DVDs: Ben Johnson

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Getaway [HD DVD] - Ben JohnsonGetaway [HD DVD]
Ben Johnson, Steve McQueen, Ali MacGraw

HD DVD, 23. August 2007
     Verkaufsrang: 2295      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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GETAWAY/ V?: bereits erschienen/ Genre: Kriminalfilm/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:58:00/ FSK: 16

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Das Orginal sehen mit McQueen!!!      5 von 5 Punkten
Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was für ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin.
Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schöne Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwürdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet.
Für McQueen Fans ein muß, ebenso für alle Actionfans. Sicherlich muß man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.


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Der Besessene - Marlon Brando *Cinema Classic Edition* - Marlon BrandoDer Besessene - Marlon Brando *Cinema Classic Edition*
Marlon Brando, Karl Malden, Katy Jurado, Slim Pickens, Larry Duran

DVD, 21. August 2008
     Verkaufsrang: 7771      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Eine Zumutung für Augen und Ohren !!!      1 von 5 Punkten
Die Bild -und Tonqualität dieser Dvd ist unzumutbar! Meines Erachtens handelt es sich hier um ein inoffiezielles Produkt, welches man von VHS copierte. Eine Frechheit soetwas überhaubt auf den Markt zu bringen !!!

Schade...      2 von 5 Punkten
Ein genialer Western mit Brando.
Doch leider ist die DVD entäuschend schwach. Es braucht viel bis ich über die Qualität der DVD jammere, weil mich mehr der Film begeistert.
Aber das Bild ist wirklich schwach, dabei hätte der Film eine schöne Farbpalette zu bieten. Der Ton ist so, als höre ich alles durch den Telephonhöhrer. Der Schluss vom Film wurde abgeklemmt.
Der Film hat eine Special Edition verdient, restauriert und mit Bonus Material. Brando hatte über 35 Stunden Material belichtet: Wie wurde geschnitten, alternatives Ende, warum führte Brando Regie usw.
Schade der Film und dieses Projekt würde soviel ergeben, aber eine Chance ein selten im TV ausgestrahlter Film positiv zu gestalten wurde vertan.
3 Punkte Abzug für die DVD.


Hatte mich so auf Junhke gefreut, schade !      3 von 5 Punkten
Der Film, wie vor längerer Zeit auf meiner EDELWESTERN-Liste hier bei Amazon veröffentlich, ist -für mich- im Genre Western ein Meisterwerk! Deshalb volle 5 Sterne, für den juhnkesprechenden Brandofilm.
Die Qualität der DVD ist jedenfalls enttäuschend. Habe mir da eindeutig mehr versprochen und die vor Jahren das letzte Mal ausgestrahlte Version im TV habe ich eindeutig als BESSER in Erinnerung!

Ich gebe aber meine Hoffnung nicht auf, dass im antretenden blue-ray-Zeitalter endlich eine remasterte Kopie auf dem Markt kommt, mit einem nicht knisterndem deutschen Junhketon und einer plastischerscheinende Karl-Malden-Superknolle.

Film 5 Sterne
DVD 2 Sterne

Wirklich nur Mittelmaß...      2 von 5 Punkten
Leider muss ich 'Frank Langer "franco"' Recht geben: Der FILM ist GENIAL und verdient 5 Sterne, doch die DVD ist wirklich nur unterer Durchschnitt und bekommt von mir ebenfalls nur 2 Sterne. Ich muss zu den bereits beanstandeten Mängeln noch deutliche Kompressionsartefakte sowie zeitweilige Unschärfe und Doppelkonturen hinzufügen...

Trotzdem bin ich froh, dass es diesen einmaligen Western jetzt wenigstens in dieser Qualität gibt, und das auch mit deutschem Ton.

Super Dvd von einem Super Film!!      5 von 5 Punkten
Das Lexikon des internationalen Films sagt, der Film sei ein großangelegter, aber recht harter Western" und lobt die beeindruckende Regiearbeit". Phil Hardy nennt ihn einen einzigartigen Western". Er habe eine Gefühlsintensität", wie man sie sonst nur in den Werken von King Vidor und Anthony Mann finde und sei ein Vorläufer der Western Sam Peckinpahs. Hardy hebt besonders die Kameraarbeit Langs und die ödipale Intensität" der Vater-Sohn-Beziehung hervor. Kennzeichnend sei außerdem Brandos Unfähigkeit, die Erzählung in den Griff zu bekommen".Joe Hembus lobt die lyrisch-pathetische Getragenheit" des Films. Brando sei der Heiland und Märtyrer, der sich und andere unter Schmerzen auf den Weg der Liebe, der Freundschaft und der Loyalität führt.

Ich sage, einer der besten Western aller Zeiten bekommt endlich eine würdige Dvd Veröffentlichung! Mehr davon!


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Die letzte Vorstellung - Timothy BottomsDie letzte Vorstellung
Timothy Bottoms, Jeff Bridges, Ben Johnson

DVD, 6. November 2001
     Verkaufsrang: 15904      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein kleines staubiges Nest in Texas 1951. Seit Jahren steht hier die Zeit still. Sam "der Löwe" Ben Johnson, Ex-Cowboy und Besitzer des einzigen Kinos am Ort, ist für Duane Jeff Bridges und Sonny Timothy Bottoms ein Idol und väterlicher Freund zugleich. Nachdem Duane und Jacy Cybill Shepherd, das schönste Mädchen der High School, eine nicht sehr erfolgreiche Nacht im Motel verbringen, wendet sie sich einem älteren College-Jungen zu, und Duane meldet sich feiwillig zur Armee in Korea. Sonny beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Ruth Popper Cloris Leachman, der schon etwas älteren Frau des ehemaligen Footballtrainers. Doch dann stirbt Sam "der Löwe" und mit ihm das Kino. Peter Bogdanovichs traurige Komödie über das Erwachsenwerden in der Kleinstadt wurde mit Oscars für Ben Johnson "Bester Nebendarsteller", 1971 und Cloris Leachman "Beste Nebendarstellerin", 1971 ausgezeichnet und erhielt sechs weitere Oscar-Nominierungen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich!      5 von 5 Punkten
Was für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic!


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Rio Grande - John WayneRio Grande
John Wayne, Maureen O'Hara, Ben Johnson

DVD, 28. November 2000
     Verkaufsrang: 15309      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser letzte Teil von John Fords berühmter Trilogie über die amerikanische Kavallerie - nach Der Teufelshauptmann und Bis zum letzten Mann - besitzt, wenn auch weniger eindrucksvoll als seine Vorläufer, dennoch eine interessante Handlung über die Führungsregeln des Ehrenmannes im Militär. In Rio Grande liegt das Hauptaugenmerk auf der Familie.
John Wayne (El Dorado, Rio Lobo) als Oberstleutnant Kirby Yorke steht einer erhitzten Debatte über seinen Umgang mit dem Krieg gegen die Apachen gegenüber und muss sich auch gegenüber seiner verdrossenen Ehefrau (Maureen O'Hara, Unser Mann in Havanna , Mr. Hobbs macht Ferien) behaupten. Zudem versucht sein fremd gewordener Sohn (Claude Jarman, jr.) als neuer Rekrut, die Liebe und den Respekt seines Vaters zu erringen. John Ford scheint vermitteln zu wollen, dass es im Leben eines Kavallerieoffiziers zwei gegensätzliche Pole gibt, den familiären und den beruflichen, jeder besitzt einen anderen Ehrenkodex und beide zu meistern kommt einem Akt der Heldenhaftigkeit gleich.
Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich John Wayne im Rahmen der Trilogie entwickelt, wie sich sein persönlicher Einsatz verstärkt. Weiterhin ist Rio Grande der erste von fünf Filmen, in denen der "Duke" mit Maureen O'Hara gemeinsam vor der Kamera stand (darunter Der Sieger und McLintock) und jeder von diesen ist prall gefüllt mit inspiriertem Spiel und stürmischer Sexualität. -Bill Desowitz


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schöner, etwas sentimentaler Film, großartige Landschaftsbilder      5 von 5 Punkten
Dieser letzte Teil der Kavallerie-Trilogie von John Ford und John Wayne bietet nicht so ein komplexes Drama wie der erste, "Bis zum letzten Mann"; trotzdem ist es ein sehenswerter Film geworden. Wayne spielt hier nicht mehr den jugendlichen Draufgänger, den er noch wenige Jahre zuvor in Filmen wie "Dakota" und "Angel and the Badman" darstellte, sondern einen schon etwas älteren Mann in verantwortlicher Position, der das jugendliche Draufgängertum bereits Jüngeren überlässt (nämlich vor allem Ben Johnson als Rekrut Travis Tyree, der mit etlichen Reiterkunststücken glänzen darf - tatsächlich war Johnson vor und auch noch während seiner Filmkarriere professioneller Rodeoreiter). Neben seinen beruflichen Problemen hat Oberst Kirby Yorke, den Wayne hier spielt (merkwürdigerweise hat diese Figur seit "Bis zum letzten Mann" nicht nur einen höheren Rang, sondern auch ein zusätzliches "e" am Namensende erhalten; dort heißt er Captain Kirby York) mit seinen familiären Schwierigkeiten in Gestalt seines Sohnes und seiner Frau, die er seit fünfzehn Jahren nicht gesehen hat, zu schaffen. Mrs Yorke wird von Maureen O'Hara gespielt, und die Szenen mit ihr und Wayne sind einfach wunderbar. Wie schon in den ersten beiden Teilen der Trilogie sorgt Victor McLaglan als Sergeant Quincannon für etwas klamottige Komik, und Ken Curtis, der spätere Schwiegersohn des Regisseurs, singt als Solist des Regimentschores einige rührselige Lieder. Am Ende wendet sich alles zum Guten, und Maureen O'Hara schenkt ihrem Filmgatten und uns ein strahlendes Lächeln, das allein schon die Anschaffung der DVD rechtfertigen würde.
In summa: das ist nicht unbedingt ein "großer" Film, aber ein sehr schöner, dezent sentimentaler. Ohne Abstriche grandios sind die Landschaftsaufnahmen - obwohl schwarzweiß gefilmt, wirkt Monument Valley hier so eindrucksvoll wie selten.

Beschaulich      5 von 5 Punkten
Ein eher beschaulicher Western, in dessen Mittelpunkt nicht aufwendige Kampfszenen, sondern die Beziehung der drei Hauptpersonen (Wayne, O'Hara, Jarman Jr.) steht. Wohl auch aufgrund des begrenzten Budgets bekommen wir etliche Songs der Regiment Singers zu hören. Wem diese Zwischenspiele (wie üblich auch etwas Comedy mit Victor McLaglen) und die makellos in Schwarzweiß komponierten Bilder nicht liegen, der wird nicht viel Spaß an diesem dritten Teil von Fords Kavallerie-Trilogie haben, denn die Handlung ist recht vorhersehbar. Interessant übrigens, daß John Waynes Darstellung des besorgten Vaters hier sogar überzeichnet wirkt - immerhin sieht man sein Bemühen um gute Schauspielkunst (8/10).
Die DVD ist technisch tadellos aufbereitet (wie schon die letzten Ford-Veröffentlichungen "Der Sieger" und "Der Teufelshauptmann"). Interessant, wenn auch nicht überzeugend ist die enthaltene 45minütige John-Wayne-Dokumentation, offenbar in den späten 70ern fürs deutsche Fernsehen gedreht. Neben dem Duke kommen u.a. Howard Hawks, John Ford, Peter Bogdanovich und Don Siegel zu Wort. Der Versuch, Waynes erzkonservatives Verhältnis zu Frauen und seine fragwürdigen politischen Ansichten zu beleuchten, scheitert aber weitgehend, vor allem daran, daß die Interviewerin dem Duke nicht gewachsen ist (aber wer ist das schon).


The Wild Bunch [Blu-ray] - Emilio FernandezThe Wild Bunch [Blu-ray]
Emilio Fernandez, William Holden, Ben Johnson, Ernest Borgnine, Robert Ryan

Blu-ray, 21. August 2008
     Verkaufsrang: 18257      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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THE WILD BUNCH-SIE KANNTEN KEI



Nevada Pass - Charles BronsonNevada Pass
Charles Bronson, Ben Johnson, Richard Crenna

DVD, 3. April 2003
     Verkaufsrang: 28393     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Charles Bronson nimmt den Zug      5 von 5 Punkten
Ein Ausnahme-Western mit Zehn-Kleine-Negerlein-Geschichte: Der Strafgefangene John Deakin (Charles Bronson) und eine Reihe anderer Old School-Westernprofis, die in einem Zug unterwegs in ein epidemologisches Krisengebiet sind. Einer nach dem anderen kommt zu Tode, bis Bronson die Ermittlungen in die Hand nimmt... Mord und Todschlag in einem geheimnisvollen Zug, der durch die verschneiten Rocky Mountains braust. Fazit: Ein toller Western mit Rambo-Ausbilder Richard Crenna als Politiker-Schweinehund und Charles Bronson mit dem Leitsatz "Ich bin kein Mann der Gewalt!" Dafuer laesst er es aber nachher um so doller krachen!

Super Film, DVD Umsetzung mäßig      4 von 5 Punkten
Charles Bronson in geheimer Mission. Es ist ein Vergnügen ihn in diesem wirklich guten Film erleben zu dürfen.
Nach anfänglichen Längen wird es immer spannender bis zum großen Finale.
Unter den Schauspielern sticht eindeutig Charles Bronson heraus, der fabelhaft zurückhaltend spielt und sich nie in den Vordergrund drängt.
Die DVD an sich ist eher enttäuschend, es gibt als Bonus nur den Kinotrailer.
Die Bildschärfe und der Kontrast sind eher am unteren Ende der Skala einzuordnen. Auch die Farben kommen in der Fernsehversion deutlich satter rüber. Dafür 1 Stern Abzug.

Super spannend, extrem gut!      5 von 5 Punkten
Zum Inhalt:
Ein Armeetransport ist unterwegs um neue Truppen zu einen entlegenen Fort zu bringen. Angeblich ist dort eine Epidemie ausgebrochen und es gibt nur noch wenige Überlebende. Bei einen Zwischenstop wird der angebliche Verbrecher John Deakin (Charles Bronson) von einem Sheriff festgenommen und im Fort soll ihm nun der Prozess gemacht werden. Unterwegs kommt es aber zu einigen seltsamen Geschehen: Leute verschwinden und werden tot aufgefunden. Ermordet, so die Diagnose von Deakin, der sich in der Medizin auskennt. Scheinbar birgt der Zug ein tödliches Geheimnis und John Deakin tut alles daran um es aufzuklären.
Kritik:
Viele von euch werden zwar keine Western-Fans sein, aber "Nevada Pass" kann ich jeden nahe legen. Äußerst untypisch für dieses Genre weißt der Film keine oft ermüdenden Nebenhandlungen auf, sondern konzentriert sich fast ausschließlich auf das Geschehen im Zug. Das bedeutet in diesem Fall 90min Hochspannung. Vor allem die Rolle Charles Bronsons, John Deakin, bringt einen beim ersten mal mächtig ins Grübeln. Die Charakterentwicklung ist äußerst spannend zu verfolgen. Rein vom Inhalt her kann ich nur sagen: Topfilm. Gut inszeniert und durchgeführt. Inhalt würde bei mir alleine schon 5 Sterne kriegen.
Zum Ton lässt sich sagen, dass leider nur eine Monotonspur vorhanden ist. Die ist zwar nach den DVD-Angaben "unter Einsatz modernster Masteringtechnik nachbearbeitet", aber wenigstens Stereosound wär ja wohl drin gewesen. Mir persönlich macht das zwar nicht so viel aus, da es sich ja schließlich um einen Western handelt und da ein Knack und da ein Knistern schon irgendwie dazu gehört, aber für viele ist das natürlich nicht ausreichend. Für mich aber halt kein Beinbruch :)
Bonusmaterial ist nicht viel. Eigentlich nur der Originaltrailer aber wenn die Industrie Interaktives Menü & Szenenauswahl dazu rechnet, mach ich das an dieser Stelle auch mal ;)
Außerdem ist Nevada Pass nicht wirklich ein Film zudem man Bonusmaterial braucht.
Gesamtfazit:
Vor allem für den Preis kann man bei dem Film nicht meckern. Western-Fans sollten ihn eh in ihrer Sammlung haben. Für alle anderen gilt: super Preis/Leistungs Verhältnis für gute Action. Trotz Mängel an Ton und Bonusmaterial: 5 Sterne, da der Inhalt einfach überwiegt.

Spannender Film - genialer Charles Bronson      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein überaus spannender Western-Krimi mit einem herausragenden Charles Bronson, der wie in einigen Filmen wieder zusammen mit seiner Frau spielt. Empfehlenswert ist es, den Film im Original zu sehen, nicht nur wegen den Übersetzungs-Patzern. Peinlich: Charles Bronson trifft den Koch des Zuges und fragt ihn in der deutschen Synchronisation: "Sie sind wohl der Chef hier?", denn "chef" bedeutet im Englischen "Koch".
Dass der Handlung des Films fast ausschließlich im Zug spielt, tut der Spannung keinen Abbruch - im Gegenteil. Hier kommt wie in vielen Krimis das spannende Thema zum Tragen, irgendwo festzusitzen, nicht weg zu können, und einer nach dem anderen stirbt auf mysteriöse Weise...
Anschauen!

Ein wirklich super spannender Film ! ! !      5 von 5 Punkten
Endliche auf DVD erhältlich, die filmische Umsetzung von Alistair Mac Leans Buch " Agenten sterben einsam ". Nevada Pass ist ein wirklich super genialer Film. Spannend und misteriös vom Anfang bis zum Ende. Auf einer Zugfahrt durch den Wilden Westen zu einem Außenposten des Militärs, sterben nach und nach die Zugpassagiere und was hat der misteröse Charles Diekens damit zu tun..... Einer der besten Filme mit Charles Bronson. Dieser Krimi kann es ohne weiteres mit heutigen Produktionen aufnehmen. Dieser Film ist ein absoluter Klassiker und sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen.


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Sugarland Express - Goldie HawnSugarland Express
Goldie Hawn, Ben Johnson, Michael Sacks

DVD, 21. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 12547      Gewöhnlich versandfertig in 5 Tagen.

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Steven Spielbergs erster Kinofilm war tatsächlich ein kleiner kommerzieller Misserfolg - aber der Film war gut genug, um ihm einen Namen für die Regie von Der weiße Hai zu machen. Goldie Hawn und William Atherton spielen ein junges Paar, dem nach ein paar Trennungen und Fehlern das Kind von den texanischen Behörden weg genommen wird. Also nehmen sie das Recht in die eigene Hand und versuchen das Kind zu entführen - was die Polizei auf den Plan ruft (und zwar eine Menge Polizisten) und wodurch sich ihr Fall in ein Riesenschlamassel verwandelt. Dem versierten Filmemacher gelingt es, ein melodramatisches Drehbuch zu retten - der Grünschnabel Spielberg ist wie immer besser als jeder Arthur Hiller oder Joel Schumacher. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Temporeiches Drama und Geheimtipp für Fans von Ami-Schlitten      4 von 5 Punkten
Ein weiterer Spielberg-Film, der im Gegensatz zu seinen anderen Filmen (Jaws, E.T., Jurassic Park, Schindlers List etc.) heute ziemlich unbekannt ist. Zu Unrecht, denn der Streifen ist nicht schlecht. Ein junges Paar(Goldie Hawn und William Atherton) befindet sich auf der Flucht vor der Polizei von Texas. Während beide im Knast einsaßen, wurde ihr gemeinsames Kind zur Adoption freigegeben. Verzweifelt macht sich das Pärchen auf die Suche nach ihm - und werden dabei eher unfreiwillig zu Entführern. Leider kidnappen die beiden unterwegs nicht nur einen alten Buick Century, sondern auch noch einen Texas State Trooper, und nun ist den beiden naiven Eltern die ganze Polizei von Texas auf den Fersen.
Das actionreiche Drama, das sich lose an eine wahre Geschichte anlehnt, war an den Kinokassen nicht sehr erfolgreich. Eigentlich schade, denn die Story ist berührend, ohne melodramatisch zu sein. Ein echter geheimtipp außerdem für Fans amerikanischer Straßenkreuzer - es gibt viele, viel Polizeiautos der frühen 70er Jahre zu sehen.


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Nevada Pass - Charles BronsonNevada Pass
Charles Bronson, Ben Johnson, Richard Crenna

DVD, 17. April 2003
     Verkaufsrang: 18212     

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Fox Nevada Pass, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.04.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Charles Bronson nimmt den Zug      5 von 5 Punkten
Ein Ausnahme-Western mit Zehn-Kleine-Negerlein-Geschichte: Der Strafgefangene John Deakin (Charles Bronson) und eine Reihe anderer Old School-Westernprofis, die in einem Zug unterwegs in ein epidemologisches Krisengebiet sind. Einer nach dem anderen kommt zu Tode, bis Bronson die Ermittlungen in die Hand nimmt... Mord und Todschlag in einem geheimnisvollen Zug, der durch die verschneiten Rocky Mountains braust. Fazit: Ein toller Western mit Rambo-Ausbilder Richard Crenna als Politiker-Schweinehund und Charles Bronson mit dem Leitsatz "Ich bin kein Mann der Gewalt!" Dafuer laesst er es aber nachher um so doller krachen!


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Stranger on My Land - Tommy Lee JonesStranger on My Land
Tommy Lee Jones, Ben Johnson, Dee Wallace-Stone

DVD, 25. Dezember 1999
     Verkaufsrang: 35807     

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EMS Stranger on my Land, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.05.00



Rio Grande - John WayneRio Grande
John Wayne, Maureen O'Hara, Ben Johnson

Videokassette, 19. September 1994
     Verkaufsrang: 1267     

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Dieser letzte Teil von John Fords berühmter Trilogie über die amerikanische Kavallerie - nach Der Teufelshauptmann und Bis zum letzten Mann - besitzt, wenn auch weniger eindrucksvoll als seine Vorläufer, dennoch eine interessante Handlung über die Führungsregeln des Ehrenmannes im Militär. In Rio Grande liegt das Hauptaugenmerk auf der Familie.
John Wayne (El Dorado, Rio Lobo) als Oberstleutnant Kirby Yorke steht einer erhitzten Debatte über seinen Umgang mit dem Krieg gegen die Apachen gegenüber und muss sich auch gegenüber seiner verdrossenen Ehefrau (Maureen O'Hara, Unser Mann in Havanna , Mr. Hobbs macht Ferien) behaupten. Zudem versucht sein fremd gewordener Sohn (Claude Jarman, jr.) als neuer Rekrut, die Liebe und den Respekt seines Vaters zu erringen. John Ford scheint vermitteln zu wollen, dass es im Leben eines Kavallerieoffiziers zwei gegensätzliche Pole gibt, den familiären und den beruflichen, jeder besitzt einen anderen Ehrenkodex und beide zu meistern kommt einem Akt der Heldenhaftigkeit gleich.
Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich John Wayne im Rahmen der Trilogie entwickelt, wie sich sein persönlicher Einsatz verstärkt. Weiterhin ist Rio Grande der erste von fünf Filmen, in denen der "Duke" mit Maureen O'Hara gemeinsam vor der Kamera stand (darunter Der Sieger und McLintock) und jeder von diesen ist prall gefüllt mit inspiriertem Spiel und stürmischer Sexualität. -Bill Desowitz


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schöner, etwas sentimentaler Film, großartige Landschaftsbilder      5 von 5 Punkten
Dieser letzte Teil der Kavallerie-Trilogie von John Ford und John Wayne bietet nicht so ein komplexes Drama wie der erste, "Bis zum letzten Mann"; trotzdem ist es ein sehenswerter Film geworden. Wayne spielt hier nicht mehr den jugendlichen Draufgänger, den er noch wenige Jahre zuvor in Filmen wie "Dakota" und "Angel and the Badman" darstellte, sondern einen schon etwas älteren Mann in verantwortlicher Position, der das jugendliche Draufgängertum bereits Jüngeren überlässt (nämlich vor allem Ben Johnson als Rekrut Travis Tyree, der mit etlichen Reiterkunststücken glänzen darf - tatsächlich war Johnson vor und auch noch während seiner Filmkarriere professioneller Rodeoreiter). Neben seinen beruflichen Problemen hat Oberst Kirby Yorke, den Wayne hier spielt (merkwürdigerweise hat diese Figur seit "Bis zum letzten Mann" nicht nur einen höheren Rang, sondern auch ein zusätzliches "e" am Namensende erhalten; dort heißt er Captain Kirby York) mit seinen familiären Schwierigkeiten in Gestalt seines Sohnes und seiner Frau, die er seit fünfzehn Jahren nicht gesehen hat, zu schaffen. Mrs Yorke wird von Maureen O'Hara gespielt, und die Szenen mit ihr und Wayne sind einfach wunderbar. Wie schon in den ersten beiden Teilen der Trilogie sorgt Victor McLaglan als Sergeant Quincannon für etwas klamottige Komik, und Ken Curtis, der spätere Schwiegersohn des Regisseurs, singt als Solist des Regimentschores einige rührselige Lieder. Am Ende wendet sich alles zum Guten, und Maureen O'Hara schenkt ihrem Filmgatten und uns ein strahlendes Lächeln, das allein schon die Anschaffung der DVD rechtfertigen würde.
In summa: das ist nicht unbedingt ein "großer" Film, aber ein sehr schöner, dezent sentimentaler. Ohne Abstriche grandios sind die Landschaftsaufnahmen - obwohl schwarzweiß gefilmt, wirkt Monument Valley hier so eindrucksvoll wie selten.

Beschaulich      5 von 5 Punkten
Ein eher beschaulicher Western, in dessen Mittelpunkt nicht aufwendige Kampfszenen, sondern die Beziehung der drei Hauptpersonen (Wayne, O'Hara, Jarman Jr.) steht. Wohl auch aufgrund des begrenzten Budgets bekommen wir etliche Songs der Regiment Singers zu hören. Wem diese Zwischenspiele (wie üblich auch etwas Comedy mit Victor McLaglen) und die makellos in Schwarzweiß komponierten Bilder nicht liegen, der wird nicht viel Spaß an diesem dritten Teil von Fords Kavallerie-Trilogie haben, denn die Handlung ist recht vorhersehbar. Interessant übrigens, daß John Waynes Darstellung des besorgten Vaters hier sogar überzeichnet wirkt - immerhin sieht man sein Bemühen um gute Schauspielkunst (8/10).
Die DVD ist technisch tadellos aufbereitet (wie schon die letzten Ford-Veröffentlichungen "Der Sieger" und "Der Teufelshauptmann"). Interessant, wenn auch nicht überzeugend ist die enthaltene 45minütige John-Wayne-Dokumentation, offenbar in den späten 70ern fürs deutsche Fernsehen gedreht. Neben dem Duke kommen u.a. Howard Hawks, John Ford, Peter Bogdanovich und Don Siegel zu Wort. Der Versuch, Waynes erzkonservatives Verhältnis zu Frauen und seine fragwürdigen politischen Ansichten zu beleuchten, scheitert aber weitgehend, vor allem daran, daß die Interviewerin dem Duke nicht gewachsen ist (aber wer ist das schon).


Terror Train - Jamie Lee CurtisTerror Train
Jamie Lee Curtis, Ben Johnson, Hart Bochner, David Copperfield

DVD, 20. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 37742      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Film TOP, DVD FLOP !!!      1 von 5 Punkten
Eine gekürzte Fassung von "Terror Train" in schlechter Qualität auf DVD -

ÜBERFLÜSSIG!

Der Film Verdient 4 Punkte. Die DVD Ist Miserabel!      1 von 5 Punkten
Nach Halloween, The Fog und Prom Night ist dies Jamie Lee Curtis' vierter Ausflug ins Horrogenre gewesen und festigte entgültig ihren Ruf als "Scream Queen". Der Film ist recht spannend erzählt. Auch der Handlungsort und die Storyline sind gegenüber einiger andere Vertreter aus dieser Zeit gut gewählt. Natürlich trägt Frau Curtis ihren Teil dazu bei, dass der Film überdurchschnittlich gut ist. Auch die Auflösung, wer denn der geheimnisvolle Killer ist, ist gut inszeniert. Er ist nicht überblutig und schafft es doch über lange Strecken Spannung aufzubauen. Auch Magier David Copperfield hat eine Rolle im Film übernommen. Fazit für den Film: 4 Punkte.

Nun zur DVD. Hier stellt sich wiedereinmal die Frage warum der Medienbetrieb in Buchholz (kurz MIB) kontinuierlich "Mist" auf den Markt bringt. Es fängt schon bei der Covergestaltung an. Wie die billigste DVD vom Grabbeltisch mit dem Artwork eines 0815 Streifens lieblos zusammengeschustert und ohne jeglichen optischen Anspruch wird hier ein Film auf den Markt gebracht. Könnte ich über dieses Manko noch hinwegsehen, so kann ich es beim Bild im warsten Sinne des Wortes nicht. Miserabel ist dieses, über große Strecken ist fast garnichts erkennbar. Teile des Films verlieren ihre Wirkung, da man einfach nichts sehen kann. Der Ton ist noch im gerade akzeptablen Bereich. Die Extras sind 1 Trailer, der heir als Trailershow angekündigt wird und eine handvoll Bilder. Ehrlich gesagt eine Frechheit. Ich habe sie gottseidank für 4,99 ¬ günstig erworben. Mehr ist dieses Produkt auch keinesfalls wert. Schade, dass so ein guter Film einem miesen Verleih wie MIB in die Hände gefallen ist. Bleibt nur zu hoffen, dass bald jemand anders sich ein Herz fasst und diesen Film auf die Qualität von Marketings Halloween bringt. Lieber noch etwas warten oder ausleihen. Der Kauf ist das Geld auf jeden Fall nicht wert.

Fazit DVD: 0 Punkte (da ist nur der DVD Release von Prom Night schlechter)

Gutes Halloween-Plagiat      4 von 5 Punkten
Im Zuge von John Carpenters Horrorfilm "Halloween" (1978) kamen einige Nachahmer auf den Markt, von denen die meisten das Geld nicht wert waren. Roger Spottiswoods erste Regiearbeit "Terror Train" (1980) ist eine rühmliche Ausnahme.
In einem Zug, den sie für eine Maskenabschlussfeier gemietet haben, geht es einer Gruppe Teenager an den Kragen. Je weiter der Zug durch die verschneite Landschaft fährt, desto mehr verringert sich die Zahl der Passagiere. Interessanterweise erscheint der Mörder in immer neuen Masken, die denen der Passagiere ähneln, so dass man als Zuschauer nicht weiß, ob es der Mörder ist oder nicht. Dadurch entstehen einige schöne Schockeffekte.
Abgerundet wird die Party durch das Mitwirken des Zauberers David Copperfield, der (ich sollte es eigentlich nicht sagen) auch nicht das Ende des Films erlebt.
"Terror Train" ist ein m.E. gelungener und spannender Film in einem Genre, das mittlerweile durch die "Scream"-Reihe ausgelutscht ist und nichts neues mehr bietet.


Straßen der Nacht - Burt ReynoldsStraßen der Nacht
Burt Reynolds, Catherine Deneuve, Ben Johnson

DVD, 6. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 44125      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount StraÃen der Nacht (mit Burt Reynolds), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 29.09.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

110 % Aldrich      5 von 5 Punkten
Zu Unrecht einer der weniger bekannten Filme des Regisseurs, der hier zu Hochform aufläuft

Die Handlung ist schnell erzählt. Eine junge Frau wird ermordet, sie hatte mit ihren Eltern gebrochen, war in die Pornoszene gerutscht und ist daran zugrunde gegangen. Eine feister Anwalt, der wilde Sexpartys gibt und seine Feinde mal eben so ermorden lässt, ist der Hauptverdächtige, die Auflösung soll hier nicht verraten werden, so weit, so gut. Das könnte man alles in eine Kojak-Folge propfen, hier dauert es 115 Minuten, und keine davon ist vergeudet. Aldrich nutzt die schmale Haupthandlung, um das zu tun, was er in seinen besten Filmen immer gern getan hat: eine einigermaßen perverse Welt zu präsentieren. Der Film ist schmutzig durch und durch, das bezieht sich auf die kargen Polizeibüros, die Atmosphäre in der Leichenhalle, das schmutzige Milieu, in dem ermittelt wird, das bezieht sich auf nahezu sämtliche Charaktere, die entweder verlorene Seelen, abstoßende Gangster, Nobodys am Rande des Nervenzusammenbruchs oder scheinbar abgebrühte, aber im Grunde zutiefst unsichere Cops sind (ein besonders gemeiner Aldrichismus ist in diesem Zusammenhang, dass nahezu alle ein Footballspiel im Radio hören, als der Vater seine tote Tochter identifizieren muss - Aldrich war selbst einmal passionierter Spieler gewesen und hat ein paar Sportfilme gemacht).
Wie in den harten Polizeifilmen der 70er üblich, leistet sich der Film einige Nebenepisoden, die mit der Haupthandlung nichts zu tun haben. Und die Rechnung geht auf. Gleich zu Beginn lässt Aldrich eine schon klischeehaft-überzeichnete uramerikanische Feriencamp-Gruppe auf die Leiche stoßen, wozu eigentlich nicht nötig gewesen wäre, sie während der Credits so ausführlich zu präsentieren, die etwas blödsinnige Stimmungsmache des Gruppenleiters, diese ganze heile, aber auch schon etwas grelle Welt, die wird genüßlich aufgebaut, um dann abrupt auf die verkommene Welt gestoßen zu werden (wobei das Bild interessanterweise "gefriert"), gegensätzlicher ginge es kaum. Diese grandiose Eröffnung und alle anderen Mosaiksteine fügen sich zu einer Welt zusammen, in der man die Gerechtigkeit vergeblich sucht, in der das Vertrauen auf die amerikanischen Institutionen gründlich erschüttert wird, und in der Gewalt insgesamt genauso wenig bringt wie das Sich-Arrangieren oder die Hoffnung auf Gerechtigkeit vor Gericht. Und das ist der Punkt, weswegen ich diesen Film als einen der besten von Aldrich einschätzen würde, 110 % Aldrich eben. In einigen früheren Werken (Vera Cruz, Rattennest, Ardennen 1944) gab es immer noch denjenigen, der sich nicht völlig korrumpieren lassen wollte - und er gewann. Später wurden die Welten Aldrichs so brutal, dass nur der Brutale in ihnen gewinnen konnte - das kann man für eine gewisse Kompromisslosigkeit loben, aber auch als einen etwas billigen Rechtfertigungstrick geißeln (Das dreckige Dutzend, Die Kampfmaschine). Und nun kommt das Geniale. In "Straßen der Nacht" gibt es die perverse Welt, aber so einfach wie in den genannten früheren Filmen ist das nicht mit ihr. Manchmal bringt die Gewalt etwas, manchmal nützt sie rein gar nichts und verschlimmert alles, aber wenn man am Ende Bilanz zieht, ist es für alle Personen und alle Methoden ein ziemlich trostloses Bild, das Aldrich da zeichnet. Weder die Brutalen noch die Anständigen haben etwas zu gewinnen. Wobei von wenigen Ausnahmen hier kaum einer nur brutal oder nur anständig ist. Die Hauptcharaktere sind äußerst interessant und widersprüchlich. Ein farbiger Cop vermöbelt zwar einen "Albino" (ob er wohl eine noch "exotischere" Minderheit braucht, um sich abzureagieren?), scheint aber ansonsten der idealistischere der beiden Ermittler zu sein, der im Gegensatz zu dem von Burt Reynolds gespielten Polizisten tatsächlich den Mörder finden möchte und noch an den Sinn seiner Arbeit glaubt. Reynolds hilft zwar dem Albino und scheint auch zunächst mehr Verständnis für den Vater der Toten zu zeigen, möchte aber am liebsten alles unter den Teppich kehren (um dann aber doch wieder am Ende bei einem Supermarktüberfall den dienstbeflissenen Helden raushängen zu lassen). Und so geht das weiter, es gibt immer dieses Einerseits-andererseits, und am Ende muss man sich wirklich fragen, ob die verschiedenen Ansätze, wie die Figuren mit der Welt und ihrem Schicksal fertig werden wollen, auch nur irgend ein kleines Bisschen was gebracht haben.
Daneben ist der Film hervorragend besetzt und sehr interessant erzählt, auch gut geschrieben. Burt Reynolds hätte man diesen Charakter gar nicht zugetraut, und ein echter Gewinn ist seine Freundin Catherine Deneuve als Hure mit gewissen Ambitionen, auszusteigen und mit Reynolds nach Europa zu gehen. Nicht nur, dass sie unglaublich gut aussieht, sie spielt auch sehr ausdrucksstark. Sie war Anfang 30, sieht ein bisschen älter sogar aus, aber das macht gar nichts, im Gegenteil. Wir haben es mit einer wunderschönen Frau zu tun, die von der Kamera geliebt wird, so manche Großaufnahme geschenkt bekommt, bei dem allen aber immer das traurig-Sehnsuchtsvolle hinter dem Glamour sichtbar macht, in einigen Szenen auch ein stück weit unvorteilhaft-blass ist, was aber ihre Gefühle sehr gut ausdrückt. Feinste Regungen lassen ganze Romane in ihrem Gesicht erscheinen und wenn sich ihre schönen Augen weiten, ohne das sie gleich damit wie, sagen wir mal, Bette Davis, rollen muss, dann wissen wir: Diese Frau ist zutiefst unglücklich, hat aber das Hoffen noch nicht ganz verlernt. So geht es hier im Grunde allen, wozu der Film auch noch andere Ausdrucksmittel heranzieht. Für den Komponisten Frank DeVol etwas untypisch, hat er diesmal die Filmmusik fast komplett aus Songs zusammengestellt und nur ganz wenig Eigenes komponiert - und diese Songs sind mit Bedacht gewählt, sie scheinen nur eines zu sagen: Hier lebt ein Pärchen im falschen Land und in der falschen Zeit (Reynolds schwärmt auch immer von den 30ern, wobei ich seine These, dass früher alles besser war, etwas anzweifele, aber andererseits auch nicht sicher bin, ob sich der Film diese Aussage zu eigen machen möchte). Da hören wir Cole Porter, eine italienische Schnulze, das wichtigste Lied aus dem französischen Schmachtfetzen "Un homme et une femme" und so weiter. Auch Film-im-Film-Ausschnitte sind gut gewählt, neben "Un homme et une femme" z.B. "Moby Dick", in dem ja ebenfalls ein Mann an seiner Besessenheit zugrunde geht. Catherine Deneuves (nur schwacher) französischer Akzent, Lieder, in denen ein Franzose Englisch singt (ich glaube, es war Aznavour) und diverse Anspielungen im Dialog unterstreichen diese Verlorenheit, diese Sehnsucht nach Europa und/oder einer verlorenen Zeit (andererseits stellt sich die Frage, ob es da wirklich besser wäre: Nicht umsonst heißt es und wird es auch so ausgesprochen, dass das Gewerbe der Deneuve nun mal das älteste der Welt ist). Aldrich hat großen Wert darauf gelegt, die weibliche Hauptrolle mit einer Ausländerin zu besetzen, und die Deneuve (seine Wunschbesetzung) hat gut daran getan, hier mitzumachen. Dass die Beziehung der beiden Hauptfiguren einen wichtigen Aspekt des Filmes bildet, wird ihm zum Gewinn. Bei aller Härte ist dies ein gelegentlich sehr gefühlvoller Film, wobei immer etwas Trauriges, Fatalistisches dabei mitschwingt, aber andererseits Typen, die sich noch nicht zu 100 % aufgegeben haben, einfach interessanter sind. Nein, kaltschnäuzig ist dieser Film nicht - aber auch wieder frei von romantischer Verklärung. Das macht ihn ja so gut. Man könnte zwar gelegentlich mit einem Kitschfaktor argumentieren (z.B.: Mandolinenmusik setzt ein, wenn beide von Rom träumen), aber am Ende ist davon nichts mehr übrig.
Der Film geht also gleichermaßen an alle Sinne, an die Nieren, ans Herz, an den Kopf, und das Auge hat auch was davon. Übrigens sind die Texte nicht nur gut geschrieben, was die Sehnsüchte der Protagonisten betrifft, sondern auch die ungeschminkte Realität betreffend. Achten Sie z.B. einmal auf die zweimalige Nennung der gleichen Geldsumme (400 $) als Sinnbild für Verdorbenheit (habe ich jedenfalls so verstanden, ist jetzt aber wild geraten). Auch der englische Originaltitel "Hustle" ist auf interessante Weise mehrdeutig. Zum einen kann man das mit "hasten, drängen" übersetzen, und die Hauptcharaktere sind zu einem Großteil wirklich recht nervös. Zum anderen heißt das "sich prostituieren", was hier im Grunde nicht nur die Deneuve tut (und so sagt Reynolds auch einmal: "Everybody hustles"). Dies sind nur ein paar Beispiele für das, was den Film weit über Dutzendware hebt und zu einem herausragenden Exemplar seiner Gattung macht. Und wenn Sie jetzt meinen, dass das alles auch in einem durchschnittlichen Dirty Harry steckt, dann lassen Sie sich mal vom Ende überraschen. Da gibt es eine "Standardsituation", die auch in jedem Dirty Harry (dort aber jeweils eher am Anfang) drin ist, aber hier wird "Straßen der Nacht" zu einem echten Anti-Dirty-Harry. Um das Ende nicht zu verraten, bleibe ich bei dieser Andeutung. Vielleicht macht sie ja neugierig...


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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Das Orginal sehen mit McQueen!!!      5 von 5 Punkten
Ich habe zuerst das Remake gesehen und nun gestern das Orginal.Was für ein Film.Der Gangsterfilm schlechthin.
Die Story ist klassisch, Streit im das Geld eines Bankraubs, dabei wie immer die schöne Frau an der Seite des Helden.Diesen Plott spielen die beiden Hauptdarsteller sehr glaubwürdig, haben sie doch nach diesem Film auch real geheiratet.
Für McQueen Fans ein muß, ebenso für alle Actionfans. Sicherlich muß man immer das alter solcher Filme bedenken, Spezialeffekte a la Schwarzenegger findet man hier nicht, aber damals ging es auch so.


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