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| DVDs: Beverly Johnson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Ashanti Sir Michael Caine, Sir Peter Ustinov, Beverly Johnson Videokassette Verkaufsrang: 7799
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Starker Film ! 5 von 5 Punkten Sklavenhandel im 20. Jahrhundert! Gibts nicht - gibts doch!
Hier wird gezeigt, was es eigentlich nicht mehr gibt!
Diese Jagd nach der verschleppten Frau ist schon abenteuerlich aber deswegen ist dies kein Abenteuerfilm eher ein Krimi, denn Menschenhandel ist ja eine "kriminelle Handlung".
Kann man sich immer wieder mal ansehen nach einiger Zeit.
Genial! 5 von 5 Punkten Nach einer wahren Begebenheit gedrehter, packender Abenteuerfilm, an alle, die ihn schlecht finden: HEUTE SETZT SICH KEIN HOLLYWOOD-REGISSEUR MIT DIESEM HEIKLEN THEMA AUSEINANDER!!!
Einfach GUT... 5 von 5 Punkten Also ich kann den Film nur empfehlen... Mir hat er sehr gut gefallen! Er beschreibt die Suche eines Mannes, der den Sklavenhändlern hinterherjagt, die seine Frau gefangen haben! Der Film ist spannend und hat Handlung! Was will man mehr! 100% Unterhaltung. Auf alle Fälle 5 Sterne wert! Anschaun/Kaufen lohnt sich sicher :-)
Unterdurchschnittlicher Abenteuerfilm 2 von 5 Punkten Dieser Film krankt besonders an seiner Unentschlossenheit. Niemand hat sich offensichtlich überlegt, welche Sorte Film entstehen sollte.
Als Abenteuerfilm scheitert "Ashanti", da immer wieder der zentrale Handlungsstrang ("Wer hat Dr. Linderby gekidnapt?") und damit die Spannung verschleppt wird. Außerdem wurde versucht, durch Anleihen bei "Buddy-Movies", "James Bond" und softer Erotik, es jedem recht zu machen, wodurch das zweite offensichtliche Anliegen des Films nicht zur Geltung kommt: Die kritische Auseinandersetzung mit dem Sklavenhandel in Afrika.
Dabei geben die Schauspieler (allen voran Michael Caine und Peter Ustinov) ihr Bestes, nur sind sie gegen die eher hölzernen Dialoge und den erwähnten zerfaserten Aufbau dieses Films machtlos.
"Ashanti" hätte noch drei Sterne erhalten können, wenn auf das völlig kitschige Ende verzichtet worden wäre. Als Paradebeispiel für Hollywoods Vorstellung, was das Publikum wohl so mag, lohnt sich das Anschauen fast schon wieder. Ansonsten ist der Film nur Caine/Ustinov/Sharif Fans zu empfehlen, die ihre Sammlung vervollständigen möchten. |
Ashanti Sir Michael Caine, Sir Peter Ustinov, Beverly Johnson DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 58580 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Starker Film ! 5 von 5 Punkten Sklavenhandel im 20. Jahrhundert! Gibts nicht - gibts doch!
Hier wird gezeigt, was es eigentlich nicht mehr gibt!
Diese Jagd nach der verschleppten Frau ist schon abenteuerlich aber deswegen ist dies kein Abenteuerfilm eher ein Krimi, denn Menschenhandel ist ja eine "kriminelle Handlung".
Kann man sich immer wieder mal ansehen nach einiger Zeit.
Genial! 5 von 5 Punkten Nach einer wahren Begebenheit gedrehter, packender Abenteuerfilm, an alle, die ihn schlecht finden: HEUTE SETZT SICH KEIN HOLLYWOOD-REGISSEUR MIT DIESEM HEIKLEN THEMA AUSEINANDER!!!
Einfach GUT... 5 von 5 Punkten Also ich kann den Film nur empfehlen... Mir hat er sehr gut gefallen! Er beschreibt die Suche eines Mannes, der den Sklavenhändlern hinterherjagt, die seine Frau gefangen haben! Der Film ist spannend und hat Handlung! Was will man mehr! 100% Unterhaltung. Auf alle Fälle 5 Sterne wert! Anschaun/Kaufen lohnt sich sicher :-)
Unterdurchschnittlicher Abenteuerfilm 2 von 5 Punkten Dieser Film krankt besonders an seiner Unentschlossenheit. Niemand hat sich offensichtlich überlegt, welche Sorte Film entstehen sollte.
Als Abenteuerfilm scheitert "Ashanti", da immer wieder der zentrale Handlungsstrang ("Wer hat Dr. Linderby gekidnapt?") und damit die Spannung verschleppt wird. Außerdem wurde versucht, durch Anleihen bei "Buddy-Movies", "James Bond" und softer Erotik, es jedem recht zu machen, wodurch das zweite offensichtliche Anliegen des Films nicht zur Geltung kommt: Die kritische Auseinandersetzung mit dem Sklavenhandel in Afrika.
Dabei geben die Schauspieler (allen voran Michael Caine und Peter Ustinov) ihr Bestes, nur sind sie gegen die eher hölzernen Dialoge und den erwähnten zerfaserten Aufbau dieses Films machtlos.
"Ashanti" hätte noch drei Sterne erhalten können, wenn auf das völlig kitschige Ende verzichtet worden wäre. Als Paradebeispiel für Hollywoods Vorstellung, was das Publikum wohl so mag, lohnt sich das Anschauen fast schon wieder. Ansonsten ist der Film nur Caine/Ustinov/Sharif Fans zu empfehlen, die ihre Sammlung vervollständigen möchten. |
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