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| DVDs: Nina Hoss | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Die weiße Massai (Einzel-DVD) Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint DVD, 23. März 2006 Verkaufsrang: 1828 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola NINA HOSS den Samburu-Krieger Lemalian JACKY IDO kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals über Kopf. Eine Begegnung mit Folgen Kurzerhand storniert Carola den Rückflug und schickt ihren Freund Stefan JANEK RIEKE allein nach Hause. Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth KATJA FLINT kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschließt, ihrem alten Leben in der Schweiz den Rücken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen Widerständen zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie für die größte Liebe ihres Lebens hält, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem großen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Berührender Film der in eine andere Welt eintauchen lässt 5 von 5 Punkten Wie wohl für alle sichtbar ist, sind die Meinungen zu diesem Film sehr zwiegespalten, und dass kann ich durchaus verstehen. Wer eine eins zu eins gespielte Handlung nach dem Buch erwartet hat, konnte ja nur enttäuscht werden. Das Buch ist sehr sehr lang und hat einige kleine Nebengeschichten, es wäre viel zu kompliziert geworden das alles in den Film zu packen, des weiteren wäre er dann viel zu lang geworden.
Ich bin der Meinung dass der Film dem Buch zwar nicht ganz genau entspricht, aber durchaus das wiederspiegelt was bedeutend ist. Die Gefühle werden gelebt und nachvollziehbar dargestellt und die Schauspieler leben ihre Rollen vollkommen. Man muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass die beiden Hauptdarsteller das schwierige und ausergewöhnliche Leben zweier Menschen nachspielen die wirklich existieren und die sie nicht kennen und doch müssen sie versuchen diese darzustellen. Ich finde das um einiges schwieriger als eine fiktive Person zu spielen, die man sozusagen selbst erschafft und eine eigene Persönlichkeit gibt. Nina Hoss und Jacky Ido sind dieser Herausforderung durchaus gewachsen und überzeugen in allem.
Die Schauspielrischen Leistungen der Charaktere, die Geschichte selbst (auch wenn sie etwas naiv ist, so war Corinne Hofmann eben)die Landschaft und die Musikmachen diesen Film zu einem echten Erlebnis, und wenn man der Meinung ist der Film entspricht dem Buch in keinem Fall dann sollte man sich daran erinnern, dass Corinne Hofmann die den Film absegnete und deren Lebensgeschichte es ist selbst von diesem Film überzeugt ist.
Ich kann diesen Film nur empfehlen.
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Yella Nina Hoss, Devid Striesow, Hinnerk Schönemann, Burghart Klaussner, Barbara Auer DVD, 16. Mai 2008 Verkaufsrang: 8381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Yella ist erfolgreich in ihrem Job und liiert mit ihrem nicht minder erfolgreichen Chef Phillip. Sie führt ein schönes Leben. Doch das war nicht immer so. Vor langer Zeit, bevor sie in den Westen aufbrach, lebte Yella im Osten, in einer zerrütteten Ehe und musste mit ansehen, wie die Firma ihres Mannes in Konkurs ging. Zum Glück ist jetzt alles anders. Doch Stimmen der Vergangenheit holen Yella immer wieder ein. Ist Ihr jetztiges Leben wirklich die Realität oder nur ein Traum?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Meisterhaft! 5 von 5 Punkten "Yella" ist einer der stärksten deutschen Filme der letzten Jahre. Christian Petzold gelingt mit diesem Film eine formal wie inhaltlich überragend gestaltete Geschichte, deren Spannweite von der Provinzerzählung über eine Wirtschaftskritik bishin zum surrealen Märchen reicht.
Der Film läuft auf einen großen Clou im Plot hinaus, einen Wendepunkt, der alles Gesehene in einen anderen Kontext stellt. Was mich dabei fasziniert, ist dass sich "Yella" aber nicht einzig und allein auf diesen Wendepunkt verlässt. In vielen Filmen läuft alles nur auf den einen "Twist" hinaus: Beim ersten Sehen große Verwirrung, Schmunzeln bei der Auflösung und schließlich beim zweiten Sehen Freude an den eigentlich doch recht plakativ eingestreuten Hinweisen. "Yella" hingegen ist auch beim zweiten Hinsehen nicht plakativ, sondern unheimlich zurückhaltend und dabei sorgfältig inszeniert. Der Film bleibt auf magische Weise stets in der Schwebe und selbst am Ende kann man nicht so richtig sicher sein, was man denn nun denken und glauben soll.
Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, ist die dem Film innewohnende Wirtschaftskritik, die ebenfalls nicht plakativ vorgetragen wird. Yellas Beziehung ist über die Pleite der Firma ihres Mannes in die Brüche gegangen und sie möchte nun einen Neuanfang im entfernten Hannover wagen. Yellas Geschichte ist die einer Frau, die mehr zufällig in die Welt des großen Geldes rutscht und Gefallen an ihrer neuen Rolle findet. Nina Hoss' famoses Spiel spiegelt den Wandel dieser Frau hervorragend wider. Zunächst wirkt sie fahrig, geduckt, verängstigt, ist eine Frau, die es gewohnt ist, auf der Verliererseite zu stehen. Doch später wächst ihr Selbstbewusstsein, in Verhandlungen tritt sie souverän auf, sie wächst auch körperlich in die Gewinner-Rolle. Allerdings möchte Yella auch weiter gehen, erliegt der Versuchung des schnellen Geldes, möchte neben dem beruflichen nun auch ihr privates Glück machen. Und so ist ihr Wandel zur Gewinnerseite auch ein Wandel zu Amoral. Dabei geht sie einen Schritt zu weit und stürzt andere Leute ins Verderben. Bis sie schließlich selbst - noch einmal - stürzt.
Dieser Film ist ein echtes Kunstwerk. Neben den durchweg gut besetzten Rollen sind es insbesondere das Spiel mit Farben und die Tonebene, die "Yella" weit über den Durchschnitt hinausheben. Wie sich das Rascheln der Blätter, das Säuseln des Windes und das Rauschen des Wassers in Yellas Momenten größter Verwirrung zu einem bedrohlichen Klangszenario wandeln, ist große Kunst. Die surreal angehauchten Szenen, in denen Yella wie fremd wirkt, andere Leute durch sie hindurchschauen, als sei sie nicht existent, sind sehr gut umgesetzt worden, ohne dabei den stilistischen Rahmen des Films zu durchbrechen. Hier handelt es sich nicht um groteske David-Lynch-Lookalike-Szenen, sondern um Szenen, die nur knapp neben der Realität stehen. Und dennoch haben diese Szenen ebenso eine Sogwirkung wie Lynch in seinen besten Momenten.
Meine uneingeschränkte Empfehlung für diesen in jeder Hinsicht gelungenen Film!
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Girlfriends - die komplette 5. Staffel (3DVDs) Mariele Millowitsch, Walter Sittler, Andrea Bürgin, Arnfried Lerche, Franziska Stavjanik DVD, 1. Februar 2008 Verkaufsrang: 6737 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Girl Friends - 5. Staffel DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hoffentlich kommt bald endlich die 6.Staffel !!! 5 von 5 Punkten So wenig mir die 4.Staffel so richtig gefallen hat, so superklasse war dafür jetzt wieder die 5.Staffel, wobei ich noch anmerken muß, daß für jeden Fan die 4.Staffel natürlich trotzdem ein "Muß" ist !!!
In der hier vorliegenden 5.Staffel von "Girlfriends" war mal wieder alles so richtig nach meinem Geschmack, während in Staffel 4 dem Autor wirklich Einfallslosigkeit vorgeworfen werden muß aus meiner Sicht, so sprühte die 5.Staffel hier so richtig vor neuen Ideen !!! Jede Menge neuer "Zündstoff" im "Grand Hansson", so heißt das neueste "Hansson Hotel" in Hamburg diesmal, u. bei Marie, Ronaldo u. Co. !!!
Besonders erfrischend u. gut gemacht ist die sogenannte "Runderneuerung" der Serie, d.h. einige bekannte Gesichter wie z.B. Elfie Gerdes oder Ilka Frowein, usw., usw. sind nicht mehr dabei, dafür aber einige begabte neue Schauspieler, mit denen auch neue Geschichten erzählt werden, was eine spannende Bereicherung zur noch vorhandenen alten Besetzung darstellt.
Sie können sich hier wirklich wieder auf jede Menge tolle neue Folgen freuen !!! Die 3 DVD'S sind so schnell geguckt, das man sich wundert, daß die 5.Staffel auch schon wieder vorbei ist. Hoffentlich kommt bald die 6.Staffel, ich warte jedenfalls schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung !!!
"Girlfriends" ist wirklich eine der besten Serien, die je im deutschen Fernsehen ausgestrahlt worden sind !!!
Wohl eine der letzten Hit-Serien des ZDF und bei genauer Betrachtung auch des deutschen Fernsehens! 5 von 5 Punkten Mariele Millowitsch, Walter Sittler, Manon Strache usw., bilden das Team der Hit Serie Girlfriends. Ich bewerte bewusst die fünfte Staffel weil sie die letzte des Ursprungs bildet. Nur noch zum Beginn der sechsten, sind die Hauptfiguren Millowitsch/Sittler zusehen, danach schwenkt die Story mehr oder weniger neuen Handlungen rund um den Hotelkonzern Hansson um. Und beendet meines Erachtens auch die große Zugkraft die, die Serie besaß, wäre dies nicht so, hätte sie sicherlich nicht so schlecht abgeschlossen mit Staffel sieben und der Quotenabsturz mit endgültiger Absetzung verhinderbar gewesen.
Aber zurück zu dem es hier geht, Mit Staffel fünf setzt die Handlung einige Jahre nach der kirchlichen Trauung von Ronaldo und Marie an, ich finde sie gehört zu einen der interessantesten der ganzen Reihe, Gudrun Hansson-Stade kehrt nach dem Tode ihres Mannes Bill als Konzernchefin zurück und erinnert etwas an eine Dame aus Denver, die es auch nach dem Tode ihres Mannes verstand einen Konzern zuführen, allerdings in der Öl-Branche.
Leider fehlt Ilka die nach Südamerika ausgewandert ist, das wirft den einzigen Schatten sowie das fehlen von Elfie.
Die neuen Einführungen von Dolbien, Sandberg und den Schreibpoolmädels sind auch gut gelungen sowie den Part von Barbara Malek. Nur hätte danach wirklich Schluss seien müssen, alle Neu-Einführungen so gut sie auch waren konnten als Hauptdarsteller und Zugpferde der Serie nicht so recht überzeugen, wenn es auch noch gute Erzählstränge gab, konnten sie nicht mit dem Haupterzählstrang mithalten. |
Die weiße Massai (Premium Edition, 2 DVDs) Nina Hoss, Jacky Ido, Katja Flint DVD, 23. März 2006 Verkaufsrang: 13355 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola NINA HOSS den Samburu-Krieger Lemalian JACKY IDO kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals über Kopf. Eine Begegnung mit Folgen Kurzerhand storniert Carola den Rückflug und schickt ihren Freund Stefan JANEK RIEKE allein nach Hause. Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth KATJA FLINT kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschließt, ihrem alten Leben in der Schweiz den Rücken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen Widerständen zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie für die größte Liebe ihres Lebens hält, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem großen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
"Die weiße Massai" - nach einer wahren Begebenheit?! 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach super und habe ihn inherhalb 1 Woche zwei Mal gesehen.Danach bin ich zufällig auf das (zuerst erschienene) Buch gestoßen, da der Film ja nach einer wahren Begebenheit verfilmt wurde. Ich habe es vor Neugier verschlungen, musste jedoch feststellen dass der Film und das Buch zwei völlig verschiedene Geschichten erzählen!Das hat mich etwas enttäuscht, obwohl man das Buch in einem einzigen Film (und es ist wirklich schon ziemlich dick, das Buch) nicht verfilmen kann. Dafür ist das Leben der C.Hoffmann zu detailiert und eigentlich sind "die meisten" Kapitel auch viel zu wichtig um sie einfach raus zulassen. Obwohl einiges im Buch auch zu lang gezogen und zu oft erwähnt wird (die ständigen Autopannen z.B.)... Im großen und ganzen würde ich jedem empfehlen den Film zu sehen und bei Interesse erst dann das Buch zu lesen, sonst ist die Enttäuschung zu groß.
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Wolfsburg Benno Fürmann, Nina Hoss, Antje Westermann DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 13928 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf einem asphaltiertem Feldweg, der den Einheimischen als Abkürzung nach Wolfsburg dient, überfährt der Autohändler Philipp Wagner während eines Streits am Telefon ein Kind und begeht Fahrerflucht. Als der Junge im Krankenhaus stirbt, zerbricht Laura Reiser, die Mutter. Sie macht sich auf die Suche nach dem Täter und begegnet Philipp dabei aus Zufall. Philipp bemüht sich um Laura, gibt ihr Halt. Und da ist dann auf einmal ein Gefühl von Geborgenheit und Nähe. Laura weiß nicht, worauf sie sich einlässt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spröde und langweilig 2 von 5 Punkten Viel linearer kann eine Geschichte kaum ablaufen, und diese kleine und durchaus traurige Geschichte hat Christian Petzold ganz ruhig und oft auch etwas düster verfilmt. Die Dialoge sind nüchtern, die Bilder sind eben die Bilder eines Fernsehfilms und die Ernsthaftigkeit dieses Films ist bleiern. Das kommt dabei raus, wenn Künstler sich selbst zu ernst nehmen. Hier geht es die ganze Zeit darum, eine möglichst tiefsinnige Stimmung zu kreieren, es gibt keine Kontraste und nur selten mal Momente, in denen man eine gute Beobachtung der Wirklichkeit ahnen kann.
Benno Führmann ist dementsprechend als Philipp immer schön spröde und Nina Hoss immer schön deprimiert - ja, der Film versprüht eine nicht sehr feine Note der Langeweile. Die Schauspieler sind ja ganz ordentlich, ihre Arbeit erstickt aber in der so künstlerischen Regie.
Die Extras sind gut, es gibt unter anderem einen Regiekommentar. Das ist passend zum prämierten Film, und ja inzwischen bei deutschen Produktionen ein Muss.
Aber der Film: Zu gleichförmig, zu betont ernsthaft, ein spröder langweiliger Film für ganz schlimme Sonntagnachmittage.
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Das Mädchen Rosemarie Nina Hoss, Heiner Lauterbach, Mathieu Carrière Videokassette, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 581 "Die wahre Geschichte der jungen Rosemarie Nitribitt (Nina Hoss), die im Frankfurt der 50er Jahre von ganz unten nach ganz oben will. Kein Preis ist ihr zu hoch, um zur feinen Gesellschaft zu gehören. Zwischen Intrigen und Leidenschaft übersieht die Edelprostituierte, daß sie nur benutzt wird. Als sie es merkt, ist es zu spät. Sie endet tragisch. Einer der spektakulärsten Kriminalfälle der damaligen Zeit, der bis heute nicht aufgeklärt werden konnte."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aufstieg und Fall 5 von 5 Punkten Das mittellose, aber ehrgeizige Mädchen Rosemarie (genau richtig: Nina Hoss, die sehr jung und charmant wirkt) schläft sich nach oben.
Sie will den reichen Konrad Hartog (Heiner Lauterbach) heiraten und hat eine lange Affäre mit ihm, in deren Verlauf sie fast vergisst, dass er sie bezahlt. Um so härter trifft sie die Nachricht, dass er bereits verlobt ist.
Hartog will Rosemarie nicht mit auf ein Fest nehmen, doch sie erscheint in Begleitung seines französischen Geschäftspartners Fribert (Mathieu Carriére wieder mal als aalglater Fiesling), den sie zufällig getroffen hat. Hartogs Schwester, die kuehle und elegante Zicke Marga (Klasse: Hannelore Elsner), ist entsetzt und begegnet Rosemarie vom ersten Augenblick an feindselig.
Auch Hartog will nichts mehr von Rosemarie wissen, da sie seine Regeln gebrochen hat. Rosemarie ist verzweifelt, bis Fribert bei ihr erscheint. Er heuert sie an, seine Geschäftspartner zu bespitzeln - er staffiert sie aus und macht sie zu einer eleganten Dame, die bald jeden Geschäftsmann ins Bett bekommt. Heimlich macht Rosemarie Tonbandaufnahmen von ihren Herrenbesuchen, mit denen Fribert seine Geschäftspartner erpressen will.
In der Oper trifft Rosemarie auf Hartog und dessen schöne Verlobte Christine (ausgerechnet Lauterbachs Exfrau Katja Flint) und muss feststellen, dass die beiden sehr verliebt wirken. Sie lässt die Bombe platzen...
Eine der besten Szenen ist die, in der Marga wutentbrannt bei Rosemarie auftaucht und meint, ihren Bruder Konrad anzutreffen - statt dessen findet sie ihren eigenen Verehrer in Rosemaries Schlafzimmer vor!
Stimmungsvoll und melancholisch 5 von 5 Punkten Der Film schildert das Leben der Rosemarie Nitribitt, dargestellt von Nina Hoss, in einer sehr eindringlichen Art. Mit einer insgesamt hochkarätigen Besetzung und der Musik aus "La Traviata" von Verdi wird das menschliche Drama unmittelbar spürbar. Der bis heute unaufgeklärte Kriminalfall sorgt auch im Film für Echtheit der dargestellten Tragödie. Unbedingt empfehlenswert!!! |
Und keiner weint mir nach Peter Ketnath, Nina Hoss, Monika Bujinski Videokassette, 4. März 1997 Verkaufsrang: 1316 "München zwischen 1924 und 1934: Ein Mietshaus in der Vorstadt, sechs junge Menschen und ihr Leben - von der ersten Kommunion, über die erste große Liebe, den ersten Sex und der ersten Arbeit bis zum ersten Kriegstag und dem ersten Grab, an dem sie stehen... Im Vordergrund steht die bittersüße Liebesgeschichte zweier Heranwachsender, dem unauffälligen Leo Knie und der bildhübschen Marili Kosemund, die in den Wirren der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg versuchen, ihrem armseligen Leben so viel wie möglich abzutrotzen."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht, aber das Buch ist besser 3 von 5 Punkten Der Film "Und keiner weint mir nach" ist nicht schlecht gemacht und auf jeden Fall sehenswert. Wer allerdings den wirklichen Roman von Sigi Sommer "Und keiner weint mir nach" gelesen hat, wird entäuscht sein. Viele der über 20 Personen, die im Buch auftauchen, sind im Film überhaupt nicht vorhanden. Auch die kleinen Geschichten über die anderen Hausbewohner werden im Film nicht berücksichtigt. Der Film wirkt außerdem sehr traurig und bringt an fast keiner Stelle den lustigen, teils spöttischen, einzigartigen Schreibstil des Sigi Sommer dem Zuschauer näher. Der Film und seine Geschichte ist so wie sie auch in der Wirklichkeit ist: trist. Doch das Buch von Sigi Sommer ist nicht nur traurig, es ist an vielen Stellen sogar ausgesprochen heiter und lustig. Es ist eben ein typisches Sigi Sommer Buch, das sich nur schwer in 90 min verfilmen läßt (ein Dreiteiler wäre besser gewesen). |
Das Mädchen Rosemarie Nina Hoss, Heiner Lauterbach, Mathieu Carrière DVD Verkaufsrang: 37230
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aufstieg und Fall 5 von 5 Punkten Das mittellose, aber ehrgeizige Mädchen Rosemarie (genau richtig: Nina Hoss, die sehr jung und charmant wirkt) schläft sich nach oben.
Sie will den reichen Konrad Hartog (Heiner Lauterbach) heiraten und hat eine lange Affäre mit ihm, in deren Verlauf sie fast vergisst, dass er sie bezahlt. Um so härter trifft sie die Nachricht, dass er bereits verlobt ist.
Hartog will Rosemarie nicht mit auf ein Fest nehmen, doch sie erscheint in Begleitung seines französischen Geschäftspartners Fribert (Mathieu Carriére wieder mal als aalglater Fiesling), den sie zufällig getroffen hat. Hartogs Schwester, die kuehle und elegante Zicke Marga (Klasse: Hannelore Elsner), ist entsetzt und begegnet Rosemarie vom ersten Augenblick an feindselig.
Auch Hartog will nichts mehr von Rosemarie wissen, da sie seine Regeln gebrochen hat. Rosemarie ist verzweifelt, bis Fribert bei ihr erscheint. Er heuert sie an, seine Geschäftspartner zu bespitzeln - er staffiert sie aus und macht sie zu einer eleganten Dame, die bald jeden Geschäftsmann ins Bett bekommt. Heimlich macht Rosemarie Tonbandaufnahmen von ihren Herrenbesuchen, mit denen Fribert seine Geschäftspartner erpressen will.
In der Oper trifft Rosemarie auf Hartog und dessen schöne Verlobte Christine (ausgerechnet Lauterbachs Exfrau Katja Flint) und muss feststellen, dass die beiden sehr verliebt wirken. Sie lässt die Bombe platzen...
Eine der besten Szenen ist die, in der Marga wutentbrannt bei Rosemarie auftaucht und meint, ihren Bruder Konrad anzutreffen - statt dessen findet sie ihren eigenen Verehrer in Rosemaries Schlafzimmer vor!
Stimmungsvoll und melancholisch 5 von 5 Punkten Der Film schildert das Leben der Rosemarie Nitribitt, dargestellt von Nina Hoss, in einer sehr eindringlichen Art. Mit einer insgesamt hochkarätigen Besetzung und der Musik aus "La Traviata" von Verdi wird das menschliche Drama unmittelbar spürbar. Der bis heute unaufgeklärte Kriminalfall sorgt auch im Film für Echtheit der dargestellten Tragödie. Unbedingt empfehlenswert!!! |
Selbstbeschreibung Alexander Pschill, Nina Hoss DVD Verkaufsrang: 51636 Wie wurde man, was man geworden ist...? Gab es hier eine Folgerichtigkeit, gar eine Unvermeidlichkeit? War es einem vorbestimmt, so zu werden, oder hätte alles auch ganz anders kommen können?
In diesem Film stellt sich der 80jährige Filmemacher Georg Stefan Troller diese Fragen. Besser gesagt, er stellt sie seinem jugendlichen Selbst im Wien der dreißiger, und im Paris der vierziger und fünfziger Jahre, wo er nach Flucht, Emigration und Krieg gelandet ist.
Der jugendliche Troller, dargestellt von Alexander Pschill, stellt auch seinerseits dem alten Filmemacher Fragen. Ja, er provoziert ihn geradezu, ob er denn seine jugendlichen Ambitionen erfüllt habe oder nicht. Und durch die Szenenfolge, zieht sich die Geschichte der Liebe zu einem jungen Mädchen (Nina Hoss), die zwar den Traumvorstellungen des jungen Mannes zu entsprechen scheint, aber leider in Wirklichkeit ganz anders ist.
Der Film, eine Rückschau und ein Selbstgespräch mit verteilten Rollen, eine Selbstabrechnung, teils ernst, teils komisch und meist beides zusammen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Alexander Pschill sollte mehr Charakterrollen spielen!!! 5 von 5 Punkten Würde mir Alexander Pschill in mehr Charakterrollen wünschen. In diesem autobiographischen Film Trollers spielt er als jugendlicher Troller sozusagen die Hauptrolle und kann zeigen welches schauspielerische Potenzial in ihm steckt. Schade das Kinohauptrollen bis jetzt noch auf sich warten lassen....
Interessant umgesetzter autobiographischer Film und hervorragende schauspielerische Darstellung. Nur zu empfehlen!!! |
Und keiner weint mir nach Peter Ketnath, Nina Hoss, Monika Bujinski DVD, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 55410
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht, aber das Buch ist besser 3 von 5 Punkten Der Film "Und keiner weint mir nach" ist nicht schlecht gemacht und auf jeden Fall sehenswert. Wer allerdings den wirklichen Roman von Sigi Sommer "Und keiner weint mir nach" gelesen hat, wird entäuscht sein. Viele der über 20 Personen, die im Buch auftauchen, sind im Film überhaupt nicht vorhanden. Auch die kleinen Geschichten über die anderen Hausbewohner werden im Film nicht berücksichtigt. Der Film wirkt außerdem sehr traurig und bringt an fast keiner Stelle den lustigen, teils spöttischen, einzigartigen Schreibstil des Sigi Sommer dem Zuschauer näher. Der Film und seine Geschichte ist so wie sie auch in der Wirklichkeit ist: trist. Doch das Buch von Sigi Sommer ist nicht nur traurig, es ist an vielen Stellen sogar ausgesprochen heiter und lustig. Es ist eben ein typisches Sigi Sommer Buch, das sich nur schwer in 90 min verfilmen läßt (ein Dreiteiler wäre besser gewesen). |
Und keiner weint mir nach Peter Ketnath, Nina Hoss, Monika Bujinski Videokassette, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 15020
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht, aber das Buch ist besser 3 von 5 Punkten Der Film "Und keiner weint mir nach" ist nicht schlecht gemacht und auf jeden Fall sehenswert. Wer allerdings den wirklichen Roman von Sigi Sommer "Und keiner weint mir nach" gelesen hat, wird entäuscht sein. Viele der über 20 Personen, die im Buch auftauchen, sind im Film überhaupt nicht vorhanden. Auch die kleinen Geschichten über die anderen Hausbewohner werden im Film nicht berücksichtigt. Der Film wirkt außerdem sehr traurig und bringt an fast keiner Stelle den lustigen, teils spöttischen, einzigartigen Schreibstil des Sigi Sommer dem Zuschauer näher. Der Film und seine Geschichte ist so wie sie auch in der Wirklichkeit ist: trist. Doch das Buch von Sigi Sommer ist nicht nur traurig, es ist an vielen Stellen sogar ausgesprochen heiter und lustig. Es ist eben ein typisches Sigi Sommer Buch, das sich nur schwer in 90 min verfilmen läßt (ein Dreiteiler wäre besser gewesen). |
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