|
| DVDs: Rita Hayworth | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Es tanzt die Göttin Rita Hayworth, Gene Kelly, Lee Bowman DVD, 9. September 2003 Verkaufsrang: 16828 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Es tanzt die Göttin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Grandioses Hollywood-Musical 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer meiner Favouriten unter den Musicals. Er ist geradezu gespickt mit großartigen Gesangs- und Tanznummern wie "Long Ago And Far Away/Cover Girl", welche mit der Handlung um Karriere und Liebe vollkommen harmonieren. Rita wird dem Filmtitel vollkommen gerecht und schöner als sie ist wohl noch niemand eine Filmtreppe hinuntergeschwebt. Mit Gene's Tanz mit seinem Ego gelang eine filmtechnische Meisterleistung. Köstlich fand ich auch die Szene, wo Gene, Rita und nicht zu vergessen Phil Silvers, der den komischen Part spielt, nach einer glückbringenden Perle in ihren Austern suchen. Dieser Film hätte mehr als nur 1 Oscar für die Musik verdient...
Vielleicht das schönste Musical der 40ger Jahre ! 5 von 5 Punkten Hayworth und Kelly sind neben Astaire und Rogers das wohl schönste Tanz-Team der Filmgeschichte des Musicals. Rita Hayworth war die Lieblings-Tanzpartnerin von Fred Astaire und nach zwei gemeinsamen Filmen hat sie in diesem Technicolor Musical nun die Möglichkeit ihr Tanzpotential zusammen mit dem damaligen Newcomer Gene Kelly zu zeigen. Sie ist auf dem Gipfel Ihrer Schönheit und man versteht noch heute warum sie eines der beliebtesten Pin-Up Girls des 2. Weltkriegs war. Die Musik von Jerome Kern und Ira Gershwin bekam den Oscar für die beste Musik des Jahres 1944. Die Story ist zwar etwas einfältig, aber Musicals werden nicht wegen Ihrer originellen Story wertvoll, sondern durch ihre Musik und ihre Darsteller...und die sind wirkliche Superstars der ersten Klasse. Unvergesslich ist die Musical-Szene in der die Hayworth wie eine Göttin in einem goldenen Kleid einen Berg hinunterwandert und sie dann mit den sie verehrenden Männern zum Titelsong "Cover Girl" tanzt - so viel Glamour gab es nie wieder... |
Wer wird schon reich beim Militär? Fred Astaire, Rita Hayworth, John Hubbard DVD, 11. Mai 2004 Verkaufsrang: 13291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein exzentrischer New Yorker Theaterproduzent hat ein Auge auf die schöne Tänzerin Sheila Winthrop Rita Hayworth geworfen. Sheila dagegen interessiert sich nur für den Choreographen Robert Curtis Fred Astaire. Als der Prodzent ihre Absichten durchschaut, macht er Robert zum Sündenbock seiner unterhaltsamen Ränkespiele, die den Tänzer schließlich dazu zwingen, sich beim Militär zu verpflichten. Reich wird Robert als Gefreiter nicht werden, aber immerhin ist er seiner Misere entronnen ... oder doch nicht? Als Rita Hayworth für die weibliche Hauptrolle neben Fred Astaire besetzt wurde, unkte die Presse, dass die beiden kein Leinwand- Traumpaar abgäben. Doch Columbia Pictures-Studioboss Harry Cohen bestand auf seiner Hauptdarstellerin - und er sollte Recht behalten. Die Skeptiker verstummten, als Hayworth ihre tänzerischen Fähigkeiten beeindruckend unter Beweis stellte und sich als eine der besten Partnerinnen erwies, die Astaire je hatte - Ginger Rodgers eingeschlossen. Bald war sie Columbias meistgefragte Schauspielerin der Vierziger und wurde von LIFE zur "Liebesgöttin" von Hollywood ernannt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
40ger Jahre Army-Musical mit Pinup-Girl ! 4 von 5 Punkten Das erste Musical des Tanzpaares Fred Astaire und Rita Hayworth. Die beiden tanzen großartig, leider nicht oft genug miteinander in einer zugegeben aus heutiger Sicht etwas eintönigen Armee-Story. 1941 war der Film ein großer Hit, da er zur Zeit des Weltkrieges spielt und Rita Hayworth mit diesem Film zu einem der meistgeliebtesten Pinups der GI's wurde. Ein Muß also für Rita Hayworth Fans; sie sieht blendend aus und tanzt hinreißend mit dem großen schon etablierten Fred Astaire;so gut,daß das "Times" Magazin sie aufs Titelbild nahm und schrieb sie sei die beste Tanzpartnerin, die Fred Astaire je hatte ( Ginger Rogers eingeschlossen ). |
Zirkuswelt John Wayne, Rita Hayworth, Claudia Cardinale DVD, 4. September 2002 Verkaufsrang: 13313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im amerikanischen Zirkus gibt es nicht nur eine Arena, in der Artisten ihr Können präsentieren. Im amerikanischen Zirkus lautet das Motto "Action, Action und nochmals Action". Auf mehreren Bühnen tobt das pralle Zirkusleben gleichzeitig. Dieses Treiben hat bis heute kein Film eindrucksvoller auf die Leinwand gebannt als Henry Hathaways Zirkuswelt. John Wayne ist Matt Masters, der raubeinige Direktor eines Großzirkus, der es sich in den Kopf gesetzt hat, Europa mit seiner Art der Manege zu erobern. Mit seiner Truppe reist er zunächst nach Barcelona. Doch seine Reise steht unter keinem guten Stern. Im Hafen der Stadt kentert das Frachtschiff und ein Teil der Ausrüstung geht verloren. Ein Matt Masters aber gibt nicht auf. John Wayne bietet in diesem Film eine seiner interessantesten Darstellungen, denn seine Figur ist in vielen Belangen eine Parodie auf jene Westernhelden, die er Zeit seines Lebens gespielt hat und denen er seine Popularität verdankt. Matt ist ein Raubein, ein Cowboy, ein harter Hund. Aber er ist auch ein gewiefter Geschäftsmann, der den Wilden Westen in einen Zirkus verwandelt hat und als Show verkauft. Der Wilde Westen als Zirkus mit John Wayne als Conférencier. Eine bessere Wahl hätte Regisseur Henry Hathaway bei der Besetzung der Hauptrolle nicht treffen können. Bei all dem Tempo, das Hathaway an den Tag legt, bei all der Spielfreude, die John Wayne versprüht, kann der Film leider nicht über die gesamte Spielzeit überzeugen, denn er legt leider etwas zu viel Wert auf seinen Subplot: Dieser erzählt von der Suche nach Lili (Rita Hayworth), einer Artistin, die Matt vor 14 Jahren ihre kleine Tochter anvertraut hat. Seither ist Lili verschwunden - und das kleine Mädchen ist ihrerseits zu einer wunderschönen Artistin, dargestellt von Claudia Cardinale, herangewachsen. In den ersten Szenen, in denen Claudia Cardinale und Rita Hayworth aufeinander treffen, verliert sich Zirkuswelt leider immer wieder in langweiliger Sentimentalität. Diese menschelnden Momente wirken sich in der flotten Inszenierung Hathaways als Störfaktor aus. Abgesehen von diesen unnötigen Szenen aber ist Zirkuswelt bis heute als Zirkus-Film unerreicht. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Boring" hoch 10 ! 1 von 5 Punkten Dieser Film floppte 1963 beim Publikum und bei der Kritik und dies aus gutem Grund. Er ist lang, zäh und tierisch langweilig, es sei denn man liebt den Zirkus und Zirkusartisten. Claudia Cardinale ist hübsch aber nervt als kleine Ziehtochter von dem großen John Wayne, neben dem die alternde Rita Hayworth aussieht wie ein kleiner begossener Tümpel. Schade um die Stars !
Leidenschaften unterm Zirkuszelt 4 von 5 Punkten Matt Masters (John Wayne)ist entschlossen den Europäern die amerikanische Version eines Zirkus mit drei Manegen näher zu bringen, unabhängig von persönlichen oder geschäftlichen Katastrophen. Mit dabei ist seine Ziehtochter Toni,eine wunderschöne junge Frau. Deren Vater war ein berühmter Trapezkünstler der abgestürzt ist, und ihre Mutter Lili ist verschwunden. Aber Masters ist nicht nur in Europa um Erfolg zu haben, sondern auch um Lili zu suchen. Toni will auch eine Trapezkünstlerin werden und widersetzt sich immer häufiger Masters. Außerdem ist sie verliebt, was dem "Vater" erst recht nicht passt. Die Ereignisse überschlagen sich als Lili inkognito auftaucht, Leichen im Keller werden ausgegraben, die Emotionen kochen über und der Zirkus erleidet noch einen Schaden. Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film mit wenigen Längen, einer der besten Filme über das Zirkusleben. |
Die Lady von Shanghai Rita Hayworth, Everett Sloane DVD, 25. März 2003 Verkaufsrang: 22130 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Lady von Shanghai, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.03.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
"Killing You is Killing Myself!" - Faszinierender Film Noir 5 von 5 Punkten Orson Welles hat sich Zeit seines Lebens nicht besonders positiv zur LADY VON SHANGHAI geäußert. Der Film war ein finanzieller Reinfall und hat beinahe die Karriere von Rita Hayworth ruiniert. Zudem wurde der ursprünglich 155 Minuten lange Film ohne Welles' Zustimmung auf 86 Minuten gekürzt und mit Musik unterlegt, die er ablehnte. So wie Welles ihn plante, wird der Film wohl nie zu sehen sein, dennoch hat DIE LADY VON SHANGHAI über die Jahre seinen Ruf verbessert und gilt heute zu Recht als Klassiker, trotz und auch wegen seiner Schwächen.
Die Story: der Seemann Michael (Welles selbst) verfällt der schönen und geheimnisvollen Elsa (Rita Hayworth, Welles' damalige Ehefrau), lässt sich von ihrem Ehemann auf einer Yacht anheuern und gerät bald in ein Netz aus Lügen, Intrigen und Mord...
Die kurze Inhaltsangabe kann unmöglich die vielen Wendungen des Drehbuchs wiedergeben, die besonders im letzten Drittel so kompliziert miteinander verstrickt sind, dass sie eine sinnvolle Nacherzählung unmöglich machen. Orson Welles spielt hier den typischen Film Noir-Helden, aber er bricht mehrere Genre-Regeln. So benutzt er den Voice-Over - das klassische Stilmittel des Noir - äußerst ironisch. Nicht nur kann der von ihm dargestellte Michael nicht gut erzählen, er begreift auch nichts. Eine dramatische Gerichtsverhandlung im letzten Akt wird konsequent unterbrochen durch Husten und Niesen der Geschworenen und mutiert so absichtlich zur Farce.
Die Hauptattraktion neben solchen Spielereien mit Konventionen ist und bleibt aber Rita Hayworth. Orson Welles, dessen Ehe mit Hayworth bereits am Ende war (sie ging nach dem Film endgültig in die Brüche), veränderte radikal das Image der Schauspielerin. Über die Jahrzehnte wurde ihm immer wieder unterstellt, sie damit demütigen zu wollen, doch Welles selbst argumentierte, Hayworth habe zuvor nie eine Rolle wie die der Elsa gespielt, also konnte er sie nicht in ihrer gewohnten Aufmachung spielen lassen (durchaus nachvollziehbar). Dennoch war die Produktionsfirma Columbia so entsetzt vom fertigen Film, dass sie ihn zwei Jahre unter Verschluss hielt, und selbst als er danach zur Aufführung kam, war das Publikum nicht bereit, Welles' Umgang mit dem Genre oder Hayworths neuen Stil zu akzeptieren. Das ist besonders schade, weil Rita Hayworth in der LADY VON SHANGHAI eine einzigartige Darstellung abliefert. Hinter ihrer wunderschönen Fassade verbirgt sich eine traurige, verkommene und haltlose Frau. Neben dem wundervollen GILDA ist Welles' Klassiker der definitive Hayworth-Film.
DIE LADY VON SHANGHAI hat aber noch mehr zu bieten. Sowohl Elsas Treffen mit Michael in einem Aquarium als auch das mittlerweile legendäre Spiegelkabinett-Finale sind dermaßen surreal und visuell packend, dass es einem die Sprache verschlägt, auch wenn Welles das Finale auf dem Rummelplatz völlig anders konzipiert hat. Ein weiterer Höhepunkt ist die Szene, in der Welles eine Geschichte von Haien erzählt, die sich gegenseitig auffressen. Diese Sequenz steht symbolhaft für sämtliche Charaktere des Films und bleibt lange im Gedächtnis.
Die DVD präsentiert den Klassiker zwar nicht in der Fassung, die Welles gern gesehen hätte, aber einige vormals geschnittene Sequenzen wurden wieder eingefügt und untertitelt. Die Bildqualität ist gut, der O-Ton sehr viel lohnenswerter als die Synchronisation (in der Welles' satirisches Spiel mit dem Voice-Over kaum zur Kenntnis genommen wird). Als Extra bietet die DVD einen ausgezeichneten Audiokommentar von Regisseur Peter Bogdanovich, der ein ausführliches Interview mit Welles wortgetreu wiedergibt. Dazu gibt es Trailer (LADY VON SHANGHAI und GILDA), Filmografien und Werbeplakate.
Weitere Kundenmeinungen |
Legend Diary by Rita Hayworth (8 DVDs) Rita Hayworth DVD, 17. Oktober 2006 Verkaufsrang: 13909 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Legend Diary by Rita Hayworth
|
SOS - Feuer an Bord Cary Grant, Jean Arthur, Richard Barthelmess, Rita Hayworth DVD, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 12460 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures SOS - Feuer an Bord, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.01.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Film! Von allem etwas dabei mit fantatischen Schauspielern und einem ungewohnt coolen und harten C.G. Spannend und schön 5 von 5 Punkten Und wieder einmal beweist Cary Grant, dass er mit Recht einer der besten Schauspieler war...
Auch wenn sich der Film schlecht einordnen lässt.... Actionfilm, Fliegerfilm, Romanze, Drama...
Zu Beginn ist er etwas zäh, da die Umgebung auch sehr unfreundlich wirkt. Doch um so länger man diesen Film sieht, desto besser wird er. Anfangs wirkt Cary Grant auch nicht nach Cary Grant, doch man erkennt den Komödianten in ihm. Perfekt spielt er hier den von einer Frau verletzten Mann, der Frauen nur noch benutzt und keine richtig an sich heran lässt.
Dann taucht Jean Arthur auf und man glaubt, jetzt ändert er sich...doch das tut er nicht, wird aber trotzdem immer sympathischer.
Die FLiegerszenen und die Konflikte der Flieger untereinander sind einfach grandios.
Dann taucht die Frau auf, die ihn verlassen hatte, verheiratet mit einem Flieger. Diesem Flieger wird das Leben schwer gemacht, doch Cary erkennt, wie gut er ist.
Alles gipfelt in einem großen Wettrennen gegen die Zeit.
Zwischendurch wird der Film immer wieder zu einer fabelhaften Romanze und die junge Rita Hayworth sieht anbetungswürdig aus und Jean Arthur spielt wundervoll, dass man sich kaputt lachen kann.
Das gute ist, dass die beiden Frauen nur zweimal zusammen auftauchen und sonst immer getrennt. Zwischendurch taucht sogar keine von ihnen auf. Es wirkt manchmal echt wie ein Theaterstück - ein meisterhaftes Theaterstück.
Der Runninggag mit C.G. Zigarretten und dem Feuer ziehen sich fabelhaft durch den ganzen Film hindurch.
Am Ende ist es ein Film, den man nie mehr vergisst und man erkennt, wie genial sich hier die Handlungsstränge immer wieder miteinander verknüpfen und in manchen Momente erkannte ich Parallelen zu Casablanca.
In welche witzigen Weise Cary Grant sich ändert oder verändert wird, will ich nicht verraten :0)
Ich kennen keinen Schauspieler, der so locker durchs Bild tänzelt und dabei immer ernst genommen wird....dieser Junge hat keine Skrupel, sich zu verabschieden ;0)
Für C.G.-Fans und für Fans alter Filme, ist dieser hier absolut empfehlenswert!!!!!
Er ist lustig, und realistisch, zynisch und action geladen, zeigt tolle Bilder, eine ausgefeilte Handlung und bis in die kleinste Rolle perfekt besetzte Darsteller....
Auch wenn die DVD ohn Extras daher kommt und zwischendurch der Originalton untertitelt erscheint, so ist der Film alle Male 5 Sterne wert!!!!!
Was fehlt dem Film gleich noch mal? Ach ja, NIX!!!
Nur Engel haben Flügel! 5 von 5 Punkten Barranca nahe den Anden in Südamerika: Geoff Carter (ein knackiger, junger Cary Grant) ist ein hartgesottener Mann. Er leitet mit eiserner Hand eine kleine Fluglinie, die unter teilweise lebensgefährlichen Bedingungen Post über die Anden befördert. Zusammen mit seinen Männern, den paar 2 -motorigen Flugzeugen und den Tod als ständiger Begleiter, fristen diese Männer ein raues Leben. Das Showgirl Bonnie (Jean Arthur) geht in Barranca von Board eines Schiffes und muss einige Tage auf ein anderes warten, dass sie zu ihrem Ziel bringt. Unter traurigen und actionreichen Turbolenzen lernt sie in der Fliegerkneipe, die auch das Hauptquartier der Truppe ist, Geoff kennen und verliebt sich bald darauf in den gut aussehenden aber stets mürrischen und kettenrauchenden Mann. Sie sorgt dabei für einigen Wirbel und Aufruhr unter den Männern. Geoff erwidert langsam die Gefühle der quirligen Bonnie als seine Ex-Verlobte Judith (eine betörende Rita Hayworth) und ihr Mann Bat eintreffen. Bat wird allerdings von den Männern verachtet, da er angeblich einst seinen Mechaniker mit dem Flugzeug abstürzen ließ, während er sich selbst retten konnte. Judith hegt immer noch Gefühle für Geoff und ihre Ehe ist alles andere als glücklich. Geoff weist sie jedoch ab...
Neben der romantisch-stacheligen Liebesgeschichte und ihren Verzweigungen erlebt man in diesem Film aus dem Jahre 1939 eine Menge Action und Trubel. Es ist ein Film, der einem stets in Atem hält und auch an Humor nicht spart. Der legendäre Howard Hawks führte Regie bei dieser gelungenen Kombination aus Tragödie, Komödie, Romanze und Abenteuer. Dank seiner erstklassigen Besetzung ist SOS - Feuer An Bord" (Originaltitel: Only Angel Have Wings - Nur Engel Haben Flügel) eines der besten Beispiele für den Columbia-Boss Harry Cohns außergewöhnliches Gespür für die Förderung von Talenten. Cary Grant war gerade aus seinem Vertrag mit Paramount entlassen worden, als Cohn aus ihm Columbias beständigsten Star machte. Er hatte die Qualitäten des überaus attraktiven Stars schon längst erkannt.
Jean Arthur war zwar bereits in über 50 Filmen aufgetreten, bis dato aber noch nicht weiter aufgefallen, bis Cohn in ihr das entdeckte, was andere Studios übersehen hatten. Er brachte sie mit Regisseur Frank Capra zusammen und förderte eine der besten Komödiendarstellerinnen in der Geschichte Hollywood.
Rita Hayworth - Cohns persönliche Favoritin - war ein typisches Produkt des damaligen Studiosystems. Von Anfang an als Star lanciert, bot der Film ihr eine Chance, von den Meistern dieser Branche zu lernen. Sie wurde zu einem der allergrößten Stars an Hollywoods Himmel!
So alt der Film ist, so ausgezeichnet ist er und ich empfehle den Kauf dieser DVD sehr. Wenn man Cary Grant mag sollte dieser hervorragende Film seiner frühen Jahre nicht in der Sammlung fehlen!
|
Fegefeuer Rita Hayworth, José Ferrer, Aldo Ray DVD, 11. März 2003 Verkaufsrang: 42112 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Fegefeuer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.03.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Melodramatisches in Technicolor 3 von 5 Punkten Im 2. Weltkrieg wird Sadie Thompson - Nachtclubsängerin von etwas zweifelhaftem Ruf - auf einen US-Marinestützpunkt in der Südsee verschlagen. Kommandant O'Hara verliebt sich in die Schöne - und muss gleichzeitig seine Soldaten im Zaum halten. Und da ist noch der sittenstrenge Missionsdirektor Alfred Davidson (Jose Ferrer), der am Ende seine unterschwelligen Gefühle für Sadie nicht mehr kontrollieren kann ... Curtis Bernhard's bonbonfarbenes Technicolor-Melodram nach einer Vorlage von William Somerset Maugham wurde 1953 in 3D-Technik gedreht. Die musikalischen Einlagen in den Anfangsszenen wirken heute etwas altbacken, Rita Hayworth in der Rolle der Sadie nicht wirklich überzeugend. Aldo Ray als Kommandant ist völlig fehl am Platz. Einzig Jose Ferrer als Missionar im Zwiespalt von Moral und Begehren (in der deutschen Fassung hervorragend synchronisiert von O.E. Hasse) weckt Interesse. In einer seiner ersten Rollen ist als Soldat Charles Bronson (in den Credits unter seinem Geburtsnamen Charles Buchinsky) zu sehen. Bild- und Toqualität der DVD sind in Ordnung. Als Extras werden lediglich die Trailer zu den - ebenfalls bei Columbia-TriStar erschienenen - Rita-Hayworth-Klassikern GILDA und THE LADY FROM SHANGHAI geboten. Rita-Hayworth-Fans sollten diese DVD's in jedem Falle zuerst kaufen. FEGEFEUER ist eine Ergänzung für eine umfangreiche Sammlung, mehr aber auch nicht.
Eine gelungener aber nicht perfekter Film ! 3 von 5 Punkten Diese Version des berühmten Romans "Rain" und die Interpretation der "Sadie Thompson" ist bis heute wohl die beste. Der Film an sich ist unterhaltsam und in schönem Technicolor, jedoch ist der Schauspieler Aldo Ray fehlbesetzt - man hätte sich für den damals großen Filmstar Rita Hayworth einen etwas glanzvolleren Partner gewünscht.Hayworth selber ist hübsch, aber sie ist nicht mehr die schlanke Göttin aus "Gilda" oder "Cover Girl" - außerdem trägt sie eine altmodische unvorteilhafte Frisur und man hat den Eindruck sie möchte ihre Schönheit verdecken...vielleicht damit man mehr ihre starke schauspielerische Leistung erkennt, die sie in diesem Film zum ersten Mal in ihrer Laufbahn zeigen kann. Dieser Film war ihr letzter großer Film - danach zog sie sich 4 Jahre aus dem Filmgeschäft zurück um dann ein Comeback zu starten, das leider nie an ihre alten Erfolge anknüpfte. |
Gilda Rita Hayworth, Glenn Ford, George MacReady DVD, 1. Dezember 1999 Verkaufsrang: 26953 Der Film, der Rita Hayworth unsterblich machte! Sie spielte Gilda, eine temperamentvolle, verführerische Frau, die nur ein Ziel hat so viele Männer wie nur möglich zu bezaubern und sie sich hörig zu machen. Auf einer Geschäftsreise lernt Ballin Mundson George MacReady, der Boss eines illegalen Spielcasinos in Südamerika, Gilda kennen, heiratet sie und nimmt sie mit in seine tropische Heimat. In dieser Welt des Glückspiels, der Schmuggler und der Killer trifft Gilda auf Mundsons rechte Hand Johnny Farrell Glenn Ford, mit dem sie früher mal eine kurze, aber stürmische Affäre hatte. Ausgerechnet Johnny erhält von Mundson den Auftrag auf Gilda aufzupassen. Johnny versucht, standhaft zu bleiben und erweckt dadurch Gildas Ehrgeiz, ihn erneut zu verführen. Das Satansweib macht ihm das Leben zur Hölle.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Film-Noir-Klassiker 5 von 5 Punkten Rita Hayworth fällt einem als erstes zu diesem Film ein. Damals in den 40er, 50ern gab es noch diesen Typ Frau, der Männern elegante Schönheit und gleichzeitig tödliche Gefahr vermitteln konnte. Zusammengefasst im Genre des "Film Noir" wage ich zu behaupten, daß Hollywood damals die besten Filme aller Zeiten herausbrachte. Das Schauspiel war so kraftvoll und magisch zugleich. Gilda ist da keine Ausnahme. Trotz der gekonnt düsteren Erzählweise hat man das Gefühl, die Filmmacher haben an jedem Drehtag das Drehbuch neu verfasst. Herausgekommen ist ein komplexer Film mit hervorragenden Dialogen voller subtiler Erotik. Wie gesagt Rita Hayworth ist toll als Femme Fatale auch wenn die sich zum Schluß zum Guten wandelt. Richtig böse und sexy ist die Hayworth aber in "Lady von Shanghai" anzuschauen.
Weitere Kundenmeinungen |
Zirkuswelt - Held der Arena John Wayne, Rita Hayworth, Claudia Cardinale DVD, 5. August 2005 Verkaufsrang: 39534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Höhen und Tiefen des Zirkuslebens 5 von 5 Punkten Eines darf man getrost vorweg nehmen: Wer den Zirkus mag sollte diesen Film nicht verpassen! Eine farbenprächtige Zirkuswelt wird uns hier präsentiert, mit gut aufgelegten Stars in der (Wildwest-)Manege. Der große Westernstar John Wayne Seite an Seite mit Rita Hayworth und Claudia Cardinale lassen uns wirklich rund zwei Stunden gelungenes Hollywood-Kino erleben. Das, was Henry Hathaway anpackt, wird fast immer gut, uns so ist es auch hier. Obwohl: Der große Regisseur selbst hielt "Circus World" für einen seiner Fehler, da es im Vorfeld mit Drehbuch, Story und der Filmgesellschaft dermaßen viel Chaos gab, dass das Projekt fast gescheitert wäre. Die Stars drohten abzuspringen, weil es nicht voran ging, aber die Paramount wollte unbedingt John Wayne haben, weil sie meinte, sonst den Film nicht verkaufen zu können. Also packten vor und hinter der Kamera alle mit an, um den Karren endlich in Fahrt zu bringen. Als "i"-Tüpfelchen gibts dann auch noch Klasse-Filmmusik vom genialen Dimitri Tiomkin. Fazit: Operation geglückt, Patient lebt! So blicken wir im Heimkino heute auf eine wirklich tolle (Familien-)Zirkusnummer, mit allem, was dazu gehört: Spannung, Abenteuer und Humor. Und ganz nebenbei bekommen wir auch die Botschaft vermittelt, wie Abhängig ein Zirkus mit Familientradition von den Lebensumständen jedes einzelnen ist, und das auch im Zirkus die Zukunft im Fortschritt (neue und besondere Attraktionen) liegt. So singt dieser Film gleichzeitig ein Hoch auf die wunderbare Welt des Zirkus und das gute alte Hollywood. |
Pal Joey Rita Hayworth, Frank Sinatra, Kim Novak DVD, 24. April 2003 Verkaufsrang: 42140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Pal Joey, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 25.03.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schönes Musical - aber irgendetwas fehlt ! 3 von 5 Punkten Frank Sinatra, Rita Hayworth, Kim Novak und die tollen Songs garantieren eigentlich ein tolles Musical, aber die Geschichte des Nachtclub-Sängers Joey ist leider etwas zäh erzählt. Frank Sinatra singt seine Songs in gewohnt lässiger Art. Höhepunkt ist "The Lady is a Tramp" - ein Lied das er zu Rita Hayworth singt, die hier die alternde Lady spielt. Ihr Auftritt zu dem Klassiker "Bewitched,Bothered and Bewildered" ist wunderschön, sie sieht gut aber etwas verlebt aus. Dieser Film war einer ihrer letzten großen Erfolge. Kim Novak dagegen ist jung und hübsch, ihre Darstellung bleibt aber blaß.
Weitere Kundenmeinungen |
Sie kamen nach Cordura Gary Cooper, Rita Hayworth, Van Heflin DVD, 9. November 2004 Verkaufsrang: 44350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Sie kamen nach Cordura, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 09.11.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter Western mit 2 Superstars 4 von 5 Punkten Ein guter, teilweise etwas langatmiger Western mit 2 Superstars :
Gary Cooper und Rita Hayworth. Billy Wilder schrieb in seiner Biographie,
dass er 1945 gerne einen Film mit diesen 2 Schauspielern gedreht hätte.
Der Film entstand nie, dafür gab es 1959 diesen Film von Robert Rossen der
die Frage der Feigheit und des Mutes eines Generals zur Frage stellt, der
mit einer meuternden Mannschaft von Soldaten durch die Wüste nach Cordura ziehen muss. Dies war Coopers vorletzter Film - er starb 1960 an Krebs und man sieht ihm die Krankheit an. Es war auch Hayworth's letzter grosser Film, denn in den 60ger Jahren bekam sie kaum noch Rollen. Mit 40 Jahren waren
Hollywood-Göttinnen damals out.
Nur teilweise deutsch synchronisierter Film 1 von 5 Punkten Nach großer Erwartung war nach Erhalt der DVD die Enttäuschung groß. Über die Hälfte des Filmes ist in englisch mit deutschen Untertiteln. Schade, daß dieser tolle Film dadurch entwertet wurde. |
You Were Never Lovelier [UK IMPORT] Fred Astaire, Rita Hayworth, Adolphe Menjou, Adele Mara, Leslie Brooks DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 46207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderbares Musical ! 5 von 5 Punkten Der zweite Film mit Fred Astaire und Rita Hayworth ist eindeutig gelungener als der erste "You'll never get rich" von 1941. Er ist unterhaltsam, hat wunderschöne Songs von Jerome Kern, Fred Astaire tanzt super und Rita Hayworth ist schöner denn je. Ein leichtes unbeschwertes Musical das im Argentinien der vierziger Jahre angelegt ist mit einer unvergessenen Garten-Szene "I'm old fashioned" in der Fred versucht Rita abzuwehren, aber sie anschliessend einen der stilvollsten Tänze der Filmgeschichte vollziehen. Rita Hayworth sagte später, dass ihre Filme mit Fred Astaire die Juwelen ihrer Karriere darstellen...man versteht warum. |
Getrennt von Tisch und Bett Burt Lancaster, Rita Hayworth, David Niven DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 27449 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
angestaubtes Hoteldrama mit Starbesetzung 3 von 5 Punkten GETRENNT VON TISCH UND BETT (Separate Tables) aus dem Jahr 1958 ist zwar als niveauvolles Filmdrama eine willkommene DVD-Veröffentlichung, aber Inszenierung und Buch lassen doch zu wünschen übrig. Der Story (verschiedene Menschen treffen in einem englischen Küstenhotel zusammen) fehlt sowohl echte Spannung als auch ein epischer Atem á la "Menschen im Hotel". Die Konflikte der Figuren, die sich um Sex, Moral und Doppelmoral drehen, sind einfach nicht stark und zeitlos genug, um heute noch zu überzeugen. Dass David Niven als Major nun ein paar Frauen im Kino belästigt haben soll ("He pinched them", heißt es im Original, "in den Arm gekniffen" in der deutschen Übersetzung), funktioniert als Aufhänger für eine Hexenjagd der Hotelgäste heute überhaupt nicht mehr - es darf bezweifelt werden, ob es seinerzeit überzeugt hat. Autor Terence Rattigan fehlt es an dramatischer Kraft, die etwa ein Tennessee Williams dem Stoff verliehen hätte. So ist dann auch Deborah Kerrs Rebellion gegen die dominante Mutter (sie frühstückt alleine zu Ende!) nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas. Die Regie ist steif, die Darstellerleistungen variieren von brillant (Wendy Hiller spielt überragend) über belanglos (Rita Hayworth muss in erster Linie schön sein, sie hat kaum Raum zu schauspielerischer Entfaltung) bis übertrieben (Kerrs alte Jungfer ist schamlos übertrieben und grenzt schon an Parodie).
Für verregnete Sonntagnachmittage ist der Film zur Unterhaltung allerdings bestens geeignet. Wer ein packendes Drama erwartet, könnte enttäuscht werden. Dazu ist GETRENNT VON TISCH UND BETT doch etwas zu langatmig.
Die DVD aus der United Artists-Collection bietet übrigens kein einziges Extra und entspricht exakt der Erstveröffentlichung.
Feinnerviges Kammerspiel 5 von 5 Punkten GETRENNT VON TISCH UND BETT (1958) ist ein feinnerviges Kammerspiel, das die Geschichten von gesellschaftlichen Außenseitern erzählt, die zur Wintersaison in einem südenglischen Hotel Zuflucht suchen, um vor sich selbst zu fliehen. Das ist stimmungsvoll gefilmt und ausgezeichnet gespielt.
Der Film wurde für sieben Oscars nominiert (u. a. als bester Film) und gewann zwei: David Niven für die beste Hauptrolle und Wendy Hiller als beste Nebendarstellerin. Zudem trägt der Film das FBW-Prädikat: besonders wertvoll.
Die DVD hat ein gut bis sehr gutes SW-Bild (1.66:1, aspect 4:3) und eine sehr gute deutsche Synchronisation.
|
You'll Never Get Rich [UK IMPORT] Fred Astaire, Rita Hayworth, John Hubbard DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 59570 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehenswert! 4 von 5 Punkten "You'll Never Get Rich" ist eine Militaermusicalkomoedie mit einigen sehr witzigen Szenen. Leider gibt es nur zwei richtig grosse gemeinsame Tanzszenen mit Fred Astaire und Rita Hayworth; diese sind aber durchaus sehenswert. Als Taenzerin ist Rita Hayworth sehr gut; jedoch verspruehte die Kombination Astaire / Hayworth nicht die gleiche Magie, wie es die Kombination Astaire / Rogers tat. Die Filmmusik von Cole Porter ist hoerenswert -insbesondere "Since I kiss my baby, goodbye" und "The Wedding Cake Walk" - es gibt jedoch keine richtigen Ohrwuermer. Ich war sehr positiv ueberrascht, dass die DVD eine deutsche sowie eine franzoesische Tonspur hat, obwohl das gar nicht auf der Verpackung steht. In einer kurzen Szene wird bei der deutschen Version voruebergehend auf die englische Tonspur gewechselt, was aber nicht allzu stark stoert. Es existieren leider, bis auf drei Trailer ("You'll Never Get Rich" - "Oliver" - "Die Maus, die bruellte"), keine Zusatz-Features auf der DVD. Neben den gemeinsamen Filmen mit Ginger Rogers gehoert dieser Film zu den etwas besseren Musicals mit Fred Astaire.
40ger Jahre Army-Musical mit Pinup-Girl ! 4 von 5 Punkten Das erste Musical des Tanzpaares Fred Astaire und Rita Hayworth. Die beiden tanzen großartig, leider nicht oft genug miteinander. Damals 1941 war es ein großer Hit, da es zur Zeit des Weltkrieges spielt und weil Rita Hayworth mit diesem Film zu einem der größten Pinup-Girls der GI's wurde. Ein Muß also für Rita Hayworth-Fans; sie sieht blendend aus und tanzt hinreißend, so gut, daß das "Times magazine" damals schrieb, daß sie die beste Tanzpartnerin wäre, die der große Fred Astaire je hatte ( Ginger Rogers eingeschlossen ). |
Only Angels Have Wings [UK IMPORT] Cary Grant, Jean Arthur, Richard Barthelmess, Rita Hayworth, Thomas Mitchell DVD, 10. Januar 2005 Verkaufsrang: 39101 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Film Noir Collection - Gilda/In A Lonely Place/The Killers/Double Indemnity [UK IMPORT] Barbara Stanwyck, Burt Lancaster, Rita Hayworth, Gloria Grahame, Fred MacMurray DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 43857 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
The Lady From Shanghai [UK IMPORT] Rita Hayworth, Orson Welles, Everett Sloane, Glenn Anders, Ted De Corsia DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 47602 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Miss Sadie Thompson [UK IMPORT] Rita Hayworth, Frances Morris, Jose Ferrer, Charles Bronson, Aldo Ray DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 51059
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|