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| DVDs: Thomas Heinze | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Siebenstein Jubiläumsbox - Das Beste aus 20 Jahren Siebenstein Adelheid Arndt, Henriette Heinze, Werner Knoedgen, Thomas Rohloff DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 6119 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Siebenstein VÖ... 4 von 5 Punkten Inhalt
Die beliebte ZDF-Sendung feiert 20. Geburtstag und zu diesem Anlass veröffentlichen wir eine Jubiläumsbox mit den 20 schönsten, von der Siebenstein -Redaktion ausgewählten Folgen und vielen tollen Extras.
Mit dabei: Die Jubiläumssendung Tortenfluch und Zauberschlaf vom 9.11.2008 (Doppelfolge), das Geburtstags-Musikvideo und Bildschirmschoner Kitzel-Rudi sowie diverse Ausmalbilder.
- DVD 1: Hurra, die Post ist schon wieder da! - Rudi und Rosalinde - Rudi, der Schlafwanderer - Rudi, Rapunzel und das Mammut - Kakao für Kolumbus - DVD 2: Mucksmäuschenstill - Ritter Rudi und Kofferheld - Die Gänseblümchen- Elfe - Rudi und der rote Bagger - Jubiläumssendung: Tortenfluch und Zauberschlaf - DVD 3: Koffer im Glück - Sommer, Sonne und kein Ei - Abenteuer unter Wasser - Der Koffer ist krank - Der Mutrabe - DVD 4 Die Puddingschlacht - Rudi stinkt - Helden in Not - Blöhmann und die Außerirdischen - Rudi flunkert
Bildbewertung
Ich erwische mich beim Schreiben dieser Rezension, wie meine Gedanken kurz abschweifen....." 20 Jahre ? Ist die Zeit so gerast ? Gibt es Siebenstein tatsächlich schon seit 20 Jahren? " Aber das ZDF wird es ja wohl schon wissen und so erst einmal meinen Glückwunsch, für 20 Jahre anspruchsvolles Fernsehen, für die lieben Kleinen und auch "größeren Kleinen" unter den Zuschauern.
20 Jahre Siebenstein ein triftiger Grund für die Firma "S.A.D. Home Entertainment" in Zusammenarbeit mit der Siebenstein-Redaktion und "ZDF Enterprises GmbH" eine ganz besondere DVD-Box herauszubringen. Auf den DVD`s befinden sich, neben umfangreichen und sehr liebevoll gestalteten Bonusmaterialien, 20 der von der Siebenstein-Redaktion ausgesuchten schönsten Folgen der Fernsehserie Siebenstein. Unter diesen 20 Episoden mit einer Spielzeit von je ca. 25 Minuten befindet sich auch die Jubiläumssendung mit der Doppelfolge "Tortenfluch und Zauberschlaf", die am 9.11.2008 im TV erstmals gezeigt wurde.
Während der zwanzig Jahre, die es "Siebenstein" nun gibt, gab es einige Veränderungen. Zwei der sicher größten, waren der Wechsel des Drehortes und die der Darstellerin der Siebenstein. Von 1988 bis 2002 wurde die Produktion in einem ganz normalen Ladengeschäft für Trödelwaren in Berlin-Schöneberg gefertigt. Seit 2004 erfolgt die Produktion in einem extra dafür hergerichteten Fernsehstudio in einer ehemaligen französischen Militärkirche in Berlin. Mit dem Wechsel der Aufnahmeorte erfolgte zugleich eine personelle Veränderung der Darstellerin der Siebenstein. Für Adelheid Arndt übernahm nun Henriette Heinze diese Rolle. Die beiden anderen Hauptakteure der Reihe werden hervorragend von zwei Puppenspielern zum Leben erweckt. Für den stets frechen und zu allerhand Unsinn aufgelegten Raben Rudi ist das Werner Knoedgen. Beim ewig besserwisserischen Koffer ist es Thomas Rohloff, der diese Aufgabe übernimmt.
Siebenstein versteht es hervorragend in seiner Erzählweise sich an die Psyche seines Publikums zu tasten. Dabei mit sanften Denkanstössen Fantasie und Indivitualität der eigenen Persönlichkeit zu fördern. Auch schwierige Themen werden sehr behutsam, aber zugleich mit einer zum Leben eben gehörenden Selbstverständlichkeit gezeigt und so vermittelt. So erhielt am 25. November 2008 die Episode "Mucksmäuschenstill", in der es um den Tod geht, die Ehrung mit dem "Emil 2008". Aber natürlich bietet die Serie neben solchen ernsten Momenten auch jede Menge Spaß und vor allem Lehr- und Wissenswertes, ohne als Lehrmeister mit strengem Blick und erhobenem Zeigefinger aufzutreten.
Die Qualität der Bilder der 20 Folgen ist verständlicher Weise etwas unterschiedlich, da es eben ein Querschnitt aus 20 Jahren Siebenstein ist, welche hier repräsentativ auf die DVD gebracht wurden. Aber selbst die älteren Folgen überzeugen mit einem wirklich guten Bild. Ein wenig mehr Rauschen im Bild ist einzig auffallend bei den älteren Folgen. Sonst zeigen alle Episoden wunderbar gewählte und strahlende natürliche Farben. Die gut eingestellten Werte beim Kontrast und bei der Schärfe lassen jedes Detail gut erkennen. Ein qualitativ wirklich überzeugendes Ergebnis wurde hier, bei der Bildbearbeitung für die DVD`s, erzielt.
Tonbewertung
Ähnlich wie schon beim Bild, gibt es über den Ton auf den DVD`s fast nur positives zu berichten. Zu jeder Zeit sind alle Darsteller gut zu verstehen und es gibt keine Beeinträchtigungen der Tonqualität im Dolby Digital 2.0 Mono in Deutsch auf den DVD`s. Untertitel oder weitere Sprachversionen gibt es auf dieser Veröffentlichung nicht.
Extras
Anfangs schon aufgeführt beinhaltet die DVD Veröffentlichung ein wahres Geburtstags-Feuerwerk an Zusatzmaterialien. Neben einigen Bonus Zeichentrickfilmen und dem "Super-Tag-Lied", die alle über die übersichtlich und gut bedienbaren DVD-Menüs anzusteuern sind, ist vor allem der separate DVD-Rom-Bereich ein wahrer Leckerbissen auf den DVD`s. Hier gibt es zahlreiche druckbare Ausmalbilder und Stundenpläne nebst einer großen Auswahl an Bildschirmschonern für den PC sowie einem informativen Booklet.
Gesamturteil:
Eine wirklich als sehr gelungen zu bezeichnende Veröffentlichung von "S.A.D. Home Entertainment" in Zusammenarbeit mit der Siebenstein-Redaktion und "ZDF Enterprises GmbH". Kinderfernsehen so wie es sein soll, mit Niveau und Spass für die Kinder. Mit vollem Recht, eine der erfolgreichsten TV-Produktionen in diesem Bereich der TV-Landschaft. Top Empfehlung.
Autor: Torsten
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Das Superweib Veronica Ferres, Joachim Król, Thomas Heinze DVD, 15. Mai 2007 Verkaufsrang: 21905 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen. Franziska, gespielt von Veronica Ferres (Rossini, Schtonk!), ist sorgsame Mutter und brave Hausfrau eines ständig abwesenden und untreuen TV-Regisseurs. Frustriert schreibt sie für ihren Scheidungsanwalt alle Eheerlebnisse nieder. Diese umfangreiche Biografie wird als Roman veröffentlicht und Franziska steht am Anfang einer erfolgreichen Schriftstellerkarriere. Doch dann verkauft ihr Verleger die Filmrechte zu ihrem Buch ausgerechnet an ihren Mann. Sönke Wortmanns (Der bewegte Mann, Campus) verfilmte Das Superweib nach der gleichnamigen Romanvorlage von Hera Lind. Linds Heldin Franziska wächst in ihrer Einsamkeit vom braven Dummchen zur streitbaren Frau heran und fordert ihren Anteil am Glück der Tüchtigen. Sie weiß von ihrer Anziehungskraft auf Männer und setzt diese gewinnbringend ein. Sie ist bereit, auch außerhalb des schützenden Heimes ihre Frau zu stehen. Ironischerweise stolpert Wortmann in dieselbe Falle wie der karrierehungrige Regiemacho seiner Geschichte. Das Superweib wird in der Verfilmung doch zum vamphaften Männertraum. Die feministische Kraft der Vorlage geht dabei verloren, der Humor jedoch nicht. So bleibt der Film eine unterhaltsame Komödie, deren Aussage nicht ernst genommen werden sollte, da frau sich sonst zu Recht empören müsste. Ob nun gewollt oder ungewollt, das Männer- wie das Frauenbild wird in gleichem Maße aufs Korn genommen. Insofern ist im Umfeld der Protagonistin für ausgleichende Gerechtigkeit gesorgt, so dass unbesorgt gelacht werden darf. Mit Starbesetzung: Heiner Lauterbach, Joachim Król, Thomas Heinze, Richy Müller, Liselotte Pulver. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hera Lind Ist Fast Immer Dasselbe 3 von 5 Punkten Ich habe einen guten Film - Mann fuer Jede Tonart - angeschaut. Der war lustig und hat was. Im Vergleich ist dieser Film fast tot, und irgendwie merkt man Hera Lind schon wieder mit der alten Geschichte. Es fehlt Komoedie, Lebendigkeit, und Thomas Heinze ist so beschraenkt in dieser Rolle, wo normalerweise er ganz herrlich sein kann - und Till Schweiger hat fast gar nichts zu tun. Die Besetzung ist unterbeschaeftigt und das beste Stueck ist ganz am Anfang mit den beiden Kindern, danach wird's bergab und irgendwie leblos.
Schön das es solche Filme über das Leben noch gibt ! 5 von 5 Punkten Dieser Film schildert den jungentlichen Teil der Lebensgeschichte einer jungen Frau, die unter der Treuelosigkeit ihrers Ehemanns leidet, dieser, ein Starregiesseur, sieht seine Frau kaum noch da er meistens im Ausland tätig ist. Frustrier von diesem öden Lebenstil, zwischen Hausfrau und Mutter eines Kindes, beginnt die junge Frau, teile ihrer Jungend in eine Art Tagebuch niederzu schreiben. Irgendwann hat sie den Mut diese an einen Verlag zu schicken. Völlig unverhoft wird es nicht nur veröffentlicht, es wird sogar ein Bestseller. Mittlerweile, da es auch bald verfilmt wird mischt sich ihr Ehemann, der Regiesseur ein, nun beginnt ein Streit der beiden über die Art der Verfilmung. Dieser Film war irgendwie ergreifend, da die junge Frau immer gegen Ungerechtigkeiten zu kampfen hatte, die ihr angetan wurden. Sie macht den Charakter Wandlungsprozess von einer stillen schüchternen Frau, zu einem selbssicheren Menschen durch. Die Inszenierung ist wirklich gelungen, mit reichlich Humor vollen Szenen und einer überzeugenden schauspielerischen Leistung. Eben ein schöner Film für die ganze Familie. |
Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze DVD, 14. Januar 2005 Verkaufsrang: 22192
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein verliebter Teufel. 4 von 5 Punkten Cora ist kinderlos verheiratet und arbeitet als Psychiaterin. Eines Tages taucht ein neuer Patient auf. Er gibt vor Stanislaus zu heißen und ist ein großer Anhänger der verstorbenen Sängerin Maria Callas. Cora verliebt sich in den mysteriösen Stanislaus. Alsbald konfrontiert er sie mit seinem wahren Problem. Er sei der Teufel und sei diese Aufgabe leid. Er strebt danach seine Existenz zu beenden. Das ist natürlich starker Tobak und Cora sieht darin ein Krankheitsbild. Doch Stanislaus verfügt über Fähigkeiten, die ihre Überzeugung ins Schwanken bringen. Die Beziehung zu ihren Mann beendet sie und wendet sich zunehmend Stanislaus zu. Dieser scheint sehr fleißig zu sein. Hatte bereits einige Treffen mit ihrer Sprechstundenhilfe und Cora sieht ihn mit ihrer besten Freundin. Trotzdem, Stanislaus Absichten sind redlich. Er will mit Cora ein neues Leben beginnen.
Die Geschichte wird spannend und knisternd erzählt. Der surrealistisch Touch sorgt für Überraschungen ohne den logischen Handlungsstrang zu zerreißen. Ein teuflisches Filmvergnügen.
Ein Teufel auf Erden 5 von 5 Punkten Anstatt eines Engels weilt diesmal der Teufel (Till Schweiger) unter uns. Aufgrund seiner Sinnkrise meldet er sich bei der Psychologin Cora (Corinna Harfouch) zur Behandlung an. Nach anfänglicher Angst und Skepsis fühlt sich Cora durch seine Macht und seinen Erzählungen voller subtiler Bosheit von ihm angezogen. Wer jetzt eine Liebesgeschichte erwartet, irrt sich vollkommen. Es ist vielmehr ein Arzt-Patient-Verhältnis wie es ungewöhnlicher nicht sein könnte. Vorallem am Ende zeigt der grosse Bagarozy, was er kann. Dieser Film ist so schwarz, daß jeder Pastor hinterher an seinem Beruf zweifelt. Wer diese Art von Humor mag, findet in diesem Film einen echten Leckerbissen. Aber auch für Freunde des Happy-Ends finden am Ende ein wenig Trost. 5 Sterne für eine phantasivolle, komische (s. o.) und gut erzählte Geschichte. |
Charley's Tante Thomas Heinze, Anya Hoffmann, Horst Krause Videokassette, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 58
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Super genial 5 von 5 Punkten Eigentlich steh ich nicht besonders auf deutsche Filme aber dieser hier ist einfach super.
Klasse Charaktere, die so trocken sind und so dermaßen lustig, das ich mich jedes Mal wegschmeiße.
Und diese Dialoge.....einfach zum Niederknien.
"Wer ist denn das?"
"Das ist mein Gynäkologe."
"Der ist ja betrunken"
"Ja das ist mir auch schon aufgefallen aber ich kann ja schlecht warten bis er wieder nüchtern ist."
Angriff auf die Lachmuskeln 5 von 5 Punkten Hier ist Max Raabe in seiner Glanzrolle als betrunkener Tiquillatrinker zu sehen, natürlich singd er auch ein nettes Lied. Ein muss für jeden Max Raabe Fan !
Ein Dauerlacher 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film seinerzeit bei der Erstausstrahlung, Gott sei Dank, aufgenommen und seit dem bestimmt 25-30 Mal gesehen. Gerade erst wieder vergangene Woche und ich rolle mich jedesmal auf's neue ab. Die Charaktere sind doch beinhart, angefangen bei Attila (Max Raabe, der Knaller schlechthin) über den Wurstkönig Pückler bishin zu den beiden beknackten Mädels, über Thomas Heinze muss man an dieser Stelle nicht viel sagen, er ist einfach göttlich in dieser Verkleidung. Mittlerweile ist die Videocassette nicht mehr von so guter Qualität. Deshalb würde ich mir nichts sehnlicher wünschen, als das baldige Erscheinen dieses Spitzenfilms auf DVD.
Volltreffer! 5 von 5 Punkten Normalerweise finde ich auch, dass Remakes oft sinnlos sind. In diesem Falle aber darf ich ruhigen Gewissens sagen, dass die neue Version ein absoluter Volltreffer ist. Ich habe mir diesen Film mitten in der Nacht, ganz alleine und mit Kopfhoerer angesehen und den ganzen Film lang laut vor mich hin gelacht!!! Lieber Gott, mach dass dieser Film bald auf DVD erhaeltlich ist... ;-)
Verschenkte Situationen 2 von 5 Punkten Von wegen ein Gag jagt den anderen. Die Story: Mann nimmt zufällig Frauenkleider um einem Verfolger zu entkommen, der sich aber für den Mann als Frau interessiert. Schön, man kennt den Klassiker und ist als Fan deutscher Komödien an dem Remake interessiert. Was hier aber versäumt worden ist, ist einen Film zu machen, der Tempo hat (laute Musik macht noch kein Tempo)und die herrlich konstruierten Situationen dann auch bedient. Hier plätschert es aber gewaltig uninspiriert dahin. Ich habe von Wortmann wesentlich besseres gesehen und auch erwartet. Das "Staraufgebot" hält sich in Grenzen. Dem branchenfremden Zukauf Max Raabe kann man aber durchaus ein Lob für seinen Ausflug ins Komödienfach bescheinigen, wenngleich das obligatorische Lied zu der vorher zur Schau gestellten Trunkenheit in keinem Verhältnis steht. Gerade in der Partyszene hat der Film keine Situationskomik mehr. Schade um die Chance.
Weitere Kundenmeinungen |
Japaner sind die besseren Liebhaber Thomas Heinze, Katharina Müller-Elmau, Katharina Schuber DVD, 14. Januar 2005 Verkaufsrang: 28816
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Turbulent, witzig und absolut komisch 5 von 5 Punkten Der Film spielt die Story eines Lebens, dass es so wahrscheinlich niemals geben wird. Dieses Leben hat es auch noch nie gegeben - wahrscheinlich jedenfalls. Thomas Heinze brilliert und Akihiro Hamano korrigiert das Bild der Asiaten in den Augen der Europäer. Hier ist ein kleines Kultstück deutschen Films gelungen. |
Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze DVD, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 31607
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Nicht Gut 1 von 5 Punkten Absolut Ärgerlich, daß diese DVD nicht über Untertitel für verfügt. Stattdessen hat sie überflüssige Extras. Ohne Untertitel ist diese DVD für Millionen Gehörgeschädigte völlig sinnlos. Ohne Untertitel als wichtigste Ausstattungsmöglichkeit bleibt das Potenzial dieser DVD ungenutzt. Da wünsche ich mir die gute alte VHS-Kassette zurück.
Keine Untertitel! 1 von 5 Punkten Sehr ärgerlich, dass diese DVD nicht über Untertitel für Hörgeschädigte verfügt. Ohne Untertitel ist diese DVD für Tausende Hörgeschädigte (allein in Deutschland leben 8 Millionen Gehörlose und Schwerhörige) völlig uninteressant. Ohne Untertitel als wichtigste Ausstattungsmöglichkeit bleibt das Potenzial dieser DVD ungenutzt.
Richtig guter Film! 5 von 5 Punkten Ich habe mir die DVD vor 'ner Weile gekauft, weil sie gerade im Angebot war. Bin jetzt aber echt froh, dass ich sie gekauft habe, weil der Film echt gut ist. Der Film fängt an mit Til Schweiger beim Psychater. Er erzählt der Psychaterin, dass er die Callas im Park gesehen hat. Zuerst denkt man, dass Schweiger ein bißchen durchgeknallt ist, bald aber stellt sich heraus (oder vielleicht auch nicht), das er eigentlich der Teufel ist. Bizarre Dinge passieren, die die Psychaterin immer mehr davon überzeugen, dass er doch vielleicht der Teufel sein könnte. Oder vielleicht auch nicht, vielleicht ist er nur ein Verrückter, der Realität und Fantasie nicht auseinanderhalten kann. Fazit: Guter Film, gute Unterhaltung! |
Allein unter Frauen Thomas Heinze, Jennifer Nitsch, Carin C. Tietze Videokassette, 1. Februar 1993 Verkaufsrang: 2008 Tom hat gerade ein paar Probleme: Seine Chefin hat ihn gefeuert, seine Freundin hat ihn aus der gemeinsamen Wohnung verbannt und obendrein ist er bei seinem letzten Flirtversuch von einer Frau zusammengeschlagen worden. Zu viel Frauenpower für einen eingefleischten Macho. Zuflucht findet er vorübergehend bei seinem Kollegen Manfred, der ein ausgemachter Softie ist. Als Manfred die attraktive Annette kennen lernt, schöpft Tom neue Hoffnung: Denn in Annettes Frauen-WG ist gerade ein Zimmer frei. Aber das vermeintliche Macho-Paradies entpuppt sich für den neuen Mitbewohner recht schnell als feministisches Erziehungslager. Statt Hahn im Korb wird Tom zum Versuchskaninchen für ein Experiment: Kann man aus einem waschechten Macho einen emanzipierten Zeitgenossen machen? Mit Allein unter Frauen ist Sönke Wortmann eine leichtfüßige Komödie gelungen, die von witzigen Szenen und Dialogen sowie dem Spielwitz der Hauptdarsteller getragen wird. Thomas Heinze mimt mit voller Inbrunst den überzeugten Macho, der sich gegen die nicht minder glänzend aufgelegten Frauen (Jennifer Nitsch, Carin C. Tietze und Meret Becker) tapfer, aber erfolglos zu wehren versucht. Neben der wunderbaren Schauspielerführung beweist Wortmann auch viel Geschick im Umgang mit Klischees. Denn trotz der recht simplen Geschichte und den schematischen Charakteren schafft er es, den Film von all den peinlichen Niederungen fern zu halten, die das etwas abgegriffene Thema bereithält. Zusammen mit Kleine Haie und dem Erfolgsfilm Der bewegte Mann zählt Allein unter Frauen zu jenen Filmen, in denen Sönke Wortmann sein Talent für lockere und unterhaltsame Komödien unter Beweis gestellt hat. Leider kann man das von seinen neuesten Produktionen nicht mehr uneingeschränkt sagen. -Harald Stucke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
superwitzig 5 von 5 Punkten Diese Komödie von Sönke Wortmann gehört in jeden Haushalt, damit sie bei Bedarf (schlechte Laune)aus dem Schrank genommen werden kann.
Die Geschichte:Tom, ein Macho wie er im Buche steht , zieht in eine Frauen-WG und meint nun, da er ja so ein toller Typ ist, würde er von den Damen versorgt und verwöhnt, aber weit gefehlt. Er wird als Studienobjekt benutzt, um aus einem "Chauvi-Schwein" einen "pflegeleichten Softie" zu machen.
Diesen Film habe ich mir bestimmt schon 6 mal angesehen und lache mich trotzdem immer wieder scheckig wenn ich ihn mir ansehe. Er läßt meine Laune deutlich steigen. Auch meine Kinder 16,13, 9 fanden ihn "megalustig".
Absolut empfehlenswert, leider gibt es ihn nur als Video.
unbedingt anschauen! 5 von 5 Punkten Zusammen mit "Kleine Haie" die wohl beste Komödie von Sönke Wortmann. Ungezwungen, witzig und macht gute Laune! Passable Story, aber herausragende, engagierte Jundschauspieler, die in ihren Rollen aufgehen. Interessant zu sehen, wie die späteren Stars der deutschen Filmszene ihre ersten "Gehversuche" gemacht haben ...
Allerdings hätte ich diese grandiose Beziehungskomödie gerne in meiner DVD-Sammlung. Leider gibt es sie bisher nur auf Video. Na dann muss ich halt warten, bis der Film wieder im Fernsehen läuft bzw. von meinen Erinnerungen an ihn zehren.
Das tut meiner Bewertung jedoch keinen Abbruch: volle 5 Punkte! :-) |
Frauen sind was Wunderbares Thomas Heinze, Barbara Auer, Kai Wiesinger Videokassette, 9. Januar 1996 Verkaufsrang: 1080
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
tolle Beziehungskiste 5 von 5 Punkten Die Komödie überzeugt durch viel Witz und Überraschungen. Auch die Schauspieler können überzeugen. Als Manko kann man nur anführen das es keine DVD Version gibt. Dieser Film ist jedenfalls immer wieder sehr sehenswert! |
Der Teufel und seine zwei Töchter Thomas Heinze, Karin Baal, Lina Canalejas DVD, 19. August 2004 Verkaufsrang: 53857 MCOne Grimm`s Märchen - Der Teufel und seine Tochter, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 19.08.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht 4 von 5 Punkten Also ich kann diesen Film nur empfehlen, es ist ein sehr schöner Kinderfilm, nicht umbedingt etwas für Erwachsene. Aber Kinder werden sehr viel Freude daran haben. |
Justiz Maximilian Schell, Thomas Heinze, Anna Thalbach Videokassette Verkaufsrang: 706
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Sorgfältig inszeniert & hervorragend gespielt!!!" 5 von 5 Punkten "Vor zahlreichen Zeugen erschießt ein Schweizer Regierungsrat einen Juristen, wird rechtmäßig verurteilt, betreibt aber mit einem jungen Rechtsanwalt ein Wiederaufnahmeverfahren. Was als intellektuelles Gedankenspiel beginnt, erweist sich bald als Instrument einer ausgeklügelten Racheaktion, die ihre Opfer fordert. Sorgfältig inszenierte & hervorragend gespielte Verfilmung eines Romans von Friedrich Dürrenmatt, die Fragen nach Recht & moralischer Gerechtigkeit stellt." |
20:13 - Du sollst nicht töten! Thomas Heinze, Natacha Lindinger, Leah King Pinsent DVD, 20. Januar 2006 Verkaufsrang: 67897 Warner Home 20.13 - Du sollst nicht töten, VÃ-Datum: 20.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dumm gelaufen 2 von 5 Punkten ...da hatte ich mir doch eigentlich "11:14" ausleihen wollen und nahm aus versehen diesen hier mit. Egal - jetzt war er zu Hause - also wurde er auch angeschaut. Handlung: Kommissar Frank Decker arbeitet bei der Sitte und ist aktuell einem Kinderpornoring auf der Spur. Verständlicherweise, aber dem Job nicht angemessen, neigt er dazu diesen Personenkreis recht barsch anzupacken - anders ausgedrückt: Er rastet bei Kontakt regelmäßig aus! Da auch sein absolut loyaler Kollege das nicht immer abfedern kann, wird Decker dazu verdonnert, sich in polizeipsychologische Behandlung zu begeben. Dumm nur, dass es sich bei der Psychologin um seine Ex handelt. Egal - mit einer Journalistin beginnt er nach anfänglichen beruflichen Reibereien ein Techtelmechtel. Die Beiden starten - jeder auf seine Art - eine Jagd auf die Mitglieder des KPR. Fieserweise meuchelt sich aber ein Unbekannter durch die Reihen der Pädos. Schon bald fällt der Verdacht auf unseren Kommissar. State: Der TV-Produktion (VOX) beginnt erst mal recht spannend und entwickelt eine durchaus interessante Story. Leider dürfte allerdings den meisten Krimiliebhabern bereits nach der Hälfte des Films klar sein, wer denn nun der Killer ist. Und da die Verantwortlichen (Drehbuch/Regie) das wohl ahnten, verlassen sie im letzten Drittel des Films den Ursprungsplot und machen neue "Fässer auf", die einfach vollkommen unglaubwürdig und dermaßen hohl sind, dass ich mehrmals fast abgeschaltet hätte. Inhaltlich kann ich hierzu zwecks Spannungserhalts (hinsichtlich der ersten 2 Drittel) nichts schreiben. Die Darsteller: Thomas Heinze (Kommissar Decker) spielte gewohnt gut und auch die Darstellerin der Journalistin war Klasse. Vom Rest der Darsteller waren einige schlicht fehlbesetzt, die meisten aber agierten durchschnittlich. Die DVD: Typ9, Code2, Amaray Case, Lz: ca. 91 Min. annehmbares Bild (1.85:1) gute - aber nicht überragende Tonspuren in Deutsch DD5.1 und DD2.0 Keine Untertitel An Extras gibt es nur einige Texttafeln zu den Hauptdarstellern. Fazit: Film 1-2 Sterne, Cast 1-5 Sterne, DVD-Technik 3 Sterne, DVD-Extras 1 Stern Beginnend etwa auf "Tatort" Niveau, werkelt der Film leider ab dem letzten Drittel nur noch in der Kategorie "Warum tu ich mir das noch an". Zudem agieren einige Darsteller wirklich schlecht. Selbst gestandene Krimifans sollten den Film vor einem möglichen Kauf erst mal im Verleih antesten. |
Der große Bagarozy Til Schweiger, Corinna Harfouch, Thomas Heinze Videokassette, 4. Oktober 2000 Verkaufsrang: 7151 Ein mysteriöser junger Mann, Til Schweiger (Knockin on Heaven's Door, Der Eisbär), nimmt Sitzungen bei einer berufsmüden Psychologin, gespielt von Corinna Harfouch (Solo für Klarinette, Irren ist männlich). Er erzählt sehnsüchtig von seinem Leben an der Seite der längst verstorbenen Operndiva Maria Callas. Er behauptet unsterblich zu sein und hält sich für einen gefallenen Engel, der allein mit der Kraft seiner Gedanken töten könne. Die Psychologin hält dem charmanten Verrückten nicht lange stand. Sie verliebt sich, bricht alle Berufsregeln und beginnt persönlich Nachforschungen anzustellen. Was sie über ihren Patienten erfährt, bringt sie bald selbst an den Rand des Wahnsinns. Obwohl Corinna Harfouch alle männlichen Kollegen an die Wand spielt, kommt auch sie den extremen Wandlungen der Geschichte nicht immer hinterher. Regisseur und Autor Bernd Eichinger (Das Mädchen Rosemarie, Der Name der Rose) wagt einige stilistische Neuerungen, verliert jedoch bei all der Groteske die Glaubwürdigkeit seiner Darsteller etwas aus den Augen. Trotzdem gehört Der große Bagarozy zu den erfrischendsten unter den neuen deutschen Kinofilmen. Frech werden viele Regeln der Filmerzählung gebrochen. Manchmal ähnelt der Film eher einer Kollage als einer dramatischen Fiktion (der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Helmut Krausser), doch wird die Spannung und Skurrilität der Geschichte dadurch nur gesteigert. Alles in allem ein interessanter Versuch, etwas Einzigartiges zu schaffen. Wenn sich Eichinger nicht von dem Unverständnis der deutschen Kritik gegenüber dieser schrägen Liebesgeschichte beirren lässt, können die Zuschauer weiter gespannt bleiben. -Peter Kuhn
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
nun höre ich maria callas 4 von 5 Punkten für mich ein phantastischer film. einfach kribbelnd und prickelnd . geht unter die haut. der teufel soll mich holen, wenn ich nicht den einen oder anderen gedanken hatte! ;-) bin kein schweiger-fan,.. aber diese rolle wurde ihm an den leib geschrieben. perfekt inszeniert. sie: überzeugend. diesen film gucke ich mir nochmal an. demnächst gehe ich mal in einen zirkus und lass mich vielleicht verzaubern,.. dieser film regt einfach die phantasie an und öffnet doch zugleich die augen. ich schaue genauer hin und sehe doch nichts. man kann ES nicht sehen, nur fühlen.
Satan auf Liebespfaden - und eine teuflisch gute Callas! 5 von 5 Punkten In diesem intelligenten, gekonnt dicht verwobenen Cocktail der Figuren, Orte und Lebensgeschichten wird dem erstaunten Beobachter ein wahres Feuerwerk geboten. Hier erlebt er die unnachahmliche Callas in Original und Fiktion, gemixt mit den intriganten Pfaden eines gelangweilten Satan. Und so nebenbei noch den Thrill fesselnder, unvorhergesehener Entwicklungen des Szenarios. Die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen und ein gewisses Opernfaible erhöhen den Genuß dieses außergewöhnlichen Werkes enorm. Teuflisch schön und höllisch gut! |
Allein unter Frauen Thomas Heinze, Jennifer Nitsch, Carin C. Tietze, Meret Becker, Michael Schreiner Videokassette Verkaufsrang: 6138 Tom hat gerade ein paar Probleme: Seine Chefin hat ihn gefeuert, seine Freundin hat ihn aus der gemeinsamen Wohnung verbannt und obendrein ist er bei seinem letzten Flirtversuch von einer Frau zusammengeschlagen worden. Zu viel Frauenpower für einen eingefleischten Macho. Zuflucht findet er vorübergehend bei seinem Kollegen Manfred, der ein ausgemachter Softie ist. Als Manfred die attraktive Annette kennen lernt, schöpft Tom neue Hoffnung: Denn in Annettes Frauen-WG ist gerade ein Zimmer frei. Aber das vermeintliche Macho-Paradies entpuppt sich für den neuen Mitbewohner recht schnell als feministisches Erziehungslager. Statt Hahn im Korb wird Tom zum Versuchskaninchen für ein Experiment: Kann man aus einem waschechten Macho einen emanzipierten Zeitgenossen machen? Mit Allein unter Frauen ist Sönke Wortmann eine leichtfüßige Komödie gelungen, die von witzigen Szenen und Dialogen sowie dem Spielwitz der Hauptdarsteller getragen wird. Thomas Heinze mimt mit voller Inbrunst den überzeugten Macho, der sich gegen die nicht minder glänzend aufgelegten Frauen (Jennifer Nitsch, Carin C. Tietze und Meret Becker) tapfer, aber erfolglos zu wehren versucht. Neben der wunderbaren Schauspielerführung beweist Wortmann auch viel Geschick im Umgang mit Klischees. Denn trotz der recht simplen Geschichte und den schematischen Charakteren schafft er es, den Film von all den peinlichen Niederungen fern zu halten, die das etwas abgegriffene Thema bereithält. Zusammen mit Kleine Haie und dem Erfolgsfilm Der bewegte Mann zählt Allein unter Frauen zu jenen Filmen, in denen Sönke Wortmann sein Talent für lockere und unterhaltsame Komödien unter Beweis gestellt hat. Leider kann man das von seinen neuesten Produktionen nicht mehr uneingeschränkt sagen. -Harald Stucke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
superwitzig 5 von 5 Punkten Diese Komödie von Sönke Wortmann gehört in jeden Haushalt, damit sie bei Bedarf (schlechte Laune)aus dem Schrank genommen werden kann.
Die Geschichte:Tom, ein Macho wie er im Buche steht , zieht in eine Frauen-WG und meint nun, da er ja so ein toller Typ ist, würde er von den Damen versorgt und verwöhnt, aber weit gefehlt. Er wird als Studienobjekt benutzt, um aus einem "Chauvi-Schwein" einen "pflegeleichten Softie" zu machen.
Diesen Film habe ich mir bestimmt schon 6 mal angesehen und lache mich trotzdem immer wieder scheckig wenn ich ihn mir ansehe. Er läßt meine Laune deutlich steigen. Auch meine Kinder 16,13, 9 fanden ihn "megalustig".
Absolut empfehlenswert, leider gibt es ihn nur als Video.
unbedingt anschauen! 5 von 5 Punkten Zusammen mit "Kleine Haie" die wohl beste Komödie von Sönke Wortmann. Ungezwungen, witzig und macht gute Laune! Passable Story, aber herausragende, engagierte Jundschauspieler, die in ihren Rollen aufgehen. Interessant zu sehen, wie die späteren Stars der deutschen Filmszene ihre ersten "Gehversuche" gemacht haben ...
Allerdings hätte ich diese grandiose Beziehungskomödie gerne in meiner DVD-Sammlung. Leider gibt es sie bisher nur auf Video. Na dann muss ich halt warten, bis der Film wieder im Fernsehen läuft bzw. von meinen Erinnerungen an ihn zehren.
Das tut meiner Bewertung jedoch keinen Abbruch: volle 5 Punkte! :-) |
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