DVDs: Nigel Hawthorne

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Nenn' mich einfach Nikolaus - Whoopi GoldbergNenn' mich einfach Nikolaus
Whoopi Goldberg, Nigel Hawthorne, Brian Stokes Mitchell

DVD, 9. November 2004
     Verkaufsrang: 5119      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures Nenn mich einfach Nikolaus, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.11.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Weihnachtsmärchen sind auch heute noch möglich!      5 von 5 Punkten
Ich gestehe, meine vorweihnachtlichen TV-Highlights sind meist schwarz-weiß, wenn Cary Grant in "Jede Frau braucht einen Engel" durch die schneeverschneiten Straßen stapft, James Stewart in "Ist das Leben nicht schön" das Leben in Bedford Falls lieben lernt oder Edmund Gwen im "Wunder von Manhattan" der ganzen Welt beweist - „JA, es gibt einen Nikolaus!"
Um so mehr freue ich mich - wenn diesem kleinen, aber feinen Arsenal an Xmas-DVD-Juwelen neue Schätze hinzukommen. Geschafft haben dass natürlich Meisterwerke wie Bill Murrays "Die Geister die ich rief" und die (schaurig) "schöne Bescherung" mit Chevy Chase. Auch Tim Allen darf sich mit seinen "Santa Clause" Teilen auf meinem TV tummeln, während die Familie die Adventskalender wieder mal viel zu früh verputzt.
Und ab dieser Adventszeit gehören auch Whoopy Goldberg und der sagenhafte Nigel Hawthorne mit zu meiner Weihnachts-Gilde. "Nenn mich einfach Nikolaus" ist ein herrlicher Streifen, bei dem die Gags zünden wie die Kerzen am Christbaum und das Set glänzt wie ein Berg Geschenke (die Produktion hatte das das nötige Geld für schöne Effekte und 16:9)
Die Schauspieler sind in festlicher Hochform - die Story ist rund wie eine Christbaumkugel und der Regisseur hat es wahrhaft geschafft, diese Weihnachtsüberraschung mit jeder Menge toller neuer Ideen und Originalität zu schnüren.
Natürlich lehnt sich das Ganze and viele Klassiker an - und steht doch völlig eigenständig im Raum - oder Schnee.
Fazit: Ein wunderschöner Film, nicht schwülstig sondern liebreizend, nicht kreische-peinlich sondern irre amüsant und endlich mal wieder was, bei dem sich die ganze Familie mit Glühwein für ein paar gemütliche und unterhaltsame Stunden vor dem Fernseher treffen kann.
In diesem Sinne, Ihnen allen eine frohe Weihnachtszeit! :o)


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The Complete Yes Minister & Yes Prime Minister - Collector's Boxset [UK IMPORT] - Nigel HawthorneThe Complete Yes Minister & Yes Prime Minister - Collector's Boxset [UK IMPORT]
Nigel Hawthorne, Paul Eddington, Derek Fowlds

DVD, 16. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 7027      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 63,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hervorragende Satire      5 von 5 Punkten
Wenn auch die Handlung in Großbritanien angelegt ist, dürfte so mancher Insider im Ausland die dargestellten Handlungen und Argumente nachvollziehen können. Eine herrliche Satire, bei der allerdings manchmal der Lacher im Hals ein bisschen in die Klemme kommt, weil der reale Hintergrund nicht zu verkennen ist. "Yes, Minister" scheint mir persönlich etwas besser gelungen zu sein als das nachfolgende "Yes, Primeminister"; denoch: beide Teile sind ein absolutes Muss! Gute Englischkenntnisse sind von Vorteil, da Humor sich in den seltensten Fällen in andere Sprachen überzeugend transformieren läßt.


Twelfth Night [UK IMPORT] - Helena Bonham-CarterTwelfth Night [UK IMPORT]
Helena Bonham-Carter, Imelda Staunton, Nigel Hawthorne, Imogen Stubbs, Toby Stephens

DVD, 29. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 13887      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Twelfth Night in Starbesetzung      4 von 5 Punkten
Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.

Shakespeare at his best!      5 von 5 Punkten
Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!

So leicht wie ein Sommertag      5 von 5 Punkten
Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben !


The Barchester Chronicles [UK IMPORT] - Alan RickmanThe Barchester Chronicles [UK IMPORT]
Alan Rickman, Geraldine McEwan, Donald Pleasence, Susan Hampshire, Nigel Hawthorne

DVD, 11. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 17782      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Paradebeispiel britischer Schauspielkunst      5 von 5 Punkten
Als ich mit der ersten Folge begonnen habe, hab ich nur gedacht "Oh mein Gott, was ist das denn?!". Aber schon nach 10 Minuten waren meine anfänglichen Zweifel verflogen. Die eigenwilligen, manchmal durchaus schrulligen, ausdrucksstarken Charaktere nehmen einen sofort gefangen. Die Geschichte der 7-teiligen Serie wird überaus unterhaltsam erzählt und mit wunderschönen Bildern und guter Musik untermalt. Als besonderen Bonus für alle Liebhaber des Britischen Humors, sowie der Britischen Sprachkultur und Geschichte bietet die Serie unterhaltsame und intelligente Dialoge, eine großartig gegliederte Standes-Hirarchie des 19. Jahrhunderts und viele witzige Momente. Den teilweise stereotypen Aufbau der Story und der Charaktere kann man dabei ruhigen Gewissens der "Übertriebenen Zur-Schau-Stellung" zuschreiben, welche durchaus ironische Züge hat und die "altbackene englische Tradition" etwas aufs Korn nimmt. Kurz, ein absolut gelungenes Werk, das leider viel zu sehr untergegangen ist.

Ironisches Gesellschaftsgemälde der viktorianischen Zeit mit Längen und Lachern      4 von 5 Punkten
Bereits 1982 hat die BBC die Romane "The Warden" und "Barchester Towers" von Anthony Trollope mit Alan Rickman in der Rolle des Widerlings Slope verfilmt. Diese Verfilmung ist zwar ziemlich unbeachtet geblieben aber dennoch ein weiteres hochkarätiges BBC-Meisterwerk. Hinten auf der DVD steht sogar lesen, diese Serie sei seinerzeit der schauspielerische Durchbruch für Alan Rickman gewesen.
Also wenn das nichts heißen will!

Die Geschichte spielt in der fiktiven Kathedralen-Stadt Barchester im prüden viktorianischen Zeitalter. Der alte Bischof Grantly ist ein bescheidener und netter Kerl und sein bester Freund der ältliche und grenzenlos gutherzige Mr. Harding (Donald Pleasence) ist der geistliche Vorsteher von "Hirams Hospital", eine Art Altersheim für mittellose Männer. Für diese ziemlich geruhsame Position als "Warden" erhält Mr. Harding ein stattliches Jahreseinkommen, das aber, wie sich herausstellt, von den finanziellen Mitteln der bedürftigen Herren abgezweigt wird. Als der reformerische Doktor Bold auf diesen Missstand öffentlich aufmerksam macht, kommt Mr. Harding völlig zu Unrecht in Verruf und stürzt in eine tiefe Gewissenskrise. Zu allem Übel droht an diesem Skandal auch die Liebe seiner Tochter Eleanor zu zerbrechen, denn Eleanor liebt ausgerechnet John Bold, den Initiator der Hexenjagd.
Doch diese Komplikationen sind nur die Vorboten von noch Schlimmerem in Gestalt des neuen Bischofs Proudie. Der nämlich ist ein rückratloser Pantoffelheld und in Wahrheit regiert seine Frau Mrs. Proudie (Geraldine McEwan) das Bistums. Ihr zur Seite steht der scheinheilige Kaplan Obadiah Slope (Alan Rickmann) ein Emporkömmling, der weniger Gewissen als Machthunger besitzt.
Die alteingesessene und konservative Geistlichkeit von Barchester stöhnt nun unter dem gestrengen Regiment von Mrs. Proudie und unter den abstrusen Neuerungen die Mr. Slope einführt. Am meisten aber stöhnt die verwitwete Eleanor, denn Obadiah hat es sich in den Kopf gesetzt die reiche Eleanor zu ehelichen. Um dieses Ziel zu erreichen, greift er sogar zu ausgeklügelten Intrigen gegen Mrs. Proudie. Allerdings ist dieser Bischofs-Xanthippe offenbar kein Mann, auch nicht Fiesling Slope, gewachsen. Und so darf man bis zum Ende noch viel schmunzeln und sich über die allzu menschlichen Schwächen der hohen und niederen anglikanischen Kleriker köstlich amüsieren.

Kritik:
Klein und engstirnig ist die Welt in diesem Film. Die herrliche Kathedrale in Barchester (gefilmt in Peterborough) ist das Kernstück um welche das beschauliche Leben der Helden kreist. Fast alle sind sie Clergymen/Geistliche, und bei den Ränken, die sie schmieden geht es zumeist um Ämter und Würden, um Predigten, Sonntagsschule oder gar um den regelmäßigen Kirchgang. Figuren, die diesen beschränkten Rahmen sprengen, wie zum Beispiel die erwachsenen Kinder des Geistlichen Stanhope, werden von Trollope als Freaks beschrieben und sind doch die großen Highlights der Serie.
Die ersten beiden Episoden (immerhin fast 2 Stunden Filmzeit) ziehen sich leider sehr spannungsarm und zäh dahin. Einzig die bissige Ironie, die Seitenhiebe gegen die Presse und das verknöcherte Würdenträgertum hält den Zuschauer bei der Stange. Und natürlich ist Donald Pleasence, der knuffige Darsteller von Mr. Harding ebenso ein Glücksgriff wie Nigel Hawthorne als dessen pedantischer Schwiegersohn Erzdiakon Dr. Grantly. Diesen beiden Herren ist es zu verdanken, dass man die besagten ersten beiden Episoden einigermaßen gut unterhalten überstehen kann.
Die dritte Episode (sieben sind es insgesamt) beginnt mit einem zeitlichen Bruch - einige Jahre sind vergangen - und nun endlich nimmt die Serie Fahrt auf. Nun entwickelt sich eine wirklich amüsante und interessante Handlung als der neue Bischof Proudie Einzug hält. Und mit dem Machtwechsel tauchen nun amüsante und bizarre Charaktere - unter ihnen auch endlich Alan Rickmann - auf.
Da ist zum Beispiel die schillernde und anrüchige Signora Neroni (Susan Hampshire) und natürlich der Drachen Mrs. Proudi, einfach göttlich und absolut glaubwürdig dargestellt von Geraldine McEwan, mit dem unausstehlichsten Gesichtsausdruck und der gefühllosesten Stimme und der niederträchtigsten Ausstrahlung überhaupt. (Ich würde mich vor so einer Ehefrau auch fürchten und schon vorsorglich zum Pantoffelhelden mutieren, ehrlich.)
Das größte Lob gebührt aber natürlich Alan Rickmann in seiner Rolle als heuchlerischer, schleimiger Reverend Obadiah Slope. Das muss man einfach gesehen haben, denn was Rickmann da an Kunst zeigt lässt sich kaum noch in Worte fassen. Selbst als gehässiger Professor Snape in Harry Potter ist er nicht halb so ein fieser Kotzbrocken wie als Slope.

Große Gefühle? Nein!
Dies ist keine Liebesgeschichte wie Stolz und Vorurteil oder North and South. Es gibt zwar ein "liebestechnisches" Happy End, doch das lässt den Zuschauer ziemlich kalt. Als Eleanor einem besagten Herrn plötzlich ihre Liebe eingesteht ist man als Zuschauer doch mächtig überrascht wann und wie das Verlieben denn passiert sein soll. Wie überhaupt Witwe Bold geborene Harding (Janet Maw) eine blasse Figur ist und als Darstellerin ziemlich unattraktiv wirkt und damit keine brauchbare Identifikationsfigur für die weiblichen Zuschauer abgibt ;-).

Zusammenfassung:
Das ist eine "schwarze" Serie, in der es von Pfaffen nur so wimmelt, die aber so überragend besetzt ist und so bissig und witzig erzählt wird, dass man über weite Strecken aus dem Schmunzeln und Lachen nicht heraus kommt. Wer Alan Rickmann mag, der muss sich diesen Film einfach ansehen, denn er spielt göttlich. Überwältigende Landschaftsbilder, dramatische Spannung oder gar große Gefühle sucht man hier allerdings vergebens.
Dennoch ein überragender Film, der meinen ganz persönlichen Geschmacksnerv fast perfekt getroffen hat.

DVD:
Format 4:3, DVD 9x2, Lauflänge: 399 Minuten, Sprache: Englisch Mono mit englischen Untertiteln, Dolby digital.
Special Features: Middle Englands Marvels: Ein Profil der Kathedrale in Peterborough anlässlich ihres 750. Jahrestages.


King George - Ein Königreich für mehr Verstand - Nigel HawthorneKing George - Ein Königreich für mehr Verstand
Nigel Hawthorne, Helen Mirren, Sir Ian Holm

DVD, 6. April 2005
     Verkaufsrang: 20082      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wir schreiben das Jahr 1788. George III befindet sich im 28. Jahr seiner Regentschaft, er ist bei aller Eigenwilligkeit über fast drei Jahrzehnte hinweg ein Garant für Stabilität und das Paradebeispiel für einen strengen, robusten Patriarchen gewesen - der Vater der Nation. Doch langsam beginnt die Exzentrik des Königs überhand zu nehmen. Mitten in der Nacht weckt er seine Diener auf und rennt mit wehendem Nachthemd durch das Schloss und über die königlichen Wiesen, wirft sich vor den Augen seiner geliebten Gattin Charlotte auf die nächstbeste Hofdame und stürmt während eines Hofkonzerts auf die Bühne, um sein eigenes Können am Spinett zu zeigen. Als er nur noch wirres und obszönes Zeug redet, ist der ganze Hof in heller Aufregung. Hat der König nicht nur die amerikanischen Kolonien sondern auch den Verstand verloren? Was soll man mit einem schwachsinnigen König machen? Die Ärzte sind ratlos, das Parlament hilflos und das Volk wird langsam zornig. Niemand kann sich erklären, warum der König so plötzlich den Verstand verloren hat.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

... ein überdrehtes Kammerspiel !?      2 von 5 Punkten
Es ist ein Festival genial opulenter, augenweidender Kostüme in einem exorbitanten Ausstattungsbad einer geistreich satirischen Reflexion über, durch die eigensinnige Exzentrik George III herbeigeführte Krisen der englischen Monarchie, mit zufälliger oder gekonnt verdeckter Anspielung auf das heutige, britische Königshaus. Es sind die famosen Leistungen der Hauptdarsteller, die den künstlerischen Intentionen dieses historischen Abrisses in überzeugend gespielter/m Derbheit, Amüsement, Zärtlichkeit, Drama und Tragik komödiantisches Format verleihen. Es sind die vielen Auszeichnungen und Awards, die dieses "komische Kronjuwel" über alle Kritik erhaben machen.

So bleibt die Frage, ob ich Ratloser im Kampf um meinen Verstand, vielleicht aufgrund von weniger Verstand, für ein "Königreich mit mehr Verstand" nicht geeignet bin, gingen mir doch die, in 1 1/2 Stunden filmisch präsentierten Aktionen irrer Ausmaße, trotz "witternder Chancen" auf einen Hauch Normalität, so richtig auf den, verzeihen Sie mir hier, in tiefbritischen Jagd- und Gesellschaftsgründen, den amerikanischen Ausdruck, Cookie.

Na endlich!      5 von 5 Punkten
Also wirklich, wenn man sich ansieht, was für bescheuerte Filme so alles auf DVD rauskommen, und auf dieses Juwel des britischen Kinos musste ich EWIG warten!
Wir haben es hier schlicht und einfach mit einem der besten englischen Filme aller Zeiten zu tun. Die wahre Geschichte des unter einer temporären geistigen Verwirrung leidenden Königs George III ist spannend, dramatisch und streckenweise unheimlich komisch. Nur die Engländer schaffen es so perfekt, all das miteinander vereinbar zu machen. Die historische Wahrheit wird am Ende etwas verbogen, aber das ging einfach nicht anders, und es wird im Film von einer Nebenfigur sogar indirekt gerechtfertigt, indem er sich auf König Lear bezieht - dessen Ende ja wohl total doof war. Nigel Hawthorne, der die Rolle bereits auf der Bühne gespielt hat, wurde für den Oscar nominiert. Er liefert eine der grandiosesten schauspielerischen Leistungen ab, die ich je gesehen habe. Bis in die Nebenrollen ist das Werk hervorragend besetzt, und ich kann es gar nicht erwarten, es endlich im Original zu sehen - wobei die Synchronisation meines Erachtens ausgezeichnet ist. Genießen Sie diesen Film, Sie werden lachen, weinen, zittern und jubeln!


Madeline - Frances McDormandMadeline
Frances McDormand, Nigel Hawthorne, Hatty Jones

DVD, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 7583      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Madeline, USK/FSK: oA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schöner Kinderfilm mit klassischem Touch und viel Charme      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film nur auf Englisch gesehen, ihn aber sofort geliebt. Die "Abenteuer" von Madeline in Paris sind gleichzeitig witzig und herzzerreissend. Für Kinder ist dieser Film sicherlich sehr gut geeignet und auch jeder Erwachsene, der in seiner Kindheit die muffigen alten Bilderbücher mochte, wird ihn lieben. Ich empfehle jedoch vorallem diesen Film auf Englisch anzuschauen, da die verschiedenen Akzente der kleinen Mädchen dabei wirklich komisch und einfach nur niedlich sind.

Wunderschöner Kinderfilm in Coens Stil      5 von 5 Punkten
Der Film ist eine Überaschung.
Schöne Bilder.
Gut erzählt. Gute Schauspieler.


Yes Minister - The Complete [UK IMPORT] - Paul EddingtonYes Minister - The Complete [UK IMPORT]
Paul Eddington, Nigel Hawthorne, Derek Fowlds, John Nettleton, Diana Hoddinott

DVD, 15. November 2004
     Verkaufsrang: 25655      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Right honourable comedy      5 von 5 Punkten
I first happened upon the 'Yes, Minister' series while living in Britain and working in Parliament. How is that for timeliness! Paul Eddington and Nigel Hawthorne (both knighted for their services to entertainment and the theatre, so the official story went - Maggie loved the show so they both got awards, if you must know the truth) are perfectly matched as the new Cabinet Minister and experienced, somewhat jaded Permanent Secretary, poised to spar over virtually every detail of work together.
The series begins with Jim Hacker becoming a Cabinet Minister for the first time. It proceeds through his gradual process of gaining experience and then surprisingly being elevated to the position of Prime Minister; at the same time, Sir Humphrey Appleby is elevated to the position of Cabinet Secretary (the most senior of civil servants) and the 'Yes, Minister' series graduated to become 'Yes, Prime Minister', made all the more hilarious by virtue of the fact that Jim Hacker becomes PM largely due to a crisis about sausage (narrowly escaping being called an offal (pronounced awful) tube).
Political situations large and small are highlighted throughout the series. The humour shifts from being blatant to being very subtle; the common wisdom about the House of Commons with regard to the accuracy of the programme was that 'Reality is twice as true but half as funny'. The issues of promotions, wages, policies, inter-departmental struggles, down-in-the-dirt politics (British-style) all arise at various points. Sir Humphrey and Jim Hacker win their share of victories over each other, shifting back and forth in their pericoretic movement that typifies politics, from as minor as who has which office, to recognising heads of state and setting election dates.
The duo of Hacker and Sir Humphrey are wonderfully served by Bernard, a faithful PPS (personal private secretary) whose subtle shifting loyalties provides grist for both mills. Those who will be so enamoured of the series that they seek out the printed form will be happy to learn that eventually Bernard becomes Sir Bernard, and is himself eventually Cabinet Secretary. The books of 'Yes, Minister' and 'Yes, Prime Minister' are done in the fashion of diaries, with the neat addition of verbatim letters, photographs, charts, etc., providing a wonderful companion to the series.
This is British political satire at its best.

Ein Juwel tiefschwarzen britischen Humors      5 von 5 Punkten
"Yes, Minister" schildert die Kämpfe des Minister of Administrative Affairs, Jim Hacker, mit dem bürokratischen Apparat seiner Behörde – sind doch die obersten Ziele seines Staatssekretärs, Sir Humphrey Appleby, jegliche Reform zu verhindern und sowohl Budget als auch Anzahl der Mitarbeiter zu vergrößern. Sein Credo: Besitzstände müssen auf jeden Fall gewahrt und wenn möglich ausgebaut werden – Bürokratie ist Selbstzweck. Und in der Tat: Jede Regierung läuft sich schließlich am Beamtenapparat tot, und auch Jim Hackers Reformversuche bleiben (meist) auf der Strecke. Denn schließlich ist der Minister in erster Linie Politiker, und so opfert er jedes hehre Prinzip, wenn es darum geht, Stimmen zu gewinnen oder den eigenen Namen verewigt zu sehen - oder sich aus der Schusslinie zu bringen.
So prallt höchst komisch Jim Hackers politischer Reformwille auf Sir Humphreys Zerredungskünste, und die Eitelkeiten des Ministers sind Sir Humphreys Spielwiese für Intrigen. Noch komischer ist es allerdings, wenn der Minister mal die Nase vorn hat und Sir Humphrey ins Aus manövriert.
In der ersten Hälfte der ersten Staffel gibt´s noch ein paar Anlaufschwierigkeiten, aber ab dann hat sich das Team gefunden und läuft über alle Folgen hinweg zu Höchstform auf. Ganz besonders lustig-fieses Highlight ist das einstündige Special am Ende der dritten Staffel, in dem sich Jim Hacker und Sir Humphrey für "Yes, Prime Minister" in Stellung bringen. Erstaunlicherweise ist die Serie aus den 80ern überhaupt nicht gealtert – von der Inneneinrichtung mal abgesehen!
Übrigens: Wie ich mir von Politikberatern auf höchster Ebene habe sagen lassen, würde die Kenntnis von "Yes Minister" ein Grundstudium der Politologie ersetzen, denn heute ginge es in Berlin ganz genauso zu wie damals in "Yes Minister" – nur ohne den tiefschwarzen britischen Humor.
5 wohlverdiente Sterne.


The Winslow Boy - Nigel HawthorneThe Winslow Boy
Nigel Hawthorne, Jeremy Northam, Rebecca Pidgeon

DVD, 24. April 2001
     Verkaufsrang: 31831      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Viele dachten, The Winslow Boy wäre ein sonderbarer Filmstoff für jemanden wie David Mamet. Im Original handelt es sich um ein 1946 erschienenes Bühnenstück von Terence Rattigan, das von einem wahren Vorfall, der sich 1908 in England ereignete, inspiriert wurde. Es geht um einen 13-jährigen Jungen, der aus dem Royal Naval College entlassen wird, weil er angeblich eine Fünf-Schilling-Postanweisung gestohlen und zu Geld gemacht haben soll. Der Vater des Jungen, Arthur Winslow (Nigel Hawthorne), lanciert eine langwierige und kostspielige Kampagne, um seinen Sohn und nebenbei den eigenen Namen mit dem Aufruf "Laßt Recht geschehen!" rein zu waschen.
Die daraus resultierende traurige Berühmtheit und das schwindende Vermögen der Winslows sowie die Bestrafung, die dieser Druck für sie bedeutet, bilden die oberflächliche Handlung der Geschichte. Doch hinter den seriös anmutenden Dialogen verbergen sich das emotionale Leben und die wahre Natur der Menschen, die sich am Gesichtsausdruck der Schauspieler ablesen lassen. Der berühmte Anwalt Sir Robert Morton (Jeremy Northam), der als Verteidiger des Jungen engagiert wurde, eignet sich hervorragend als Sparringpartner für die Tochter der Winslows, Catherine (Rebecca Pidgeon), eine Feministin, deren Verehrer vom Rechtsstreit der Familie abgeschreckt werden. Die Romanze zwischen den beiden ist wichtiger als die Frage ob die Gerechtigkeit siegt oder nicht. Pidgeon zeigt hier dieselbe unergründliche Mimik, die schon ihre Rolle im vorherigen Mamet Film The Spanish Prisoner komplizierte. The Winslow Boy ist meisterhaft in seinem behutsamen Umgang mit menschlichen Mysterien. -Jim Gay


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Durchgehend überzeugend      5 von 5 Punkten
In dem filmisch umgesetzten Theaterstück von 1946 kämpft ein Vater für die Ehre seiner Familie und um Gerechtigkeit. Finanzielle Einbußen und die Denunzierung durch die sogenannte gute englische Gesellschaft bringen die Familie Winslow an die Grenze ihrer Belastbarkeit.

An einem verregneten Sonntagmittag kommt die Familie Winslow von ihrem Kirchbesuch zurück und bereitet sich auf einen wichtigen Besuch vor. Der zukünftige Schwiegersohn wird um die Tochter des Hauses, Catherine (Rebecca Pidgeon) anhalten. Dieses freudige Ereignis möchte man gebührend feiern, doch dazu kommt es nicht mehr.
Unvermutet trifft der jüngste Spross der Familie vor den bald beginnenden Weihnachtsferien ein. Ein Schreiben, welches an das Familienhaupt gerichtet ist, setzt die Winslows davon in Kenntnis, dass der 12jährige Ronnie unehrenhaft von der Militärakademie entlassen wurde, weil er eine Fünf-Schilling-Postanweisung gestohlen haben soll. Sir Arthur Winslow (Nigel Hawthorne) ist jedoch bald davon überzeugt, dass hier ein schrecklicher Fehler gemacht wurde. In der Folge versucht er mit Unterstützung seiner Tochter die Unschuld seines Sohnes mit allen Mitteln zu beweisen.
Leider sind die Bemühungen kostspielig und erfolglos. Der Name Winslow, der zwar in der Öffentlichkeit bald eine traurige Berühmtheit erlangt, scheint bald das Siegel der Lächerlichkeit zu tragen. Da bietet sich die Gelegenheit, den berühmten Rechtsanwalt Sir Robert Morton (Jeremy Northam) für den Fall zu interessieren. Morton genießt den Ruf, niemals einen Rechtsstreit zu verlieren. Wird die erhoffte Übernahme des Mandats die gewünschte Wendung der Ereignisse bringen?
Durch geschickte Kameraführung wird dem Zuschauer eine besonders intime Betrachtung der einzelnen Darsteller gewährt. In der Art wie Türen offen gelassen werden, ge-schlossen bleiben, oder Personen dahinter verschwinden, erhält man oft mehr Hinweise, als durch die Dialoge, welche die Protagonisten führen. Ein Blick oder eine scheinbar unwichtige Geste verrät Gefühle, die ungesagt bleiben müssen oder noch verschwiegen werden sollen. Dies erzeugt eine überzeugende Spannung im Handlungsablauf.

Insgesamt besticht der Film durch seine innere Harmonie, den ausgeglichenen Schauspielern und der interessanten Thematik. Die tragischen Elemente der Erzählung werden durch die selbstironischen Darstellungen gemildert, welche sogar gelegentlich mit einem Augenzwinkern für einen gesunden Lacherfolg sorgen.


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Yes, Prime Minister - The Complete Series 1 - Paul EddingtonYes, Prime Minister - The Complete Series 1
Paul Eddington, Nigel Hawthorne, Derek Fowlds

DVD, 4. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 33265     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Yes, yes, yes      5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht, ob es diese legendäre britische Serie je auf den deutschen Bildschirm geschafft hat, wahrscheinlich nicht. Die Themen, der Humor und die Sprache sind einfach zu spezifisch englisch. Auf der DVD findet man nur den englischen Originalton, immerhin sind Untertitel zuschaltbar, die nicht nur Hörgeschädigten, sondern auch Nicht-Muttersprachlern gute Dienste leisten. Überhaupt: auch wenn man nicht alle Ausdrücke und vor allem nicht alle Anspielungen gleich versteht - die feingesponnenen Intrigen, in die sich Sir Humphrey und sein Prime Minister - unterstützt vom "treuen" Bernard - gegenseitig verwickeln, kann man trotzdem genießen, und man lernt dabei noch etwas, über englische Sprache, britisches Regierungswesen - und vielleicht über Politik überhaupt. Es ist ein eigentlich zynisches Bild, das hier gezeichnet wird: jedem geht es nur darum, seinen Posten zu behalten und seine Interessen durchzusetzen, und doch schaffen es die Schauspieler und die Macher der Serie, daß man die drei Hauptfiguren mit der Zeit richtig ins Herz schließt, vielleicht deshalb, weil mal der eine, mal der andere am Ende der Dumme ist. Die DVD ist - wie viele aus dem Vereinigten Königreich importierte - nicht ganz billig, aber ihr Geld wert (auch wenn man Extras darauf vermißt), denn sie bietet Vergnügen der Sonderklasse, auch beim mehrmaligen Ansehen (vor allem, wenn man beim ersten Mal nicht alles verstanden hat). Die DVD ist zweiseitig; man muß sie, wie eine Schallplatte, umdrehen und sehr genau hinschauen, ob Seite A oder B oben ist. Trotzdem: absolut empfehlenswert!

So einfach ist die Politik.............      5 von 5 Punkten
Wer jemals versucht hat hinter die Kulissen der Politik zu schauen, um zu erkennen, warum gewisse Entscheidungen getroffen werden, dem sei diese DVD wärmstens ans Herz gelegt. Sie schreckt zwar vor dem Einschlagen des Weges der Politiker ab, aber dafür scheint der Weg der Beamten der eindeutig bessere zu sein.
Gut, als Premierminister ist the Right Honorable Mr. James Hacker in einer besseren Position als er es noch als Minister war, aber das Spiel steht immer noch eher auf der Seite von Sir Humphrey Appleby, seinem Verwaltungschef, dessen Hauptaufgabe immer noch ist, den Verwaltungsapparat am Laufen zu halten, schließlich entscheidet immer noch die Anzahl der Mitarbeiter und des verbrauchten Geldes über den Erfolg eines Ministeriums!
Manche der Hintergründe sind halt im britischen Leben verwurzelt ( So wird in Deutschland eben nicht ständig vom Staatsoberhaupt irgendwelche Adelstitel und Ritterschaften vergeben ), aber die grundsätzlichen Dinge, die den Kampf zwischen den Politiker und der Verwaltung ausmachen, die kommen hier sehr schön heraus.
Und es stimmt, wer diese DVD als erstes sein eigen nennt, wird nicht lange warten und die Vorgänger bestellen.

BBC - Thank you! This is one of the Best!      5 von 5 Punkten
Interessieren Sie sich für Politik?
Gefällt Ihnen trockener, britischer Humor?
Wenn ja, dann wird Ihnen diese DVD sicher viel Freude bereiten! Wobei es nicht notwendig ist die Serie "Yes, Minister" zuerst zu sehen, denn die 3 Hauptdarsteller (Premierminister, Staatssekräter, Privatsekräter) sind derartig fantastisch gut eingespielt dass ihre Rollen sofort verständlich werden. Es besteht jedoch die Gefahr dass nach "Yes, Prime Minister" "Yes, Minister" nachgekauft wird (hohes Suchtpotential;)!
Die DVD ist eine doppelseitige DVD mit jeweils 4 Folgen auf jeder Seite. Es sind Untertitel in Englisch vorhanden, aber leider keine Extras.
Die Folgen sind:
The Grand Design
The Ministerial Broadcast
The Smoke Screen
The Key
A Real Partnership
A Victory For Democracy
The Bishop's Gambit
One Of Us

Und hier noch ein paar Auszüge:
Sir Richard: Standard Foreign Office response in a time of crisis. In Stage One we say that nothing is going to happen.
Sir Humphrey: Stage Two, we say something may be going to happen but we should do nothing about it.
Sir Richard: Stage Three, we say that maybe we should do something about it, but there's nothing we can do.
Sir Humphrey: Stage Four, we say maybe there is something we could have done, but it's too late now.
Sir Humphrey: Bernard, what is the purpose of out defence policy?
Bernard: To defend Britain.
Sir Humphrey: No Bernard, it is to make the people think that Britain is defended.
Bernard: The Russians?
Sir Humphrey: Not the Russians, the British, the Russians know it's not.
Master: It's such an awful country, they cut peoples' hands off. And women get stoned when they commit adultery.
Sir Humphrey: Unlike Britain where women commit adultery when they get stoned.


Watership Down [UK IMPORT] - John HurtWatership Down [UK IMPORT]
John Hurt, Joss Ackland, Richard Briers, Hanah Gordon, Ralph Richardson

DVD, 29. August 2005
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderbar zärtliche Parabel, aber zu düster für Kids      5 von 5 Punkten
Martin Rosen's phantastische Umsetzung des gleichnamigen Buches ist eine kleine Sensation.

Ruhig und ohne Pathos erzählt der Film eine kleine, wunderbare Geschichte einiger Kaninchen, die von Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden. Das junge Kaninchen Feiver ahnt das Unglück, das der Kaninchenpopulation droht und überredet einige mit ihm zu flüchten.
So machen sie sich auf den Weg in eine ungewisse Zukunft, schließen Freundschaft mit einer Krähe und müssen sich dem finsteren Kaninchen-General Woundwort und seiner Gefolgschaft erwehren.

Allein die Anfangssequenz ist absolut sehenswert. Sie erzählt vom Ursprung der Kaninchen, bevor die eigentliche Handlung des Films beginnt, und ist völlig anders als der restliche Film inszeniert. Aber faszinierend und bildschön.
Wie auch der gesamte Film. die Kaninchen sind fein ausgearbeitet und gezeichnet, Landschaften und "Kulissen" des Films sind ebenfalls liebevoll in Szene gesetzt.
Eins muss ich jedoch noch sagen:
Für zu junge Zuschauer ist der Film nicht zu empfehlen. Nicht nur, weil die Kämpfe zwischen den Kaninchen-Stämmen sehr blutig sind, nicht nur, weil der ganze Film eigentlich eine traurige und melancholische Stimmung aufrecht erhält, auch weil Kinder einige Szenen, z.B. die, in denen das schwarze Kaninchen des Todes auftaucht, einfach nicht verstehen werden, es würde sie teilweise vielleicht verstören.
Ich weiß nicht, wie sich das mittlerweile durch Pokémon und anderen Schund geändert hat, aber für mich wäre das schon eine Nummer zu gruselig gewesen....

Auf jeden Fall werden nicht nur jüngere Zuschauer ihre Freude an diesem kleinen Juwel haben, auch ich, der ich mittlerweile längst die 20 überschritten habe, sehe mir Martin Rosen's Fabel immer noch sehr gerne an.

Bright eyes, burning like fire...      4 von 5 Punkten
Ja, da könnte man schon fast Tränen in den Augen haben, diesen Film nach dem gleichnamigen Buch von Richard Adams - das jedem ans Herz gelegt sei - (zu Deutsch: Unten am Fluss) habe ich mir schon lange für meine DVD-Sammlung gewünscht!
Zwar wird die Geschichte der Kaninchensippe und Fiver und Hazel, die vor der Zerstörung ihres Geheges fliehen und ein neues Zuhause suchen gern als "netter Trickfilm für Kinder ab 6 Jahren" angepriesen, ist aber weit mehr als das: Er warnt vor der Zerstörung der Natur durch uns Menschen und vor totalitären Systemen, wie es den Kaninchen in Efrarfa begegnet, auf eine sehr eindringliche Art und ohne zu moralisieren.
Die Zeichnungen sind wunderschön, unvergesslich ist der Vorspann über die Schöpfung der Welt durch den Sonnengott Frith und Art Garfunkles berühmtes "Bright Eyes"...
Ähnlich wie "Walhalla" oder "Das letzte Einhorn" ein Muss für jeden Zeichentrickfreund!

"Elarairah, Gräber, Lauscher, Fürst der schnellen Warnung... die ganze Welt wird dein Feind sein... "


Victoria And Albert [UK IMPORT] - Victoria HamiltonVictoria And Albert [UK IMPORT]
Victoria Hamilton, Jonathan Firth, Diana Rigg, Nigel Hawthorne, Peter Ustinov

DVD, 5. August 2002
     Verkaufsrang: 36448      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Großartiges biopic!      5 von 5 Punkten
Nachdem ich "Victoria&Albert" bislang nur in der um ganze 45 (!!!!) Minuten gekürzten deutschen Fassung kannte, habe ich mir wegen eben besagter 45 Minuten die DVD noch einmal als UK-Import zugelegt.
Warum werden die deutschen Fassungen dieser großartigen period dramas (vgl. auch "Pride&Prejudice", "North&South" und weitere ähnliche Titel mit einem "&" drin ;-)) eigentlich immer so drastisch gekürzt? Zu viel Sex, Crime und Gewalt, die man deutschen Zuschauern nicht zumuten will? Eher unwahrscheinlich...
"Victoria&Albert" erzählt die (Liebes)Geschichte der berühmten englischen Königin und ihres Prinzgemahls, eine Geschichte, wie ich sie bislang nur aus "Mädchenjahre einer Königin" mit Romy Schneider kannte. Aber (und dies kann man den Briten nie hoch genug anrechnen) den süßen Schmalz der 50er Jahre wird man hier vergebens suchen, sicherlich gibt es auch hier Szenen, die den einen oder anderen Zuschauer zu Tränen rühren werden ("Marry first, fall in love later."), aber der große Kitsch wurde größtenteils umschifft. Der Film beschränkt sich fast ausschließlich auf das Privatleben seiner Protagonisten, eine (politische) Biographie des viktorianischen Zeitalters sollte man also nicht erwarten.
Die Darstellerriege ist exzellent und weist einige große Namen (Peter Ustinov, Diana Rigg) auf, besonders brillieren aber Victoria Hamilton als Victoria und Jonathan Firth als Albert. Nicht nur, daß beide Hauptdarsteller ziemlich glaubhaft altern, sie wachsen auch im Verlauf des Films immer mehr und füllen ihre Rollen somit mit Leben, so hätte es wirklich im Königshaus sein können. Ist Victoria zu Beginn des Films noch ein junger Backfisch (um mal dieses altmodische Wort zu benutzen), der in seinen Wesenszügen jener Victoria aus dem Romy-Schneider-Film sehr ähnlich ist, so wächst sie im Laufe des Films zu einer zwar königlichen, aber auch sehr menschlichen Frau heran. Und auch Albert, der erst lernen muß, seine Frau zu lieben und seine Rolle am Londoner Hof zu akzeptieren, wächst im Laufe des Filmes immer mehr vom unzufriedenen Prinzgemahl zum gleichberechtigten Partner an der Seite seiner Frau, der Königin, heran. Beiden Schauspielern, Firth wie Hamilton, gelingen dabei immer wieder Szenen, die unter die Haut gehen und wenn Queen Victoria an die Tür ihres Mannes klopft und dieser sie nicht hinein lässt oder wenn Albert am Ende auf dem Sterbebett liegt, dann erzeugt das im einfachsten Fall eine Gänsehaut, im "schlimmsten" Fall jedoch den Griff zum Taschentuch.
"Victoria&Albert" ist ein großartiges biopic, das vor allem durch die stetige Entwicklung seiner Charaktere überzeugt. Dies lässt die Personen glaubhaft wirken und handeln, so daß man sich mal wieder fragt, warum dies in der deutschen Fassung nur gekürzt zu sehen ist. *hmpf*
Das Making-Of ist ganz nett und mitunter auch ziemlich launig inszeniert, der Rest des Bonusmaterials fällt leider nicht sonderlich ins Gewicht.
Dennoch: wer diesen Film in seiner ganzen Pracht sehen will und auf eine deutsche Tonspur verzichten kann, sollte sich diesen UK-Import zulegen. Die DVD enthält zwar leider keine englischen Untertitel, das gesprochene Englisch ist jedoch sehr klar und deutlich zu verstehen (was man vom ab und an eingestreuten Deutsch nicht immer behaupten kann, aber Schwamm drüber!).
Dieser Film ist nicht nur für period drama-Fans ein Muss, sondern auch für alle Geschichtsinteressierten.
Absoluter Kauftip!

Liebe im englischen Königshaus      5 von 5 Punkten
England im Jahre 1837. Prinzessin Victoria wird vor ihrer Volljährigkeit von ihrer Mutter stark bevormundet und manipuliert. König Wilhelm IV, der sich deswegen mit Victorias Mutter im Dauerstreit befindet, wünscht aber ihre häufigere Anwesenheit bei Hof. Als er stirbt, besteigt die erst 18-jährige Victoria den Thron von England. Als dickköpfige, und mit einem hitzigen Temperament ausgestattete junge Königin widersetzt sich mit immer größerem Erfolg den Manipulationsversuchen ihrer Mutter. Mit Unterstütztung von Premierminister Lord Melbourne tritt sie ja wirklich ein schweres Amt an. Kurz nach ihrer Krönung verliebt sich die junge Königin Victoria in den deutschen Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha und sie heiraten. Anfangs sieht Albert die Eheschließung mit Victoria als Karriereschritt an. Auch muss er bald feststellen, dass er sich seinen Platz im königlichen Haushalt erst erobern muss. Er braucht viel Zeit und Geduld. Seine große Hilfe in dieser schwierigen Anfangszeit ist der Berater der Familie von Sachsen-Coburg, Baron Christian Friedrich von Stockmar. Langsam wächst auch die Liebe im Herzen Alberts. Einige Kinder werden geboren. Die Liebe der beiden geht durch Hochs und Tiefs aber sie wird immer stärker. Albert bringt Victoria dazu sich mit ihrer Mutter zu versöhnen. Leidenschaftliche und tiefe Liebe wird bei diesem hohen Ehepaar sichtbar.
1851 organisiert und arrangiert Albert unter enormen Zeitaufwand und persönlichem Einsatz die Weltausstellung und wird daraufhin von der Königin bei der Eröffnungsrede hoch gelobt.
Der älteste Sohn und Thronfolger Eduard VII vernachlässigt sein Studium und wird erst ,wachgerüttelt' als sein Vater sehr krank wird.....

Eine reale Geschichte, die hier sehr einfühlsam und in toller Ausstattung gezeigt wird. Der Film ist eine Produktion aus den USA und Großbritannien und bestückt mit vielen hervorragenden und namhaften Schauspielern. Allen voran ein sehr gut aussehender und super spielender Jonathan Firth (Bruder von Colin Firth - das Talent scheint in der Familie zu liegen!!) und Victoria Hamilton (die ich schon in den beiden großartigen Verfilmungen von Jane Austins Romanen ,Stolz und Vorurteil' und ,Verführung' gesehen habe) als Königin Victoria!
Sir Peter Ustinov spielt, glänzend wie immer, den alten König Wilhelm IV, Diana Rigg (Emma Peel aus ,Schirm, Charme und Melone ;)!) stellt die Beraterin und mütterliche Freundin von Königin Victoria, Baroness Lehzen dar, Nigel Hawthorne spiel Lord William Lamb, David Suchet ( der beste Hercule Poirot aller Zeiten!!) spielt ganz einmalig den Berater der Familie von Sachsen-Coburg, Baron Christian Friedrich von Stockmar und Jonathan Pryce spielt den Onkel der Königin, König von Belgien, Leopold I.

Ich war wirklich begeistert von diesem herrlichen Film, seiner Ausstattung, seinen Schauspielern, den einmalig schönen Kostümen und der wundervoll ausgearbeiteten Geschichte. Der Film dauert 225 Minuten und ist ein Genuss vom Anfang bis zum Ende! Es gibt davon auch eine deutschsprachige Version, aber die wurde (wie immer und ich ärgere mich jedes Mal darüber!!!) um 45!!!!! Minuten gekürzt! Wer halbwegs gut Englisch spricht, kann sich ohne weiteres an diese UNGEKÜRZTE englische Version herantrauen. Auch das Bonusmaterial ist sehr nett und informativ! Wieder eine englische Produktion erster Güte!! Eine absolute Kaufempfehlung!



Geschichte schön verpackt      5 von 5 Punkten
5 Sterne (oder 5 Herzen?) gebe ich für diesen Film, da ich ich von Anfang bis Ende sehr informativ und vor allem, sehr interessant fand. Die Geschichte ist wunderschön in romantische Szenen und Dialoge verpackt. Ob sich dies auch so in Wirklichkeit zugetragen hat, ist wiederum eine andere Sache. Ich selbst habe mich vorher nicht so sehr für das englische Königshaus im 19.Jahrhundert interssesiert, doch dieser Film bringt einem die Sachlage interessant rüber. Ich empfehle diesen Film jeden, der an schönen Liebsgeschichten seine Freude hat (da kommt bei diesem Film keineswegs zu kurz!) und sich gleichzeitig für Geschichte, wenn auch nur ein wenig, interessiert und jedem, der gern ein bißchen Dramatik in einem Film sieht. Es ist eigentlich was für jeden dabei, der sich nicht nur streng an eine Kategorie Film klammert. 5 Sterne zurecht!

Britisch-deutsche Beziehung im 19. Jhd.      4 von 5 Punkten
Tja, da ist es wieder! Das immer wieder aufflackernde Talent der Briten ein historisches Thema in einen wirklich guten (Kostüm-)Film zu verpacken. Langsam fange ich an, die Briten um dieses Talent zu beneiden (s. Pride & Prejudice, etc. pp.)... Die Besetzungsliste bedarf wohl auch keines weiteren Kommentares (Victoria Hamilton, Sir Peter Ustinov, Jonathan Pryce, Diana Rigg, David Suchet, Nigel Hawthorne...) . Bis auf den einen: Prinz Albert wird gespielt von Jonathan Firth - dem jüngeren Bruder von Colin Firth (die Damen werden sich erinnern: Mr. Darcy aus Pride & Prejudice, 1995, und Bridget Jones, 2001). Da scheinen sehr dominante Gene in der Familie zu sein...
Es geht um die hinlänglich bekannte (Ehe-)Geschichte der Königin Victoria von England und ihren über alles geliebten Ehemann Albert von Sachsen-Coburg-Gotha - vom ersten Kennenlernen über die Heirat bis zu Alberts frühem Tod. Allerdings ist das nicht alles. Der Film erzählt auch die Geschichte einer jungen Frau, die mit zarten 18 Jahren die Regentschaft über das damals mächtigste Land der Welt übernehmen muß. Von vielen in ihrer Umgebung anfangs falsch oder auch einfach nur viel zu konservativ beraten, gelingt es ihr dennoch (später dann mit Hilfe ihres Mannes) zu einer allseits geachteten und respektierten modernen Königin zu werden.
Bis auf ein paar kleinere Patzer (das Modell des Kristallpalastes zur Weltausstellung ist aus damals sicherlich noch unbekanntem Plastik; das Deutsch, was zwischendurch gesprochen wird, ist eher nicht als solches zu erkennen) ist es eine absolut sehenswerte Umsetzung der Geschichte der Königin Victoria (fokussiert natürlich auf ihre Beziehung zu ihrem Mann).
Die DVD selbst ist eher mickerig in der Ausstattung (z. B. kein schriftlicher Kapitelindex, das auf der DVD angepriesene Bonusmaterial ist sehr dürftig). Bei dem Preis hätte man etwas mehr erwarten dürfen. Dafür eigentlich 1,5 Sterne Abzug.
Fazit: Victoria & Albert ist etwas für alle: Historie als Liebesgeschichte verpackt oder andersherum eine historische Liebesgeschichte.


Yes, Prime Minister - Series 2 - Paul EddingtonYes, Prime Minister - Series 2
Paul Eddington, Nigel Hawthorne, Derek Fowlds, John Nettleton, Peter Cellier

DVD, 9. Mai 2005
     Verkaufsrang: 12031     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Yes, yes, yes      5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht, ob es diese legendäre britische Serie je auf den deutschen Bildschirm geschafft hat, wahrscheinlich nicht. Die Themen, der Humor und die Sprache sind einfach zu spezifisch englisch. Auf der DVD findet man nur den englischen Originalton, immerhin sind Untertitel zuschaltbar, die nicht nur Hörgeschädigten, sondern auch Nicht-Muttersprachlern gute Dienste leisten. Überhaupt: auch wenn man nicht alle Ausdrücke und vor allem nicht alle Anspielungen gleich versteht - die feingesponnenen Intrigen, in die sich Sir Humphrey und sein Prime Minister - unterstützt vom "treuen" Bernard - gegenseitig verwickeln, kann man trotzdem genießen, und man lernt dabei noch etwas, über englische Sprache, britisches Regierungswesen - und vielleicht über Politik überhaupt. Es ist ein eigentlich zynisches Bild, das hier gezeichnet wird: jedem geht es nur darum, seinen Posten zu behalten und seine Interessen durchzusetzen, und doch schaffen es die Schauspieler und die Macher der Serie, daß man die drei Hauptfiguren mit der Zeit richtig ins Herz schließt, vielleicht deshalb, weil mal der eine, mal der andere am Ende der Dumme ist. Die hohe Qualität dieser Serie erkennt man auch daran, daß sie ihr Niveau bis zum Schluß hält, und daß die Figuren sich entwickeln, vor allem the Rt Hon James Hacker. Im Vergleich zu früheren Folgen (vor allem zur Vorgängerserie "Yes, Minister") ist der PM im Umgang mit der Macht versierter geworden und läßt sich nicht mehr so leicht etwas vormachen. Paul Eddington wirkt auch steifer als früher - vielleicht hängt es mit seiner beginnenden Krankheit zusammen, der er einige Jahre später erlegen ist.
Anders als der erste Teil erhält man die zweite Staffel auf zwei DVDs; sie sind - wie viele aus dem Vereinigten Königreich importierte - nicht ganz billig, aber ihr Geld wert (auch wenn man Extras darauf vermißt), denn sie bieten Vergnügen der Sonderklasse, auch beim mehrmaligen Ansehen (vor allem, wenn man beim ersten Mal nicht alles verstanden hat).


Demolition Man [UK IMPORT] - Sylvester StalloneDemolition Man [UK IMPORT]
Sylvester Stallone, Wesley Snipes, Sandra Bullock, Nigel Hawthorne, Dan Cortese

DVD, 24. Mai 1999
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Wir schreiben das Jahr 2032, Amerika ist ein Hort des Friedens und der hohen Moral. Gewalt ist so gut wie ausgerottet und da es allen wirtschaftlich gut geht, verteilen die unbewaffneten Polizisten der Westküstenmetropole San Angeles ihre Strafzettel zum Beispiel für öffentliches Fluchen. Ein Platz so recht nach dem Geschmack des schlimmsten Verbrechers des 20. Jahrhunderts: Simon Phoenix (Wesley Snipes), durch eine Verkettung ungünstiger Umstände (sprich: Verschwörung) frisch aus dem Frostschlaf erwachter Staatsfeind Nummer 1 der Jahrgänge 95-99, fühlt sich jedenfalls ausgesprochen wohl in der Zukunft und stellt ersteinmal alles auf den Kopf. Nun sehen sich die völlig überforderten Future-Cops gezwungen, auch den gefürchtetsten Polizisten der Vergangenheit, ein wortkarges Gewaltfossil namens John Spartan (Sylvester Stallone) zu reaktivieren. Auch Spartan kommt frisch aus dem Kühlschrank, weil er seinerzeit bei der Jagd nach seinem Erzfeind Phoenix auf hundert unschuldige Geiseln nur wenig Rücksicht zu nehmen bereit war. Damit er nicht wieder alles kaputtmacht, stellt man ihm eine nette Politesse (Sandra Bullock) zur Seite, die an der Seite des "Neandertalers" promt ihre Leidenschaft für große Kaliber entdeckt. Und auf deren Einsatz brauchen weder sie noch der Zuschauer lange zu warten.
Ex-Rambo Sylvester Stallone und Blade-Star Wesley Snipes prügeln und schießen sich bestgelaunt durch eine bonbonbunte Orwell-Zukunft, die trotz omnipräsenter Überwachungsanlagen, spießiger Moralvorschriften und eines gar nicht so wohlmeinenden Diktators (Nigel Hawthorne) kaum bedrückender wirkt als beispielsweise das Heim der Brady-Familie. Im Windschatten der Mustermachos spielt sich die allhier noch als Newcomerin fungierende Sandra Bullock (Speed) in die Herzen der Actiongemeinde und Denis Leary hat eine profilierte Nebenrolle als Rebellenführer mit dem programmatischen Namen Edgar Friendly. Solider, nicht allzu tief schürfender Popcorn-Spaß für alle SF- und Actionfans. -Thomas Abel


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Ein Klassiker      4 von 5 Punkten
Für mich gehört dieser Film bald zu den Klassikern. Ich habe ihn schon mehrmals angesehen und mir gefällt er immer noch sehr gut. Die Zukuft wird sehr originell parodiert. Es gibt Stellen, die mehr als zum Schmunzeln anregen (z.B. die damals absurde Idee, dass Arnold Schwarzenegger Präsident wird). Wesley Snipes spielt die Rolle hervorangend, genauso wie Sly. Schade das beide mit der Zeit untergegangen sind. Hier jedoch, waren beide in Höchstform. Sandra Bullock wirkte wie für ihre Rolle geschaffen und war auch ein Highlight in diesem Film. Die Sprüche sitzten perfekt und manche Dialoge stiften einfach nur zum ablachen an. Trotzdem dürfen die zahlreichen Anspielungen auf die Zukunft nicht übersehen werden. Einiges ist ja schon beinahe Realität geworden :)


 Weitere Kundenmeinungen


Yes Minister - Series 2 [UK IMPORT] - Nigel HawthorneYes Minister - Series 2 [UK IMPORT]
Nigel Hawthorne, Paul Eddington, Derek Fowlds

DVD, 30. September 2002
     Verkaufsrang: 36714      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Outstanding British Humour      4 von 5 Punkten
Herausragenden britischen Humor im Original liefert diese DVD, wahlweise auch durch einblendbare englische Untertitel unterstützt. Also auch für jemand, dessen Englischunterricht schon länger zurückliegt, eine gute Möglichkeit sein Englisch mit viel Spaß aufzufrischen.
Leider kaum weiteres Bonusmaterial, deshalb nur 4 Sterne.


Barchester Chronicles [UK IMPORT] - Donald PleasenceBarchester Chronicles [UK IMPORT]
Donald Pleasence, Alan Rickman, Nigel Hawthorne, Susan Hampshire, Geraldine McEwan

DVD, 30. Mai 2005
     Verkaufsrang: 44905      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ironisches Gesellschaftsgemälde der viktorianischen Zeit mit Längen und Lachern      4 von 5 Punkten
Bereits 1982 hat die BBC die Romane "The Warden" und "Barchester Towers" von Anthony Trollope mit Alan Rickman in der Rolle des Widerlings Slope verfilmt. Diese Verfilmung ist zwar ziemlich unbeachtet geblieben aber dennoch ein weiteres hochkarätiges BBC-Meisterwerk. Hinten auf der DVD steht sogar lesen, diese Serie sei seinerzeit der schauspielerische Durchbruch für Alan Rickman gewesen.
Also wenn das nichts heißen will!

Die Geschichte spielt in der fiktiven Kathedralen-Stadt Barchester im prüden viktorianischen Zeitalter. Der alte Bischof Grantly ist ein bescheidener und netter Kerl und sein bester Freund der ältliche und grenzenlos gutherzige Mr. Harding (Donald Pleasence) ist der geistliche Vorsteher von "Hirams Hospital", eine Art Altersheim für mittellose Männer. Für diese ziemlich geruhsame Position als "Warden" erhält Mr. Harding ein stattliches Jahreseinkommen, das aber, wie sich herausstellt, von den finanziellen Mitteln der bedürftigen Herren abgezweigt wird. Als der reformerische Doktor Bold auf diesen Missstand öffentlich aufmerksam macht, kommt Mr. Harding völlig zu Unrecht in Verruf und stürzt in eine tiefe Gewissenskrise. Zu allem Übel droht an diesem Skandal auch die Liebe seiner Tochter Eleanor zu zerbrechen, denn Eleanor liebt ausgerechnet John Bold, den Initiator der Hexenjagd.
Doch diese Komplikationen sind nur die Vorboten von noch Schlimmerem in Gestalt des neuen Bischofs Proudie. Der nämlich ist ein rückratloser Pantoffelheld und in Wahrheit regiert seine Frau Mrs. Proudie (Geraldine McEwan) das Bistums. Ihr zur Seite steht der scheinheilige Kaplan Obadiah Slope (Alan Rickmann) ein Emporkömmling, der weniger Gewissen als Machthunger besitzt.
Die alteingesessene und konservative Geistlichkeit von Barchester stöhnt nun unter dem gestrengen Regiment von Mrs. Proudie und unter den abstrusen Neuerungen die Mr. Slope einführt. Am meisten aber stöhnt die verwitwete Eleanor, denn Obadiah hat es sich in den Kopf gesetzt die reiche Eleanor zu ehelichen. Um dieses Ziel zu erreichen, greift er sogar zu ausgeklügelten Intrigen gegen Mrs. Proudie. Allerdings ist dieser Bischofs-Xanthippe offenbar kein Mann, auch nicht Fiesling Slope, gewachsen. Und so darf man bis zum Ende noch viel schmunzeln und sich über die allzu menschlichen Schwächen der hohen und niederen anglikanischen Kleriker köstlich amüsieren.

Kritik:
Klein und engstirnig ist die Welt in diesem Film. Die herrliche Kathedrale in Barchester (gefilmt in Peterborough) ist das Kernstück um welche das beschauliche Leben der Helden kreist. Fast alle sind sie Clergymen/Geistliche, und bei den Ränken, die sie schmieden geht es zumeist um Ämter und Würden, um Predigten, Sonntagsschule oder gar um den regelmäßigen Kirchgang. Figuren, die diesen beschränkten Rahmen sprengen, wie zum Beispiel die erwachsenen Kinder des Geistlichen Stanhope, werden von Trollope als Freaks beschrieben und sind doch die großen Highlights der Serie.
Die ersten beiden Episoden (immerhin fast 2 Stunden Filmzeit) ziehen sich leider sehr spannungsarm und zäh dahin. Einzig die bissige Ironie, die Seitenhiebe gegen die Presse und das verknöcherte Würdenträgertum hält den Zuschauer bei der Stange. Und natürlich ist Donald Pleasence, der knuffige Darsteller von Mr. Harding ebenso ein Glücksgriff wie Nigel Hawthorne als dessen pedantischer Schwiegersohn Erzdiakon Dr. Grantly. Diesen beiden Herren ist es zu verdanken, dass man die besagten ersten beiden Episoden einigermaßen gut unterhalten überstehen kann.
Die dritte Episode (sieben sind es insgesamt) beginnt mit einem zeitlichen Bruch - einige Jahre sind vergangen - und nun endlich nimmt die Serie Fahrt auf. Nun entwickelt sich eine wirklich amüsante und interessante Handlung als der neue Bischof Proudie Einzug hält. Und mit dem Machtwechsel tauchen nun amüsante und bizarre Charaktere - unter ihnen auch endlich Alan Rickmann - auf.
Da ist zum Beispiel die schillernde und anrüchige Signora Neroni (Susan Hampshire) und natürlich der Drachen Mrs. Proudi, einfach göttlich und absolut glaubwürdig dargestellt von Geraldine McEwan, mit dem unausstehlichsten Gesichtsausdruck und der gefühllosesten Stimme und der niederträchtigsten Ausstrahlung überhaupt. (Ich würde mich vor so einer Ehefrau auch fürchten und schon vorsorglich zum Pantoffelhelden mutieren, ehrlich.)
Das größte Lob gebührt aber natürlich Alan Rickmann in seiner Rolle als heuchlerischer, schleimiger Reverend Obadiah Slope. Das muss man einfach gesehen haben, denn was Rickmann da an Kunst zeigt lässt sich kaum noch in Worte fassen. Selbst als gehässiger Professor Snape in Harry Potter ist er nicht halb so ein fieser Kotzbrocken wie als Slope.

Große Gefühle? Nein!
Dies ist keine Liebesgeschichte wie Stolz und Vorurteil oder North and South. Es gibt zwar ein "liebestechnisches" Happy End, doch das lässt den Zuschauer ziemlich kalt. Als Eleanor einem besagten Herrn plötzlich ihre Liebe eingesteht ist man als Zuschauer doch mächtig überrascht wann und wie das Verlieben denn passiert sein soll. Wie überhaupt Witwe Bold geborene Harding (Janet Maw) eine blasse Figur ist und als Darstellerin ziemlich unattraktiv wirkt und damit keine brauchbare Identifikationsfigur für die weiblichen Zuschauer abgibt ;-).

Zusammenfassung:
Das ist eine "schwarze" Serie, in der es von Pfaffen nur so wimmelt, die aber so überragend besetzt ist und so bissig und witzig erzählt wird, dass man über weite Strecken aus dem Schmunzeln und Lachen nicht heraus kommt. Wer Alan Rickmann mag, der muss sich diesen Film einfach ansehen, denn er spielt göttlich. Überwältigende Landschaftsbilder, dramatische Spannung oder gar große Gefühle sucht man hier allerdings vergebens.
Dennoch ein überragender Film, der meinen ganz persönlichen Geschmacksnerv fast perfekt getroffen hat.

DVD:
Format 4:3, DVD 9x2, Lauflänge: 399 Minuten, Sprache: Englisch Mono mit englischen Untertiteln, Dolby digital.
Special Features: Middle Englands Marvels: Ein Profil der Kathedrale in Peterborough anlässlich ihres 750. Jahrestages.

Milieustudie mit bisweilen extremen Charakteren      4 von 5 Punkten
Zunächst wäre vorauszuschicken, dass ich mir die DVDs nur wegen Alan Rickman gekauft habe, der mit dieser TV-Miniserie seinen Durchbruch feierte - und dies zurecht. Allerdings gibt es, neben Alan, noch viele gute Gründe, sich die Barchester-Chronicles anzusehen. Da wäre zunächst einmal Reverend Harding, der Warden (Aufseher) eines Asyls für alte Männer. Rev. Harding ist ein herzensguter Mann, der sein Leben, neben dem Asyl, ganz der Musik verschrieben hat. Seine zwei Töchter, die Ältere mit dem Erzdiakon der zugleich Sohn des Bischofs von Barchester ist, verheiratet, und die zunächst unverheiratete Eleanor, sind ihm dabei eine große Stütze. Als jedoch ein junger Arzt (Mr. Bold)aus Barchester auf die große Reformwelle aus London aufspringt und zu einem Kreuzzug gegen die Kirche bläst, wird Rev. Harding das Bauernopfer dieses Kampfes und gibt, verunsichert durch die böse Presse, sein Amt als Warden auf. Später heiraten Mr. Bold und Eleanor, doch die Ehe dauert nur kurz, da Mr. Bold kurz nach der Geburt seines Sohnes stirbt. Als dann auch noch der Bischof stirbt, ist es mit dem beschaulichen Leben in Barchester vorbei. Mit dem neuen Bischof kommen auch dessen arrogante und herrschsüchtige Frau (Geraldine McEwan) und der manipulative Rev. Slope (Alan Rickman) in das bisher so beschauliche Nest. Slope findet schon bald heraus, dass Eleanor als Witwe über ein gutes Einkommen verfügt und beginnt, wie eine Spinne im Netz, die Fäden zu ziehen um das Beste für sich herauszuholen. Hauptkern dieser Intrige ist die Vergabe des Postens als Warden für das Asyl. Nach langem hin und her löst sich jedoch alles in Wohlgefallen auf und jeder bekommt was er verdient.
Stellenweise fand ich die einzelnen Charaktere etwas zu Einseitig, was jedoch dem großen Ganzen keinen Abbruch tut. Die Serie ist aus den frühen 80ern was man an der Art der Verfilmung merkt. Die Schauspieler sprechen manchmal etwas schnell aber mit Untertiteln ist auch das kein Problem für alle, die einigermaßen gut Englisch sprechen. Als Bonusmaterial ist leider nur eine Dokumentation über Kirchen in England dabei, aber damals hat eben noch niemand daran gedacht ein Making-of zu machen.


Was Ihr wollt - Imogen StubbsWas Ihr wollt
Imogen Stubbs, Helena Bonham Carter, Nigel Hawthorne

Videokassette, 2. April 1998
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Twelfth Night in Starbesetzung      4 von 5 Punkten
Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.

Shakespeare at his best!      5 von 5 Punkten
Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!

So leicht wie ein Sommertag      5 von 5 Punkten
Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben !


Yes Minister - Series 1 [UK IMPORT] - Nigel HawthorneYes Minister - Series 1 [UK IMPORT]
Nigel Hawthorne, Paul Eddington, Derek Fowlds

DVD, 1. Oktober 2001
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Zeitlos und so aktuell wie damals      5 von 5 Punkten
Diese Kultserie der BBC bietet britischen Humor at its best! Und die darstellerische Leistung der drei Hauptcharaktere vermag das Vergnügen, das man beim Lesen der (leider vergriffenen) Literaturvorlage bereits hatte, noch zu steigern. So bietet die DVD nicht nur ein Feuerwerk an Wortwitz und Scharfsinn, sondern auch erschreckende Aktualität. Ein ebenso demaskierender wie unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen der Politik und so amüsant einem die Episoden auch erdacht scheinen, fallen einem doch erschreckend oft Parallelen in der Realität ein. Schade ist nur, daß weder der ORF noch der bayrische Rundfunk die Chance genützt haben, diese Serie neuerlich ins Programm zu nehmen oder eine adaptierte DVD aufzulegen. So bleibt dem Fan nur die Möglichkeit, dieses Kleinod (bedauerlicherweise natürlich ohne jede Synchronisation oder Untertitel) direkt aus UK zu importiern. Aber vielleicht tut sich ja da noch etwas bis zur (hoffentlich folgenden) zweiten DVD...

Frisch wie von gestern      5 von 5 Punkten
Die Serie war und ist grandios. Die Gags kommen frisch und neu wie gestern erst geschrieben.
Das ist Kult - Kaufempfehlung!

Inhaltlich toll, Ausstattung katastrophal      1 von 5 Punkten
Wer Yes Minister kennt, weiss, dass der Inhalt Spitze ist. Es fehlen jedoch jegliche Untertitel. Auch zeigt mein DVD-Player speziell bei dieser DVD keine Zeiten an.
Hier wurde am falschen Ende gespart. Diese katastrophale Ausstattung hat der Inhalt nicht verdient.


The Madness Of King George [UK IMPORT] - Nigel HawthorneThe Madness Of King George [UK IMPORT]
Nigel Hawthorne, Helen Mirren, Ian Holm, Amanda Donohoe, Rupert Graves

DVD, 24. September 2007

Verkaufsrang: 28539
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 23,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
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Yes Minister - Series 3 [UK IMPORT] - Paul EddingtonYes Minister - Series 3 [UK IMPORT]
Paul Eddington, Nigel Hawthorne, Derek Fowlds

DVD, 29. September 2003

Verkaufsrang: 37999
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 20,99
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Twelfth Night/Peter's Friends/Much Ado About Nothing [UK IMPORT] - Kate BeckinsaleTwelfth Night/Peter's Friends/Much Ado About Nothing [UK IMPORT]
Kate Beckinsale, Keanu Reeves, Kenneth Branagh, Ben Kingsley, Denzel Washington

DVD, 10. Juni 2008

Verkaufsrang: 43291
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 30,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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