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| DVDs: Sandrine Holt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Resident Evil/Resident Evil 2 - Apocalypse/Resident Evil - Extinction [UK IMPORT] Milla Jovovich, Thomas Kretschmann, Sandrine Holt, Ali Larter, Iain Glen DVD, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 11669 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die drei Filme eben 4 von 5 Punkten Ich habe mir diese Box gekauft weil man im Moment wohl kaum günstiger an alle drei Filme kommt.
Und da das in der Beschreibung zu kurz kommt hier ein paar Infos:
Die Box enthält die drei Filme, je eine DVD, die Sprache ist Englisch.
Es gibt keine deutsche Audiospur und keine deutschen Untertitel (bei den Teilen 2 und drei allerdings einege andere Untertitel wie Dänisch, Norwegisch, Schwedisch).
Ferner ist "Apocalypse" mit einer Spanischen Audiospur ausgestattet, "Extinction" mit einer Italienischen. Ich gehe daher davon aus dass einfach die einzel-DVDs zusammen in einen (nett gestalteten) Pappschuber gesteckt wurden.
Die Bonus-DVD ist mit "RE: Extinction Bonus Disc" betitelt und enthält eine Doku über die Figuren des dritten Films mit Interviews der Schauspieler und eine Doku über die drei Filme aus Sicht des Produzenten (mit einigen Filmausschnitten der drei Teile). Auch diese DVD scheint mir aus einer 2-Disc-Edition des dritten Films zu kommen. Irgendwie enttäuschend.
Wenigstens ist auf den Film-DVDs noch Bonusmaterial, wie herausgeschnittene Szenen, Interviews, etc.
Fazit: Wer alle drei Filme kaufen will und Englisch versteht kann sich ein paar Euro sparen, alle anderen kaufen sich die einzelnen Filme auf deutsch. Diese Box ist auf keinen Fall als Sammlerstück gedacht. |
Rapa Nui Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt DVD Verkaufsrang: 37799 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Black Robe - Am Fluß der Irokesen Lothaire Bluteau, Aden Young, Sandrine Holt Videokassette, 1. November 1993 Verkaufsrang: 2086
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Raum vor dem Bildschirm 5 von 5 Punkten "Black Robe" habe ich im Frühjahr 1999 gesehen, in Yellowknife, knapp 62° n.B. zusammen mit einer Handvoll Chippewyans. Wir saßen in Dianas Wohnzimmer, aßen Cookies und redeten, dann schob jemand den Fernseher zurecht und die Kassette in den Recorder. Es war nicht verabredet, daß wir einen Film sehen würden, das hatte sich irgendwie so ergeben. Ich war dort, um eine Expedition vorzubereiten, die vom Großen Sklavensee hoch zur Wasserscheide und dann den Thelon hinunter durch die Barren Grounds bis zu Hudson Bay führen sollte; ich denke, daß wir uns mochten. Die Männer und Diana waren alle ungefähr in meinem Alter. Alle (außer mir) waren getauft, katholisch. Alle hatten Namen, die ihnen nicht ihre Mütter, sondern Katholische Missionare gegeben hatten. Alle waren als Kinder aus ihren Familien gerissen worden und in Internatsschulen aufgewachsen. Felix, Chief der athabaskischen Stämme rund um den Sklavensee, haderte immer noch mit seinen Eltern, die ihn "hergegeben" hatten. In Felix Siedlung lebten Männer, die aus ihren Familien heraus in Missionsschulen gesperrt wurden, Geschwister nach Geschlecht getrennt, eingezäunt, und wenn die Brüder in ihrer Stammessprache miteinander geredet haben, wurden sie geschlagen, weil sie schneller Englisch lernen sollten. "Black Robe" ist einer der beiden Filme, die man sich mit natives zusammen anschauen kann, ohne in Peinlichkeit zu versinken.
Culture-Clash par excellence! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk - auch wenn ich lange gebraucht habe, um das zu verstehen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, daß seine Erzählstrukturen - die Handlung und ihre Auflösung - die klassischen Muster der Filme verlassen, die wir heutzutage gewohnt sind. Was mich jedoch bereits beim ersten Anschauen gefesselt hat, ist die die ungeheure Bildsprache, die Beresford zusammen mit der Musik von Georges Delerue zu einem cineastischen Erlebnis zusammenfasst.
Ein französischer Priester geht zusammen mit einem Gehilfen und einem Indianerstamm tief in die Wälder der neu entdeckten "Neuen Welt", um dort eine Mission aufzusuchen, die vor Jahren gegründet wurde und von der man seither nichts mehr gehört hat.
Wer erwartet, daß sich am Ziel der Reise Antworten auftun und Konflikte auflösen, der wartet vergeblich. Die Reise ist die Antwort. Das Reise dieser Menschen, deren Herkunft und Weltanschauung unterschiedlicher nicht sein könnte, entblättert mit jeder Szene Antwort um Antwort auf die Frage, warum die Ankuft der Europäer der indigenen Ur-Kultur Amerikas den Untergang bringen musste.
Die Schluß-Szene, in der der Priester / Dämon / Schwarzrock den an Cholera erkrankten Indianern das Sakrament der Taufe anbietet, indem er ihnen die Frage, ob er sie liebe, rückhaltlos mit "Ja!" beantwortet und die dann übergangslos in den Schlußsatz mündet, daß die christianisierten Indianerstämme alle samt und sonders von ihren Rivalen ausgerottet wurden, woraufhin die Missionare ihre Stationen in den Wäldern Nordamerikas aufgaben, gehört für mich zu den tragischsten, ergreifendsten Momenten der Kinogeschichte.
Die englische Subline zum Film lautete: "Forget Dances with Wolves - THIS is the real thing." Verdammt richtig.
Der Film muss auf DVD kommen 5 von 5 Punkten Dieser Film aus dem Jahre 1991, ist in vielen Punkten ein absolutes Ausnahmewerk und steht von seiner Art und Thematik ganz alleine in der großen Film-Landschaft da. Dieser Film ist wohl wirklich einer der wenigen die sich als INDIANER-FILM bezeichnen können. Hier werden die Indianer alle von echten Indianern gespielt und nicht etwa von Italienern oder Jugoslawen, auch sind die Kleidungen, die Kanus, die Traditionen, die Sprache, die Kultur, das Essen und vieles mehr so original getreu wie fast nirgends wo dargestellt worden. Die Geschichte ist hart, realistisch, nüchtern und sehr traurig. Die Bildgewalt ist einfach atemberaubend und lässt einen den Film einfach oft nur noch mit offener Kinnlade anschauen. Die Botschaft des Films ist eindeutig, einfach aber zugleich sehr tiefsinnig. Das absolute nicht Verstehen der Europäer gegenüber einen Naturvolk wird hier sehr gut rüber gebracht. Die Schauspieler sind alle sehr überzeugend und tragen sehr stark zu der intensiven Atmosphäre des Films bei. Ich warte nun händeringend auf eine deutsche DVD-Veröffentlichung eines so wertvollen Filmes.
Auf jeden Fall besser 4 von 5 Punkten Der Film hat sicher Schwächen, ist aber trotzdem unvergleichlich besser als Produkte der US amerikanischen Filmindustrie über denselben Themenkreis in der Art von "Der mit dem Wolf tanzt", "der letzte Mohikaner" oder "Geronimo". Das man z.B das platte Mainstream Epos "Der mit dem Wolf tanzt, problemlos auf DVD bekommt, "Black Robe" aber nur in einer VHS Version ist traurig.
Ein Meisterwerk. Düster und kalt. 5 von 5 Punkten Ein Trauerspiel, dass es dieses Werk nicht auf DVD gibt, denn es hätte mehr als eine altertümliche VHS verdient. Insbesondere die Pracht der kanadischen Natur und der wunderbar sakrale Soundtrack (sehr zu empfehlen, komponiert von Georges Delerue) können gar nicht kristallklar genug genossen werden. Die Handlung ist ja bekannt... und traurig genug. Die Wärme der Indianer untereinander und die Liebe des schönen Daniel zur schönen Häuptlingstochter sind wie ein einsamer Leuchtturm in der Finsternis des christlichen Missionierungswahns und der unwirtlichen Umgebung. Es fröstelt einen beim Zusehen und je länger man zusieht, desto mehr schämt man sich für die Kirche. Am Ende weiss man nicht zu unterscheiden welche Brutalität grausamer ist: die Barbarei der Irokesen, die ihr Land verteidigen oder die Anmassung Roms allen Ernstes zu wissen, was diese Menschen gefälligst glauben sollen. Ratlosigkeit und Trauer stellt sich ein. Am Ende greift der Schwarzrock zum letzten Mittel, um verzweifelte Kranke im nirgendwo zu taufen: dem versprechen falscher Hoffnungen, sie würden durch die Taufe gesunden. Dabei hat man das Gefühl, der Priester weiss am Ende seiner Reise selber nicht mehr, an was er eigentlich noch glauben soll, so "von Gott verlassen" erscheint ihm das Land. Aber ist es das wirklich? Am Ende geht die Sonne im Schein eines einfachen Kreuzes auf. Oder geht sie unter? Es schneit wieder, ein wunderbarer Knabenchoral erklingt und es wird dunkel. Und man friert und ist ergriffen. Ein Meisterwerk.
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Rapa Nui Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt DVD, 11. September 2003 Verkaufsrang: 35550
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Thema gut aufgearbeitet 4 von 5 Punkten ich habe mir die DVD gekauft, weil ich im Oktober 08 auf der Osterinsel war. Durch einen Schweizer Reiseleiter vor Ort bin ich auf diese DVD aufmerksam gemacht geworden. Wenn man Interesse an der Geschichte der Osterinsel hat, dann wird einen diese DVD interessieren. Der Film greift die Überlieferung gut auf. Ohne diesen Hintergrund und ohne die guten Erklärungen des Reiseleiters wäre es nicht mein Thema geworden. Deshalb nur 4 Sterne, weil der Film ohne Zusatzerklärung nicht richtig erfasst werden kann, das meine ich wenigstens.
Film ganz nett, DVD eher Schrott... 2 von 5 Punkten Zu dem Film wurde schon viel gesagt. Mittelprächtige Story mit interessantem Hintergrund. Ich denke, da braucht man auchnichtmehr viel zu sagen ;)
Was ich aber richtig mies finde ist, dass der Film auf dieser DVD im 4:3 (und dann nochmal LB Format) daherkommt. Auf meinem schönen 20 Zoll Widescreen hatte ich dementsprchend ein doch arg kleines Bild, was den Spaß am zuschauen sehr stark drückte. Daher auch meine 2 Sterne. Wer also ähnliche Vorraussetzungen, was den Bildschirm angeht, hat wie ich, sollte sich das gut überlegen ob er wirklich oben, unten, links und rechts dicke schwarze Balken haben will ;)
Weckt Sehnsüchte und inspiriert 4 von 5 Punkten Der Film weckt beim Betrachter den Wunsch, sich eingehender mit der Geschichte der Osterinsel zu befassen. Das gelungene Storyboard und die fantastischen Landschaftsaufnahmen fesseln den Betrachter in einer Weise, bei der man eindeutig die Handschrift des Produzenten Kevin Costner erkennt. Wie auch schon bei "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Waterworld" gibt es eine Fülle von epischen Ansätzen, die beim Zuschauer das Verlangen nach Freiheit und Leben im Einklang mit der Natur schüren.
Jedoch nach dem Schauen des Films hat man das unbestimmte Gefühl, das der Film noch etwas besser hätte sein können. Man hätte den Charakteren etwas mehr Tiefe geben können. (Warum waren die Kurzohren Sklaven? . Was war mit den anderen Völkern, die zum Russeeschwalbenrennen auch einen Kämpfer entsenden? Warum haben sich nicht früher mehr Leute gegen die komplette Abholzung der Baumbestände gewehrt?). Möglicherweise hat ein Film, der am Ende noch Fragen offen lässt, sein Ziel erreicht. Man beschäftigt sich mit dem Film. Aber ein paar Antworten mehr hätte der Film liefern sollen.
Das und die fehlende englische Tonspur verhindern die Top-Punktzahl.
mal etwas anderes 3 von 5 Punkten Interessanter Film, interessante Geschichte, gut gefilmt, aber im Grunde genommen doch etwas langweilig. Hatte nach den Kritiken hoehere Erwartungen gestellt.Sicher ist, dass dieser Film aus dem Rahmen faellt, man haette ihn aber besser machen koennen. Langwierig, am Schluss ist man erleichtert, dass es fertig ist.
Rapa Nui - historisch exakt und sehr gelungen 5 von 5 Punkten Als ich den Film zum ersten Mal gesehen hab, war ich absolut begeistert. Der Film befasst sich mit der doch für viele unbekannten Geschichte und dem Mythos der Osterinsel, der sehr detailgetreu dargestellt wird. Die Kulissen sind Originalkulissen und der Film selbst wurde auf der Osterinsel gedreht. Ich selbst hatte schon einmal die Gelegenheit auf der Insel zu sein und kann das bestätigen. Vorwürfe, der Film sei im Studio gedreht, sind falsch und schlecht recherchiert. Ich kann den Film all denen empfehlen, die schon immer etwas über die Moais (Steinfiguren) und die frühere Kultur der Osterinsel erfahren wollten.
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Sam's Lake Fay Masterson, Sandrine Holt, William Gregory Lee DVD, 27. September 2007 Verkaufsrang: 41678 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Sam`s Lake, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
scary shocker! 5 von 5 Punkten Give this film a whirl, it cleaned up at the film festivals! Great acting, scared and horror!
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Pocahontas - Die Legende Sandrine Holt, Miles O'Keefe, Tony Goldwyn Videokassette, 2. November 1995 Verkaufsrang: 4990
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schlechte Verfilmung - Gute Besetzung 1 von 5 Punkten Dieser eher langweiliger Fernsehfilm ist mit dem Walt Disney Zeichentrickfilm nicht zu vergleichen. Trotz der halb bekannten Besetzung hat der Regiseur die Geschichte nur schlecht umsetzten können und man hat grosse Lust nach den ersten 10 Minuten einfach abzuschalten. |
Rapa Nui Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt, Zac Wallace, George Henare DVD Verkaufsrang: 58493 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Rapa Nui Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt DVD, 1. Juli 1998 Verkaufsrang: 54815 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Rapa Nui [UK-Import] Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt, Zac Wallace, George Henare Videokassette, 25. Oktober 1995 Verkaufsrang: 33500 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Rapa Nui Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt Videokassette, 1. August 1995 Verkaufsrang: 10355 Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Rapa Nui - eine faszinierende Insel 5 von 5 Punkten Der Film ist mit viel Sachkenntnis und Detailtreue an Originalschauplätzen gedreht worden. Die schauspielerische Leistung ist gut und zeigt ein hervorragendes Einfühlungsvermögen. Dabei ist die Mitwirkung der Maoris aus Neuseland ebenso beachtenswert wie die der Einwohner der Osterinsel als Statisten. Die Historie dieses kleinen Fleckens im Pazifik mit einer rätsehaften Geschichte wird spannend und mit gekonnter Kameraführung in anspruchsvolle Bilder und Szenarien umgesetzt. Für mich als Besucher dieses faszinierenden Eilandes ist es eine gute Ergänzung zu meinen Erlebnissen auf Rapa Nui. Empfehlenswert für alle, welche sowohl an Spannung und Abenteuer, aber auch an Exotik, fernen Welten und alten Kulturen Interesse haben.
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Komödie & Drama Pack (Rapa-Nui/Zug des Lebens/Topless Women Talk About ...) Jason Scott Lee, Esai Morales, Sandrine Holt, Eru Potaka-Dewes, Emilio Tuki Hito DVD, 9. November 2001 Verkaufsrang: 101287 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Rapa-Nui. Kevin Reynolds (Robin Hood) hat mit dem Märchen Rapa-Nui versucht, eine Geschichte auf die Leinwand zu zaubern, die eine mögliche Erklärung für die Existenz der gigantischen Figuren auf den Osterinseln liefern sollte. Herausgekommen ist leider eine etwas schale Liebesgeschichte. Keine Frage: Reynolds versteht es, große Bilder zu erzeugen. Visuell ist Rapa-Nui ein monumentales, beeindruckendes Werk (es wurde zu großen Teilen sogar auf den Osterinseln gedreht). Probleme hat er vielmehr mit der Führung seiner menschlichen Darsteller, deren Riege von Jason Scott Lee (Dragon - Die Bruce Lee Story) angeführt wird. Diese Darsteller lässt er in einer einfallslosen, altmodischen Dreiecks-Liebesgeschichte agieren, die überall spielen könnte. Zwar zeigt Esai Morales (La Bamba) in der Rolle des düsteren Parts dieser Beziehung ein großes Talent und man stellt sich die Frage, warum dieser vorzügliche Schauspieler nur so selten auf der Leinwand zu sehen ist; doch dies reicht nicht aus, um diesen schwachen, von Kevin Costner produzierten Film zu retten. Vor allem, wenn andere Charaktere so gut wie gar nicht zu wirklichen Personen aufgebaut werden. -Doug Thomas Zug des Lebens. Zum Zug des Lebens wird für die jüdischen Bewohner eines rumänischen Stetl eine aus kunterbunten Einzelwaggons und einer Rostlaube von Lokomotive notdürftig zusammengeflickte Eisenbahn in dieser herrlich komischen, todtraurigen Groteske mit Galgenhumor. Der kleine, wunderbare Film von Radu Mihaileanu dampfte auf seiner Tour du Monde von Festival zu Festival und wurde mit etlichen Preisen geehrt, darunter in Sundance und Sao Paulo mit dem Publikumspreis. Ebenso wie der artverwandte oscarprämierte Film Das Leben ist schön von Roberto Benigni macht Mihaileanu eine Komödie aus der historischen Tragödie des Holocaust, indem er Tatsachen absurd überspitzt. Hier ist es ein ganzes Dorf, das der drohenden Deportation durch die Nazis entgehen will, indem es sich selbst deportiert. Auf diese Schnapsidee kommt der Dorfnarr. Und nachdem das Vorhaben durch alle dörfliche Instanzen debattiert wurde, spricht der Rabbi ein Machtwort und teilt die Bewohner in Nazibewacher und Judengefangene auf. Bald trennt nicht nur die Verkleidung, sondern auch Neid, Ehrgeiz und unterschiedliche politische Positionen die Gruppierungen. Als der Zug von einer Nazi-Abordnung angehalten wird, bewähren sich Deutschkenntnisse und zackiges Auftreten des Zugführers so gut, dass man sich sogar mit Lebensmitteln versorgen lässt. Die Bitte um koscheres Fleisch stößt allerdings auf Misstrauen. Dennoch schafft man es, auf den Gleisen zu bleiben und stößt bald auf die nächste Nazi-Abordnung. Die sich alsbald als Zigeunergemeinschaft entpuppt, die dieselbe Idee hatte wie des Stetls Dorfnarr. Die trotz oder gerade wegen der Komik eindringliche Parabel ist mit vor Lebensfreude übersprudelnder Klezmer- und Zigeuner-Musik unterlegt. Zu den witzigsten und mitreißenden Szenen im Film gehört denn auch ein Wettbewerb zwischen den Musikern des Stetl und des Zigeunerbarons. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Es gibt bessere und schlechtere Filme. 3 von 5 Punkten Man sollte sich diese Filme schon mindestens einmal zu gemüte Führen, aber man kann sie nicht wie andere Filme "Unendlich" anschauen. |
Il mio West ( Italienische Fassung ) Leonardo Pieraccioni; Harvey Keitel; David Bowie; Sandrine Holt; Alessia Marcuzzi DVD Ai confini con il Canada sorge Basin Field, villaggio tranquillo immerso nella campagna. C'è un saloon gestito dalla seducente Mary, l'ufficio postale, i negozi e le stalle. E c'è Doc, medico condotto nonviolento per natura, con la moglie e il figlio. La tranquillità del paesino viene sconvolta dall'arrivo di Jack Sikora, sanguinario pistolero che cerca di battersi con il suo acerrimo rivale, Johnny Lowen.
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Sam´s Lake Sandrine Holt, William Gregory Lee Fay Masterson DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Obwohl von einheimischen Fachleuten gewarnt, dass es um diese Zeit des Jahres nicht sicher sei im Wald, schlagen fünf junge Leute auf Anraten von Samantha, die in der Nähe das Licht der Welt erblickte und erst unlängst den geliebten Vater beim Jagdunfall verlor, am einsamen See in Hinterwald ihr Campingzelt auf. Zu spät erkennt da der Rest der Gesellschaft, wie sehr Samantha und ihr ebenfalls anwesender Bruder Vatis Philosophie und höchsten Daseinszweck verinnerlicht haben - die Menschenjagd.
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Resident Evil 2 - Apocalypse [UK IMPORT] Milla Jovovich, Sienna Guillory, Mike Epps, Oded Fehr, Thomas Kretschmann DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 13813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Resident Evil 2 - Apocalypse [Blu-ray] [UK IMPORT] Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr, Thomas Kretschmann, Jared Harris DVD, 7. Mai 2007 Verkaufsrang: 52946 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Happy Hour [UK IMPORT] Anthony LaPaglia, Eric Stoltz, Caroleen Feeney, Robert Vaughn, Sandrine Holt DVD, 19. September 2005 Verkaufsrang: 93896
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Resident Evil 2: Apocalypse [UK IMPORT] Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr, Thomas Kretschmann, Jared Harris Videokassette, 19. Dezember 2005 Verkaufsrang: 28963
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