|
| DVDs: Thomas Hunter | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tom Cruise - The Firm / Mission: Impossible / Top Gun [UK IMPORT] Tom Cruise, Jon Voight, Kristin Scott-Thomas, Kelly McGillis, Anthony Edwards Videokassette, 2. November 1998 Verkaufsrang: 32982 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht schlecht 5 von 5 Punkten Also fastzinierend, drei Filme inm einem. Ich Idiot komme gerade aus dem schönen Californien, dort habe ich mir TOP GUN und Mission Impossible auf Video gekauft. Näturlich hat mich das um einiges mehr gekostet als hier, weil der Dollar im Moment so sau hoch ist. Und jetzt sehe ich dieses Angebot. Top Gun ist wirklich einer der besten Kampfflugzeug- Filme die ich je gesehen habe ( und ich weis voin was ich spreche!)Auch die ganzen Manöver der Tomcat, der A-6 und der ganzen MIGs ist hervorragend. Die Firma ist auch einsame Spitze, aber das beste an diesem pack ist: man lernt sämtliche Slangausdrücke. Top Gun: macht ihnen die Hölle heiß, trettet ihnen in de Arsch,...! Auch Mission Impossible soll voll davon sein!!! Mein Tipp lieber hier kaufen als im teuren Dollarkursland!!! |
Der lange Weg nach Cardiff John Wayne, Thomas Mitchell, Ian Hunter Videokassette, 25. Juli 2000 Verkaufsrang: 9223
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Visuelles Meisterwerk 4 von 5 Punkten Noch bevor Kameramann Gregg Toland mit den Dreharbeiten zu Citizen Kane begann, drehte er mit John Ford dieses Seefahrerabenteuer. Ford und Toland versuchten sich in Experimenten mit einer durchgehenden Tiefenschärfe, und sie erzielten erstaunliche Effekte. Orson welles muss ziemlich genau hingeschaut haben. Die Geschichte ist, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges, auch ein politischer Kommentar John Fords zu den interventionistischen Bestrebungen der USA, denen er eine Absage erteilt. Viele Schauspieler seiner stock company sind zu sehen, so John Wayne, John Qualen und Ward Bond. Ein schöner Film, in Deutschland leider weitgehend unbeachtet und unbekannt. Unverdient, wie ich meine. |
O Brother, Where Art Thou? [UK IMPORT] George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman, Holly Hunter Videokassette, 6. November 2001 Verkaufsrang: 19078 Nur Joel und Ethan Coen, das brüderliche Produzenten- und Regisseurteam hinter Art-Movie-Hits wie "The Big Lebowski" oder Fargo und Meister der schrulligen und ultrastilistischen Genreuntergrabung, konnten sich trauen, die Handlung von Homers Odyssee für eine komische Schelmensaga über drei Knastbrüder auf der Flucht im Mississippi der 30er-Jahre zu klauen. Bei unserem herumirrenden Helden handelt es sich in diesem Fall um einen gewissen Ulysses Everett McGill, ein cleveres Bürschchen mit flottem Mundwerk und Pomadenfimmel (George Clooney, der sein eigenes gepflegtes Image ungeniert verulkt), der seine Knast-Kumpels (Coen-Stammgast John Turturro und Newcomer Tim Blake Nelson) überredet, sich auf die Suche nach einer verbuddelten Beute zu begeben, von deren Existenz er zu wissen behauptet. Unterwegs begegnen sie einem prophetischen Blinden auf einem Eisenbahnwaggon, einem kräftigen, einäugigen Schurken (der stets umwerfende John Goodman), einem sexy Damengesangstrio, einem Bluesgitarristen, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, einem gaunerhaften Politikerduo auf Wahlkampftournee, einem manisch-depressiven Bankräuber, und - naja, Sie wissen schon. In diesem, ihrem bisher zwanglosesten Film haben die Coens ein betörendes Sammelsurium aus irrelevanten Situationen, eine Fülle von bizarren Dialogen und jede Menge Gags sowohl verbaler als auch optischer Art geworfen. O Brother (der Titel stammt aus Preston Sturges' Komödienklassiker "Sullivan's Travels" von 1941) wird darüber hinaus mit leuchtenden brünierten Aufnahmen von Roger Deakins und einem meisterhaften Soundtrack von T-Bone Burnett geziert, einer liebevollen Hommage an die amerikanischen Folkstile der 30er-Jahre - Blues, Gospel, Bluegrass, Jazz und noch viele mehr. Und nur um zu beweisen, dass das Produzentenpaar seinen Hang zum schlechten Geschmack nicht verloren hat, bekommen wir auch noch einen Ku-Klux-Klan-Aufmarsch aufgetischt, der wie eine Mischung aus einer Nazi-Parade bei einem der Nürnberger Reichsparteitage und einem Busby-Berkeley-Musical choreografiert ist. -Philip Kemp
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Schlichtweg gelungen prima! 5 von 5 Punkten Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.
Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.
"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.
Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
Weitere Kundenmeinungen |
Legion Of The Damned [UK IMPORT] Jack Palance, Thomas Hunter, Claudio Undari, Wolfgang Preiss, Helmuth Schneider Videokassette, 26. Juni 2000 Verkaufsrang: 36886
| Anzio Robert Mitchum, Peter Falk, Robert Ryan, Earl Holliman, Mark Damon DVD, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 106378
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
 | Seiten: 1 |  |
|

|