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| DVDs: William Hurt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey DVD, 24. November 2008 Verkaufsrang: 14 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . PRESSESTIMMEN TV Movie: "Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!" TV 14: "Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ..." TV direkt: "In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!" TV Digital: "Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!" TV Spielfilm: "Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Sehr toller Film! 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu meinen Vorrednern war ich wirklich begeistert von dem Film.Man muss allerdings sagen, dass ich die Uncut Version gesehen habe.
Vom Drehbuch über die Computeranimierte Umsetzung ist der Film nicht im Geringsten mit seinem Vorgänger zu vergleichen.
Er ist wesentlich action-geladener und kommt dem eigentlichen Comic sehr nahe.
Die Abschlussszene ist auch länger und in sich geschlossener als in der geschnittenen Fassung.(Ich beziehe mich auf den ersten Kommentar, da ich nur die Uncut Version kenne)
Kurz um: Ich bin total begeistert von diesem Film, es wurde wirklich alles heraus geholt und der Film orientiert sich sehr stark an der Comicvorlage.Edward Norton ist definitiv eine bessere Besetzung als im 1.Teil, da er der Figur sehr viel Tiefe verleiht.
Dennoch muss ich sagen, dass die "Liebesbeziehung" unnötig in die Länge gezogen wurde, da es dem Zuschauer wohl nicht um die Beziehung zwischen Bruce und Betty geht sondern eher um den Hulk.
Hier muss man dem ersten Kommentar recht geben, es ist in sich nicht schlüssig, weshalb sie Hals über Kopf ihren Partner verlässt...
Ich hake die Sache aber einfach mal unter "Hollywood" ab.
Dennoch gibt es 5 Sterne von mir, da ich mir so eine Umsetzung schon immer gewünscht habe. Die Liebesbeziehung spielte da eine untergeordnete Rolle für mich. Mir ging es um Action und Phantasie, eben eine realistische Comicumsetzung alá Spiderman, X-Men...Das ist super gelungen.
Alle Freunde von Action und überdimensionalen Monstern werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen.Superfilm!!! -> Uncut
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray] Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey Blu-ray, 24. November 2008 Verkaufsrang: 24 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . PRESSESTIMMEN TV Movie: "Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!" TV 14: "Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ..." TV direkt: "In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!" TV Digital: "Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!" TV Spielfilm: "Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Sehr toller Film! 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu meinen Vorrednern war ich wirklich begeistert von dem Film.Man muss allerdings sagen, dass ich die Uncut Version gesehen habe.
Vom Drehbuch über die Computeranimierte Umsetzung ist der Film nicht im Geringsten mit seinem Vorgänger zu vergleichen.
Er ist wesentlich action-geladener und kommt dem eigentlichen Comic sehr nahe.
Die Abschlussszene ist auch länger und in sich geschlossener als in der geschnittenen Fassung.(Ich beziehe mich auf den ersten Kommentar, da ich nur die Uncut Version kenne)
Kurz um: Ich bin total begeistert von diesem Film, es wurde wirklich alles heraus geholt und der Film orientiert sich sehr stark an der Comicvorlage.Edward Norton ist definitiv eine bessere Besetzung als im 1.Teil, da er der Figur sehr viel Tiefe verleiht.
Dennoch muss ich sagen, dass die "Liebesbeziehung" unnötig in die Länge gezogen wurde, da es dem Zuschauer wohl nicht um die Beziehung zwischen Bruce und Betty geht sondern eher um den Hulk.
Hier muss man dem ersten Kommentar recht geben, es ist in sich nicht schlüssig, weshalb sie Hals über Kopf ihren Partner verlässt...
Ich hake die Sache aber einfach mal unter "Hollywood" ab.
Dennoch gibt es 5 Sterne von mir, da ich mir so eine Umsetzung schon immer gewünscht habe. Die Liebesbeziehung spielte da eine untergeordnete Rolle für mich. Mir ging es um Action und Phantasie, eben eine realistische Comicumsetzung alá Spiderman, X-Men...Das ist super gelungen.
Alle Freunde von Action und überdimensionalen Monstern werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen.Superfilm!!! -> Uncut
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Into the Wild Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt DVD, 25. August 2008 Verkaufsrang: 60 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. -Sam Graham
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
ein meisterwerk. 5 von 5 Punkten vorab muss ich sagen das ich das buch nicht gelesen und auch von der geschichte selber nie etwas gehört habe.
ich bewerte also den puren film, und der ist in meinen augen hervorragend.
natürlich mag es einige leute geben die ihn zu lang oder zu langweilig finden, aber mich hat er faziniert.
das die geschichte von christopher "alexander supertramp" mccandless auch noch wahr ist, verleiht dem ganzen nochmal eine ganz besondere note.
die kunst bei einem solchen film ist natürlich, die handlungsstränge so unterhaltsam wie möglich (im rahmen der realen geschichte) zu halten.
sean penn ist das in diesem fall herausrragend gelungen.
mit unglaublicher intesität wird man in die geschichte hineingezogen und am ende kommt es einem so vor, als wäre sie immer noch zu kurz erzählt.
dazu tragen selbstverständlich die darsteller bei die ihre sache wirklich perfekt erledigen, und das bis in die kleinste nebenrolle. an dieser stelle sei emile hirsch herauszuheben der geradezu brilliert.
die storylines sind genial zwischen vergangenheit und gegenwart abgestimmt und immens mitreissend.
die dialoge sind ihrerseits genial. auch ihnen ist es zu verdanken das dieser film so präsent ist.
die filmmusik ist passend und fügt sich nahtlos in das ganze ein.
die landschaftsaufnahmen ob wüste, stadt, flüsse oder die wildnis alaskas, sind atemberaubend schön gelungen.
alles in allem also ein film der lange nachwirkt, zum nachdenken anregt und sicherlich nicht den bekanntheitsgrad hat den er verdient.
meiner meinung gehört "into the wild" in jede sammlung, da er ähnlich wie schiffsmeldungen, alles ist erleuchtet oder straight story einfach nur genial ist.
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion) Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey DVD, 24. November 2008 Verkaufsrang: 387 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . PRESSESTIMMEN TV Movie: "Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!" TV 14: "Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ..." TV direkt: "In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!" TV Digital: "Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!" TV Spielfilm: "Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Sehr toller Film! 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu meinen Vorrednern war ich wirklich begeistert von dem Film.Man muss allerdings sagen, dass ich die Uncut Version gesehen habe.
Vom Drehbuch über die Computeranimierte Umsetzung ist der Film nicht im Geringsten mit seinem Vorgänger zu vergleichen.
Er ist wesentlich action-geladener und kommt dem eigentlichen Comic sehr nahe.
Die Abschlussszene ist auch länger und in sich geschlossener als in der geschnittenen Fassung.(Ich beziehe mich auf den ersten Kommentar, da ich nur die Uncut Version kenne)
Kurz um: Ich bin total begeistert von diesem Film, es wurde wirklich alles heraus geholt und der Film orientiert sich sehr stark an der Comicvorlage.Edward Norton ist definitiv eine bessere Besetzung als im 1.Teil, da er der Figur sehr viel Tiefe verleiht.
Dennoch muss ich sagen, dass die "Liebesbeziehung" unnötig in die Länge gezogen wurde, da es dem Zuschauer wohl nicht um die Beziehung zwischen Bruce und Betty geht sondern eher um den Hulk.
Hier muss man dem ersten Kommentar recht geben, es ist in sich nicht schlüssig, weshalb sie Hals über Kopf ihren Partner verlässt...
Ich hake die Sache aber einfach mal unter "Hollywood" ab.
Dennoch gibt es 5 Sterne von mir, da ich mir so eine Umsetzung schon immer gewünscht habe. Die Liebesbeziehung spielte da eine untergeordnete Rolle für mich. Mir ging es um Action und Phantasie, eben eine realistische Comicumsetzung alá Spiderman, X-Men...Das ist super gelungen.
Alle Freunde von Action und überdimensionalen Monstern werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen.Superfilm!!! -> Uncut
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Syriana Matt Damon, George Clooney, Jeffrey Wright, Amanda Peet, Chris Cooper DVD, 23. Juni 2006 Verkaufsrang: 646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Anklage wegen Korruption... Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet... dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday) Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 83 Bewertungen)
GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG 3 von 5 Punkten Niemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten.
George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film.
Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht.
Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert.
Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang.
Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen.
Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind.
Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken.
Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert.
Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden.
Die allerdings sind klar.
Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres).
Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM
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Lost in Space William Hurt, Mimi Rogers, Heather Graham DVD, 20. September 1999 Verkaufsrang: 2520 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vollgestopft mit 750 überwältigenden Spezialeffekten, verpasst diese 70-Millionen-Dollar-Produktion der gleichnamigen TV-Serie (die in Deutschland unter dem Titel Verschollen zwischen fremden Welten zu sehen war und die zwischen 1965 und 1968 in den USA produziert wurde) mehr als nur eine Auffrischung. An ein Publikum gerichtet, das zur Zeit der Ausstrahlung noch gar nicht geboren war, ruft die Handlung dieser Sci-Fi-Extravaganza nicht gerade einen Aha-Effekt beim Publikum hervor - trotz mehrerer Cameo-Auftritte von Originaldarstellern der Serie. Dessen waren sich die Macher bewusst, also erschufen sie einen Mischling, der einerseits die Originalprämisse der TV-Serie berücksichtigt, in der eine Familie auf dem Weg ins All durch einen Sabotageakt in einem vollkommen fremden Teil der Galaxie landet, wo sie fortan das Leben einer Weltraumfamilie Robinson führt. Andererseits präsentiert sich der Film als ein die Sinne berauschendes, spektakuläres Videospiel für die große Leinwand. Der Film wird niemals langweilig, visuell ist er ein großartiges Werbeprodukt dessen, was die Spezialeffekt-Technologie heute zu realisieren weiß. In seinem Versuch aber, jedem Zuschauer zu gefallen, gleicht der Film im Endeffekt mehr einem Marketing-Trick als einem zufrieden stellenden Abenteuerfilm. Zum Glück verzichtet der Film auf die billigen Kulissen der TV-Serie. Zwar bleibt die Handhabung der Geschichte somit wenig zufrieden stellend, das Auge aber kommt auf seine Kosten. Die Hauptrollen dieses Filmes spielen übrigens der Oscar-Preisträger und Charakterdarsteller William Hurt sowie der Schurke vom Dienst Gary Oldman (Leon - der Profi, Bram Stoker's Dracula). -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Mir hat er gut gefallen 5 von 5 Punkten Ich finde den Film spannend, unterhaltsam, keine Minute langweilig und ich mag die Schauspieler. Vielleicht ist die Konkurrenz durch Star Wars ein bisschen groß, aber da haben mir auch nur die ursprünglichen Teile sehr gut gefallen und die "Wie alles kam" Fortsetzungen fand ich nicht mehr so gut. Gut gemacht, spannend, ja, aber das trifft auch auf diesen Film zu, auch wenn der vermutlich weitaus weniger Geld gekostet hat und mit viel einfacheren Mitteln gemacht wurde. Ein Familienfilm, ohne Schockszenen.
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8 Blickwinkel [Blu-ray] Dennis Quaid, Sigourney Weaver, Forest Whitaker, Matthew Fox, William Hurt Blu-ray, 21. August 2008 Verkaufsrang: 7833 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures 8 Blickwinkel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.08.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Ein Film wie ein Puzzle. 5 von 5 Punkten Man muss sich den Film als Puzzle vorstellen: Die Story bleibt immer diesselbe, wird aber acht mal direkt hintereinander gezeigt. Dies geschieht natürlich, wie es der Titel ja schon andeuten mag, aus 8 verschiedenen Perspektiven von den einzelnen Menschen. Am Ende bleibt als Auflösung dass, womit der Zuschauer als letztes gerechnet hätte. Aber dass soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Insgesamt ist der Film spannend und rasant. Rasant vorallem in den letzten Blickwinkeln: Eine Hetzjagd durch Spanien inclusive. Leute die auf einen schnellen und spannenden Spielfilm stehen dürften mit diesem Film betens bedient sein !!!
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Gottes vergessene Kinder William Hurt, Marlee Matlin, Piper Laurie DVD, 7. September 2006 Verkaufsrang: 5189 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der 1987 oscargekrönte Film mit William Hurt als James Leed und Marlee Matlin als Sarah Norman erzählt die ergreifende Geschichte einer außergewöhnliche Liebe. James kommt als Lehrer an eine Taubstummenschule, wo er sich gleich am ersten Tag in die 25-jährige ehemalige Schülerin Sarah verliebt. Sarah hat sich aufgrund ihrer Erfahrungen in der Welt der Hörenden völlig verbittert zurückgezogen und arbeitet als Putzfrau in der Schule. Ganz behutsam gelingt es James, die junge Frau aus ihrer Isolation herauszuholen. Schließlich zieht sie zu ihm und es entwickelt sich ein ungehemmtes Liebesverhältnis, das anfangs von einigen Kollegen heftig kritisiert wird. Doch unbeirrt hält James zu seiner Freundin, nimmt sie zu allen Einladungen mit und ist wie vor den Kopf geschlagen, als Sarah ihm eines Tages eröffnet, sie wolle ihn verlassen ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toller Film, bringt die Welt der Gehörlosen besser in die hörende Welt rein 5 von 5 Punkten Der Film ist einmalig, da es bei uns immer noch sehr viele probleme mit Gehörlosen und Hörenden gibt. In Amerika ist die Gebärdensprache eine Selbstverständlichkeit, von der Deutschland eine große Scheibe abschneiden kann.
Der Film basiert auf das reale Leben der Gehörlosen mit den Hörenden. Die Gebärdensprache ist eine fazinierende Sprache, man braucht nicht mal laut zu sprechen. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die sich mit dieser aussergewöhnlichen und schönen Sprache befassen wollen. |
Jane Eyre William Hurt, Charlotte Gainsbourg, Joan Plowright DVD, 27. Mai 2008 Verkaufsrang: 5316 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Jane Eyre, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Charlotte Gainsbourg ist Jane Eyre :-) 4 von 5 Punkten Die Jane-Eyre-Darstellerin dieser Adaption des Klassikers von Charlotte Bronte scheint äußerlich dem Roman selbst entsprungen. Von kleiner Statur, mit dunklem Haarknoten und blassem Gesicht tritt Charlotte Gainsbourg als 18jährige Jane mutig auf das Tor von Thornfield zu. Wird ihre erste selbstständige Tätigkeit als Gouvernante erfolgreich sein? Erwarten sie hinter den düsteren Mauern von Thornfield dramatische Abenteuer? Wird sie ausgerechnet dort ein Zuhause finden, nachdem sie von Verwandten verstoßen und in einer schrecklichen Schulanstalt erwachsen werden musste?
Dieser Film geht eingehend auf die Kindheitserfahrungen der kleinen Jane in der Lowood Schule ein. Die Mädchen unterstehen einem unbarmherzigen Regiment. Sie werden gezwungen, unkleidsame Uniformen und Hauben zu tragen, um Eitelkeit und Hochmut zu vermeiden. Der kalte Schlafsaal und die dunklen Unterrichtsräume gefährden die Gesundheit der Schülerinnen. Doch inmitten der Kälte und Dunkelheit wird das Herz von Jane durch die liebvolle Aufmerksamkeit der Mitschülerin Helen Burns gerührt, mit der sie bald eine tiefe Freundschaft verbindet. Auch die junge Lehrerin, dargestellt von der sensiblen Amanda Roots ("Verführung"), verhilft den Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein. Als Jane erwachsen ist, tritt sie mutig in einen neuen Lebensabschnitt ein.
Auf Thornfield wird sie von der munteren Miss Fairfax mit einem ungewohnt herzlichen Empfang begrüßt. Ihre Schülerin Adele Varans ist ein reizendes, wenn auch nicht sehr intelligentes Mädchen. Jane fühlt sich wohl und ist sehr interessiert an dem noch abwesenden Hausherr Mr. Rochester, dessen Vorzüge Miss Fairfax nicht müde wird, immer wieder zu betonen. Außerdem hat Mr. Rochester wie sie großes Unrecht von Seiten der Familie hinnehmen müssen. Jane fühlt eine tiefe Verbundenheit und als sie ihn tatsächlich persönlich kennen lernt, ist auch dieser von der rätselhaften jungen Frau fasziniert. Aber Mr. Rochester ist 20 Jahre älter als Jane und darüber hinaus standesgemäß weit überlegen. Ist Jane die Närrin, für die sie sich bald selbst hält?
Wer sich nicht an den Freiheiten der Umsetzung dieses Liebesdramas stört, wird diese Verfilmung wohl an ganz annehmbar betrachten.
Die Filmmusik ist ganz hervorragend und untermalt die einzelnen Szenen, ohne sich aufzudrängen. Der gewaltige Altersunterschied zwischen den Hauptdarstellern wird in dieser Adaption besonders betont. Aber auch wenn William Hurt als Mr. Rochester noch so schroff oder unberechenbar ist, die junge Jane Eyre lässt sich davon nicht beeindrucken.
Da jedoch viele Dialoge weggekürzt wurden und die gesamte Verlobungszeit der Liebenden gestrichen wurde, kommt die romantische Komponente des Gesamtwerkes viel zu kurz. Dafür hat das Skript an Dramatik nicht gespart. Das Rätsel um die geheime Frau mit dem schauderhaften Lachen wird bis zu der dramatischen Auflösung ausgeleuchtet.
Die Passage nach der geplatzten Hochzeit ist etwas hektisch und außerdem gegenüber der Romanvorlage ziemlich verändert worden. Dadurch fehlt die Weiterentwicklung der Charakterfigur Jane Eyre und sie kehrt nach dem telepatischen Ruf Rochester wie eine unverändert gute Fee nach Thornfield zurück, um in dessen Ruinen den angeschlagenen Märchenprinzen zu erlösen.
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Mr. Brooks - Der Mörder in dir Kevin Costner, Demi Moore, William Hurt DVD, 7. Mai 2008 Verkaufsrang: 5361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Earl Brooks verkörpert alles, was einen perfekten Mann ausmacht: eine liebevolle Ehefrau und eine wohlgeratene Tochter, einen exzellenten Ruf und ein erfolgreiches Unternehmen. Gerade ist er von der Handelskammer seines Heimatortes Portland zum "Mann des Jahres" gekürt worden. Ausgerechnet jetzt "meldet" sich ein weiterer Teil aus seinem Leben: sein diabolisches Alter Ego "Marshall", der als mephistophelische Erscheinung nur in Brooks' Einbildung existiert und von der zweijährigen Zwangspause des als "Thumbprint Killer" bekannten Serienmörders Brooks nicht begeistert ist. Brooks rechtfertigt sich vor Marshall, dass er, ähnlich wie ein Drogensüchtiger, abhängig vom Zwang zu Töten ist. Da er ein schlechtes Gewissen besitzt, hat er in den vorherigen Monaten regelmäßig Treffen der Anonymen Alkoholiker besucht, um seinen todbringenden Drang zu beherrschen. Von seinem Marshall angetrieben, spioniert Brooks nach bewährter Manier ein Liebespaar aus. Mitten im Liebespiel drückt Brooks ab und befördert die Liebenden mit einem Schuss zwischen die Augen ins Jenseits. Ganz getreu seinem Markenzeichen als Thumbprint Killer, drapiert Brooks seine Opfer auf dem Bett ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Fingerabdrücke seiner Opfer verewigt er am Tatort. Allerdings unterläuft ihm ein Fehler: Er wird aus dem Haus gegenüber beobachtet und fotografiert. Wenig später kreuzt der Zeuge Smith bei Brooks auf und erpresst ihn mit der bizarren Forderung, künftig bei dessen Mordtaten dabei zu sein. Andernfalls würde er mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen. Zähneknirschend muss Brooks sich fügen, und sie machen sich in der folgenden Nacht zusammen auf den Weg, um ein neues Opfer auszuspähen. Während Brooks Smith erklärt, dass seine Handlungen wie bei einer körperlichen Sucht unter Zwang und keinesfalls aus Freude am Töten stattfänden, berauscht sich der junge Mann an der reinen Vorstellung der bevorstehenden Straftat. Unterdessen hat sich die unnachgiebige Ermittlerin Tracy Atwood zusammen mit ihrem Kollegen daran gemacht, den bizarren Doppelmord zu untersuchen. Schnell bemerkt sie, dass der gegenüber vom Tatort wohnende Smith nicht die Wahrheit sagt und behält ihn unter Beobachtung. Aber auch sie selbst steht unter Beobachtung. Ein weiterer Serienkiller, der brutale "Hangman", den Atwood vor Jahren verhaftete, ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und sinnt auf Rache. Noch dazu muss Atwood sich mit ihrem Ex-Gatten Jesse beschäftigen, der für die Scheidung eine horrende Abfindung fordert. Auch Earl Brooks steht plötzlich neuen Problemen gegenüber. Seine über alles geliebte Tochter Jane ist schwanger und hat das College geschmissen. Wenig später erscheint die Polizei im Hause Brooks, die einen brutalen Mordfall an Janes Schule untersucht - den gewaltsamen Tod ausgerechnet jenes Jungen, von dem Jane ein Kind erwartet. Während die Beamten nichts ahnen, vermutet Brooks, dass Jane nicht nur seine guten Seiten geerbt hat. Da die Ermittlerin Atwood den Zeugen Smith stetig unter Druck setzt und so Brooks' gefährdet, fasst dieser einen gefährlichen Plan. Er verübt an Janes College einen weiteren Mord und sorgt dafür, dass der Verdacht von seiner Tochter abgelenkt wird, dann bringt er Smith, der sehnlichst auf einen Mord wartet, dazu, sich ein neues Opfer zu suchen: ausgerechnet Atwoods Ex, der während eines Schäferstündchen mit seiner Anwältin von Brooks ermordet wird. Doch zum ersten Mal kann der smarte Perfektionist Brooks seinen inszenierten Mord nicht mehr genießen, denn die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer enger zusammen. Während sein Alter Ego immer ungeduldiger wird, versucht Brooks, mit der Nervensäge Smith ins Reine zu kommen. Unter dem Vorwand, sich von Smith erschießen lassen zu wollen, lockt er den Voyeur auf einen dunklen Friedhof... Gleichzeitig macht sich Tracy Atwood auf die Suche nach ihrem Ex und läuft geradewegs dem "Hangman" in die Schusslinie... Packender, hintersinnig böser Psychothriller mit Oscar®-Gewinner Kevin Costner als Serienmörder mit zwei Gesichtern - im spannenden Katz-und-Maus-Spiel mit Demi Moore.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Einfach nur:"WOW"! 5 von 5 Punkten Dieser Film ging im Kino doch leider etwas unter, was sehr schade ist. Kevin Costner war nie so gut wie in diesem abgedrehten, wunderbar abartigen, bösen und intelligentem Film! Jetzt weiß ich wenigstens, was Serienkiller so in ihrer Freizeit machen und dass sie auch nur Menschen sind... William Hurt ist wunderbar originell und das liebe Töchterchen hat auch keine weiße Weste. Immerhin kommt sie ganz nach ihrem Vater!
Mein Typ für einen finsteren, wunderbaren Filmabend ab 18!
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8 Blickwinkel - 2 Disc Collector's Edition (exklusiv bei Amazon.de) Dennis Quaid, Sigourney Weaver, Forest Whitaker, Matthew Fox, William Hurt DVD, 21. August 2008 Verkaufsrang: 5150 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Enttäuschender Schluss 3 von 5 Punkten Zieht man den Abspann mal ab, bleiben 78 Minuten grundsolides bis spannendes Popcorn-Kino - leider beginnt der Abspann erst nach 80 Minuten. Die interessante Idee, die Story aus verschiedenen Blickwinkeln zu zeigen (warum eigentlich 8?) funktioniert bis zum völlig enttäuschenden Schluss. Die Charaktere bleiben flach, die Beweggründe der meisten Personen sind nicht nachzuvollziehen. Meine Meinung: Viel verschenktes Potenzial.
Solider Thriller 4 von 5 Punkten Mich hat dieser Film von Anfang an gepackt. Die Idee mit den verschiedenen Blickwinkeln ist auf den ersten Blick grandios, in der Praxis kam die Story dadurch zu wenig voran. Als Zuschauer hätte man sich die Brosamen etwas besser verteilt gewünscht. Ab der 2. Hälfte des Film geht es dafür dann richtig los.
Fazit: Ein solider Thriller mit toller Besetzung. Die Story ist spannend, aus der Idee hätte man aber noch etwas mehr machen können.
Zuviele Klischees 2 von 5 Punkten Es werden in diesem Film soviele Klischees bedient, dass es fast einem Product Placement gleichkommt. Da ist der arabische Märtyrer, der benutzt wird, da ist der amerikanische Tourist, der einem Kind das Leben rettet, da ist der Sicherheitsbeamte mit Trauma (war das nicht schon mal Clint Eastwood?)da ist der gezwungene Terrorist dessen Bruder gefangen gehalten wird und so weiter und so fort.
Irgendwie hatte ich mir unter diesem Film etwas Spannenderes und Innovativeres vorgestellt.
Technisch grundsolide, guter Cast ansonsten ein Film den die Welt nicht braucht. 2 von 5 Punkten Einer der vielen Filme an den sich schon in kurzer Zeit niemand erinnern wird. Natürlich muß man nicht immer alles neu erfinden und ich persönlich finde Filme aus verschiedenen Blickwinkeln prinzipiell interessant auch wenn es daß schon öfters gegeben hat. Auch daß die Geschichte immer wieder neu erzählt wird, stört mich nicht aber der Film bringt halt auch sonst nichts neues und steht kraß im Gegensatz zur Selbstwahrnehmung der Macher: Es ist fast schon lustig sich die Specials anzuschauen - was da alles in den Film heineininterpretiert wird und mit welcher Wortwahl (das geht bis zu biblischen Vergleichen): Köstlich - mann könnte denken es handelt sich um ein epochemachendes Epos.
Es hapert einfach an Allem außer den Darstellern: Story mau, Wendungen in der Handlung zuviel von Zufällen abhängig, unerträglich viele Leichen, unrealistische Szenen en masse (Am Schlimmsten ist die Verfolgungsjagd gegen Ende), dumme Darstellung des Präsidenten und vor allem werden die Hintergründe so gut wie garnicht beleuchtet (die Motivation der Figuren ist jedenfalls größtenteils schleierhaft) und die Auflösung ist an den
Haaren herbeigezogen.
Zwei Sterne gibts weil der Film immerhin nicht zu der Sorte gehört bei der man sich nachher ärgert. Es gibt weit schlimmere Machwerke.
Ein Film wie ein Puzzle. 5 von 5 Punkten Man muss sich den Film als Puzzle vorstellen: Die Story bleibt immer diesselbe, wird aber acht mal direkt hintereinander gezeigt. Dies geschieht natürlich, wie es der Titel ja schon andeuten mag, aus 8 verschiedenen Perspektiven von den einzelnen Menschen. Am Ende bleibt als Auflösung dass, womit der Zuschauer als letztes gerechnet hätte. Aber dass soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Insgesamt ist der Film spannend und rasant. Rasant vorallem in den letzten Blickwinkeln: Eine Hetzjagd durch Spanien inclusive. Leute die auf einen schnellen und spannenden Spielfilm stehen dürften mit diesem Film betens bedient sein !!!
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Dune - Der Wüstenplanet (TV-Neuverfilmung, 2 DVDs) William Hurt, Saskia Reeves, Alec Newman DVD, 1. Juni 2001 Verkaufsrang: 4381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es scheint nicht leicht zu sein, Science-Fiction-Puristen zufrieden zu stellen, die bereits David Lynchs vorhergegangenen Versuch, Frank Herberts epischen Roman Dune - Der Wüstenplanet filmisch zu adaptieren, kritisch gegenüberstanden. Ironischerweise hat Regisseur John Harrisons 288 Minuten lange Fernseh-Miniserie, die erstmals im amerikanischen Sci-Fi-Channel ausgestrahlt wurde, ihre eigenen Stärken und Schwächen, die im Rückblick zwar die Qualität von Lynchs Film hervorheben, aber dennoch Herberts Roman in Bezug auf Verständlichkeit adäquater umsetzen. Der Streit darüber, welcher Film nun besser ist, wird demnach weitergehen - Lynchs ausgedehnte Verwendung des inneren Monologs erscheint dem Zuschauer nun als gut umgesetzte Herausforderung, wobei Harrisons konventionellerer Ansatz der epischen Breite von Herberts interplanetarischen politischen Intrigen eher gerecht wird. Soviel ist sicher: diese Fassung von Dune bietet mit ihren Bauten und Kostümen, die ohne offensichtliche Beschränkungen von Seiten des Budgets oder der künstlerischen Kreativität geschaffen wurden, etwas für das Auge. Allein in Bezug auf die Architektur ist dies einer der beeindruckendsten Filme in der Geschichte der Science Fiction. Und obwohl die Spezialeffekte Kinofilmqualitäten vermissen lassen, beherrscht Autor und Regisseur Harrison, der schon mit einigen Fernsehfilmen Erfahrung sammelte, die ausufernden Erzählungen um die widerstreitenden Häuser der Atreides und der Harkonnen in ihrem Kampf um die Kontrolle des lukrativen Handels mit dem Spice. Das ist wahrlich viel für eine Adaption von Dune - Der Wüstenplanet, und dennoch ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen, wer was wem gerade antut. Unglücklicherweise bestehen die größten Probleme des Films in der Besetzung eines nahezu komatösen William Hurt als Herzog Leto und eines etwas hölzernen Alec Newman als dem zukünftigen Messias Paul Atreides. Dies sind kleine Schwächen, aber diese Version von Dune schlägt sich dennoch sehr wacker. Das größte Kompliment bestünde vielleicht darin, dass Frank Herbert beeindruckt sein würde, wäre er noch am Leben. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)
Sehr schöne Blu-ray ! 5 von 5 Punkten Top-Empfehlung für Sci-Fi-Fans. Diese Dune-Edition ist die qualitativ
BESTE FASSUNG, die je erschienen ist.
WIDESCREEN Vision 01/09
Endlich gibts den Kultfilm in toller Qualität und mit Bonus DVD. Die Verpackung ist sehr hochwertig mit mattem Digipak und Schuber und das Design ist auch was ganz Neues. Super Ding!
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Gorky Park William Hurt, Lee Marvin, Brian Dennehy DVD, 30. Oktober 2006 Verkaufsrang: 4377 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Drei Leichen werden in einem Park in Moskau entdeckt. Inspektor Renko William Hurt nimmt die Ermittlungen auf. Doch keiner außer ihm scheint an der Aufklärung der Morde interessiert zu sein. Nach und nach kommt er einem Verbrechen auf die Spur, bei dem es zunächst um den Kampf eines amerikanischen Pelzhändlers um das sowjetische Zobelmonopol zu gehen scheint. Doch auch korrupte KGB-Offiziere haben ihre Finger im gefährlichen Spiel ... Ein spannender Film, der auf dem gleichnamigen Roman von Martin Cruz Smith basiert.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Wenn der Pelz juckt! 5 von 5 Punkten William Hurt zählt eindeutig zu den besten Schauspielern Amerikas: Das bewies er im "Kuß der Spinnenfrau", wie in Gorky Park. Der Film ist ein brutaler hintersinniger Thriller, der das "Facelifting des Establishment" allzu wörtlich nimmt und die Geschmacklosigkeit des Tragens von "Häuten" aller Art an Menschen aller Art auf den Arm nimmt.
Nichts für geschwächte Nerven.
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Bis ans Ende der Welt (3 DVD-Digipack) Solveig Dommartin, William Hurt, Rüdiger Vogler DVD, 24. Mai 2005 Verkaufsrang: 10104 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1999 Während die Erde von einem außer Kontrolle geratenen Atomsatelliten bedroht wird, verliebt sich die junge Französin Claire Tourneur in den Fremden Trevor McPhee, der auf einer mysteriösen Mission rund um die Welt reist. Mit Hilfe des Detektivs Phillip Winter verfolgt sie Trevors Spur, wobei sie selbst wiederum von ihrem Ex-Freund beobachtet wird, der immer noch in sie verliebt ist. Doch das Unternehmen ist nicht ungefährlich, denn auch der US-Geheimdienst ist Trevor auf den Fersen, um an die unglaubliche Erfindung seines Vaters zu gelangen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein Kosmopolit reist bis ans Ende der Welt und darüber hinaus 5 von 5 Punkten Der Film war ( da möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen) bereits in der Kinoversion lang aber hervorragend. Und es war kaum verständlich, daß dieses hinreißende Werk von Wenders so lange nicht auf DVD erschien. Doch als ich sie dann in Händen hielt und das erste mal sehen konnte, verstand ich es adhoc. Wenders investierte erneut viel Mühe und Liebe in den Film, um die Chance zu nutzen, auf DVD gerade das aus ihm zu machen, was für die Kinoversion anscheinend ein Opfer von Konventionen wurde.
Die Story zerfällt in der Tat in drei Parts, was während des Schauens nicht offensichtlich wird, in der Rückschau jedoch vernünftig erscheint.
Der erste Teil ist Claires Flucht aus ihrem alten Leben, in das sie nicht zurück kann und die verheißungsvolle Hoffnung bei dem geheimnisvollen Fremden etwas finden zu können, das sie verloren glaubt.
Der zweite Teil ist die scheinbare Auflösung mit der Mission, die "Kamera" an ihren Bestimmungsort zu bringen und die "offensichtlihe" Mission (Blinde sehend zu machen)zu vervollständigen. Hier taucht jedoch der Vater-Sohn-Konflikt bereits auf, der die Überleitung zum dritten Teil darstellt, in dem die Reise ins Innere beginnt und die Protagonisten den Trip zu sich selbst - jeder auf seine Weise - beginnen und vollenden.
Der Film gewinnt durch die zusätzliche Zeit nochmals an Tiefe und interner Konsistenz. Die Geschichte wird runder und erhält dadurch noch zusätzliche Dimensionen. Und das ist der Punkt , an dem ich meinenm Vorredner widersprechen möchte. Natürlich ist die Grundstory von überschaubarer komplexität - aber die Stärke des Films liegt nicht in aufgemotzter Action oder Verwirrspielen a la Cypher [allerdings ebenfalls ein hervorragender Fim]. Gerade die Belanglosigkeit, mit der die Welt der Zukunft dargestellt wird, macht diesen Film zu einem waschechten Science-Fiction, der eine Extrapolation bekannter Technik und Gesellschaftsformen darstellt. Zugleich werden hier genau die relevanten Fragen aufgeworfen:
Was bleibt von uns als Menschen (an Entwicklung), wenn wir auf die Technik (als Marker des Grades unserer Entwicklung) verzichten müssen, wenn z.B. ein elektromagnetischer-Puls alles (rein Technikbasierte) zunichte macht ?
Wie weit müssen wir reisen, um dabei unsere eigene Identität zu finden ?
Wie können wir Schicksal nicht fatal begreifen und uns dagegen hilflos wehren, sondern es annehmen und dennoch frei handeln, um das Geschehen zu verarbeiten? Würden wir uns selbst finden, wenn es uns gelänge, jeden Aspekt unserer bewußten und unbewußten psychischen Fragmente monitoren zu können ? Oder würde es nur zu einer Sucht führen oder uns in einer Schleife, sich selbst beeinflussender Tautologien gefangen nehmen?
Wenders wirft Fragen auf, die die Neurowissenschaften ggf. schon bald in die Tat umsetzen werden. Soch sehen was im Hirn geschieht und verstehen was es bedeutet ist nicht das Gleiche - eine Erfahrung, die Wissenschaftler, die mit funktionellen bildgebenden Verfahren arbeiteten kennen.
Wenders Film ist zugleich obsolet (der freudianische Ansatz) als auch zugleich topmodern, da er die Lösung nicht in der Katharsis und Selbstläuterung sucht, sondern im Bezug zum Jetzt und Hier und im Bezug zur sozialen Relation.
Es ist ein Jammer, daß Wenders Können nicht die Anerkennung erntet, die er verdient hätte.
'Bis ans Ende der Welt' ist ein wertvoller Science Fiktion, der genau das leistet, was SF zu leisten vermag. Er stellt eine realistische Welt in greifbarer Zukunft dar, schildert deren Wunder und Gefahren, Chancen und Fallen werden durchleuchtet und die wesentliche Frage danach, was uns der Fortschritt nützen wird und ob wir als Menschen in der Lage sein werden dem technischen Fortschritt folgen zu können - nicht mehr und nicht weniger erfaßt dieser Film - in professioneller Weise, die so angenehm gar nicht hollywoodlike ist - und muss sich dabei an Tiefe den Vergleich mit Werken wie Stalker, Solaris, Bladerunner, 13th Floor oder Ghost in the Shell nicht scheuen.
Ein Muss für jeden echten Fan von Science Fiction, für den Starwars ein buntes Märchen [Utopie] ist, aber ein etwas spröder Film wie dieser SF wie ein guter reifer Wein...
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Mr. Brooks - Der Mörder in Dir [Blu-ray] Kevin Costner, Demi Moore, William Hurt, Dane Cook, Marg Helgenberger Blu-ray, 17. September 2008 Verkaufsrang: 8377 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
 Sein Geheimnis ist dunkel und böse und er hasst, was er tut - Earl Brooks (Oscar®-Preisträger Kevin Costner) ist seiner dunklen Seite willenlos ergeben und Marshall (William Hurt) weiß das genau ... In unheimlicher Dr. Jekyll und Mr. Hyde-Manier überzeugen die Oscar®-prämierten Schauspieler Kevin Costner und William Hurt in einem fesselnden Thriller als mörderisches Duo. Earl Brooks verkörpert alles, was einen perfekten Mann ausmacht: eine liebevolle Ehefrau und eine wohlgeratene Tochter, einen exzellenten Ruf und ein erfolgreiches Unternehmen. Gerade ist er von der Handelskammer seines Heimatortes Portland zum "Mann des Jahres" gekürt worden. Ausgerechnet jetzt "meldet" sich ein weiterer Teil aus seinem Leben: sein diabolisches Alter Ego "Marshall", der als mephistophelische Erscheinung nur in Brooks' Einbildung existiert und von der zweijährigen Zwangspause des als "Thumbprint Killer" bekannten Serienmörders Brooks nicht begeistert ist. Brooks rechtfertigt sich vor Marshall, dass er, ähnlich wie ein Drogensüchtiger, abhängig vom Zwang zu Töten ist. Da er ein schlechtes Gewissen besitzt, hat er in den vorherigen Monaten regelmäßig Treffen der Anonymen Alkoholiker besucht, um seinen todbringenden Drang zu beherrschen. Von seinem Marshall angetrieben, spioniert Brooks nach bewährter Manier ein Liebespaar aus. Mitten im Liebespiel drückt Brooks ab und befördert die Liebenden mit einem Schuss zwischen die Augen ins Jenseits. Ganz getreu seinem Markenzeichen als Thumbprint Killer, drapiert Brooks seine Opfer auf dem Bett ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Fingerabdrücke seiner Opfer verewigt er am Tatort. Allerdings unterläuft ihm ein Fehler: Er wird aus dem Haus gegenüber beobachtet und fotografiert. Wenig später kreuzt der Zeuge Smith bei Brooks auf und erpresst ihn mit der bizarren Forderung, künftig bei dessen Mordtaten dabei zu sein. Andernfalls würde er mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit gehen. Zähneknirschend muss Brooks sich fügen, und sie machen sich in der folgenden Nacht zusammen auf den Weg, um ein neues Opfer auszuspähen. Während Brooks Smith erklärt, dass seine Handlungen wie bei einer körperlichen Sucht unter Zwang und keinesfalls aus Freude am Töten stattfänden, berauscht sich der junge Mann an der reinen Vorstellung der bevorstehenden Straftat.
Noch dazu muss Atwood sich mit ihrem Ex-Gatten Jesse beschäftigen, der für die Scheidung eine horrende Abfindung fordert. Auch Earl Brooks steht plötzlich neuen Problemen gegenüber. Seine über alles geliebte Tochter Jane ist schwanger und hat das College geschmissen. Wenig später erscheint die Polizei im Hause Brooks, die einen brutalen Mordfall an Janes Schule untersucht - den gewaltsamen Tod ausgerechnet jenes Jungen, von dem Jane ein Kind erwartet. Während die Beamten nichts ahnen, vermutet Brooks, dass Jane nicht nur seine guten Seiten geerbt hat. Da die Ermittlerin Atwood den Zeugen Smith stetig unter Druck setzt und so Brooks' gefährdet, fasst dieser einen gefährlichen Plan. Er verübt an Janes College einen weiteren Mord und sorgt dafür, dass der Verdacht von seiner Tochter abgelenkt wird, dann bringt er Smith, der sehnlichst auf einen Mord wartet, dazu, sich ein neues Opfer zu suchen: ausgerechnet Atwoods Ex, der während eines Schäferstündchen mit seiner Anwältin von Brooks ermordet wird. Doch zum ersten Mal kann der smarte Perfektionist Brooks seinen inszenierten Mord nicht mehr genießen, denn die Schlinge um seinen Hals zieht sich immer enger zusammen. Während sein Alter Ego immer ungeduldiger wird, versucht Brooks, mit der Nervensäge Smith ins Reine zu kommen. Unter dem Vorwand, sich von Smith erschießen lassen zu wollen, lockt er den Voyeur auf einen dunklen Friedhof... Gleichzeitig macht sich Tracy Atwood auf die Suche nach ihrem Ex und läuft geradewegs dem "Hangman" in die Schusslinie... Packender, hintersinnig böser Psychothriller mit Oscar®-Gewinner Kevin Costner als Serienmörder mit zwei Gesichtern - im spannenden Katz-und-Maus-Spiel mit Demi Moore.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Film mit Cevin Costner 4 von 5 Punkten Mr Brooks
Bild: Ist ein schönes klares Bild wie ich finde. Details gut zu erkennen keine Referenz BD aber schon ein sehr schönes bild sage mal 8,5/10 Punkten Gold
Ton: HD MAster Tonspur in Deutsch ist auf der Scheibe mit drauf. Sehr sehr angenehmer gut verteilter Ton würde hier 8/10 Tonpunkten geben.
Film: 8/10 Punkten : Ich find das konzept super ein schitzo typ der ein doppelleben führt. Zum einen ein toller Vater und Ehemann zum anderen ein Serienkiller. Auch das "böse ich" die man in einer Figur die ihn immer umgibt sehen kann und auch hört wie er auf ihn einredet ist sehr gelungen und ich glaub einzigartig, hab ich bis jetzt zumindest nicht gesehen. Er möchte nach dem letzten Mord das Mörder Leben beenden. Aber leider wird er beim letzten Mord beobachtet und erpresst. Was möchte der Mann der ihn erpresst? Geld? nein er will auch einmal einen Mord miterleben und so wird er gezwungen seine Laufbahn weiter zu führen. Den rest schaut ihr denk ich liebe rselbst. Viel Spass |
Smoke Harvey Keitel, William Hurt, Stockard Channing, Harold Perrineau, Forest Whitaker DVD, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 8636 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Smoke - Arthaus Collection DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Harvey Keitel: Vor den Vorhang bitte! 5 von 5 Punkten 'Smoke' ist ein Low-Budget-Film mit minimalistischer Handlung und einem hervorragenden Harvey Keitel. Egal ob man selbst Raucher oder Nichtraucher ist, dieser Film fasziniert durch die erstklassigen Schauspieler und läßt einen mit den einzelnen Schicksalen, die realitätsnah dargestellt werden, mitfühlen.
Auggie's Tabakladen ist Zentrum eines Mikrokosmos, in dem die Menschen eines noch nicht verlernt haben: das miteinander sprechen. Allen Charakteren gemeinsam, ist das Fehlen einer geliebten Person. Berührend ist, als der traumatisierte Schriftsteller Paul Benjamin (William Hurt) dem Jungen Rashid eine Geschichte, die viele vermutlich bereits in Paul Auster's 'New York Trilogie' gelesen haben, erzählt.
Eine Szene, die von der Kameraführung her bemerkenswert ist: ein Zug, der sich langsam und einem silbernen Reptil gleich, durch die New Yorker Häuserschluchten schlängelt.
Seit 1995 habe ich diesen Film gut und gerne mindestens 10 Mal gesehen und kann ihn jedem empfehlen, der mit cineastischen Leckerbissen, die abseits des Mainstream produziert werden, etwas anzufangen weiss.
Die Aufmachung dieser DVD (Arthouse Collection) ist sehr elegant und wird durch das beiliegende Booklet zusätzlich aufgewertet.
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Garp und wie er die Welt sah Robin Williams, Mary Beth Hurt, Glenn Close, Jessica Tandy, Hume Cronyn DVD, 20. Januar 2006 Verkaufsrang: 6024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Garp und wie er die Welt sah, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 16.01.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Super Glenn Close (Oscar-Nom.) u. Robin Williams ebenso!!! 4 von 5 Punkten Nun ich habe den Roman von John Irving nicht gelesen u. kann dazu nichts sagen über die Umsetzung. Auch das fehlende Bonusmaterial ist zu bemängeln. Aber die wunderschöne Glenn Close zu sehen (verdiente Oscar-Nominierung), die in dieser Rolle ganz aufgeht u. zu fesseln weiß, ebenso Robin Williams (allerdings fast zu alt) spielt wunderbar, das entschädigt. Ganz am Anfang als Eltern von Glenn Close JESSICA TANDY (bekannt aus Hitchcock's VÖGEL) u. ihr Ehegatte HUME CRONYN. Ich finde je länger man dem Film zuschaute, desto mehr hat er dann gefesselt. Also mir hat er gut gefallen, mein Freund fand ihn etwas zu langweilig u. zu lang geraten, aber wie immer Ansichtssache.
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Body Heat - Eine heißkalte Frau William Hurt, Kathleen Turner, Richard Crenna DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 23253
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Heiß, heißer, Body Heat 5 von 5 Punkten Manche Filme sieht man besser im Hochsommer. BODY HEAT aus dem Jahr 1981, der hierzulande im Kino unter dem Titel "Eine heißkalte Frau" lief, gehört eindeutig dazu. Die hitzige, schwüle Atmosphäre des Miami Sommers ist so fühlbar in jedem Bild und unzähligen Anspielungen und Dialogen eingefangen, dass sie sich perfekt auf den Zuschauer überträgt, der beim Ansehen des Thrillers stark ins Schwitzen kommt - was auch an der unglaublichen Chemie zwischen den Hauptdarstellern William Hurt und Kathleen Turner liegt, welche viel Zeit im Film fast oder gänzlich unbekleidet verbringen, in eisgekühlten Badewannen liegen oder Unmengen an Eistee trinken. Schon bei Turners erstem Auftritt (sie trägt Weiß, ein ganz böses Omen) knistert es zwischen den Darstellern gewaltig (Als Turner sich mit Eis bekleckert und Hurt seine Abtupf-Dienste anbietet, erwidert sie: "Möchten Sie's nicht ablecken?"). Hurt und Turner befanden sich noch am Anfang ihrer Karrieren, und der große Erfolg von BODY HEAT hat sie schnell zu Superstars gemacht. Unterstützt wird ihr faszinierendes Zusammenspiel von einem Drehbuch, das sich bewusst an den klassischen Film Noir der 40er anlehnt. Die Dialoge strotzen nur so von Doppeldeutigkeiten, Anzüglichkeiten und Wortspielen. Direkte Vorbilder sind "Wenn der Postmann zweimal klingelt" und "Frau ohne Gewissen". Hier wie da wird ein Loser durch eine heiße Affäre mit einer verheirateten Frau, die ihn zu einem Mordplan überredet, ins Verderben getrieben. Herrlich, wie Hurt diesen erfolglosen, aber ewig geilen Schmuddel-Anwalt spielt. "Sie sind nicht besonders clever - das mag ich an einem Mann", sagt Turner kalt lächelnd zu ihm, bevor sie ihn zur Begutachtung ihrer klimpernden Mobiles und Unterwäsche einlädt.
Regisseur Lawrence Kasdan hat mit BODY HEAT sein Debüt gegeben, und es ist absolut erstaunlich, wie sicher und kunstvoll der Thriller inszeniert ist. In einer kleinen Nebenrolle taucht kurz Mickey Rourke als Bombenbastler auf, Jahre vor seinem großen Durchbruch. Filmkomponist John Barry hat für BODY HEAT einen durch und durch verführerischen, spannenden und sexy Score komponiert (der in jede Soundtrack-Sammlung gehört). Der Schluss des Films, der hier nicht verraten werden soll, ist grandios und umwerfend.
Fazit: BODY HEAT ist intelligentes Mainstream-Kino, extrem sexy, atmosphärisch, spannend und raffiniert. Wer hohes Tempo und Action sucht, wird beides hier nicht finden - aber so viel mehr.
Die DVD von Warner ist etwas lieblos aufgemacht. Das Bild ist nur durchschnittlich (korrektes anamorphes Format 1,85), der englische Ton ist Dolby 5.1, der deutsche Ton lediglich 2.0 Mono. Als Extras bietet die DVD den Trailer und ein paar Textseiten. In den USA ist inzwischen eine hervorragende Special Edition des Films erschienen, mit ausführlichem Making-Of und verbessertem Bild.
Film: 5 Sterne, DVD: 1 Stern 3 von 5 Punkten "Body Heat" ist zwar schon über 20 Jahre alt, kann aber als Film immer noch überzeugen, vor allem dank der sicheren Regie und dem intelligenten Skript von Lawrence Kasdan und der tollen Darsteller. In einer kleinen Nebenrolle ist Micky Rourke zu sehen - vor seinem Durchbruch. Überdurchschnittlich der romantische Score von John Barry.
Technisch ist die DVD jedoch eine einzige Enttäuschung. Das Bild sieht aus, als würde eine alte VHS Cassette laufen, mit Unschärfen, Schlieren, Artfefakten, usw. Dass so etwas heutzutage noch angeboten wird, kann ich nicht nachvollziehen. Außer ein paar Texttafeln und einem ziemlich sinnfreien Trailer hat die DVD keinerlei Extras. Das kann ich auch nicht nachvollziehen, denn die USA Version hat eine Menge interessanter Extras. Kann man über amazon.com kaufen.
Der deutsche Ton hätte ebenfalls besser sein können, aber immerhin hat man den englischen O-Ton angemessen nachgebessert.
Insgesamt gebe ich nur 3 Sterne für diesen Klassiker, der eine bessere Umsetzung verdient hätte.
Wie weit würdest du für die Liebe gehen? 4 von 5 Punkten Ned ist verliebt, in Matty. Seit ihrem ersten Treffen ist der junge Anwalt im Bann der aufreizend kühlen Blondine gefangen. Das Glück wäre perfekt, wenn da nicht der lästige Ehemann der schönen Geliebten wäre. Gibt es eine Möglichkeit für diese Liebe? Richtig, Mord ("Frau ohne Gewissen" lässt grüßen"), doch natürlich steckt viel mehr als die "Liebe" hinter dieser verhängnisvollen Affäre. Und am Ende stellt sich die Frage welche Gefühle von Anfang an das Spiel bestimmt haben: heißblütige Leidenschaft oder eiskalte Berechnung? Gelegentlich hat der Film zwar einige Schwächen, doch die Schauspieler überzeugen und schon allein die altbekannte Geschichte sollte einen dazu bewegen diesen Film zu kaufen. Leider gibt es auf der DVD keinerlei Bonusmaterial, deshalb 1 Punkt abzug...
Etwas zu glatt 4 von 5 Punkten Kasdans zeigt in seinem Regiedebüt bereits viele Ansätze, die später zu Meilensteinen wie "Der große Frust" und "Silverado" führen sollten: perfektes Casting, brillante Schauspielerführung, gute Dialoge, sicherer Erzählfluß. Allerdings wirkt die Geschichte dieser "verhängnisvollen Affäre" doch streckenweise fast bieder, und trotz der zu oft symbolisch genutzten Sommerhitze scheinen die Emotionen immer eine Spur zu unterkühlt. Für diesen Stoff fehlen vielleicht die Ecken und Kanten, der Mut zur Übersteigerung - und das sind nicht gerade Kasdans Stärken (7/10). Die DVD bietet ein sehr gutes Bild, Dolby Digital 5.1 in der Originalversion und eine deutsche Mono-Fassung. Als Extras sind der (originelle) Trailer und einige Texttafeln vorhanden. |
Smoke / Blue in the Face (2 DVDs) Harvey Keitel, William Hurt, Stockard Channing, Harold Perrineau, Forest Whitaker DVD, 17. Januar 2007 Verkaufsrang: 12194 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zwei klasse Filme zu einem guten Preis 5 von 5 Punkten Insbesondere in diesem günstigen Paket mit beiden Filmen in einer netten Box kann durchaus zum Kauf geraten werden.
Das große Aber ist die leider auch hier wieder auftretende Unsitte, dass die deutschen Untertitel "aus lizenzrechtlichen Gründen" nicht ausgeblendet werden können. Ich wünschte mir wirklich, diese höchst lästige Angewohnheit würde insgesamt endlich abgestellt werden!
Smoke - mehr als nur ein Film 5 von 5 Punkten Nach dem Besuch des Films "Smoke" fragte mich mein Sohn Felix nach der Handlung. Damit hat er bei diesem Film eine entscheidende Frage gestellt. Was habe ich da eigentlich gesehen?
Ein Lebensausschnitt einiger Leute, die irgendwie mit dem kleinen Tabakwarenladen an der Ecke zu tun haben, wird in Abschnitten erzählt. Der Ladeninhaber, ein Hobbyfotograf, der seit zehn Jahren an jedem Tag, den Gott gemacht hat, um Punkt acht Uhr von einer bestimmten Stelle aus seinen Laden fotografiert. Man muß langsam hinschauen, sonst sieht man nichts, rät er seinem Freund und Kunden, einem Schriftsteller. Dieser hat seine Frau und ihr werdendes Kind bei einem Überfall verloren, seit dieser Mordtat ist er aus der Bahn. Das ändert sich als der junge Farbige, der ihn vor dem Überfahren durch einen schweren Lkw rettet, seinerseits Hilfe benötigt. Der junge Mann ist auf der Suche nach seinem Vater. Da ist noch eine frühere Freundin des Tabakwarenhändlers, die nach New York kommt, um ihrer Tochter zu helfen von Drogenabhängigkeit wegzukommen. Zwar ist er nicht der Vater dieses Mädchens, trotzdem hilft er ihr oder vielmehr der Frau mit Geld wieder auf die Beine, das aus einem Überfall stammt, den der junge Farbige zufällig miterlebt hat. Weil er die Beute mitgehen ließ sind die Gangster hinter ihm her. Finden die Spur zum Schriftsteller und hinterlassen heftige Eindrücke der Gewalt bei diesem, bevor die Polizei, vom jungen Mann gerufen, das Schlimmste verhindern kann. Bald darauf werden sie bei einem anderen Überfall beide getötet. Der Schriftsteller darf für die New York Times eine Weihnachtsgeschichte schreiben und bekommt sie von unserem Tabakhändler erzählt. Wir sehen diese Story als Schwarz-Weiß-Stummfilm am Ende des Films und hören die Stimme und die Musik von Tom Waits dazu. Der Film könnte stundenlang so weiter gehen, über jede andere Figur ließe sich noch etwas erzählen und man könnte immer so weiter zusehen und zuhören. Nur wenn man langsam hinschaut erkennt man die Veränderung, der Fortschritt ist eine Schnecke, hat schon Günter Grass gesagt und der Film, mein Sohn, der handelt einfach nur vom Leben, deshalb ist er so spannend, so schön und nie, niemals langweilig.
Nachdem die Crew den Film Smoke abgedreht hatte, so sagt man, habe man so viel Spaß bei der Arbeit gehabt, daß man noch ein wenig weiter arbeitete. So ist ein zweiter Film entstanden, den man Smoke II nennen könnte. Die Autoren und die Schauspieler, die den Text größtenteils frei gestalten, nannten ihn "Blue in the face" und haben damit sich und allen, die Smoke lieben eine große Freude bereitet. Spielt's noch einmal!
Zwei großartige Filme 5 von 5 Punkten Die 5 Sterne treffen meiner Meinung nach auf beide Filme zu, aber ich möchte hier nur auf "Blue in the Face" eingehen. Bei diesem Film wurden die Ideen verwirklicht, die bei "Smoke" nicht mehr mit einfließen konnten. Allerdings ist "Blue.." nicht wirklich als Fortsetzung von "Smoke" zu verstehen, er handelt nur von denselben Figuren und natürlich von Auggies Tabakladen. Der Film entfernt sich gegenüber "Smoke" noch weiter vom Mainstream-Kino, da es eigentlich keine nennenswerte Rahmenhandlung gibt. Vielmehr handelt es sich um eine Momentaufnahme des Lebens in Brooklyn, welches hier wirkt wie das in einem kleinen Dorf inmitten einer Millionenstadt. Durch mit der Videokamera gedrehten Sequenzen, in denen offenbar normale Passanten über Brooklyn und ihr Leben berichten, erhält der Film stellenweise einen dokumentarischen Charakter. Erwähnenswert sind noch die vielen Gastauftritte, so z.b. von Jim Jarmusch, der mit Auggi seine letzte Zigarette raucht oder Lou Reed. Alles in allem ein sehr schöner Film, das sage ich auch als Nichtraucher;-)
Zwei großartige Filme 5 von 5 Punkten Die 5 Sterne treffen meiner Meinung nach auf beide Filme zu, aber ich möchte hier nur auf "Blue in the Face" eingehen. Bei "Smoke" blieben so viele Ideen des Regisseurs Wayne Wang unverwirklicht, dass diese in wenigen Tagen in "Blue in the Face" "nachgedreht" worden sind. Allerdings ist dieser Film nicht wirklich als Fortsetzung von "Smoke" zu verstehen, er handelt nur wieder von denselben Figuren und natürlich von Auggies Tabakladen. Im Prinzip gibt es keine große Rahmenhandlung, über die man hier schreiben könnte, der Film ist eher eine Momentaufnahme des Lebens in Brooklyn, und es entsteht der Eindruck eines Dorfes, einer eingeschworenen Gemeinde inmitten der Millionenstadt New York. Durch Sequenzen, die mit der Videokamera gedreht wurden, und in denen offenbar normale Passanten über Brooklyn und ihr Leben berichten, erhält der Film einen leicht dokumentarischen Charakter. Man könnte insgesamt sagen, dass "Blue...." die konsequente Weiterführung von "Smoke" ist, da sich "Blue.." noch weiter vom Mainstream-Film entfernt. Erwähnenswert sind noch die zahlreichen Gastaufritte, so z.B von Jim Jarmusch, Michael J. Fox usw. Alles in allem ein sehr schöner Film, dass sage ich auch als Nichtraucher ;-) Schlecht sind nur die festen dt. Untertitel in der Originalversion... |
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