|
| DVDs: Angelina Jolie | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Die Legende von Beowulf (Director's Cut) [Blu-ray] Ray Winstone, Crispin Glover, Angelina Jolie, Anthony Hopkins, Robin Wright Penn Blu-ray, 13. März 2008 Verkaufsrang: 16401 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
Weitere Kundenmeinungen|
Jenseits aller Grenzen Angelina Jolie, Clive Owen, Teri Polo DVD, 9. September 2004 Verkaufsrang: 11499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Jenseits aller Grenzen werden romantische Abenteuer, eine Ehekrise und die Tragödie weltweiten Hungers mit gemischten, aber respektablen Resultaten miteinander vermengt, wobei Angelina Jolie eine Rolle spielt, die ihre Anstrengungen als Botschafterin der U.N. außerhalb des Filmgeschäfts widerspiegelt. Jolie spielt eine naive amerikanische Prominente, die unglücklich verheiratet in London lebt. Ihr Leben verändert sich drastisch, als ein leidenschaftlicher Arzt (Clive Owen, der den ursprünglich für diese Rolle vorgesehenen Kevin Costner ersetzte) sie für die humanitäre Hilfe in den politisch brisantesten Gebieten der Welt begeistert, darunter Äthiopien, Kambodscha (wo Jolie ihr erstes Kind adoptierte) und Tschetschenien in den 80er und 90er Jahren. Dieser wohlmeinende Film unter der Regie von Martin (Goldeneye) Campbell, der während der problematischen Pre-Production Oliver Stone ersetzte, leidet an seinen schizophrenen Vorgaben: ist es eine Liebesgeschichte zweier Weltreisender? Ein leidenschaftliches politisches Statement? Kraftvolle Szenen und die guten Darsteller können nicht ganz über die Identitätskrise des Films hinweg täuschen, und das Ende möchte das Leben als Märtyrer hervor heben, ohne dass dies wirklich gelingt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Der Grund für Angelina Jolies Adoptivaktivitäten 5 von 5 Punkten ist wahrscheinlich auch dieses Meisterwerk, indem es um Hunger, Armut und Kohlehydrate geht! Spenden ist nicht gleich spenden, dass wird einem nach diesem Film klar. Ein toller Film indem das Machbare aufgezeigt wird!
Weitere Kundenmeinungen |
Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens [UMD Universal Media Disc] Angelina Jolie, Gerard Butler, Noah Taylor UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 15309 Concorde Tomb Raider 2, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Mehr Stil und Rolle als der 1.Film... 5 von 5 Punkten ich finde Tomb Raider:Die Wiege des Lebens ist ein sehr gelungener film,da ich finde es wurde mit diesem film mehr wert auf den eigentlichen stil und auf die handlung gesetzt.was mit dem 1.film mit blöder technomusik beginnt,beginnt hier unmittelbar mit wunderschönen szenen auf dem meer .5 sterne von mir...
Weitere Kundenmeinungen |
Original Sin Antonio Banderas, Angelina Jolie, Thomas Jane DVD, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 16077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn jede Wahrheit eine Illusion ist, und jeder Moment eine Lüge - wie weit würdest Du gehen? Der wohlhabende Kaffeeanbauer Luis beschließt, sich eine Amerikanerin zur Frau zu nehmen. Als er Julia Russell, die er noch nie gesehen hat, am Hafen abholt, ist er überrascht, dass sie das Gegenteil der farblosen Frau ist, die er erwartet hätte. Aus dem Blind Date wird eine echte Liebesehe. Als eines Tages Privatdetektiv Downs auftaucht und vorgibt, die echte Julia Russell zu suchen, verschwindet diese spurlos - und mit Ihr das gesamte Vermögen von Luis! Doch auch seine Enttäuschung, Wut und Rachsucht können in Luis die Liebe zu Julia nicht abtöten. Auf der Suche nach ihr gerät Luis jedoch in ein gefährliches Netz aus Schwindel, Betrug und Mord...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
... im erotischen Geflecht des Unvorhersehbaren 5 von 5 Punkten Klar, dass dieser Krimi seine Protagonisten im Mysteriösen und Antagonisten im Review hat. Klar ist, dass er allein von drei ausgezeichneten Schauspielern vor der malerischen Kulisse Kubas getragen wird und sein Thema, wie in tausender anderer Filme, eine zentrales, menschliches Thema ist, welches vielen Kritikern, wenn aus einer Romanvorlage eigenständig und auf Feinsinnigkeit und Tiefgründigkeit verzichtend exzerpiert wie hier, die Schamröte in die gespitzten Federn treibt und die erneute Einspielung des "biblischen Sündenfall im Paradies" als bemitleidenswerter Schwulst, Kitsch und verschwenderisch dekorierte Langeweile verdammen lässt.
Dagegen steht die volle Zustimmung zu diesem geheimnisvoll roten, immer wieder großformatigen Lippenbekenntnis über Sinnlichkeit, Romantik, Triebe, Begierde, Zweifel, Sehnsucht und Selbstaufgabe in einem facettenreichen, pointilistischen und offensichtlichen Ablauf einer Bildergeschichte ambivalenter und krankhafter Besessenheiten.
... sucht der Zuschauer, aus welchem Grunde auch immer, zur Rechtfertigung des Gesehenen eine notwendige, psychologisierende und deskriptive Intelligenz in der Entwicklung des Geschehens, ist er hier im falschen Film. Alle anderen verzaubert er mit wundervollen Perspektiven hervorragend präsentierter Emotionen.
Die tragenden Rollen:
Antonio Banderas als Luis Antonio Vargas
Angelina Jolie als Julia Russell/Bonnie Castle
Thomas Jane als Walter Downs/Billy/Mephisto
Weitere Kundenmeinungen |
Taking Lives Angelina Jolie, Ethan Hawke, Kiefer Sutherland DVD, 3. September 2004 Verkaufsrang: 4932 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Taking Lives, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Einer der besseren Filme von Angelina 4 von 5 Punkten Das ist sicherlich einer der besseren Filme von Angelina Jolie, die nach DURCHGEKNALLT nicht unbedingt ein glückliches Händchen bei der Auswahl ihrer Filme hatte.
Hier gibt sie eine FBI-Agentin namens Illeana Scott. Sie soll als Spezialistin des Erkennens von Denkschemata bei einem Mordfall im kanadischen Montreal helfen und weitere Morde verhindern. Der Hauptzeuge John Costa (Ethan Hawke) zeichnet ein sehr detailliertes Bild und der bald gefesselte Zuschauer weiß schnell, mit dem Kerl ist etwas faul, was etwas an Spannung nimmt.
Das scheinbare Ende ist dann aber noch lange nicht das wahre und gegen Ende nimmt der Film die eine oder andere überraschende Wendung.
Die Heldin des Films fällt etwas ab gegen Ethan Hawke, der in der Rolle des Hauptzeugen brilliert. Man hat bei ihm nie den Eindruck, dass er schauspielert.
Auch wenn der Film nach hinten raus mit einigen Tricks aufwartet, um die nötige Logik doch noch reinzubringen: Das ist gute Unterhaltung. HMcM
Weitere Kundenmeinungen |
Der Knochenjäger [Blu-ray] Denzel Washington, Angelina Jolie, Queen Latifah, Michael Rooker, Mike McGlone Blu-ray, 5. Juni 2008 Verkaufsrang: 3209 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Ende 1999 erschienene Knochenjäger war ursprünglich als Thriller in der Tradition von Das Schweigen der Lämmer und Sieben beworben worden, was einen glauben ließ, dass dieser Film seinen Platz zwischen jenen älteren, besseren Filmen einnehmen würde. Nah dran, aber trotzdem daneben. Knochenjäger setzt stattdessen eher auf Glaubwürdigkeit und darauf, dass ein altbewährtes, aber gut umgesetztes Schema funktioniert. Regisseur Phillip Noyce, der hier über ein paar hervorragende Schauspieler verfügen konnte, verwandelt die manchmal verharmlosende, groschenromanartige Handlung von Jeffery Deavers Roman in einen cleveren Thriller, der Spaß machen kann, wenn man die Handlung nicht zerpflückt. Noyce baut um eine Reihe von grausigen Morden, die den Zuschauer in die düstersten Ecken von New York City führen, gekonnt spürbare Spannung auf. Der Fachmann für forensische Medizin Lincoln Rhyme (Denzel Washington), der seit kurzem querschnittsgelähmt ist und zu lebensbedrohlichen Anfällen und Selbstmord-Depressionen neigt, erfährt durch eine junge, energische Polizistin (Angelina Jolie), die sich auf die Analyse von Tatorten spezialisiert hat, eine Stärkung seines Lebenswillens. Sie erledigt die Laufarbeit, während er in seinem High-Tech-Apartment in Manhattan die Hinweise entschlüsselt; als sie schließlich ihre Suche eingrenzen, gerät ihr Leben mehr und mehr in Gefahr. In dem Moment als sich diese durchschaubare Handlung zu zersetzen droht, baut Noyce einige erzählerische Kniffe ein und erlaubt dem Zuschauer ein paar oberflächliche Einblicke in den Ablauf der einzelnen Morde, was ihm offensichtlich morbide Freude bereitet. Und das alles funktioniert auch größtenteils, wobei die Besetzung (darunter Queen Latifah und Luiz Guzmán) besser ist als die Story. Wenn Sie sich einen spannenden Thriller anschauen wollen, sind Sie bei Knochenjäger auf der sicheren Seite. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Definitiv sehenswert! Aber die Technik ... 5 von 5 Punkten Teil 1 meiner Rezession behandelt den Film. Da gibt es eigentlich nichts zu meckern, die Darsteller, Charaktere, Story ... das ist alles wunderbar.
Teil 2 ist bei einer gerade neu erschienenen BluRay Disk für 27¬ nicht zu vernachlässigen: Die technische Umsetzung. Grauenhaft sag ich nur!
Beginnen wir beim Bild. New York, um die Mittagszeit werfen die Personen Schatten auf die Straße, aber dennoch ist es extrem düster. Ich hab keinen Schimmer, ob das tatsächlich so gewollt war, aber es gefällt mir nicht. Die Innenaufnahmen in der Wohnung haben diesen Fehler nicht.
Ansonsten ist die Umsetzung gelungen.
Nun zum Ton, und da schlägt es jeden Kinofan nieder! Ich habe keinen Verstärker für TrueHD, aber zumindest mal der Downmix auf AC3 sollte super sein. Ich hatte schon mehrere Titel auf BluRay und auch mit TrueHD-Ton, was mir aber hier untergekommen ist, das geht überhaupt nicht!
Das Manko, von dem ich schreibe, ist der Dialog. Die Darsteller sprechen, befinden sich aber nicht im Bild. So würden die Stimmen ja normalerweise über die Surround-Boxen wiedergegeben.
Aber was geht hier vor? Stimmen aus dem Center-Lautsprecher haben normale Lautstärke, auch sonst ist das Lautstärkeniveau durchgehend gut. Nur wehe dem, wenn Angelina Jolie in der Schulung sitzt und der Schulungsleiter vorn was erzählt oder sie sich am Funkgerät mit Denzel Washington unterhält. Derjenige der hier gerade spricht, schallt flüsterleise aus den Surroundboxen und man versteht kaum etwas! Das einzige was hier dann hilft, ist auf Stereo umzuschalten!
Das ist sowas von mies! Wenn man schon eine BluRay bringt für einen 8 Jahre alten Film, dann sollte man es doch schaffen können, die Perfektion in BILD und TON auf die Scheibe zu bekommen, aber sowas halbgares, NEIN, dafür sollte man sein Geld nicht ausgeben.
Weitere Kundenmeinungen |
True Women Dana Delany, Annabeth Gish, Angelina Jolie DVD, 15. Juli 2004 Verkaufsrang: 15941 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Drei außergewöhnliche Frauen im Kampf ums Überleben. Georgia 1835. Die beiden Freundinnen Euphemia und Georgia wollten sich niemals trennen. Aber nach dem Tod von Euphemias Vater soll das Mädchen bei ihrer älteren Schwester Sarah auf einer Farm in Texas aufwachsen. Von der willensstarken Sarah lernt Euphemia Reiten und Schießen und die Verteidigung gegen die Indianer. Jahre später trifft sie Georgia in Texas wieder. Die jungen Frauen trennen ihre Standpunkte. Georgia hat die Gewalt und den Hass wegen ihrer indianischen Abstammung zu spüren bekommen. Euphemia lehnt die Sklaverei ab und verachtet Georgia, die auf ihrer Plantage Sklaven arbeiten lässt. Erst der Krieg gegen die Nordstaaten führt die Frauen wieder zusammen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Einer der besten Western, die ich je sah! 5 von 5 Punkten Man muss dem deutschen DVD-Anbieter MIB wirklich dankbar sein, dass er diesen Film - wenn auch in eher unauffälligem Design - in der deutschen sowie englischen Originalfassung auf den Markt gebracht hat. Die TV-Miniserie, für den amerikanischen Pay-TV-Kanal Hallmark produziert, bietet drei Stunden Westernvergnügen vom Feinsten. Wer starke Frauen mag, wird hier bestens bedient. Wer Westernatmosphäre mag, im Übrigen auch. Die grandios erzählte Geschichte dreier Frauen in den Pioniertagen der USA steht dem Westernepos "Lonesome Dove" an Atmosphäre und Schauspielerei in nichts nach. Schonungslos und gefühlvoll wird das harte, schicksalhafte Leben der Pionierfrauen erzählt. Eine grandiose Miniserie, die es leider nie ins deutsche Fernsehen geschafft hat. Die Darsteller sind durchweg großartig, und sogar Film-Bösewicht Powers Boothe darf hier zur Abwechslung einen Sympathieträger spielen. In der Originalfassung ist dieses drei-Stunden-Epos ein wahrer Hochgenuss. Einziges Manko: Der Übergang zwischen den ersten anderthalb Stunden und der zweiten Hälfte der Serie ist schnitttechnisch nicht einwandfrei gelungen, hier wurde leider gepatzt. Man hätte es sicherlich besser machen können. Aber das Filmvergnügen wird in keinster Weise getrübt. Ein sehenswerter und empfehlenswerter TV-Western. Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall.Jasper P. Morgan
Weitere Kundenmeinungen |
Tomb Raider (3 DVDs) Angelina Jolie|Jon Voight DVD, 19. März 2002 Verkaufsrang: 16379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert. Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel -- Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann --, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke. Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich. Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" -- eine englische Aristokratin -- sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 100 Bewertungen)
Er überzeugt 5 von 5 Punkten Ganz bestimmt ist es immer einfach zu sagen, dieser Film ist schlecht. Doch sollte diejenigen sich mal etwas Zeit nehmen um ihre Aussagen gründlich zu überdenken. Denn ich finde es schon eine Herausforderung für einen Regieseur ein so bekantes und erfolgreiches Game auf die Leinwand zu bringen. Denn ihm muss der spagat gelingen zwischen einer guten und unterhaltsamen Story, die die Zuschauer bei der Stange hält, und den bekannten Action Spiel Elementen um auch die Game Fans zu begeistern. Bei "Lara Croft Tomb Raider" ist das meiner Meinung nach gelungen.
Zwar lebt der Film mehr von den Action Elementen als von der Story aber eine solche wird spannend und interessant erzählt, ist also vorhanden.
Und die Umsetzung auf DVD ist vollends gelungen. Denn diese 3 DVD Version lässt keine Wünsche offen. Dabei wurde auch sehr übersichtlich aufgeteilt. Auf der 1. DVD befindet sich neben dem Film nur noch der Audiokommentar. Erst auf der zweiten DVD kommen dan die Extras. Auf der dritten DVD wird dan noch eine Vollversion von Tomb Raider-Die Chronik präsentiert.
Da bleiben keine Wünsche offen.
5 verdiente Sterne!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Die Legende von Beowulf Special Edition (2 Discs im Digi Pack inkl. Beowulf Comic) Ray Winstone, Sir Anthony Hopkins, John Malkovich, Angelina Jolie DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 8489 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Die Legende von Beowulf S.E. (2 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
Weitere Kundenmeinungen |
Alexander Revisited - The Final Cut [UK IMPORT] Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Jared Leto, Rosario Dawson DVD, 6. August 2007 Verkaufsrang: 20065 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Alexander Final cut 5 von 5 Punkten Warum nicht gleich so, fällt mir dazu nur ein. Wirklich schade, das
es diese Version nicht auf Deutsch gibt.
Hier ergeben viele Szenen endlich einen Sinn! Durch fehlende Ausschnitte
hat man oft das Gefühl gehabt, das etwas nicht stimmt.... hier ist dann
auch die Reihenfolge anders, was auch geholfen hat. Wirklich eine
Meisterleistung von Oliver Stone und auch den Schauspielern. Lasst die
Kritiker schimpfen.... sie wollen es nicht anders.... Wir, die Zuschauer
wissen es besser ;-) |
Alexander (Premium Edition, 2 DVDs) Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer DVD, 25. Mai 2005 Verkaufsrang: 18868 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im vierten Jahrhundert vor Christus besteigt der erst 25jhrige Alexander den Thron der Mazedonen und bricht zu einem Feldzug auf, der die Welt verndern sollte. Unter seiner Fhrung gelingt es, die Griechen gewaltsam zu einen und die stndige Bedrohung aus Persien zu bannen. Damit aber noch nicht genug Alexander rckt bis weit nach Kleinasien vor und beherrscht schlielich 95 Prozent der damals bekannten Welt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 85 Bewertungen)
Alexander - Top oder Flop 5 von 5 Punkten Ich kann ehrlich gesagt verstehen, warum hier die Meinungen so stark auseinander gehen. Bevor ich den Film im Kino sah, wusste ich über Alexander nicht sehr viel. Klar, die Schlacht bei Issos und die Sache mit dem Gordischen Knoten habe ich schon mal gelesen. Das wars dann aber auch schon. Ich besorgte mir das Buch von Robin Lane Fox, welches ja Oliver Stone als Vorlage diente. Ich wollte einfach wissen, was mich erwartet, bzw. erwarten könnte. Meine Erwartungen wurden Anfangs nicht sehr erfüllt. Ich verstand z.B. nicht, warum Phillip II. ständig als Säufer, bzw. betrunkener gezeigt wird. Er war ein genialer Kriegsstratege und Alexander sollte sich seine Taktiken des öfteren zu Nutzen machen. Unter anderem mit der "schiefen Schlachtordung", mit der er sowohl am Granikos, als auch in Issos und Gaugamela erfolgreich sein sollte. Desweiteren wird mir die Persönlichkeit von Alexander zu viel beleuchtet. Natürlich, Oliver Stone wollte bewusst zeigen, dass auch Alexander ein Mensch mit all seinen Fehlern und Schwächen war, aber musste man diese so drastisch zeigen? Ich persönlich glaube das nicht. Die positiven Merkmale des Makedoniers kommen mir zu kurz. Warum er von seinem Volk so geliebt und verehrt wurde, wird nicht gezeigt. Desweiteren fehlen mir einfach ein paar wichtige Szenen. Warum zeigt Stone nicht, wie "smart" Alexander den Gordischen Knoten löst, oder seine erste Schlacht an der Seite seines Vaters, auch die Plünderung von Persepolis und die Belagerung von Tyros wären wohl sehenswerter, als manche Dialoge gewesen. Sein Tod, bzw. der von Hephaistion hätte man auch etwas dramatischer gestalten können, so dass vielleicht im Kino Saal einige Tränen geflossen wären. Stattdessen musste ich teilweise lautes Lachen vernehmen, als Hephaistion Tod in der Naheinstellung gezeigt wurde. Nun, soviel zum negativen. Ich bewundere Stone allerdings dafür, dass er weitgehend versucht hat, historisch richtig zu erzählen. Ok, die Wunde, die Alexander am Ende davon trug, holte er sich nicht in der Schlacht gegen Poros, sondern später in der Mallerburg, aber die Grundierung stimmt grundsätzlich. Der Soundtrack ist opulent, die Kostüme nett anzusehen und voralem die Schauplätze mit sehr viel Liebe zum Detail ausgestattet. Speziell beim Einzug in Babylon bekam ich Gänsehaut. Auch die hängenden Gärten wurden sehr schön in Szene gesetzt. Der Film beflügelte letztlich meine Phantasie, so dass ich über den Makedonischen Eroberer einfach alles wissen wollte. Und dafür danke ich Oliver Stone, sowie den Hauptdarstellern.
Bleibt die Frage, warum der Film floppte. Nun, erstmal wurde in Amerika der Film so lange schlecht geredet, bis ihn keiner mehr sehen wollte. (Colin Farrells Frisur, die Homusexualität usw), Dazu kam dann auch die sehr begrenzten Kopien für die einzelnen Länder, (gerade mal 2400 in den US Kinos, knapp 400 in Deutschland) Zu guter Letzt die sehr kurze Laufzeit. Also meine Empfehlung laute: Film anschauen, evtl. Buch dazu noch besorgen und dann erst urteilen. Ich fand den Film mit Ausnahmen der von mir aufgezählten Schwächen wirklich grossartig.
Weitere Kundenmeinungen |
Tomb Raider - Die Wiege des Lebens (2 DVDs) Angelina Jolie, Gerard Butler, Noah Taylor DVD, 27. April 2004 Verkaufsrang: 19969 Tomb Raider - Die Wiege des Lebens ist gewiss besser als sein Vorgänger aus dem Jahr 2001, sein Anspruch aber zielt hauptsächlich auf die Fans der Videospiele, auf denen beide Filme basieren. All dies verspricht jede Menge Spaß, aber auch allzu vertraute Action-Sequenzen. Da ist der wie immer anziehende Anblick Angelina Jolies, die erneut in der Titelrolle schwimmend und schwingend, kickboxend und herumballernd, fliegend, auf Jetskis, auf Motorrädern sowie im freien Fall zur Rettung der Welt herbeieilt. Diesmal muss sie sicherstellen, dass der grimassierende Bösewicht (Ciaran Hinds) die Büchse der Pandora nicht öffnet (jawohl, es handelt sich hierbei tatsächlich um den mythologischen Gegenstand), und somit eine tödliche Seuche zu entfesseln, die die Erdbevölkerung ausdünnen würde. Exotische Drehorte erhöhen noch Jolies kühl-erotischen Reiz, man fragt sich jedoch, ob diese Serie eine große Zukunft hat. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Was will man erwarten? 5 von 5 Punkten Nachdem die Vorgabe zu diesem Film ein Computerspiel ist und die Hauptdarstellerin des Spieles meiner Meinung nach reichlich überzeichnet, sprich hyperperfektioniert ist, konnte man nichts anderes als einen actionreichen Abenteuerfilm erwarten. Auf den ersten Blick, und dieser geht auf ein unbewegtes Bild zurück, nämlich das Kinoplakat, nahm ich an dass Angelina Jolie die perfekte Verkörperung dieses Kunstwesens sein könnte. Doch weit gefehlt. Ihre Figur ist zweifelsohne ein Hingucker, wenn man von den spargeldürren Unterschenkeln absieht, über das schmolllippige Gesicht läßt sich ebenfalls streiten, aber gut, nehmen wir die Frau wie sie der Chirurg nun einmal schuf. Sie ist ein hübscher Anblick. Was jedoch ihre schauspielerischen Fähigkeiten betrifft möchte ich behaupten sie hätte ein wenig mehr als einen einzigen Gesichtsausdruck aufbieten dürfen. Kein Zweifel hier wurde ein wenig zu viel Mannweib konstruiert. Von Wärme, echter weiblicher oder gar aufreizend sexueller Ausstrahlung keine Spur. Eine Kampfmaschine im Evakostüm wäre die passendere Beschreibung.
Doch wie schon in Teil 1 „Tomb Raider" profitiert der Film eindeutig von dem hervorragenden Gegenspieler. War es bei Tomb Raider noch Daniel Craig der zu überzeugen und auch das weibliche Auge zu umschmeicheln verstand, so steigert sich dieser Vorteil in Teil 2 „Der Wiege des Lebens" noch. Gerard Butler ist nicht nur ein eindeutiger Hingucker, sondern auch noch ein hervorragender Schauspieler. Er ist mit jeder Faser seines wahrlich attraktiven Körpers die reine Verführung und zeigt zugleich in überzeugender Weise sein gieriges Gesicht. Hier wird mit Mimik mehr gesagt als mit platten Dialogen. Das ist wahre Schauspielkunst.
Der Film insgesamt bietet meiner Meinung nach beste Unterhaltung was Action und auch Erotik betrifft. Das kleine Manko einer doch eher unpersönlich agierenden Angelina Jolie wird durch Spannung und die gute Leistung der anderen Darsteller ausreichend ausgeglichen um dem Filmfan einen unterhaltsamen Abend zu garantieren.
Weitere Kundenmeinungen |
Playing God David Duchovny, Timothy Hutton, Angelina Jolie DVD, 24. Januar 2003 Verkaufsrang: 10297 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Chirurg Eugene Sands verliert durch seine Drogensucht einen Patienten und seinen Job. Als er sich nachts in einer Bar nach Drogen umsieht, wird in der Nähe ein Mann angeschossen. Sands rettet ihm das Leben und erregt damit die Aufmerksamkeit des Gangster-Bosses Blossom. Dieser bietet ihm eine zweite Chance Als Arzt soll er immer dann eingreifen, wenn Behörden nichts erfahren sollen. Doch das FBI ermittelt gegen die Organisation...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Alles beginnt harmlos - und endet im Desaster! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist nicht nur mit guten Schauspielern wie David Duchovny und Angelina Jolie gefüllt, sondern weist auch eine gute Story auf, die sowohl brutal, wie auch spannend ist!Zur Story: Ein Arzt ohne Lizenz rettet einem Mann das Leben - ohne zu ahnen, dass er dadurch bei zwielichtigen Gestalten unter die Favoriten gerät: Schon sehr bald kommt ein Auftrag nach dem anderen herein, bei dem der Arzt mehreren Gangstern das Leben rettet. Durch das Dazwischengehen des FBI endet die ganze Sache allerdings in einem Desaster! Mehr verrate ich aber nicht - sonst wird der Film langweilig! Fazit: Unbedingt ansehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Leben oder so ähnlich Angelina Jolie, Edward Burns, Tony Shalhoub DVD, 6. Dezember 2003 Verkaufsrang: 19001 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Moderatorin Lanie Kerrigan Angelina Jolie ist das Zugpferd der Nachrichten beim lokalen Sender KQMO 4, ihre Sendung "That's Seattle Life" der Quotenrenner. Und die platinblonde Karrierefrau setzt alles daran, einmal so berühmt zu werden wie ihr großes Vorbild TV-Ikone Deborah Connors Stockard Channing. Bis es so weit ist, pflegt Lanie ihre prestigeträchtige Beziehung zu Baseballprofi Cal Christian Kane, stählt ihren Körper und hält strikte Diät. Lanies Einsatz wird schon bald belohnt. Ihr Boss eröffnet ihr, dass sie befördert wird. Zur Vorbereitung soll sie ausgerechnet mit ihrem Intimfeind, Kameramann Pete Edward Burns, auf Reportagetour gehen. Bei der Vorberichterstattung über das Spiel des örtlichen Footballteams treffen die beiden den obdachlosen Hellseher Prophet Jack Tony Shalhoub. Jack verkündet nicht nur das korrekte Spielergebnis vorab, sondern klärt Lanie auch über ihren bevorstehenden Tod auf Der soll exakt am nächsten Donnerstag eintreten. Lanie will die Schreckensbotschaft zunächst nicht glauben. Doch dann beginnt ihre glatte Fassade zu bröckeln, sie denkt über ihr oberflächliches Leben nach, das womöglich bald endet. Konsequent beendet sie die Beziehung zu Cal und fühlt sich zu Pete hingezogen, der seine erfolgreiche Karriere zugunsten seines kleinen Sohnes freiwillig aufgegeben hatte. Als plötzlich eine noch größere berufliche Chance winkt, fällt Lanie jedoch in alte Verhaltensmuster. Sie lässt Pete sitzen, fährt nach New York und führt ein Interview, das den Startschuss für ihren Aufstieg zum US-Medienstar gibt. Doch noch während des Interviews wird Lanie klar, dass die große Medienkarriere nicht die Erfüllung ihres Lebens sein kann. Sie kündigt und will nach Seattle zurückkehren, als vor ihren Augen die missglückt ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Wunderbar! 5 von 5 Punkten In dieser hinreißenden Komödie geht es um die egoistische Reporterin Lanie, die sich nur um ihr Äußeres kümmert und sich überwiegend mit oberflächlichen Menschen abgibt.
Als ein Straßen-Prophet ihr vorhersagt, dass sie in einer Woche sterben wird, fängt sie an ihr Leben zu ändern. Sie genießt die Tage und erkennt ganz neue Seiten an sich und an ihrem Erzfeind Pete.
Nachdem ich die Vorschau das erste Mal gesehen habe, dachte ich nur: Oh mein Gott, Angelina Jolie als Wasserstoffblondine?
Doch sie hat mich mit ihrer guten Leistung sofort überzeugt und man versteht ihren Charakter auf Anhieb! Sie und Edward Burns spielen ein hervorragendes Liebespaar, welches einen dazu verleitet sich sofort in den Film zu verlieben.
Am Schönsten ist es mitzuerleben, wie Lanie sich im Laufe des Filmes verändert und zu sich selbst findet. Ein Highlight ist definitiv die Szene, in der sie aus voller Kehle I can't get no satisfaction singt und sich nicht darum kümmert, was andere denken!
Es ist ein schöner Film, der uns bewusst machen will, das es jeden Tag zu ende sein kann und man lernen sollte, jeden Tag zu genießen.
Beide Daumen hoch!
Weitere Kundenmeinungen |
Mr. & Mrs. Smith (Soundtrack Edition DVD+CD) Brad Pitt, Angelina Jolie, Adam Brody DVD, 7. Februar 2006 Verkaufsrang: 24130 Gerüchte über eine mögliche Romanze zwischen seinen beiden Hauptdarstellern Angelina Jolie und bald-wieder-Junggeselle Brad Pitt bestimmten bei Veröffentlichung des Blockbusters Mr. & Mrs.Smith die Schlagzeilen. Der Film bietet denn auch passenderweise jede Menge High-Tech Waffen und Explosionen als möglichen Ausweg aus der zermürbenden Ehefalle. Die Ausgangslage dieser aufreibenden Actionkomödie (es gibt im übrigen keine Verbindung zum gleichnamigen Hitchcock Klassiker mit Carole Lombard und Robert Montgomery) ist schnell erzählt: Die unglücklich verheirateten Smiths (Pitt und Jolie) finden erst dann neuen Geschmack aneinander, als sie über ihre wahre Identität ins Bild gesetzt werden - beide sind Profikiller, weltweit wegen ihrer überaus diskreten Arbeitsweise geschätzt und gesucht. Aber die Dinge werden erst so richtig kompliziert, nachdem ihre jeweiligen Auftraggeber die Exekution des Partners fordern. Aus dieser Prämisse zieht das ansonsten recht einfallslose Drehbuch von Simon Kinberg (xXx, Die fantastischen Vier, xXx2 - the next Level) eine ganze Reihe neckischer Scherze und Regisseur Doug Liman (Die Bourne Identität) bereitet seinen beiden Superstars Pitt und Jolie den Boden um ihre Qualitäten auszustellen. Auch wenn das mitunter recht harmlos wirkt, es ist ganz sicher nicht ohne Unterhaltungswert. Mr. & Mrs.Smith ist denn auch exakt was es vorgibt zu sein: ein zweistündiger Popcornstreifen voller Action und Spaß. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Viel Humor, viel Aktion mit etwas wenig Handlung 4 von 5 Punkten Ich habe den Film bestimmt schon zehn Mal angeschaut und finde ihn immer wieder gut. Dieser Film ist eine charmante Actionkomödie, die zwar eine etwas schwache Handlung hat, das jedoch auf Grund der guten Unterhaltung wieder wett macht. Ich persönlich war beim ersten Sehen sehr überrascht, wie gut diese beiden Schauspieler ihre Rollen spielen und eine Situationskomik aufkommen lassen, die unschlagbar ist.
Was hier einige über Sex- und Gewaltverherrlichung schreiben halte ich für vollkommenen Blödsinn. Der Film ist viel zu unrealistisch, als das er die besagten Sachen verherrlichen könnte. Anscheinend sind die Kritiker die jenigen, die nicht zwischen Realität und Film unterscheiden können.
Mein Fazit lautet jedenfalls, dass dieser Film absolut sehenswert ist.
Weitere Kundenmeinungen |
Hackers Jonny Lee Miller, Angelina Jolie, Jesse Bradford DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 8566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Standortbeschreibung des Computer-Hacker-Undergrounds taugt dieser Film nicht die Bohne. Als Thriller ist er konventionell und eher eine Karikatur des Genres. Die Ausgangssituation (computerbesessene Kids hacken sich in das falsche System und müssen nun Repressalien befürchten) ist ein Recyclingprodukt von John Badhams 1983er Wargames. Und die Figur des widerwärtigen Antagonisten, der von Fisher Stevens gespielt wird, ist durchsetzt mit angestaubten Klischees vom bösen Mann. ("Wenn sie die Wahrheit herausgefunden haben, werden wir längst mit dem Geld über alle Berge sein.") Gemessen an der postmodernen Aufmachung, in der der Film daherkommt, wird viel zu viel mit prähistorischen Stilelementen und längst überholten Erzählweisen gearbeitet. Auf einer Ebene funktioniert Hackers dennoch: als Film über jugendliche Bindungen und das Gefühl der Entfremdung. Der Regisseur Iain Softley der auch für den biografischen Beatles-in-Hamburg-Film Backbeat verantwortlich zeichnete, scheint einen Instinkt für die Emotionen und gemeinsamen Interessen zu haben, die Jugendliche miteinander verbinden, und ebenso für die Unsicherheiten, die sie auseinandertreiben. Der vertraute Konflikt zwischen Loyalität und Verrat erzeugt einen Hauch wahrer Einsamkeit. Es schadet auch nicht, dass die beiden Stars Jonny Lee Miller (Sick Boy Williamson in Trainspotting) und Angelina Jolie gleichermaßen schön und charismatisch sind; ihre sehnsüchtigen Blicke lassen geradezu den Bildschirm beschlagen. --David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)
Kult, Genial, sollte man gesehen haben! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach genial. Okay es lief/läuft in der Realität nicht so ab, aber ist doch egal. Musik, Sprüche, Charaktere sind stimmig, Story ist auch in Ordnung. Durch diesen Film ist Jolie auch auserhalb Hollywood bekannt geworden und ist klar ein Highlight im Film. Jeder der sich einwenig mit PCs und HAcken auskennt, kann sich köstlich über diesen Film amüsieren.
Klarer Kultfilm, den man kennen MUSS!!!
Weitere Kundenmeinungen |
The Good Shepherd - Der gute Hirte [HD DVD] Matt Damon, Angelina Jolie, Alec Baldwin, Robert De Niro, William Hurt HD DVD, 27. November 2007 Verkaufsrang: 23275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Robert de Niros zweite Regiearbeit wartet mit einem Überangebot an Hollywoodstars auf. Dabei ist Der gute Hirte vor allem ein leiser Film, eine gut recherchierte Auseinandersetzung mit der Geschichte der CIA. Die CIA ist eigentlich seit ihres Bestehens legendär. Man hat sie für vieles verantwortlich gemacht, mit Hohn und Spott nie gegeizt. Dabei war die Agency lange Zeit ein Buch mit sieben Siegeln, Bestandteil wilder Verschwörungstheorien und romantisierender Agententätigkeiten. Das leicht ausufernde Drehbuch von Eric Roth (The Insider), der Film hat eine Spiellänge von knapp drei Stunden, versucht so tief als möglich in die Materie einzudringen. Ein ambitioniertes Vorhaben und sicher mit ein Grund für die Tatsache, dass gut 12 Jahre lang kein Produzent den Stoff anrühren wollte. Ausgerechnet Robert de Niro hat den Mut aufgebracht und legt mit Der gute Hirte nach The Bronx Tale (1993) seine zweite Regiearbeit vor. Es wird die Geschichte von Edward Wilson (Matt Damon) erzählt, einem priviligierten Yale Absolventen, der während des zweiten Weltkriegs nach London geht, um unter seinem Mentor Dr. Fredericks (Michael Gambon) dem OSS (Office of Strategic Services) zu dienen. Später wird unter Wilsons kräftiger Mithilfe aus dem OSS die CIA werden. Es ist kein Geheimnis, dass Wilsons Figur auf CIA-Mitbegründer James Angleton beruht, dessen Karriere in der Folge des Schweinbucht Skandals ebenso kompromittiert wurde wie die CIA selbst. Unter diesem Gesichtspunkt ist es deshalb nur konsequent, den Film in Flashbacks an eben diesem Zwischenfall vor Kuba auszurichten. Dazwischen, davor und danach wird Wilsons Figur näher beleuchtet, sein Privatleben in Beziehung gesetzt zu seiner Charakterentwicklung, die seiner Rolle, im wahrsten Sinne des Wortes, als Spion Vorschub leistete. Um Zuschauerschichten anzusprechen, die sich nicht allzu sehr für die geschichtliche Aufarbeitung aussenpolitischer Entwicklungen interessieren, hat man nicht nur ein absolutes Staraufgebot engagiert (es spielen unter anderem Angelina Jolie, Robert de Niro, William Hurt, Alec Baldwin, John Turturro), sondern sich auch mit der Entscheidung schwer getan, worauf man den Akzent legen soll. Am Ende wirkt Der gute Hirte ein wenig unentschieden. Handelt es sich nun um einen Thriller im Stile John Le Carrés, der vor dem Hintergrund geschichtlich verbriefter Ereignisse stattfindet, oder ist der Film in erster Linie eine kritische Auseinandersetzung mit US-amerikanischer Aussenpolitik, aufgepeppt durch Intrigen und Abenteuer? Es ist aber vielleicht ein unlösbares Problem, dass dem gewählten Thema immanent ist. Unabhängig davon bleibt Der gute Hirte für jeden, der de Niros Leidenschaft an dem Stoff teilen kann, absolutes Pflichtprogramm und möglicherweise das herausragende Filmerlebnis schlechthin. Für alle anderen könnten sich die drei Stunden ein wenig in die Länge ziehen. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
Drei Stunden kalte Einsamkeit 4 von 5 Punkten Nach Castros Machtübernahme auf Kuba fühlte sich das amerikanische Establishment bedroht. Eine Gegenoperation, die mit einer militärischen Invasion in der kubanischen Schweinebucht beginnen sollte, scheiterte jedoch kläglich, weil die Russen davon bereits wussten, bevor überhaupt ein Schuss gefallen war. Mit diesem durch Verrat erzwungenen Misserfolg der CIA beginnt der dreistündige Film, in dessen Mittelpunkt mit James Angelton (im Film Edward Wilson) einer der Gründer des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes steht.
Der Film endet eine Woche später, nachdem der Verrat scheinbar aufgeklärt und Wilsons Position trotz seiner eigentlichen Mitschuld gestärkt ist. Dazwischen allerdings wird uns nicht nur dieser Vorgang, sondern in wesentlichen Teilen die CIA-Geschichte bis 1961 durch fortwährendes Rückblenden in die Vergangenheit des Edward Wilson nahe gebracht. Das ist mitunter recht schwierig und braucht Konzentration. Wer also nur spannende Unterhaltung erwartet, der sollte andere Filme ansehen.
Das eigentlich Spannende hier ist die ganze wohl nicht zu verhindernde Scheinheiligkeit des Themas, von der offenbar sowohl der Drehbuchautor als auch der Regisseur ergriffen waren. Auf der einen Seite kommt uns der Film patriotisch. Patriotismus und der Kampf für die heiligen Werte der westlichen Demokratie waren die Motive, die den Lyrik-Studenten Wilson zum Mitbegründer der CIA-Vorläuferorganisation werden ließen. Nachdem er diese Linie übertreten hatte, begann es sehr einsam um ihn zu werden. Vertraue niemandem, nicht einmal den eigenen Leuten, nicht einmal der Familie - das ist das Grundprinzip eines Geheimdienstes.
Auf der anderen Seite drehen wir uns gerne weg, wenn es um die Drecksarbeit der Geheimdienste geht. Im Namen der höchsten Werte sind dessen Agenten eigentlich immer im Ausnahmezustand der Gesetzlosigkeit und äußersten kompromisslosen Brutalität. Dieser Film zeigt uns diese Seiten des trost- und freudlosen Lebens des schweigsamen Mr. Wilson mit schneidender Kälte.
Mich hat dieser durch den gesamten Film transportierte Grundkonflikt fasziniert: Welch ein armseliges, einsames und bitteres Leben im Namen von Freiheit und Demokratie.
Fazit.
Dieser Film ist nur etwas für Menschen, die drei Stunden konzentriert eine immer wieder durch lange Rückblenden unterbrochene komplizierte Handlung verfolgen möchten. Weil er der Wirklichkeit wahrscheinlich ziemlich nahe kommt, ist er jedoch sehr lehrreich. Wer sich durch die Wirklichkeit gut unterhalten fühlt, ist hier bestens aufgehoben, wer nur Unterhaltung und Entspannung sucht, eher nicht.
Weitere Kundenmeinungen |
Tomb Raider 2 - Die Wiege des Lebens - Limited Steelcase Edition Til Schweiger, Angelina Jolie, Noah Taylor, Djimon Hounsou, Gerard Butler DVD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 31590 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tomb Raider 2 - Steelcase Ltd. Ed. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
braucht niemand wirklich... 2 von 5 Punkten Diese Veröffentlichung ist total überflüssig, es gibt immer noch die Komplette Box 1+2 für fast das gleiche Geld. billig gefaltztes Blech. |
|

| |
|