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| DVDs: Bob James | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Man Who Wasn't There Billy Bob Thornton, Frances McDormand, Michael Badalucco, James Gandolfini, Scarlett Johansson DVD, 13. Mai 2002 Verkaufsrang: 2406 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Trotz all seiner Kalter-Kriegs-Paranoia der späten 40er-Jahre, Groschenromandialogen und rasender Habgier ist Joel und Ethan Coens The Man Who Wasn't There ihr besonnenster und gelassenster Film seit Blood Simple. Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist ein bescheidener Herrenfriseur mit einer gerissenen Frau (Frances McDormand) und einer ernsten Nikotinsucht. Wie ein Außenstehender blickt er auf sein eigenes Leben - eine geisterhafte Existenz vor einem silbernen Film-Noir-Hintergrund. Erst als er sich entschließt, seinem Schicksal auf die Sprünge zu helfen und den Liebhaber seiner Frau (James Gandolfini) zu erpressen, um in die "Werden-Sie-über-Nacht-zum-Millionär"-Idee eines Handelsreisenden (Jon Polito) investieren zu können, beginnen wir, das ganze Ausmaß von Eds subtilem Weltschmerz richtig zu erfassen. Thorntons ausdruckslos vorgebrachte Wortgewandtheit und die präzise Ausleuchtung des Kameramannes Roger Deankins schaffen das perfekte Gegengewicht zu den witzigen Bemerkungen und Plot-Wendungen, die in letzter Zeit so typisch für die Filme der Gebrüder Coen geworden sind. Geradezu trotz der vielen zwanghaften kulturellen Verweise (fliegende Untertassen, Nabokovs Lolita, Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation), geht Ed Crane aus dem Kampf hervor als einer der denkwürdigsten Desillusionierten des Kinos. -Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Ein stiller, genialer Film, wie es kaum noch Filme gibt! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film auf Premiere irgendwie verpasst und dieses Jahr erst in der WDR-Ausstrahlung "entdeckt". Ich war einfach hin und weg. Die Optik (der Look!), dieses herrliche Schwarz/Weiß (wer wagt sich sowas noch?!) und eine coole Geschichte: Ein Film, so genial verpackt wie ein Hitchcock-Film als Fim Noir.
Sicherlich sehr anspruchsvoll, weil man sich auf die sehr dahinfließende Erzählweise einlassen muss. Hat man sich aber erst einmal fallen gelassen, wird man von der seltsamen Atmosphäre gefangen genommen und die Begeisterung ist groß.
Ich bin ein Riesen-Fan von Action-, Horror- und auch Crashfilmen (auch Filmen wie "Saw" und Konsorten). Doch darüber hinaus empfinde ich das Medium Film nicht nur als Krach-Fabrik, sondern auch als die Möglichkeit, etwas Kunstvolles zu schaffen: Wie ein Schriftsteller ein Meisterwerk erschafft, so kann auch im anspruchvollen Kino etwas Meisterhaftes entstehen, das für sich genommen ebenso wertvoll ist. Und es macht verdammt noch mal Spaß, sich neben dem ganzen Popcorn-Kino, von dem man ständig (auch gerne!) berieselt wird, auch mal ab und zu auf einen "Kunst-Film" einzulassen!!! Macht man ja nicht ständig. Aber dafür erlebt man es umso intensiver. ALSO, LEUTE: OFFEN SEIN FÜR EIN WENIG ANSPRUCH!!!
Ich habe den Film auf meinem DVD-Recorder aufgezeichnet und (was ich anfangs nicht geglaubt hätte) auch in meinem DVD-Archiv einsortiert. Und selbst bei der TV-Aufzeichnung ist das Bild dermaßen scharf, als sei es eine gekaufte DVD. Also: Haltet die Augen auf! Der Film wird zur Zeit auf dem ein oder anderen "3. Programm" wiederholt. Einfach mal aufzeichnen und ansehen. Dann entscheiden, ob ein Kauf von nöten ist!!!
Der Film hat auf jeden Fall meinen allergrößten Zuspruch!
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Die vergessene Welt Bob Hoskins, James Fox, Matthew Rhys, Tom Ward, Elaine Cassidy DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 14245 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die vergessene Welt, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 01.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
So war die Geschichte gemeint! 5 von 5 Punkten Anscheinend haben die Produzenten dieses Films die Originalgeschichte von Doyle gelesen und verstanden, was z.B. bei "Jurassic Park" (Buchtitel: "Dino Park" von Michael Crichton) wahrscheinlich nicht der Fall gewesen war (ich meine das Verstehen).
Diese Verfilmung wirkt schon nach den ersten zwanzig Minuten erfrischend anders, denn die Geschichte baut sich an einer Handlung (der Original-Handlung aus dem Roman) auf - nicht an überzeichnenden Computergrafik-Effekten, in denen Geschöpfe der Natur zu blutrünstigen und hochintelligenten Killerbestien hochstilisiert werden. Nicht einmal die später im Film erscheinenden Bilder der Allosaurier wirken reißerisch, sondern unterstützen nur die "echte" Handlung des Romans.
Die Darsteller überzeugen allesamt und spielen so lebensecht, dass einem warm ums Herz wird. James Fox, mittlerweile in fortgeschrittenem Alter, hat nichts von seiner englischen Gentleman-Steife verloren, die er auch in dem Film "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" als junger Pilot namens Richard zum Besten gibt. Bob Hoskins macht sich auch gut (und sogar die deutsche Synchro passt, obwohl mir seine englische Originalstimme um Längen besser gefällt). Wer Peter Falk als Columbo kennt (und das dürften die Meisten sein), der wird seinen Part in diesem Film mit einiger Überraschung aufnehmen, aber selbst er spielt -erwartungsgemäß- hervorragend!
Der ganze Film ist auf durchgehend hohem Niveau gehalten und wirkt an keiner Stelle lächerlich oder hollywoodisiert. Ein erfrischendes Abenteuer, handwerklich ordentlich gemacht, sorgfältig gecastet und durchaus seine drei Stunden wert!
5 Sterne!
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David Copperfield [UK IMPORT] Bob Hoskins, Oliver Ford Davies, Emilia Fox, Dawn French, Cherie Lunghi DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 25519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Your sister Betsy Trotwood would have liked this movie ;-) 5 von 5 Punkten Mit Charles Dickens David Copperfield ist der BBC mal wieder eine wunderbare Verfilmung klassischen Literaturstoffes gelungen (und immer wieder frage ich mich, warum so etwas nicht hierzulande möglich ist!). Ich kenne die Buchvorlage nicht und kann so leider nichts zur Originaltreue sagen - aber das Ergebnis steht und spricht in diesem Falle sehr beredt für sich. Keine Minute an diesen drei Stunden ist verschwendet. Einem exzellenten Cast steht die beeindruckende und mehr als unterhaltsame Inszenierung kongenial zur Seite. Schon die Tatsache, dass selbst in kleineren Rollen renommierteste britische Darsteller zu finden sind, bürgt in diesem Fall für Qualität: Neben Maggie Smith, Emilia Fox, Daniel Radcliffe, Bob Hoskins, Imelda Staunton, Ian McKellen und Oliver Ford Davies stehen weitere Gesichter und Darbietungen, die schlicht und einfach das sind, was man auch von der BBC erwarten darf: Weit über dem Durchschnitt. Ich werde allerdings den Eindruck nicht los, dass man trotz aller erfolgreichen Bemühung um einen ernsten Tonfall - das Elend des kleinen David, Doras Dahinsiechen oder das Drama um Emily und Steerforth zum Beispiel gehen sehr nahe - dann doch in letzter Konsequenz den Weichspüler verwendet hat. Sofern nicht Dickens selbst dafür verantwortlich zeichnet. Das wäre dann auch mein wohl einziger kleiner Kritikpunkt. Dennoch: Ich habe den Film jetzt schon zum zweiten Mal wirklich genossen - Betsy Trotwoods exzentrische Warmherzigkeit, Micawbers charmanten Leichtsinn, Mr Murdstones herzlose Kälte, Wickfields Lethargie, Uriah Heeps schmierige Intrigen, all das ist vorzüglich, kurzweilig, kraftvoll und fähig ins Bild gesetzt. Und es ist ja noch längst nicht alles. Wer BBC-Filme, Charles Dickens, gehobene Schauspielkunst oder gleich alles auf einmal mag, der ist hier mehr als richtig.
Danke, BBC - bitte mehr davon! 5 von 5 Punkten Wo soll ich nur beginnen? Für jene, die Dickens' "David Copperfield" gelesen haben, wird diese BBC-Verfilmung ein wunderbares Wiedersehen mit den unverwechselbar pointierten und manchmal skurrilen Charakteren bringen: die unnachahmliche Maggie Smith als exzentrische und doch herzensgute Tante Betsey Trotwood, Bob Hoskins als der liebenswürdige, wenn auch ständig in Geldnöten sich befindende Mr. Micawber, Pauline Quirke als die aufopfernde und gütige Dienerin Peggotty ..... Wer "David Copperfield" noch nicht gelesen hat, dem bietet diese BBC-Verfilmung einen wundervollen Zugang zu einem der Meisterwerke der Weltliteratur. Die unverwechselbaren Charaktere, die Dickens hier geschaffen hat, sind hervorragend besetzt und dargestellt (reizend: Daniel Radcliffe, der spätere "Harry Potter" als junger David Copperfield) und der Zuseher durchläuft im Laufe der Geschichte ein wahres Wechselbad der Gefühle - wie die Hauptfigur und der gleichzeitige Erzähler David Copperfield. Danke, BBC, für wundervolle Literaturverfilmungen, die sich wohltuend von Mainstream-Hollywood-Produktionen abheben und Stoffe der Weltliteratur in höchster Qualität dem breiten Publikum zugänglich machen! |
Various Artists - An Evening of Fourplay, Vol. I & II Bob James, Lee Ritenour, Nathan East, Harvey Mason DVD, 2. April 2001 Verkaufsrang: 14871 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vol. 1 Chant Bob James, Monterey Lee Ritenour, 101 Eastbound Nathan & Marcel East, Midnight Stroll Harvey Mason, After the Dance Marvin Gaye, Bali Run Lee Ritenour & Bob James. Vol. 2 Wish You Were Here Lee Ritenour, Moonjogger Bob James, A Summer Child Lee Ritenour, Amoroso Harvey Mason, Between the Sheets E. Isley/M. Isley/C. Jasper/R. Isley/O. Isley/R. Isley, Flying East Nathan East/Marcel East
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Perfekter Klang, tolles Video, K-A-U-F-E-N!! 5 von 5 Punkten Fourplay besteht aus "four" Künstlern, die allesamt eine eigene großartige Karriere hinter sich haben und gemeinsam mehrere Grammy Gold Awards bekommen haben. Sie mischen Jazz, Blues und R&B zu einem sehr gefälligen und wohlklingenden Klang der einen nicht mehr losläßt. Easy Listening ist hier fast schon eine Beleidigung. Zwar klingt es sehr nach Fahrstuhlmusik, doch bei genauerem Hinhören entfaltet sich erst die Virtuosität der Künstler. Die große musikalische Erfahrung erkennt man sofort, an ihrem sehr harmonischen Zusammenspiel. Die vielen Improvisationen, die so überraschend, wie logisch klingen werden perfekt von den anderen mitgeführt und aufgegriffen. Die Aufnahme ist gut abgemischt, mit viel Raum nach oben. Die Dynamik ist phantastisch und der Ton glasklar! Für jeden Sound-Fetischisten ein echtes Erlebnis- TROTZ des Dolby Stereo. DTS wäre hier sicherlich noch einmal eine Bereicherung, denn die Vorraussetzungen sind erfüllt. Durch die Aufnahme im kleinen Studio, gibt es viele Nahaufnahmen der Musiker ohne hastige Schnitte und Kamerawechsel. Das Bild ist farbkräftig, mit gutem Schwarzton, Kontrast und Schärfe- trotz der etwas ungeschickten blauen Beleuchtung. Eine absolute Kaufempfehlung, alleine schon wegen der hervorragenden Qualität der Aufnahme.
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Elf [UK IMPORT] Will Ferrell, James Caan, Bob Newhart, Edward Asner, Mary Steenburgen DVD, 7. November 2005 Verkaufsrang: 25260 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Exzellente Unterhaltung! 5 von 5 Punkten Der für Elfen riesige Buddy wird nach New York geschickt um das Weihnachtsfest zu retten. Vor langer Zeit gelangte ein kleines Baby in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns. Als blinder Passagier gelangt dieses Baby nun an den Nordpol in Santas Werkstatt. Dort fand er einen Pflegevater, der ihn liebevoll aufzog, jedoch wurde schnell deutlich, dass Buddy kein richtiger Elf ist. Dadurch wird er zum Aussenseiter. Sein Pflegevater beschließt, dass Buddy seinen leiblichen Vater suchen soll. Buddy geht nach New York. Dort angekommen entdeckt er eine komplett neue Welt, die ihn zuerst begeistert; doch leider kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass auch hier er ein Aussenseiter ist. Zufällig entdeckt Buddy seinen Vater, Walter Dobbs, ein gestresster Kinderbuchverleger. Auch lernt er seine Stiefmutter und seinen jüngeren Halbbruder Michael kennen. Doch eine bittere Enttäuschung folgt. Niemand aus seiner neuen Familie glaubt an Weihnachten. Überhaupt New York scheint Weihnachten nahezu vergessen zu haben. Buddy möchte dies ändern und macht es sich zur Aufgabe allen New Yorkern die Weihnachtsbotschaft zu überbringen. Buddy (Will Ferrell) ist ein toller Charakter. Der Zuschauer ist höchst belustigt über seine weltfremden Taten und fühlt mit ihm mit. Der Humor und Witz des Film ist keineswegs flach oder plump, ganz im Gegenteil. Als Zuschauer ist man höchst amüsiert über die Naivität des Riesen Elfen. Genau diese sympathische Naivität von Buddy bringt den Zuschauer dazu, die Augen zu öffnen und vielleicht doch nicht so abgebrüht den kleinen Dingen des Alltags gegenüber zu stehen. (Ich weise hier nur auf „The world greatest coffee!" hin) Ich habe diesen Film sofort ins Herz geschlossen und schaue ihn nicht nur an Weihnachten.
Exzellente Unterhaltung! 5 von 5 Punkten Der für Elfen riesige Buddy wird nach New York geschickt um das Weihnachtsfest zu retten. Vor langer Zeit gelangte ein kleines Baby in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns. Als blinder Passagier gelangt dieses Baby nun an den Nordpol in Santas Werkstatt. Dort fand er einen Pflegevater, der ihn liebevoll aufzog, jedoch wurde schnell deutlich, dass Buddy kein richtiger Elf ist. Dadurch wird er zum Aussenseiter. Sein Pflegevater beschließt, dass Buddy seinen leiblichen Vater suchen soll. Buddy geht nach New York. Dort angekommen entdeckt er eine komplett neue Welt, die ihn zuerst begeistert; doch leider kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass auch hier er ein Aussenseiter ist. Zufällig entdeckt Buddy seinen Vater, Walter Dobbs, ein gestresster Kinderbuchverleger. Auch lernt er seine Stiefmutter und seinen jüngeren Halbbruder Michael kennen. Doch eine bittere Enttäuschung folgt. Niemand aus seiner neuen Familie glaubt an Weihnachten. Überhaupt New York scheint Weihnachten nahezu vergessen zu haben. Buddy möchte dies ändern und macht es sich zur Aufgabe allen New Yorkern die Weihnachtsbotschaft zu überbringen. Buddy (Will Ferrell) ist ein toller Charakter. Der Zuschauer ist höchst belustigt über seine weltfremden Taten und fühlt mit ihm mit. Der Humor und Witz des Film ist keineswegs flach oder plump, ganz im Gegenteil. Als Zuschauer ist man höchst amüsiert über die Naivität des Riesen-Elfen. Genau diese sympathische Naivität von Buddy bringt den Zuschauer dazu, die Augen zu öffnen und vielleicht doch nicht so abgebrüht den kleinen Dingen des Alltags gegenüber zu stehen. (Ich weise hier nur auf „The world greatest coffee!" hin) Ich habe diesen Film sofort ins Herz geschlossen und schaue ihn nicht nur an Weihnachten. |
Kiss Me, Kate [UK IMPORT] Kathryn Grayson, Howard Keel, Ann Miller, Keenan Wynn, Bobby Van Videokassette, 15. März 2001 Verkaufsrang: 15
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein bißchen in Erinnerungen schwelgen 4 von 5 Punkten Kathryn Grayson, Howard Keel und Ann Miller spielen die Hauptrollen in dem Musical. Die Songs sind Evergreens, die Tanzszenen sind mitreißend. Allerdings kann man nicht absprechen, daß der Film über den Lauf der Jahre ein wenig Staub angesetzt hat. Trotzdem macht es Spaß, den insgesamt stimmigen und meist spritzigen Film anzusehen. |
American Gun James Coburn, Virginia Madsen, Barbara Bain, Alexandra Holden, Ryan Locke DVD, 15. September 2003 Verkaufsrang: 67719
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr bewegend 5 von 5 Punkten Ich wußte nicht wirklich, was mich erwartete, als ich den Film das erst Mal sah. So hatte ich keine großen Erwartungen, die letztlich hätten enttäuscht werden können. Der Film lebt von James Coburns Darstellung eines Mannes, der seine Tochter auf so schreckliche Weise verloren hat. Dabei schleicht er sich förmlich als gebrochener Mann durch die Handlung. Ebenso großartig ist Barbara Bain als trauernde Mutter, die jedoch ihren eigenen Weg sucht, mit der Tragödie fertig zu werden. Das Ende ist ein wenig überraschend ... jedoch nicht zu überraschend, wenn man zuvor sehr aufmerksam auf die Dialoge geachtet hat. Insgesamt halte ich den Film für 100%ig sehenswert - nicht nur, weil es James Coburns letzter Film war. |
The Hallelujah Trail [UK IMPORT] Burt Lancaster, James Burke, Tom Stern, Bob Wilke, Lee Remick DVD, 25. November 2002 Verkaufsrang: 66463
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unglaublich lustige Western-Komödie 5 von 5 Punkten Kurz vor einem besonders harten Winter entdecken die Bürger von Denver dass sich ihre Whiskey-Vorräte zu Ende neigen- eine Katastrophe!Sie bestellen eine Whiskeyladung von 40 Wagen nach Denver; der Wagenzug wird von der von Colonel Thaddäus Gerhard(Burt Lancaster) angeführten Eskorte beschützt, da die Indianer von der Sache Wind bekommen haben und sich den Whiskey unter den Nagel reissen wollen. Mit von der Partie ist eine Abstinenzler-Vereinigung emanzipizierter Damen, angeführt von der bezaubernden Mrs. Cora Templeton Massingale(Lee Remick), die sich dabei öfters mit dem Colonel in die Haare gerät. Während die Eskorte nur ihre Pflicht erfüllen will, würden die Damen "das flüssige Gift " am liebsten in den Fluss giessen. In einem Sandsturm treffen sie schliesslich alle, die Eskorte, die Damen , die Indianer, die Wagen voll Whiskey sowie die Bürgerarmee von Denver, aufeinander... -Ein unbeschreiblich lustiger Film. Star Burt Lancaster vielleicht nicht in der grössten Rolle seines Lebens, dennoch als genervter Colonel überzeugend und Lee Remick, Vorsteherin der Damenbewegung sorgen für eine herrlich komische Fernsehunterhaltung |
Der Boss von San Francisco Chuck Norris/Sylvia Chang/James Econmonides/Robert J. Hercuth/Dan Ivan/Robert Jones/Bob Talbert/Wang Tao/ Videokassette Verkaufsrang: 11417 Der Boss von San Francisco /
Genre(s): Action/
Originaltitel: Slaughter in San Francisco/
Herstellungsland: Hongkong/USA/
Erscheinungsjahr: 1973/
Regie: Lo Wei/
Darsteller: Chuck Norris/Sylvia Chang/James Econmonides/Robert J. Hercuth/Dan Ivan/Robert Jones/Bob Talbert/Wang Tao/
Der Boss von San Francisco / Kurzinhalt:
Der Boss von San Francisco. Chuck Norris, Karate Weltmeister und siebenfacher US Champion ist der Boss von San Francisco. Als Chef eine mächtigen Syndikats führt er die Unterwelt San Franciscos an. Jeder Versuch seiner Feinde, seiner Macht zu brechen, schlägt er erbarmungslos nieder. Ein actiongeladener Thriller mit explosiven Kampfszenen.
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Vanity Fair [UK IMPORT] Reese Witherspoon, Eileen Atkins, Jim Broadbent, Gabriel Byrne, Romola Garai DVD, 16. Mai 2005 Verkaufsrang: 61613 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vanity Fair - l'art pour l'art. Angemessene Ironie? 3 von 5 Punkten Zuallererst: ich habe Thackeray nicht gelesen, kann also zur Orginialtreue des Filmes nichts sagen und will es auch nicht. Mir geht es lediglich um eine immanente Bewertung des Filmes und der DVD an sich. Ich habe mir die DVD unbesehen zugelegt, da mir bereits Monsoon Wedding von Mira Nair gefallen hat und ich Kostümfilme mag. Kostümfilm ist dann auch das was ich bekommen habe: Mira Nair schüttet ein kunterbuntes Füllhorn von schneidigen Offiziersuniformen, tiefdekolltierten Empirekleidern und schon klischeehaften Filmlocations für den Zuschauer aus. Und wäre nicht das Klassenziel menschliches Versagen, Gier und Standesdünkel darzustellen, wäre das ja für sich genommen auch schon was. Während des gesamten Filmes habe ich immer wieder das Gefühl gehabt "Moment! Da fehlt doch was! Warum jetzt dieser Sinneswandel von XY?". Reese Witherspoon als Becky Sharp ist einfach nur nett und man nimmt ihr die Berechnung einfach nicht ab, obwohl man doch weiß, daß sie da sein sollte. Als Zuschauer ist man durch Reese Witherspoons leider lauwarme Performance verunsichert was echt sein soll und was nicht. Lediglich in späten Szenen mit James Purefoy als ihrem Ehemann, wird ein wenig deutlich, daß beide im Grunde Parasiten sind. Doch dann "rettet" Mrs Nair das Bild das wir von den Crawleys haben durch eine leidenschaftliche, romantische Szene am Abend bevor Rawdon an der Schlacht von Waterloo teilnimmt und wieder sind wir als Zuschauer unsicher "Hat sie nur gespielt? - Ist Rawdon lediglich durch sie so gesunken? - Hat er sie verführt und damit der sozialen und moralischen Verwahrlosung preisgegeben?". Sicherlich alles Fragen die Thackeray beantwortet, die jedoch in der Filmversion durch Regisseurin und Schauspieler unbeantwortet bleiben und damit verwirren. Auch plötzliche Persönlichkeitsveränderungen sind einfach nicht gut erklärt, wie z.B. Mr.Pitt der vom salbaternden Langweiler zum versorglichen Ehemann mutiert oder Captain Dobbin der zuerst den aus der Ferne vergeblich Liebenden mimt, um dann zum stocksteifen Puritaner zu werden. Was den Film für mich rettet sind das Ende und die Anachronismen. Indien zieht sich durch den gesamten Film wie ein roter Faden, ob als Thema des Picknicks in Vauxhall oder als rettendes Ende. Aber zu mehr als "Oh, bunt!" reicht es auch nicht. Dazu muß man aus dem Film selbst heraustreten und wissen, daß Thackeray in Indien geboren wurde. Er hätte sicher Gefallen daran gefunden die ebenfalls in Indien geborene Mira Nair seine Heimat so mit seinem Roman verflechten zu sehen. Zu den Extras die bei der DVD dabei sind: es handelt sich um ein Featurette der üblichen Art "Behind The Scenes of..." mit kurzen Sprechblasen der Schauspieler, Regisseurin und Produzentinnen (die üblichen Komplimente von und an Kollegen "Ich hielt Reese für eine Britin, so perfekt war ihr Akzent." usw.). Jedoch schleichen sich einige interessante Faktoide in das andere Featurette "The Women Of Vanity Fair": Reese Witherspoon war schwanger als gedreht wurde, ein Großteil der Crew war weiblich u.ä. Auch dabei sind Audiokommentar der Regisseurin sowie geschnittene Szenen und ein alternatives Ende, etwas was ich persönlich immer großartig finde. In diesem Fall ist es großartig weil es zeigt wie leicht es zu einem ungeglaublich schwülstigen, platten Schmuh hätte kommen können, a lá Und die Moral von der Geschicht'. Aber es kam ja nicht und das offiziell gewählte Ende passt bestens und ist schamlos unkompliziert. Insgesamt läßt sich von mir sagen, daß Vanity Fair einen bunten Bilderbogen spannt ohne sich mit Tiefgang zu belasten. Wer Kostümdramen mag sollte lieber Sinn und Sinnlichkeit, ja oder sogar Emma oder wenn man ganz oben anfangen will BBCs Adaption von Pride und Prejudice ansehen. |
Der Eiserne Unterrock Bob Hope, Katharine Hepburn, James Robertson Justice Videokassette, 17. Oktober 1994 Verkaufsrang: 8689
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A combination like this deserves at least 1 viewing 4 von 5 Punkten (I hope the readers here understand English.) Unhappily, this movie is only available, to the best of my knowledge, on German video. It is known that Bob Hope disliked the film to the extent that he would not allow it to be realeased in the United States. The film runs along the same lines as the American classic, "Ninothcka," starring Greta Garbo, though I doubt that one would say that this film approaches "Ninothcka" in quality. The wonderful aspect to this film is, of course, the very odd teaming of Hepburn and Hope. I do not believe that a fan of American Cinema can help but be a little curious. Enjoy. |
Mexican [UK IMPORT] Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini, Bob Balaban, David Krumholtz DVD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 86939 The Mexican vereint Road Movie, romantische Komödie und Thriller in einem Film und macht zudem auch noch eine Menge Spaß. Neben Brad Pitt und Julia Roberts bietet The Mexican auch noch eine intelligente Handlung voller spannender Überraschungen. Es handelt sich um die durchaus sehenswerte Geschichte eines typischen Streuners. Der sympathische Verlierertyp Jerry Welbach (Brad Pitt) sieht sich einem doppelten Dilemma gegenüber: Seine Freundin Samantha (Julia Roberts) hat ihm gerade den Laufpass gegeben, um eigenen Angelegenheiten in Las Vegas nachzugehen, und ein Gangsterboss hat Jerry den Auftrag erteilt nach Mexico zu fahren, wo er eine seltene antike Pistole (die "Mexican") auftreiben soll, um die sich eine Reihe von Legenden über Tod und Gefahr ranken. Jerry hat schon bald alle Hände voll zu tun, da er auf Banditen, Schießereien und einen räudigen Hund trifft, welcher mit amüsanter Regelmäßigkeit immer wieder verschwindet und auftaucht. Samantha wird indessen auf dem Weg nach Las Vegas von einem stämmigen Killer (James Gandolfini) entführt, der auch irgendwie in die Pistolengeschichte verwickelt zu sein scheint und in vielerlei Hinsicht anders ist, als man vielleicht auf den ersten Blick vermutet. Wie bei einem guten Zaubertrick lenkt J.H. Wyman den Zuschauer in seinem Drehbuch von logischen Unschlüssigkeiten ab, indem er mit unerwarteten Wendungen seine strategisch wirksame Macht entfaltet. Die Zeichnung der einzelnen Charaktere ist auch ein großer Pluspunkt, wobei Regisseur Gore Verbinski (Mäusejagd) seiner überirdischen Besetzung genug Raum lässt, um sich effektiv in Szene zu setzen. Es spielt kaum eine Rolle, dass Brad Pitt und Julia Roberts die wenigste Zeit des Films gemeinsam zu sehen sind - das Warten auf ihre gemeinsamen Szenen lohnt sich auf jeden Fall, und die Mechanismen, die die beiden auseinander treiben, erscheinen dem Zuschauer wie eine Mischung aus einem klassischen Sam-Peckinpah-Film und Auf der Jagd nach dem Grünen Diamanten. Und weshalb ist diese mit einem Fluch belegte Pistole derart wertvoll? Die Antwort auf diese Frage bildet die Grundlage für den Auftritt eines weiteren weltberühmten Schauspielers, dessen Motivation in diesem Film voller Wendepunkte und schwarzem Humor deutlich zu Tage tritt. Bei einer derart schwindelerregenden Handlung sind die vielen Weltstars nur noch das "Tüpfelchen auf dem I". -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Super Stimmung, toller Film! 5 von 5 Punkten
Hallo,
"The Mexican" gehört zu den Top-10 meiner Lieblingsfilme! Die Gründe sind vielfältig: Primär die tolle Stimmung, die der Film durch seine Schauspieler, den großartigen Bildern und nicht zuletzt durch die tolle Musik aufbaut. Brad Pitt läuft in Höchstform auf, und auch die anderen (mexikanischen) Schauspieler sind toll.
Wie schon gesagt wurde, zieht sich der Film ziemlich in die Länge, aber das würde ich als kleineres Übel betrachten. Man schaut gerne zu.
Wichtig: Unbedingt den Originalton einstellen! Auch wenn die Syncronisation gut ist, geht dem Film doch etwas verloren.
Gruß Jan
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Carry On - The Ultimate Carry On [UK IMPORT] Sid James, Leslie Phillips, Angela Douglas, Lance Percival, Esma Cannon DVD, 8. Oktober 2001 Verkaufsrang: 80737 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
The first dozen in a box..... 5 von 5 Punkten Here's the answer for those of us who have watched those movies so many times on video and have fading tapes.... The DVD's are nicely put together in a box and represent excellent value for the money. Hope the second half will be around soon. Now, these films are save to keep and enjoy for many years to come in superb quality. |
It's A Wonderful Life [UK IMPORT] James Stewart, Charles Lane, Charles Williams, Bob Scott, H.B. Warner DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 13558 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| The Great St. Louis Bank Robbery Steve McQueen, Crahan Denton, David Clarke, James Dukas, Molly McCarthy DVD, 12. Januar 2004 Verkaufsrang: 18267
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CBS Salutes Lucy - The First 25 Years [UK IMPORT] Lucille Ball, Red Skelton, James Stewart, John Wayne, Richard Burton DVD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 70716
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Cotton Club [UK IMPORT] Richard Gere, Jennifer Grey, Fred Gwynne, Lisa Jane Persky, Gwen Verdon DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 75192 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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