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| DVDs: Tom Hardy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
WAZ - Welche Qualen erträgst du? Stellan Skarsgard, Melissa George, Selma Blair, Ashley Walters, John Sharian DVD, 29. Mai 2008 Verkaufsrang: 25626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Serienkiller, der seinen Opfern Initialen in den Körper schnitzt, lichtet die Reihen der Kleinkriminellen eines bestimmten New Yorker Problemkiez. Schnell treten neben den Autogrammen weitere Ähnlichkeiten in den Fällen zutage und führen ein höchst ungleich aus Macho-Veteran und Mädchen-Rookie rekrutiertes Fahnderduo auf die Spur der Laborassistentin Jean. Die hat mit der betroffenen Gang noch ein dickes Hühnchen zu rupfen und forscht außerdem recht unkonventionell zum Thema Selbsterhaltung. Ein extrem harter Horror-Thriller mit Spitzenbesetzung: Stellan Skarsgård (Pirates Of The Caribbean - Am Ende der Welt), Melissa George (Amityville Horror), Ashley Walters
(Stormbreaker) und Selma Blair (Hellboy). Ambitionierter Schockthriller in der Tradition von "Sieben" und "Saw".
Regisseur: Tom Shankland
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
DVD Features :
Interviews
Trailer
Making of
Behind the Scenes
Entfallene Szenen
Exclusive JK Vermietversion
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
hochspannung pufind 4 von 5 Punkten auch wenn das deutsche, leicht reißerisch aufgemachte cover an billigen voyeurismus-splatter-schrott a la hostel oder saw erinnert, kann man diesen thriller (denn das steckt hinter diesem film) ohne wenn und aber empfehlen, nicht nur aufgrund einer grandiosen darstellerischen leistung von stellan skarsgard, sondern auch wegen seiner dichten atmosphere und einer klug inszenierten geschichte und eines schockierenden endes. |
Minotaurus Tom Hardy, Tony Todd, Michelle van der Water DVD, 10. November 2006 Verkaufsrang: 30935 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm Minotaurus (Rutger Hauer), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Leider nur durchschnittlicher und trashiger Fantasyfilm: 3 von 5 Punkten Extras/Bonusmaterial:
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Die Gesamtlaufzeit des Bonusmaterials beträgt ca. 26 Minuten und enthält neben den Audiokommentaren den Original-Trailer (ca. zwei Minuten) sowie eine Visual-Effects-Montage (ca. vier Minuten und zu guter Letzt noch ca. 20 Minuten an Deleted Scenes. Desweiteren finden sich noch sechs Trailer auf dem Silberling ein.
Bild-/Tonformat:
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Das Bildformat ist 1,78:1 (anamorph / 16:9) und kann ebenso wie der Ton überzeugen. Letzterer ist sogar in DTS 5.1 (Deutsch) vorhanden. Des weiteren noch in Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch). Die Audiokommentare sind in ausreichendem Dolby Digital 2.0 Stereo. Untertitel gibt es in Deutsch. Der Film gliedert sich in 12 Kapitel.
Inhalt/Fazit:
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Gute Fantasy Filme sind leider Mangelware. Daran kann auch Minotaurus leider nichts ändern. Im Gegenteil. Was z.B. in Dungeons & Dragons 2 in einer guten Fortsetzung doch recht ansehnlich war, mangelt es Minotaurus doch an so ziemlich allem was einem einen gewissen Unterhaltungswert beschert.
Die Story klingt zu Beginn noch recht vielversprechend. Ein zu Fleisch und Blut, wenn auch nur in Form einer Stierähnlichen Bestie, emporgehobener Gott gelüstet es von Zeit zu Zeit nach jungem schmackhaftem Fleisch. Zu Hause befindet er sich in einem Labyrinth unterhalb eines Tempels.
Der sich eigentlich auf der Suche nach seiner verschwundenen großen Liebe, Schäfer sein Name, befindenden Held macht sich sogleich daran der Gottheit Einhalt zu gewähren. Das dies jedoch nicht immer spannend sein muss, liegt zum einen an dem doch recht Ideenlos gestaltetem Labyrinth sowie auch der zum Teil doch sehr erheblichen Logikfehler. So ist z.B. das Labyrinth auf einer Karte sehr übersichtlich und nicht gerade groß dargestellt. Jedoch bleibt es sich den auf der Flucht sich befindenden verwehrt irgendwo einen Ausgang zu finden. Aus der Story an sich hätte man wohl doch etwas mehr herausholen können.
Die Leistung der Darsteller trägt auch in keinster Weise zum gelingen bei. Mit großer Bravour schafft es der Hauptdarsteller in meinen Augen den typischen Antihelden zu verkörpern. Dialoge, vor allem Sinnvolle, erhofft man sich auch vergebens. So gut wie nach jedem der wenig vorhandenen, segnet einer von beiden das Zeitliche. Auch diesbezüglich nichts neues. Die weibliche Hauptdarstellerin ist zumindest rein optisch gesehen mehr als überzeugend, schauspielerisch aber nur Mittelmäßig. Ebenso wie der Rest derer die sich durch immer und immer wieder dieselben Ecken des Tunnels zwängen, kriechen und scheinbar nur am schreien sind. Zum Teil wirkt letzteres einfach nur noch Nervtötend und Langweilig.
Einer der wenigen Pluspunkte, die den Film nicht ganz in der Versenkung verschwinden lassen, sind zum einen doch die ganz akzeptablen Effekte sowie ein ganz nett in Szene gesetztes Biest, welches sich als Gottheit emporhebt, oder genauer gesagt, ausgibt. Dies alles Angesichts dessen dass es sich hierbei um einen Astreinen B-Movie handelt.
Alles in allem ist Minotaurus jedoch als ein eher bescheidenes Werk aus der Fantasy Horror Ecke zu sehen. Die einzige Spannung besteht darauf zu warten bis endlich die Schlussszene kommen mag und die Story ist daher auch dementsprechend Langweilig und Dünn. Auch die Darsteller können dabei nicht überzeugen. Keine Zeitverschwendung, aber nur im äußersten Notfall vor der totalen Langweile des üblichen TV-Programms zu empfehlen.
Weitere Kundenmeinungen |
The Virgin Queen [UK IMPORT] Ian Hart, Tara Fitzgerald, Dexter Fletcher, Kevin McKidd, Emilia Fox DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 39615
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gloriana Elisabeth I. 4 von 5 Punkten Gut gemachte Darstellung der elisabethanischen Epoche.
Zeigt das Leben Elisabeths von ihrer Zeit im Tower, wo sie unter der Anklage des Hochverrats durch ihrer Schwester Maria gefangengehalten wurde, bis zu ihrem Tode im Jahre 1603.
Enthält alle wichtigen Stationen in ihrem Leben, manche, für meinen Geschmack allerdings etwas zu oberflächlich, bzw.wird die für Elisabeth vorteilhafteste
Version erzählt. (z.B. im Verhältnis zu Robert Dudley,(rein platonisch) beim Tod von Amy Dudley (Selbstmord) oder das Verhältnis zu Essex(auf der Ebene Mutter-Sohn, sowie die lebenslange Rivalität mit Maria Stuart,die eigentlich auf die Erzählung das Babington-Komplott beschränkt wird.)
Es werden viele geschichtlich überlieferte Originalzitate verwendet (mit am Besten gefällt mir hier die Audienz mit Melville)und das Ganze ist wirklich in jeder Einstellung ein Augenschmaus.
Elisabeth ist mit Anne-Marie Duff optisch gut getroffen und schauspielerisch hervorragend dargestellt.
Etwas enttäuscht bin ich von der Besetzung der männlichen Hauptrollen
von Dudley und Essex, bei welcher anscheinend auf etwaige Ähnlichkeiten keine Rücksicht genommen wurde.
Auch darstellungsmäßig überzeugen beide (vor allem Tom Hardy als Dudley)
nicht unbedingt.
Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die BBC eine der bedeutendsten Epochen der englischen Geschichte gut, spannend und weitestgehend originalgetreu verfilmt hat.Ein buntes Bilderbuch, das ich mir sicher noch öfters anschauen werde.
Nicht "Elizabth", auch nicht "die Bartholomäusnacht", aber überraschend gut 5 von 5 Punkten Diese BBC Serie scheint die erste einer ganzen Reihe erneuter Bearbeitungen des "Elizabeth" Stoffes zu sein, denn neben dem "2." Teil der angeblich von vorne herein als Trilogie geplanten Shekar Kapur/Cate Blanchett Filme war unter anderem auch von Helen Mirren als TV-Lizzie die Rede.
Vorneweg muss gesagt werden, dass, wer über die Cate Blanchett-Elizabeth zu dieser Serie kommt, sich zunächst einmal auf doch etwas weniger kraftvolle und dafür ... naja ... irgendwie pilcherige Dialoge und Gesten gefasst machen sollte. Der subtile Tonfall und die Verbindungen, die eher über kurze Blickwechsel als über lange Gespräche offentbart werden, wie es im 1998er Kinofilm der Fall war, sind hier zu Gunsten massentauglicherer Mittel ersetzt.
Aber den Vergleich mit eben diesem Werk braucht "The Virgin Queen" wenn überhaupt nur im ersten Teil aushalten, den der ganz große Pluspunkt der Serie liegt darin, dass Elizabeths Weg vom Tower über den Thron bis aufs Totenbett begleitet wird.
Und gerade diese Möglichkeit weiß Hauptdarstellerin Anne Marie Duff ganz wunderbar zu nutzen (wie oft hat man eine vielleicht 30-jährige Schauspielerin, die eine über 70Jährige verkörpern darf?), denn mit dem Altersmakeup wächst eindeutig die Spielfreude und so liegen die meines Erachtens nach stärksten Spielszenen auch in der letzten Folge. Allein die ersten fünf Minuten der 4. Folge sind eine Wucht.
Auch entfaltet sich das Mitgefühl für die Figur Elizabeth so richtig, wenn gezeigt wird, wie sie alle Mitglieder ihres "Kreises" überlebt, ihre Stärke schwindet, ihr Hof schleichend in die Hände der nächsten Generation übergeht und der einstige Glanz Gloriana Reginas mitsamt der Machen- und Liebschaften in eine kleine Schatulle passen, die von respektlosen, gackerigen und unwissenden Gänsen gefleddert wird, wie die Sonderangebotswühlbox bei Harrods.
Für eine Fernsehproduktion ist die Serie vor allem kostümtechnisch sehr reich ausgestattet. Es wurde vornehmlich an Originalschauplätzen gedreht und mit Reizen aller Art nicht gegeizt (die wunderbar hypnotische Musik möchte ich hier noch einmal lobend hervorheben). Massenszenen, wie die Schlacht gegen die spanische Armada sind natürlich nicht im epischen Herr-der-Ringe-Format zu erwarten, und auch sonst haben die Macher sicher genau bei anderen "Elizabeth" Filmen hingeschaut, um Dopplungen zu vermeiden, so werden die religiöse Verfolgung und das Werben der europäischen Fürstenhäuser um Einheirat nicht so speziell beleuchtet, wie in Elizabeth, und die Bezieungen zu Essex und Drake nicht so wie in den Bette Davies Filmen.
Mit der historischen Faktengenauigkeit wurde auch hier etwas Schindluder getrieben, aber es ist eben auch keine Geschichtsdoku mit Spielszenen, sondern ein Drama und noch dazu ein lohnenswertes, das bei mir unvermutet häufig und gerne im DVD-Player landet.
Die DVD kommt als Doppelbox mit 4 Folgen à ca. 60 Minuten, mit einem Making Off und weiteren Trailern - und leider ohne Untertitel, obwohl dazu gesagt werden muss, dass man das Gesprochene deutlich und gut versteht.
Wer also an einem verregneten Nachmittag bei heisser Tasse ein schön ausbalanciertes, farbiges Geschichtsspektakel sehen möchte, dem sei "The Virgin Queen" herzlich empfohlen.
Elizabethan drama, literally 5 von 5 Punkten This is a very interesting programme, produced in Britain and originally shown on the PBS series, Masterpiece Theatre. This miniseries was directed by Coky Giedroyc, a veteran of television productions in Britain, including another series, 'William and Mary', in 2003. Giedroyc brings an interesting modern twist to the series - rather than filming things in majestic, sweeping camera pans with classical music as a background, and rather than having the dialogue (and acting) be in a stilted, falsely formal style, Giedroyc incorporates modern music with medieval and Celtic flavouring to it (both of which have experienced a renaissance of sorts in the past decade), and the situations are decidedly modern without being out of place in their own times. This presents the life of Elizabeth from her young adulthood under Queen Mary, as a supposed participant in intrigues against the Catholic Queen, through to her death after serving decades on the throne of England as the Virgin Queen, the queen who never married. In fact, the miniseries plays a tantalising game with Elizabeth's virginity, showing her desires (as well as those around her) without ever giving up the game of 'was she or wasn't she?' Anne-Marie Duff plays the part of Elizabeth, and does a remarkably able job for such a complex figure. Duff won the Irish Television award and was nominated for the BAFTA award for best actress in a television drama in another series, 'Shameless', last year. Duff is joined by Tom Hardy, who plays the role of Robert Dudley, the favourite of Queen Elizabeth. Dudley is also an extraordinarily complex role, as he played several sides in the political struggles during Elizabeth's early reign, and was part of a family well experienced in regal intrigue - Robert Dudley's family had tried to manage the reign of Elizabeth's brother Edward, engineer the accession of Lady Jane Grey (placing Guildford Dudley on the throne with her), and is sometimes referred to as 'the uncrowned kings of England'. In fact, perhaps the most stunning single scene in this miniseries is after Elizabeth has elevated Robert Dudley to the earldom of Leicester, and during her illness, he sits upon the throne as the protector of the realm. Hardy is well suited to this role, and plays it with skill. The sets are appropriate to their time period, neither too ornate nor too medieval; the costumes also have a touch of modernity to them, but are still primarily of the period. The situations presented give good insight into the overall pattern of Elizabeth's reign and some of the principal concerns during that time period, although to compress such a long reign into such a short time frame as a four-hour miniseries by necessity means that the history has had to be selectively chosen. Elizabeth faced problems from without and within, many of which were far more complex and pressing than her marriage issue. In the end, Elizabeth made the right decision for the time, if not for the future. This is a great production for television, and holds up well against other major productions featuring the Virgin Queen Elizabeth of a few years ago. |
Star Trek 10 - Nemesis (UK-Import) [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, Michael Dorn, Gates McFadden DVD, 11. August 2003 Verkaufsrang: 51966 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben - und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut! Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen - sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler - außer eben jenem Patrick Stewart - einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist. Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 271 Bewertungen)
Wäre... 5 von 5 Punkten ...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.
So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.
Weitere Kundenmeinungen |
LD 50 Lethal Dose - Tödliche Dosis Katharine Towne, Melanie Brown, Tom Hardy DVD, 28. April 2005 Verkaufsrang: 55905 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista LD 50 - Lethal Dose/Tödliche Dosis, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Britischer B-Movie vom Fantasy Filmfest 2004 4 von 5 Punkten junge menschen irren durch unterirdische gänge in einer b-movie-videopremiere. gähn? aber vielleicht gerade weil diese ausgangssituation keine allzu hohen erwartungen weckt, war ich von diesem stiefmütterlich behandelten beitrag zum fantasy filmfest 2004 angenehm überrascht. ich finde auch dass man dem film anmerkt, dass er britisch ist. in gewisser weise war er "europäischer" als us-video-schmuddelware und hinzu kommt, dass die protagonistInnen diesmal genug identifikationsfläche bieten konnten als idealistische tierrechtler. trotz geringem budget war's hin und wieder spannend im untergrund, insbesondere deswegen, da das ungewisse böse diesmal die technologisierte ausgeburt skrupelloser und von der regierung unreflektiert mit dollars vollgepumpter wissenschaft ist und die tierrechtler dabei drastisch die rollen mit den ratten tauschten, die sie zuvor noch als externe retter befreit haben, welche diesmal für sie selbst ausbleiben. ganz gute schauspieler, eine klare optik und keine besonders auffallenden beschränktheiten bei den zu dezimierenden opfern, mehr hirn als der durchschnitt. ganz okay. |
Star Trek 10 - Nemesis [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, Brent Spiner, Michael Dorn, Gates McFadden Videokassette, 11. August 2003 Verkaufsrang: 20026 Nachdem im romulanischen Imperium durch einen Umsturz ein neuer Prätor an die Macht gekommen ist, wird die Enterprise NCC 1701-E von Admiral Janeway zu einer Kontaktaufnahme nach Romulus geschickt. Dort angekommen, finden Captain Picard und seine Crew schnell heraus, um wen es sich bei dem neuen Prätor namens Shinzon handelt: Der junge Mann ist ein Klon des Captains und das Produkt eines längst aufgegebenen romulanischen Komplotts gegen die Föderation der Vereinten Planeten. Doch Shinzon hat zwei Probleme: Um das romulanische Militär auf seiner Seite zu halten, muss er die Föderation angreifen. Um dies zu tun, muss er jedoch erst einmal überleben - und genau dafür benötigt er aufgrund eines genetischen Defekts Picards sämtliches Blut! Das zehnte Leinwand-Abenteuer der Crew einer U.S.S. Enterprise wurde stark zusammengeschnitten, was zwar der inneren Logik des Drehbuchs nicht immer gut tut, das Tempo des Films aber durchaus verschärft. Action-Fans können sich an sehr gut inszenierten Raumschlachten, Verfolgungsjagden und Schusswechseln erfreuen, während die Fans von Commander Riker und Counselor Troi endlich die Hochzeit ihres Lieblingspaares bejubeln dürfen - sowie Rikers längst fällige Beförderung zum Captain. Neben den angesprochenen Löchern in der Handlung fallen jedoch auch einige andere Punkte negativ auf: So entpuppt sich Marina Sirtis in diesem Film, der die größte Berücksichtigung ihrer Rolle als Deanna Troi in einem Star-Trek-Film überhaupt aufweist, als denkbar schlecht in Form. Auch Tom Hardy als Shinzon weiß nicht vollständig zu überzeugen, was aber möglicherweise auch an der extrem langen Nase liegt, die ihm Make-up-Spezialist Michael Westmore ins Gesicht geklebt hat, um eine größere Ähnlichkeit mit Picard-Darsteller Patrick Stewart zu erreichen. Fairerweise gilt es zu berücksichtigen, dass wohl kaum ein Schauspieler - außer eben jenem Patrick Stewart - einen Klon von Captain Picard hätte glaubwürdig darstellen können. Warum also nicht der britische Shakespeare-Darsteller, sondern sein Ensemble-Kollege Brent Spiner, der den Androiden Data verkörpert, eine Doppelrolle spielen durfte, bleibt ein Rätsel, zumal die tragisch endende Storyline um Datas "Bruder", den Androiden B-4, eher zu den Drehbuch-Schwächen zu zählen ist. Mit Star Trek - Nemesis ist den Produzenten eines der lukrativsten SF-Franchises der Welt eine qualitative Steigerung zum letzten Kino-Abenteuer Star Trek - Der Aufstand gelungen, die aber durchaus hätte stärker ausfallen dürfen. Für Fans ist der Film ohnehin ein Muss, stellt er wohl das letzte Abenteuer der originalen Crew um Captain Jean-Luc Picard dar. Allen anderen Interessierten bringt diese DVD zumindest eine actionreiche Abendunterhaltung ins heimische Wohnzimmer, die mit hohem Tempo und guten Spezialeffekten aufwarten kann. -Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 271 Bewertungen)
Wäre... 5 von 5 Punkten ...ja, wäre dieser Film nicht unter dem Titel "Star Trek" erschienen, dann hätte es einer der erfolgreichsten Filme des Jahres werden können. Da aber leider der, inzwischen verhunzte, Name drauf stand, trauten sich die normalen Kinogänger nicht hinein und die alten ST-Fans waren heillos überfordert, weil sich endlich einmal Änderungen ankündigten.
So bleibt der zehnte ST Film ein Flop an den Kinokassen und ein, meiner Meinung nach, verkanntes Stück beste Aktionunterhaltung im Weltraum der wesentlich mehr Sinn zu bieten hat als die neue Star Wars Trilogie insgesamt.
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