasha Henstridge) in seinen Laden schneit, wird Sams beschauliches Dasein gehörig durcheinander gewirbelt.
Das Thema Gedächtnisverlust wird in regelmäßigen Abständen immer wieder gerne als Aufhänger für das Thriller-Genre verwendet. Ob in einem Meisterwerk wie Memento oder in einer Videopremiere wie Second Skin: die mysteriöse Ausgangssituation übt in den meisten Fällen stets einen anziehenden Reiz aus. Im Falle von Second Skin wird dieser Reiz zwar durch eine Vielzahl von vorhersehbaren Klischees und abstrusen Story-Wendungen getrübt, doch als Appetithäppchen für den kleinen Thriller-Hunger zwischendurch reicht das ansprechend fotografierte B-Picture allemal.
Hauptdarstellerin Natasha Henstridge, die durch ihre Alien-Rolle in Species einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, macht zudem optisch eine sehr ansehnliche Figur. In einer kleinen Nebenrolle glänzt Peter Fonda (The Limey) als erbarmungsloser Unterweltboss. -Marc Osmers


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr guter Thriller !      4 von 5 Punkten
Als ich mir diesen Film besorgte war ich mir nicht sicher ob es ein Fehlkauf war, denn Thriller in denen die oder der Hauptdarsteller ihr Gedächnis verlieren sind nicht immer großartig.
Doch dieser Film erzeugt eine besinnliche Atmophäre zwischen der attraktiven Hauptdarstellerin (toll von Natascha Henstrige gespielt) und dem jungen Typ, der sein Glück anscheinend gar nicht glauben kann, daß er diese Frau wegen seiner hilfbereitschaft abbekommt. Alles scheint für das Paar toll zu laufen, bis eine andere Frau ins Spiel kommt und deren Leben bedroht und zu Hölle macht. Hier wird alles schnell spannend, wobei das völlig unerwartete Ende einen total umhaut.
Für Thriller Fans schon fast ein Muß.


Species II - Natasha HenstridgeSpecies II
Natasha Henstridge, Michael Madsen, Marg Helgenberger

DVD, 1. November 2001
     Verkaufsrang: 35878     

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Sie könnten die Menschheit vernichten, warnt Michael Madsen in dieser unvermeidlichen Fortsetzung zu dem überraschenden Sci-Fi-Erfolg von 1995. Er bezieht sich auf den gefeierten Astronauten (Justin Lazard), der seit seiner historischen Landung auf dem Mars mit einer außerirdischen DNA infiziert ist, und auf die halb außerirdische, halb menschliche Eve (Natasha Henstridge), die bei einem Experiment der Biochemikerin Dr. Laura Baker (Marg Helgenberger) durch Embryoteilung in dem Bemühen entstanden ist, die Verwundbarkeit der feindlichen außerirdischen Lebensform auf der Erde herauszufinden.
Während der Astronaut sich, Unheil verbreitend, seine Hörner bei unzähligen Frauen abstößt (das Ergebnis sind eine Schar Kinder, eingesponnen in außerirdische Kokons), wird Eves Verlangen immer größer, bis sie und der Astronaut ihrer Lust, sich fortzupflanzen, nachgeben. Sex und Tod werden wie in einem Pornofilm mit der Betonung auf blutige Regeneration des Fleisches, explosive Geburten und Geschlechtsverkehr mit schleimigen Tentakeln gezeigt. All diese Zutaten machen den Film zu der Art von Schlockversion (Schlock, das Bananenmonster von John Landis), die nur ein wirklicher Fan lieben kann. Der Film erhält ein erträgliches Unterhaltungsniveau durch die Schauspieler von Species (Madsen, Henstridge und Helgenberger). -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Cool der Film!      5 von 5 Punkten
Also dieser Film ist einfach genial.Er ist eglich und das ist einfach schlecht hin cool.Horror?Also Gruselig ist der Film nicht aber es gibt viele Tote und das ist sehr gut.Er IST NOCH BESSER ALS SPECIES1!also kauft euch diesen Film!


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Species [Blu-ray] - Natasha HenstridgeSpecies [Blu-ray]
Natasha Henstridge, Ben Kingsley, Forest Whitaker, Alfred Molina, Michael Madsen

Blu-ray, 31. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 9104      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln.
Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht.
Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Gute Arbeit von Fox      4 von 5 Punkten
Story & Meinung zum Film:

Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....


Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.




Die Blu-ray:

Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.




Das Menü:

Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.




Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.

Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.

Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.

Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.

Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.

Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.




Ton:

Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.

Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!

Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.




Das Fazit:

Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.



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Maximum Risk - Jean-Claude van DammeMaximum Risk
Jean-Claude van Damme, Natasha Henstridge, Zach Grenier

Videokassette
     Verkaufsrang: 2392     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Van Damme sucht seine Mörder...      4 von 5 Punkten
Es täuscht,Van Damme spielt hier nicht erneut eine Doppelrolle,zumindest nicht den ganzen Film durch.
Er spielt sich und seinen Bruder und sein Bruder stirbt bei einer rasanten Verfolgungsjagd zu Anfang des Films.
Van Damme taucht dann nochmals als sein Bruder auf,Der die Identität seines toten Bruders annimmt und dessen Tod etc. aufklären will.
Zweimal im Bild zu sehen ist Van Damme somit nicht,sieht man von der Szene ab,in der er eine Video-Botschaft seines Bruders ansieht.
Die aus "Species" bekannte Natasha Henstridge spielt hier die Freundin des toten Bruders - und zieht sich ebenso auf die Haut aus...
Der Streifen bietet eine gute Handlung,gute Kampfszenen und solide Action und ist nicht nur für Fans einer der besseren Filme des Genres.
Schwarzenegger hatte in "Red Heat" ja schon seine Sauna-Szene,hier darf sich Van Damme in der Sauna prügeln.
Und er weiß,wo man gerade dort am Besten hinhaut...
Die Idee mit der Russen-Mafia ist ebenfalls gut umgesetzt.

gut wie immer      5 von 5 Punkten
ein toller film! Jean-Claude Van Damme zeigt hier finde ich einmal mehr, daß er vollkommen unterschätzt wird, was seine Schauspielkünste anbelangt. Er spielt überzeugend, mit der gewohnten Härte. 2 Daumen nach oben!

Ganz nett anzusehen      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist kein Action-Film,sondern ein Dokumentarvideo über die tägliche Arbeit eines Schlachters, der sei Handwerk mit der Motorsäge ausübt. Alles in allem typisch Van Damme: Viel Haue,wenig Handlung und harmlose Gegenspieler.Einzig Van Dammes Blick passt nicht in dieses amüsante Szenario.Trotzdem sehenswert


Ultimate Chase - Die letzte Jagd - Christopher LambertUltimate Chase - Die letzte Jagd
Christopher Lambert, Natasha Henstridge, Norbert Weisser

DVD, 5. Juli 2005
     Verkaufsrang: 22136      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Ultimate Chase - Die letzte Jagd (C. Lambert), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 05.07.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

solider sci-fi serienkillerfilm      4 von 5 Punkten
ultimate chase ist jetzt nicht gerade die offenbarung, aber er kann durchaus mit den grossen filmen mithalten. da es sich hierbei um einen genremix handelt vergleiche ich ihn mit bladerunner, creep und the descent.
also mit bladerunner und gerade mit creep kann er gut mithalten, ich persönlich finde ihn besser als creep, aber mit the descent kann er spannungsmässig und auch was die story, dialoge, darsteller und goreszenen angeht nicht mithalten. hoffe das hilft bei der kaufentscheidung. wie auch immer, ultimate chase ist ein b-movie das durchaus zu überraschen weis und sicherlich eine bereicherung für jede sammlung ist. vorausgesetzt sie besteht nicht nur aus liebesfilmen....


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Bela Donna - Eduardo MoscovisBela Donna
Eduardo Moscovis, Natasha Henstridge, Andrew McCarthy

DVD, 12. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 45274     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Bela Donna DV



Species II - Michael MadsenSpecies II
Michael Madsen, Natasha Henstridge, Marg Helgenberger

DVD, 1. Februar 2000
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Aliensex die 2.      3 von 5 Punkten
Story: Astronauten landen auf dem Mars, der ist aber mit AlienDNA verseucht und die Astronauten werden infiziert. Derweil wird das Alien aus dem ersten Teil zu Testzwecken neuhergestellt. Ross der ChefAstronaut muss sich nun mit allen Frauen paaren, da sich seine Gene mit den Alien Genen vermischt haben. Doch da die dabei sterben und ganz viele neue Alienkinder entstehen muss die Regierung etwas tun. so wird der Geheime Security Agent mal wieder angheuert um alles recht zu biegen.

Bild/Ton: Beides noch recht gut, vorallem der Ton hat mich ueberrascht.

Extras: Making of, Trailer

Fazit: Nicht ganz so langweilig wie der erste Teil, aber immer noch nicht sonderlich gut, zumindest gibt es reichlich nackte Haut und der Endkampf mit dem zur Alienkuh mutierten Ross ist doch recht blutig und nicht schlecht. Ansonsten hat mir der dicke General am Besten gefallen, und natuerlich die Debutantinnen.

DNA-Drama No. Zwei      2 von 5 Punkten
Unter neuen verbesserten Sicherheitsbedingungen experimentieren Wissenschaftler erneut an der Alien Mensch Kombination. Das neue weibliche Wesen Eve soll friedfertiger sein und kennt Männer nur vom Hörensagen.

Eine Marsexpedition bringt eine infizierte Crew mit zurück. Ihr Leiter verwandelt sich in ein Fortpflanzungsbesessenes Monster und versucht zu Eve zu gelangen. Auch Eve fühlt dieses andere Wesen auf der Erde und will zu ihm. Nach Eves Ausbruch ist es notwendig erneut eine Spezialeinheit loszuschicken.

Die etwas abgegriffene Idee, die Weltherrschaft mit Brachialgewalt zu erreichen wirkt bei intelligenten Außerirdischen unglaubwürdig. Ohne jede Raffinesse steht der aktionhafte Schlagabtausch im Vordergrund. Schade.


Klasse streifen ...      4 von 5 Punkten
Teil 1 hat mich nicht sonderlich begeistert, Species 2 um so mehr.
Die Storry ist spannend und aufschlussreich, obwohl wieder einige Fragen offen bleiben.
Genauso wird auch abwechslung geboten. Im vordergrund steht nicht das Alien Eva sonder der infiezierte Patrick, dessen ware Gestallt am Ende etwas beeindruckt.
Die effeckte sind viel härter als im Vorgänger. Anders ausgedrückt viel blut und zerfetzte Körper.
Es sei jedoch gesagt, dass der Film ein offenes Ende hat. Aber es gibt hoffnung.

bestenfalls durchschnittlich      2 von 5 Punkten
Species 2 ist zwar ein technisch ordentlich gemachter Film und bietet auch einige gute Schauspieler, leidet aber an seiner schwachen Story mit teils schlechten Dialogen. Zwar war auch die Story des 1. Teils nicht überragend, doch war die Jagd nach Sil immer spannend. Genau das fehlt nun dem Nachfolger, denn die Jagd nach dem Alien gestaltet sich eher kurz und ohne grosse Wendungen. Fazit: Teil 2 kann man sich zwar durchaus ansehen, allerdings erreicht er die Klasse seines Vorgängers nicht einmal ansatzweise!


Species - Ben KingsleySpecies
Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Natasha Henstridge, Forest Whitaker

DVD, 1. November 2001
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Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln.
Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht.
Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Gute Arbeit von Fox      4 von 5 Punkten
Story & Meinung zum Film:

Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....


Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.




Die Blu-ray:

Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.




Das Menü:

Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.




Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.

Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.

Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.

Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.

Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.

Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.




Ton:

Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.

Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!

Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.




Das Fazit:

Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.



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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

TV-Thriller mit Species"-Blondine Natasha Henstridge!      2 von 5 Punkten
Bei der piept's doch! Rachel (Natasha Henstridge) lebt nicht nur mit einem Geierfalken zusammen. Sie gestattet auch drei schrägen Vögeln, sich in ihrem Appartement einzunisten. Die angeblichen FBI-Agenten wollen von hier aus eine Wohnung im Haus einen Verdächtigen beobachten. Mit dem smarten Überwacher David McMillan würde Rachel gern schnäbeln. Leider sind die FBIler in Wahrheit Attentäter!
Doofe Dialoge ("Sie sind bildschön."-"Sie auch."), dünne Story und unnötige, fast schon ekelike Brutalität: Thrillerfans wenden sich hier mit Grausen ab. Tierfreunde auch, denn Rachels Falke muss im Minikäfig hocken.

FAZIT: Viel Blut, wenig Sinn: ein schöner Schmarrn


The Whole Nine Yards (Widescreen) [UK IMPORT] - Bruce WillisThe Whole Nine Yards (Widescreen) [UK IMPORT]
Bruce Willis, Matthew Perry, Rosanna Arquette, Michael Clarke Duncan, Natasha Henstridge

DVD, 14. November 2000
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Man muss ein wenig Geduld haben mit dieser alles andere als gradlinigen, ständig seltsame Kapriolen schlagenden Komödie. Aber am Ende wird man dafür mit einer doch recht unterhaltsamen Geschichte belohnt. Allerdings ist eine gewisse Nachsicht absolut notwendig, denn die erste halbe Stunde des Films verheißt eine filmische Katastrophe von wahrhaft riesigem Ausmaß.
Matthew Perry spielt einen in Montreal lebenden, überaus zurückhaltenden Zahnarzt, der mit einer franko-kanadischen Furie von Frau (Rosanna Arquette) verheiratet ist. Außerdem entpuppt sich der Mann (Bruce Willis), der gerade in das Haus direkt nebenan gezogen ist, als ein berüchtigter Mafia-Killer, der kurz zuvor auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen worden ist. Perrys Frau wittert eine Chance auf das große Geld und hofft zudem noch, ihren Mann auf elegante Art loszuwerden. Deshalb befiehlt sie dem völlig unter ihrem Pantoffel stehenden Trottel, den Auftragsmörder an seine früheren Arbeitgeber zu verraten, die gleich mehrere handfeste Gründe haben, aus denen sie Willis tot sehen wollen. Es erübrigt sich fast zu sagen, dass mehr als reichlich Komplikationen auf alle warten.
Perry macht einen seiner Rolle als von allen belagerter Ehemann entsprechenden gequälten Eindruck. Obwohl sich alle Menschen in seiner Umgebung einig sind, dass er ein überaus netter Kerl ist, versucht doch fast jeder von ihnen, Perrys Leben ein Ende zu machen. Wie schon in The Sixth Sense nimmt sich Bruce Willis auch hier stark zurück und profitiert gerade davon enorm. Selbst sein lästiges Grinsen kann er hier fast ganz unterdrücken. Amanda Peet hat als Groupie eines Auftragsmörders einige wirklich amüsante Szenen. Erst als sich ihre wahre Rolle in dem ganzen Spiel offenbart, entwickelt sich der Film zu einer gelungenen, also richtig witzigen Komödie.
Michael Clarke Duncan macht seine Sache gut als ein weiterer Killer, dessen Weg sich mit dem Perrys trifft. Allerdings scheint sich Rosanna Arquette in einem nervenden Wettstreit mit Kevin Pollak, der den Mafiaboss spielt, zu befinden, wer von ihnen beiden die aufdringlichste und am meisten plakative schauspielerische Performance geben kann. Aufgrund dieser Unausgeglichenheit bleibt das Vergnügen, das man beim Sehen von Keine Halben Sachen hat, relativ gering. -David Kronke


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Referenz      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mindestens zehn mal gesehen und finde ihn immer noch sehenswert - eine der besten Komödien, die ich bislang konsumieren durfte und somit meine absolute Referenz für andere Comedy-Filme: eine verschrobene Story mit einigen interessanten Wendungen, gut gespielte Charaktere und herrliche Situationskomik. Wer allerdings ausschließlich auf Humor und Persiflagen wie Hot Shots, Scary Movie oder Nackte Kanone steht, der dürfte enttäuscht werden.


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DVD, 21. Mai 2007

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