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| DVDs: Ben Johnson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Greendale Sarah White, Eric Johnson, Ben Keith, Neil Young DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 54638
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Musikvideo in Extralang 4 von 5 Punkten Wer sich bis zu dieser DVD hier im Angebot verirrt, der weiß sicherlich schon etwas mit Neil Youngs Album "Greendale" anzufangen. Meiner Meinung nach kein schlechtes Album von Neil Young, aber bestimmt auch nicht eines seiner besten. Genau die Musik des Albums "Greendale" gibt es auch hier mit Bildern unterlegt in Stereo und 5.1-Audio zu hören. Die Schauspieler sprechen keine Texte, sondern bewegen ihre Lippen synchron zu den Zitaten in den Songs und setzen auch mal im richtigen Moment die Mundharmonika an. Da sprechen Mutter, Tocher, Opa mit der Stmme von Neil Young. Dazu bewegen sich die Figuren an den in den Lyrics beschriebenen Plätzen. Das ist alles nett anzuschauen und bestimmt kein kommerzieller Mainstream. Wenn die Bilder grieseln, dann passt auch das zu der Stimmung des Films. Nett an der DVD sind auch die liebevollen kleinen Details, wie zum Beispiel der Stammbaum der Familie Green mit Detailgeschichten zu jeder Person. Dort ist der lokale Single-Hit von Suns Mutter aus den 1970ern abgelegt usw. Wozu die Crazy Horse wirklich fähig sind, zeigt die Version von "Be the Rain" im Bonusteil, da bratzen die Gitarren fast wie damals auf "Weld". Allerdings sollte man Neil Youngs simple Öko-Botschaft nicht mit Anspruch verwechseln, womit ich die Botschaft nicht als falsch hinstellen will, nur ist es doch eine recht oberflächliche Auseinandersetzung mit den Themen Umweltzerstörung, Medien, Konsum. Wer "Greendale" als Album bereits im Regal hat, der sollte sicher überlegen, ob er die Bilder dazu wirklich braucht und hier zuschlagen will bzw. muss.
Nicht nur - aber vor allem für Fans 5 von 5 Punkten Dies ist kein Film mit Musik, dies ist Musik mit Film. Die Bilder sollen den Text der Songs und die Vorstellung von Neil Young illustrieren. Wer sich die DVD mit dieser Vorstellung ansieht und die Musik von Neil Young mag, der wird auch den Film mögen. Die Bilder unterscheiden sich stark vom heutigen Mainstream - keine schnellen Schnitte und keine Hochglanzbilder. Dafür gibt es Menschen wie Du und ich in einer Geschichte, die zum Nachdenken anregen soll. Das Ganze ist knorrig, eckig und ein wenig kautzig - genau so wie Neil Young eben ist und wie ich ihn mag!
SAVE THE EARTH FOR ANOTHER DAY 5 von 5 Punkten Hi, um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin begeistert von diesem Film! Für alle, die seit 2003 die Idee von GREENDALE verfolgen und die um Teile von CRAZY HORSE verstärkte Version der CD mögen: dieser Film ist der eigentliche Höhepunkt des Greendale-Zyklusses! Der Film steckt voller Anspruch und Ideen, die Musik ist einfach bewegend: WE GOT TO SAVE MOTHER EARTH! Ausgeschlossen, daß dieser Film in den Mainstream-Kinos läuft, wo es um das schnelle Geld geht, gut, daß die DVD nach so langer Zeit da ist. Wieviel Freude und Sinn in dem Streifen steckt, sieht man dankbarerweise (auch) in dem Bonus-Filmchen "Making of ...". Von mir deshalb ein: Sehr empfehlenswert! |
The Train Robbers [UK IMPORT] John Wayne, Ann-Margret, Rod Taylor, Ben Johnson, Christopher George Videokassette, 27. April 1998
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
mittelmäßiger Western 3 von 5 Punkten Leider hat John Wayne nicht nur Spitzenwestern gedreht. Einer seiner Fehlgriffe war Dreckiges Gold. John Wayne macht sich mit seinen Männern und Ann-Magret auf um den Schatz zu heben den der Mann von ihr hinterlassen hat. Bis auf einige nette Sprüche und der blendenden Figur von Ann-Magret hat dieser Film nicht viel zu bieten |
Junior Bonner [UK IMPORT] Steve McQueen, Robert Preston, Ida Lupino, Joe Don Baker, Ben Johnson Videokassette, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 49443 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Junior Bonner, eines von Regisseur Sam Peckinpahs weniger bekannten und selten gesehenen Werken, ist wegen seiner zwanglosen Stimmung gleichzeitig eines seiner interessantesten. Dennoch befasst er sich mit den Themen, die ihn schon immer interessierten: Der Mann, der zuschaut, wie sein Leben verstreicht, und dem bewusst wird, dass seine Zeit nun endgültig vorbei ist. In diesem Fall ist es Rodeo-Star Junior Bonner (Steve McQueen), der in seine Heimatstadt zurückkehrt, um den ersten Preis bei einem Bullenreiten zu holen. Das Preisgeld will er dazu verwenden, seinem Vater (Robert Preston) die Zukunft zu sichern. Junior Bonner ist so gelassen und gut gelaunt, wie Sie es sich wünschen, mit einem köstlichen Kräftespiel zwischen Preston und einer quirligen Ida Lupino. Juniors Eltern, die sich auseinandergelebt haben, sind aber immer noch in der Lage romantische Funken aneinander zu schlagen. Großartige Rodeo-Aufnahmen fangen die Gewalt und zugleich die Schönheit dieses Sports ein. -Marschall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Spätwestern mit einem herausragenden Steve McQueen 4 von 5 Punkten Dieser Film ist absolut sehenswert: Zum einem verkörpert Steve McQueen perfekt die Rolle des Rodeo - Helden Junior Bonner mit seiner charismatisch - coolen Ausstrahlung , zum Anderen ist die außergewöhnliche Handlung (Rodeo) mal eine Abwechslung in der Filmewelt Wer noch kein Rodeo Fan ist wird hier zu Einem. Aber auch für Leute die nicht unbedingt etwas mit Rodeos anfangen können wird dieser Film zu keinem Zeitpunkt langweilig, da die Handlung recht vielschichtig ist und viele unterhaltsamen Dialogen enthält. Komplettiert wird mein guter Eindruck noch durch die guten Nebendarsteller und durch tolle (einzigartige) Rodeoszenen. Leider gibt es auf dieser DVD nur wenige Special Features (kein Trailer!).
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The Last Picture Show [UK IMPORT] Cybill Shepherd, Jeff Bridges, Timothy Bottoms, Cloris Leachman, Ben Johnson Videokassette, 10. August 1992 Verkaufsrang: 45878 Wie auch Easy Rider, Bonnie und Clyde, The Wild Bunch und Die Reifeprüfung gilt Die letzte Vorstellung als einer der klassischen Filme des "New Hollywood", das in den späten 60ern und frühen 70ern entstand. Dieses Drama aus dem Jahre 1971 basiert auf einem Roman von Larry McMurtry und wurde von Regisseur Peter Bogdanovich liebevoll inszeniert. Er gilt als Tribut an die klassische Hollywood-Filmkunst und deren große Regisseure (wie z.B. John Ford), die Bogdanovich so sehr bewunderte. Er ist auch ein Loblied an verlorene Unschuld und das Leben in der Kleinstadt und dabei so gut und präzise wiedergegeben, dass ihn der Kritiker Roger Ebert als "den besten Film des Jahres 1951" bezeichnete - wobei er sich auf den einjährigen Zeitrahmen des Films, dessen in Schwarzweiß gehaltene Aufnahmen und den knappen, jedoch beschwörenden optischen Stil bezog. Die Handlung dreht sich um den kleinen, allmählich aussterbenden Ort Anarene in Texas, in dem das örtliche Kino kurz davor ist, für immer seine Pforten zu schließen und sich zwei Highschool-Footballspieler der Volljährigkeit nähern und einer unsicheren Zukunft entgegensehen. In Anarene gibt es nicht viel, was man tun kann, und während sich Sonny (Timothy Bottoms) auf ein leidenschaftsloses Verhältnis mit der Frau seines Coaches (Cloris Leachman) einlässt, meldet sich sein bester Freund Duane (Jeff Bridges) freiwillig zum Kriegsdienst in Korea. Beide Jungs sind in eine manipulative Highschool-Schönheit (Cybill Shepherd) verknallt, die sich ihrer erotischen Anziehungskraft sehr wohl bewusst ist. Aber es geht in Die letzte Vorstellung nicht so sehr darum, was passiert, als vielmehr, wie es passiert - und darum, wie es Bogdanovich und seiner ausgezeicheten Besetzung gelungen ist, die melancholische Stimmung einer werdenden Geisterstadt einzufangen. Während Hank Williams auf dem beschwörenden Soundtrack singt, wirkt Die letzte Vorstellung wie ein trauriger, jedoch unvergesslich kostbarer Moment aus einer vergangenen Zeit. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Superwerk! Bogdanovichs Geniestreich! 5 von 5 Punkten Was für ein Film! Großartige S/W-Bilder, Brillante Darsteller und eine immer noch zeitgemäße Geschichte zwischen der Entpuppung aus der Pubertät und der Isolierung innerhalb einer Gesellschaftsnorm. Bogdanovich spielt so brillant auf der Klaviatur des Dramas und trotz sehr trauriger Momente vergißt er nie den nostaligischen Reiz oder den leisen Humor. Nicht umsonst war der Film ein Welterfolg. Leider hat man das Ding neu synchronisiert und so muß man sich nach den alten Videofassungen umsehen, wenn man die gelungenere Eindeutschung sucht. Dagegen weisen die neue Fassungen ein paar Szenen mehr auf. Gegenüber der DVD bieten jedenfalls alle Videos trotz des Vollbildcharakters mehr Schärfe! Hochempfehlenswert auch Bogdanovichs brillante Fortsezung: "Texasville", der manchmal noch angeboten wird. Dennoch Meisterwerke wie "Last Picture Show" und "Texasville" werden wohl nie anstauben - genauso wie die Meisterwerke "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?". That`s Magic!
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