DVDs: Angelina Jolie

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Seite 5

Tomb Raider - Der Kinofilm [Verleihversion] - Daniel CraigTomb Raider - Der Kinofilm [Verleihversion]
Daniel Craig, Angelina Jolie, Simon West

DVD, 1. Januar 2001
     Verkaufsrang: 71550     

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In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert.

Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel -- Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann --, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke.

Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich.

Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" -- eine englische Aristokratin -- sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Knackig!      5 von 5 Punkten
Angelina in ihrer knackigsten Form - einfach zum anbeißen. Wer Lust auf Abenteuer hat, der ist hier bei diesem Film richtig aufgehoben. Dafür muß man nicht mal Fan des Computerspiels sein. Auch hier gilt wieder: Bild und Ton in Perfektion, wie es NUR auf HD-DVD möglich ist! Sollte im Regal neben dem 2. Teil stehen und die Sammlung bereichern! Lohnenswert!


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Foxfire - Versteck der Angst - Hedy BurressFoxfire - Versteck der Angst
Hedy Burress, Angelina Jolie, Jenny Lewis

Videokassette, 1. September 2000
     Verkaufsrang: 5646     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Immer wieder gern gesehen      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film schon vor einigen Jahren gekauft, er ist der Grund meiner Angelina Jolie-Leidenschaft.
FOXFIRE ist eine Mischung aus Spannung, Witz, Feminismus und einer gewissen Erotik.
Bedauerlich dass dieser Film nur auf VHS erhältlich ist und der Qualitätsverlust bei jedem Schauen immer größer wird.

schon schön      4 von 5 Punkten
ich hab den film jetzt bereits ein paar mal gesehen. generell ist er schobn zu empfehlen. ein paar nette szenen sind auch dabei. trotzdem nur drei sterne, da man die story irgendwie kennt.

aber ich gebe noch einen zusätzlichen stern, weil ich großer angelina jolie - fan bin :-)

Foxfire brennt vor Leidenschaft!      5 von 5 Punkten
ICH HABE FOXFIRE VOR UNGEFAEHR EINEM JAHR GESEHEN UND DARAUFHIN SOFORT DAS BUCH GELESEN.BEIDES IST EINFACH FESSELD UND EINZIGARTIG.WER FAN VON EINEM ETWAS ANDEREM FILMERLEBNIS IST MUSS IHN GESEHEN HABEN UND WER ANGELINA JOLIE IN HOCHFORM ERLEBEN MOECHTE IST BEI DIESEM FILM AN DER RICHTIGEN ADRESSE.

Einfach klasse      5 von 5 Punkten
Wenn du einen Film sehen möchtest, der sowohl Witz, als auch Tiefgang hat, bist du hier an der richtigen Adresse. Foxfire ist ein Film, über eine Gruppe von Mädchen, die sich durch die gegebenen Umstände zu einer Clique zusammen schließen. Die Mädchen hängen zwischen Kriminalität und dem "normalen" Leben. Im großen und ganzen ist es ein Film über die Freundschaft.



Without Evidence [UK IMPORT] - Anna GunnWithout Evidence [UK IMPORT]
Anna Gunn, Angelina Jolie, Scott Plank, Andrew Prine, Paul Perri

DVD, 25. April 2005
     Verkaufsrang: 67273     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Leider ziemlich grauenhaft!      2 von 5 Punkten
1996 erschien dieser Film mit Angelina Jolie. Mit gerade mal Anfang 20 und einer sehr geringen Leinwanderfahrung mag man ihr verzeihen, dass auch sie den Film nicht retten kann. In der Rolle der Freundin eines Verdächtigen wurde ihr erstens nur eine Nebenrolle beschert und zweitens geht auch diese - wie der Rest des Films - in einem katastrophalen Drehbuch unter. Wer sich den Erotikfaktor à la Jolie verspricht, wird auch enttäuscht werden (in diesem Falle seien "Original Sin" und "Gia" als Leckerbissen empfohlen), denn davon ist nichts zu sehen! Spannung mag so recht überhaupt nicht aufkommen, da die Dialoge hölzern, die Story unglaubwürdig und sehr unterentwickelt sind. Es bleibt mir also nicht viel mehr, als leider ein sehr böses Fazit unter diesen Film zu setzen. Wer absoluter Angelina Jolie Fan ist, dem sei dieser zweite Stern geschenkt - ich bewundere die Leistungen in vielen ihrer Filme, sie ist definitiv eine der besten Hollywood-Schauspielerinnen...und daher den Jolie-Bonus (+1 Stern). Selbst den eingefleischten Fans würde ich abraten. Leute, lasst es - spart das Geld für etwas anderes!!!


Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens - Angelina JolieLara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens
Angelina Jolie, Gerard Butler, Noah Taylor

Videokassette, 27. April 2004
     Verkaufsrang: 6148     

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"Als ein Erdbeben vor der griechischen Küste den versunkenen Lunatempel zugänglich macht, scheint Lara Croft eine ihrer aufregendsten Entdeckungen verbuchen zu können. Sie findet eine bernsteinfarbene Glaskugel, die den Weg zur sagenumwobenen Büchse der Pandora weisen soll. Doch die Freude währt kurz. Lara wird von einem schwer bewaffneten Team angegriffen. Es gelingt Lara zwar ihr Leben, doch nicht die Kugel zu retten. Der größenwahnsinnige Biowaffen-Experte Dr. Reiss hat es auf die berühmte Büchse abgesehen, bei deren Öffnung laut Überlieferung ungeahnte Schrecken über die Menschheit hereinbrechen. Eine Waffe, die Dr. Reiss höchstbietend zu verkaufen gedenkt. Der britische Geheimdienst, der bereits Wind von seinen Verhandlungen bekommen hat, wendet sich mit der Bitte um Hilfe an Lara Croft..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Einfach ein phantastisch sehenswertes Abenteuer!      5 von 5 Punkten
Der Film ist Abenteuer pur! Man möchte dabei sein! An Lara Crofts Seite kämpfen! Männer sind in die Archäologin verliebt - Frauen möchten sie zur Schwester!

Angelina Jolie ist die Idealbesetzung der personifizierten Computer-Action-Figur.

In diesem Abenteuer sucht sie für die Regierung die Büchse der Pandora, die der Legende nach den Ursprung allen Lebens enthält. Ein Erdbeben legt einen Tempel Alexanders des Grossen unter Wasser frei und ermöglicht es Lara, dort eine Kugel zu finden, die eines Globus ähnlich gestaltet ist. Leider ist sie nicht die Einzige, die hinter diesem kostbaren Schatz her ist, den sie vor den gierigen Klauen des Bösen retten soll!
Im Kampf verliert sie die Kugel wieder und nur einer kann ihr jetzt helfen: Terry....
Sie holt ihn aus dem Gefängnis ohne zu wissen, ob sie ihm wirklich vertrauen kann.... und dann....
Aber nein! Sehen Sie sich das Abenteuer selber an! Es wäre schade zuviel zu verraten!
Nur eines noch: Til Schweiger ist in dem Film ebenfalls zu sehen und legt in einer Nebenrolle eine recht überraschend gute Leistung an den Tag!
Viel Spass!!



Gone In 60 Seconds [UK IMPORT] - Nicolas CageGone In 60 Seconds [UK IMPORT]
Nicolas Cage, Angelina Jolie, Giovanni Ribisi, Robert Duvall

Videokassette, 12. Juni 2001
     Verkaufsrang: 32288     

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Kip Raines (Giovanni Ribisi) ist ein großspuriger junger Autodieb, der mit einigen Leuten zusammenarbeitet, um 50 Autos für einen sehr bösen Mann zu stehlen, dessen Spitzname "The Carpenter" ist. Jung und großspurig wie er ist, versiebt er jedoch den Auftrag und sein großer Bruder, Randall "Memphis" Raines (Nicolas Cage, Con Air), der sich eigentlich als Autodieb zur Ruhe gesetzt hatte, muss einspringen, um für Kip die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Bei einer Besetzung, zu der Robert Duvall, Angelina Jolie, Delroy Lindo, Cage und Ribisi gehören, wäre es ein Leichtes zu sagen, dass dieser Film eine Verschwendung ihres Talents sei. Dies ist zweifellos auch der Fall, aber das ist nicht der Punkt. Es handelt sich hier um eine Jerry Bruckheimer Produktion, und das sagt eigentlich alles. Eine gute Story und komplexe Charaktere wären den Actionszenen im Weg und würden nur das Tempo verlangsamen.

In Nur noch 60 Sekunden (basierend auf dem gleichnamigen Kultfilm von 1974) geht es nicht um die Stars, es geht um Autos. Schnelle Autos. Seltene Autos. Kaputte Autos. Alle Autos. Schade nur, dass Regisseur Dominic Sena alles andere als ein Getriebe- und Maschinenfanatiker ist. Er scheint sich mehr für schnelle Schnitte als für schnelle Autos zu interessieren. Aber macht dieser Film Spaß? Absolut, und zwar deshalb, weil er so dumm ist. Mit sinnlosen Verfolgungsjagden, abgedroschenen Dialogen und einem der durchsichtigsten Handlungsabläufe des Jahres ist Nur noch 60 Sekunden verdammt nah dran, eine Parodie seiner selbst zu sein. --Andy Spletzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 86 Bewertungen)

Nicolas Cage als Top Autodieb      5 von 5 Punkten
Für mich ist das ein klasse Film! Wenn man Lust und Laune auf schnelle Autos hat, sollte man sich den Film ansehen. Es ist ein actiongeladener mit zwischendurch lockernden "Fun"- Szenen Film mit einem packenden Showdown als Finale! Und einem ganz besonderem Auto: Einem 1967er Ford Mustang Shelby GT "Elenor"! Eine Rarität :)
Die Schauspieler haben gut die verschiedenen Charaktäre rübergebracht, was dann Film nicht fade wirken lässt.


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Turbulenzen - und andere Katastrophen - John CusackTurbulenzen - und andere Katastrophen
John Cusack, Billy Bob Thornton, Cate Blanchett, Angelina Jolie, Jake Weber

Videokassette, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 18803     

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Gesegnet mit einer fantastischen Besetzung und von Regisseur Mike Newell klug inszeniert, ist Pushing Tin einer jener Filme, die den Zuschauer hinter die Kulissen eines aufregenden Berufes blicken lassen, der in sich schon jene Spannung und Dramatik beinhaltet, die ausreicht, ihn in den Mittelpunkt eines Filmes stellen zu können. Wie in Wall Street (Börsenhändler vor dem Hintergrund der Yuppiegesellschaft der 80er Jahre) oder Politiker in Die Unbestechlichen ist es in diesem Fall der Beruf des Fluglotsen, der für Spannung sorgt.

Nick Falzone (John Cusack) übt seinen Beruf mit Hingabe aus, bis der halb-Choktave-Indianer Russel Bell (Billy Bob Thornton) in seinem Tower auftaucht. Russel besitzt die Fähigkeit, in absoluter, fast schon Zen-artiger Ruhe den Verkehr am Himmel zu regeln. Nick fühlt sich von Russell herausgefordert. Zwischen beiden entbrennt ein Kampf um die Überlegenheit im Tower, was -- mit Blick auf ihren Beruf -- in einer Katastrophe zu enden droht.

Leider entwickelt sich der Film in dieser Phase in einen albernen Thriller, dem es ganz einfach an Glaubwürdigkeit fehlt. Zum Glück stehen den beiden brillanten Hauptdarstellern zwei nicht weniger begabte Darstellerinnen zur Seite: Angelina Jolie und Cate Blanchett in den Rollen ihrer Verlobten. Vor allem Cate Blanchett begeistert. Kurz vor den Dreharbeiten hatte sie noch die Hauptrolle in dem Historiendrama Elisabeth gespielt, wofür sie für den Oscar nominiert wurde. Und nur einen Film später ist die Australierin in der Rolle einer Hausfrau aus New Jersey zu sehen -- ohne auch nur im Ansatz fehlbesetzt zu wirken. Das nennt man wahrscheinlich Vielseitigkeit.

Hauptkapital des Filmes aber sind die geschliffenen Dialoge (das Drehbuch haben die TV-Veteranen Glen und Les Charles geschrieben, auf deren Ideen auch die Serie Cheers basiert). Sie sorgen dafür, dass einem Turbulenzen eine gute Zeit beschert -- und man über die Schwächen hinweg sehen kann. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Einfach ein Klassefilm!      5 von 5 Punkten
Daß Mike Newell ein Regie-As für originelle und skurile Komödien ist, weiß man nicht erst seit seinem Mega-Erfolg "Vier Hochzeiten und ein Todesfall".
Gefühl und Witz paaren sich bei "Turbulenzen und andere Katastrophen" mit einer guten Portion Spannung und Adrenalin.
Die Besetzung mit den Herren John Cusack und Billy Bob Thornton (ein geniales Duo!) auf der einen als auch mit den beiden Oscar-Preisträgerinnen Angelina Jolie und Cate Blanchett auf der anderen Seite sind vom FEINSTEN und die Spielfreude in dieser brillanten und philosophischen Komödie allen Hauptdarstellern anzumerken!
Und wenn man mal ganz genau hinhört geht der Score von Anne Dudley (Oscar für "The Full Monty" - Ganz oder gar nicht), auch ganz schön pulsierend ins Blut! Schade, daß es zu dem Film leider (noch) keinen Soundtrack gibt!

Rundum ein Highlight! Leider ist der Film offensichtlich für ein breiteres Publikum immer noch ein Geheimtip!


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Tomb Raider [UK-Import] - Daniel CraigTomb Raider [UK-Import]
Daniel Craig, Angelina Jolie, Iain Glen, Jon Voight, Noah Taylor

Videokassette, 23. November 2001
     Verkaufsrang: 22051     

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In gewisser Weise liegen die Wurzeln beinahe all der heute populären Action-Adventure-Computerspiele im Kino. Ohne die ersten beiden Indiana Jones-Filme und ihre unzähligen Nachfolger, wären diese Spiele nur schwer vorstellbar. Sie bedienen sich der Situationen, der Strukturen und der Dramaturgie dieser Abenteuerspektakel und geben ihnen eine interaktive Komponente. In der Interaktion, der direkten Beteiligung des Spielers am Geschehen, liegt der einmalige Reiz der Action-Adventures, und an ihr sind bisher nahezu alle Versuche, diese Spiele wieder zurück in Kino zu verwandeln, gescheitert.

Natürlich ist auch Simon Wests Lara Croft: Tomb Raider, die Kinoversion des berühmten Videogames, kein interaktiver Film. Doch das vergisst man sehr schnell. Denn Simon West und seinen Drehbuchautoren ist es gelungen, klassische Spielsituationen in atemberaubende Action- und Special-Effects-Sequenzen zu verwandeln, die alleine schon den Verlust des Interaktiven aufwiegen. Man fiebert einfach so mit der Archäologin und Grabräuberin Lara Croft mit (Angelina Jolie), dass man fast das Gefühl hat, ihre Geschicke mit dem Joystick selbst zu beeinflussen. Die Geschichte von Tomb Raider ist zwar äußerst simpel -- Lara muss verhindern, dass der Geheimbund der Illuminaten in den Besitz des Dreiecks des Lichts kommt, mit dessen Hilfe der Mensch bei einer bestimmten Konstellation der Planeten unseres Sonnensystems die Zeit beherrschen kann --, aber gerade in dieser Einfachheit liegt seine eigentliche Stärke.

Wie die alten Serials und Abenteuerfilme der 30er- und 40er-Jahre, deren Zauber schon Steven Spielberg zu seinen Indiana Jones-Geschichten inspiriert hat, ist auch Simon Wests Videogame-Adaption reines Kino, schnell, aufregend und in den entscheidenden Momenten melodramatisch. Auch wenn die Tricks heute fast alle aus dem Computer kommen, besitzen die großen Action-Momente des Films eine Unschuld und eine Magie, die Hollywood eigentlich nur in seiner golden Zeit besaß, als das Abenteuer-Kino noch wilden Kinderträumen glich.

Mit Angelina Jolie hat Tomb Raider zudem noch die ideale Lara-Croft-Darstellerin. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin kann hier ihre wilde Seite ausleben. Lara Croft mag von Geburt eine "Lady" -- eine englische Aristokratin -- sein, in ihrem Herzen ist sie eine wahre Abenteuerin, die sich nur in der Gefahr wohlfühlt. Wenn sie in Aktion ist, scheint Angelina Jolie vor Energie fast zu zerbersten. Wie sie läuft, kämpft und schießt, davon könnten die meisten männlichen Actionstars noch einiges lernen. Und in den Szenen mit ihrem Vater John Voight, der Laras zu früh verstorbenen Vater Lord Croft spielt, verleiht sie der Grabräuberin die tragische Dimension, die aus der Action-Heroine erst eine wahre Heldin macht. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 100 Bewertungen)

Er überzeugt      5 von 5 Punkten
Ganz bestimmt ist es immer einfach zu sagen, dieser Film ist schlecht. Doch sollte diejenigen sich mal etwas Zeit nehmen um ihre Aussagen gründlich zu überdenken. Denn ich finde es schon eine Herausforderung für einen Regieseur ein so bekantes und erfolgreiches Game auf die Leinwand zu bringen. Denn ihm muss der spagat gelingen zwischen einer guten und unterhaltsamen Story, die die Zuschauer bei der Stange hält, und den bekannten Action Spiel Elementen um auch die Game Fans zu begeistern. Bei "Lara Croft Tomb Raider" ist das meiner Meinung nach gelungen.

Zwar lebt der Film mehr von den Action Elementen als von der Story aber eine solche wird spannend und interessant erzählt, ist also vorhanden.

Und die Umsetzung auf DVD ist vollends gelungen. Denn diese 3 DVD Version lässt keine Wünsche offen. Dabei wurde auch sehr übersichtlich aufgeteilt. Auf der 1. DVD befindet sich neben dem Film nur noch der Audiokommentar. Erst auf der zweiten DVD kommen dan die Extras. Auf der dritten DVD wird dan noch eine Vollversion von Tomb Raider-Die Chronik präsentiert.
Da bleiben keine Wünsche offen.

5 verdiente Sterne!!!


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Beyond Borders [UK IMPORT] - Angelina JolieBeyond Borders [UK IMPORT]
Angelina Jolie, Clive Owen, Linus Roache, Teri Polo

Videokassette, 16. August 2004
     Verkaufsrang: 42149     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Top Film      5 von 5 Punkten
Top-Schauspieler in einem herzergreifendem Film über die Liebe und das Leid in der Welt. In einer guten Mischung werden diese beiden Themen miteinander verbunden und der Zuschauer zu Tränen berührt.
5 Sterne

Betroffenheit im Kleinformat      4 von 5 Punkten
Eine wunderschöne und wohlhabende Frau (Angelina Jolie), verheiratet und Mutter eines Kindes, nimmt teil an einer Charity-Veranstaltung zugunsten hungernder Flüchtlinge. Ein attraktiver, hauptberuflich in der Flüchtlingshilfe an vorderster Front engagierter Arzt (Clive Owen) platzt uneingeladen dazwischen mit einem abgemagerten schwarzen Kind im Schlepptau. Der Arzt macht den Anwesenden klar, dass ihre scheinheilige Hilfsbereitschaft lediglich dazu dient, sich mit Geld ihr Gewissen reinzuwaschen, während sie sich im Grund überhaupt nicht für die Menschen interessieren, die in allen Teilen der Welt von Hunger und Not bedroht sind.

Die wunderschöne Frau nimmt sich das zu Herzen, kratzt ihr Vermögen zusammen, kauft davon Hilfsgüter und verfrachtet diese höchstpersönlich in ein Flüchtlingslager nach Äthiopien, wo selbiger Arzt in einem Zeltlager unter bescheidensten Bedingungen Flüchtlinge behandelt und sich ansonsten mit lokalen Stammesherrschern herumschlagen muss, die ein Auge auf die Geld- und Warenströme der spendablen Gesellschaft geworfen haben. In Äthiopien funkt es zwischen Jolie/Owen nur mäßig, da Jolie noch nach Parfüm riecht und der Arzt ihre ehrliche Hilfsbereitschaft daher nur zynisch kommentiert. Der Film hat an dieser Stelle im Zuschauer zumindest Betroffenheit und Interesse für notleidende Menschen erzeugt.

Jahre später: Jolie arbeitet hauptberuflich für die UNHCR und trifft Owen in Kambodscha wieder. Endlich kommen sich beide näher; an dieser Stelle erweitert sich der Film in eine Liebesgeschichte.

Jahre später: Jolie, inzwischen Mutter zweier Kinder, reist nach Tschetschenien, um Owen aus einer misslichen Lage zu retten. Jetzt nimmt der Film Action-Format an und endet dramatisch.

Angelina Jolie und Clive Owen schauspielern ihr Herz aus dem Leib und halten den Film am Laufen, der sich nicht einem bestimmten Genre zuweisen lassen will. Dank der zugkräftigen Schauspieler ist er als Einführung in die Problematik sozialer Brennpunkte allerdings gut geeignet. Als Liebesfilm gibt er fast zu wenig her, da das Drehbuch den beiden Liebenden extrem wenig gemeinsame Zeit gestattet, andererseits verleiht es der Geschichte einen gewissen Reiz. Actionfreunde kommen kurz vor Ende des Films voll auf ihre Kosten.

Kurz, ein interessanter und unterhaltsamer 4-Sterne-Streifen, der Appetit auf mehr macht: Mehr und besseren Clive Owen bietet der Film „Hautnah“. Im Buch „Tagebuch einer Reise „ (Notes from my travels) beschreibt Angelina Jolie sehr beeindruckend ihre Erlebnisse im wirklichen Leben in Afrika und Asien als UN-Botschafterin. Und wem der Sinn nach Liebesgeschichten steht, der kommt zur Zeit – zumindest im Hinblick auf Angelina Jolie – in der Boulevardpresse fast besser auf seine Kosten.

Engagiert, bedrückend, realistisch      5 von 5 Punkten
Angelina Jolie als UN-Botschafterin in Krisengebieten: In einem Flüchtlingslager in Äthiopien, in Kambodscha, in Tschetschenien. Auf die Not dieser Menschen aufmerksam wurde sie durch einen Arzt, der eine festliche Veranstaltung störte und in den sie sich verliebt. Dieser Arzt wieder muss mit unkonventionellen Mitteln das Leid der Menschen lindern - auch mit Waffenschmuggel. Das beide in brenzlige Situationen geraten, ist abzusehen.Keine Action, keine Helden, wie wir sie gewohnt sind. Die Hauptpersonen leiten keine Kampfeinsätze, sie lindern Leid. Und das wird in diesem Film geschildert - sehr anspruchsvoll, sehr ambitioniert, sehr einfühlsam und sehr mitreißend. Um die zerstörerische Wirkung von Hunger,, Landminen und Bomben zu zeigen, wird dann sogar noch als Kontrast eine Liebesgeschichte erzählt. Dieser Film hätte ein Kassenschlager werden müssen, er ist es Wert, gesehen zu werden.

Endlich mal ein Film mit Tiefgang!      5 von 5 Punkten
Bevor ich mit der eigentlichen Rezession beginne, möchte ich zuerst an all diejenigen appellieren die den Film nicht gesehen haben oder besser gesagt nicht sehen wollten weil sie den Namen Angelina Jolie nur auf die vollbusige Cyberfigur Lara Croft beschränken, und dabei leider vergessen, daß wir es hier mit einer realen Person zu tun haben und die meisten Leute keine Ahnung haben, daß die Figur der Sarah Beaufort die sie in diesem Film verkörpert viel mehr mit ihrem wahren Leben zu tun hat, als mit dem einer Comicfigur.

Zum Film selber kann ich nur sagen, daß ich ihn wirklich sehr gelungen finde. Traurig und erschreckend zugleich ist nur, daß solche Dinge wirklich tagtäglich passieren und es dennoch leider noch immer für viele ein Tabu Thema ist. Man braucht sich deshalb auch nicht zu wundern warum der Film im Kino kein Kassenschlager war, wenn dreiviertel unserer Bevölkerung mit Schallklappen durch die Gegend laufen! Außerdem, glaube ich auch gar nicht, daß der Sinn und Zweck des Films darin liegt als Kassenerfolg zu gelten, sondern eher darin, daß er die Leute zum Nachdenken bringen soll!

Auch von den Schauspielern selber bin ich sehr positiv beeindruckt. Beide spielen sehr überzeugend und auch die Liebesgeschichte die von vielen als überflüssig und unreal bezeichnet wird ist meiner Meinung sehr wohl ein wichtiger Bestandteil dieses Filmes, weil ohne diese würde der Film wohl eher wie eine Dokumentation wirken und ich glaube das wollte man damit vermeiden. Außerdem finde ich, daß eine tolle Chemie zwischen Clive Owen und Angelina Jolie herrscht, die es schafft einen so richtig mitleiden zu lassen.

Kein Unterhaltungsfilm!      4 von 5 Punkten
"Jenseits aller Grenzen" angemessen zu beurteilen, fällt sehr schwer! Die Frage ist, was ein Film generell bieten muss, um sehenswert zu sein. Und die Antwort darauf ist einfach: Er soll einem einen Genuss verschaffen; einen entweder auf tiefsinnige Weise beschäftigen oder gut unterhalten! Davon ausgenommen sind Dokumentarfilme, die keinen Unterhaltungsanspruch haben wollen, sondern einfach ein Bild der Wirklichkeit liefern möchten.
Und genau hier setzt "Jenseits aller Grenzen" ein, der mit großer Ambition auf das Elend in einigen Teilen der Welt aufmerksam machen will. Einen solchen Film sollte man nicht nach Maßstäben beurteilen, sondern den Inhalt auf sich wirken lassen und zu dem Dargestellten eine eigene Position gewinnen. Letztlich ist die Botschaft eines humunitär-ambitionierten Stoffs, zu bewegen, Veränderungen anzuregen, zu appellieren. Was diesen Bereich angeht, muss man den Mut der gesamten Filmcrew würdigen, denn ein Film mit diesem "Anspruch" ist weit mehr wert, als 50 Popcorn-Blockbuster. Jedoch ist "Jenseits aller Grenzen" kein bloßer Dokumentarfilm, er musste, um überhaupt bei Produzenten eine Chance zu haben, ein Handlungsgeflecht bekommen, damit er eben auch mehr Menschen erreichen kann. Das ist leider ein Teufelskreis, der diesem lobenswerten Projekt das Genick gebrochen hat. Die Oberflächen-Handlung, eine Liebesgeschichte, ist zu kitschig geraten und stört die sozial-kritischen Botschaften in erheblichem Maße und führt leider dazu, dass die Drastik der Wirklichkeit wieder etwas in den Hintergrund gerät.
Die Ambition der Macher ist zu spüren; Angelina Jolie, die als UN-Botschafterin bereits sehr viel bewegt hat und sich wie kaum ein anderer Star für die Bekämpfung des Elends in der Dritten Welt einsetzt, geht auch in dieser Rolle auf - dass ihr das Projekt sehr am Herzen lag, ist zu spüren. Doch leider hat dieser Film seine Schwächen, er schafft es zwar hier und da, auf drastische Weise zu schocken, aber an anderer Stelle steht sich der Streifen wegen des Unterhaltungsanspruchs, dem er Rechnung tragen muss, wieder im Weg. Kaufen Sie diesen Film nicht, wenn sie sich unterhalten lassen möchten. Kaufen Sie ihn aber, wenn Sie daran glauben, dass ein Film sie bewegen und etwas in Ihnen bewirken kann.



Girl, Interrupted (Widescreen) [UK IMPORT] - Winona RyderGirl, Interrupted (Widescreen) [UK IMPORT]
Winona Ryder, Angelina Jolie, Clea Du Vall, Brittany Murphy, Elisabeth Moss

DVD, 27. September 2000
     Verkaufsrang: 77760     

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Auf Susanna Kaysens viel beachteten Memoiren basierend, birgt Durchgeknallt unvermeidliche Ähnlichkeiten mit Einer flog über das Kuckucksnest, so dass sich ein fahler Vergleich mit dem 70er-Jahre Klassiker nicht verhindern lässt. Die Psychiatrie-Sets beider Filme garantieren ein gewisses Maß an Déja-vu-Effekt, außerdem sind in beiden Filmen Oscar prämierte Schauspieler zu sehen (in diesem Fall Angelina Jolie, Nur noch 60 Sekunden). Schließlich ist die Aufgabe, einen Verrückten zu spielen immer noch die Traumrolle eines jeden Schauspielers. Aber auch wenn alle Beteiligten sich sehr ernsthaft bemühen, ist es Regisseur James Mangold (Copland) unglücklicherweise nicht gelungen, die Tiefe und Klasse seines unterbewerteten Debüts Heavy auf diesen Film zu übertragen.

Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, warum Winona Ryder (Reality Bites - Voll das Leben) sich entschieden hat, die Hauptrolle (sie ist auch ausführende Produzentin) in dieser Adaption des Kaysen-Buches zu übernehmen: Die weiblichen Rollen sind stark wie selten angelegt und die Story hat das Potenzial, ein kraftvolles Drama zu sein. Ersteres wurde von Mangold sicher beherzigt; ob es ihm gelang, das dramatische Potenzial auszuschöpfen, bleibt jedoch fraglich. Ryder gelingt es immerhin, das Chaos und die Verwirrung zu transportieren, die Kaysens Leben 1967 während des 18-monatigen freiwilligen Aufenthalts in einer psychiatrischen Institution bestimmt haben. Doch der Film scheint zu sehr bemüht, das Klischee zu bedienen, dass die Verrückten auf der Claymore Frauenstation eigentlich gesünder sind als die vom Krieg geschüttelte Außenwelt. Darüber hinaus lässt der Mangel an Erzählkultur die Charaktere zu durchsichtig und die Aktionen zu vorhersagbar erscheinen.

Susanna (Winona Ryder) wird im Film mit "Borderline Persönlichkeitsstörung" etikettiert, eine Diagnose, die bekanntermaßen mindestens ebenso schwammig und vieldeutig ist, wie ihre eigenen Gefühle. Während Angelina Jolie die Bad-Girl-Stationssoziopathin gibt, erlebt Ryder eine Odyssee von verwundbarer Ängstlichkeit über Selbstwahrnehmung bis hin zur Heilung. Da die gesamte Besetzung eigentlich nichts zu wünschen übrig lässt, ist dieses Drama trotz aller Kritik sehenswert, auch wenn bereits bekanntes Territorium betreten wird. Und obwohl es Durchgeknallt letztlich an dramatischer Tiefe mangelt, verdeutlicht der Film dennoch schmerzlich, wie fließend die Grenzen zur psychischen Dysfunktion in einer Welt sind, in der eigentlich jeder ab und zu mal ein bisschen verrückt spielt. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)

kein mangelnder Dramatischer Tiefgang !      5 von 5 Punkten
Jeff Shannon sollte den Bereich wechseln, wenn er "Durchgeknallt" mangelnden dramatischen Tiefgang bemerkt.
Das sich die sensible Valium-Abhängige aus purer Sensibel-Verzweiflung umbringt, weil zuvor nach Strich und Faden von der "Freundin" fertig gemacht wurde, und die Szenen im Keller...
Vielleicht hatte Shannon da gepennt, aber ich habe selten so einen dramatischen Tiefgang gesehen, wie in "Durchgeknallt".
Was ich an dem Film auch sehr gut finde, ist der Lösungsweg ! (der halt eben ganz undramatisch ist)! In der realen Psychiatrie eine gescheite Psychotherapie-Behandlung zu bekommen, ist da bis heute wohl eher die Ausnahme, aber vielleicht der einzig funktionierende Weg für Betroffene, die noch ohne angeflanschte Pillen-Dose rum laufen dürfen.

Dafür hörte ich bei einem Betroffenen-Treffen immer noch von jungen Frauen, die sich für Valium süchtig erklären, natürlich vom Facharzt-Rezeptblock ausgestellt. Also das gibts leider weiterhin, und es sollen sogar mehrere Hunderttausende sein, die davon betroffen sein sollen.

Auch Winona Raider hätte hier einen Oscar verdient !!
Der beste Film, den ich kenne, zu diesem Thema. "Kuckucksnest" erst dahinter!


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Original Sin - Antonio BanderasOriginal Sin
Antonio Banderas, Angelina Jolie, Thomas Jane

Videokassette, 22. Juli 2002
     Verkaufsrang: 6279     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

... im erotischen Geflecht des Unvorhersehbaren      5 von 5 Punkten
Klar, dass dieser Krimi seine Protagonisten im Mysteriösen und Antagonisten im Review hat. Klar ist, dass er allein von drei ausgezeichneten Schauspielern vor der malerischen Kulisse Kubas getragen wird und sein Thema, wie in tausender anderer Filme, eine zentrales, menschliches Thema ist, welches vielen Kritikern, wenn aus einer Romanvorlage eigenständig und auf Feinsinnigkeit und Tiefgründigkeit verzichtend exzerpiert wie hier, die Schamröte in die gespitzten Federn treibt und die erneute Einspielung des "biblischen Sündenfall im Paradies" als bemitleidenswerter Schwulst, Kitsch und verschwenderisch dekorierte Langeweile verdammen lässt.

Dagegen steht die volle Zustimmung zu diesem geheimnisvoll roten, immer wieder großformatigen Lippenbekenntnis über Sinnlichkeit, Romantik, Triebe, Begierde, Zweifel, Sehnsucht und Selbstaufgabe in einem facettenreichen, pointilistischen und offensichtlichen Ablauf einer Bildergeschichte ambivalenter und krankhafter Besessenheiten.

... sucht der Zuschauer, aus welchem Grunde auch immer, zur Rechtfertigung des Gesehenen eine notwendige, psychologisierende und deskriptive Intelligenz in der Entwicklung des Geschehens, ist er hier im falschen Film. Alle anderen verzaubert er mit wundervollen Perspektiven hervorragend präsentierter Emotionen.

Die tragenden Rollen:
Antonio Banderas als Luis Antonio Vargas
Angelina Jolie als Julia Russell/Bonnie Castle
Thomas Jane als Walter Downs/Billy/Mephisto

Sinnlich und verdorben      4 von 5 Punkten
Das Original mit Jean Paul Belmondo und Catherine Deneuve im Hinterkopf, da mußte es diese Neuauflage eigentlich schwer haben.

Im Ergebnis kann ich sagen: Es ist nicht so. Jolie und Banderas überzeugen in einem von Erotik und Sinnlichkeit durchzogenen Film, der durch sie etwas eigenes wird.

Was mich überrascht: Dieser Film hätte durchaus auch aus französischer Regie sein können. Die sonst typische - leicht oberflächliche Machart Hollywoods bleibt im Hintergrund.

Sehenswert !

Unbedingte Liebe      5 von 5 Punkten
Die zweite Verfilmung des Romans *Walzer in die Dunkelheit* von Cornell Woolrich mit Angelina Jolie und Antonio Banderas in den Hauptrollen. Jolie spielt die femme fatale, anders wie Deneuve, sinnlicher, verführerischer, provokanter, verletzlicher. Sie bleibt rätselhaft, undurchdringlich und unerreichbar wenn sie es will. Die Liebe ist für sie essentiell: sie tötet für die Liebe, will ein aufregendes Leben mit diesen Mann haben. Das Glück ist vollkommen.

Absolut sinnlicher Film!      5 von 5 Punkten
Antonio Banderas (einer meiner Lieblingsschauspieler) und Angelina Jolie haben dem Film das gewisse Etwas verliehen. Beide glänzten in ihrer Rolle wie richtige Stars (... sind sie ja auch ;-)).

Zum Film: Ein reicher, kubanischer Plantagenbesitzer (Antonio Banderas) sucht per Anzeige eine Frau zum Heiraten. Für ihn ist nur wichtig, dass sie ihm Kinder gebärt. Als er die Frau, die sich ihm per Post bereits mit einem Bild vorgestellt hatte, am Hafen abholt, ist er überwältigt von ihrer Schönheit. In der Anzeige hat er nichts davon erwähnt, dass er reich ist und die Frau vom Hafen sah der Frau auf dem Bild überhaupt nicht ähnlich, denn die Frau vom Hafen (Angelina Jolie), die sich ihm als diejenige vorgestellt hatte, war wunderschön, diejenige auf dem Bild, die er aber erwartet hatte, eher mäßig bis hässlich. Angelina hat das (ihre Lüge) damit begründet, dass sie sich nicht nur aufgrund ihrer Schönheit aussuchen lassen wollte und daher ein Bild ihrer Schwester gesandt habe. Banderas hatte ihr im Gegenzug gestanden, er habe ihr nichts von seinem Reichtum gesagt, weil er nicht des Geldes wegen geheiratet werden wollte. Somit waren beide mit ihren Lügen "quitt". Aber wie gesagt, dem Plantagenbesitzer war nicht wichtig, wie sie aussah, Hauptsache sie erfüllte ihren Zweck. Nun, jetzt könnt' ihr euch bestimmt vorstellen, dass alles anders kam, als es kommen musste... denn Angelina hat es geschafft, die Begierde des Plantagenbesitzers zu wecken (... ist ja auch selbstverständlich, bei ihrem Charme und ihrer Optik...) ;-) und ich werde jetzt bestimmt nicht zu viel verraten, deshalb höre ich jetzt auch auf.

Dieser Film verdeutlicht die menschlichen Abgründe und was Liebe und Hörigkeit für eine Bedeutung in dieser Welt haben. Es ist fantastisch zu beobachten, wie sich die Charaktere im Film allmählich verändern und erkennen, dass Liebe und Ehrlichkeit oft wichtiger im Leben sind als Geld und fleischliche Begierde. Und die Lust größere Geltung erlangt, wenn dahinter Liebe steckt.

Ich kann "Original Sin" nur jedem empfehlen. Ein wunderschöner Film und die erotischen Szenen zwischen Banderas und Jolie sind sehr sinnlich! Man entwickelt sofort Sympathie für die beiden, wobei man immer vermutet, dass sie ein falsches Spiel treibt. Und diese Angst, dass man recht hat, lässt einen den ganzen Film über mitfiebern. Banderas war mir in seiner Rolle den ganzen Film über höchst sympathisch und ich hätte ihm am liebsten die Augen geöffnet, die vor blinder Liebe nichts mehr sahen außer Angelina Jolie.

Kauft euch den Film. Hier ist kein Cent umsonst ausgegeben. Es lohnt sich! Wirklich.

Absolut sehenswert      5 von 5 Punkten
Im Kino wirkt dieser Film sicher noch um einiges besser und allein schon wegen der großartigen Aufnahmen Kubas in der Kolonialzeit (und auch der beiden sexy Darsteller)lohnt es sich, den Film anzuschauen.
Hier stimmt allerdings auch die Story, die einen mehr als einmal an der Nase herumführt und auch die Schauspieler sind einem deutlich sympathischer als in dem etwas öden Original von Truffaut "Das Geheimnis der falschen Braut" mit der Deneuve und Belmondo.
Noch ein Kommentar zu Jolies Lippen: die hatte sie schon als Kind, ich fürchte, dazu war gar kein (künstliches) Kollagen notwendig.


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Lara Croft - Tomb Raider 2: The Cradle Of Life [UK IMPORT] - Angelina JolieLara Croft - Tomb Raider 2: The Cradle Of Life [UK IMPORT]
Angelina Jolie, Ciaran Hinds, Chris Barrie, Gerard Butler, Noah Taylor

Videokassette, 2. Februar 2004
     Verkaufsrang: 31055     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Tomb Raider - Die Wiege des Lebens ist gewiss besser als sein Vorgänger aus dem Jahr 2001, sein Anspruch aber zielt hauptsächlich auf die Fans der Videospiele, auf denen beide Filme basieren. All dies verspricht jede Menge Spaß, aber auch allzu vertraute Action-Sequenzen.

Da ist der wie immer anziehende Anblick Angelina Jolies, die erneut in der Titelrolle schwimmend und schwingend, kickboxend und herumballernd, fliegend, auf Jetskis, auf Motorrädern sowie im freien Fall zur Rettung der Welt herbeieilt. Diesmal muss sie sicherstellen, dass der grimassierende Bösewicht (Ciaran Hinds) die Büchse der Pandora nicht öffnet (jawohl, es handelt sich hierbei tatsächlich um den mythologischen Gegenstand), und somit eine tödliche Seuche zu entfesseln, die die Erdbevölkerung ausdünnen würde. Exotische Drehorte erhöhen noch Jolies kühl-erotischen Reiz, man fragt sich jedoch, ob diese Serie eine große Zukunft hat. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)

Was will man erwarten?      5 von 5 Punkten
Nachdem die Vorgabe zu diesem Film ein Computerspiel ist und die Hauptdarstellerin des Spieles meiner Meinung nach reichlich überzeichnet, sprich hyperperfektioniert ist, konnte man nichts anderes als einen actionreichen Abenteuerfilm erwarten. Auf den ersten Blick, und dieser geht auf ein unbewegtes Bild zurück, nämlich das Kinoplakat, nahm ich an dass Angelina Jolie die perfekte Verkörperung dieses Kunstwesens sein könnte. Doch weit gefehlt. Ihre Figur ist zweifelsohne ein Hingucker, wenn man von den spargeldürren Unterschenkeln absieht, über das schmolllippige Gesicht läßt sich ebenfalls streiten, aber gut, nehmen wir die Frau wie sie der Chirurg nun einmal schuf. Sie ist ein hübscher Anblick. Was jedoch ihre schauspielerischen Fähigkeiten betrifft möchte ich behaupten sie hätte ein wenig mehr als einen einzigen Gesichtsausdruck aufbieten dürfen. Kein Zweifel hier wurde ein wenig zu viel Mannweib konstruiert. Von Wärme, echter weiblicher oder gar aufreizend sexueller Ausstrahlung keine Spur. Eine Kampfmaschine im Evakostüm wäre die passendere Beschreibung.
Doch wie schon in Teil 1 „Tomb Raider" profitiert der Film eindeutig von dem hervorragenden Gegenspieler. War es bei Tomb Raider noch Daniel Craig der zu überzeugen und auch das weibliche Auge zu umschmeicheln verstand, so steigert sich dieser Vorteil in Teil 2 „Der Wiege des Lebens" noch. Gerard Butler ist nicht nur ein eindeutiger Hingucker, sondern auch noch ein hervorragender Schauspieler. Er ist mit jeder Faser seines wahrlich attraktiven Körpers die reine Verführung und zeigt zugleich in überzeugender Weise sein gieriges Gesicht. Hier wird mit Mimik mehr gesagt als mit platten Dialogen. Das ist wahre Schauspielkunst.
Der Film insgesamt bietet meiner Meinung nach beste Unterhaltung was Action und auch Erotik betrifft. Das kleine Manko einer doch eher unpersönlich agierenden Angelina Jolie wird durch Spannung und die gute Leistung der anderen Darsteller ausreichend ausgeglichen um dem Filmfan einen unterhaltsamen Abend zu garantieren.


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Girl, Interrupted - Winona RyderGirl, Interrupted
Winona Ryder, Angelina Jolie, Clea DuVall, Brittany Murphy, Elisabeth Moss

Videokassette, 11. März 2002
     Verkaufsrang: 34099     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Auf Susanna Kaysens viel beachteten Memoiren basierend, birgt Durchgeknallt unvermeidliche Ähnlichkeiten mit Einer flog über das Kuckucksnest, so dass sich ein fahler Vergleich mit dem 70er-Jahre Klassiker nicht verhindern lässt. Die Psychiatrie-Sets beider Filme garantieren ein gewisses Maß an Déja-vu-Effekt, außerdem sind in beiden Filmen Oscar prämierte Schauspieler zu sehen (in diesem Fall Angelina Jolie, Nur noch 60 Sekunden). Schließlich ist die Aufgabe, einen Verrückten zu spielen immer noch die Traumrolle eines jeden Schauspielers. Aber auch wenn alle Beteiligten sich sehr ernsthaft bemühen, ist es Regisseur James Mangold (Copland) unglücklicherweise nicht gelungen, die Tiefe und Klasse seines unterbewerteten Debüts Heavy auf diesen Film zu übertragen.

Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, warum Winona Ryder (Reality Bites - Voll das Leben) sich entschieden hat, die Hauptrolle (sie ist auch ausführende Produzentin) in dieser Adaption des Kaysen-Buches zu übernehmen: Die weiblichen Rollen sind stark wie selten angelegt und die Story hat das Potenzial, ein kraftvolles Drama zu sein. Ersteres wurde von Mangold sicher beherzigt; ob es ihm gelang, das dramatische Potenzial auszuschöpfen, bleibt jedoch fraglich. Ryder gelingt es immerhin, das Chaos und die Verwirrung zu transportieren, die Kaysens Leben 1967 während des 18-monatigen freiwilligen Aufenthalts in einer psychiatrischen Institution bestimmt haben. Doch der Film scheint zu sehr bemüht, das Klischee zu bedienen, dass die Verrückten auf der Claymore Frauenstation eigentlich gesünder sind als die vom Krieg geschüttelte Außenwelt. Darüber hinaus lässt der Mangel an Erzählkultur die Charaktere zu durchsichtig und die Aktionen zu vorhersagbar erscheinen.

Susanna (Winona Ryder) wird im Film mit "Borderline Persönlichkeitsstörung" etikettiert, eine Diagnose, die bekanntermaßen mindestens ebenso schwammig und vieldeutig ist, wie ihre eigenen Gefühle. Während Angelina Jolie die Bad-Girl-Stationssoziopathin gibt, erlebt Ryder eine Odyssee von verwundbarer Ängstlichkeit über Selbstwahrnehmung bis hin zur Heilung. Da die gesamte Besetzung eigentlich nichts zu wünschen übrig lässt, ist dieses Drama trotz aller Kritik sehenswert, auch wenn bereits bekanntes Territorium betreten wird. Und obwohl es Durchgeknallt letztlich an dramatischer Tiefe mangelt, verdeutlicht der Film dennoch schmerzlich, wie fließend die Grenzen zur psychischen Dysfunktion in einer Welt sind, in der eigentlich jeder ab und zu mal ein bisschen verrückt spielt. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)

kein mangelnder Dramatischer Tiefgang !      5 von 5 Punkten
Jeff Shannon sollte den Bereich wechseln, wenn er "Durchgeknallt" mangelnden dramatischen Tiefgang bemerkt.
Das sich die sensible Valium-Abhängige aus purer Sensibel-Verzweiflung umbringt, weil zuvor nach Strich und Faden von der "Freundin" fertig gemacht wurde, und die Szenen im Keller...
Vielleicht hatte Shannon da gepennt, aber ich habe selten so einen dramatischen Tiefgang gesehen, wie in "Durchgeknallt".
Was ich an dem Film auch sehr gut finde, ist der Lösungsweg ! (der halt eben ganz undramatisch ist)! In der realen Psychiatrie eine gescheite Psychotherapie-Behandlung zu bekommen, ist da bis heute wohl eher die Ausnahme, aber vielleicht der einzig funktionierende Weg für Betroffene, die noch ohne angeflanschte Pillen-Dose rum laufen dürfen.

Dafür hörte ich bei einem Betroffenen-Treffen immer noch von jungen Frauen, die sich für Valium süchtig erklären, natürlich vom Facharzt-Rezeptblock ausgestellt. Also das gibts leider weiterhin, und es sollen sogar mehrere Hunderttausende sein, die davon betroffen sein sollen.

Auch Winona Raider hätte hier einen Oscar verdient !!
Der beste Film, den ich kenne, zu diesem Thema. "Kuckucksnest" erst dahinter!


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Tomb Raider 2 - Die Wiege des Lebens - Angelina JolieTomb Raider 2 - Die Wiege des Lebens
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DVD, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 11270

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Videokassette, 1. Januar 2003

Verkaufsrang: 41786

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Leben oder so ähnlich [Verleihversion] - Angelina JolieLeben oder so ähnlich [Verleihversion]
Angelina Jolie, Edward Burns, Stephen Herek

DVD, 1. Januar 2003

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Love Is All There Is [UK IMPORT] - Joseph BolognaLove Is All There Is [UK IMPORT]
Joseph Bologna, Angelina Jolie, Abe Vigoda, Nathaniel Marston, Lainie Kazan

DVD, 16. August 2004

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Taking Lives - Angelina JolieTaking Lives
Angelina Jolie, Ethan Hawke, Kiefer Sutherland

Videokassette, 3. September 2004

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Trapped / Identity / The Bone Collector [UK IMPORT] - Charlize TheronTrapped / Identity / The Bone Collector [UK IMPORT]
Charlize Theron, Clea Duvall, Rebecca De Mornay, Denzel Washington, Angelina Jolie

DVD, 17. Mai 2004

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Sky Captain And The World Of Tomorrow [UK IMPORT] - Jude LawSky Captain And The World Of Tomorrow [UK IMPORT]
Jude Law, Gwyneth Paltrow, Angelina Jolie, Giovanni Ribisi, Michael Gambon

Videokassette, 21. Februar 2005

Verkaufsrang: 30298

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Shark Tale [UK IMPORT] - Will SmithShark Tale [UK IMPORT]
Will Smith, Robert De Niro, Renee Zellweger, Angelina Jolie, Jack Black

Videokassette, 11. Februar 2005


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