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| DVDs: Richard Harris | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Harry Potter und der Stein der Weisen [HD DVD] Richard Harris, Alan Rickman, John Cleese, Maggie Smith, Robbie Coltrane HD DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 1319 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn ein Buch so erfolgreich und beliebt ist wie Harry Potter und der Stein der Weisen, dann ist es für die Verfilmung natürlich unglaublich schwierig, auch noch den letzten der Millionen von Harry-Potter-Fans zufrieden zu stellen, die J. K. Rowlings Roman verschlungen haben. Aber die Filmemacher haben es im Verbund mit der Autorin dennoch versucht, und es ist ihnen gelungen, einen der verschwenderischsten, schönsten und magischsten filmischen Hochgenüsse der letzten Jahre auf die Leinwand zu bringen. Eine Leidenschaft für Fantasy-Kino erfüllt längst nicht mehr nur Kinder und Jugendliche. Das einstige Kinderfilm-Publikum ist herangewachsen und hat sich in die Millionen von Erwachsenen verwandelt, die über Harry Potter und seine Abenteuer an den Träumen und Fantasien ihrer Kindheit festhalten. Aber eine Frage bleibt natürlich auf allen Lippen: "Inwieweit kann der Film dem Buch gerecht werden?" Und die Antwort kann nur lauten: Chris Columbus hat alle seine Trümpfe richtig ausgespielt und bewiesen, dass es durchaus möglich ist, einen Film zu drehen, der seiner Romanvorlage in kaum etwas nachsteht. Allerdings sollte man trotz allem bedenken, dass der Film eine Lesart dieses im Gedächtnis bleibenden Romans auf die Leinwand bringt - und diese Lesart kann nicht derjenigen jedes einzelnen Fans entsprechen. Vielleicht haben Sie sich beim Lesen Fluffy etwas niedlicher und pelziger vorgestellt, vielleicht erschien Ihnen Hagrid, den der eigentlich immer grandiose Robbie Coltrane wunderbar verkörpert, noch mehr wie ein Riese - aber von solchen Kleinigkeiten und Details einmal abgesehen, hat der Drehbuchautor Steven Kloves mit der Hilfe von J. K. Rowling die Abenteuer von Harry Potter kongenial in einen ungeheuer kraftvollen und aufregenden Film übertragen. Allerdings muss auch Harry Potter und der Stein der Weisen mit einem Handikap zurechtkommen, das eigentlich alle Filme haben, die ganz neue, relativ unerfahrene Kinderdarsteller zu ihren Stars machen. Fast immer sind in solchen Fällen die Kinder etwas damit überfordert, dass sie den ganzen Film auf ihren Schultern tragen müssen. Da sie nur wenig Zeit hatten, ihre schauspielerischen Fähigkeiten so weit auszubauen, dass sie den Anforderungen so komplexer und fordernder Rollen gerecht werden, wirkt ihr Spiel meist etwas hölzern und forciert. Das spürt man auch hier. Nichtsdestotrotz sind Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint, die drei jungen Stars des Films, äußerst sympathisch; und es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen. Außerdem zeigen sie alle ein großartiges Potenzial und werden im Lauf der Jahre, mit den regelmäßigen Fortsetzungen der Abenteuer Harry Potters, ganz sicher weiter in ihre Rollen hineinwachsen. Die einzige größere Enttäuschung dieser Verfilmung liegt darin, dass Steve Kloves und Chris Columbus auf einen großen Teil der Gespensterszenen des Romans verzichtet haben - und das, obwohl gerade die erste Szene mit John Cleese als fast-kopflosem Nick einige wirklich große komödiantische Momente verspricht. Aber man kann durchaus hoffen, dass die Gespenster von Hogwarts in weiteren Filmen voll und ganz zu ihrem Recht kommen werden. Es gibt natürlich einige Momente in der Geschichte, die kleineren Kindern Angst machen können, wie beispielsweise der Auftritt des bösen Zauberers Voldemort. Doch auch diese Szene ist wahrscheinlich längst nicht so verstörend und Furcht einflößend, wie sie sich die wahren Harry-Potter-Fans in ihrer Fantasie ausgemalt haben. Alles in allem ist Harry Potter und der Stein der Weisen aber ein filmisches Fest für die ganze Familie, das man sich nicht entgehen lassen sollte. -Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 242 Bewertungen)
Zauberhaft !!! 5 von 5 Punkten Wer meint dieser Film sei langweilig oder überhaupt nicht zu empfehlen liegt falsch. Er zeigt was man sich unter einer Welt voll Magie vorstellt die von Hexen, Zauberern und magischen Wesen bevölkert wird. Ich finde die Umsetzung klasse. Man kann einen Film nicht mit einem Buch vergleichen. Da stoßen zwei Welten aufeinander. Und wer das Buch gelesen hat bevor der Film rauskam war vielleicht enttäuscht darüber das die Figuren nicht seiner Vorstellung entsprachen. Ich für meinen Teil finde den Film "bezaubern" und kann ihn nur weiterempfehlen. Für jeden ist etwas dabei und Langeweile kommt nicht auf. Ein Erlebnis für die ganze Familie !
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Erbarmungslos [HD DVD] Clint Eastwood, Gene Hackman, Morgan Freeman, Richard Harris, Jaimz Woolvett HD DVD, 20. Juli 2007 Verkaufsrang: 6585 Als Gewinner von 4 Oscars für den besten Film, die beste Regie, den besten Nebendarsteller (Gene Hackman) und besten Schnitt, ist Clint Eastwoods Meisterwerk aus dem Jahr 1992 einer der großartigsten und thematisch anspruchsvollsten Western aller Zeiten. "Der Film fasst all meine Gefühle für Westernfilme zusammen", sagte Eastwood, als der Film in den Kinos anlief. "Die eigentliche Thematik ist die Kritik am leichtfertigen Umgang mit Schusswaffen." Um dies zu unterstreichen, spielt Eastwood einen ehemaligen rücksichtslosen Killer, der sich zum sanftmütigen Witwer und Schweinezüchter gewandelt hat. Er nimmt einen letzten Auftrag als Kopfgeldjäger an - er soll zwei Männer finden, die eine Prostituierte brutal ermordet haben -, um so seine zwei mutterlosen Kinder zu unterstützen. Zusammen mit seinem früheren Partner (Morgan Freeman) und einem ahnungslosen Greenhorn (Jaimz Woolvett) stellt er sich dem gewissenlosen Sheriff (Oscar-Gewinner Gene Hackman) in einem Showdown gegenüber, der dem Zuschauer den gesamten Einfluss von Gewalt und deren verheerende Auswirkungen auf die menschliche Seele deutlich macht. Der Film, der Eastwoods Mentoren Sergio Leone und Don Siegel gewidmet ist, und auch Richard Harris in einer beeindruckenden Rolle zeigt, stellt ohne Zweifel die Krönung in Eastwoods Schaffen als Regisseur dar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
sollte man gesehen haben !!! 5 von 5 Punkten Für mich zählt der Film zu den stärksten Western überhaupt. Zu den Gründen zählen für mich als erstes die überragenden Schauspieler Eastwood, Hackman und Freeman, die es schaffen ihre Figuren über die gesamte Zeit überzeugend darzustellen. Eastwood schafft es den Film so zu inzenieren, dass auch mal ruhigere Stellen, aber nie Langeweile vorkommen. Zu dem schließt der Film mit einem sehr starken Showdown ab, den ich mir sowie auch den gesamten Film immer wieder ansehen könnte.
Fazit: voll Empfehlenswert !!!!!!!!
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 7885 Der Roman von Peter Høeg war ein Bestseller, der Film seines dänischen Landsmannes Bille August (Das Geisterhaus) war es nicht. Die Begründung dafür ist recht einfach: Die erste Hälfte des Filmes ist großartig. Und das, obwohl gerade über die zweite Hälfte recht ausführlich berichtet wurde. Diese wurde nämlich zu einem großen Teil in Grönland gedreht. Und das ist bislang einmalig. Doch was hat man von exotischen Drehorten, wenn der Regisseur sie nicht zu nutzen weiß? Fräulein Smilla (Julia Ormond) ist eine verschlossene junge Frau. Sie lebt in Kopenhagen. Ihr Vater (Robert Loggia) ist ein berühmter dänischer Arzt, ihre verstorbene Mutter war Grönländerin. Sie selbst ist in Grönland aufgewachsen. In Dänemark fühlt sie sich fremd. Als eines Tages der kleine Isaiah vom Dach ihres Hauses stürzt, steht für die Polizei der Fall fest: Beim Spielen abgerutscht. Der Junge, ein Eskimo aus asozialen Verhältnissen, interessiert niemanden. Außer Fräulein Smilla, die glaubt, dass er ermordet wurde. Ohne es zu ahnen, gerät sie in ein Netz aus Verschwörungen, in der es um eine Mine geht, in dem sein verstorbener Vater gearbeitet hat. Eine Mine in Grönland. Die erste Hälfte, der Tod des Jungen, die sich abzeichnende Verschwörung, die Gefahr, der sich Fräulein Smilla aussetzt, das alles hat Hollywood-Format, ist spannend und ungemein dynamisch inszeniert. Die Grönland-Sequenz aber ist nur Aufhänger für eine vollkommen misslungene Actionsequenz, die weder Tempo, Thrill noch die großartige Atmosphäre der Kopenhagen-Szenen besitzt. Schade um den schönen Drehort! Neben Julia Ormond sind Richard Harris, Gabriel Byrne, Mario Adorf und Jürgen Vogel in weiteren Hauptrollen zu sehen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Ist wohl mit einer der besten Buchverfilmungen die es gibt. 5 von 5 Punkten Das Buch war genial und die Verfilmung ist seiner Vorlage würdig. Die Schauspieler passen sehr gut zu den jeweilig dargestellten Charakteren. Die Bilder im Film sind fast 1 zu 1 so wie man sie sich im Buch vorgestellt hat. Die Atmosphäre wurde auch gut eingefangen. Natürlich bleiben hier und ort ein paar Dinge auf der Strecke aber eine 1 zu 1 Umsetzung ist kaum möglich, wobei dieser Film so einer Umsetzung ziemlich nahe kommt.
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Cromwell - Der Unerbittliche Richard Harris, Sir Alec Guinness, Robert Morley DVD, 11. November 2003 Verkaufsrang: 6564 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Cromwell, der Unerbittliche, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.11.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Großartiger Geschichtsfilm! 5 von 5 Punkten Ein mitreißender, großartig gespielter und trefflich ausgestatteter Historien- und Kostümfilm. Trotz der über zwei Stunden Spielzeit zu keiner Zeit langweilig. Die Dialoge fesseln. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Ob die Verfilmung den historisch überlieferten Tatsachen entspricht ist mir eigentlich völlig egal, ich betrachte jeden Film für sich von Anfang bis Ende als eine Geschichte die mich gut unterhalten soll, und das tut dieser Film blendend. Außerdem: Wer in heutiger Zeit kann sich anmaßen zu behaupten ob diese Verfilmung historisch korrekt ist, kein Mensch in heutiger Zeit auf dieser Welt war damals dabei, und noch erhaltene historische Dokumente, Aufzeichnungen, Schriftstücke und/oder Überlieferungen geben häufig auch nur die halbe Wahrheit - wenn überhaupt - wieder. Ein Film soll in erster Linie unterhalten, den Zuschauer für einen Augenblick aus der eigenen Realität entführen. Das ist es worauf es mir ankommt, und wenn im Film eine andere Zeitepoche dargestellt wird und das auch noch so gut und glaubwürdig wie bei "Cromwell", dann umso besser. Vielleicht einer der besten Filme auf historischer Grundlage. Kaufen!
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Ein Mann, den sie Pferd nannten Richard Harris, D. J. Anderson, Jean Gascon DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 8910 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Ein Mann, den sie Pferd nannten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Starker Film !! 5 von 5 Punkten Gehörte damals zu den stärksten und härtesten WESTERN die es bis dahin gegeben hatte! Ich war tief beeindruckt!
Hab den Film lange auf Video gehabt und mehrfach gesehen - aber ich will noch MEHR sehen - es gibt noch SOO viele gute Filme aus der guten alten zeit (40er/50er) die ich noch nie gesehen habe... Dank ARD !
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Bis das Blut gefriert Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson DVD, 18. September 2003 Verkaufsrang: 7093 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bis das Blut gefriert (1963) unter der Regie von Robert Wise zählt ohne Zweifel auch heute noch zu den besten Geisterfilmen überhaupt. Im Gegensatz zu den meist blutigen Horrorfilmen der letzten Jahrzehnte gelingt es Bis das Blut gefriert, die tief im Zuschauer verwurzelten Urängste anzusprechen. Der Spuk basiert auf Shirley Jacksons Roman The Haunting of Hill House, der im Übrigen auch das 1999 entstandene Remake von Jan de Bont inspirierte. Bereits im Prolog wird kurz und knapp die dunkle Historie des schlossähnlichen Anwesens in New England an der amerikanischen Ostküste beleuchtet (die Aufnahmen entstanden übrigens im alten England), das in der Folge vier unerschrockenen Gästen Heimstatt bieten wird. Ihr Ziel: der Ursache des Furcht einflößenden, über Generationen entstandenen morbiden Rufs des Gebäudes nachzugehen und den Mythos, so Gott will, zu entzaubern. Auf der einen Seite von Schuldgefühlen und tiefer Trauer über den kürzlichen Tod ihrer Mutter erfüllt, auf der anderen Seite von ihrem Glauben an das Übernatürliche und von ihrer Abenteuerlust getrieben, ist Eleanor Vance (Julie Harris) der labilste und damit auch der anfälligste Gast des Anwesens. Sie wurde wie die anderen vom Anthropologen Dr. Markway (Richard Johnson) in das Haus eingeladen. Neben Eleanor gibt es da die freigeistige, über ausgeprägte übersinnliche Fähigkeiten verfügende Lesbe Theodora (Claire Bloom) sowie den oberflächlichen Playboy Luke Sanderson (Russ Tamblyn: West Side Story), der gerne das Haus in Besitz nehmen würde, sollte es sich als bewohnbar erweisen. Natürlich wirkt das dunkle Gebäude auf seine Gäste von Anfang an alles andere als einladend. Merkwürdige Geräusche, von ersticktem Geheul bis zu markerschütterndem Stampfen, sind nur der Auftakt für noch Beängstigenderes. Bald schon scheinen Türen zu atmen, füllen sich Wände mit unerklärlichen Schriftzeichen und entwickeln Wendeltreppen ein Eigenleben. Das Geniale an Bis das Blut gefriert ist der zurückgenommene Stil von Wise und seinem Drehbuchautor Nelson Gidding (stellvertretend für die gelungene Inszenierung sei die sich einstellende, kaum zu ertragende Spannung erwähnt, wenn sich langsam ein Türknauf zu drehen beginnt), der den sich stetig steigernden Terror des Films fast ausschließlich aus der ausgefeilten Psychologisierung seiner Figuren bezieht - vor allem aus Eleanor, deren mentale Gesundheit zunehmend zerbricht. Das Gefühl der permanenten, potenziellen Anwesenheit einer geisterhaften Erscheinung beruht ausschließlich auf Einbildungskraft (etwa die sorgsame Behandlung von Eleanors Anziehungskraft auf Theodora) und dem Umgang mit der Tonspur, dessen Furcht erregende Wirkung Robert Wise niemals mit der Kamera hätte erreichen können. Wie schon in Jack Claytons Schocker Schloss des Schreckens aus dem Jahr 1961 wird auch in Bis das Blut gefriert der Fokus auf die Wirkungsweise einer subtilen, schleichenden Infiltration des Zuschauers Wert gelegt und weniger auf visuell sichtbaren Horror gesetzt. Was man nicht sieht, das ist bekanntermaßen erheblich beängstigender. Und so kommt es, dass Bis das Blut gefriert ohne einen abgetrennten Kopf oder einen bluttriefenden Körper auskommt und dennoch garantiert für Gänsehaut sorgt. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Ein schauriges Highlight der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten "Bis das Blut gefriert" - Sicher ein etwas fragwürdiger deutscher Titel für einen so subtilen und gruseligen Film.
Andererseits ist es sicher so, dass den Protagonisten der Geschichte das Blut in den Adern schockgefroren sein mochte.
Dieser Film richtet sich an all diejenigen, die Schwar/Weiß-Filme in Verbindung mit einer dichten, düsteren Atmosphäre lieben.
Eine Gruppe Personen beginnt mit der Erforschung des ablegenen "Hill House" in den Wäldern New Englands.
Es dauert nicht lange, da beginnt die verstörende Wirkung von "Hill House" eine schicksalschwere Wirkung zu zeigen...
Anschauen und fürchten!!!
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Harry Potter und der Stein der Weisen [Blu-ray] Richard Harris, Alan Rickman, John Cleese, Maggie Smith, Robbie Coltrane Blu-ray, 15. November 2007 Verkaufsrang: 7729 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn ein Buch so erfolgreich und beliebt ist wie Harry Potter und der Stein der Weisen, dann ist es für die Verfilmung natürlich unglaublich schwierig, auch noch den letzten der Millionen von Harry-Potter-Fans zufrieden zu stellen, die J. K. Rowlings Roman verschlungen haben. Aber die Filmemacher haben es im Verbund mit der Autorin dennoch versucht, und es ist ihnen gelungen, einen der verschwenderischsten, schönsten und magischsten filmischen Hochgenüsse der letzten Jahre auf die Leinwand zu bringen. Eine Leidenschaft für Fantasy-Kino erfüllt längst nicht mehr nur Kinder und Jugendliche. Das einstige Kinderfilm-Publikum ist herangewachsen und hat sich in die Millionen von Erwachsenen verwandelt, die über Harry Potter und seine Abenteuer an den Träumen und Fantasien ihrer Kindheit festhalten. Aber eine Frage bleibt natürlich auf allen Lippen: "Inwieweit kann der Film dem Buch gerecht werden?" Und die Antwort kann nur lauten: Chris Columbus hat alle seine Trümpfe richtig ausgespielt und bewiesen, dass es durchaus möglich ist, einen Film zu drehen, der seiner Romanvorlage in kaum etwas nachsteht. Allerdings sollte man trotz allem bedenken, dass der Film eine Lesart dieses im Gedächtnis bleibenden Romans auf die Leinwand bringt - und diese Lesart kann nicht derjenigen jedes einzelnen Fans entsprechen. Vielleicht haben Sie sich beim Lesen Fluffy etwas niedlicher und pelziger vorgestellt, vielleicht erschien Ihnen Hagrid, den der eigentlich immer grandiose Robbie Coltrane wunderbar verkörpert, noch mehr wie ein Riese - aber von solchen Kleinigkeiten und Details einmal abgesehen, hat der Drehbuchautor Steven Kloves mit der Hilfe von J. K. Rowling die Abenteuer von Harry Potter kongenial in einen ungeheuer kraftvollen und aufregenden Film übertragen. Allerdings muss auch Harry Potter und der Stein der Weisen mit einem Handikap zurechtkommen, das eigentlich alle Filme haben, die ganz neue, relativ unerfahrene Kinderdarsteller zu ihren Stars machen. Fast immer sind in solchen Fällen die Kinder etwas damit überfordert, dass sie den ganzen Film auf ihren Schultern tragen müssen. Da sie nur wenig Zeit hatten, ihre schauspielerischen Fähigkeiten so weit auszubauen, dass sie den Anforderungen so komplexer und fordernder Rollen gerecht werden, wirkt ihr Spiel meist etwas hölzern und forciert. Das spürt man auch hier. Nichtsdestotrotz sind Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint, die drei jungen Stars des Films, äußerst sympathisch; und es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen. Außerdem zeigen sie alle ein großartiges Potenzial und werden im Lauf der Jahre, mit den regelmäßigen Fortsetzungen der Abenteuer Harry Potters, ganz sicher weiter in ihre Rollen hineinwachsen. Die einzige größere Enttäuschung dieser Verfilmung liegt darin, dass Steve Kloves und Chris Columbus auf einen großen Teil der Gespensterszenen des Romans verzichtet haben - und das, obwohl gerade die erste Szene mit John Cleese als fast-kopflosem Nick einige wirklich große komödiantische Momente verspricht. Aber man kann durchaus hoffen, dass die Gespenster von Hogwarts in weiteren Filmen voll und ganz zu ihrem Recht kommen werden. Es gibt natürlich einige Momente in der Geschichte, die kleineren Kindern Angst machen können, wie beispielsweise der Auftritt des bösen Zauberers Voldemort. Doch auch diese Szene ist wahrscheinlich längst nicht so verstörend und Furcht einflößend, wie sie sich die wahren Harry-Potter-Fans in ihrer Fantasie ausgemalt haben. Alles in allem ist Harry Potter und der Stein der Weisen aber ein filmisches Fest für die ganze Familie, das man sich nicht entgehen lassen sollte. -Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 242 Bewertungen)
Zauberhaft !!! 5 von 5 Punkten Wer meint dieser Film sei langweilig oder überhaupt nicht zu empfehlen liegt falsch. Er zeigt was man sich unter einer Welt voll Magie vorstellt die von Hexen, Zauberern und magischen Wesen bevölkert wird. Ich finde die Umsetzung klasse. Man kann einen Film nicht mit einem Buch vergleichen. Da stoßen zwei Welten aufeinander. Und wer das Buch gelesen hat bevor der Film rauskam war vielleicht enttäuscht darüber das die Figuren nicht seiner Vorstellung entsprachen. Ich für meinen Teil finde den Film "bezaubern" und kann ihn nur weiterempfehlen. Für jeden ist etwas dabei und Langeweile kommt nicht auf. Ein Erlebnis für die ganze Familie !
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Fräulein Smillas Gespür für Schnee Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 12644
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Jämmerliche Verfilmung 2 von 5 Punkten Zugegeben, meist ist man von Verfilmungen enttäuscht, wenn man die Romanvorlage sehr gut fand. Doch in diesem Falle war die Ausgangslage für eine Verfilmung sehr gut, weil der Stoff sehr aussergewöhnlich war - allein schon was den Drehort oder den Charakter der Protagonistin betraf. Nun, was daraus wurde ist einfach jämmerlich, man kann es zwar noch ertragen, aber auch nicht mehr. Sämtliche Subtilitäten sind weg, und das ist nicht nur dem Medium geschuldet. Abermals bewies Eichinger als Produzent, dass er wirklich jede literarische Sonderleistung in den Durchschnitt herunterreissen kann (vgl. "Das Parfum", ebenso miserabel). Fazit: Wer das Buch kennt, sollte sich die Enttäuschung ersparen. Wer das Buch nicht kennt, sollte es unbedingt erst lesen, statt den Film zu sehen. Wer Langeweile hat, nun bitte...
Schön spannend 4 von 5 Punkten ..der Film "Fräulein Smillas Gespür für Schnee". Ich hatte tatsächlich aufgrund des Titels und mangelnder Kenntnis erst geglaubt, es würde sich um ein eher schnulziges Liebesdrama handeln. Na, da hab ich mich aber getäuscht. Der Film bewegt sich durchgängig auf einem hohen Spannungslevel und wenn man einen Thriller angucken will, ist man hier gut beraten. Ja, es stimmt, die meisten Personen die hier tragende Rollen besetzen kommen unsympathisch rüber. Der Typ von "der Mann den sie Pferd nannten" (grad fällt mir sein Name nicht ein) wirkt hier als Hauptbösewicht eher etwas farblos, wie ein unbekannter Fernsehschauspieler. Und die Rahmenhandlung..eigentlich hätte man die Actionstory mit verrückten Wissenschaftlern, die einen Meteoriten mit geheimnisvollen Kräften jagen nicht wirklich gebraucht, da wirkt es z.B. etwas unglaubwürdig, wenn der Meteorit wie ein überdimensionierter Kamelköttel in der Eishöhle liegt. Der Film schafft allerdings eine dauerhafte Atmosphäre des Bedrohlichen und hält den Zuschauer ohne besondere Längen bei der Stange. Spannender Film, den man mal gesehen haben sollte.
Blasser Film mit wenig Thrill 3 von 5 Punkten Trotz sehr guter Darsteller leidet der Film meiner Meinung nach darunter, dass die Hauptcharaktere der Geschichte nicht wirklich sympathisch rüberkommen. Der Zuschauer vermisst Sympathieträger, denen er unbeirrt durch die Handlung folgen mag. Die Folge ist, dass man nie so richtig in die Geschichte bildlich gesprochen "hinein gezogen" wird.
Weiterer Minuspunkt: der "Hauptschurke" bleibt im Verlauf der Geschichte recht blass. Würde dessen Identität gleich am Anfang des Films enthüllt, verliehe dieser Kunstgriff seinen späteren (objektiv gesehen doch eher unspektakulären) Auftritten im Verlauf der Handlung wesentlich mehr latente Bedrohlichkeit und Spannung.
Doch in diesem Film bleibt der Zuschauer fast bis zum Ende eher ahnungslos. Ähnlich wie bei altmodischen Kriminalfilmen wird hier erst zum Schluss alles aufgeklärt und außerdem noch wenig mitreißend. Man denkt einfach "Aha!" und damit hat sich's. So ist der Zuschauer aber den handelnden Personen im Grunde zu keiner Zeit den entscheidenden Schritt an Wissen voraus, der für die Entstehung richtigen Nervenkitzels notwendig wäre.
Schade, aus der interessanten Geschichte hätte man mit mehr Entschlossenheit, altbackene Erzählstrukturen über Bord zu werfen, einen wesentlich fesselnderen Film machen können.
Ungewöhnlich Gut! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist vielleicht etwas gewöhnungsbedurftig, aber trotzdem gut. Da wird auf eine sehr suptile Art und Weise eine schöne kühle und nordische Stimmung aufgebaut. Wenn man es schaft(was durchaus möglich ist) sich von dieser einfangen läßt, so trägt sie einem ine eine kriminalistische Welt. Es ist einfach herrlich nicht die typischen amerikanischen Baller-Krimis anzuschauen, sonder einfach eine subtilere Art des Krimis zu sehen, wo auch noch sehr gute Charaktere mitmachen.
Ohne Untertitel 1 von 5 Punkten Total ärgerlich, daß diese DVD nicht über Untertitel für Hörgeschädigte verfügt. Ohne Untertitel ist diese DVD für mehr als Millionen Hörgeschädigter absulut sinnlos. Ohne Untertitel als wichtigste Ausstattungsmöglichkeit bleibt das Potenzial dieser DVD total ungenutzt.
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Die Wildgänse kommen (Special Edition, 2 DVDs) Richard Burton, Roger Moore, Richard Harris DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 6774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Die Wildgänse kommen (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.04.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Endlich sehenswert! 5 von 5 Punkten Endlich eine DVD Umsetzung die sich sehen lassen kann. Der Film ist
digital überarbeitet worden und der Mono Sound sauber und ohne Hinter-
grundrauschen. Endlich auch mit englischer Tonspur und verschiedenen
audiokommentaren. An Bonusmaterial hat man wohl alles zusammengekramt was noch zu finden war. Alles in allem unbedingt empfehlenswert, da der Film
als Klassiker ohnehin in jede Sammlung gehört!
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Sierra Charriba (Extended Version) Charlton Heston, Richard Harris, Jim Hutton DVD, 9. August 2005 Verkaufsrang: 16332 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Sierra Charriba - Ext. Version, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.08.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Leider noch immer nicht der Directors Cut! 4 von 5 Punkten So gut diese Extended Version auch sein mag, leider ist sie noch immer nicht der Directors Cut vom Meisterregisseur Sam Peckinpah. Doch sein Directors Cut gilt als verschollen. Also muss der Zuschauer sich mit dieser Fassung zufrieden geben.
Sierra Chariba (OT Major Dundee) ist ein epischer Kavallerie-Western der gegen Ende des amerikanisches Bürgerkrieges im Südwesten der USA spielt. Yankee Major Dundee (Charlton Heston) jagt mit Freiwilligen aus der Südstaaten Armee den Apachen Häuptling Sierra Charriba samt seinen Leuten. Dieser flieht nach Mexiko. Major Dundee folgt ihm und muss nun gegen französische Besatzungstruppen als gegen den Streit zwischen Nord- und Süd in seiner Truppe ankämpfen.
Der Film ist sicher spannend verliert sich aber im letzten Drittel etwas. Der Kampf mit den Franzosen als auch die Liebesgeschichte mit Senta Berger wird etwas zu ausgeschweift. In einer kleinen Rolle ist auch Mario Adorf als Seargant Gomez zu sehen. Die herausragende Darsteller sind allerdings Charlton Heston und Richard Harris. Ihre gegenseitigen Aufstachelungen machen den Film zuzätzlich reizvoll. Auch James Coburn und Warren Oates dürfen bei Peckinpah natürlich auch nicht fehlen. Stilvolle Bilder von Westernlandschaften wechseln sich mit blutigen Szenen ab.
Sierra Chariba hätte ein Meisterwerk sein können wenn nicht die Produzenten hineingepfuscht hätten. Auskunft darüber geben die zahlreichen Infos bei den Specials. Und die Specials sind ziemlich reichleich: Audiokommentar, eine Featurette, eine Doku von den Dreharbeiten, unvollständig entfallene Szenen, Trailer u.a. . Dem interessiertem Zuschauer wird einiges geboten. Das Bild ist in 16:9 Widescreen und der Ton in Mono. Sehr zu empfehlen ist die zweite englische Tonspur, da hier ein neuer (leicht veränderter!) Soundtrack zu hören.
Alles in allem eine tolle DVD Veröffentlichung. Vielleicht kommt ja doch irgendwann mal eine vollständige Version und dann kann man tatsächlich ein Meisterwerk betrachten.
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Julius Caesar Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken DVD, 2. Januar 2003 Verkaufsrang: 6392 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Historische Figuren und ihre Schicksale geben seit jeher beliebte Vorlagen für aufwändige TV-Produktionen ab. Julius Caesar, der in diesem Zweiteiler vom jugendlichen Idealisten zum römischen Diktator aufsteigt, könnte ein Lied davon singen. Den unzähligen Verfilmungen seiner Lebensgeschichte fügt Regisseur Uli Edel eine weitere Variante hinzu, die als deutsch-italienisch-amerikanische Koproduktion an Drehorten in Malta und Bulgarien entstand. 82 v. Chr. schwingt sich der römische General Sulla zum Diktator auf und beseitigt seine Feinde gnadenlos. Mithilfe von Pompeius rettet sich der junge Julius Caesar ins Exil. Pompeius ist es auch, der nach Sullas Tod Caesars politische Karriere fördert und ihn überzeugt, für seine Visionen einzutreten. Gemeinsam regieren sie Rom als Konsule und stellen die alte Ordnung wieder her. Doch Caesar strebt nach Höherem: Zum Wohle Roms unterwirft er Gallien und kehrt schließlich im Triumph mit seiner Armee nach Rom zurück. Seine Gegner im Senat, Cato und Cassius, fürchten Caesars Diktatur auf Lebenszeit. Sie schmieden eine tödliche Intrige. Der ganz große Wurf ist Edel leider nicht gelungen. Trotz hoher Produktionskosten von 25 Millionen Euro bleibt das antike Rom Studiokuliss, darüber vermögen auch die mehreren Tausend Statisten in den Schlachtszenen nicht hinweg zu täuschen. Jeremy Sisto, der bereits in Leo Kirchs Bibel-Verfilmungen den Jesus geben durfte, spielt Caesar als Machtmenschen und Charmeur, scheint jedoch stellenweise mit seiner Aufgabe überfordert zu sein. Tobias Moretti als Senator Cassius, Heino Ferch als Gallierhäuptling Vercingetorix oder Christopher Noth (Sex and the City) als Pompeius wirken meist eher wie Schauspieler in historischen Kostümen. Christopher Walken als Senator Cato und Richard Harris als Sulla sind da schon ein anderes Kaliber und verleihen der Produktion allein durch ihre Präsenz Größe. Größe ist es jedoch die diesem Historienepos fehlt. Edel, der sich nach Kinoerfolgen wie Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo oder Letzte Ausfahrt Brooklyn zuletzt mit Produktionen wie Die Nebel von Avalon oder Rasputin verstärkt dem Medium Fernsehen zugewandt hat, vermag mit diesem Zweiteiler nicht zu überzeugen. Julius Caesar möchte gern der Gladiator der Fernsehunterhaltung sein, mit dem ihn immerhin der Soundtrack sowie der im November 2002 verstorbene Richard Harris verbindet. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Eine super Leistung mit wenigen Fehlern 5 von 5 Punkten am anfang sollt eman vielleicht sagen,dass es eine ziemliche leistung ist,das leben caesars in einen zweiteiler zu packen.dass dabei einiges verloren gehen muss,ist ja klar.es gab auch einfach zu viele wichtige personen in seinem leben,um auf alle einzugehen.aber uli edel hat es geschafft,fast alle wichtigen ereignisse in caesars leben zu zeigen und das für sich ist schon eine großartige leistung.
jeder,der den film kritisiert,soll erst mal versuchen,es besser zu machen.
Hulius Caesar ist meiner meinung nach einer der faszinierendsten männer,die je gelebt haben und mit durch meine liebe zum lateinischen hab ich auch meine liebe zu ihm entdeckt.
caesar war so vieles.er hat die welt verändert und war doch eigentlich nur ein einzelner mann.
jeremy sisto verkörpert genau das.in jedem moment merkt man,dass in ihm eine übermenschliche kraft ist,aber die last selbst für seine schultern irgentwann zu groß wird.überzeugend auch hier,dass caesar auch als mensch rüberkommt.er ist nich nut gnadenloser feldherr und tyrann,sondern auch ein liebender vater und leidenschaftlicher liebhaber.so muss ein caesar sein!!
einige fehler haben sich leider trotzdem in den film eingeschlichen.aber letztendlich dient der film ja auch dazu,menschen ohne jede vorkenntnis zu informieren,auf details kommt es nicht immer an.und schon gar nicht,ob es früher oder später war.
schade finde ich nur,dass im film sehr wenig auf seine beziehung zu kleopatra eingegangen wird,die eigentlich eine sehr viel wichtigere rolle in seinem leben spielt,als ihm ein kind zu gebähren.kleopatra war auch sicher nicht eine verführerin wie sie hier dargestellt wird.das mädchen hatte keine erfahrung und caesar wirkt anfangs nicht interessiert an ihr.und dann plötzlich nach ein paar worten küssen sie sich?-leider verwirrend und unlogisch.und dass sie den teppich weggelassen haben(oder zumindest bettzeug)-mein persönlicher lieblingsmoment-nehm ich ihnen auch übel.
caesar's gallienfeldzüge und de schlacht um alesia sind gut recherchiert und umgesetzt worden.internationale stars verleihen dem film noch einen hauch hollywood ohne überladen zu wirken.
FAZIT: ich gebe dem film 5 sterne.er ist informativ und beeinhaltet alle wichtigen ereignisse ins einem leben.die schlachten sind gut dargestellt und caesar's persönlichkeit wird von allen seiten beleuchtet.natürlich gibt es einige fehler,aber das ist keing rund ihn zu kritisieren.mein tipp an alle kritiker: versucht es doch einfach mal selbst!
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Twelfth Night [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Imelda Staunton, Nigel Hawthorne, Imogen Stubbs, Toby Stephens DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 13931 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Die Bibel: Abraham Richard Harris, Barbara Hershey, Maximilian Schell DVD, 2. Dezember 2003 Verkaufsrang: 23685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Die Bibel - Abraham, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 02.12.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Chronologische Reihenfolge dieser "Die Bibel"-Spielfilmreihe 5 von 5 Punkten Wer sich die 13 Folgen dieser "Die Bibel" -Spielfilmreihe in der richtigen zeitlichen Reihenfolge anschauen möchte, dem wird vielleicht folgendes chronologisches Zeitraster weiterhelfen:
1. GENESIS: Gott erschuf den ersten Menschen Adam im Jahr 4026 v. Chr.
Beginn der Sintflut im Jahr 2370 v. Chr.
2. ABRAHAM: wird im Jahr 2018 v. Chr. geboren.
3. JAKOB: Abrahams Enkel Jakob lebt von 1858 v. Chr. bis 1711 v. Chr.
4. JOSEPH: Jakobs Sohn Joseph wurde im Jahr 1767 v. Chr. geboren.
5. MOSES: beginnt im Jahr 1513 v. Chr. mit dem Schreiben seiner
fünf Bibelbücher und stirbt im Jahr 1473 v. Chr.
6. SIMSON: lebt irgendwann während der Zeit der Richter zwischen
1450 v. Chr. und 1120 v. Chr.
7. DAVID: wird im Jahr 1077 v. Chr. König von Israel.
8. SALOMO: folgt seinem Vater (David) im Jahr 1037 v. Chr. auf den Thron
und stirbt im Jahr 997 v. Chr.
9. JEREMIA: wird im Jahr 647 v. Chr. zum Propheten berufen.
10. ESTHER: ca. 480 v. Chr. (???)
11. JESUS: wird im Jahr 29 zum Christus gesalbt, stirbt im Jahr 33
("nach Christus").
12. PAULUS: schreibt mehrere Bibelbücher im Zeitraum vom Jahr 50 bis zum
Jahr 65 ("nach Christus").
13. APOKALYPSE: die Visionen des Apostel Johannes, die er im Jahr 96 im
Bibelbuch Offenbarung niederschrieb ("nach Christus").
Diese Zeitangaben habe ich nicht den Filmen, sondern meiner Bibel entnommen. Sie sollen euch einen Anhaltspunkt liefern, damit ihr nicht durcheinander kommt und euch die Filme in der richtigen Reihenfolge anschauen könnt (die Filmbeschreibung liefert hier ja leider keine Infos). Die Jahre vor Christus (= v.Chr.) werden natürlich rückwärts gezählt, d.h. das Jahr 400 v. Chr. war vor dem Jahr 300 v. Chr.
Ich hoffe, ich konnte irgendjemandem damit ein bisschen weiterhelfen und wünsche allen viel Spass beim Anschauen der Filme!!!
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Orca, der Killerwal Richard Harris, Charlotte Rampling, Bo Derek DVD, 26. März 2002 Verkaufsrang: 11392 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nolan, der Kapitn eines Walfngerschiffs, ist der fixen Idee verfallen, einen gigantischen Mrderwal zu erlegen. Dabei verletzt er das trchtige Weibchen des Riesentiers so schwer, dass es verendet und vor dem Tod auch noch ihr Junges verliert. Der intelligente Orca beobachtet den Todeskampf seiner Gefhrtin und setzt nun zu einem Rachefeldzug an. Er nimmt die Verfolgung auf. Jetzt erkennt Kapitn Nolan, dass er keine Chance hat...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Free Willy macht ernst 4 von 5 Punkten "Seine Frau und sein Kind fielen einem brutalen Mordanschlag zum Opfer. Der Täter kam ungeschoren davon. Nun macht er Jagd auf den Mann, der sein Leben zerstört hat; seine Familie ist zerrissen, er hat nichts mehr zu verlieren; sein einziger Wunsch: RACHE!"
Klingt doch ganz nach dem typischen Selbstjustizfilm mit Stallone, Bruce Willis oder Charles Bronson in der Hauptrolle, oder? Wer hätte aber je gedacht, dass sich diese Filmschablone auch auf Meeressäugetiere ausweiten lässt, denn im Grunde ist "Orca" nicht vielmehr als ein Rachefilm, der sich größtenteils in Wassernähe abspielt.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein Schiffskapitän, der eigentlich eine Studie über die Tiere durchführen wollte, harpuniert versehentlich ein trächtige Mörderwalweibchen. Fortan ist ihm der verwitwete Bulle dicht auf den Fersen, und macht vor nichts und niemandem Halt. Erst ist es nur Sachschaden, aber schon bald sind die ersten Todesopfer zu beklagen. Die Situation eskaliert und schließlich kommt es zu seinem stimmungsvollen Showdown der beiden im Eismeer.
"Orca" ist ein B-Movie reinsten Wassers, aber er hat mehr Potential und originelle Ideen, als so manche moderne Computerproduktion. Eine an der Schwanzflosse aufgehängte harpunierte Walkuh, die im Todeskampf noch eine Fehlgeburt erleidet, so dass der schleimige Embryo in Zeitlupe auf die Schiffsplanken plumpst und mit einem Wasserschlauch über Bord gespült wird, halte ich für eine Sternstunde der Geschichte des Tierhorrorfilms. Und obwohl sich der Film mit Moralpredigten über Walfang und den Menschen als "größtes Raubtier der Natur" nicht zurückhält, ist auch der Antagonist keinesfalls ein Sympathieträger das einzige was wir von dem Wal sehen sind seine kalten blauen Augen, er schreckt nicht davor zurück, die Boote Unbeteiligter zu Kleinholz zu verarbeiten, zum Schluss brennt er noch eine ganze Hafenstadt nieder, und in einer Schlüsselszene vollführt er einen eleganten Sprung aus dem Wasser um Bo Dereks Bein abzubeißen.
Der Film fiel seinerzeit bei den Kritikern weitgehend durch, da man in ihm einen bloßen Abklatsch des "Weißen Hai"-Drehbuchs sah. Das mag zwar zutreffen, aber gerade der Haifilm-Markt ist ja 30 Jahren nach Spielbergs Film weitgehend gesättigt (siehe "Shark Attack" / "Haialarm of Mallorca", "Deep Blue Sea" etc.); der nach alternativen hungernde Raubfisch-Connaisseur sollte sich in jedem Fall einen Ruck geben, und dem fleischfressenden Meeresäuger der Gattung Orca Orcinus eine Chance geben.
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Achtzehn Stunden bis zur Ewigkeit Richard Harris, Omar Sharif, David Hemmings DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 7622 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Achtzehn Stunden bis zur Ewigkeit, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
MGM im Jahr 2008 - ein Witz? 1 von 5 Punkten Die Rezension bezieht sich auf die 2008-DVD,
die ich mir sicherheitshalber erst einmal bei Amazon/Lovefilm ausgeliehen hatte.
Den Film selbst habe ich damals im Kino gesehen und war von der spannenden Handlung beeindruckt. Auch fuer heutige Verhaeltnisse wuerde ich *18 Stunden bis zur Ewigkeit* immer noch als gutaufgebauten Thriller bezeichnen, obwohl es insgesamt schon etwas gemuetlich zugeht.
Bei der vorliegenden DVD von MGM (Juni 2008) hoert die Gemuetlichkeit dann auf:
- immer noch kein anamorphes Bild!
- Standmenue, ohne Ton
- keinerlei Extras
Gerade der erste Punkt macht diese DVD fuer mich unbrauchbar.
Keine Ahnung, ob damals im Kino auch nur Mono-Ton angeboten wurde.
Der DVD-Mono-Ton ist zumindest ganz gut verstaendlich - ein Heimkinoerlebnis sieht allerdings anders aus, da hilft bei dieser Abtastung auch nicht der beste Beamer.
Fazit:
Film - gut, 4P
DVD - wertlos, 0P
zusaetzlich fuer Massenverulkung - 0P
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Sieben Bomben befinden sich auf einem Kreuzfahrtsschiff, mitten im Atlantik. In ca. 18 Stunden sollen sie explodieren. Ein Entschärfungsteam unter Anthony Fallon (Richard Harris) und Charlie Braddock (David Hemmings) kommt an Bord, um diese Bomben unschädlich zu machen. Allerdings hat sich der Erbauer der Bomben, der sich "Juggernaut" nennt, einige Gemeinheiten eingebaut.
Vor allem fasziniert an dem Film die Analyse der Bomben. Jeden Moment kann Fallon oder einer seiner Leute den letzten, finalen Fehler machen.
Auch sonst ist der Film gut besetzt: Omar Shariff spielt den kühlen Kapitän des Schiffes, Shirley Knight seine attraktive, charmante Geliebte. Anthony Hopkins (Das Schweigen der Lämmer) spielt den noch jungen Superintendant von Scottland Yard, dessen Frau und Kinder sich auch auf dem Schiff befinden. Ausserdem ist da noch der "Animateur", der für die gute Stimmung und Unterhaltung auf dem Schiff zuständig ist, seine Angst aber auch nicht verbergen kann.
Ach ja, keine Ahnung, welchen Zweck er im Film erfüllen soll, aber immer wieder geht dieser Mann auf dem Schiff durch das Bild, nicht unsympathisch, aber auf jeden Fall auffallend. Zumindest "Juggernaut" ist er nicht.
Ein Klassiker, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. |
Harry Potter und der Stein der Weisen (2 DVDs) Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Richard Harris DVD, 11. April 2003 Verkaufsrang: 8362 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn ein Buch so erfolgreich und beliebt ist wie Harry Potter und der Stein der Weisen, dann ist es für die Verfilmung natürlich unglaublich schwierig, auch noch den letzten der Millionen von Harry-Potter-Fans zufrieden zu stellen, die J. K. Rowlings Roman verschlungen haben. Aber die Filmemacher haben es im Verbund mit der Autorin dennoch versucht, und es ist ihnen gelungen, einen der verschwenderischsten, schönsten und magischsten filmischen Hochgenüsse der letzten Jahre auf die Leinwand zu bringen. Eine Leidenschaft für Fantasy-Kino erfüllt längst nicht mehr nur Kinder und Jugendliche. Das einstige Kinderfilm-Publikum ist herangewachsen und hat sich in die Millionen von Erwachsenen verwandelt, die über Harry Potter und seine Abenteuer an den Träumen und Fantasien ihrer Kindheit festhalten. Aber eine Frage bleibt natürlich auf allen Lippen: "Inwieweit kann der Film dem Buch gerecht werden?" Und die Antwort kann nur lauten: Chris Columbus hat alle seine Trümpfe richtig ausgespielt und bewiesen, dass es durchaus möglich ist, einen Film zu drehen, der seiner Romanvorlage in kaum etwas nachsteht. Allerdings sollte man trotz allem bedenken, dass der Film eine Lesart dieses im Gedächtnis bleibenden Romans auf die Leinwand bringt - und diese Lesart kann nicht derjenigen jedes einzelnen Fans entsprechen. Vielleicht haben Sie sich beim Lesen Fluffy etwas niedlicher und pelziger vorgestellt, vielleicht erschien Ihnen Hagrid, den der eigentlich immer grandiose Robbie Coltrane wunderbar verkörpert, noch mehr wie ein Riese - aber von solchen Kleinigkeiten und Details einmal abgesehen, hat der Drehbuchautor Steven Kloves mit der Hilfe von J. K. Rowling die Abenteuer von Harry Potter kongenial in einen ungeheuer kraftvollen und aufregenden Film übertragen. Allerdings muss auch Harry Potter und der Stein der Weisen mit einem Handikap zurechtkommen, das eigentlich alle Filme haben, die ganz neue, relativ unerfahrene Kinderdarsteller zu ihren Stars machen. Fast immer sind in solchen Fällen die Kinder etwas damit überfordert, dass sie den ganzen Film auf ihren Schultern tragen müssen. Da sie nur wenig Zeit hatten, ihre schauspielerischen Fähigkeiten so weit auszubauen, dass sie den Anforderungen so komplexer und fordernder Rollen gerecht werden, wirkt ihr Spiel meist etwas hölzern und forciert. Das spürt man auch hier. Nichtsdestotrotz sind Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint, die drei jungen Stars des Films, äußerst sympathisch; und es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen. Außerdem zeigen sie alle ein großartiges Potenzial und werden im Lauf der Jahre, mit den regelmäßigen Fortsetzungen der Abenteuer Harry Potters, ganz sicher weiter in ihre Rollen hineinwachsen. Die einzige größere Enttäuschung dieser Verfilmung liegt darin, dass Steve Kloves und Chris Columbus auf einen großen Teil der Gespensterszenen des Romans verzichtet haben - und das, obwohl gerade die erste Szene mit John Cleese als fast-kopflosem Nick einige wirklich große komödiantische Momente verspricht. Aber man kann durchaus hoffen, dass die Gespenster von Hogwarts in weiteren Filmen voll und ganz zu ihrem Recht kommen werden. Es gibt natürlich einige Momente in der Geschichte, die kleineren Kindern Angst machen können, wie beispielsweise der Auftritt des bösen Zauberers Voldemort. Doch auch diese Szene ist wahrscheinlich längst nicht so verstörend und Furcht einflößend, wie sie sich die wahren Harry-Potter-Fans in ihrer Fantasie ausgemalt haben. Alles in allem ist Harry Potter und der Stein der Weisen aber ein filmisches Fest für die ganze Familie, das man sich nicht entgehen lassen sollte. -Nikki Disney
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 242 Bewertungen)
Zauberhaft !!! 5 von 5 Punkten Wer meint dieser Film sei langweilig oder überhaupt nicht zu empfehlen liegt falsch. Er zeigt was man sich unter einer Welt voll Magie vorstellt die von Hexen, Zauberern und magischen Wesen bevölkert wird. Ich finde die Umsetzung klasse. Man kann einen Film nicht mit einem Buch vergleichen. Da stoßen zwei Welten aufeinander. Und wer das Buch gelesen hat bevor der Film rauskam war vielleicht enttäuscht darüber das die Figuren nicht seiner Vorstellung entsprachen. Ich für meinen Teil finde den Film "bezaubern" und kann ihn nur weiterempfehlen. Für jeden ist etwas dabei und Langeweile kommt nicht auf. Ein Erlebnis für die ganze Familie !
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Der Mann, den sie Pferd nannten - 2. Teil Richard Harris, Gale Sondergaard, Geoffrey Lewis DVD, 8. März 2005 Verkaufsrang: 12555 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Der Mann, den sie Pferd nannten, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nicht ganz so stark... 4 von 5 Punkten Der Film schrie förmlich nach Fortsetzung! Die gelang auch - aber trotz allem - den ersten Teil erreichte der 2.Teil nicht.
Gute Fortsetzung 5 von 5 Punkten Natürlich war abzusehen, dass der geniale erste Teil EIN MANN DEN SIE PFERD NANNTEN nach einer Fortsetzung verlangte, wenngleich das schwierig war, denn Lord Morgan war ja aus Gründen, die ich hier nicht verraten will, wieder zurück nach England gegangen.
Dort lebt er das Leben eines typischen englischen Lords, doch irgendetwas in seinem Inneren lässt ihn sich zurücksehnen zu diesem Stamm der Yellow-Hands, denen er auf eine Weise verbunden war, die sich mit nichts vergleichen ließ, was die vermeintlich zivile Welt dieser Zeit kannte.
Irgendwann erliegt er seinem Sehnen und er macht sich erneut auf die lange, ungewisse Reise zu seinen Blutsbrüdern. Was er dort vorfindet hat nichts mehr zu tun, mit dem stolzen, dominierenden Stamm den er verlassen hatte, sondern die, die er auch sein Volk nennen durfte, führten mittlerweile ein ärmliches und lethargisches Leben. Sie mussten sich permanent hinterhältiger Mitglieder anderer Stämme und verbrecherischen Weißen erwehren, die sie bereits von ihrem angestammten Land vertrieben hatten.
Der Lord stellt sich an die Spitze seiner Brüder. Es gelingt ihm, sie zu motivieren, sich ihrer Geschichte und ihrer einstigen Größe zu besinnen und ihr Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Vielleicht nicht ganz so faszinierend wie Teil Eins und etwas vorhersehbarer. Aber, nachdem der Vorgängerfilm von mir auch zehn Punkte bekommen hätte, fällt es mir leicht, dem hier die trotz einiger kleiner Schwächen verdienten fünf Sterne zu geben. HMcM
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Camelot Richard Harris, Vanessa Redgrave, Franco Nero DVD, 22. September 2006 Verkaufsrang: 15318 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Camelot, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wieder einmal die deutsche Version verhunzt 4 von 5 Punkten Man kann sich wirklich nur noch ärgern. Da kommt ein wunderbares Musical endlich auf DVD und man schafft es nicht, die alte deutsche 70 MM Tonfassung zu besorgen.
Dieser Film lief im Kino in der gleichen Fassung die jetzt auf DVD vorliegt, und zwar in 4-Track Stereo (35 mm prints) sowie in 70 mm 6-Track. Doch wie seht die deutsche DVD aus? Mono und dazu klingt der Film auch noch wie aus dem Mülleimer. Die Lieder schnarren einzig die Dialoge sind einigermaßen gut zu verstehen. Wer den Film trotzdem mag, so wie ich kann nun wenigstens die englische Fassung genießen, die wirklich kaum noch Wünsche offen läßt.
Deswegen und wegen der hervorragenden Ausstattung gibts trotz allem vier Sterne.
Schönes Musical 4 von 5 Punkten Ein schönes Hollywood - Musical rund um King Arthur, wirklich schön gemacht mit tollen Schauspielern - einziger Nachteil die merkwürdige, nicht nachvollziehbare Synchronisation: Wenn man sich den Film auf Deutsch anschaut, sind plötzlich einzelne Teile einer Szene trotzdem auf Englisch, auch bei den Musical-Liedern sind einzelne Strophen deutsch, andere englisch geblieben ohne erkennbar sind. Das stört den Gesamteindruck ein wenig. |
Ein Mann in der Wildnis Richard Harris, John Huston, John Bindon DVD, 8. Dezember 2006 Verkaufsrang: 11619 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Mann in der Wildnis, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.12.06
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