DVDs: Tom Hollander

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Martha trifft Frank, Daniel und Laurence - Monica PotterMartha trifft Frank, Daniel und Laurence
Monica Potter, Rufus Sewell, Tom Hollander

DVD, 25. Januar 2007
     Verkaufsrang: 27020      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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MARTHA TRIFFT FRANK,DANIEL &

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Romantik, Lachen und mehr      5 von 5 Punkten
Irgendwie ist dieser Film leider untergegangen als er im Kino lief. Das ist schade, denn er muss sich nicht hinter den Klassikern der britischen romantischen Komödie verstecken. Er ist lustig, aber manchmal auch recht ernst. Martha hat das Gefühl, ihr Leben ist eine Sackgasse und nimmt den erstbesten Flieger mit dem 99 Dollar Angebot. Der führt sie nach London. Im Flieger trifft sie Daniel und später seine Freunde Frank und Laurence. Alle drei verlieben sich in Martha. Was folgt ist eine sehr lustige Komödie, die sich aber auch mit Freundschaft, Hoffnungen und Träumen auseinandersetzt. Es ist kein Schenkelklatscherhumor, obwohl es schon einige extrem lustige Stellen gibt. Der Film wird natürlich auch von der charmanten Hauptdarstellerin getragen.


Maybe Baby [UK IMPORT] - Hugh LaurieMaybe Baby [UK IMPORT]
Hugh Laurie, Joely Richardson, Tom Hollander, James Purefoy, Joanna Lumley

DVD, 15. Januar 2001
     Verkaufsrang: 36382     

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Der Wunsch, Kinder zu bekommen, kann sich ganz leicht in einen Albtraum verwandeln, wenn wie in Ben Eltons schwarzer Komödie Maybe Baby jeder noch so ausgeklügelte Versuch, ihn zu verwirklichen, fehlschlägt. Für Lucy (Joely Richardson) und Sam Bell (Hugh Laurie) wird die Sehnsucht nach Nachwuchs zu einem geradezu existenziellen Prüfstein. Nicht nur ihre Ehe wird durch die wiederholten Fehlschläge infrage gestellt, auch ihre ganz persönlichen Vorstellungen vom Leben, der Treue und von Partnerschaft geraten mit der Zeit immer mehr ins Wanken. Was zunächst noch wie ein absurder Spaß wirkt, ihre Zeugungsversuche treiben einige recht seltsame und ziemlich amüsante Blüten. Es wächst zu einem ernsten Drama aus, als Sam ohne Lucys Zustimmung beginnt, ihre Situation für ein Drehbuch zu nutzen.
Ben Elton, der mit Maybe Baby sein Debüt als Spielfilmregisseur gibt, kommt ursprünglich von der kleineren Form der Fernseh-Comedy. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Drehbücher für die Serie Blackadder. Diesen Wurzeln ist er auch hier treu geblieben. So schiebt Elton in seine tragikomische Geschichte immer wieder kleine Episoden und Gastauftritte ein, die beinahe etwas von Sketchen haben. Emma Thompson tritt als New-Age-Mystikerin auf, die Lucy und Sam einige ziemlich aberwitzige Tipps gibt, und Rowan Atkinson setzt als enthusiastischer Frauenarzt ein paar Glanzmomente. Gerade in seinen Szenen offenbart sich hinter der hysterischen Komik des Films eine abgrundtiefe Schwärze.
Für die Strapazen von Lucy und Sam, die von Joely Richardson und Hugh Laurie als ein Yuppie-Ehepaar gespielt werden, das der eigenen, oberflächlichen Welt eher skeptisch gegenübersteht, kann Elton noch Mitgefühl aufbringen, da er selbst und seine Frau Sophie Gare Ähnliches erlebten. Doch für die Mediengesellschaft, zu der Lucy als Schauspieleragentin und Sam als Angestellter der BBC gehören, hat er nur Hohn übrig. Mit einer schon an Boshaftigkeit grenzenden Härte karikiert er das seelenlose Erfolgstreben und die verlogene Art dieser Branche. Über die Figur des schottischen Regisseurs und enfant terrible Ewan Proclaimer (Tom Holland) rechnet er mit allem ab, was in der englischen Filmszene in den letzten Jahren hip und cool war. Lucys und Sams Sehnsucht nach einem Kind ist auch eine Absage an die Leere und die Gier des Film- und Fernsehgeschäfts. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Unterhaltsam und lustig, empfehlenswert!!!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist von Anfang bis zum Schluss sehr unterhaltsam und
mit viel Humor. Hugh Laurie und Joely Richardson spielen ihre Rolle
einfach genial und sehr witzig. Ein trauriges Thema lustig verfilmt.
Rowan Atkinson ist zwar wirklich zu albern als Gynäkologe, aber sonst
ist nichts negatives über den Film zu sagen. Für einen gemütlichen,
unterhaltsamen Abend genau das Richtige.


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Pride And Prejudice [UK IMPORT] - Keira KnightleyPride And Prejudice [UK IMPORT]
Keira Knightley, Matthew MacFadyen, Brenda Blethyn, Donald Sutherland, Tom Hollander

DVD, 6. Februar 2006
     Verkaufsrang: 35346      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Schöner Schmachtfetzen      4 von 5 Punkten
Ich war damals sehr gespannt auf diese Verfilmung, und auch ein bißchen in banger Erwartung, weil ich P&P'95 so abgöttisch liebe. Drohte da etwa Konkurrenz für Colin Firth?

Aber nein. Nach dem erten mal ansehen war ich überrascht, wie gut mir dieser Film gefiel. Nun gut, das Ende ist kitschig (und damit meine ich NICHT das amerikanische Ende), ein paar Figuren (Mr Collins, Lady Catherine) kommen aufgrund einer unglücklichen Kombination aus schwachem Drehbuch und garstiger Kameraführung schlecht weg. Ebenfalls ein Opfer des Drehbuchs, aber auch der Kostüm- und Maskenbildner ist der arme Mr Bingley - ich konnte so rein gar nicht nachvollziehen, warum Miss Benett sich so zu ihm hingezogen fühlt.Die Beziehung zwischen Darcy und Elizabeth -und darum geht es ja- ist aber sehr gut herausgearbeitet. Hier ist vollkommen klar, daß auf Darcys Seite erst einmal körperliche Attraktion steht - später kommen noch weitere Attraktionen dazu, und auch dieser Lernprozess wird gut dargestellt. Völlig daneben ist in diesem Zusammenhang aber leider die Hand-Szene: gut gemeint ja, aber eben nicht gut!

Nun zu Lizzy: Das einzige, was ich an Keira Knightley zu bemängeln habe ist, daß sie zu dünn ist für diese Rolle. Was ein Mann an dieser knabenhaften Figur, noch dazu in Zeiten aufgerüschter Corsagen, attraktiv finden soll ist mir rätselhaft. Ihre Leistung an sich ist gut, und ich liebe diesen hysterischen kleinen Lacher, der sich ihrer beim Anblick von Pemberley entringt.

Donald Sutherland und Brenda Blethyn sind toll. Sämtliche Benett-Schwestern ebenso.Schwierig fand ich den Umgang mit Musik - den Soundtrack an sich finde ich auf seine entspannte Art und weise sehr schön, aber mich stört, daß in sämtlichen Klavir-Szenen immer und immer wieder das gleiche Stück gespielt wird, welches noch dazu Teil/Thema des Soundtracks ist. Hier hätte etwas "echte" Musik gutgetan.



Fazit: ein schönes Stück Film mit kleinen Macken, auf jeden Fall sehenswert, und das öfter als ein mal.

*****      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch mehrfach gelesen und sonst auch fast alle J.A. Romane. Ich habe auch die BBC Verfilmung in English und die gekürzte ZDF Fassung in Deutsch. und... ICH finde den Film brilliant und excellent, was nicht zuletzt der großartigen Filmmusik zu verdanken ist. Ich denke, man sollte einfach nicht vergleichen. Es ist eine wunderbare künstlerische Umsetzung der Story und auch Knigthley und Matthew finde ist gelungen. Ich kann die Meinung sich als J.A.Fan diesen Film zu ersparen nicht teilen. Ich liebe ihn. Das amerikanische Ende ist natürlich grausam, aber deshalb wurde es in Deutschland ja auch nicht gezeigt.

Ein idealer Film für Jane Austen Einsteiger ...      3 von 5 Punkten
In den ersten 10 Minuten hätte ich diesem Film wahrscheinlich nur einen Stern verliehen, aber er gewinnt mit der Zeit.
Gut, man kann ihn natürlich nicht im entferntesten mit der BBC-Serie (C.Firth, J.Ehle) vergleichen, die hauptsächlich mit erfahrenen, ausgebildeten Theater- und Filmschauspielern besetzt wurde. Die kürzere Spielzeit ist nicht unbedingt dabei das Problem, sondern auch ein vollkommen anderes Konzept, das sich an ein jüngeres Zielpublikum wendet (daher auch die modernere hollywoodigere Adaption der Romanvorlage). Die androgynen Kostüme von Keira Knightley hätten aber sehr viel besser in unsere Zeit gepasst und dort kann ich sie mir ehrlich gesagt viel eher vorstellen. Rosamund Pike als Jane wäre die deutlich bessere Besetzung für die Hauptrolle gewesen. Das Ende ist abrupt (US-Ende mega kitschig) und so gar nicht Jane Austen-like.
Aber alles in allem eine sehr akzeptable Ensemble-Leistung (hervorzuheben Donald Sutherland und Rosamund Pike), die nur den Kenner nicht befriedigt. Aber was soll's, ein unterhaltsamer Abend war es allemal. Und wenn nur ein Kinogänger diesen Film sieht und dann Jane Austens Romane zu lesen beginnt (genau wie's bei mir war bei Sense & Sensibility mit Emma Thompson), was gibt es Schöneres!
P.S.: Die Special Features auf der DVD sind sehr ausführlich und wunderschön - da lohnt sich der Kauf allemal!

Schmalspurversion ohne Charme      1 von 5 Punkten
In dieser Verfilmung hat sogar Mr. Collins noch mehr Ausstrahlung als Mr. Darcy und die beiden blassen Hauptdarsteller schaffen es tatsächlich, keinerlei "Chemie" zwischen Darcy und Elizabeth aufkommen zu lassen. Ganz zu schweigen vom ewig gleichen Gesichtsausdruck der überforderten Keira Knightley, in deren Blick vom berühmten "sparkling wit" der Elizabeth rein gar nichts zu erkennen ist. Zum Glück gibt es die ultimative BBC-Serie mit ihren großartigen britischen Darstellern auf DVD.

Bittere Enttäuschung      2 von 5 Punkten
Ich bin ein riesen Fan des Buches und konnte es garnicht erwarten das Gelesene als Film zu sehen. Weil dies eine neu Verfilmung ist, dachte ich, ich schaue mir zu erst diese an. Ich wurde bitter enttäuscht! Es ist immer schwierig ein Buch zu verfilmen, doch man kann über starke Verkürzungen und leichte Abänderungen hinwegsehen, wenn es sich um eine gute Zusammenfassung und einen gut Besetzten Film handelt, was hier beides nicht der Fall war! Es ist eine liebelose Zusammenfassung, in der meiner Meinung nach wichtige Teile des Buches wurden einfach weggelassen und die Rollen, mit zwei bis drei Ausnahmen, sehr schlecht besetzt wurden. Vorallem enttäuscht war ich von Elisabeth und Darcy, die von den Schauspielern einfach nur schlecht gespielt wurden!
Jedem, der das Buch gelesen und sich in die Geschichte verliebt hat und nun das Gelesene in Bildern sehen möchte, rate ich dringend von dieser Version ab. Statt dessen sollten sie die BBC-Verfilmung ansehen, die das Buch nicht nur sehr gut wiedergibt, sondern auch brilliant besetzt wurde!
Um nicht ungerecht zu werden: Für alle die das Buch nicht gelesen haben und einen mehr oder weniger romantischen Film mit schönen Bildern, der nicht zu lange dauert, sehen möchten, ist diese Version nicht schlecht.


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Elizabeth - The Golden Age [UK IMPORT] - Geoffrey RushElizabeth - The Golden Age [UK IMPORT]
Geoffrey Rush, Jordi Molla, Rhys Ifans, Cate Blanchett, Christian Brassington

DVD, 25. Februar 2008
     Verkaufsrang: 21666      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,40 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wenig gelungene Fortsetzung      3 von 5 Punkten
Ich habe den ersten Film Elizabeth R geliebt - Cate Blanchett ist großartig - das ist sie auch in "The Golden Age" - dennoch weist dieser Film einige Schwächen auf - und damit meine ich nicht in Teilen doch etwas frei inszenierte Treue zu den Fakten - sondern die weniger dichte Atmosphäre in diesem zweiten Teil.

Einige Szenen sind überzogen - wie Elizabeth's engelsgleiches, leuchtendes Erscheinen am Kanal - und das suggeriert damit verursachte Sinken der spanischen Armada... okay - ja der Effekt ist da.

und was ist aus Dudley geworden - gut sie hat ihn nie wieder privat empfangen, aber dafür, dass die Königin angeblich seinen Namen auf ihrem Totenbett gehaucht haben soll - glänzt er doch sehr mit Abwesenheit.

Clive Owen hat mir als Walter Raleigh sehr gut gefallen - auch das Zusammenspiel mit Blanchett, wie auch Abbie Cornish als Bess Throckmorton. Samantha Morton hätte ihrer Rolle als Mary Stuart sicherlich etwas mehr Glanz verleihen können, wenn sie die Rolle königlicher gespielt hätte, mit mehr Haltung und einem weniger ausgeprägten schottischen - fast gossenähnlichen - Akzent... französisch angehaucht wäre der Sache sicherlich dienlicher gewesen.

Im Großen und Ganzen bin ich enttäuscht... schade.

Ich freu mich darauf, aber was soll diese Übersetzung?      5 von 5 Punkten
ENDLICH! Ich habe den ersten Teil sehr gemocht. Eine junge Elizabeth I., die sich durch Intrigen, Machtkämpfe und die Irrungen und Wirrungen der ersten Liebe in einem von Umwälzungen geprägten England zur mächtigen "Virgin Queen" emporkämpft. Die historische, sowie menschliche Seite der Königin wurde von einer umwerfenden Cate Blanchett überzeugend dargestellt. Ebenbürtig einer Bette Davis oder Helen Mirren, die ebenso überzeugende Versionen der berühmten rothaarigen Königen abgegeben haben. Nun erwartet uns die gealterte, vom Schicksal gezeichnete, Elizabeth, die unnachgiebig, mit fester Hand und doch mit viel Liebe zu England regiert und das Königreich in ein goldenes Zeitalter - dem elisabethanischen Zeitalter - führt. Sicherlich ist dieses wieder mal ein frei interpretiertes Portrait der Königin, aber wer kann heute schon sagen, wie sie wirklich war.

Einen Kritikpunkt habe ich in diesem Fall doch! Hier noch nicht zu lesen, da noch die UK Import Version mit dem englischen original Titel angezeigt wird, verstehe ich wieder einmal den Grund der deutschen Übersetzung zu "Das goldene Königreich" nicht. Ich hätte zu gern mal gewußt, wer solche merkwürdigen Übersetzungsversuche startet? Original: "Elizabeth - The golden Age" und wie gesagt, im deutschen "Elizabeth - Das goldene Königreich". Wenn es schon für die RTL2 Zuschauer (bloß von denen würde keiner solch eine DVD auch nur anfassen... ist ja schließlich fast schon Bildungsfernsehen) eine deutsche Übersetzung des Titels geben muß, warum dann nicht bitte korrekt mit "Elisabeth - Das goldene Zeitalter" ... von mir aus, damit es keine Verwechslungen gibt, auch "Elisabeth I. - Englands goldenes Zeitalter". (Bitte in English for Dummies mal nachschlagen, liebe Übersetzer). Wie wäre es bei solchen Versuchen nicht gleich mit "Dat Lisbeth von der Insel"?? Diese schlampigen Übersetzungen von Filmtiteln sind so ärgerlich und kommen leider ständig vor. Sehr Schade. Aber der Qualität des Films wird es glücklicherweise nicht schaden, daher 5 Punkte.

Cate Blanchett glänzt als inszenierte Figur der Verehrung      4 von 5 Punkten
Achtung: Diese Rezension sollte von Leuten nicht gelesen werden, die die historischen Ereignisse oder den Film (noch) nicht kennen.
Dieser Film weist eine sehr starke Tendenz zur schwarz-weiss Malerei auf, ich werte dies aber nicht negativ, weil eben diese schwarz-weiss Malerei einiges über unsere Zeit, aber auch das 16. Jahrhundert aussagt: Maria Stuart und Philipp von Spanien sind niederträchtig und bösartig und wollen das englische Volk unterdrücken, während Elisabeth gute und reine Absichten hat und Frieden, Freiheit und Wohlstand für ihr Volk erstrebt. Elisabeth wurde schon damals als jungfräuliche Königin inszeniert. Die menschlichen Schwächen, die sie zeigt, werden letztlich alle zum Wohle des Staates überwunden. Was bleibt, ist eine übermenschliche, quasi göttliche Lichtgestalt, die eins mit England ist. Gerade die Szene nach der Niederlage der Armada, als Elisabeth auf das Meer und die brennenden Schiffe der Spanier blickt und man danach die Zelebration ihres Triumphes verfolgt, ist besonders stark und hat den Charakter einer Apotheose: Elisabeth hat eine solche Stärke bewiesen, dass sie im Augenblick ihres grössten Triumphes nun Gott näher ist als gewöhnlichen Menschen. Ob nun Absicht oder nicht, das lässt sich als Kritik der Heldenverehrung und Stilisierung einer Person deuten, da als Kontrast ja auch Elisabeths menschliche, "schwache" Seite gezeigt wird, für die es aber keinen Platz gibt, wie sich herausstellt: Zwar herrscht sie über England, aber England herrscht auch über sie. Auch heute noch haben viele Menschen, gerade in Europa und Amerika, das Bedürfnis nach Heldenverehrung und den Wunsch nach etwas, das grösser als sie selbst ist. Es ist nicht wichtig, wie eine Person wirklich ist, sondern dass sie für die Öffentlichkeit etwas repräsentiert. Dem wurde vielleicht durch diesen Film bewusst entsprochen.
Cate Blanchett überzeugt durch sehr souveränes Spiel - alle anderen Personen stehen in ihrem Schatten, was sicher beabsichtigt ist.

Wohl war auch damals auf beiden Seiten die Tendenz vorhanden, die jeweils andere Seite als böse und sich selbst als gut darzustellen, ebenfalls eine Parallele zu heute, wenn man etwa an den Islamismus, Präsident Bush, den Irakkrieg usw. denkt. Elisabeth wird im Film als Verteidigerin der Glaubens- und Gewissensfreiheit dargestellt, während König Philipp von Spanien für den Heiligen Krieg und für den freiheitsberaubenden, fanatischen Katholizismus steht. Interessanterweise gleicht Philipp äusserlich nicht der historischen Vorlage, er sieht vielmehr wie ein Araber aus. Der historische Philipp war blond und hatte offenbar einen sehr hellen Teint: http://www.lsg.musin.de/Geschichte/!daten-gesch/16-17jh/philipp2.jpg

Letztlich schätze ich, dass der Film recht vielfältige Interpretationen zulässt. So muss jeder für sich selbst entscheiden, was er in diesem Film zu sehen oder nicht zu sehen glaubt. Für einen Historiker ist nicht die Frage interessant, ob der Film historisch korrekt ist oder nicht (er ist natürlich wie die meisten Historienfilme ziemlich unhistorisch), sondern die Art, wie etwas dargestellt wird, denn über diese Frage lassen sich Vermutungen anstellen, wie unsere heutige Gesellschaft aussieht und wie historische Ereignisse, Strukturen und Prozesse kollektiv wahrgenommen werden. Man kann sich fragen, wieso dieser Film so und nicht anders dem Publik präsentiert wird. Welcher Zeitgeist soll damit angesprochen werden?


Martha Meet Frank, Daniel & Laurence [UK IMPORT] - Monica PotterMartha Meet Frank, Daniel & Laurence [UK IMPORT]
Monica Potter, Rufus Sewell, Tom Hollander, Joseph Fiennes, Ray Winstone

DVD, 7. Juni 2004
     Verkaufsrang: 59358     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Super!      5 von 5 Punkten
Ich bin letztens über diesen Film "gestolpert" und war total begeistert! Die Hauptpersonen sind so goldig und so echt, es ist einfach ein Genuss. Der Zuschauer erlebt immer wieder Überraschungen und bleibt bis zum Ende gespannt, wie denn nun - wer denn nun - was denn nun. Ein Film, der auch dazu anregt, über die Zufälle im Leben nachzudenken. Sehr zu empfehlen!

Wunderbar flotter Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Ein herrlicher Liebesfilm mit viel Gefühl;
insbesondere durch die flott erzählte Geschichte und reichlich Humor driftet der Film auch nicht ins Schnulzengenre ab.
Engagiertes Spiel aller Beteiligten, die Gefühle werden förmlich greifbar. I-Tüpfelchen ist der schusslige Held der Story, eine echte Identifikationsfigur...! :-)

Total zuckersüßer Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Amerikanerin zieht nach England. Lernt dort die Liebe ihres Lebens kennen, hat aber was mit 2 anderen Männern. Erfährt dann, daß sie die beiden besten Freunde ihrer Flamme sind... Ärger vorprogrammiert ;-)


The Lost Prince [UK IMPORT] - Tom HollanderThe Lost Prince [UK IMPORT]
Tom Hollander, John Sessions, Bibi Andersson

DVD, 20. Januar 2003
     Verkaufsrang: 58843     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Still here, in memory...      5 von 5 Punkten
This is a very touching tale of a lost 'footnote' from history - some histories of the British royal family come with handy genealogy charts, showing the progress of royals through the ages in graphic format. Often, the younger children, the 'also rans' of the royal story, are left off the charts, unless they attained fame some other way, or unless they married well. For those royal children who died in infancy or childhood, history is most unkind - they aren't even in the footnotes or indices. Such is often the case for young Prince John - born with a disability that presented like epilepsy, he was (according to the custom of the time) kept out of the public eye. Being rather low on the pecking order, he likely never would have attracted much attention, but with his disability, in a world that did not quite know how to regard those with disabilities, he was indeed an outcast, however royal.
The teleplay shows an interplay of the private life of Prince John and his caregivers, particularly the deeply devoted servant and nanny, Lalla, and the public life of the royal family, as their lives became increasingly complex and involved in public duties due to the outbreak of the first world war. The private life concentrates both on John and Lalla, as well as John and George, another of the younger royal children, close in age to John. George went through the typical royal upbringing of boarding schools with a military emphasis; he was as out-of-place in that world as John was in the stuffy, rigidly-controlled royal world. The camaraderie between George and John was touchingly portrayed in two different age brackets - one of early childhood (Daniel Williams playing John, and Brock-Everitt-Elwick playing George), and one of early adolescence (Matthew Thomas playing John, and Rollo Weeks playing George). John, with his lack of inhibitions and oversized features (part of his disability) would occasionally make a truthful-if-not-quite-diplomatic statement, sometimes to a visiting royal, sometimes to the Prime Minister or other such dignitary.
John's expression in life was done through art, music, and physical movements and expression. He made paintings that showed a rather unique way of looking at the world, often over-emphasising details (such as crowns). He also cared passionately for his gardens, working for hours at a time among the flowers and other plants. Lalla (lovingly portrayed by Gina McKee) encouraged him, seeing in him more substance that doctors could with their brief examinations, and more than could his own parents, who rarely exhibited affection to John (or each other, or anyone else).
It was a tense time in the world. King George V (Tom Hollander) and his wife, the regal and inflexible Queen Mary (Miranda Richardson) tried desperately to navigate through a world becoming distinctly unfriendly toward royalty; just a generation prior, their family through Victoria's connections reigned in almost every major and many minor countries in Europe, which at that time through colonialism dominated the world; by the end of World War II, few monarchies were left, and those that were had no power or authority of their own. One of the mistakes of the monarchs, brought out in this teleplay, was the assumption that they still had power. In actual fact, they rarely even had influence.
The scenes with the Russian royal family are interesting to note the similarities and differences between the ideas of royalty; the political leaders, too, are portrayed in somewhat flat but interesting characterisations. Yet, as one other commentator has mentioned, the truly outstanding moment of the drama comes near the end, when John gets to give his performance for the family, and causes the family to reflect on their fortunes - after all, they were still there, silly. Unlike the Russian royals, dead from the revolutionaries; unlike the German and Austrian royals, driven from office by the war; unlike countless other royal persons throughout Europe, dead or in exile from the aftermath, the British royal family (with its newly-minted British name) survived intact, if not in power. One does indeed doubt the historicity of John's final performance for the family, but one can hope that it, or something like it, did indeed occur.
The sets, costumes, and music are very well crafted and appropriately selected for this teleplay. This is a programme I shall revisit again and again. Despite all life's troubles, after all, we're still here, silly.

Unbedingt sehenswert      4 von 5 Punkten
Über das britische Königshaus wurde schon viel berichtet, viel geschrieben und eigentlich dachte ich bis zu diesem Film, dass ich die britische Geschichte gut kennen würde. Stimmt nicht! Kaum einer hat von diesem armen Jungen gehört. Oder wusste jemand, dass Georg V und Mary einen Sohn namens John hatten? In den meisten Stammbäumen taucht er noch nicht einmal auf. Eigentlich schade. Die Junge, Epileptiker und Autist(zumindest eine Art davon) muss ein liebes Kind gewesen sein, das leider in seiner Position und Zeit nicht viel Liebe erfahren hat außer von seiner Nanny (Gina McKee), die ihn gefördert und sich total lieb um ihn gekümmert hat. Der Film ist einerseits ein ganz toller Film über diese Zeit des 1. Weltkriegs mit allen Veränderungen und Schrecken, die auch das Königshaus betrifft (ich sag nur Wilhelm II und Zar Alexander/Russische Revolution)und andererseits ein Film über das Innenleben des Königshaus mit all seinen Schranken und Vorschriften und dem Gefühl perfekt zu sein. Das passte John nicht wirklich rein. Das Verhältnis von Mutter und Sohn zeigt das ganz deutlich. Da schauderts einen schon. In Szene gesetzt wurde das übrigens für die BBC von dem großartigen Stephen Poliakoff. Noch ein Qualitätsmerkmal. Ausstattung und Kostüme vom Feinsten. Schade nur, dass es kein Making-Off gibt. Das wäre der Höhepunkt gewesen. Da fehlt einfach zu viel Hintergrundinformation. Deswegen nur vier Sterne, sonst wären es 5 geworden


Martha Meet Frank, Daniel And Laurence [UK IMPORT] - Monica PotterMartha Meet Frank, Daniel And Laurence [UK IMPORT]
Monica Potter, Tom Hollander, Rufus Sewell, Joseph Fiennes, Ray Winstone

Videokassette, 15. September 2000
     Verkaufsrang: 27161     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Super!      5 von 5 Punkten
Ich bin letztens über diesen Film "gestolpert" und war total begeistert! Die Hauptpersonen sind so goldig und so echt, es ist einfach ein Genuss. Der Zuschauer erlebt immer wieder Überraschungen und bleibt bis zum Ende gespannt, wie denn nun - wer denn nun - was denn nun. Ein Film, der auch dazu anregt, über die Zufälle im Leben nachzudenken. Sehr zu empfehlen!

Wunderbar flotter Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Ein herrlicher Liebesfilm mit viel Gefühl;
insbesondere durch die flott erzählte Geschichte und reichlich Humor driftet der Film auch nicht ins Schnulzengenre ab.
Engagiertes Spiel aller Beteiligten, die Gefühle werden förmlich greifbar. I-Tüpfelchen ist der schusslige Held der Story, eine echte Identifikationsfigur...! :-)

Total zuckersüßer Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Amerikanerin zieht nach England. Lernt dort die Liebe ihres Lebens kennen, hat aber was mit 2 anderen Männern. Erfährt dann, daß sie die beiden besten Freunde ihrer Flamme sind... Ärger vorprogrammiert ;-)


Bedrooms & Hallways [UK IMPORT] - Kevin McKiddBedrooms & Hallways [UK IMPORT]
Kevin McKidd, Hugo Weaving, Jennifer Ehle, Tom Hollander

Videokassette, 28. Februar 2000
     Verkaufsrang: 29458     

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Rose Troches Debütfilm Go Fish erlangte wegen seines nuancierten und fröhlichen Portraits einer lesbischen Liebe in den 90er-Jahren schnell Kultstatus. Deshalb waren viele überrascht, als in Kreuz und queer weit und breit keine einzige Lesbe in Sicht war. Vielmehr begibt sich der Film auf die Spuren der turbulenten Beziehung des bisexuellen Leo (Kevin McKidd) zu seinen Freunden. Darunter befinden sich die geradlinige Sally (Jennifer Ehle), Darren (Tom Hollander) sowie sein verheirateter Besitzverwalter und Liebhaber Jeremy (Hugo Weaving). Neben dem satirischen Tenor - Simon Callow als New-Age-Berater einer Männergruppe oder Hollanders und Weavings Schäferstündchen in den Häusern anderer Leute - bietet der Film auch eine nachdenkliche analytische Auseinandersetzung mit Sexualität. Die Fantasie-Sequenzen sind eher durchwachsen, aber an der fantastischen Ausstrahlung der Hauptcharaktere gibt es auch nicht den geringsten Zweifel. Besonders der überragende Hollander liefert mit seinen bissigen Einzeilern und einer Reihe extravaganter Tierhosen eine durch und durch glänzende Vorstellung. -Leslie Felperin

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Fashion Film mit Klasse!      4 von 5 Punkten
Kreuz und Queer - Nun so kann man es ausdrücken. Keiner weiß so recht, wer hier mit wem und nimand hat Ahnung, wo und wann. Ob wilde Sex-Affären oder unsichere Heteros; für Spaß ist gesorgt. Rose Troche hat nun wirklich nicht übertrieben und der Publikumspreis beim London Film Festival 1998 ist zu Recht an diese Kombination aus Drama und Komödie gegangen. Überraschend ist aber, daß nicht eine Lesbe in dem Streifen zu sehen ist. Da Rose Troche ja auch schon bei GO-FISH Regisseurin war. Kreuz und Queer ist aber trotdem einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Und bis jetzt kam er auch gut als Geschenk an. Nun denn, ich wünsche Ihnen einen schönen Abend mit Popcorn und Chips. Tipp: Vergessen Sie nicht das Licht zu dämmen.


When Harry Met Sally / Martha - Meet Frank, Daniel And Laurence / Jack And Sarah [UK IMPORT] - Billy CrystalWhen Harry Met Sally / Martha - Meet Frank, Daniel And Laurence / Jack And Sarah [UK IMPORT]
Billy Crystal, Samantha Mathis, Judi Dench, David Swift, Meg Ryan

DVD, 30. September 2002
     Verkaufsrang: 90492     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Prädikat: Besonders Sehenswert      5 von 5 Punkten
Diese Box ist toll. 2 Kultfilme und 1 No-Name Film mit viel Witz und Gefühl!Allerdings sind die Filme alle in Englisch und es gibt keine Deutschen-Untertitel. Also eher nur für Leute geeignet, die gut Englisch sprechen oder verstehen!Ansonsten WELTKLASSE!!!
1.When Harry met Sally: Wer kennt diesen Film nicht! Eine Geschicht über Freundschaft zwischen Männer und Frauen und wie das dann so weitergehen kann!Tolle Komödie mit 2 Weltstars: Billy Crystal
2.Martha meet Frank Daniel and Laurence: Tja wenn sich 3 Männer in die gleiche Frau verlieben dann gibt das meist Chaos. Hier hält eine junge Amerikanerin die in London endlich ihr leben wieder auf die Reihe kriegen will, 3 Briten ganz schön auf trab und da landet dann doch glatt einer beim Psychater, der doch in Wirklichkeit gar keiner ist!Die richtige Mischung aus Liebe und Witz
Staraufgebot: Monica Potter und Joseph Fiennes
3. Jack&Sahra: Traurig und wundervollzugleich. Jack liebt Sahra doch als er glaubt sein Glck ist perfekt bricht für ihn die Welt zusammen. Sahra stirbt bei der Geburt ihrer Tochter und auch Jack hat mit dem Leben abgeschlossen, bis er lernt, dass das Leben noch nicht mit ihm abgeschlossen hat und er sich um seine Tochter kümmern muß.Eine entzückende Geschichte über das Leben eines "alleinerziehenden" Vater, dessen kleine Tochter Sahra ihm lernt wie lebenswert das Leben doch ist.
Richard E. Grant besticht als Jack und auch in den Nebenrollen tummeln sich Weltstars wie Sir Ian McKelly und Julie Dench.


Martha trifft Frank, Daniel und Laurence - Monica PotterMartha trifft Frank, Daniel und Laurence
Monica Potter, Rufus Sewell, Tom Hollander

Videokassette, 5. August 1999
     Verkaufsrang: 7221     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Super!      5 von 5 Punkten
Ich bin letztens über diesen Film "gestolpert" und war total begeistert! Die Hauptpersonen sind so goldig und so echt, es ist einfach ein Genuss. Der Zuschauer erlebt immer wieder Überraschungen und bleibt bis zum Ende gespannt, wie denn nun - wer denn nun - was denn nun. Ein Film, der auch dazu anregt, über die Zufälle im Leben nachzudenken. Sehr zu empfehlen!

Wunderbar flotter Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Ein herrlicher Liebesfilm mit viel Gefühl;
insbesondere durch die flott erzählte Geschichte und reichlich Humor driftet der Film auch nicht ins Schnulzengenre ab.
Engagiertes Spiel aller Beteiligten, die Gefühle werden förmlich greifbar. I-Tüpfelchen ist der schusslige Held der Story, eine echte Identifikationsfigur...! :-)

Total zuckersüßer Liebesfilm      5 von 5 Punkten
Amerikanerin zieht nach England. Lernt dort die Liebe ihres Lebens kennen, hat aber was mit 2 anderen Männern. Erfährt dann, daß sie die beiden besten Freunde ihrer Flamme sind... Ärger vorprogrammiert ;-)


Mütter & Söhne (Mütter und Söhne) - Helen MirrenMütter & Söhne (Mütter und Söhne)
Helen Mirren, Fionnula Flanagan, Ciarán Hinds, Aidan Gillen, David O'Hara

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Die Lehrerin Kathleen Quigley wird unversehens in den nordirischen Bürgerkrieg hineingezogen, als ihr Sohn Gerad und dessen Freund Frank als IRA-Kämpfer verhaftet werden. Zunächst ist sie entsetzt, aber gemeinsam mit Franks Mutter beginnt sie bald, die Protestaktionen für bessere Haftbedingungen zu unterstützen. Als Bobby Sands, der legendäre Führer der IRA-Häftlinge, an den Folgen seines Hungerstreikes stirbt, sehen sich die Mütter plötzlich gezwungen, über Leben und Tod ihrer Söhne entscheiden zu müssen.



A Good Year - Freddie HighmoreA Good Year
Freddie Highmore, Albert Finney, Russell Crowe, Rafe Spall, Archie Panjabi

DVD
    

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Ein gutes Jahr ist ein Wohlfühlfilm, der sowohl die Schönheit Frankreichs als auch die der Schauspieler beleuchtet und liefert eine entspannte und tolle Filmerfahrung. In diesem romantischen Film, welcher auf dem Buch Mein Jahr in der Provence von Peter Mayle basiert, sind Regisseur Ridley Scott und Russel Crowe nach ihrer ersten Zusammenarbeit bei dem oscargekrönten Gladiator erneut vereint. Crowe spielt Max, einen Workaholic-Börsenmakler aus London, der die Bedeutung des Wortes "Urlaub" nicht kennt. Als sein Onkel stirbt und ihm ein pittoreskes Anwesen in Südfrankreich hinterlässt, sieht Max dies als Gelegenheit, das Weingut zu verkaufen und den Profit einzustecken. Nachdem in dem Film die Landschaft eine ebenso große Rolle wie die Charaktere spielt, stellt er auch eine Reminiszenz an Diane Lanes Unter der Sonne der Toscana dar. Die zauberhafte Ortschaft und das hereinströmende Sonnenlicht zeigen die Provence als idyllischen, magischen Ort. Selbst Max fällt unter ihren Bann. Obwohl er kein besonders sympathischer Charakter ist - vor allem zu Beginn des Films - ist Max jedoch auch kein übler Typ. Als er die Gelegenheit erhält, sein Leben in einem weniger getriebenen Tempo zu leben als gewohnt, stellt er fest, dass ein gutes Jahr nicht von finanziellen Wetterwechseln abhängt. Scott versucht zwar, ein wenig Spannung in den Film einzubringen (Ist die hübsche Besucherin wirklich Max' illegitime Cousine? Wird sich Max in die kräftige Frau aus dem Ort verlieben, mit der er sich immer kabbelt?), aber nichts an der Handlung überrascht wirklich. Dennoch - auch wenn der Film Crowes Fähigkeiten nicht vollends gerecht wird, wirkt der Schauspieler jedoch durchaus charmant in seiner Rolle, und Ein gutes Jahr liefert gute Kinounterhaltung. -Jae-Ha Kim

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

Mein Jahr in der Provence ... ob es dabei bleibt?      5 von 5 Punkten
... nun der Zerriss in der Presse war vorherzusehen, handelt es sich doch einfach um eine herzerwärmende, locker fröhliche, amüsant charmante und unterhaltsame Erzählung über die Romantik der Liebe, der Liebe wegen. In Farben und Motiven von Van Gogh und Cézanne stehen da verlassen und einsam die Wunschträume unserer Träume inmitten eines herzergreifenden Ambientes, mehr als reif für kommende Zeiten des Glücks, bestens geeignet für das wohlige Leben in ewiger Liebe und Rente.

Gerahmt von Casanovas, Finanzhyänen, Edlen und Besitzlosen sowie von Idyllen hochglanzpolierter, lebloser Architekturen mit ihren lauten und redundanten Persönlichkeiten und solcher, mit ihren verborgenen Sicht- und Blickwinkel und ihren leisen Geheimnissen und Geschichten, machen die fantastischen Bilder aus Gordes*, einem sich an eine Bergflanke schmiegenden, malerischen Dorf, und seiner Umgebung und eine wunderbar ausgewählte und spielende Besetzung so richtig Lust auf vielerorts bereits vergessene Zeiten der Ruhe, Lust und Freude sowie des stilvollen Genusses guter Getränke und Speisen und überwältigender Natur. Onkel Henry hat uns ein Vermächtnis überlassen, es liegt nun an ihnen und Ihnen, was sie und Sie daraus machen.

... für mich ist dies ein genussvoll farbenprächtiger Film für ein Berauschen der Sinne, eine gute Laune und das Laissez Faire oder Savoir Vivre, voll von Humor, Witz und Charme und wundervoll untermalt mit wärmenden Songs wie von Josephine Baker, Johnny Hallyday, Harry Nilsson, Delaney Bramlett und Noel Coward.


* Gordes ist aufgelistet in "Die schönsten Dörfer Frankreichs" und liegt im Naturschutzgebiet Luberon, eine Gebirgskette von Kalksteinfelsen auf der Nordseite des Durance-Tales, 50 km südöstlich von Avignon, bekannt für Lavendel und seinen guten Wein.

Besetzung
* Russell Crowe : Max Skinner
* Albert Finney : Onkel Henry
* Marion Cotillard : Fanny Chenal
* Freddie Highmore : Junger Max
* Rafe Spall : Kenny
* Archie Panjabi : Gemma
* Richard Coyle : Amis
* Abbie Cornish : Christie Roberts


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