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| DVDs: Sir Anthony Hopkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Legenden der Leidenschaft (Collector's Edition) Brad Pitt, Sir Anthony Hopkins, Aidan Quinn DVD, 11. Januar 2001 Verkaufsrang: 533 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser Film war, als er 1994 in die Kinos kam, ein großer Erfolg. Dieses epische, oft übertrieben wirkende Familiendrama mag im Laufe des Films immer schwächer werden, aber Legenden der Leidenschaft ist die Art von lebhaftem und von Charakteren getragenem Film, an dem sich Hollywood öfter versuchen sollte. Der Film ist ebenfalls ein offensichtliches und schmeichelhaftes Star-Vehikel für Brad Pitt als Tristan - rebellischer mittlerer Sohn eines auf seine Unabhängigkeit pochenden Ranchers und Kriegsveteran (Anthony Hopkins) in Montana - der in regelmäßigen Abständen mit seinem älteren und verantwortungsbewussteren Bruder Alfred (Aidan Quinn) und seinem jüngeren Bruder Sam (Henry Thomas) Meinungsverschiedenheiten hat. Von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zu seinen Abenteuern als Matrose, ist Tristans Leben voller Qualen. Diese verdichten sich, als er nach Montana zurückkehrt und sich mit seinem Bruder Aidan über die wunderschöne Witwe (Julia Ormond) seines jüngeren Bruders Samuel im Wettstreit findet. Deren Leidenschaft für Tristan spaltet den bereits aufgewühlten Ludlow Clan. Unter dem weit offenen Himmel eines Landes mit unendlichen Weiten entfaltet Legenden der Leidenschaft diese opernhafte Geschichte mit all der Blutrünstigkeit, Tragödie und landschaftsreichen Darstellung, die man in einem belletristischen Erfolgsroman zu finden erwartet (der Film basiert auf der hochgelobten Kurzgeschichte Jim Harrisons); eine starke Mischung, die sehr unterhaltsam ist. John Toll gewann einen Oscar für seine atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Legenden der Leidenschaft: Epischer Kitsch oder mythische Fabel? 5 von 5 Punkten Montana zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Drei Brüder lieben dieselbe Frau und diese Frau liebt auch sie alle drei irgendwie. Samuel (Henry Thomas), Tristan (Brad Pitt) und Alfred (Aidan Quinn) sind seit frühster Kindheit unzertrennlich, obwohl sie vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten. Alfred, der Älteste, ist ein besonnener und wohlkalkulierender Karrierist, sein Bruder Tristan, der bei dem alten Indianer "Ein-Stich" (Gordon Tootoosis) in die Lehre ging, sein impulsiv-animalischer Gegenpart. Vernarrt sind sie alle beide in den jüngsten im Bunde, Samuel, der - kaum den Kinderschuhen entwachsen - als naiver politischer Idealist in den Ersten Weltkrieg ziehen möchte. Davon allerdings will sein Vater, Colonel Ludlow (Anthony Hopkins), nichts wissen: Für ihn ist Politik ein schmutziges Geschäft - spätestens seit seinen vergeblichen Bemühungen zur Verbesserung der Situation der einheimischen Indianer. Desillusioniert nahm Ludlow damals Abschied vom Militärdienst und baute sich eine kleine Farm jenseits der erblühenden Städte auf. Als Oberhaupt einer multiethnischen Großfamilie widmete er sich seitdem ganz der Landarbeit, die sich für seine kultivierte und emanzipierte Ehefrau Isabel (Christina Pickles) als unerträglich herausstellte. Isabel verließ damals die Familie und kehrte nicht wieder zurück. Nun, man schreibt das Jahr 1915, will Samuel für England gegen die Deutschen kämpfen. Gerade erst hat er seine Verlobte Susannah (Julia Ormond) zuhause vorgestellt, als er sich als Soldat nach Europa einschifft. Seine beiden Brüder gehen mit ihm, vor allem, um ihn in der Schlacht zu beschützen. Doch Samuel kehrt nicht zurück, sein Leben endet im Stacheldraht der feindlichen Frontlinie. Seitdem ist nichts mehr wie es einst war in der Familie, in der Samuels Tod einen tiefen Riss verursacht hat. Nach der Rückkehr aus dem Krieg verliebt sich Alfred in Susannah, die ihr Herz unterdessen an Tristan verloren hat. Doch der kann ihr nicht geben, was sie sucht: Samuels Tod treibt ihn in tiefe Selbstvorwürfe, er verlässt die Farm und zieht jahrelang als Abenteurer durch die Welt. Als er nach Jahren zurückkehrt, hat sich der Colonel mit Alfred entzweit, der inzwischen Susannah geheiratet und als Kongressabgeordneter Karriere gemacht hat. Fast scheint es, als habe Tristan seine innere Rastlosigkeit nun bezwungen. Er lässt sich wieder auf der Farm nieder, gründet eine Familie und steigt in Prohibitionszeiten in den Alkoholschmuggel ein. Doch sein Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einer Konfrontation mit der Konkurrenz stirbt seine Frau Isabel II (Karina Lombard) versehentlich durch einen Querschläger. Alfred, dessen Frau Susannah sich aus unerfüllter Liebe zu Tristan inzwischen umgebracht hat, ermahnt seinen Bruder, die Sache auf sich beruhen zu lassen, doch der nimmt blutige Rache. Am Ende kommt es zur großen Konfrontation zwischen den Ludlows und einem Erschießungskommando der korrupten Polizei. Im entscheidenden Moment steht Alfred seiner Familie zur Seite. Tristan nimmt Abschied und überlässt dem Bruder die Erziehung seiner Kinder. Das letzte Bild zeigt ihm im Moment seines Todes - im Kampf mit einem Grizzly-Bären.
Schon anhand dieser kurzen inhaltlichen Skizze zeichnet sich die epische Dimension von Edward Zwicks Familiendrama ab. "Legenden der Leidenschaft" ist allein schon von seinen zeitlichen Ausmaßen ein großer Film - ein Film, der fesselnd erzählen will, von menschlichem Schicksal und menschlichem Leid, von Liebe, Hass und der Solidarität unter Brüdern. Ein Film, der aber auch Zeugnis ablegen will, Zeugnis von der Schönheit der amerikanischen Landschaft des Nordwestens, vom raubeinigen, aber doch irgendwie liebenswerten Naturell seiner Bewohner, von Pferden, Bären und von indianischer Kultur. Das ist eine ganze Menge, kann man sich nun denken, und in der Tat bedient sich der ohnehin schon über zwei Stunden lange Film denn auch oft der zeitlichen Raffung, um das alles unter einen Hut zu bekommen. Und trotz aller Mängel im Detail gelingt es Regisseur Edward Zwick am Ende irgendwie, die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss zu bringen.
Der Grund dafür liegt in der urwüchsig-zeitlosen Geschichte vom tragischen Familienzwist, die heute noch so bewegt wie zu Zeiten von Kain und Abel. Ungleich verteilt ist die Liebe, welche die drei Brüder von ihrem Vater empfangen: Tristan, der das Wilde, das Ungezähmte seines eigenen Ichs repräsentiert, ist von Kindesbeinen an sein Liebling, während er den anderen beiden, zumal dem Ältesten, eher mit wohlwollender Distanz gegenübertritt. Alfreds anerzogene Manieren sind ihm auf der Farm nur von geringem Nutzen, in der langsam erblühenden städtischen Welt aber ebnen sie ihm den Weg zu Erfolg, Reichtum und politischem Ansehen. Er tritt somit schon allein aufgrund seiner diplomatischen, auf den Einfluss der gebildeten Mutter zurückgehenden Anlagen in deutlichen Kontrast zu dem bärbeißigen, ruppigen und wettergegerbten Colonel Ludlow, der mit der urwüchsigen amerikanischen Landschaft in seltsam inbrünstiger Leidenschaft verwachsen zu sein scheint. Dem Darsteller Aidan Quinn gelingt es dabei, durch sein verklemmtes, melancholisches und immer leicht blutleeres Spiel die Zerbrechlichkeit Alfreds, das Gefühl seiner eigenen Deplaziertheit auf überzeugende Art und Weise darzustellen und somit das Drama eines Menschen zu veranschaulichen, der seine Familie über alles liebt und sich doch eingestehen muss, der er bei ihr nicht glücklich werden kann. Ihm diametral entgegengesetzt spielt Brad Pitt einen Tristan, wie ihn die wildesten Phantasien von Autorinnen romantischer Liebesromane besser nicht hätten erschaffen können: Mit langem, wehenden Haar durchreitet er die unendlichen Weiten Montanas in grandiosen Landschaftsaufnahmen, über die sich James Horners hochemotionaler Soundtrack wie ein herrlich sentimentaler wundervoller Klangteppich legt. Sicher, kritische Geister mögen das zurecht Kitsch nennen und sich zürnend der wahren Filmkultur zuwenden: anspruchsvollen, pädagogisch wertvollen, engagierten, gesellschaftskritischen Filmen à la Fassbinder, Ken Loach, Costa-Gavras oder Oliver Stone. Das ist ihr gutes Recht, und das ist sicherlich löblich. Doch seien wir ehrlich - für diese Minderheit werden Filme in erster Linie nicht gemacht. Und so sind alle anderen, die das öde und langsame Alltagsgeschäft lieber dem Journalismus und den Medien überlassen, von Hollywood auch diesmal wieder herzlich dazu eingeladen, den tristen Alltag für zwei Stunden hinter sich zu lassen und sich am Kino als berauschendem Sinnenfest zu erfreuen. Mit "Legenden der Leidenschaft" hat Regie-Routinier Edward Zwick nicht mehr und nicht weniger als ein Stück bestes Unterhaltungskino abgeliefert, in dem eine geradezu mythische Geschichte dank überzeugender Darsteller und einer monumentalen Aufmachung auf unwiderstehliche Art und Weise den Zuschauer in seinen Bann schlägt. Und vielleicht erkennt man nicht zuletzt anhand solcher Filme, was das Leben wirklich lebenswert macht - die Familie, die Natur, die Liebe. Wohlmöglich ist ein Film wie dieser damit nicht einmal so weltfremd und eskapistisch, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag - gehört doch auch die Sehnsucht nach dem Kitsch, dem Desiderat unserer tiefsten Wünsche, letztendlich zum Menschsein mit dazu.
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Rendezvous mit Joe Black Brad Pitt, Sir Anthony Hopkins, Claire Forlani DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 1273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es schien Rendezvous mit Joe Black fast vorbestimmt zu sein, an den Kinokassen durchzufallen, als der Film 1998 in die Kinos kam. Aber diese romantische und phantastische Geschichte - ein Remake von Death Takes A Holiday von 1934 (es gibt ein weiteres Remake von 1971) - verdient eine Chance im Leben nach dem Tod an der Kinokasse. Obwohl viele Kinogänger durch die von Regisseur Martin Brest beabsichtigte dreistündige Spieldauer abgeschreckt waren, werden die, die sich dieser Gangart anpassten, festgestellt haben, dass Rendezvous mit Joe Black sie dafür reichlich belohnt. Brad Pitt personifiziert den Tod, der sich einige Zeit auf der Erde vergnügt und dafür in den Körper eines jungen Mannes geschlüpft ist, der als Fußgänger durch einen plötzlichen und für den Zuschauer unerwarteten Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Ziemlich bald hat Pitt sich bei einem reichen Industriellen (Anthony Hopkins) beliebt gemacht und beginnt eine romantische Affäre mit dessen wunderschöner Tochter (Filmneuling Claire Forlani), die dem jungen Mann, der vorher in seinem Körper steckte, kurz vor seinem Tod noch begegnet war. Unter der angenommenen Identität von "Joe Black" testet er alle Vergnügen, die irdisches Dasein zu bieten hat - Macht, Romantik, Sex und so verführerische Freuden wie löffelweise Erdnussbutter essen. Aber der Tod hat eine Aufgabe zu erledi gen und Rendezvous mit Joe Black beschreibt das herzzerreißende Dilemma, das dann eintritt, wenn entweder Vater oder Tochter (die Handlung lässt den Zuschauer nur Vermutungen anstellen) seinem oder ihrem unausweichlichen Ableben entgegensehen. Der Film nimmt sich Zeit, diese emotionale Krise zu etablieren und auch die Liebe, die Hopkins fast zerrüttete Familie so eng aneinanderbindet. Falls Sie sich die Geschichte so weit angesehen haben, werden Sie sich erstaunlich berührt fühlen. Und wenn Rendezvous mit Joe Black Sie wirklich für sich gewonnen hat, werden Sie die Sorgfalt und das Gefühl, mit denen dieser Film gedreht wurde, seine Tiefe und Wärme, die von so vielen Kritikern einfach ignoriert wird, mehr als nur zu schätzen wissen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Zauberhafter Film mit Idealbesetzung 5 von 5 Punkten Nach einigem hin und her in meinen Überlegungen entschied ich mich dann doch etwas zu schreiben zu diesem Film und vor allem wie ich es empfand, als ich diesen selbst sah.
Ich habe mir die DVD vor kurzem hier bei Amazon gekauft und seit dem mehrmals angeschaut. Immer mehr Kleinigkeiten sind mir zu diesem Film aufgefallen und diese machen den Film umso lohnenswerter.
Ich denke da an einen Sir Anthony Hopkins, welcher in vielen wunderbaren Meisterwerken herausragende Rollen spielte. Hannibal, das Schweigen der Lämmer, Roter Drache, Alexander, Die Brücke von Arnheim und mein absoluter Favorit Amistad. In diesen Filmen spielte er teils Historische Figuren mit Einfluss als auch einen Mann, welcher seine Umgebung mit Macht, Wohlstand, Wissen und einer ruhigen Überlegenheit beeinflussen und inspirieren kann. In der Rolle des milliardenschweren Wirtschaftsbosses trifft er seine Rolle in "Meeting Joe Black" ausgezeichnet und auch hier wiederum schafft er es ein Lächeln auf die Gesichter des Zuschauers zu zaubern wenn er durch seine gütigen Augen seiner Filmfamilie zuspricht und Weisheiten mit Bedacht aber dennoch bestimmt in den Raum gibt.
Ein Brad Pitt geht in seiner Rolle als "Tod" ebenfalls gut auf. Seine sanftmütige Ausstrahlung und das Auftreten in Geschäftskleidung runden seinen Auftritt ab. In Filmen wie Twelve Monkeys, Being John Malkovic, Troja und den Filmen Oceans Eleven, Twelve und Thirteen sowie Fight Club zeigt er seine Wandlungsfähigkeit und auch sein Schauspielerisches Potenzial. In einigen Rollen spielte er den Psychopaten und in anderen hingegen den gediegenen Geschäftsmann und skrupellosen Verbrecher. In der Rolle des Joe Black schafft er es gekonnt seine Mimik als kühlen und unberechenbaren Tod einzusetzen. Das Erstaunen über seinen ersten Löffel Erdnußbutter mit dem verspielten Blick eines Kindes oder die Leidenschaft und Hingabe in der Liebe zu der Tochter des Geschäftsmannes, welchen er erwählte um ein paar Tage in Form eines Menschen auf der Erde zu gehen und etwas mehr über die Menschheit und deren Geflogenheiten zu lernen, sind Glanzstücke seiner schauspielerischen Karriere. Es ist schwer dies so zu spielen. Brad Pitt konnte in seiner Rolle vollends aufgehen und schafft es mit Charme und Witz erstaunlich gut den Zuschauer zu faszinieren.
Alles in Allem ein gelungener Film von dem einige behaupten, er sei zu lang. Ich behaupte er ist genau richtig geworden. Wen die Länge des Filmes stört sollte sich nicht davon irritieren lassen. Mein Rezept für diesen Film ist folgendes: Man nehme sich ein Glas Wein, Whiskey oder etwas, was einen entspannen lässt, stelle sich eine Kerze auf den Tisch und schaue entspannt und gespannt auf die Story dieses Meisterwerkes.
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Das perfekte Verbrechen Sir Anthony Hopkins, Ryan Gosling, David Strathairn DVD, 23. November 2007 Verkaufsrang: 1206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden perfekte Verbrechen, Das DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Spannender Film, absolut empfehlenswert 5 von 5 Punkten Die Handlung weist vielleicht ein paar kleine Lücken auf und auch die Liebesbeziehung zwischen Beachum und seiner zukünftigen Vorgesetzen ist nicht wirklich wichtig für den Verlauf des Films.
Trotzdem wird man von Anfang bis Ende des Films durchgehend gut unterhalten, die Handlung ist spannend und wird durch das intelligent inszinierte Katz-und-Maus-Spiel zwischen Beachum und Crawford nicht langweilig.
Nicht zuletzt die sehr guten Schauspieler Sir Anthony Hopkins und Ryan Gosling machen den Film absolut sehenswert! Von mir 5 Sterne für top Unterhaltung!!
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Dominic Keating DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 1204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD Video
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)
Etwas zuviel Filmtricks, mangelhafte Übersetzung 4 von 5 Punkten Diese Version hat alles das, was dem Witzfilm von Beowulf, den ich vor 3 Jahren beschrieben habe gefehlt hat.
Der Film lebt besonders von ständigen Überraschungen und Wendungen in der Handlung und von prächtigen Bildern.
Auch die schauspielerischen Leistungen sind gelungen - nur Beowulf kommt eine Spur zu aggressiv herüber.
Großartige Bilder, spannende Kameraeinstellungen. Besonders gelungen sind die Zooms von der Festhalle in die Trollhöhle.
Unheimlich und gruselig wird es immer dann, wenn Grendel sich zu seinen Beutezügen auf den Weg macht - diesmal ein Grendel, der genauso aussieht wie das Ungeheuer, das man sich vorstellt, wenn man die Sage gelesen hat.
Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Grendel die Hauptrolle spielt: Großaufnahmen, wenn Grendel Krieger in der Mitte auseinanderreißt und deren Blut und Eingeweide in sich hineinschüttet. Totalaufnahme, wenn er einem Krieger Beowulfs den Kopf abbeißt und genießerisch darauf herumkaut, während die Schädelknochen krachend zwischen Grendels Zähnen bersten und Blut, Geifer und Hirnmasse auf den Boden tropfen.
Gelungen ist auch die Szene, als Beowulf mit Breca um die Wette schwimmt und mit Meeresungeheuern kämpft - natürlich Großaufnahme, wenn er seine Lanze in deren Augen stößt und Blutfontänen emporspritzen.
Wer gern Blut spritzen sieht, bei Hinrichtungen gern aus der ersten Reihe zuschaut, sadistische Neigungen in sich verspürt und brutale Gewalt in Nahaufnahme zu schätzen weiß, kommt ausgiebig auf seine Kosten.
Die Umsetzung ist das, was man sich vorgestellt hat, wenn man die spannende Geschichte in Buchform gelesen hat.
Nur kann man gerade bei diesen Szenen leider nicht ignorieren, dass da etwas zuviel in die Trickkiste gegriffen wurde, diese Szenen wirken nicht so echt, wie sie es vielleicht hätten sein können und sollen.
Was die Grafik betrifft, erinnert sie in weiten Teilen an moderne PC-Spiele, nur besser, aber manchmal etwas unecht, eben wie aus einem Rollenspiel.
Grafisch besonders gelungen sind die Szenen in der Drachenhöhle und spannend inszeniert ist der Kampf mit dem Drachen im zweiten Teil des Films.
Im ersten Teil werden die rauschenden Festgelage in der Wikingerburg Heorot mit König Hrotgar und dem Burgfräulein Wealtheow stimmungsvoll und authentisch wiedergegeben.
Am Ende darf natürlich auch die berühmte stimmungsvolle Wikinger-Bestattung nicht fehlen.
Kritik:
- Laut Sage war Grendels Mutter ebenfalls ein scheußliches Ungeheuer, dem wurde im Film nicht entsprochen.
- Die Synchronisation ist nicht fehlerfrei: z.B. die Dialoge von Grendel und seiner Mutter in der Drachenhöhle sind überhaupt nicht übersetzt und wirken so etwas albern.
- Die Dialoge sind manchmal ausgesprochen zotig: Aussprüche "Das Monster hat ja gar keinen Pimmel!" oder der Ausruf des Burgfräuleins "Ich werde heute nacht Beowulfs Beine untersuchen, vor allem sein drittes..." sind absolut überflüssig und passen auch nicht in die Sprache der Zeit.
- Auch das exhibitionistischen Neigungen von Hrotgar und Beowulf sind übertrieben und unrealistisch.
Wegen der zotigen Entgleisungen kann man den Film nicht mit FSK12 durchgehen lassen, mindestens FSK16 ist angebracht.
Fazit: Blut, Blut, Horror und nochmals Blut, dazwischen rauschende Feste, raue Schlachten, wilde Kämpfe, tapfere Krieger, nette Burgfräuleins und eine Spur Romantik - Mittelalter wie es im Bilderbuch steht.
Sehr sehenswertes Mittelalter-Spektakel.
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Das Schweigen der Lämmer Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 1742 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FSK 16
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Der beste Bösewicht aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...
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Die Maske des Zorro (Collector's Edition) Antonio Banderas, Sir Anthony Hopkins, Catherine Zeta-Jones DVD, 26. Oktober 1999 Verkaufsrang: 1979 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Maske des Zorro, ein sinnliches und aufregendes Abenteuer, weckt die Erinnerung an die wundervollen Kostümschinken, die während der Zeit des Hollywood-Studio-Systems so gut in Szene gesetzt wurden. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da der Titelcharakter in der Tat der Robin Hood des alten Kaliforniens ist. Die Figur bot Hauptrollen für Douglas Fairbanks und Tyrone Power und Stoff für die erfolgreichen TV-Serien der 50er und 90er Jahre und Dutzende weiterer Serien und Filme. Zorro, eine Figur, die 1918 von Johnston McCulley geschaffen wurde, wird in dieser schnellen und mitreißenden Fassung nicht nur mit neuem Leben versehen, sondern lässt sich sogar als Fortsetzung zu den Geschichten der Fairbanks-Powers-Saga Das Zeichen des Zorro charakterisieren. Ein selbstsicherer Anthony Hopkins spielt Don Diego de la Vega, einen mexikanischen Freiheitskämpfer, der zu dem Zeitpunkt gefangen und ins Gefängnis geworfen wurde, als Spanien Kalifornien an Santa Ana übergeben hatte. Zwanzig Jahre später gelingt ihm die Flucht und er tritt seinem Todfeind entgegen, einem besitzgierigen Gouverneur, der mit schleimiger Boshaftigkeit von Stuart Wilson gespielt wird. Da er selbst zu alt ist, um den Bauern der Gegend zu helfen, trainiert er den Banditen Antonio Banderas, damit dieser seinen Platz übernehmen kann. Es folgen viele Fechtkämpfe; Banderas umwirbt Catherine Zeta-Jones, wird ein besserer Mensch und befreit die enteigneten Bauern. Regisseur Martin Campbell hat in weiser Voraussicht einige Erotik in die auf Tempo choreografierten Actionszenen eingebaut, während er im richtigen Moment ernste Untertöne einfließen lässt. Der Film schafft es hervorragend, große Bereiche aus dem Genre des romantischen Action-Abenteuers abzudecken. -Rochelle Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Mit Degen und Peitsche ... der kalifornische Rebell und Fuchs wider die Unterdrückung 5 von 5 Punkten Wahrhaftig eine grandiose Unterhaltung bietet dieses elegante, heitere und vorhersehbare Mantel- Degenabenteuer ohne jegliche Exzesse audiovisueller Effekte als eine prachtvolle und romantische Replik dieses Genres aus dem, von Spanien besetztem Mexiko des frühen 19ten Jahrhunderts, schnörkellos und temporeich inszeniert mit wunderbaren Schauspielern, jeder für sich ein Genuss. Vor hervorragend gemachten Kulissen und expressiver Natur brilliert eine unbandig gute und furiose Choreographie von rasanten und spritzigen Degen- und Wortgefechten in Beichte, Tragödie, Sühne und Triumph der geschmeidigen Helden, bösen Schurken und unfassbar schönen Frauen im Spiel von Licht und Schatten der Sonne Mexikos mit ihren verzaubernden Untergängen und der lauen, erotischen Nächte aus Verlangen, Sehnsucht und Liebe.
... genießen Sie einfach die Weisheit eines Don Diego, die Eleganz eines Alejandro, die Schönheit einer Romania Elena, die Raffgier eines Don Rafael und die Boshaftigkeit eines Capt. Harrison in einem schwungvollen Goldabenteuer voll von Witz und purer Romantik, notweniger Ehre und erlösender Gerechtigkeit.
Hauptdarsteller
* Antonio Banderas : Alejandro Murrieta
* Anthony Hopkins : Don Diego de la Vega
* Catherine Zeta-Jones : Elena Montero (Elena Murrieta)
* Stuart Wilson : Don Rafael Montero
* Matt Letscher : Capt. Harrison Love
* L.Q. Jones : 3 Finger - Jack
* Pedro Armendariz : Don Pedro
* Victor Rivers : Joaquin Murrieta
* Tony Amendola : Padre Quintero
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Mit Herz und Hand Sir Anthony Hopkins, Diane Ladd, Paul Rodriguez DVD, 23. April 2007 Verkaufsrang: 1700 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Herz und Hand DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Nicht vom Titel ablenken lassen! 5 von 5 Punkten Ein ganz großer Film, der nicht umsonst bei Imdb.com eine Bewertung von 8,0 hat!
Der Titel des Films schreckt vielleicht einige Kunden in der Videothek ab zuzugreifen.
Doch dieses leise Juwel ist eine Hymne an die Filmkunst. Ganz großes Kino!
Dieser Film beeindruckt nicht durch spektakuläre Explosionen und Special Effects - nein, hier stehen die Darsteller in einer tollen Geschichte im Mittelpunkt!
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Mein Mann Picasso Sir Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore DVD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 2774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Mein Mann Picasso, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Er schenkte den Menschen sein Werk. Genügt das nicht ? 5 von 5 Punkten Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt. Er sah seine Gegenüber nicht als eigenständige Menschen, sondern nur in Bezug auf seine Bedürfnisse.
Picasso schenkte den Menschen seine Kunst, mehr konnte offenbar von ihm nicht erwartet werden.
Sehr geizig scheint er gewesen zu sein, wenn man dem Film Glauben schenken darf.
Er gab Francois, die Mutter zweier seiner Kinder war, kein Geld für den Unterhalt, obschon er Millionen besaß und war zudem zu seinen Bediensteten knauserig, seelenlos und herrschsüchtig. Er scheint wenig über sich nachgedacht zu haben, vielleicht weil er zu sehr mit seiner Kunst befasst war. Ihn deshalb an den Pranger zu stellen, wäre meines Erachtens allerdings nicht richtig. Auf der einen Seite herrschte Überfluss im künstlerischen Können, andererseits offenbar Mangel an Empathie. Kein Mensch ist vollkommen.
Francois trennt sich nach einigen Jahren des Zusammenlebens von Picasso, während er bereits eine neue Beziehung mit einer Keramikverkäuferin unterhält. Sie verurteilt ihn nicht, sondern zieht Konsequenzen für sich und ihre Kinder. Eine bemerkenswerte Frau.
Ich habe vor Jahren einen mehrseitigen Bericht über die Persönlichkeitsdefizite Picassos im Spiegel gelesen, die sich besonders im Umgang mit Frauen offenbarten. Von daher verblüffte mich die Darstellung seiner Person im Film nicht. Sie war sogar harmlos im Verhältnis zu dem, was der Spiegel zum Besten gab.
Für Picassos Werk sind seine Persönlichkeitsdefizite unerheblich. Wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Keine der Damen wurde gezwungen Zeit mit dem Künstler zu verbringen. Es geschah freiwillig.
Ein Künstler, wie Picasso konnte unmöglich ein bürgerliches Leben führen. Für Menschen seines Könnens gelten andere Maßstäbe, die letztlich die Vorraussetzung dafür sind, dass große Kunst entstehen kann.
Ein interessanter Film. Sir Anthony Hopkins füllt die Rolle Picassos beeindruckend aus. Eine Glanzleistung!
Empfehlenswert.
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Das Schweigen der Lämmer (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Jodie Foster, Sir Anthony Hopkins, Scott Glenn DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 4365 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser alptraumhafte Schocker von Jonathan Demme, der auf einem Roman von Thomas Harris beruht, verfügt genau genommen lediglich über zwei wirkliche Schockmomente (einen während einer Autopsie und den anderen bei einem Gefängnisausbruch). Der Rest des Films kommt einem sterilen, visuellen und psychologischen Horrortrip durch die Tiefen einer psychisch kranken Seele gleich, der überraschenderweise von der unwahrscheinlichen Verbindung zwischen einem Monster und einer von Erinnerungen geplagten jungen Frau getragen wird. Anthony Hopkins liefert eine außergewöhnliche Vorstellung ab als kannibalistischer Psychiater Dr. Hannibal Lecter, der in einem unterirdischen Gefängnis für psychisch kranke Kriminelle mehr oder weniger begraben ist. Auf Weisung des FBI begibt sich Clarice Starling (Jodie Foster), eine Agentin, die sich noch in Ausbildung befindet, in die Höhle des Löwen, um sich Lecters Erfahrung bei der Suche nach Identität und Methodik eines Serienmörders namens Buffalo Bill (Ted Levine) zunutze zu machen. Als Gegenleistung verlangt Lecter das Recht, in die schmerzlichsten Erinnerungen Starlings einzudringen. Dabei entsteht zwischen den beiden eine bizarre, aber greifbare Intimität, die beide unter verschiedenen und doch gleichsam schrecklichen Umständen zu befreien vermag. Jonathan Demme ist ein Filmemacher mit einem einzigartigen Riecher für publikumswirksamen Stoff (Melvin und Howard, Gefährliche Freundin). Seine frühen Jahre verbrachte er damit, allen möglichen Schund für Roger Corman (Caged Heat) zu drehen. Als Regisseur ist er sich stets der Bedeutung von Stimmung, Atmosphäre und der beunruhigenden Wirkung ansonsten kaum effektiver Nahaufnahmen bewusst gewesen. Tatsächlich besteht ein Großteil dieses Films aus Schauspielern, deren Blick direkt in die Kamera gerichtet ist (meist aus der Perspektive von Clarice), mit dem Effekt, dass jedem Augenkontakt zwischen zwei Personen etwas schrecklich Gefährliches anzuhaften scheint. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Der beste Bösewicht aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Ein gut gemachter und vor allem hervorragend gespielter Thriller, der jedoch beim zweiten Anschauen bereits etwas an Reiz verliert. Dennoch schon alleine wegen der mit äußerster psychologischer Finesse entwickelten Charaktere ein Muss für Genre-Fans! Hannibal Lecter ist, dank Hopkins, der vielleicht beste, weil beängstigendste, Bösewicht der Filmgeschichte...
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Roter Drache (Einzel-DVD) Sir Anthony Hopkins, Edward Norton, Ralph Fiennes DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 1967 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Roter Drache 1DVD DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Klasse Thriller 5 von 5 Punkten Roter Drache ist wohl einer der besten thriller die ich je gesehen habe.
Auch die Besetzung ist klasse, denn ich könnte mir niemanden vorstellen der die rolle des Ermittlers auch nur ansatzweise so gut rüberbringt wie Edward Norton.
Der Film ist spannend bis zum Schluss und bietet immer wieder überraschungen.
Nur eines verstehe ich nicht ganz. Und zwar in der letzten Minute des Filmes wird Hannibal mitgeteilt er habe eine Besucherin die angeblich vom FBI wäre und die letzten Worte von Hannibal sind: Wie ist ihr Name...
Dies ist eindeutig ein Cliffhanger ich konnte mir jedoch keinen Reim darauf bilden wer diese FBI Agentin ist und was sie für eine rolle spielt. Wenn dies jemand weis möge er mir bitte einen kommentar hinterlassen und mich aufklären...
Danke ;)
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Was vom Tage übrigblieb - Special Edition Sir Anthony Hopkins, Emma Thompson, James Fox DVD, 9. Oktober 2001 Verkaufsrang: 4537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser ausgezeichnete Film lässt sich vielleicht am besten mit den Worten "von subtiler Eleganz" umschreiben. Der Film spielt in der Gegenwart und befasst sich in Rückblicken mit dem Leben in einem englischen Landhaus kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Wiedervereint mit den Machern von Wiedersehen in Howards End sind Emma Thompson in ihrer Rolle als Hausdame Miss Kenton sowie Anthony Hopkins als Mr. Stevens, der untadelige Butler. Die bittersüße Geschichte dreht sich um Stevens und dessen bedingungslose Ergebenheit seinem Herrn, Lord Darlington, gegenüber (gespielt von einem angemessen beflissenen und verschmitzt gespreizten James Fox). Stevens fasst seine Lebensauffassung so zusammen: "Ich bin der Ansicht, dass ein Mann sich erst dann als völlig zufrieden erachten kann, wenn er alles getan hat, seinem Dienstherrn nützlich zu sein." Stevens' Welt wird zunehmend eingenommen vom bevorstehenden Krieg mit Nazi-Deutschland, von Darlingtons schrecklich fehlgeleiteten Interessen an diesem Krieg und - am allerstärksten - von seiner Beziehung zu Miss Kenton. Stevens ist das Musterbeispiel eines Unterdrückten, aber - von Hopkins so dargestellt - wirkt er weder mitleiderregend noch selbstgerecht. Wie schon sein Herr, wird auch Stevens in seiner Treue fehlgeleitet, obwohl seine Entbehrungen emotionaler Natur sind und möglicherweise dazu führen werden, dass er sie ein Leben lang bereuen wird. In diesem Film passiert derartig viel, dennoch wird die Handlung geschickt dargestellt durch verständnisvolle und wissende Blicke und durch Gefühle, die nur via Augenkontakt ausgedrückt werden. Wie bei anderen Zusammenarbeiten von Ismail Merchant, James Ivory und Ruth Prawer Jhabvala, ist Was vom Tage übrig blieb eine einzige Augenweide und fängt die Zeit, in der er spielt, höchst wirkungsvoll und voller Hingabe ein. Drehbuchautorin Jhabvala hat sich dem Roman von Kazuo Ishiguro voller Respekt genähert. Christopher Reeve, Ben Chaplin und Hugh Grant sind in hervorragenden Nebenrollen zu sehen. -N. F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Über ein sinnlos vergeudetes Leben 5 von 5 Punkten Das ist eins der wenigen Beispiele, bei denen der Film mindestens so gut ist wie die literarische Vorlage. Das liegt natürlich vor allem an dem wunderbaren Anthony Hopkins, der dafür auch zu Recht für den Oscar nominiert war (und ihn meiner Meinung nach auch verdient hätte). Was er ganz ohne Worte ausdrücken kann, ist schon sehr beeindruckend. Emma Thompson ist die perfekte Partnerin, und auch der Rest der Darsteller ist vorzüglich. Ein wunderbarer, todtrauriger Film zum Immer-Wieder-Anschauen. Schnief.
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Der Elefantenmensch Sir Anthony Hopkins, John Hurt, Anne Bancroft DVD, 6. September 2007 Verkaufsrang: 5421 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Der Elefantenmensch (neuer Look), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.09.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unglaublicher Film 5 von 5 Punkten Mein Vorredner hat eigentlich alles gesagt.
Nur noch so viel: Es handelt sich bei dem "Elefantenmensch" um ein absolutes filmisches Meisterwerk, dass wahrlich an die Nieren geht. An's Herz sowieso. Pflichtfilm für wahre Cineasten und Leute, die erst noch lernen müssen, was Toleranz und Menschlichkeit sind.
Ich bin kein Tier - ich bin ein Mensch! 5 von 5 Punkten DER ELEFANTENMENSCH ist ein Jahrhundertfilm, ein großes, künstlerisches Werk voller Emotion, Schönheit und Poesie, ein Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz. Dass dieser Film ausgerechnet von David Lynch, einem der umstrittensten Filmkünstler überhaupt inszeniert wurde, der nicht gerade für die Zugänglichkeit seiner Filme oder gradliniges Erzählen bekannt ist, grenzt fast an ein Wunder. Dass ausgerechnet Mel Brooks ihn produziert hat, mutet fast absurd an, doch genau so ist es. Mel Brooks hat Lynch die volle künstlerische Kontrolle überlassen, er war sogar einverstanden, den Film in Schwarzweiß zu drehen (und das 1980!).
Der Inhalt: Im endenden 19. Jahrhundert entdeckt der Wissenschaftler Treves (Anthony Hopkins) auf einem Rummelplatz den stark deformierten John Merrick (John Hurt in einer der schwierigsten und großartigsten Darstellungen der Filmgeschichte), welcher dort als Freak ausgestellt wird, um Kinder und Frauen zu erschrecken. Er nimmt ihn in seine Obhut und entdeckt sowohl die feinsinnigen Seiten des "Monsters" als auch seine eigene Menschlichkeit. Doch die Demütigungen der Gesellschaft sind noch nicht vorbei...
DER ELFANTENMENSCH beginnt mit einer surrealen Sequenz, einem Alptraum, der stark an Lynchs "Eraserhead" erinnert. Und es gibt noch mehr, was den Film mit Lynchs übrigen Werken verbindet. Während der Regisseur sonst das Übel hinter der heilen Fassade sucht, entdeckt er hier in der Umkehrung die Würde, Schönheit und Anmut hinter der schlimmsten Fassade, die man sich vorstellen kann. Die Geschichte von John Merrick (die auf einem wahren Fall beruht) lässt niemanden kalt, sie ist sogar so tief berührend, dass es schwerfällt, nach Ansehen des Films die Welt mit gleichen Augen zu sehen. Dabei verzichtet Lynch auf jeglichen Kitsch oder Sentimentalitäten. Seine Inszenierung ist sensibel, aber klar und unprätentiös, er vertraut ganz dem Buch und den Schauspielern, die alle Höchstleistungen vollbringen. Viel mehr muss man gar nicht sagen. Ich kann jedem, der den Film nicht kennt, nur raten, sich heranzuwagen. DER ELFANTENMENSCH ist eine Erfahrung, die das Leben verändern kann und sollte nach meiner bescheidenen persönlichen Meinung Pflichtprogramm an Schulen sein, weil selten so eindringlich und ergreifend Mitgefühl und Respekt gegenüber einem Mitmenschen, der uns zunächst fremd erscheint, einem Publikum vermittelt wird. Sicher, man braucht starke Nerven, weil der Film einen an all den emotionalen Stellen packt, an denen es wirklich weh tut. Aber indem er dies tut, öffnet er vollkommen neue Horizonte. Ein absolutes Meisterwerk, das man nicht genug empfehlen kann!
Zur DVD: Die Edition Universal Klassiker ist identisch mit der Anniversary Edition und zeigt den ELEFANTENMENSCH in hervorragender Bildqualität (anamorphes Cinemascope), Ton ist Deutsch und Englisch 2.0 Stereo), die deutschen Untertitel sind leider nicht optional, das ist schade! Als Extras bietet die DVD die 20-minütige Doku "Der wahre Elefantenmensch", den Trailer, eine Fotogalerie und die Filmografien. |
Amistad Morgan Freeman, Sir Anthony Hopkins, Matthew McConaughey DVD, 11. Juli 2006 Verkaufsrang: 7779 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dreamworks Amistad, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.10.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
mit einem Wort:Super! 5 von 5 Punkten dieser Film (nach wahrer Begebenheit) von Steven Spielberg ist echt gelungen.
Die Schauspieler sind gut gewählt.Der Ton und das Bild sind in Ordnung.Ist vielleicht nicht für jederman da es oft Dialoge gibt und die noch zum Teil in anderen Sprachen sind.
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Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund Sir Anthony Hopkins, Alec Baldwin, Elle MacPherson DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 4710 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär - sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen - anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie - was am stärksten rüberkommt - das Überleben des Stärkeren. Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte - es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Psychoduell vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...
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Nixon Sir Anthony Hopkins, Joan Allen, Powers Boothe DVD, 14. Februar 2008 Verkaufsrang: 9405 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anthony Hopkins begeistert in Oliver Stones kontroversem Drama über Nixons Jahre im Weißen Haus mit seiner großartigen Darstellung des von Skandalen heimgesuchten Präsidenten. Der Film versucht Bezüge zwischen Nixons prägenden Kindheitserfahrungen, seinen politischen Verbindungen zu zwielichtigen Gestalten und schließlich seiner selbstzerstörerischen Amtszeit im Oval Office herzustellen. Der Watergate-Skandal wird beinahe subtil erzählt und das Ausmaß der damaligen Krise könnte für jüngere Zuschauer schwer zu erschließen sein. Die wichtigsten Schaltstellen in Nixons Universum wurden durchweg mit Stars besetzt (J.T. Walsh als John Erlichman, James Woods als Bob Haldeman, David Hyde Pierce als John Dean usw.). Joan Allen wurde verdientermaßen für ihre Rolle der First Lady Pat Nixon für einen Oscar nominiert, ebenso wie Anthony Hopkins für die Darstellung Nixons. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Oliver Stones Opus Magnum !!!!!!! 5 von 5 Punkten Oliver Stone !! Nach Platton, wall street, geboren am 4. juli, jfk und Natural Born Killers läuft er jetzt zur Hochform auf. Nixon ist ein visueller sowie in erzählerischer hinsicht ein meisterwerk der bis in die kleinste nebenrolle stargespickt ist. Sir Anthony Hopkins liefert MEINER meinung nach seine wirklich allerbeste darstellerische leistung seiner karriere ab !! Man hat wirklich das gefühl der echte nixon stehe vor einem oder spielt in seinem eigenen film die hauptrolle, ER WURDE ZU NIXON!!!!! Wie hopkins die innere zerrissenheit nixons darstellt, der sich immer selbst zum problem gemacht hat mit seiner persöhnlichkeitsstörung und " Kennedy-Komplex " hätte keiner besser spielen können als er. Und letztlich ist es natürlich wieder die perfekte regiearbeit von stone zu verdanken das der 3 stündige film einem nur halb so lang vorkommen lässt. Oliver stone ist ein regiesseur der unheimlich viel für seine filme recherschiert und aus den vielen information zwar ein bißchen eine bestimmte sichtweise aufbaut, was aber nicht wirklich viel ausmacht denn eigentlich sind immer viele amerikaner derselben hinsicht und der meinung das das, was in jfk und in nixon dargestellt wird, der wahrheit entsprechen muss, also bei jfk die verschwörung, bei nixon der verrat, aber dem zuschauer trozdem selbst eine meinung bilden lässt, dazu äußert er sich immer am anfang des films undzwar das 85% der verwendeten informationen auf tatsachen und berichten zurückgehen und nur einige handlungstränge erfunden sind usw. Also ich kann diesen film nur empfehlen, die dvd ist auch top, top bild (2:35.1) + sound, und eine geschichte über einen amerikanischen präsidenten, für den politik ein geschäft und kein ideal war, zumindest am ende seiner laufbahn nicht mehr.
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Hannibal Sir Anthony Hopkins, Julianne Moore, Ray Liotta DVD, 5. Mai 2002 Verkaufsrang: 5288 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Hannibal 18er, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 31.08.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 175 Bewertungen)
Übelgeiler Nachfolger von "Schweigen der Lämmer" 5 von 5 Punkten Absolut hammergeiler Film! Action, Psycho, Spannung, Nervenkitzel, Brutaltität und Abartigkeit, dieser Film hat alles!
Ich hab die Englische Version (in England gekauft^^), also die uncut.
Anfangs gibts sogar recht gute (und nicht unblutige^^) Action, ansonsten kann sich die Brutalität sehen lassen. Es gibt zwar nicht allzu viele brutale Szenen (wie auch bei den Vorgängern), aber dafür sind diese schon recht abartig zum Teil. Die Handlung ist auch recht spannend, aber zum Teil unverständlich und lässt Fragen beim Zuschauer offen, z.b. wie Hannibal dem FBI am Ende entkommt. Das hätte man ruhig auch noch verfilmen können. Aber naja: Juliane Moore spielt die Rolle der Clarice Starling genauso gut wie Jodie Foster und Anthony Hopkins setzt als Hannibal Lecter zum Höhenflug an.
Fazit: Ein muss für alle, die Psychothriller mit etwas Gewalt, Blut, Action und Abartigkeit mögen! Aber ich rate euch dennoch zum Kauf der Uncut-Version, diese ist zwar nich arg viel länger als die geschnittene, aber dennoch besser ;)
Gruß
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Der menschliche Makel Sir Anthony Hopkins, Nicole Kidman, Gary Sinise DVD, 1. September 2004 Verkaufsrang: 9636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Sommer 1998 steht in Amerika die Clinton-Lewinsky-Affäre auf der Tagesordnung. Eine heuchlerische Doppelmoral und überzogene politische Korrektheit sind das Maß aller Dinge - und werden dem angesehenen Universitätsprofessor Coleman Silk zum Verhängnis: Er verliert Stellung, Ansehen und seine Freunde durch eine angeblich rassistische Bemerkung, der sich anschließende öffentliche Skandal führt zum Tod seiner Frau. Nur Coleman erschließt sich die Ironie der Geschichte: In seiner Jugend hatte er sich entschlossen, seine afroamerikanische Herkunft zu verleugnen und sich eine fiktive jüdische Identität zugelegt. Die leidenschaftliche Affäre mit der Putzfrau Faunia, die vor ihrer eigenen Vergangenheit davon läuft und von ihrem psychopathischen Ex-Mann verfolgt wird, führt schließlich zur Konfrontation mit seiner Lebenslüge. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Philip Roth ist eine exquisite Literaturverfilmung mit hochkarätiger Besetzung: Regisseur und Oscarpreisträger Robert Benton (Kramer gegen Kramer, Nobody's Fool) führt ein Ensemble um die Oscarpreisträger Anthony Hopkins und Nicole Kidman sowie Ed Harris als Faunias Ex-Mann und Gary Sinise als Schriftsteller und Erzählerfigur Nathan Zuckerman - eine wiederkehrende Figur in Roths Romanen. In ausdrucksstarken Bildern und düster-bedrückender Atmosphäre legt der Film Zeugnis ab von der amerikanischen Psyche. Gescheiterte Charaktere allesamt, versehen mit dem menschlichen Makel von Schuld und Selbstverleugnung, versuchen Roths Figuren ihre Identität und die Anerkennung ihrer Umwelt zu finden - um den Preis ihrer Selbstzerstörung. Die auf Rückblenden aufbauende Erzähltechnik mutet altmodisch an, entspricht aber Stimmung und Verhalten der Charaktere. Beim Kinostart gab es kritische Stimmen, ob der Brite Sir Anthony Hopkins glaubhaft einen Mann afroamerikanischer Herkunft verkörpern könne, aber das mag - in 'willing suspension of disbelief' - jeder für sich selbst beurteilen. - Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
" Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; 5 von 5 Punkten was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig." ( Goethe)
Vergleiche zum Roman von Philip Roth kann ich bei dieser Literaturverfilmungsrezension nicht anstellen , da ich bislang dessen Buch noch nicht gelesen habe. Ein schweres Versäumnis , wie ich erkennen musste!
Thema des Films sind die menschlichen Unzulänglichkeiten, die nicht selten zu Lebenslügen führen, wie das Beispiel der beiden Protagonisten zeigt.
Coleman ist Professor für Literatur und Dekan. Er steht kurz vor seiner Pensionierung. Man suspendiert ihn vorzeitig vom Dienst, weil er angeblich eine rassistische Äußerung gemacht hat. Unter dem Deckmantel politisch unkorrekten Verhaltens mobbt man ihn aus seiner Position , um auf jene abgefeimte Weise diese neu zur Disposition stellen zu können.
Als junger Mensch hat Coleman, in dessen Adern schwarzes Blut fließt, was man ihm aber optisch nicht ansieht, eine jüdische Identität angenommen. Er hat sich von seiner Herkunftsfamilie getrennt und diese in der Folge konsequent verleugnet, damit er Karriere machen konnte. Gleichwohl hat er sich aufgrund seiner Machtbefugnisse immer für Minderheiten, insbesondere für die Schwarzen bei Einstellungen eingesetzt.
Seine Lebenslüge hält er auch in der Auseinandersetzung um seinen Job aufrecht.
Unmittelbar nach den widrigen Ereignissen an der Uni stirbt seine Frau, die seine große Liebe war, weil sie das Unrecht, das man ihrem Mann zugefügt hat, nicht verkraften konnte. Coleman sucht einen Schriftsteller auf, der im Laufe der Filmhandlung zu seinem Freund wird und bittet diesen über den Mord an seiner Frau zu schreiben, denn er ist davon überzeugt, dass durch die Mobbinghandlung seine Frau stellvertretend für ihn umgebracht worden ist. Die kausalen Zusammenhänge möchte der Professor in einem Buch dargestellt wissen.
Zu diesem Zeitpunkt hat Colman bereits, die hübsche, sehr nachdenkliche Putzfrau Faunia ( Nicole Kidman) kennen gelernt , die wesentlich jünger ist als er. Daraus abzuleiten, dass er von deren Jugend fasziniert ist, wäre allerdings falsch. Er schluckt Viagra , um Faunia körperlich nahe sein zu können, thematisiert auch dies, gibt sich nicht als jugendlicher Lover.
Die Liebesaffäre zu Faunia ist in den Augen Dritter ein Skandal. Auch ein suspendierter Professor darf offiziell keine Beziehung zu einer Putzfrau pflegen, gerade Ende der 90er Jahre nicht als Clintons Affäre mit Lewinsky Schlagzeilen macht. Die gesellschaftliche Doppelmoral akzeptiert in den USA solche Mätzchen nicht.
Die junge Frau hat schon viel Schreckliches hinter sich. Sie kommt aus reichem Hause, wurde als Kind von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht, entflieht dem Elternhaus als Vierzehnjährige, heiratet. Ihr Mann hat aufgrund seiner Kriegzeit in Vietnam eine schwere Psychose. Er ist gewalttätig gegenüber seiner Frau. Sie verlässt ihn daraufhin, wie man ihren Erzählungen entnehmen kann, mit ihren beiden Kindern. Diese verbrennen bei einem Unfall.
Zu allem Übel wird sie von ihrem psychopathischen Exehemann pausenlos verfolgt. Er ist zu einem penetranten Stalker mutiert.
Faunia entschließt sich zu manueller Arbeit, um nicht nachdenken zu müssen.
Menschen ertragen nur ein gewisses Maß an Unglück, dann schalten sie ab, um nicht daran zu Grunde zu gehen. Das wusste Goethe schon lange bevor Psychologen diese Erkenntnis zu Papier brachten.
Faunia hat abgeschaltet. Auf ihr lastet zu viel Unglück. Sie wünscht sich einen alten , verständnisvollen Mann, am besten uralt, im Rollstuhl sitzend, denn aufgrund ihrer Erfahrungen bilden Sex und Gewalt eine Einheit. Diesem Teufelskreis möchte sie sich entziehen.
Sie wünscht sich einen Menschen, der sie liebt. Coleman weiß, dass Faunia nicht seine große Liebe ist, aber seine letzte. Er versteht Faunia. Er ist sehr lieb zu ihr, ohne dabei väterlich daher zu kommen.
Als das vom Leben gebeutelte Liebespaar sich kennenlernt, treffen sich zwei Schiffbrüchige, die aneinander Halt suchen. Dass ein Ereignis beide schließlich in den Tod reißt, wie zu Beginn des Filmes schon gezeigt wird, wundert nicht. Endlich findet die beiden die Ruhe, die das Leben ihnen nicht gelassen hat.
Die auf der DVD dargestellte Geschichte bringt übrigens Colemans Freund zu Papier, wie man zum Ende des Streifens erfährt.
"Der menschliche Makel" ist ein sehr guter Film , der sich mit der Doppelmoral in der Gesellschaft auseinandersetzt, die zu allen Zeiten und in aller Herren Länder stets zu großem Leid geführt hat und es immer noch tut.
Die Schauspieler spielen ihre Rollen exzellent!
Empfehlenswert!
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Die Maske des Zorro (Deluxe Edition) Antonio Banderas, Sir Anthony Hopkins, Catherine Zeta-Jones DVD, 11. Oktober 2005 Verkaufsrang: 13205 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Don Diego De La Vega ist ZORRO. Sein Markenzeichen, das "Z" lsst die Mchtigen erzittern und die Unterdrckten hoffen. Nach 20 Jahren Gefangenschaft im Verlies von Gouverneur Don Rafael Montero gelingt Zorro endlich die Flucht. Beseelt von dem Gedanken an Rache fr seine ermordete Frau und die entfhrte Tochter Elena will er Montero tten - und findet in dem ungeschliffenen Banditen Alejandro Murrieta einen idealen Nachfolger. Er trainiert den jungen Wilden, lehrt ihn den Umgang mit Degen und Peitsche. Dieser wird seine neue Waffe gegen Montero sein! Doch der Weg zur entscheidenden Schlacht ist steinig und Monteros Handlanger sind unerbittlich. Es ist ein gewaltiger Kampf fr Freiheit und Gerechtigkeit, aber auch ein Kampf um Elena, den vier Mnner gleichermaen leidenschaftlich fechten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mit Degen und Peitsche ... der kalifornische Rebell und Fuchs wider die Unterdrückung 5 von 5 Punkten Wahrhaftig eine grandiose Unterhaltung bietet dieses elegante, heitere und vorhersehbare Mantel- Degenabenteuer ohne jegliche Exzesse audiovisueller Effekte als eine prachtvolle und romantische Replik dieses Genres aus dem, von Spanien besetztem Mexiko des frühen 19ten Jahrhunderts, schnörkellos und temporeich inszeniert mit wunderbaren Schauspielern, jeder für sich ein Genuss. Vor hervorragend gemachten Kulissen und expressiver Natur brilliert eine unbandig gute und furiose Choreographie von rasanten und spritzigen Degen- und Wortgefechten in Beichte, Tragödie, Sühne und Triumph der geschmeidigen Helden, bösen Schurken und unfassbar schönen Frauen im Spiel von Licht und Schatten der Sonne Mexikos mit ihren verzaubernden Untergängen und der lauen, erotischen Nächte aus Verlangen, Sehnsucht und Liebe.
... genießen Sie einfach die Weisheit eines Don Diego, die Eleganz eines Alejandro, die Schönheit einer Romania Elena, die Raffgier eines Don Rafael und die Boshaftigkeit eines Capt. Harrison in einem schwungvollen Goldabenteuer voll von Witz und purer Romantik, notweniger Ehre und erlösender Gerechtigkeit.
Hauptdarsteller
* Antonio Banderas : Alejandro Murrieta
* Anthony Hopkins : Don Diego de la Vega
* Catherine Zeta-Jones : Elena Montero (Elena Murrieta)
* Stuart Wilson : Don Rafael Montero
* Matt Letscher : Capt. Harrison Love
* L.Q. Jones : 3 Finger - Jack
* Pedro Armendariz : Don Pedro
* Victor Rivers : Joaquin Murrieta
* Tony Amendola : Padre Quintero
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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn Sir Anthony Hopkins, Gwyneth Paltrow, Jake Gyllenhaal DVD, 7. September 2006 Verkaufsrang: 8605 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung. 5 von 5 Punkten Catherine ( Gwynet Paltrow), die Tochter eines Mathematik-Professors ( Sir Anthony Hopkins) mit offenbar genialen Fähigkeiten, hat ihren Vater in seinen letzten Lebensjahren betreut.
Ihr Vater litt unter Demenz.
Die 27 jährige Frau mit ebenfalls großer mathematischer Begabung vernachlässigt wegen der Betreuung ihres Vaters ihr Studium und ist aufgrund ihrer unerfreulichen Erfahrungen in den zurückliegenden Jahren ziemlich depressiv und unleidlich.
Hal, ein junger Mathematiker, der ihren soeben gerade verstorbenen Vater sehr verehrt, versucht emotionalen Zugang zu Catherine zu finden, doch die junge Frau wirkt sehr verstört.
Sie führt fiktive Dialoge mit ihrem toten Vater und bekundet bei einer Rede anlässlich der Trauerfeier in der Kirche spontan ihren tiefen Groll gegenüber diesem Übervater. Die letzten Monate scheinen Catherine überfordert zu haben.
Hal möchte eruieren, ob Catherines Vater, der während des Zustandes geistiger Umnachtung immer wieder lichte Momente hatte, in dieser Zeit noch brauchbare wissenschaftlich Notizen angefertigt hat und erhält von Catherine Unterlagen über mathematische Beweise, die spektakulär sind. Catherine behauptet plötzlich die Aufzeichnungen sind von ihr.
Ihre ältere Schwester bezweifelt dies ebenso wie zunächst Hall.
Will Catherine auf Kosten Ihres Vaters Karriere machen oder ist sie verwirrt? Wie weit liegen Genie und Wahnsinn voneinander entfernt?
Catherines ältere Schwester verkauft das Haus der Familie unmittelbar nach der Beerdigung und bewegt Catherine dazu mit ihr nach New York zu gehen, um Abstand zu gewinnen.
Schafft es Catherine sich von allen zu emanzipieren und ihren eigenen Weg zu gehen?
Gelingt es ihr sich mental von ihrem toten Vater abzunabeln und zu zeigen, dass sie ebenfalls soviel drauf hat wie er?
Ein nicht uninteressanter Film über eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung, mit glänzenden schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Sir Anthony Hopkins.
Die Dialoge sind dem Sujet angemessen niveauvoll.
Der Regisseur John Madden hat einen empfehlenswerten Film gedreht, der aufzeigt, dass übliche Vater -Sohn - Probleme auch in Vater-Tochter-Verbindungen auftreten können, dort aber ganz offensichtlich noch komplizierter aufzulösen sind.
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Willkommen in Wellville Sir Anthony Hopkins, Bridget Fonda, Matthew Broderick DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 9621 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Willkommen in Wellville, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider fehlt die Ironie des Buches 2 von 5 Punkten Das gleichnamige Buch von T.C. Boyle steht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsbücher. Ich kann immer wieder bei gewissen Situationen schallend lachen. Leider konnte der Film trotz guter Besetzung, Ausstattung und Kameraführung das nicht einfangen. Hätte ich den Film ohne Kenntnis des Buches gelesen, wäre er mir wahrscheinlich noch langweiliger vorgekommen.
Film top, DVD mangelhaft 3 von 5 Punkten Warum bittesehr werden immer noch DVDs produziert ohne den Originalsoundtrack in ORIGINALSPRACHE?? Dies muß ein Rätsel bleiben. Dieser Fakt schmälert jedenfalls das Vergnügen an diesem wirklich genial-komischen Film mit Kultpotential erheblich. |
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