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| DVDs: Tom Hanks | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Krieg des Charlie Wilson Tom Hanks, Amy Adams, Julia Roberts DVD, 12. Juni 2008 Verkaufsrang: 78 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Politische Filme über Verhandlungen im Hinterzimmer müssen weder trocken noch schwer verdaulich sein, wie Der Krieg des Charlie Wilson beeindruckend beweist. Basierend auf der wahren Geschichte über den Frauenhelden und Kongressabgeordneten Wilson, der in den Achtziger Jahren den afghanischen Widerstand gegen die sowjetische Invasion finanzieren wollte, wird der Film vorangetrieben durch seine flotte Stimmung und ein knackiges Drehbuch des "West Wing"-Autoren Aaron Sorkin. Wilson, gespielt von Tom Hanks (der auch mitproduzierte), ist der perfekte Held für eine solche Geschichte, denn an ihm gibt es nichts Perfektes oder Heroisches: er ist ein arschkneifender, Drinks schlürfender Herumtreiber, der eine radikale Haltung entwickelt, als er den Afghanen gegen deren mächtigen Angreifer helfen will. Ihm zur Seite stehen eine rechts orientierte, antikommunistische Texanerin (Julia Roberts), die ein Talent für das Auftreiben von Geldern besitzt und ein sardonischer CIA-Mitarbeiter (Philip Seymour Hoffman, der allen anderen die Show stiehlt), der all jene sozialen Umgangsformen vermissen lässt, welche Wilson im Überfluss besitzt. Sorkins synkopierte Dialoge liefern den perfekten Ansatzpunkt für Regisseur Mike Nichols, welcher genau weiß, wie man solch eine politische Komödie zum Laufen bringt (erstaunlicherweise entfaltet sich die komplizierte Geschichte in gerade einmal neunzig Minuten).--Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Zu Unrecht verkannter Top-Film 5 von 5 Punkten Nun, es stimmt, die Frisur von Julia Roberts ist entsetzlich. Es wird häufig Alkohol getrunken. Und es wird auch zu viel geraucht.
Aber ein sehr subtiler Humor, der stets zündet, vermittelt oft mehr als moralinsaure Besserwisserei. Die menschenverachtende Rolle der Sowjets in Afghanistan wird ebenso überzeugend dargestellt wie die Rolle der USA, die oft erfolgreich menschenverachtende Regime bekämpfen, indem sie andere Menschenverächter als Komplizen nutzen. Und mit ihrem Sieg die Saat für ihre nächste Niederlage ausbringen. Da einfach kein Plan für die Zeit nach dem Sieg besteht. Eine Milliarde im Kampf gegen die Sowjets sind kein Problem, doch eine Million für den Aufbau einer Schule sind nicht zu beschaffen. Hier setzt der Film ebenso an, und er tut dies mit sehr subtilem, gewöhnungsbedürftigen, hintergründigem Humor, doch er macht es gut. Und daher 5 Sterne!
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The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD) Tom Hanks, Audrey Tautou, Ian McKellen, Paul Bettany, Alfred Molina DVD, 7. November 2006 Verkaufsrang: 83 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden - darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe - denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Spannender Thriller mit kleinen Schwächen 4 von 5 Punkten Gleich vorweg: Ich habe das Buch NICHT gelesen!!!
Ich war daher auch unvoreingenommen und bewerte ganz einfach diesen Film und nicht dessen Abweichungen oder Kompatibilität mit dem viel gerühmten Bestseller.
So gesehen handelt es sich um einen durchaus spannenden Thriller mit einer packenden Story und überraschenden Wendungen.
Die schauspielerischen Leistungen waren für mich nicht überragend, aber solide. Positiv aufgefallen ist mir auch die Filmmusik, welche den mystischen Charakter des Filmes unterstreicht.
Die Handlung selbst ist natürlich weitgehend an den Haaren herbeigezogen und beruht auf ziemlich abstrusten Theorien, welche sich leicht widerlegen lassen. Doch als Fiktion, und als solche ist Buch und Film ja auch gedacht, besticht die Story bis zum Schluss. Die große Überraschung am Ende war für mich allerdings keine, denn alle Indizien haben schon in der zweiten Hälfte des Films auf das große Coming out hingedeutet. Mehr wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten...
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The Green Mile Tom Hanks, Michael Clarke Duncan, David Morse DVD, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 301 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Extras Making Of, TrailerVideo Format Widescreen 185.1, Anamorph, Audio Format Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch fuer Gehörlose, Untertitel Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Prod Jahr 1999 DVD Jahr 2000 Land USARegional Code 2 Laufzeit 181 Min Typ DVD-9 Dual Verpackung Snapper
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 216 Bewertungen)
zutiefst bewegend 5 von 5 Punkten Normalerweise würde ich keine Rezension zu einem Film schreiben, zu dem schon zwei Hundertschaften von Kommentatoren ihre Gedanken und Eindrücke mitgeteilt haben.
Allerdings ist dieser Film so überaus emotionalisierend (damit meine ich nicht das Pro und Contra zur Todesstrafe selbst, sondern die menschlichen Schicksale, die in diesem Film beschrieben werden) und packend, das ich einfach auch 'meinen Senf' dazugeben muss.
Frank Darabont als Regisseur ist mir schon aus 'Die Verurteilten' ein Begriff gewesen und speziell diesen Film hielt ich bislang für die unangefochten beste Verfilmung eines Stephen King Buches. Nun muss ich allerdings zugeben, das sie mit 'The Green Mile' eine wirklich ernste Konkurrentin bekommen hat.
Mal ganz abgesehen von den wirklich glänzenden schauspielerischen Leistungen von (vor allem) Michael Clarke Duncan (dem Kingpin aus Daredevil), der zu Recht für einen Oskar nominiert wurde und Tom Hanks, der den innerlich zerrissenen (wegen seiner Zweifel an der Schuld von John Coffey einerseits und seiner Loyalität und seiner Pflichterfüllung andererseits) Gefängnisangestellten Paul Edgecomb spielt, seien da noch David Morse, Barry Pepper und Sam Rockwell als durchgeknallter Zellennachbar erwähnt.
Auch die Filmmusik passt: sie ist einerseits melancholisch genug, um dem plot so die emotionale Untermalung zu geben, auf der anderen Seite vermeidet man aber allzu Kitschiges (keine wehmütigen Streicher u.ä., was sicher deplatziert gewesen wäre).
Die Geschichte selbst wird, wie bei Darabont üblich, schön langsam und trotzdem zügig entwickelt, so das die drei Stunden, die der Film dauert, zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.
Ein Film, den man gesehen haben sollte!
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Forrest Gump (Einzel-DVD) Tom Hanks, Robin Wright Penn, Gary Sinise DVD, 12. September 2002 Verkaufsrang: 178 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese unglaubliche Geschichte über einen nicht allzu hellen, aber gutherzigen Mann, der auf seltsame Art und Weise die großen Ereignisse des 20. Jahrhunderts in den USA immer hautnah miterlebt, ist witzig und herzerwärmend und erhielt sechs Oscars (u.a. Bester Film, Bester Regisseur [Robert Zemeckis], Bester Schauspieler [Tom Hanks]). Hanks in der Titelrolle spielt einen Jungen aus dem Süden der USA, der in seine Kindheitsfreundin (Robin Wright) verliebt ist und herausfindet, dass seine Fähigkeit schnell zu rennen, ihn weit bringt: Aus ihm wird erst ein Football-Star, der John F. Kennedy kennenlernt, dann ein Kriegsheld in Vietnam und schließlich ein Weltmeister im Pingpong, der von Richard Nixon bejubelt wird. Später dann als erfolgreicher Shrimpsfischer sehnt er sich immer noch nach der Liebe seines Lebens, deren eigenes Leben in wesentlich traurigeren Bahnen verläuft. Die visuellen Effekte von George Lucas' Effektschmiede ILM, mit denen Hanks in echtes Wochenschau-Material eingebunden wird, sind witzig und eindrucksvoll. Das Herz des Films liegt jedoch in der zuckersüßen Liebesgeschichte und in Hanks' beeindruckender Darstellung einer bescheidenen Seele, die das Beste aus ihrem Leben macht. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
EINER DER BESTEN FILME ALLER ZEITEN! 5 von 5 Punkten Aufgrund der Komplexität dieses Fimes, möchte ich für Informationen über den Inhalt der Geschichte auf die anderen Rezessionen verweisen.
Auch wenn man glaubt, dass das Leben eines leicht zurückgebliebenen Menschens einen nicht interessiert, sollte man den Film mal gesehen haben. Ich war zunächst auch skneptisch, doch als ich ihn mir von einem Freund ausgeliehen habe, musste ich ihn mir kaufen. Zudem ist der Preis für diesen unglaubwürdigen, jedoch auch unglaublichen und mitreißenden Film zum Lachen niedrig.
Also: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Der Soldat James Ryan Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore DVD, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen. Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen. Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt. Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Ein Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist der wohl beste über den 2 Weltkrieg! Sicherlich ist auch wieder Pathos dabei aber er übertreibt es nicht so wie Pearl Harbor. Man hat auch echte deutsche genommen (wer den originalton mal anmacht versteht was ich meine). Der Film beschreibt den wahnsinn des krieges so realitsich wie noch nie.
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Geschenkt ist noch zu teuer Tom Hanks, Shelley Long, Alexander Godunow DVD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 392 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es scheint sie wirklich zu geben, die geborenen Pechvögel. Walter und seine Freundin Anna sind auf der Suche nach einem passenden Domizil, denn sie wollen heiraten. Eines Tages bekommt Walter ein sehr günstiges Angebot, das alle Erwartungen übertrifft. Denn vor ihnen steht ein phantastisches altes Haus in einer wunderschönen Waldstraße, das sie sehr günstig bekommen können... So zögern sie nicht lange und greifen zu. Doch was wie ein Traum aussah, entpuppt sich schnell als eine Bruchbude, an der so ziemlich alles morsch ist. Die Haustür fällt aus dem Rahmen, das Treppengeländer stürzt ein und die Wasserleitung ist verrostet. Doch das verliebte Pärchen ist wild entschlossen, sich nicht entmutigen zu lassen und meistert mit ungeheurem Humor das Chaos, das täglich schlimmer wird...!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Neue Synchronfassung nicht bemerkt 5 von 5 Punkten Zum Inhalt des Films möchte ich mich jetzt gar nicht großartig äußern, da dieser an anderer Stelle sowieso erwähnt wird. Nur soviel: das ist eine der lustigsten Komödien, die ich jemals sah. Einfach nur zum Ablachen.
Ich habe die DVD schon einige Jahre und die alte Synchronfassung habe ich noch auf Video. Mir ist erst JETZT nachdem ich zufällig die Rezensionen hier las aufgefallen, dass der Film neu synchronisiert wurde.
Ich konnte es kaum glauben und warf gerade eben sofort die DVD ein, weil ich es beim Kauf der DVD damals nicht gemerkt habe, dass Tom Hanks nun anders synchronisiert wird. Vielleicht liegt es daran, dass er nun von seiner gewohnten Stimme Arne Elsholz, der Tom Hanks in den meisten Filmen seine Stimme leiht, gesprochen wird. Und diese Stimme kommt einem auf Anhieb gleich vertraut vor. (Die Synchronstimmen von Shelley Long und Alexander Godunow sind die gleichen wie in der alten Fassung.)
Ich habe die Dialoge von meinem alten Video und der DVD jetzt nicht großartig verglichen, aber hier scheint sich auch durch die Neusynchronisation nicht viel geändert zu haben. Wie gesagt, mir persönlich ist es überhaupt nicht aufgefallen und ich bin ziemlich heikel, was Neusynchronisationen bei Filmen angeht.
Also an alle, die den Film genau wie ich schon seit 20 Jahren kennen und sich wegen der zum Teil sehr schlechten Rezensionen vom Kauf der DVD abgeschreckt fühlen: Der Film ist neu synchronisiert, aber nicht so, dass es unbedingt gleich auffällt oder störend wirkt. Eine Meinung wird man sich selbst bilden müssen, daher wartet vielleicht eine weitere TV-Ausstrahlung ab, ob euch durch die Neusynchronisation der Film verdorben wird. Bei mir war es nicht der Fall, da ich es nicht mal gemerkt habe.
Die Extras auf der DVD sind eher bescheiden. Das Making-Of ist ganz nett, aber nichts besonderes und auch nicht sehr lang.
Bild und Tonqualität sind perfekt!
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E-Mail für Dich Tom Hanks, Meg Ryan, Parker Posey DVD, 3. Dezember 2003 Verkaufsrang: 575 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Inzwischen haben Tom Hanks und Meg Ryan bei den Kinogängern so viel Wohlwollen gutgeschrieben bekommen, dass jede neue Leinwandvereinigung fast schon aus Reflex ein Lächeln hervorruft. In E-Mail für dich wiederholen der Junge und das Mädchen von nebenan das versuchte, romantische Crescendo, welches Schlaflos in Seattle, Drehbuchschreiberin und Regisseurin Nora Ephrons vorangegangener Ausflug mit den beiden, zu einem enormen Kassenschlager machte. Das zukünftige Paar begegnet sich zwar schon am Anfang, doch die elektronische Post wiederholt die zarten, ausgebauten, neckischen Ansätze des ersten Films und hebt somit die romantische Entschlossenheit bis zur allerletzten Szene auf. Die hier verwendete Handlung ist ein noch veraltertes Pas de deux, welches ganz beiläufig mit einem neumodischen Medium verknüpft wird. Das Drehbuch, von der Regisseurin und ihrer Schwester Dalia Ephron gemeinsam geschrieben, modernisiert und versetzt den Lubitsch Klassiker Rendezvous nach Ladenschluß in das gegenwärtige Manhattan, wo Joe Fox (Tom Hanks) ein fröhlicher und gieriger Unternehmer ist, dessen Buchhandelskette kleinere, spezialisierte Buchläden wie den Kinderbuchladen von Kathleen Kelly (Meg Ryan) verschluckt. Ihr Leben spielt sich in engen Parallelen, in der gleichen idealisierten Nachbarschaft ab, doch treffen sie sich zum ersten Mal auf anonyme Weise online. Hier wächst ihre Bekanntschaft nach und nach zu einem herzlichen, fast schon intimen Briefwechsel. Während sie sich zu wundern beginnen, ob aus diesem E-Mail-Flirt irgendwann mal eine Zweisamkeit wird, geraten sie immer wieder durch ihre überschneidenden Geschäftsinteressen heftig aneinander. Es liegt sicher auch stark an den beiden Hauptdarstellern, dass wir sie zu mögen anfangen, uns um sie sorgen -- und das trotz des geradlinigen (und stark gesteuerten) Handlungsbogens. Auch wenn die Chemie hier die bewusst unwahrscheinliche und romantische Voraussetzung von Schlaflos in Seattle übertrifft und Regisseurin Ephron ermöglicht, eine Art Liebessoufflé zu schaffen, so weist dieser doch ein winziges Loch auf, so dass die Affäre schnell an Luft verliert. Weniger gutgläubige Zuschauer werden Joes Logik anzweifeln, warum er gegenüber Kathleen so lange in seiner Online-Anonymität verharrt und manche mögen angesichts Ephrons Neugestaltung von Manhattan als makelloses, sonnenverwöhntes Wunderland den Kopf schütteln, da hier alle in Luxusappartements wohnen und die Farbpalette ihrer Garderobe ganz auf die Art der Cocktailpartys abstimmen. --Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Moderne Zeiten brauchen moderne Märchen! 5 von 5 Punkten Klar - simple Story, verbrauchtes Liebesduo: die Hauptdarsteller waren gerade erst in "Schlaflos in Seattle" zu sehen. Aber trotzdem, ich liebe den Film!
Meg Ryan als Besitzerin eines ums Überleben kämpfenden Kinderbuchladens und Tom Hanks als skrupelloser Geschäftsmann mit großem Herzen und ungewöhnlichen Familienverhältnissen. Die beiden hassen sich im realen Leben (da Konkurrenten) und verlieben sich im anonymen Internet. Die Handlung hat schon mehrfach in Doris Day Filmen funktioniert. Neu ist also die Kommunikationsform (Internet statt Telefon).
Der Film baut eine schön kuschelige Welt auf, in der die zum Scheitern verurteilte, aber trotzdem tapfere Heldin von ihrem finanziell erfolgreicheren Prinzen gefunden, gerettet und geheiratet (?) wird. Ein Traum, den in New York City mit Sicherheit eine ganze Menge Singles träumen. Schliesslich hat die Stadt eine unglaublich hohe Singledichte. Und viele beruflich stark eingespannte Menschen habe heute tatsächlich nur noch die Möglichkeit über das Internet Bekanntschaften zu machen. Wo ist die Filmhandlung denn da unrealistisch? Sie scheint sogar, seit dem Filmdreh, immer realistischer geworden zu sein!
Was mir an dem Film besonders gefällt, ist die Darstellung von New York. Diesmal nicht die schnellebige Geschäftswelt (die nur am Rande), sondern das intellektuell-entspannte Leben der Upper West Side. Wer New York nur als Tourist oder aus Film und Fernsehen kennt, denkt wohl hauptsächlich an die Welt der Banken, die teuren Geschäfte der 5th Avenue und die hochpolierte Modewelt. Aber Stadtteile wie eben die Upper West Side, Greenwich, Soho, Chelsea haben einen ganz eigenen Charme, der in "E-mail für dich" porträtiert wird, z.B. in der Einkaufsszene bei "Zabar's", einem beliebten Delikatessengeschäft in Upper West.
Mein Favorit unter den Meg Ryan Filmen!
Auch das Bonusmaterial auf der DVD ist den Preis wert!
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Eine Klasse für sich Tom Hanks, Geena Davis, Madonna DVD, 1. März 2000 Verkaufsrang: 1014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Handvoll unerschrockener Mädels gründet das erste Frauen-Baseball-Team der Welt - die Rockford Peaches. Als "Botschafterinnen des Charmes und weiblicher Schönheit" sollten sie antreten. Doch Coach Jimmy Dugan Tom Hanks, der ständig beschwipste Alt-Star, hat andere Ziele. Er bringt die Truppe mit unerbittlicher Härte auf Vordermann. Zuschauern wie Gegnern vergeht angesichts des wilden Haufens schnell das Lachen ... Ein witzig-spritziger Superhit aus USA mit den Megastars Madonna, Tom Hanks und Geena Davis!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Einer ihrer besten!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer der Besten in dem Madonna gespielt hat, neben "Truth Or Dare" und "Dick Tracy", meiner Meinung nach.
Es ist ein sehr gelungener Film, und die Pinkelszene von Tom Hanks ist wohl die längste in der Filmgeschichte.
Dieser Film ist einfach wunderschön und es lohnt sich 100% ihn zu kaufen, egal von welchem Star man "Fan" ist.
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Meine teuflischen Nachbarn Tom Hanks, Bruce Dern, Carrie Fisher DVD, 22. Juli 2004 Verkaufsrang: 1044 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Straße in Aufruhr Manfield Place ist seit dem Einzug der Familie Klopek nicht mehr die ruhige Vorortstraße, die es einmal war, sondern ein Affenkäfig voller Irrer. Seltsames geht vor im Klopek-Haus, keiner weiß was, aber alle wissen der Teufel ist los. Als eines Tages ein älterer Nachbar spurlos verschwindet und nur noch sein Toup gefunden wird, steht fest die Klopeks haben ihn gekidnappt und zerstückelt - oder sonstwas Übles mit ihm angestellt. Da kann man nicht länger tatenlos zusehen. Todesmutig stürzen sich Ray Tom Hanks, Art Rick Ducommun und Ronsfield Bruce Dern ins Getümmel. Und wenn sie auf Klopek-Pirsch gehen, bleibt kein Auge trocken ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Toller Film!! 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach KULT wie auch andere schon gesagt haebn da kann man nur zustimmen! Urkomisch und verrückt :)
Den sollte man einfach minestens einmal gesehen haben!
Tom Hanks ist schon immer ein guter Schauspieler gewesen und auch immer noch...
*****
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Schlaflos in Seattle (Collector's Edition) Tom Hanks, Meg Ryan, Ross Malinger DVD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 1000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Regisseurin und die Stars von E-Mail für Dich aus dem Jahr 1996 erzielten mit dieser immens populären Liebeskomödie 1993 einen durchschlagenden Erfolg. Eine frisch verlobte Frau (Meg Ryan) hört im Autoradio die traurige Geschichte eines trauernden Witwers (Tom Hanks) und glaubt nun, sie seien für einander bestimmt. Sie ist Single und wohnt in New York. Er dagegen lebt mit seinem jungen Sohn im fernen Seattle. Aber trotz der extremen Entfernung wirkt seine Anziehungskraft auf sie unwiderstehlich, und es dauert nicht lange, bevor sie sich auf einem Flug gen Westen befindet. Was dann geschieht... Nun, Sie müssen in einer Einsiedelei gelebt haben, wenn es diese herzergreifende Komödie geschafft hat, sich unbemerkt an Ihnen vorbeizuschleichen. An dieser naiven Geschichte eines romantischen Fait accompli der Regisseurin und Drehbuchautorin Nora Ephrom (Harry und Sally) gibt es wenig Komplexität und Tiefe. Dafür aber ein übertriebenes Maß an Einfallsreichtum, was die Nebenhandlungen betrifft, die ständig drohen, die tatsächliche Begegnung zwischen Hanks und Ryan zu vereiteln. Die absolute Verträglichkeit der beiden Stars ist allerdings schwer von der Hand zu weisen, und Schlaflos in Seattle dürfte der erste Film sein, der die seriösere und sympathischere Seite von Tom Hanks zum Ausdruck bringt, die er in seinen späteren Filmen wie Philadelphia und Apollo 13 zeigt. Mit seinen cleveren Witzen über "Weiberfilme" und der unverkennbaren Hommage an den klassischen Tränendrücker Die große Liebe meines Lebens (mit Cary Grant und Deborah Kerr) ist diese Form der amourösen Unterhaltung vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber Schlaflos in Seattle besitzt den Charme des alten Hollywood, und das allein spricht viele Fimliebhaber an. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Sehr sentimental und dennoch unterhaltend 5 von 5 Punkten Habe geschlagene 15 Jahre gebraucht ehe ich diesen tollen Film endlich gesehen habe. Sehr sentimental und anrührend und dennoch witzig und unterhaltend. Einfach rundum gut.
Die Botschaft des Films:
Lebe deine Träume und setze sie um! Lass dich nicht durch nichtige Widrigkeiten wie Entfernungen und "Unmöglichkeit" aufhalten!
Mach was. Setze das alte Wort um: Gott hilft denen, die sich selbst helfen.
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Philadelphia (Special Edition, 2 DVDs) Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards DVD, 10. Februar 2004 Verkaufsrang: 2416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Philadelphia war nicht der erste Film über AIDS (er folgte auf so gute Independent-Filme wie Abschiedsblicke und Longtime Companion), aber er war der erste Film aus der Fabrik Hollywoods, der dieses Thema in den Mittelpunkt stellte. In diesem Sinn ist Philadelphia ein historisch bedeutender Film. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Jonathan Demme (Melvin und Howard, Das Schweigen der Lämmer) nicht daran interessiert war, einen Film für ein informiertes Publikum zu drehen; er arbeitete vielmehr daran, einen Film zu drehen, der die Allgemeinheit mit diesem Thema in Berührung bringen sollte. Und er hatte Erfolg. Philadelphia war nicht nur ein großer Erfolg, sondern gewann auch Oscars für Bruce Springsteens bedrückendes "The Streets of Philadelphia" und für Tom Hanks als den schwulen Rechtsanwalt Andrew Beckett, dem ungerechtfertigterweise gekündigt wird, weil er AIDS hat. Denzel Washington spielt ebenfalls einen Rechtsanwalt (stellvertretend für die Zuschauer), der sich zunächst zögernd des Falls von Beckett annimmt und dabei lernt, seine falsche Auffassung über diese Krankheit, über diejenigen, die sie bekommen und über Homosexuelle im Allgemeinen zu korrigieren. Ohne die Kombination von Wärme und Menschlichkeit von Hanks und Demme wäre der Film nie zu einem so großen Erfolg geworden. Auf der Liste der mitwirkenden Schauspieler stehen ebenfalls Jason Robards, Antonio Banderas (als Becketts Liebhaber), Joanne Woodward und Robert Ridgely und natürlich die Stammschauspieler Demmes, Charles Napier, Tracey Walter und Roger Corman. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wenn aus Angst vor dem Fremden eine Freundschaft über den Tod hinaus geht... 5 von 5 Punkten Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich diesen Film gesehen habe.
Und auch nicht, wie oft ich zum Schluß getrauert habe.
Dieser Film ist ein Meilenstein des Drama.
Er greift ein Thema auf, dass noch heute tabuisiert wird: Aids.
Gleichzeitig werden alle Klischees aufgezeigt und somit eine fantastische Geschichte
erzählt.
So normal, wie sie überall auf der Welt stattfinden könnte.
Tom Hanks spielt diese Rolle so unglaublich überzeugend. Erschreckend, wie echt er im späteren
Teil des Film ausschaut.
Toll gemacht finde ich auch, wie die Hauptdarsteller des Filmes "gewechselt" werden:
Erst steht Tom Hanks, als hervorragender Geschäftsmann, angesehen und gelobt von seinen Vorgesetzten,
im Mittelpunkt. Dann wird öffentlich, dass er Aids hat. Er wird gekündigt. Denzel Washington kommt ins
Spiel, als Anwalt. Erst will er nicht und ist von dem schwulen Aidskranken abgeneigt.
Dann übernimmt er den Fall. "Hanks" stirbt und somit ist Washington dann die Hauptfigur im Film.
Das ist mir bisher nur bei einem Film so aufgefallen: "Psycho" von Alfred Hitchcock.
Denn erst geht es um die Frau, die in das Motel fährt - dann später um Norman Bates...
Fantastisch gemacht.
Der Schluß ist wirklich endlos traurig.
Auf der Beerdigungsfeier, bei "Hanks" zu hause, schwenkt die Kamera durch den Raum. Man sieht alle
Menschen, die in dem Film eine Haupt-, wie Nebenrolle hatten. Alle, die befreundet oder verwandt waren.
Die Kamera bleibt auf dem Fernseher gerichtet stehen - dort läuft ein "Homevideo" der Familie, in dem "Hanks"
ein kleiner Junge ist...
FAZIT:
Unbedingt kaufen. Wie gesagt, ein Meilenstein des Dramas...
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Cast Away - Verschollen (Einzel-DVD) Tom Hanks, Helen Hunt, Nick Searcy DVD, 8. August 2006 Verkaufsrang: 1813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Chuck Noland Tom Hanks ist ein typischer Workaholic, der sein Leben völlig nach der Uhr ausgerichtet hat. Für ein Transportunternehmen jettet er quer durch die Welt, um überall Abläufe zu optimieren und Filialen aufzubauen. "Geht nicht" existiert in seinem Sprachschatz nicht. Mit seiner Freundin Kelly Helen Hunt hat er das große Los gezogen obwohl es scheinbar unmöglich ist, ihre Terminkalender aufeinander abzustimmen, hält sie zu ihm - auch wenn er dieses Jahr Weihnachten mal wieder im Auftrag seiner Firma unterwegs ist anstatt das Fest mit ihr zu verbringen. Chuck verspricht Kelly dafür hoch und heilig, Sylvester wieder da zu sein. Ein Versprechen, das er nie einhalten wird... Ausgerechnet auf diesem Flug gerät das Transportflugzeug mit Chuck an Bord in ein schweres Gewitter und stürzt mitten im Südpazifik ab. Als einziger an Bord schafft Chuck es mit einer Rettungsinsel aus dem Wrack und treibt scheinbar tagelang auf dem Ozean, ohne die geringste Ahnung, wo er ist. Als er endlich an den Strand einer Insel gespült wird, kann Chuck es kaum glauben. Fest davon ausgehend, dass die Rettungsmannschaft ihn bald finden wird, macht er sich zunächst noch keine weiteren Gedanken. Doch irgendwann muss er einsehen, dass die Suche längst abgebrochen wurde und man ihn wohl für tot hält. Chucks einzige Chance er muss überleben, auf sich allein gestellt und fernab jeglicher Zivilisation. Seine einzige Gesellschaft ist "Wilson", ein Volleyball, den Chuck nach kurzer Zeit völlig personalisiert. Am Anfang ist Chuck völlig überfordert - Feuer hat er bisher ausschließlich mit Streichhölzern gemacht und Nahrung, die man erst selber fangen muss, ist auch etwas völlig neues für ihn. Aber nach und nach lernt er, völlig auf sich alleine gestellt zu überleben. Vier Jahre vergehen bis Chuck den Mut aufbring ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ein überragender Tom Hanks!! 5 von 5 Punkten Eh ich mir "Cast away" zum ersten Mal angesehen habe, war ich schon ein wenig skeptisch. Mir ist damals berichtet worden, dieser Film käme beinahe ohne Dialoge aus und wäre dadurch manchmal einwenig langweilig und langwierig.
Das kann ich allerdings so gar nicht bestätigen!!!!
Mich hat der Film restlos begeistert und tut es nach mehrmaligem Anschauen noch immer. Meiner Meinung nach reichen die darin geführten Dia- und häufig auch Monologe vollkommen aus, denn auch ohne Worte schafft der Film es die verzweifelte Lage, in der der Held sich befindet, hervorragend zu vermitteln.
Das lag vor allem an der grandiosen schauspielerischen Leistung von Tom Hanks (für mich einem der allerbesten Schauspieler unserer Zeit!!!!). Er war mal wieder derart überragend und vor allem überzeugend, dass mich Chucks Kampf ums Überleben, sein körperliches und seelisches Leid, das jedoch nie in Selbstmitleid endete und sein verzweifeltes Klammern an alles, das mit ihm zusammen aus seiner Welt auf diese Insel gespült wurde, nicht nur einmal zu Tränen rührte.
Soll aber nicht heißen, dass man in dem Film nur heult. :-) Nein, ich habe auch gelacht und mich an manchen Stellen zum Beispiel beim Feuermachen so gefreut, als wäre ich selbst diejenige gewesen, die dieses Werk vollbracht hat. :-) Auch Wilson möchte ich hier nicht vergessen, der mir genauso ans Herz gewachsen wie Chuck.
Alles in allem ist der Film jedoch schon sehr emotional und aufwühlend und dadurch von mir auch so hoch geschätzt und immer wieder mehr als gern gesehen!
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Terminal (Einzel-DVD) Tom Hanks, Catherine Zeta-Jones, Stanley Tucci DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 257 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Terminal - Tom Hanks
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Hanks und Spielbergs privater Terminal der (Un-)Menschlichkeit 5 von 5 Punkten Die in Umlauf gebrachten Trailer und MakingOfs waren schon sehr stimmungsvoll und vielversprechend. Das letztendlich die Kulisse, eines eigens erbauten Terminals im überdachten Studio, doch so lebendig und wirklichkeitsgetreu die Leinwand füllt, war für mich nicht abzusehen. Doch dies ist nur einer der wenigen visuellen Genüsse, indem der Streifen aus der Steven-Spielberg-Schmiede zu punkten vermag.
Der Film ist nicht nur nett, er überzeugt mit einer gar schwerelosen Spiellaune Tom Hanks. Ohne den mehrfach prämierten Darsteller würde es diesem Film an Attraktivität und Überzeugung fehlen. Denn die Rolle des heimatlosen, zunächst verwirrten Viktor Navorski ist ihm wie auf dem Leib geschneidert und kein anderer Schauspieler hätte diese Rolle authentischer und rührender spielen können. Eine Spitzenleistung ist es aber dennoch nicht. Die Figur des scheinbar handwerklich und sprachlich überbegabten Krakozier brilliert weniger durch ihre nachvollziehbare Entwicklung vom erschütterten Entwuzelten in der Duty-Free-Zone des hiesigen Flughafenterminals zum etablierten Einwanderer mit herausragenden Sprachkenntnissen als durch die menschliche und unglaubliche ehrliche Art der Darstellung durch Hanks.
Zudem sind die repräsentierten Figuren anspruchslos und zumal relativ elanlos. Wenn nicht gar an manchen Stellen zu stereotyp und wenig abwechslungsreich. Doch von dem ulkig-verschrobenen und paranoiden Reiniger mit Mop, bis hin zum niederträchtig-strebsamen und verschlagenen Leiter der Airport eigenen Sicherheitsadministration, ist für jedem Gusto etwas dabei. Und wer sich selbst davon nicht imponieren lässt, der wird von der heiteren Stimmung mitgerissen, die Hanks mit seiner ulkigen Situationskomik kreiert. Denn Viktor Navorski weiß mit jeder Situation zurechtzukommen und ist unerschütterlich, wenn es darum geht Recht und Ordnung zu vertreten. So macht er selbst nicht davor Halt, den betagten Wischer-Opi,nach krakozisch exakter Sitte, beim Wort zu nehmen oder verzweifelt auch nicht angesichts seiner prekären Situation, sondern verdient sich findig und belustigend auf legale Weise sein Zubrot. Ja selbst der hübschen Stewardess, gespielt von Catherine Zeta Jones, gewinnt er im Sumpf des Liebeskummers noch ein angetanes Lächeln ab.
Und doch bleibt Handlung irgendwo im Dickicht von Tragik und Humor stecken und findet nur ein gebrechliches und vollkommen abwegiges Ende. Es ist spannend und anrührend, wie konstruktiv und unbedarft Viktor Navorski mit seiner vorläufigen Sackgasse ohne Heimkehr im Leben umgeht. In dieser für jeden schrecklichen Lage des Verstoßenseins und Fremdseins, nicht das Gespür für die Sinnhaftigkeit und die Annehmlichkeiten des Lebens verliert. Sondern allenfalls Konflikte meistert, unbeirrt an das gute des Menschen glaubt. Ja, sich selbst von diesem selbstsüchtigen und karrierescharfen Frank Dixon, den leitenden Beamten, der vor keiner Untat zurückschreckt, brechen und von dem in der kuriosen und zerschlissenen Erdnussdose innewohnenden letzten Willen seines Bluesliebenden Vaters abbringen lässt.
Viktor Navorski ist eine vereinnahmende Persönlichkeit und das muss am Ende auch sein ärgster Widersacher eingestehen. Doch so schön und gut auch und zum Mitgefühl veranlassende Rolle des Navorski auch ist, das Ende holt die Katze aus dem Sack. Viel zu humanistisch und altruistisch schlagen sich die Mitarbeiter auf die Seite des Krakozier. Bewegend der Moment vorm Portal, indem der Polizist dem benachteiligten aber zielstrebigen Navorski seine Dienstjacke überstreift. Aber zum himmelschreiend billig die Umsetzung dieses lang ersehnten Ausgangs in die Freiheit der verregneten amerikanischen Staaten.
Im Großen und Ganzen zeigt Steven Spielberg sich gekonnt und fachgemäß von seiner rührseligen und sentimentalen Seite, die mit heiterem Witz und Gefühl das Leben eines Verfemten beleuchtet und nicht ohne skurrile und zugleich banale Situationsdramatik auskommt. Schön und lehrreich für Menschen mit schweren Gemüt, den es an Unbeschwertheit mangelt, aber nicht sehenswert für Liebhaber von Action und Thrill.
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Road To Perdition Tom Hanks, Paul Newman, Jude Law DVD, 8. März 2003 Verkaufsrang: 2999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Road to Perdition spielt Tom Hanks einen Killer, der sein Herz findet. Michael Sullivan (Hanks) ist die rechte Hand des Gangsterbosses John Rooney (Paul Newman), aber nachdem Sullivans Sohn versehentlich Zeuge einer seiner Morde wird, muss er sich entscheiden zwischen seiner Gangsterfamilie und seiner richtigen Familie. Der Film kommt gemächlich daher, hauptsächlich, weil Regisseur Sam Mendes (American Beauty) in die umwerfenden zeitgenössischen Sets verliebt zu sein scheint. Hanks liefert anfangs eine täuschend verschlossene Darbietung und öffnet sich erst gegen Ende des Films, womit er der persönlichen Verwandlung seiner Figur etwas Glaubwürdiges verleiht. Newman bietet eine meisterhafte Leistung, die Rooneys Älterwerden seiner erschreckenden Macht gegenüberstellt. Auch Jude Law ist in Bestform -- er spielt seinen Killer-Fotografen mit unheimlicher Kälte. Dieser Film verlangt dem Zuschauer ein wenig Geduld ab, aber für die hervorragende Kameraarbeit und den bewegenden Schluss lohnt sich das Warten. --Ali Davis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Poetisch-Trauriges Gangsterdrama der Oberklasse 5 von 5 Punkten Die Erwartungen an Sam Mendes waren gross, hatte er doch mit seinem Spielfilmdebüt "American Bauty" bereits alle Register seines Könnens gezogen und einen oscargekrönten Neu-Klassiker geschaffen.
Dieses Gangster-Drama im irisch-amerikanischen Millieu der 30er Jahre ist aber trotz Allem geglückt. So poetisch und traurig hat noch kein Gangsterfilm gewirkt. Was zum grossen Teil wohl an der bezaubernden Musik von Thomas Newman liegt, die sehr dominant eingesetzt wird. Eine exzellente Kamera-Arbeit macht den Film zum Sehgenuss. Nur ist die deprimierende Stimmung des Films in dieser Konsequenz für manch einen eventuell zuviel. Nur sehr selten wird eine heiteres Zwischenspiel oder gar ein Scherz gemacht. Der Film nimmt sich ernst, und macht sich zu keiner Zeit lächerlich dabei. Das ist keinesfalls leicht!
Kaum merkbar ist die Comic-Herkunft der Story, so komlex und realistisch sind die Charaktere und Nebenfiguren. Womit wir zu den ebenfalls hervorragenden Leistungen von Tom Hanks, Jude Law und Paul Newman kommen. Jeder der Drei ist perfekt in seinem Part. Abgerundet mit Jennifer Jason Leigh (ein meiner All-Time Favoritinnen) und einem gespenstisch fiesen Daniel Craig (James Bond - Casino Royale).
Die DVD überzeugt mit sehr gutem Bild (2.35:1 anamorph) und Ton (Dt. und Engl. DD 5.1). Als Extras gibt es ein 24 Min. Making Of und 21 Min. geschnittene Szenen, sowie Fotogalerie und Biographien.
Wer sich diesen cineastischen Leckerbissen entgehen lässt ist selbst Schuld..
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Catch Me If You Can (Einzel-DVD) Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Christopher Walken DVD, 8. August 2006 Verkaufsrang: 3165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Frank W. Abagnale Leonardo DiCaprio war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer großen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der Täuschung, aber auch ein brillanter Fälscher. Durch geschickte Scheckbetrügereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty Tom Hanks hat ihn schon länger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spaß daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Top Film ! 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film vor ein par Tagen angeschaut. Er ist wirklich gut gemacht. Ich hatte am Anfang bedenken da das Ende ja schon leicht vorweg genommen wird. Trotzdem bleibt der Film spannend. Steven Spielberg hat da mal wieder einen echten TOP-Film produziert.
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Der Polarexpress [HD DVD] Tom Hanks, Julene Renee, Peter Scolari, Chris Coppola HD DVD, 23. November 2007 Verkaufsrang: 3263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Polarexpress war dazu bestimmt, ein feste Größe unter den Weihnachtsfilmen zu werden und läutete gleichzeitig eine neue Ära des komplett digitalen Filmemachens ein. Die Meinungen der Kritiker und Zuschauer waren gespalten zwischen jenen, die den Film schon jetzt als Klassiker feierten, welcher den visuellen Reichtum und die sinnträchtige Unschuld des bekannten Kinderbuchs von Chris Van Allsburg einfängt und anderen, die der Ansicht waren, dass der innovative Gebrauch des "Performance Capture" - einer Technik, mit der die Handlungen und Bewegungen der Schauspieler akkurat auf digitale Charaktere übertragen werden - eine seltsame und nicht wirklich lebensnahe Ablenkung von dem epischen Nordpolabenteuer der Geschichte darstellt. In jedem Falle wird hier der Geist von Weihnachten auf eine angenehme, warmherzige Art und Weise gefeiert - speziell für Kinder, die nahezu aus dem Alter herausgewachsen sind, wo sie an den Weihnachtsmann glauben. Tom Hanks ist der nominelle Star des Films und spielt fünf verschiedene im Computer erschaffene Charaktere, aber die visuelle Umsetzung stiehlt ihm die Schau, wobei Regisseur Robert Zemeckis weiterhin seinen Weg auf der ständigen Suche nach technischer Innovation verfolgt. Egal, wie man auf die vielen hier dargestellten Wunder reagiert: es ist deutlich, dass Polarexpress einen bemerkenswerten Meilenstein innerhalb der digitalen Revolution des Kinos darstellt. Sollte der Film zudem den Zuschauer (trotz der enormen Ansammlung von hektischen Elfen) mit der Freude des Weihnachtsfestes erfüllen, ist das um so besser. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Eine Reise in das tollste & schönste Weihnachten !! 5 von 5 Punkten Diesen Film muss man einfach in der Weihnachtszeit gesehen haben! Schöne Story, manchmal auch etwas traurig aber im Großen und Ganzen verbreitet er gute Stimmung und viel Spaß. Alle Kinder, egal ob arm oder reich, dürfen mitfahren und sehen, wie es beim Weihnachtsmann so abgeht. Tolle Story, nicht nur für Kinder. Der Animation würde ich einen Punkt weniger geben, da sie mir persönlich manchmal nicht so gefallen hat aber sonst TOP ! 5 Punkte!
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Apollo 13 (Oscar-Edition, 2 DVDs) Tom Hanks, Bill Paxton, Kevin Bacon DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 7808 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden APOLLO 13 S.E.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spitzenfilm - Spitzenhandlung 5 von 5 Punkten Ob sich das Ganze genauso abgespielt hat, weiß ich nicht. Aber der ganze Film ist ein gelunges Spektakel. Dramatik pur. An einigen Stelle fiebert man sogar richtig mit. Dennoch alles sehr realistisch und kaum überhöht.
Spitzenfilm - kann ich da nur sagen --> Ehrenplatz in meiner Sammlung!
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Philadelphia Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards DVD, 24. Oktober 2006 Verkaufsrang: 3762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse Kino! 5 von 5 Punkten Ich hab vorgestern endlich eine filmische Lücke geschlossen und "Philadelphia" geschaut. Der Film ist zwar schon ein bisschen angejahrt, aber 1993 mit der Thematik war der brisant und wichtig. Und heute ist "Philadelphia" nach wie vor ein hochemotionales dramatisches Meisterstück, auch wenn AIDS selber nicht mehr so das Schreckgespenst ist wie in der Vergangenheit. Tom Hanks hat seinen Oscar mehr als verdient, ein dickes Bravo auch an Denzel Washington, der superb spielt, und auch der Rest der Besetzung ist vom Feinsten.
Aber der Reihe nach: "Philadelphia" war zwar nicht der erste Film, der Homosexualität und AIDS zum Thema hatte, aber bestimmt der erste diesbezüglich aus einem Major Studio Hollywoods und 1993 wohl alles andere als selbstverständlich, wenn man bedenkt, wie schwer sich die Filmmetropole seinerzeit tat mit dem Gedanken, einen Großteil ihres Ruhms homosexuellen Künstlern zu verdanken, die sie zu einem Doppelleben zwang (wie etwa Rock Hudson), und wie schwer sich das "normale" Amerika mit "Randgruppen" tat (und wohl in grossem Ausmass auch immer noch tut).
"Philadelphia" war seinerzeit ein enorm wichtiger Film, weil er sich mit verdrängten Realitäten auseinandersetzte und sein Plädoyer für Offenheit, Gerechtigkeit und Toleranz war seinerzeit gültig, ist jetzt gültig und wird immer gültig sein. Nicht von ungefähr spielt der Film in Philadelphia, jener Stadt, in der 1776 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet wurde.
Mit "Philadelphia" bewies Regisseur Jonathan Demme wie seriös und authentisch Mainstream-Kino sein kann. Produziert wurde der Film von einem hetero-/homosexuellen Team. Der (homosexuelle) Drehbuchautor Ron Nyswaner und der (heterosexuelle) Regisseur Jonathan Demme vermieden erfolgreich das stereotype Bild des promiskuitiven, sexsüchtigen Schwulen. Sie nahmen einen tragischen, sympathischen Helden, der fast allen Massstäben gerecht werden kann: er ist ein arbeitsamer, aufstrebender Anwalt, ein guter Staatsbürger, lebt in einer monogamen Beziehung (bis auf den einen, tragischen Seitensprung). Mit so jemandem kann sich ein typisches Mainstream-Publikum eher identifizieren und erkennen, was sowieso selbstverständlich sein sollte: Die sexuelle Orientierung sagt nichts über den Wert eines Menschen aus. Und dieses Ziel wurde erreicht: Der Film wurde ein Grosserfolg, die Identifikation gelang wohl bei Millionen von Kinobesuchern und somit sei Nyswaner und Demme auch nachgesehen, dass sie mit der Figur des homosexuellen Andrew Beckett einen Sympathieträger schufen, der (ausser seiner Homosexualität) wirklich keinen "Makel" vorzuweisen hat - schlichtweg ein Mensch wie aus dem Bilderbuch, der so in der Realität fast nicht zu finden ist und den man einfach gernhaben MUSS.
Tom Hanks, der bis anhin vor allem den Kasper oder Bruder Leichtfuss in ebensolchen Filmen gespielt hatte, zeigte hier zum ersten Mal, welch grosses Talent in ihm schlummerte und er weiss durch seine unpathetische und dadurch sehr bewegende Darstellung eines an AIDS sterbenden Menschen enorm zu berühren. Die Callas-Arien-Szene z.B. fand ich schlichtweg atemberaubend in ihrer Intensität. Die Musik, die Kamera, Hanks und Washington - hypnotisch! Apropos Washington: Seine Darstellung war erstklassig und die Entwicklung seiner Figur absolut glaubwürdig. In Nebenrollen glänzen Antonio Banderas, Jason Robards, Joanne Woodward.
"Philadelphia" ist für Filmgourmets ein Genuss erster Güte, ein packender Film, scharfsinnig in seiner Anlage, voll schauspielerischer Höhepunkte. Ein Film, der auch nach dem Abspann noch nicht fertig ist, und der mich, selten genug, seit langem wieder mal zu Tränen rührte. Grosses Kino!
Der Film hat alle Ehren verdient. 4 von 5 Punkten Es stimmt alles: die Dramatik, die Inszenierung und die hohe Klasse der Darsteller. Die Geschichte könnte nicht ergreifender und packender und spannender sein. Die Inszenierung gefällt mir, weil sich Zeit für Gefühl findet (ich denke zB. an die Arien-Szene nach der Party, von der Sterbeszene will ich gar nicht reden). Über die Darsteller brauche ich kein Wort verlieren: Hanks hat den Oscar dafür wohl am meisten verdient von allen, die jemals einen bekamen und Washington ist grandios. Dazu Antonio Banderas als ungeheuer passende Zugabe - was will mal mehr.
Ja, ich wollte mehr. Oder besser - ich will mehr, heute. Denn leider bleibt der Film bei den rechtlichen Gesichtspunkten hängen, die sehr interessant sind, wo sie doch eigentich Nebensache sind, wenn es um Leben und Tod geht. Heute, nach vielen Jahren, wünschte ich, der Film würde wirklich von AIDS handeln, mit allen Gesichtspunkten. Aber das war nicht gewollt und vielleicht zu der Zeit und in den USA einfach nicht möglich. Ein Schwulenfilm und ein Thema, das noch ziemlich neu war und von der überwiegenden Mehrheit nicht wahr und nicht ernst genommen wurde. Die Macher und die Darsteller haben viel riskiert und alles richtig gemacht und zurecht Lob eingeheimst. Doch wenn ich den Film heute anschaue, denke ich immer, sie hätte weiter, tiefer gehen sollen.
Philadelphia - Erschreckende Darstellung der Realität 4 von 5 Punkten Philadelphia ist ein Beeindruckender Film ,der aber auch sehr erschreckend zeigt wie einige Menschen in dieser Zeit auf AIDSkranke reagieren.
Die Schauspieler, besonders Tom Hanks und Denzel Washington,leisten hier grandiose Arbeit.
Tom Hanks spielt seine Rolle lebensnah und sehr dramatisch.
Auch war Jason Robards als Kanzleiführer Charles Wheeler sehr überzeugend,
wenn auch die menschliche Rolle hier schon eher ins unmenschliche wechselt.
Der Film ist sehr traurig, da man den Leidensweg eines AIDSkranken mitverfolgen kann und man weiß, das dieses nicht nur eine ausgedachte Geschichte ist, sondern Millionen Menschen in der Welt betrifft.
Der einzige Kritikpunkt den man hier nennen kann ist, dass der Film sehr
vorhersehbar ist.
Man weiß schon in der Mitte des Films wie er ausgeht.
Leider ist deswegen auch fast keine Spannung vorhanden, obwohl das vielleicht in so einem Film nicht ganz angebracht wäre.
Deswegen wird der Film in manchen Teilen etwas langweilig ;einige Szenen
ziehen sich zu lange hin.
Im Großen und Ganzen ist der Film eine Klasse für sich und soll den Menschen die Augen öffnen, dass Diskriminierung eine großes Problem ist
und uns alle betrifft.
Zäher Film über das ernste Problem AIDS 4 von 5 Punkten Der Film zeigt die harte Realität über AIDS und die negative Sonderstellung von Schwulen im Bezug zu der unheilbaren Krankheit.
Anhand eines renomierten homosexuellen Anwalts, dem beim kleinsten Anzeichen seiner Krankheit aus fadenscheinigen Gründen gekündigt wird, zeigt der Film die bittere Wahrheit der Krankheit und ihren Status in der Öffentlichkeit!
Der junge Anwalt Andrew Backett, gespielt von Tom Hanks, zieht vor Gericht und stirbt am Ende des Films. Der Film soll aber zeigen, dass die Menschen kein Problem mit seiner Krankheit haben, sondern mit seiner sexuellen Neigung! Zwar kommt der Film sehr einfühlsam rüber, aber zieht sich dermaßen und ohne jede Überraschung in die Länge, dass der Film nur begrenzt zu empfehlen ist. Trotzdem ist die schauspielerische Leistung der Mitwirkenden sehr gut. Die Filmmusik passt sehr gut zum Thema, aber wie schon gesagt, ist der Gerichtsteil im Film übertrieben lang und wird schnell öde!
Ein wichtiger Film mit Grösse 5 von 5 Punkten Philadelphia ist wohl zweifellos zu den wichtigsten Filmen seiner Zeit zu zählen. Jonathan Demme verstand es ein kontroverses und sensibles Thema sehr wirkungsvoll und berührend auf die Leinwand zu bringen, und somit die öffentliche Meinung mitzuformen.
Seine Herangehensweise an die Thematik ist nie voreingenommen oder übermässig dramatisiert und auf forciert-theatralisch vorgetragene Moralappelle wird glücklicherweise weitgehend verzichtet. Stattdessen verlässt sich der Film vollständig auf die schauspielerischen Darbietungen der Akteure, im speziellen natürlich Tom Hanks, in einer seiner wohl besten Rollen.
Seine Darstellung ist lebensnah, feinfühlig und von unglaublicher Dramatik erfüllt, was vor allem in einzelnen Szenen, wie etwa der Musiksequenz, intensiv zum Ausdruck kommt.
Auch Denzel Washington spielt perfekt und überzeugt vollkommen in seinem Portrait des selbst nicht wenig voreingenommenen Anwalts. Stets wirken seine Handlungen nachvollziehbar und sein Charakter gut verständlich.
Wo Antonio Banderas als Lebensgefährte Becketts allerdings nur wenig schauspielerisches Talent zeigt, kann dafür Jason Robards als Kanzleiführer Charles Wheeler einen weiteren darstellerischen Glanzpunkt setzen. Auch seine Darstellung ist zutiefst realistisch, menschlich (im Guten wie im Schlechten) und vielschichtig.
Generell ist Philadelphia von einer grossen Humanität durchzogen, die sich auch in vielen stark berührenden Momenten zeigt. Kaum ein Zuschauer wird sich der emotionalen Wirkung dieser Geschichte und der schauspielerischen Leistung Hanks entziehen können. Die passende Musik von Howard Shore mit dem prämierten Titelsong Streets of Philadelphia von Bruce Springsteen unterstreicht die ansonsten unspektakuläre Inszenierung taktvoll.
Als einzigen größeren Kritikpunkt muss man wohl die mangelhafte Dramaturgie anbringen, denn wenn es auch verständlich erscheint, dass bei einer solchen Thematik keine intensiven Actionszenen zu erwarten sind, so hätte dem Film ein wenig mehr Spannung doch sicherlich gut getan. So findet sich im ganzen Film kein wirklicher Höhepunkt, und die zentrale Urteilsverkündung im Gerichtssaal scheint beinahe nebensächlich |
Schlappe Bullen beißen nicht Dan Aykroyd, Tom Hanks, Christopher Plummer DVD, 15. Mai 2003 Verkaufsrang: 1693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Lustige 80er Jahre Polizei-Parodie mit Starbesetzung 4 von 5 Punkten Dieser Film mit dem selten dämlichen deutschen Titel heißt im Original „Dragnet" und parodiert damit offensichtlich die gleichnamige klassische Polizeiserie aus den 50er (oder 60er?) Jahren. Entsprechende Anspielungen (Dan Akroyds Joe Friday ist z.B. im Film ein Nachkomme des Original-Hauptdarstellers) bleiben Nichtkennern des Originals vermutlich verborgen, trotzdem sorgt das Traumduo Hanks/ Akroyd für durchgehend ausgelassen alberne Stimmung!Dan Akroyd war wie beim Superhit „Blues Brothers" und vielen anderen seiner Filme auch hier als Drehbuchautor tätig. Das erklärt vermutlich, warum ihm die Rolle des superkorrekten, vorschriftstreuen Detectives Joe Friday so auf den Leib geschrieben erscheint. Eine absolute Traumrolle für ihn und neben „Blues Brothers" eine seiner witzigsten überhaupt. Als Partner bei einer kniffeligen Ermittlung bekommt er einen ziemlich ungewöhnlichen Kollegen (Tom Hanks) an die Seite gestellt, der ihn mit seiner unorthodoxen, liberalen und manchmal schlampigen Art ziemlich auf die Palme bringt. Natürlich rauft sich das ungleiche Duo nach dem Schema aller „Buddy-Movies" doch noch zusammen und knackt einen Fall, dessen Plausibilität man sicherlich nicht auf die Goldwaage legen sollte. Eine seltsame Geheimgesellschaft verübt rätselhafte Verbrechen, ein scheinheiliger Fernsehprediger und ein schleimiger Männermagazin-Herausgeber scheinen etwas mit der Sache zu tun zu haben, und unser Duo muss Kopf und Dienstgrad riskieren, um Licht in die Angelegenheit zu bringen. Dabei taut der steife Joe immer mehr auf und lernt sogar die große Liebe kennen... Das Ganze ist ein ziemlich 80er Jahre-mäßiger Klamauk mit Tom Hanks in einer seiner damals typischen lustigen Rollen, hier allerdings in Hochform. Mit Dan Akroyd ergänzt er sich perfekt, und der Kontrast zwischen den beiden sorgt immer wieder für Lacher. Die Story ist, wie gesagt, nicht unbedingt oscarverdächtig, das spielt m.E. aber in derartigen Parodien auch keine allzu große Rolle. Langweilig wird es jedenfalls nicht. Für einen netten Abend mit viel Spaß reicht es allemal (ich habe den Film mittlerweile bestimmt 10 mal gesehen und kann jedesmal wieder herzlich lachen!).
Aberwitzige Komödie mit Tom Hanks und Dan Aykroyd 4 von 5 Punkten Es ist eine Schande wie deutsche Filmverleiher die Titel von sehr guten Filmen so extrem dumm umbenennen, dass man die Filme eigentlich gar nicht mehr ansehen möchte. Dies hat auch bei diesem Film stattgefunden. Der Film heißt nämlich im Original "Dragnet" - also Stahlnetz (wie die deutsche Krimireihe). Und dieser Film ist eine wunderbare Persiflage auf die Filmreihe Dragnet, die echte Kriminalfälle als Fernsehspiel ins Fernsehen bringt. Der trockene Charme dieser Fernsehreihe und ihrem ständigen Bezug auf die Fakten des Originalfalls werden hier gekonnt aufs Korn genommen - mit einer aberwitzigen Geschichte, die wunderbar schräg und komisch daher kommt. Garniert wird dies mit zwei der besten Komödianten in Bestform: Tom Hanks und Dan Aykroyd. Dan Aykroyd spielt hier einen peniblen Beamten, der die Vorschriften extakt einhält und auch ansonsten stocksteif daher kommt. Sein neuer Partner (Tom Hanks) ist das genaue Gegenteil: Er ist chaotisch, vertraut auf seinen Instinkt und ignoriert die Vorschriften bei jeder Gelegenheit. Diese Mischung sorgt für eine explosive Mischung, jede Menge Slapsticks und Gags am laufenden Band. Die beiden Detectives müssen einen kniffligen Fall um eine extremistische Organisation lösen, die nicht nur die Bürger, sondern auch die Moral von L.A. und der Vereinigten Staaten bedroht. Dabei müssen sie - ob sie wollen oder nicht - zusammenarbeiten und den Fall lösen, auch wenn die jeweilige Methoden dem anderen nicht gerade schmeckt. Insgesamt eine Komödie, die weit besser ist, als ihr Name vermuten lässt (Aber wenn man bedenkt, dass "Leathal Weapon 1" lange Zeit "Zwei stahlharte Profis" hieß...). |
Eine Klasse für sich/Schlaflos in Seattle - Best of Hollywood (2 DVDs) Tom Hanks DVD, 10. Juli 2007 Verkaufsrang: 5221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Best Of Hollywood 2 Movie Coll. 12 DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zwei super Filme zu einem super Preis! 5 von 5 Punkten Zwei so tolle Filme in einem Pack.
Auf der einen Seite "Schlaflos in Seattle", dieser herrlich romantische Liebesfilm, den jede Frau mal gesehen haben muss. Es gibt kaum ein schöneres Filmpaar als Tom Hanks und Meg Ryan.
Auf der anderen Seite "Eine Klasse für sich". Ein toller Film, der viel zu wenig Beachtung bekommen hat. Hier sind tolle Schauspieler dabei. Zudem ist es mal kein Liebesfilm, sondern er ist zu einem humorvoll und auch ab und an ein wenig traurig.
Was aber das Wichtigste ist: 2 Filme für diesen Preis? Da war die Box gleich mir. :-) |
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