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| DVDs: Amy Irving | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Yentl Mandy Patinkin, Amy Irving DVD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 3358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Yentl, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mit kurzen Haaren in die Männerwelt ... eine musikalische Komödie mit viel Gefühl 5 von 5 Punkten Entschlossen, jedoch ohne emanzipatorische Kampfparolen realisieren Streisand als eine der, zur damaligen Zeit wenigen Frauen im Filmbusiness und Yentl als Anshel ihre Wünsche gegen die Widerstände des Formalen, erstere als begnadete Sängerin 1983 eine wunderschöne Verfilmung der Kurzgeschichte "Yentl, The Yeshiva Boy" von Isaac Bashevis Singer und letztere als junges Mädchen voller Wissensdurst das Studium an einer Religionsschule Anfang des 20ten Jahrhunderts.
Den drei Hauptdarstellern, Barbra Streisand als Yentl alias Anshel, Mandy Patinkin als umschwärmter Avigdor und besonders auch Amy Irving als der reifende Rauschengel Hadass, sieht man die Spielfreude in diesem ästhetisch reizvollen und menschlich bewegenden Komödienspiel an. Liebevoll gedreht in ergreifenden Farben vor traumhaften Landschaften und Kulissen zeigt dieser Film in Bild und Musik doch eine Herzensangelegenheit Streisands hinsichtlich Sinn und Unsinn gesellschaftlicher Normen ohne die Gesellschaftsordnung als solches in Frage zu stellen.
Hauptdarsteller
* Barbra Streisand : Yentl
* Mandy Patinkin : Avigdor
* Amy Irving : Hadass
* Nehemiah Persoff : Papa |
Rumpelstilzchen Clive Revill, Billy Barty, Amy Irving DVD, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 17309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Rumpelstilzchen, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mono-Ton und dunkle Bilder 2 von 5 Punkten 1986 und 1987 startete die Cannon-Gruppe die Reihe "Movie-Tales" als aufwendig gestaltete Märchenfilme für das Kino. Die ganze Familie sollte die klassischen Geschichten der Gebrüder Grimm in "traumhafter Neuinszenierung mit internationaler Starbesetzung" als amerikanische Produktion "mit farbenprächtigen Kostümen und herrlichen Kulissen" erleben. Jetzt hat e-m-s diese Filme auch als DVD-Reihe von insgesamt 6 Filmen herausgebracht: "der ganze Zauber bekannter Märchen voll magischer Augenblicke und wunderschöner Musik" verschaffte den DVD's auch den Aufdruck "Musical" - ein Grund für "Musical-World" diese Märchen-Edition mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wenn sich amerikanische Autoren klassischen deutschen Märchenstoff vornehmen um ihn abendfüllend zu verfilmen, kann es passieren, dass märchenerfahrene Erzähler entrüstet den Kopf schütteln: Der Zwergengnom in "Rumpelstilzchen" spinnt massenhaft Goldlametta für die Müllerstochter, die sich in den Prinzen verguckt hat, aber leider einen angeberischen Papa hat, der behauptet, dass alles was seine Tochter anfasst, gleich zu Gold wird, was der goldgierigen Adelsfamilie mit richtig böser Königin perfekt in den Kram passt. Freigegeben ab 6 Jahren werden vielleicht einiger Teenies, die genug von den Wochenend-Zeichentrickfilm-Helden haben, ihren Spass an der Märchen neuer Kleider haben. Zumindest das wirklich prominente Staraufgebot kann sich besonders bei den erwachseneren Zuschauern sehen lassen und könnte Interesse wecken: schließlich ist Ex-Spielberg-Gattin Amy Irving, die schon in "Yentel" Barbra Streisand heiratete, in "Rumpelstilzchen" auf Prinzen-Brautschau. Auch wenn Kostüme, Kulissen und Superstars nicht immer ganz über die Schwächen der Handlung hinwegtrösten können, so kann die Musik, die den Filmen das Label "Musical" aufgedrückt hat, leider auch nicht zu einer wirkich guten Unterhaltung betragen. Zumeist mit wenig Orchester dudeln die 8 netten Liedchen in mässiger Synthesizerbegleitung etwas lieblos dargeboten dahin. In der DVD-Fassung sind alle Songs (bis auf den Sprechgesang des "Rumpelstilzchens") in englischer Originalfassung verblieben - ohne die Möglichkeit, deutsche Untertitel einzublenden, nicht gerade hilfreich für Vorschulkinder und Eltern ohne Englischkenntnisse. Eigentlich Schade, denn ein gewisser Wortwitz und ein Beitrag zur Handlung ist einigen Liedchen ja schliesslich doch nicht abzusprechen. Und wer den gesamten Film in englischer Originalfassung erleben möchte, blickt bei nur einer aufgespielten deutschen Tonspur ebenfalls in die (Fernseh-) Röhre... Dem Alter der Kinofilme entsprechend ist auch das Bild in der Filmreihe nicht als gut zu bezeichnen; bei "Rumpelstilzchen" kommt die Qualität des zu dunklen Bildes mit zwei verschwommenen Aussetzern nicht mal an gute Videoqualität heran. Der deutsche Mono-Ton erschallt bei meiner Dolby-Digital-Anlage ausnahmslos aus dem Centerlautsprecher - die Bezeichnung 2.0 ist daher schon etwas hochgegriffen. Bleibt allein der recht günstige Preis der DVD's als entscheidendes Kaufkriterium; aber vielleicht darf man bei dem Genre "Kinderfilm" auch nicht zu hohe Qualitätsmassstäbe setzten... Fazit: Für Musical-Fans nicht zu empfehlen, es sei denn, man möchte seinen Lieblings-Filmstar in einer gänzlich ungewohnten Rolle erleben. |
Yentl Mandy Patinkin, Amy Irving DVD, 6. Dezember 2005 Verkaufsrang: 18394 1904 in einem polnischen "Schtedl" Die junge Jdin Yentl will lieber den Talmud studieren als in Kochtpfen rhren. Doch das Studium der heiligen Schrift ist den Mnnern vorbehalten. Kurzentschlossen schneidet Yentl sich die Haare kurz, zieht Hosen an und besteht unter dem Namen Anshel die Aufnahmeprfung zu einer Talmudschule. Dort verliebt sie sich in den Mitstudenten Avigdor, der freilich nichts von ihrem Geheimnis ahnt. Avigdor, in eigene Herzensangelegenheiten verstrickt, bittet Freund Anshel um einen Gefallen, der Yentl in Verlegenheit bringt
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Mit kurzen Haaren in die Männerwelt ... eine musikalische Komödie mit viel Gefühl 5 von 5 Punkten Entschlossen, jedoch ohne emanzipatorische Kampfparolen realisieren Streisand als eine der, zur damaligen Zeit wenigen Frauen im Filmbusiness und Yentl als Anshel ihre Wünsche gegen die Widerstände des Formalen, erstere als begnadete Sängerin 1983 eine wunderschöne Verfilmung der Kurzgeschichte "Yentl, The Yeshiva Boy" von Isaac Bashevis Singer und letztere als junges Mädchen voller Wissensdurst das Studium an einer Religionsschule Anfang des 20ten Jahrhunderts.
Den drei Hauptdarstellern, Barbra Streisand als Yentl alias Anshel, Mandy Patinkin als umschwärmter Avigdor und besonders auch Amy Irving als der reifende Rauschengel Hadass, sieht man die Spielfreude in diesem ästhetisch reizvollen und menschlich bewegenden Komödienspiel an. Liebevoll gedreht in ergreifenden Farben vor traumhaften Landschaften und Kulissen zeigt dieser Film in Bild und Musik doch eine Herzensangelegenheit Streisands hinsichtlich Sinn und Unsinn gesellschaftlicher Normen ohne die Gesellschaftsordnung als solches in Frage zu stellen.
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The Far Pavilions [UK IMPORT] Ben Cross, Amy Irving, Christopher Lee, Omar Sharif, Benedict Taylor DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 14947
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schöne Verfilmung, mäßige DVD 3 von 5 Punkten Ursprünglich für drei Teile konzipiert, ist die acorn media - DVD des Mehrteilers in sechs Teile à ca. 52 Minuten geschnitten, was zu etwas seltsamen Sprüngen in der Erzählung führt (jedesmal ist der Vorspann neu zu sehen). Die Überspielung ist offensichtlich von einer älteren Kopie gemacht worden, Artefakte und Schmutz sind deutlich erkennbar und die Farben sind nicht so brilliant, wie man sie sich gewünscht hätte. Es gibt keine Untertitel, und die Extras beschränken sich auf eine Autorenbio und einige Tafeln zu den Darstellern bzw. ihren Erfahrungen beim Dreh. Da keine andere Fassung oder Redigitalisierung in absehbarer Zeit zu erwarten ist, gilt trotzdem, allein wegen des Films an sich: kaufen (wenn man des Englischen halbwegs mächtig ist).
Romantisches Gefühlskino 4 von 5 Punkten Schon die deutsche Version dieser Romanverfilmung "Palast der Winde" bezaubert, die englische Originalversion entzückt vollständig! Romantisches Gefühlskino mit absoluter Starbesetzung: Ben Cross als englischer Sahib, der sich seit Kindheit an durch seine indische Adoptivmutter mit Indien verbunden fühlt und Amy Irving als Prinzessin Anjuli, die sich beide verlieben. In einer etwas unscheinbar geratenen Rolle ist auch Omar Sharif dabei, der seinen "Adoptivsohn" in seinem Kampf um seine Liebe unterstützt. Eine Geschichte über den Zwiespalt der Loyalitäten und Prinzipien, Enttäuschung, Mord und Verrat und natürlich die Liebe!
Beste verfilmte indische love-story *schnief* 5 von 5 Punkten Dieser Film beschreibt eine Liebesgeschichte wie aus einem Märchen, Maharadscha-Tochter verliebt sich in verhältnismäßig armen Soldaten (Englische Armee). Die Lage scheint aussichtslos nur die Erinnerung an eine gemeinsame (erotische) Nacht bleibt ihnen noch, doch dann wendet sich das Schicksal nach einigem action reichen hin und her doch noch zum Guten. Ich kann nur sagen, dieser Film ist für alle Orient interessierten und begeisterten ein Muß. Jedoch werden gewisse Vorkenntnisse zum geschichtlichen Hintergrund, des in der Kolonialzeit spielenden Film und die damit verbunden indischen Vorstellungen und Traditionen vorrausgesetzt. Ich sah den Film zum ersten Mal vor gut fünf Jahren und muss sagen, dass mir bis heute keine einzige Szene entfallen ist. Er ist einfach super!
Das Buch ist genial - die TV-Serie "nicht übel" 3 von 5 Punkten Ich nehme an, bei diesem Video handelt es sind um die TV-Serie aus den 80ern -nach der Länge zu urteilen ist sie es- dann ist es immer noch ganz gute Unterhaltung. Das Buch hingegen - einfach ein sehr guter Schmöker |
Teufelskreis Alpha Kirk Douglas, John Cassavetes, Amy Irving DVD, 11. April 2002 Verkaufsrang: 31852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brian De Palmas komplizierte Horrorgeschichte aus dem Jahre 1978 findet nicht wirklich zu sich selbst, aber sie bietet dennoch inspirierende Einschübe, wie sie nur dieser Regisseur (Carrie, Mission: Impossible) liefern kann. Andrew Stevens und Amy Irving spielen Teenager mit telekinetischen Kräften, die sich der Geheimdienst zu Nutze machen will, wobei Kirk Douglas zwischen seinen Kindern und den skrupellosen Agenten steht. Douglas' alkoholgeschwängerte und schuldbeladene Suche nach seinem Sohn ist mit einigen Schwächen behaftet, aber De Palmas elaborierte und bildgewaltige Action-Sequenzen faszinieren immer. Die Schlussszene, in der der Filmbösewicht seine gerechte Strafe erhält, stellt eine große Überraschung dar. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
explosiver Horror-Thriller 5 von 5 Punkten "Teufelskreis Alpha" ist einer der am wenigsten bekannten Horrorfilme von Brian De Palma, was eine Schande ist. Gleich nach dem Riesenerfolg von "Carrie", der sowohl De Palma als auch Stephen King zu Superstars katapultierte, drehte der Regisseur diesen Nachzieher, der viele Elemente aus dem Vorgänger benutzt, diese aber mit De Palma-spezifischen Lieblingsthemen verbindet (dunkle Polit-Mächte, Observationen). Herausgekommen ist ein vielleicht nicht besonders gradliniger, aber dennoch sensationeller Horror-Thriller, der von einem großen Höhepunkt zum nächsten steuert. Die einzelnen Set-Pieces (Amy Irvings Flucht aus dem Institut, das Karussell, die Rückblenden) sind schlicht atemberaubend inszeniert. Wie üblich benutzt De Palma alle Tricks, die ihm zur Verfügung stehen, von Split Screen bis Slow-Mo, springt in den Erzähl- und Zeitebenen hin und her und lässt die Fäden in einem explosiven Finale zusammenlaufen. Unterstützt wird das alles von einem kraftvollen John Williams-Score, der so gar nichts mit dessen zuckersüßer Spielberg-Musik gemein hat. "Teufelskreis Alpha" leidet darunter, dass trotz des Staraufgebotes keine echte Identifikationsfigur für den Zuschauer vorhanden ist, aber er ist extrem spannend, sehr blutig und intelligent. Einfach ein Leckerbissen für Filmfans. Sehr zu empfehlen!
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Anastasia - Das Geheimnis der Zarentochter Amy Irving, Omar Sharif, Jan Niklas DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 30067 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ems Anastasia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 19.06.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Nicht die wahre Geschichte der Anna Anderson 2 von 5 Punkten Die Geschichte der Anna Anderson (auch bekannt als Anna/Anastasia Manahan), die von 1922 bis zu ihrem Tode im Jahre 1984 behauptete Großfürstin Anastasia Nikolajewna, jüngste Tochter von Zar Nikolaus II. von Russland zu sein, wird auch in dieser US-TV-Produktion wieder einmal (leider) ganz und gar nicht historisch wieder gegeben. Es ist wiederum eine US-Produktion (wie auch schon der US-Spielfilm "Anastasia" aus dem Jahre 1956 mit Ingrid Bergman in der Titelrolle), die mehr auf die hochkarätige Rollenbesetzung (z.B. Rex Harrison als Großfürst Kyrill, Omar Sharif als Zar Nikolaus II., Olivia De Havilland als Zarin-Witwe Marie Feodorowna und der junge Christian Bale "Batman" als Zarewitsch Alexej) und einer unwahren Liebesbeziehung abzielt. Auf historische Genauigkeit wird leider nicht allzu viel Wert gelegt. Deshalb auch nur 2 Sterne.
Wer die Buchvorlage von Peter Kurth "Anastasia - Die letzte Zarentochter. Das Geheimnis der Anna Anderson" kennt, wird von der filmischen Umsetzung enttäuscht sein. Und die, die das Buch nicht kennen werden sich aufgrund der filmischen Unwahrheiten kein gerechtes Bild über das Leben der Anna Anderson-Manahan machen können. Schade, man hätte aus dieser bemerkenswerten Buchvorlage weit aus besseres machen können.
Dass es historisch genauer geht, zeigt der deutsche Spielfilm aus dem Jahre 1956 "Anastasia - Die letzte Zarentochter" mit Lilli Palmer in der Titelrolle. Leider gibt es diesen Film (noch) nicht auf DVD.
Fazit: die DVD ist nur für jene zu empfehlen, die sich ausschließlich an schönen Bildern und bekannten Stars erfreuen wollen. |
Anastasia - Die Geschichte der Anna A Amy Irving, Omar Sharif, Jan Niklas DVD, 28. April 2005 Verkaufsrang: 39015
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Not a classic but still entertaining 4 von 5 Punkten
What do you expect of a movie dealing with a historic event? This is properly the decisive question when judging this two-part TV movie first aired in 1986.
It recounts the life of Anna Anderson, a woman said to be in reality the Grand Duchess Anastasia of Russia, the youngest daughter of the last Czar Nicolas II. Anna/Anastasia first made her claim in 1920, when she was an inmate in a Berlin asylum after a suicide attempt. Her story of escape from the Bolsheviks who killed the rest of her family in 1918 seems so vivid that many Russian expatriates are willing to believe her. It split the émigrés circles and the royal houses. Many believed passionately in her claims, many were equally passionately opposing her claims. For a long time it was one of the most fascinating mysteries of the 20th century. When the bodies of the Imperial Family were found it first seemed strengthen the case of Anna Anderson as one of the bodies of a Grand Duchess was(and still is )missing. However, DNA testing put an end to all this: Missing body or not, Anna Anderson was not the Grand Duchess Anastasia but a Polish factory worker.
When the movie was turned all this was not known and the "magic" of Anna Anderson" still intact and of course that is the main attraction of the film. Amy Irving plays the leading character in a lady-or-the-tiger fashion. One never really gets if she truly believes in her own tale or if she's merely a charlatan. However, it seems to me that Anna Anderson herself has completely slipped into the personality of a Russian Imperial Grand Duchess.
The cast is impressive: Edward Fox, Olivia DeHavilland, Elke Sommer, Rex Harrison, Claire Bloom, Omar Sharif, Jan Niklas and Susan Lucci co-star in this opulent, location-filmed production.
The movie received three Golden Globe nominations and won two (for Olvia DeHavilland and Jan Niklas). This is already an indication that the movie has quite an appeal. However, it is a bit far removed from reality, far too glitzy and too Hollywood like. It is still entertaining, never really convincing and in the end out-dated.
I cannot see that this movie will become a classic on Anastasia. To be frank, I prefer the movies by Ingrid Bergamn and even more by Lilli Palmer on this very subject, if and only for the superb acting of these two movie stars. Their talents to portrait Anastasia is a world apart from the acting of Amy Irving.
Nicht die wahre Geschichte der Anna Anderson 2 von 5 Punkten Die Geschichte der Anna Anderson, die behauptete die jüngste Zarentochter Anastasia zu sein, wird hier wieder einmal (leider) ganz und gar nicht historisch wieder gegeben. Es ist halt eine US-TV-Produktion (wie auch schon der US-Spielfilm "Anastasia" mit Ingrid Bergman in der Titelrolle), die mehr auf die hochkarätige Rollenbesetzung (z.B. Rex Harrison als Großfürst Kyrill, Omar Sharif als Zar Nikolaus II., Olivia De Havilland als Zarin-Witwe Marie Feodorowna und der junge Christian Bale "Batman" als Zarewitsch Alexej) und einer unwahren Liebesbeziehung abzielt. Deshalb auch nur 2 Sterne.
Wer die Buchvorlage zum Film von Peter Kurth "Anastasia - Die letzte Zarentochter. Das Geheimnis der Anna Anderson" kennt, wird von der filmischen Umsetzung enttäuscht sein. Und die, die das Buch nicht kennen, werden sich aufgrund der filmischen Unwahrheiten kein gerechtes Bild über das Leben der Anna Anderson machen können. Schade, was hätte man aus der Buchvorlage machen können. Hier lobe ich den deutschen Spielfilm aus dem Jahre 1956 "Anastasia - Die letzte Zarentochter" mit Lilli Palmer. |
Yentl Mandy Patinkin, Amy Irving Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 7350
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Phantastisch!!! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist ein grandioses Meisterwerk. Und dem wird jeder zustimmen, der auch nur das geringste Musikverständnis und den Hauch von Gefühl in sich trägt. Nur vier Sterne, da dieser Film schon wegen der vielen musikalischen Sequenzen unbedingt eine DVD mit 5.1-sound verdient. Für die VHS-Aufnahme werde ich persönlich kein Geld ausgeben.
Barbra Streisands Meisterwerk 4 von 5 Punkten Gerade habe ich in den Kundenrezensionen gestöbert -was eines meiner Hobbys ist- und stolperte über einen Menschen, der über diesen Film nicht viel Netteas zu sagen hatte, insbesondere nannte er die Lieder "Babra Streisands Gesinge" und "unerträglich"!! Dieser Mensch ist ein wahrer Kunstbanause!! Zu diesem Film weiß ich eigentlich nur eines zu sagen: Wann wird er endlich digitalisiert???????????
Nicht nur "Funny Girl " ist GORGEOUS!!!!!!! 5 von 5 Punkten Yentl-Ein Film mit Musik...schöner und treffender kann man dieses Genre nicht bezeichnen, eben k e i n Musikfilm oder Musical. Sondern ein großer, wunderbarer, zuherzengehender Film, der gesanglich untermalt wird von einer der großartigsten Stimmen überhaupt, der Stimme von Barbra Streisand! Was muß man mehr sagen..? Alles gehört zusammen, kein Bild,keine Note,kein Ton, kein Wort,keine Geste sind zuviel oder zuwenig, alles ist einfach perfekt und warum? Weil die Schöpferin dieses Kunstwerkes über viele Jahre ihr ganzes Herzblut in dieses Werk gelegt hat und es trotz aller Widrigkeiten der Welt zu Füßen legte, wir sollten ihr dankbar sein !!! Und gerade wegen des Gesanges ist dieser Film so "Gorgeous"...!!
Streisand`s Yentl übertrifft alles! 5 von 5 Punkten Barbara Streisand`s ungeheurer Wille ließ diesen Film nach einer Kurzgeschichte von Isaac B. Singer entstehen. Sie hatte die Recht bereits in den 70igern gekauft, doch keiner wollte den Film machen. Am Ende hat die Streisand nicht nur die Regie und die Hauptrolle übernommen, sie produzierte den Film auch selbst, so sehr war ihr daran gelegen. Mit dieser Geschichte versuchte sie einen Teil ihres Lebens zu bewältigen. Ihr Vater starb als sie 15 Monate alt war. Völlig Vaterlos wuchs sie auf und die Mutter glaubte nicht an eine Gesangs-Karriere ihrer Tochter. Die Streisand mußte sich ohne Unterstützung durchkämpfen. Mit 28 Jahren war sie auf dem Gipfel ihres Erfolges. Sie hatte die 5 wichtigen US-Preise (Oscar, Golden Globe, Tony Award, Emmy Award und Grammy Award) errungen - das ist einmalig! Die Handlung "Yentl" findet in einem ärmlichen jüdischen Dorf in Osteuropa. Pogrome sind an der Tagesordnung und viele wandern in die USA aus. Die Streisand spielt eine Tochter, die ihren Vater vergöttert, der im Ort der Rabbiner ist. Als er stirbt, macht sich die Tochter als Mann "Yentl" verkleidet auf, um in einer Talmud-Schule die heiligen Schriften zu studieren. Dies ist nämlich nur Männer vorbehalten. Sie fällt durch ihr ungeheures Wissen auf und freundet sich mit einem Mann an. Erotische Verwicklungen kumulieren in einer Hochzeit mit zwei Frauen. Sie offenbart sich und flieht nach Amerika. Ein wunderbarer Film, mit einer großartigen Schauspielerin und Sängerin Streisand. Man spürt, daß sie mit ihrem ganzen Herzblut an diesem Projekt hing. Der Soundtrack ist einer der schönsten und gefühlvollsten, die ich je gehört habe. Auch nach fast 20 Jahren immer wieder hörenswert. Der Film ist der wahrscheinlich wunderbarste Streisand Film, den man immer wieder gerne sieht und vorallem auch hört!
Yentl einer der größten Streisand Filme 5 von 5 Punkten Barbra Streisand ist mit diesem Film einer der größten ihrer Erfolge gelungen. Kritiker haben dieses Werk umjubelt und auch heute noch hat es nichts an seiner simplen Schönheit verloren. Barbra Streisand hat nicht nur Regie geführt und produziert, sie hat auch die Hauptrolle und das Singen übernommen. Streisands Stimme, die sie in diesem Film auf beeindruckende Weise einsetzt, ist noch immer eine der besten aller Zeiten. Auf alle Fälle ist dieser Film absolut sehenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
Hide and Seek - Du kannst... (+ Munchkin-Karten) Elisabeth Shue, Famke Janssen, Robert de Niro, Dakota Fanning, Amy Irving DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 58132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Komm raus, komm raus, wo immer du bist 3 von 5 Punkten Nach dem tragischen Selbstmord seiner Frau zieht der Psychologe David Callaway (Robert De Niro) mit seiner kleinen Tochter Emily (Dakota Fanning) aufs Land, um Abstand von der Tragödie zu bekommen. Aber Emily verkraftet den Verlust nur sehr schwer und zieht sich mehr und mehr zurück. Dabei erfindet sie einen imaginären Freund namens Charlie. Doch hinter dem scheint viel mehr als nur ein Hirngespinst zu stecken, denn es geschehen merkwürdige Dinge im Haus...
Sowohl Robert De Niro als auch Jungspund Dakota Fanning spielen ihre Rollen mit Bravour und die Inszenierung des Films steht dem in Nichts nach. Die Spannung bekommt der Film durch die Frage, ob nun Charlie wirklich existiert und wenn ja, wer sich dahinter verbirgt. Allerdings bricht dann alles zusammen, wenn man die Wahrheit" erfährt. Von der Auflösung war ich ziemlich enttäuscht und der darauf folgende Showdown war dadurch auch nicht mehr sonderlich spannend. Ich kann es nicht nachvollziehen, warum man einen an sich sehr guten Thriller dadurch verdirbt, indem man versucht am Ende noch mal so einen Handlungs-Twist hinzulegen. Hätte man ein mehr bodenständiges Finale geboten, wäre er in meinen Augen viel besser gewesen. So bleibt ein Film der wirklich fesselnd ist, am Ende jedoch vieles verdirbt. Schade. |
The Far Pavilions [UK IMPORT] Ben Cross, Amy Irving, Christopher Lee, Omar Sharif, Benedict Taylor Videokassette, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 11648
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schöne Verfilmung, mäßige DVD 3 von 5 Punkten Ursprünglich für drei Teile konzipiert, ist die acorn media - DVD des Mehrteilers in sechs Teile à ca. 52 Minuten geschnitten, was zu etwas seltsamen Sprüngen in der Erzählung führt (jedesmal ist der Vorspann neu zu sehen). Die Überspielung ist offensichtlich von einer älteren Kopie gemacht worden, Artefakte und Schmutz sind deutlich erkennbar und die Farben sind nicht so brilliant, wie man sie sich gewünscht hätte. Es gibt keine Untertitel, und die Extras beschränken sich auf eine Autorenbio und einige Tafeln zu den Darstellern bzw. ihren Erfahrungen beim Dreh. Da keine andere Fassung oder Redigitalisierung in absehbarer Zeit zu erwarten ist, gilt trotzdem, allein wegen des Films an sich: kaufen (wenn man des Englischen halbwegs mächtig ist).
Romantisches Gefühlskino 4 von 5 Punkten Schon die deutsche Version dieser Romanverfilmung "Palast der Winde" bezaubert, die englische Originalversion entzückt vollständig! Romantisches Gefühlskino mit absoluter Starbesetzung: Ben Cross als englischer Sahib, der sich seit Kindheit an durch seine indische Adoptivmutter mit Indien verbunden fühlt und Amy Irving als Prinzessin Anjuli, die sich beide verlieben. In einer etwas unscheinbar geratenen Rolle ist auch Omar Sharif dabei, der seinen "Adoptivsohn" in seinem Kampf um seine Liebe unterstützt. Eine Geschichte über den Zwiespalt der Loyalitäten und Prinzipien, Enttäuschung, Mord und Verrat und natürlich die Liebe!
Beste verfilmte indische love-story *schnief* 5 von 5 Punkten Dieser Film beschreibt eine Liebesgeschichte wie aus einem Märchen, Maharadscha-Tochter verliebt sich in verhältnismäßig armen Soldaten (Englische Armee). Die Lage scheint aussichtslos nur die Erinnerung an eine gemeinsame (erotische) Nacht bleibt ihnen noch, doch dann wendet sich das Schicksal nach einigem action reichen hin und her doch noch zum Guten. Ich kann nur sagen, dieser Film ist für alle Orient interessierten und begeisterten ein Muß. Jedoch werden gewisse Vorkenntnisse zum geschichtlichen Hintergrund, des in der Kolonialzeit spielenden Film und die damit verbunden indischen Vorstellungen und Traditionen vorrausgesetzt. Ich sah den Film zum ersten Mal vor gut fünf Jahren und muss sagen, dass mir bis heute keine einzige Szene entfallen ist. Er ist einfach super!
Das Buch ist genial - die TV-Serie "nicht übel" 3 von 5 Punkten Ich nehme an, bei diesem Video handelt es sind um die TV-Serie aus den 80ern -nach der Länge zu urteilen ist sie es- dann ist es immer noch ganz gute Unterhaltung. Das Buch hingegen - einfach ein sehr guter Schmöker |
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