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Coming to America [UK-Import] Eddie Murphy, Arsenio Hall, James Earl Jones, John Amos, Madge Sinclair Videokassette, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 46353 Die Hälfte der Charaktere in John Landis' Kassenschlager von 1988 scheinen entweder von Eddie Murphy (Beverly Hills Cop) oder seinem Co-Star Arsenio Hall gespielt zu werden. Rick Barkers ausgefeilte Make-Up-Künste sorgen dafür, dass die beiden nicht wieder zu erkennen sind, andererseits aber auch eigenartig unbeweglich wirken. Als verhätschelter afrikanischer Prinz, der inkognito nach Queens, New York, reist, um eine Braut zu finden, die ihn nur seiner selbst wegen liebt, gelingt es Murphy gleichzeitig selbstgefällig und naiv auszusehen. Es gibt einige vergnügliche Sequenzen mit Murphy als Prinz Akeem, wie er, vollkommen inadäquat, mit höfischer Manieriertheit seinen neuen Job in einem Fastfood Restaurant bestreitet. Dort verliebt er sich in die temperamentvolle Tochter seines Chefs (Shari Headly), die ihm zeigt wie man auf die amerikanische Art Partys feiert. Aber die Möglichkeiten der Fisch-auf-dem-Trockenen-Geschichte, die Landis hier erzählt, werden zu keiner Zeit voll ausgeschöpft. Cameo-Freaks dürften großen Spaß daran haben, nach Cuba Gooding Jr., Donna Summer, Louie Anderson, Vondie Curtis Hall, Eriq La Salle aus Emergency Room und Samuel L. Jackson Ausschau zu halten, die alle in winzigen Nebenrollen zu sehen sind. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Supi 5 von 5 Punkten Ich mag den Murphy eigentlich nicht, aber der hier ist toll. So muß ein Film sein. Colle Typen, irre Handlung, tolle Action, Liebe, alles drin. Der einzige gute Murphy, naja, 48-Stunden ist auch ok.....
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