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| DVDs: Abraham Laboriel Jr. | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Paul McCartney: Back in the U.S Paul McCartney, Paul Wickens, Rusty Anderson, Abraham Laboriel Jr., Brian Ray (II) DVD, 17. März 2003 Verkaufsrang: 55477 Back In The U.S. dokumentiert Paul McCartneys Amerika-Tournee des Jahres 2002 und erinnert somit an seine erfolgreichste Konzertreise seit den Beatles. Der Trip kreuz und quer durch "God's own country" brach alle Verkaufsrekorde am Boxoffice. "The greatest hits show on earth", wie viele das Live-Programm des Briten bezeichneten, wurde vom Billboard Magazine als herausragendes Bühnenereignis prämiert und vom Rolling Stone mit der Schlagzeile "All Killer - No Filler" treffend umschrieben. "Die Show umfasst meine gesamte Karriere", stellt McCartney stolz fest, "und es macht großen Spaß mit meiner neuen Band. Die Musiker haben so viel Energie." In der Tat, die Gitarristen Rusty Anderson und Brian Ray, Drummer Abe Laboriel Jr. (Duran Duran, A-ha, Melissa Etheridge) und Keyboarder Paul "Wix" Wickens (Boy George, The Pretenders, Celine Dion etc.) sind allesamt ausgewiesene Vollprofis und begleiten ihren "Chef" kongenial durch alte und neue Hits. Zusammen mit dem Megastar aus Liverpool stimmen sie unvergessene Klassiker der Fab Four an ("Hello Goodbye", "All My Loving", "Fool On The Hill"), sie musizieren Wings-Oldies ("Band On The Run", die James-Bond-Titelmelodie "Live And Let Die") und haben einige von Pauls Solostücken im Repertoire. Der Bandleader hält außerdem noch mehrere besondere Highlights bereit. Er singt ein paar Beatles-Nummern ganz allein zur Akustikgitarre ("Blackbird", "We Can Work It Out"), gibt in "Your Loving Flame" eine Liebeserklärung an seine zweite Ehefrau Heather ab, denkt im Tribute-Song "Here Today" an John Lennon und schickt Freund George Harrison im Ukulele-Solo "Something" einen letzten Gruß. Eine wahrlich stattliche Programmfolge! Dumm nur, dass der Livemitschnitt immer wieder von Interviewpassagen, Fan-Statements, Soundcheck-Impressionen und anderen störenden Einschüben unterbrochen wird. Viele Lieder wie etwa "Hey Jude", "Here There And Everywhere" oder "Coming Up" werden mittendrin ausgeblendet - was den Zuschauer häufig aus der schönsten Stimmung reißt. Es wäre kundenfreundlicher und komfortabler gewesen, wenn man dieses Bonusmaterial unter einem separaten Menüpunkt abgelegt hätte, statt den Vortrag der Musiker permanent zu zerreißen. Back In The U.S. ist denn auch eher ein Rockumentary als eine Konzertaufzeichnung. Wer die Darbietung von Paul McCartney ungetrübt genießen möchte, sollte deshalb zusätzlich zu dem "Rock 'n' Road Movie" noch die Doppel-CD Back In The World erstehen. Die bietet einen ununterbrochenen Hörgenuss und enthält darüber hinaus mehr Titel als die DVD. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
absolut sehenswert! 5 von 5 Punkten Ja, es ist ein Konzertfilm, na und? Es ist trotzdem fantastisch und sehr sehenswert, für alle Macca- fans einfach ein unglaubliches erlebnis! Das Konzert habe ich selber miterleben dürfen in Wien, und es war das beste Konzert dass ich je gesehen habe! Paul hat es noch immer drau, und er ist schon 62! Er ist und bleibt einer der besten Musiker auf der ganzen welt!!
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