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| DVDs: Ashley Jensen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Extras - Series 1 And 2 - Complete [UK IMPORT] Ricky Gervais, David Bowie, Chris Martin, Liza Tarbuck, Daniel Radcliffe DVD, 26. März 2007 Verkaufsrang: 6238 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Großartige 5-Sterne-Comedy 5 von 5 Punkten Ricky Gervais hat schon mit "The Office" bewiesen, dass er's kann. Dort ging es um den ganz normalen Wahnsinn im Büro. Jetzt nimmt er sich das (Klein-)Film-Genre vor.
Die Episoden zeigen das Leben am und rund ums Set und die vielen kleinen und großen Fallen, in die mehr oder weniger kleine Schauspieler ständig laufen.
Absolut sympathische Hauptfiguren und phantastische, berühmte Gäste, die sich ganz schön was trauen, denn ihre Figuren bedienen sich immer in der Wirklichkeit (Patrick Steward fragt ständig ab, ob die Gesprächspartner auch Startrek sehen, Kate Winslet beschwert sich, dass sie zwar schon vier mal nominiert war, aber noch nie einen Oscar bekommen hat, Orlando Bloom beschäftigt seine Filmparterin mit Lästereien über Johnny Depp während der Dreharbeiten zu "Piraten der Karibik").
Dass Ricky Gervais ausreichend Zugkraft entwickelt, aktuelle Filmgrößen zu einer Zusammenarbeit zu bringen, deren Aufgabe es dann ist, sich selbst zu karrikieren, ist ein großes und berechtigtes Kompliment an die Serie.
Schön dabei der Humor, der gar nicht schrill daher kommt, sondern fein und böse und sehr britisch.
Unbedingt sehenswert!!
Are we having a laugh? 5 von 5 Punkten Yes! Ricky Gervais hat wohl seinen Platz auf dem Olymp der britischen Comedy sicher. Mit Extras gelingt im nach "The Office" ein weiterer großer Wurf im Genre der gehoben Seriencomedy. The Extras ist noch reffinierter als The Office, die Charaktere noch subtil-fatalistischer und die Gastauftritte von Ben Stiller, Orlando Bloom, Samuel L. Jackson und anderen sind "divine comedy".
Irgendwas macht Gervais anders. Seine beste Wirkung erreicht er mit seinen Figuren wenn er sie in Momenten großer Niederlagen zeigt, wenn sie gefeuert werden, vor aller Welt blamiert werden oder sich selbst blamieren. Es ist schwer diese Art von Comedy zu beschreiben, denn es ist in der Tat eher nicht der Wortwitz oder die komischen Figuren, sondern es sind Momente in denen die Charaktere handeln oder reden und sich dabei eigentlich erst selbst in die Patsche reinreden oder rein"spielen". Ganz grosses Kino stellt für mich die 2. Staffel dar, in der Gervais sein eigenes Metier und auch sich selbst schonungslos selbstoffenbart. Eine Comedyserie die die Entstehung einer Comedyserie beschreibt und dekonstruiert, daß ist fast schon Derrida! Auf sowas muss man erst mal kommen. Ein Fixstern neben Fawlty Towers, Black Adder, Father Ted, Black Books und eben The Office.
Bitterböse, brillant, britisch, Berühmtheiten 5 von 5 Punkten Extras ist eine Comedy-Serie über den Alltag von "Extras" - Statisten. In jeder Folge spielt neben der Stammbesetzung noch ein (zumindest in den UK) bekannter Schauspieler oder eine Schauspielerin mit (z.B. Kate Winslett als kalte Sexratgeberin im Nonnenkostüm, Patrick Stewart als Notgeiler), in deren Filmen die Extras im Hintergrund spielen dürfen.
Die Serie bietet feinsten, dunklen, britischen Humor. Anders als viele deutsche Produktionen beschränkt sie sich nicht auf Fäkalhumor der unteren Kategorie, sondern portraitiert gnadenlos kleingeistige, selbstherrliche, traurige Figuren, die man trotz oder gerade wegen ihrer Schwächen mag.
Begeisternd auch viele der Gastauftritte, in denen sich die Schauspieler unter eigenem Namen wirklich hart auf die Schippe nehmen und keineswegs besser weg kommen, als der Rest der Besetzung.
Leider sind es nur 6 Folgen, was ein sehr kurzes Vergnügen ergibt. Am Ende lechzt man förmlich nach mehr. Zum Glück gibt es auch in der zweiten Staffel von Extras wieder 6 Folgen, in denen Ricky Gervais als Andy Millman diesmal von seinem größten Traum, nämlich Autor und Hauptdarsteller einer anspruchsvollen Comedy-Serie zu werden, in den Albtraum niederer Unterhaltung rutscht. Wieder sind in jeder Folge Berühmtheiten dabei, diesmal unter anderem Orlando Bloom (großartig als selbstverliebter Johnny Depp-Hasser), Daniel Radcliffe (als infantiler Gernegroß) und Sir Ian McKellen (als mehr oder weniger debil).
Der Fokus der 2. Staffel geht weg von den Jobs als Extras, wobei Maggie immer noch die schlimmen Erfahrungen und Erniedrigungen mitmachen muss, sondern mehr zu Millmans Erfolg als Comedy-Darsteller, der ihn jedoch nicht glücklich macht. Denn aus seiner Serie wurde vom Fernsehsender eine Catch-Phrase-basierte Show gemacht, die vor allem anspruchslose Fans anzieht. Immer wieder gelingt es Millman in Fettnäpfchen zu treten, was in Anbetracht der Tatsache, dass nun auch die Presse Interesse an ihm zeigt, besonders peinlich wird.
Extras bleibt böse; wird vielleicht sogar noch eine Spur schwärzer. Die Darsteller sind von der letzten Nebenrolle bis hin zu Stars großartig.
Fazit: Wer finstersten britischen Humor mag, wird bei Extras fündig. Zudem werden Fans der Gäste einiges zu lachen haben. Absolut empfehlenswert! |
Extras - Die komplette erste Staffel (2 DVDs) Ricky Gervais, Ashley Jensen, Stephen Merchant, Ben Stiller, Kate Winslet DVD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 12964 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden POY Extras - Staffel 1 (2 DVDs), VÃ-Datum: 28.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Britischer Humor, wie er sein soll 5 von 5 Punkten Die Serie "Extras" ist eine ganz große Ausnahmeerscheinung. Hier spielen die Statisten die Hauptrollen, in Gestalt von Andy Millmann und Maggie Jacobs. Beide sind eher schlichtere Gemüter, die auf die große Chance warten. Dabei stolpern sie jedoch über manches Fettnäpfchen und bringen sich in ihren Versuchen, dennoch heil herauszukommen, noch tiefer in die Misere. Auch die wirklichen Superstars, die in den jeweiligen Folgen auftreten, zeigen ganz große Klasse. Sie zeigen sich von ganz ungewohnten Seiten und kommen dabei dennoch sehr realistisch rüber. Besonders Les Dennis zeigt hier großen Mut in der Rolle.
Doch das wirklich Besondere an dieser Serie sind nicht die berühmten Filmstars, sondern die kleinen alltäglichen Dialoge und Handlungen. Schon die Szenen zwischen Andy und seinem unfähigen Agenten sind Gold wert. Und der Humor ist so böse, so tiefgründig, dass man manchmal zweimal hinsehen und hinhören muss, weil man nicht glauben kann, dass sie so weit gehen. Teilweise rutschen dabei die Witze unter die Gürtellinie, doch niemals vulgär. Dies setzt sich auch bei den großzügigen Extras fort. Den Zuschauer erwarten hier ein kleines Making-of, herausgeschnittene Szenen, Outtakes und ein Blick hinter die Szenen.
Das ist britischer Humor, wie er sein soll, schwarz, authentisch und so böse, dass dem Zuschauer das Lachen manches Mal im Hals stecken bleibt.
Weitere Kundenmeinungen |
Ugly Betty - Series 2 [UK IMPORT] America Ferrera, Eric Mabius, Tony Plana, Ashley Jensen, Michael Urie DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 9530 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ugly betty season 2 (U.K. Import) 4 von 5 Punkten Einfach"Mega Betty"eine tolle Dvd mit einigen Extras.
Es stimmt was auf der Dvd steht diese Season 2 ist "Brider,Bolder und Bettyer.
Ich kann "Ugly Betty season 2"wirklch empfehlen für alle Bettyfans
P.S.:ist aber nicht wie beschrieben in 4 sprachen unter anderem Deutsch,
sondern nur in Englisch,italienisch und spanisch,trotzdem "Betty you are beautiful. |
Ugly Betty - Series 1 [UK IMPORT] America Ferrera, Eric Mabius, Vanessa Williams, Alan Dale, Tony Plana DVD, 24. September 2007 Verkaufsrang: 40077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Betty macht jeden schlechten Tag schöhn 5 von 5 Punkten Wer einen Schwulen und eine mannstolle Empfangsdame, in teuren Abendroben, an Thanks Giving in einem leeren Böro "We are Dreamgirls" singen und tanzen sehen will, muss Ugly Betty haben.
Depressionen, schlechte Laune oder ein regnerischer Tag verschwinden mit einer Folge dieser Tollen Serie. Jeder Gag ist ein Lacher, jede Enthüllung schockt einen zu tiefst und jeder Clifhanger schreit noch eine Folge anzuschauen.
Trotz aller Überspitztheiten ist das keine Soap es ist einfach nur das beste Entertaiment des Jahrhunderts.
Auch ohne gute Englischkenntnisse versteht man alles, dank der grandiosen und farbenfrohen Darsteller, die mit jeder Handbewegung die Handlung tranzportieren.
Einfach TOLL
endlich 5 von 5 Punkten zu ugly betty gibt es nicht viel zu sagen, außer - ansehen.
die serie besticht durch überzeugende charaktere, egal wie absurd die probleme sind, atemberaubenden humor, und einen einzigartigen plot.
während in den usa schon die zweite staffel in vollem gange ist, wurde die serie in deutschland leider abgesetzt. das alleine sollte dem geübten und anspruchsvollen auge schon ein garant für qualität sein.
fazit: drei worte, stimmig, schrill, witzig.
ganz großartig 5 von 5 Punkten Wie so häufig wundere ich mich nicht mehr, daß Sendungen aus dem Fernsehprogramm genommen werden, wenn sie mir gefallen. "Ugly Betty" ist mal wieder so ein Fall. Habe selten eine so amüsante und gleichzeitig intelligente Serie gesehen. Alle Charaktere sind irgendwie aus dem Leben gegriffen und und äußerst liebenswert. Die ganze Staffel ist so spannend gemacht, daß ich gar nicht aufhören konnte, eine Folge nach der Anderen zu verschlingen. Habe mir die DVDs aus England kommen lassen, da sie bis dato noch nicht in D erhältlich sind. Abgesehen davon daß es sich hier um wirklich hervorragende Schauspieler handelt, muß ich doch Mark Indelicato (Justin Suarez)hervorheben. Was er hier leistet, ist für einen 12-oder 13jährigen absolut bemerkenswert. Auch die Rolle von Judith Light (Claire Meade)ist für mich umwerfend gut dargestellt.
Bin nur immer erstaunt, daß "Ugly Betty immer mit VIB verglichen wird, denn außer der Rahmengeschichte, eine liebenswerte Häßliche, die sich unter vielen gutaussehenden Kollegen durchsetzen muß, haben die beiden Serien nichts gemein. Eher, daß die deutsche Variante ( habe das nicht oft gesehen) sehr provinziell daher kam. Aber, wie schon gesagt, Serien, die mir gefallen, werden oft aus dem Programm genommen. Ein Glück gibt es DVDs.
Viel, viel mehr als man erwartet! 5 von 5 Punkten Ugly Betty. Eine mit Zahnspange versehene, Brille tragende, optische Katastrophe. Der richtige Name: Betty Suarez. Schön, wie sie jede Folge den Zuschauer mit einem Gesichtsausdruck der Extraklasse willkommen heißt. Ein herrlicher Anblick zu Beginn jeder Episode, der direkt einen Lacher garantiert. Um genauer auf Betty einzugehen, muss man hinter die äußere Schicht, die von jedem Fremden als hässlich abgestempelt wird, gehen, und herausfinden, wie die kleine Mexikanerin tickt.
Schon in der ersten Folge erkennt der Zuschauer den großen, nie schrumpfenden Ergeiz, der Betty zu ihrer Erfüllung ihres großen Traumes verhilft: Bei einem großen Modemagazin arbeiten. Nicht irgendein Magazin, es ist eines der größten und einflussreichsten in ganz New York. Mode wird Bettys neues Zuhause. Sie lernt ihren - ja, sexsüchtigen - Chef Daniel Meade kennen, der sich, wie der Rest der Mitarbeiter, wundert, was zum Manolo Blahnik dieses, aus Queens kommende, Monster gerade in diesem Modemagazin zu suchen hat. Doch die anfänglichen, offensichtlichen Differenzen sind schon nach ein paar Folgen passé. Betty lebt sich gut ein in ihrer neu entdeckten, bunten Modewelt, die ihrem Kleidungsstil in keinster Weise gleicht. Auch Feinde dürfen nicht fehlen: Zum einen die gemeine, arrogante, stets ihre Augenbrauen in Bewegung haltende Rezeptionistin Amanda Tanen, die in Betty ihr neues Lieblingsopfer gefunden hat. Auch Amandas homosexueller Freund Marc, Diener der Art Direktorin Wilhelmina Slater ( Was ein Name! ), hat an Betty sichtlich Spaß. Feinde gibt es immer, Freunde selten. Betty findet ihre Bezugsperson jedoch in der schottischen Christina McKinney, mit der sie sich wunderbar versteht und ihre Probleme mitteilen kann. Ok, eine ganz besondere Person ist noch der schon erwähnte Daniel. Er ist Betty in der ganzen Staffel sehr Nahe. Kein Wunder, denn sie hilft ihn in misslichen Lagen, die sogar seinen Job gefährden, regelt seinen Tag und kümmert sich um ihn so gut es geht. Mit Betty hat Daniel eine exzellente Assistentin bekommen, mit der er als Mensch reichlich gewachsen ist.
All diese Charaktere und noch viele weitere unerwähnte, so fies manche auch sind, sind Bestandteil eines grandios witzigen Casts, der Ugly Betty zu einer Serie voller Charme, Humor und Herz verhilft. Das größte Herz besitzt Betty, die einfach herrlich von America Ferrera gespielt wird. Sie ist die Sympathieträgerin, die allein schon wegen ihrer positiven Ausstrahlung und Einstellung die Serie fast schon im Alleingang weiterführt. Und, um eins klarzustellen: Sie ist keineswegs so hässlich, wie alle behaupten.
Was Ugly Betty besonders zum Anfang auszeichnet ist das große Mitgefühl, welches man für Betty und später für die anderen Charaktere entwickelt. Auch im späteren Verlauf der Staffel kann man einfach nicht anders, als mitzufühlen, mitzufiebern, was als nächstes passiert, nur mit der Hoffnung, dass es nichts Schlimmes ist. Doch natürlich ist Ugly Betty eine fröhliche Serie, weswegen man sie auch die meiste Zeit stets mit einem Lächeln mitverfolgt.
In Deutschland wurde die Serie nach ein paar Folgen abgesetzt. Ich muss zugeben, dass mich das zu der Zeit keineswegs gestört hat. Ich meine, die wenigen Sekunden, die ich mitbekommen habe, sahen immer langweilig und nicht ansehnlich aus. Doch da hat stets meine obligatorische, innere Abneigung gegenüber solchen Frauen-Serien ( Ich mein&es gibt Homosexuelle, viele Frauen und es geht um Mode! ) mitgespielt. Zum Glück habe ich mich überwunden und die Serie angefangen zu gucken. Da die Deutschen wohl die Qualität der Serie nicht zu schätzen wissen, haben sie eine weitere sehr gute Serie verjagt. Wohl doch lieber Verliebt in Berlin gucken, oder? Ich habe diesen billigen Abklatsch nie gesehen, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass er es nicht mit dem amerikanischen Original aufnehmen kann.
Ok, genug der positiven Worte. Bis hier hin hätte Ugly Betty sicherlich ihre 9 Punkte verdient, kann sie leider aber nicht vergeben. Negativ aufgefallen ist mir, dass es manchmal zu oft um Machtergreifung geht. Diese zum Teil mysteriösen Szenen stellen einfach eine Störung im bunten Gesamtbild dar. Ich weiß nicht, wie die Macher das anders hätten machen sollen, aber man kann nicht anders, als einen kleinen Minuspunkt zu vergeben. Desweiteren gefällt mir sicherlich die Dramatik, man fühlt ja auch richtig mit, dennoch hat man zum Ende der Staffel hin in meinen Augen etwas zu übertrieben. Es werden so viele Probleme dargestellt, sodass es einfach als zu viel erscheint. Man kommt mit dieser Masse an Dramatik einfach nicht ganz klar. Nichtsdestotrotz, traurig ist das Staffelende alle Mal.
Liebevoll gezeichnete Charaktere, witzige Dialoge, spritziges Aussehen und die immer wieder aufkommende Zahl 23. Das alles macht Ugly Betty zu einer wunderbaren Serie, die sich jeder Mal anschauen sollte, auch wenn es äußerlich nicht jedermanns Sache ist. Ich meine, ich bin 18 Jahre, männlich und mir gefällt die Serie! |
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