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| DVDs: Cherry Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Erin Brockovich - Eine Wahre Geschichte [Blu-ray] Julia Roberts, Aaron Eckhart, Albert Finney, Marg Helgenberger, Cherry Jones Blu-ray, 19. September 2008 Verkaufsrang: 17296 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Sony Pictures Erin Brockovich, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Und wieder: dicker, fetter Aufkleber! 1 von 5 Punkten Und auch hier prangt ein dicker, fetter Aufkleber auf der Hülle, den man beim besten Willen nicht rückstandslos entfernen kann. Diese Marotte scheint sich bei den Produzenten einzubürgern. Einfach schrecklich! |
The Perfect Storm [UK IMPORT] George Clooney, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer, Cherry Jones DVD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 32659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms. Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der 5 von 5 Punkten eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.
"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.
Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.
Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.
Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.
Absolut empfehlenswert!
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The Shyamalan Collection [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Glenn Fitzgerald, Mischa Barton, Samuel L. Jackson, Mel Gibson DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 82742
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
2. Hitchcock 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist M. Night Shyamalan einer der größten Regisseure unserer Zeit. Er besitzt die Fähigkeit, mit wenigen oder sogar gar keinen Special Effects einen unvergleichbaren Science-Fiction-Thriller zu schaffen.
Er ist praktisch wie ein zweiter Hitchcock, der übrigens auch sein Vorbild ist. Ursprünglich wollte Shyamalan keinen seiner Filme mit Musik untermalen, schließlich wurde er aber doch jedesmal überredet. Und das ist auch gut, denn die Musik in seinen Filmen macht den größten Teil der Spannung aus.
Er hat einen "Tick", den auch Hitckcock besaß: Er hat jedem Film eine kleine Rolle:
In "Unbreakable" spielt einen Mann, der am Bahnhof von Bruce Willis durchsucht wird.
In "The Sixth Sense" ist er der Kinderartz, der die Mutter verdächtigt, ihren Sohn zu misshandeln.
In "Signs" ist er der Truck-Fahrer, der Mel Gibsons Frau angefahren hat. (Dies war bis jetzt seine größte Rolle.)
In "The Village" spielt er den Aufseher, des Reservats. Man sieht ihn jedoch nur kurz, wenn er sich in einer Glastür spiegelt.
Der Spielfilm als Kunstwerk 5 von 5 Punkten Der Inder M.Night Shyamalan ist in meinen Augen der beste Filmemacher, den es je gegeben hat. Seine Handschrift ist nicht nur unverwechselbar, sie ist in erster Linie beeindruckend geschmackvoll, leise, feinsinnig, und seine Mystery-Filme sind wahre Kunstwerke, geschaffen aus Bild, Ton und Intellekt.
Inhaltlich mag sein sagenumwobenes Debüt "The sixth sense" das hervorstechendste Werk sein, aber bei genauerem Hinsehen stellt der Zuschauer fest, dass die Nachfolgefilme stilistisch von derselben hohen Qualität zeugen. Keine unnötige Action, statt dessen subtile, gewaltfreie Suspense - das zeichnet unter anderem Shyamalans Schaffen aus. Meistens ähneln die Filme einem Puzzlespiel: am Ende fügt sich alles zu einem sinnvollen und nicht selten überraschenden Bild zusammen. Und immerzu gelingt Komponist James Newton Howard ein bedrohlicher bis stimmungsvoller Soundtrack.
Man braucht sich die ersten Oevres dieses fantastischen Regisseurs nicht einzeln anzuschaffen. Man ist gut beraten, sie sich gleich im Sammelpack zuzulegen. Ist ja doch alles Oberklasse, was der Mann macht.
Shyamalan ist der beste(unserer Zeit) 5 von 5 Punkten Der erste Film den ich von ihn sah war 'The sixth sense`, der mich heute imer noch auf's neue faszinierd. Zwar sagt die Presse über 'Unbreakable` dass es nicht so überzeugend war,(was ich nicht verstehe)obwohl dieser Film auf meiner persönlichen "Hitliste" weit oben ist. In 'Unbreakable`, finde ich, bekommt man all das können von M. Night zu sehen.Überraschende Wenden geben vieler seiner Filme noch den 'I-Punkt`. Aber ganz ehrlich hat auch dieser 1.Klassige Regisseur manches seinem Vorbild A.Hitchkock zu verdanken. Auch 'Sings` wird durch eine, für mich (als 13 jähriger bewohner eines 'Kuhdorf`)unbeschreibliche Sache zum fast perfekten Film. (Persönlich würde ich 'Perfekt` sagen, aber ich will auch den,die diese Art von Film nicht möden, gerecht bleiben.) 'The Village`war für mich der schlechteste Film von M. Night, was nicht heißt dass er nicht gut war. Das liegt daran das Shyamalan in diesem Film die 'Schock-momente`immer nach den gleivhen Prinzip gemacht hat: Ganz plötzlich ein kurzes, aber lautes Geräusch. Besser ist(was Syamalan auch im zusatz Material von Sings sagt) die Gewissenheit dass jemand(der/das Böse) da ist man aber nur Schatten sieht oder Geräusche hört. Manoi Night Shyamalan bleibt für mich der beste Regiesseur(der Welt, allerzeiten,...)egal was die Presse oder sonst wer sagt . (Das tut nichts zur Sache, aber lacht bitte nicht über meine Rechtsschreibfehler, war da nicht einer?)
Unbedingt "The Village" anschauen! 5 von 5 Punkten M. Night Shyamalan halte ich für den einzig berechtigten und würdigen Nachfolger Alfred Hitchcocks. Obwohl ihr Schaffen Jahrzehnte auseinander liegt und ihre technischen Möglichkeiten nicht vergleichbar sind, verstehen sowohl Hitchcock wie auch Shyamalan, den Zuschauer auf eine Art zu fesseln, die er nie mehr vergessen wird. Und zwar nur diese zwei Regisseure verstehen das, was ich meine! Sicherlich gibt es viele gute Werke der Filmgeschichte, aber Shyamalan macht das, worauf ich seit Hitchcock vergebens wartete. Er setzt die Kunst des wahren Suspense fort, und Alfred wäre stolz! Seine ersten drei Filme, die in der vorliegenden Box enthalten sind, verdienen Hochachtung, auch wenn nur Shyamalans Erstling, "The Sixth Sense", zum unsterblichen Klassiker avancierte. Shyamalans vierter Film "The Village - Das Dorf", der gerade in den Kinos angelaufen ist, setzt die Tradition von "The Sixth Sense" fort, denn auch dieser Film verblüfft durch ein nicht erwartetes Ende, hat jedoch nicht wie bei "The Sixth Sense" etwas mit dem Totenreich zu tun. Der Film spielt im Jahr 1897, überzeugt durch originelle Handlung und brillante Schauspieler wie Sigourney Weaver, William Hurt und Joaquin Phoenix, der auch in "Unbreakable" mitwirkte. Obwohl die Anfangsszene einer Beerdigung am hellichten Tag spielt, geht schon von ihr ein beklemmendes Gefühl aus. Und dieses Gefühl begleitet denb Zuschauer bis zum Schluss, der meisterlich gelungen ist! Mehr wird nicht verraten, nur soviel: In der Mitte des Films "The Village" glaubt der Zuschauer alles durchschaut zu haben und ist ettäuscht; doch genau das hat Shyamalan beabsichtigt. Er zieht den Zuschauer ganz runter, um ihn dann Schlag auf Schlag zu schocken, zu verblüffen, zu verzaubern.
Ein "Großmeister" des Regiestuhls 5 von 5 Punkten Sixth Sense gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe. Die anderen beiden sind beides sehr gute Thriller. Unbreakable mit einem ähnlich überraschenden Ende wie Sixth Sense und sehr guten Darstellern (Shymalan muss man wohl auch dieses Lob zuteil werden lassen. Alle Hauptdarsteller in seinen drei Filmen sind exzellent). Signs für mich persönlich auch ein Meisterwerk der besonderen Art. Signs schafft eine beklemmende Atmosphäre und eine Spannung die mit nichts vergleichbar ist. Ein Science Fiction, der von der Grundidee mit Independence Day vergleichbar sein sollte. Doch Shymalan schafft seine Spannung und Dramaturgie absolut ohne jegliche technische Tricks. Deutlich anspruchsvoller wird der Geist des Zuschauers bedient. Wieviel erschreckender kann der nur durch ein TV-Testbild symbolisierte Weltuntergang wirken im Vergleich zu den auf dem Computer geschaffenen Vision eines Alienangriffs bei Independence Day. Besonderes Augenmerk sollte man auch dem Bonusmaterial widmen. Seine Art der Schauspielerauswahl und auch seine dramaturgischen Mittel sind genial. Er lässt uns an seinen Ideen teilhaben. Seitdem weiß ich, dass ich mir auch den nächsten Shyamalan ansehen werde unabhängig vom Thema ("Das Dorf" steht ja bereits am Start :-) ). Apropos: Ich bin auch ein Fan von Independence Day. Aber wer auf Meisterwerke steht und Hitchcock etwas abgewinnen kann, der wird von Shymalans Werken begeistert sein. Übrigens tritt auch Shymalan in seinen Filmen immer mal auf. Bei 6. Sense ist er der Arzt, der den Verdacht der Misshandlung des Kindes der Mutter mitteilt. Bei "Signs" der Fahrer des LKWs, der den verheerenden Unfall mit der Frau des Hauptdarstellers verursacht hatte. Wer hat ihn in Unbreakable gesehen?
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The Perfect Storm [UK IMPORT] George Clooney, Allen Payne, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer DVD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 109061 Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms. Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der 5 von 5 Punkten eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.
"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.
Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.
Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.
Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.
Absolut empfehlenswert!
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The Perfect Storm [UK IMPORT] George Clooney, Allen Payne, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer DVD, 12. August 2002 Verkaufsrang: 108931 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms. Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der 5 von 5 Punkten eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.
"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.
Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.
Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.
Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.
Absolut empfehlenswert!
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Erin Brockovich [UK-Import] Julia Roberts, Aaron Eckhart, Albert Finney, Marg Helgenberger, Cherry Jones Videokassette, 3. April 2001 Verkaufsrang: 17070 Es wird viel Wind geben um Julia Roberts Garderobe in Erin Brockovich, einer dreisten Modenschau der gewagtesten Rocksäume und des Selbstvertrauens dank Wonderbra. Roberts ist in der Titelrolle dieses auf Tatsachen beruhenden Komödiendramas unverschämt sexy, aber sie und Regisseur Steven Soderbergh sind bei weitem zu intelligent, um lediglich auf Highheels und Dekolleté zu setzen. Susannah Grants freches Drehbuch treibt dieses Winnerteam aus Star, Regisseur und Material mächtig an und zieht dabei alle Register. Zusammen mit Ed Lachman, seinem herausragenden Kameramann aus The Limey, meistert Soderbergh dieses Projekt der Spitzenklasse mit der Leidenschaft eines Independents und verbindet dabei das schlichte Erscheinungsbild mit dynamischem Schwung und derselben flotten Schnitttechnik, die er auch bei seinem zu Recht gefeierten Film Out of Sight schon angewandt hatte. Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat. Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles
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Erin Brockovich [UK IMPORT] Julia Roberts, Jamie Harrold, Veanne Cox, Aaron Eckhart, Albert Finney DVD, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 74575 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es wird viel Wind geben um Julia Roberts Garderobe in Erin Brockovich, einer dreisten Modenschau der gewagtesten Rocksäume und des Selbstvertrauens dank Wonderbra. Roberts ist in der Titelrolle dieses auf Tatsachen beruhenden Komödiendramas unverschämt sexy, aber sie und Regisseur Steven Soderbergh sind bei weitem zu intelligent, um lediglich auf Highheels und Dekolleté zu setzen. Susannah Grants freches Drehbuch treibt dieses Winnerteam aus Star, Regisseur und Material mächtig an und zieht dabei alle Register. Zusammen mit Ed Lachman, seinem herausragenden Kameramann aus The Limey, meistert Soderbergh dieses Projekt der Spitzenklasse mit der Leidenschaft eines Independents und verbindet dabei das schlichte Erscheinungsbild mit dynamischem Schwung und derselben flotten Schnitttechnik, die er auch bei seinem zu Recht gefeierten Film Out of Sight schon angewandt hatte. Abgebrannt und verzweifelt erschleicht sich die zweifach geschiedene, allein erziehende Erin eine Position als Bürokraft bei Rechtsanwalt Ed Masry (Albert Finney), der sich ihr verpflichtet fühlt, nachdem es ihm nicht gelungen war, ihren Prozess um einen Verkehrsunfall zu gewinnen. Erin entdeckt bald verdächtige Zusammenhänge zwischen einer mächtigen Elektrizitätsgesellschaft und deren missbräuchlichem Umgang mit toxischem Chrom und der vergifteten Wasserversorgung von Hinkley in Kalifornien, dessen Bewohner unter dieser Hinterlassenschaft aus Tod und Krankheit zu leiden haben. Indem er die dramaturgischen Stärken von Norma Rae und Silkwood zusammenführt, zeigt Erin Brockovich kalte Fakten durch eine warme und menschliche Betrachtungsweise, besonders in Erins Umgang mit sterbenden Opfern und ihrer Beziehung zu George, ihrem Harley fahrenden Nachbarn (hervorragend gespielt von Aaron Eckhart), einem hingebungsvollen Menschen, wie ihn Erin niemals zuvor erlebt hat. Gewiss, einige dieser Details wurden um des dramatischen Effektes willen ein wenig ausgeschmückt, aber der wahre Kern von Erin Brockovich verstärkt die Befriedigung darüber, dass Habgier, Nachlässigkeit und wirtschaftliche Arroganz gegen den leidenschaftlich zu Felde Ziehenden keine Chance haben. (Die echte Erin Brockovich erscheint im Übrigen ganz kurz in der Rolle einer Cafébedienung.) -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles
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The Divine Secrets Of The Ya-Ya Sisterhood [UK IMPORT] Sandra Bullock, Ellen Burstyn, Fionnula Flanagan, James Garner, Cherry Jones DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 83785 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Schnappen Sie sich Ihre Taschentücher und schicken Sie Ihren Mann zum Zigarettenholen. Die Göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern ist der reinrassigste Frauenfilm seit Magnolien aus Stahl. Bereits der Titel und die literarischen Namen, die Rebecca Wells den Hauptfiguren ihres Bestsellers, den Damen aus Louisiana, verpasst hat, lassen keine Unklarheiten aufkommen. Zunächst gibt es da Sidda (Sandra Bullock), eine erfolgreiche Theaterautorin, die nach einer traumatischen Kindheit noch immer mit ihrer manipulativen Mutter Vivi (Ellen Burstyn) zu kämpfen hat. Dazu kommen die langjährigen Freundinnen Teensy (Fionnula Flanagan), Necie (Shirley Knight) und Caro (überragend: Maggie Smith), die sich allesamt seit ihrer Kindheit kennen, in Vivis geheimem Bündnis der Ya-Ya-Schwestern vereint sind und alles daransetzen, die Kluft zwischen Sidda und ihrer Mutter zu schließen. Drehbuchautorin und Erstlingsregisseurin Callie Khouri (sie schrieb auch das Buch zu Thelma & Louise) bedient sich einer ambitionierten Flashback-Struktur (Ashley Judd verkörpert im übrigen die jüngere Vivi), die als Nährboden für diese Mutter-Tochter-Wiedervereinigung dient. Der Humor, und davon gibt es jede Menge, dient nicht nur der Abschwächung der dramatischen Aspekte des Films, sondern inspiriert auch Sandra Bullock zu ihrer besten Leistung seit Jahren. Nur ausgesprochene Fans der Autorin Rebecca Wells mögen der Umsetzung wegen ein leichtes Bedauern verspüren, für alle anderen ist Die Göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern ganz sicher einen Blick wert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Es sind wohl eher traurige Geheimnisse 5 von 5 Punkten Der Film soll ja eine Komödie sein, das mag wohl zum Teil auch sein, weil man wirklich das ein oder andere Mal schmunzeln muss, aber es ist auch ein ernster und trauriger Film.
Man sieht hier die schönen Seiten des Lebens, aber man bekommt auch seine dunkelsten vor Augen geführt. Gerade diese Mischung macht den Film so sehenswert - es ist ein Wechselbad der Gefühle. Mal freut man sich mit der kleinen Sidda und ihrer Mutter Vivi wenn sie einen schönen Ausflug miteinander machen und dann fürchtet man um Siddas Wohl wenn Vivi zum Alkohol greift. Die Rückblenden sind das, was einem als Zuschauer am meisten berührt, die Szenen der Gegenwart lockern dann alles wieder auf. Und so hält sich immer alles die Waage.
Aber auch die großartigen Schauspieler/innen müssen hier unbedingt erwähnt werde, denn hier wird einem Schauspielkunst vom Feinsten gezeigt. Dabei lag mein Augenmerk noch nicht mal wirklich auf Hollywood-Star Sandra Bullock, sondern vielmehr auf Allen Burstyn und Ashley Judd - besser kann man eine Rolle nicht spielen!
Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen, der gerne weint, aber auch gerne lacht. Und es ist garantiert nicht nur ein Film für Mütter und Töchter!
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The Divine Secrets Of The Ya-Ya Sisterhood [UK IMPORT] Sandra Bullock, Ellen Burstyn, Fionnula Flanagan, James Garner, Cherry Jones Videokassette, 24. März 2003 Verkaufsrang: 32466 Schnappen Sie sich Ihre Taschentücher und schicken Sie Ihren Mann zum Zigarettenholen. Die Göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern ist der reinrassigste Frauenfilm seit Magnolien aus Stahl. Bereits der Titel und die literarischen Namen, die Rebecca Wells den Hauptfiguren ihres Bestsellers, den Damen aus Louisiana, verpasst hat, lassen keine Unklarheiten aufkommen. Zunächst gibt es da Sidda (Sandra Bullock), eine erfolgreiche Theaterautorin, die nach einer traumatischen Kindheit noch immer mit ihrer manipulativen Mutter Vivi (Ellen Burstyn) zu kämpfen hat. Dazu kommen die langjährigen Freundinnen Teensy (Fionnula Flanagan), Necie (Shirley Knight) und Caro (überragend: Maggie Smith), die sich allesamt seit ihrer Kindheit kennen, in Vivis geheimem Bündnis der Ya-Ya-Schwestern vereint sind und alles daransetzen, die Kluft zwischen Sidda und ihrer Mutter zu schließen. Drehbuchautorin und Erstlingsregisseurin Callie Khouri (sie schrieb auch das Buch zu Thelma & Louise) bedient sich einer ambitionierten Flashback-Struktur (Ashley Judd verkörpert im übrigen die jüngere Vivi), die als Nährboden für diese Mutter-Tochter-Wiedervereinigung dient. Der Humor, und davon gibt es jede Menge, dient nicht nur der Abschwächung der dramatischen Aspekte des Films, sondern inspiriert auch Sandra Bullock zu ihrer besten Leistung seit Jahren. Nur ausgesprochene Fans der Autorin Rebecca Wells mögen der Umsetzung wegen ein leichtes Bedauern verspüren, für alle anderen ist Die Göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern ganz sicher einen Blick wert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Es sind wohl eher traurige Geheimnisse 5 von 5 Punkten Der Film soll ja eine Komödie sein, das mag wohl zum Teil auch sein, weil man wirklich das ein oder andere Mal schmunzeln muss, aber es ist auch ein ernster und trauriger Film.
Man sieht hier die schönen Seiten des Lebens, aber man bekommt auch seine dunkelsten vor Augen geführt. Gerade diese Mischung macht den Film so sehenswert - es ist ein Wechselbad der Gefühle. Mal freut man sich mit der kleinen Sidda und ihrer Mutter Vivi wenn sie einen schönen Ausflug miteinander machen und dann fürchtet man um Siddas Wohl wenn Vivi zum Alkohol greift. Die Rückblenden sind das, was einem als Zuschauer am meisten berührt, die Szenen der Gegenwart lockern dann alles wieder auf. Und so hält sich immer alles die Waage.
Aber auch die großartigen Schauspieler/innen müssen hier unbedingt erwähnt werde, denn hier wird einem Schauspielkunst vom Feinsten gezeigt. Dabei lag mein Augenmerk noch nicht mal wirklich auf Hollywood-Star Sandra Bullock, sondern vielmehr auf Allen Burstyn und Ashley Judd - besser kann man eine Rolle nicht spielen!
Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen, der gerne weint, aber auch gerne lacht. Und es ist garantiert nicht nur ein Film für Mütter und Töchter!
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Signs [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Mel Gibson, Cherry Jones, Rory Culkin, M. Night Shyamalan DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 96702 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) - einem ehemaligen Baseballspieler - und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen. Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen - und möglicherweise wiedergewonnenen - Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 189 Bewertungen)
"Die Zeichen aber werden denen folgen, die glauben!" 5 von 5 Punkten Die Story (äußerlich trivial, innerlich religiös):
Das Leben hat dem ehemaligen Pfarrer Graham Hess (Mel Gibson) übel mitgespielt. Sein Sohn leidet an Asthma, seine Tochter wirkt psychotisch, sein Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) ist als Baseball Spieler dramatisch gescheitert und seine Frau kam bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Graham hat nicht nur seinen Glauben sondern auch sein Urvertrauen verloren.
Eines Nachts wird er plötzlich wach und ein vages Gefühl treibt ihn nach draußen. Im Dunkeln dräut das Maisfeld und lässt bereits Zeichen dafür erkennen, dass etwas Unerklärliches im Gange ist. Die Zeichen häufen sich - kryptische Runen im Mais, die Hofhunde, die verrückt spielen, merkwürdige Signale aus dem Babyphon, trappelnde Geräusche auf dem Dach - und münden schließlich in einem Angriff geheimnisvoller, außerirdischer Mächte. Aber das sind noch lange nicht alle Zeichen, die es in diesem Film zu sehen und zu verstehen gibt...
Meine Sicht der "Zeichen":
Wer nur auf den oberflächlichen Handlungsverlauf dieses Films achtet, wird auch nur einen ziemlich unspektakulären Science Fiction sehen, der sich hinzieht, ohne jede Action ist und rein gar nichts gemein hat mit Blockbustern wie Krieg der Welten oder Independence Day und dessen gruselige Schockmomente auch sehr zu wünschen übrig lassen.
ABER, es ist wirklich jammerschade für jeden Zuschauer, der nicht mehr als das in diesem genialen Shyamalan-Stück erkennen kann, denn dieser Film hat zwei Böden und einer davon ist tief und sehr religiös.
Eingehüllt von der Rahmenhandlung einer unübersichtlichen Alien-Invasion, der die Familie Hess schutzlos ausgeliefert ist, die sie intellektuell auch gar nicht erfassen kann, erzählt Shyamalan eine langsame aber intensive und manchmal auch furchteinflößende Geschichte über das Glauben-Können. Es geht dabei nicht um den "richtigen" oder gar christlichen Glauben, sondern um die allgemeingültige und spirituelle Frage des Überhaupt-Glaubens (unabhängig von der Religion), die Shymalan auch in anderen Filmen immer wieder aufgreift und mit Mystery und Science Fiction Elementen verarbeitet. Wer Shyamalan Filme kennt, weiß das eigentlich schon vorher und wird sich wohl kaum darüber wundern.
In "Signs" stellen sich die Helden mit unterschiedlichen Antworten dieser Frage. Selbst dem wie verrückt und ganz zu Recht bellenden Wachhund wird gesagt: "Du wirst dir ziemlich dumm vorkommen, wenn sich herausstellt, dass du dir alles nur eingebildet hast!". Auch ein herrliches Beispiel dafür sind die Aluhüte, mit denen sich Merrill und die Kinder vor den außerirdischen Gedankenlesern schützen wollen, und damit eine kindliche, reine Art des "Glauben-Könnens" verkörpern.
Shyamalan hat, wie in seinen anderen Filmen auch, bei "Signs" ein Geheimnis versteckt. Er legt falsche Spuren aus, so dass die Gedanken des Zuschauers unweigerlich Haken schlagen und in die Irre gehen, dabei sieht man alle Zeichen immer ganz klar vor sich und schließlich, in der letzten Szene, werden doch alle gewonnen Gewissheiten auf den Kopf gestellt.
Mel Gibson, Joaquin Phoenix und die beiden Kinder Rory Culkin (als Morgan) und Abigail Breslin (als Bo) sind in meinen Augen die beste Besetzung für diesen film. Ich weiß gar nicht, wer mich von den vieren am meisten fasziniert hat, die kleine Wasser-Neurotikerin Bo oder J. Phoenix als kindlich-weiser Merrill oder ein ungewöhnlich zurückhaltender Mel Gibson, der den traumatisierten und lebensuntauglichen Graham wirklich überzeugend spielt oder der viel zu früh erwachsen gewordene Morgan, der so gerne glauben möchte und es nicht darf.
Der einzige Darsteller, der's mal wieder nicht so gebracht hat war Seine Majestät Shyamalan selbst, der sich in jedem seiner Filme einen Cameo-Auftritt gönnt, aber sich ausgerechnet in diesem als Unfallfahrer der Pfarrersfrau etwas zu viel zumutet.
Fazit:
Dieser Film ist eigentlich kein SF-Thriller und es ist ganz sicher auch kein amerikanisch-christlicher Film sondern ein typischer Shyamalan-Film mit viel mehr Inhalt und Zeichen als man auf Anhieb erkennen kann und natürlich mit einem überraschenden Ende.
Wer diesen Film als gescheitertes, weil ödes Alien-Invasions Movie oder als typische "Mel Gibson Glaubensbotschaft" ansieht, der sollte vielleicht einfach mal seinen Blickwinkel neu fokussieren und einen zweiten Ansehversuch wagen, und vielleicht, ja vielleicht werden ihm dann die Zeichen folgen ;-).
DVD im Amaray Case:
Laufzeit ca. 102 min, Medien-Typ 1 x DVD-9 , Bildformat16:9 (1.85:1) anamorph,
Ton: Deutsch DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Ausstattung: Kapitelanwahl, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, THX-Zertifikat,
Extras:
Zeichen suchen - Drehbuch ( Von der Idee zum Original-Drehbuch; M. Night Shyamalan über die Faszination der Kornkreise; den Einfluss anderer Filme und die Bedeutung des Titels)
Zeichen setzen - Storyboard & Filmset (Detaillierter Einblick in das Storyboard u.a. mit Autor; Regisseur und Produzent; Drehort-Suche und Besuch am Set; Bedeutung der Zeichen und Symbole)
Making Of (Einblick in den Drehplan; Hinter den Kulissen beim Dreh der Schlüsselszenen; Interviews mit den Hauptdarstellern)
Special Effect (Entwicklung der computergrafischen und animatronischen Effekte; Entstehung der Aliens)
Multi-Angle-Demonstration (visuell und akustisch)
Sounds of Signs -l Musik & Effekte (Die Bedeutung der Musik im Film; Besuch im Musikstudio; Interview mit Komponist James Newton Howard)
US Marketing Kampagne zum Kinostart (New York City Kino-Premiere; M.Night Shyamalan zum Kinoerfolg und über seine neuen Filmpläne)
zusätzliche Szenen
Nights erster Alien-Kurzfilm
Zusatzinfos Bei der Verleih-DVD handelt es sich um eine Vanilla Disc ohne Bonusmaterial!
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Signs [UK-Import] Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Patricia Kalember Videokassette, 1. April 2003 Verkaufsrang: 35905 Nachdem er bereits Geister (The Sixth Sense) und Superhelden (Unbreakable) in Angriff genommen hat, setzt Regisseur und Drehbuchautor M. Night Shyamalan mit seinem neuen Film Signs seinen unverwechselbaren subtilen Stil beim Thema Aliens ein. Mel Gibson tritt an die Stelle von Bruce Willis als der traditionelle Shyamalan-Held: der durch persönlichen Verlust traumatisierte Familienvater. Statt im städtischen Philadelphia beginnt dieser Film in der hintersten Provinz von Pennsylvania mit Kornkreisen, die eines Tages das Grundstück zieren, das sich Gibson mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) - einem ehemaligen Baseballspieler - und dessen zwei Kindern teilt. Obwohl die Welt draußen eine Krise durchlebt, die allmählich Independence-Day-Ausmaße annimmt, konzentriert sich Shyamalan auf diese eine Familie, die sich in ihren Keller zurückzieht, während die Invasoren die Erde überfallen. Genauso wie sich Unbreakable als eine als persönliches Drama konzipierte Version von Superman herausstellte, stellt Signs eine überarbeitete Version von Die Vögel dar, die als religiöses Drama über verlorenen - und möglicherweise wiedergewonnenen - Glauben daherkommt. Der Charakter des Films ist weniger eindeutig als in den früheren Werken, einige der Lacher wirken unbeabsichtigt, und Gibsons Darbietung will nicht so ganz an die schauspielerische Leistung von Willis herankommen. Aber Shyamalan inszeniert Spannung und dramatische Schocks immer noch besser als jeder andere. -Kim Newman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 189 Bewertungen)
"Die Zeichen aber werden denen folgen, die glauben!" 5 von 5 Punkten Die Story (äußerlich trivial, innerlich religiös):
Das Leben hat dem ehemaligen Pfarrer Graham Hess (Mel Gibson) übel mitgespielt. Sein Sohn leidet an Asthma, seine Tochter wirkt psychotisch, sein Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) ist als Baseball Spieler dramatisch gescheitert und seine Frau kam bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Graham hat nicht nur seinen Glauben sondern auch sein Urvertrauen verloren.
Eines Nachts wird er plötzlich wach und ein vages Gefühl treibt ihn nach draußen. Im Dunkeln dräut das Maisfeld und lässt bereits Zeichen dafür erkennen, dass etwas Unerklärliches im Gange ist. Die Zeichen häufen sich - kryptische Runen im Mais, die Hofhunde, die verrückt spielen, merkwürdige Signale aus dem Babyphon, trappelnde Geräusche auf dem Dach - und münden schließlich in einem Angriff geheimnisvoller, außerirdischer Mächte. Aber das sind noch lange nicht alle Zeichen, die es in diesem Film zu sehen und zu verstehen gibt...
Meine Sicht der "Zeichen":
Wer nur auf den oberflächlichen Handlungsverlauf dieses Films achtet, wird auch nur einen ziemlich unspektakulären Science Fiction sehen, der sich hinzieht, ohne jede Action ist und rein gar nichts gemein hat mit Blockbustern wie Krieg der Welten oder Independence Day und dessen gruselige Schockmomente auch sehr zu wünschen übrig lassen.
ABER, es ist wirklich jammerschade für jeden Zuschauer, der nicht mehr als das in diesem genialen Shyamalan-Stück erkennen kann, denn dieser Film hat zwei Böden und einer davon ist tief und sehr religiös.
Eingehüllt von der Rahmenhandlung einer unübersichtlichen Alien-Invasion, der die Familie Hess schutzlos ausgeliefert ist, die sie intellektuell auch gar nicht erfassen kann, erzählt Shyamalan eine langsame aber intensive und manchmal auch furchteinflößende Geschichte über das Glauben-Können. Es geht dabei nicht um den "richtigen" oder gar christlichen Glauben, sondern um die allgemeingültige und spirituelle Frage des Überhaupt-Glaubens (unabhängig von der Religion), die Shymalan auch in anderen Filmen immer wieder aufgreift und mit Mystery und Science Fiction Elementen verarbeitet. Wer Shyamalan Filme kennt, weiß das eigentlich schon vorher und wird sich wohl kaum darüber wundern.
In "Signs" stellen sich die Helden mit unterschiedlichen Antworten dieser Frage. Selbst dem wie verrückt und ganz zu Recht bellenden Wachhund wird gesagt: "Du wirst dir ziemlich dumm vorkommen, wenn sich herausstellt, dass du dir alles nur eingebildet hast!". Auch ein herrliches Beispiel dafür sind die Aluhüte, mit denen sich Merrill und die Kinder vor den außerirdischen Gedankenlesern schützen wollen, und damit eine kindliche, reine Art des "Glauben-Könnens" verkörpern.
Shyamalan hat, wie in seinen anderen Filmen auch, bei "Signs" ein Geheimnis versteckt. Er legt falsche Spuren aus, so dass die Gedanken des Zuschauers unweigerlich Haken schlagen und in die Irre gehen, dabei sieht man alle Zeichen immer ganz klar vor sich und schließlich, in der letzten Szene, werden doch alle gewonnen Gewissheiten auf den Kopf gestellt.
Mel Gibson, Joaquin Phoenix und die beiden Kinder Rory Culkin (als Morgan) und Abigail Breslin (als Bo) sind in meinen Augen die beste Besetzung für diesen film. Ich weiß gar nicht, wer mich von den vieren am meisten fasziniert hat, die kleine Wasser-Neurotikerin Bo oder J. Phoenix als kindlich-weiser Merrill oder ein ungewöhnlich zurückhaltender Mel Gibson, der den traumatisierten und lebensuntauglichen Graham wirklich überzeugend spielt oder der viel zu früh erwachsen gewordene Morgan, der so gerne glauben möchte und es nicht darf.
Der einzige Darsteller, der's mal wieder nicht so gebracht hat war Seine Majestät Shyamalan selbst, der sich in jedem seiner Filme einen Cameo-Auftritt gönnt, aber sich ausgerechnet in diesem als Unfallfahrer der Pfarrersfrau etwas zu viel zumutet.
Fazit:
Dieser Film ist eigentlich kein SF-Thriller und es ist ganz sicher auch kein amerikanisch-christlicher Film sondern ein typischer Shyamalan-Film mit viel mehr Inhalt und Zeichen als man auf Anhieb erkennen kann und natürlich mit einem überraschenden Ende.
Wer diesen Film als gescheitertes, weil ödes Alien-Invasions Movie oder als typische "Mel Gibson Glaubensbotschaft" ansieht, der sollte vielleicht einfach mal seinen Blickwinkel neu fokussieren und einen zweiten Ansehversuch wagen, und vielleicht, ja vielleicht werden ihm dann die Zeichen folgen ;-).
DVD im Amaray Case:
Laufzeit ca. 102 min, Medien-Typ 1 x DVD-9 , Bildformat16:9 (1.85:1) anamorph,
Ton: Deutsch DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Ausstattung: Kapitelanwahl, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, THX-Zertifikat,
Extras:
Zeichen suchen - Drehbuch ( Von der Idee zum Original-Drehbuch; M. Night Shyamalan über die Faszination der Kornkreise; den Einfluss anderer Filme und die Bedeutung des Titels)
Zeichen setzen - Storyboard & Filmset (Detaillierter Einblick in das Storyboard u.a. mit Autor; Regisseur und Produzent; Drehort-Suche und Besuch am Set; Bedeutung der Zeichen und Symbole)
Making Of (Einblick in den Drehplan; Hinter den Kulissen beim Dreh der Schlüsselszenen; Interviews mit den Hauptdarstellern)
Special Effect (Entwicklung der computergrafischen und animatronischen Effekte; Entstehung der Aliens)
Multi-Angle-Demonstration (visuell und akustisch)
Sounds of Signs -l Musik & Effekte (Die Bedeutung der Musik im Film; Besuch im Musikstudio; Interview mit Komponist James Newton Howard)
US Marketing Kampagne zum Kinostart (New York City Kino-Premiere; M.Night Shyamalan zum Kinoerfolg und über seine neuen Filmpläne)
zusätzliche Szenen
Nights erster Alien-Kurzfilm
Zusatzinfos Bei der Verleih-DVD handelt es sich um eine Vanilla Disc ohne Bonusmaterial!
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Signs [Blu-ray] [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Mel Gibson, Cherry Jones, Rory Culkin, M. Night Shyamalan Blu-ray, 12. Mai 2008 Verkaufsrang: 74944 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Meisterwerk, auf das viele reinfallen 5 von 5 Punkten Ich muss mich jedesmal totlachen, wenn ich Leute sagen höre, "Signs" sei ein schlechter Horrorfilm. Das ist er nicht. Er ist auch kein guter Horrorfilm. Er ist nämlich gar kein Horrorfilm. Wer das behauptet, ist auf M. Night Shyamalans cleveren Trick reingefallen. Der indische Meisterregisseur hat sich lediglich einer mysteriösen Ausgangshandlung bedient (die berühmten Kornkreise im Feld), um seine eigentliche Message einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. "Signs" ist in Wirklichkeit ein Religionsfilm im Gruselgewand. Es geht hier nämlich nicht um die Frage "Wie kriegen wir die Außerirdischen klein ?", sondern der großartig inszenierte Film behandelt wichtigere Themen: Wird unser Leben von fremder Hand gelenkt oder ist alles nur Zufall und sind wir unseres eigenen Schicksals Schmied ?
Dass es diese Frage ist, die im Mittelpunkt steht, sieht man schon daran, dass der doppeldeutige Titel sich, je länger die Handlung fortschreitet, immer weniger auf die Zeichen im Kornfeld konzentriert und immer mehr auf die Zeichen des Himmels. Am Ende fügen sich alle Filmfragmente, bei denen man bis dahin dachte "Was soll das denn jetzt ?" zu einem sinnvollen Bild zusammen, das mich vor Ehrfurcht erstarren ließ.
Der religiöseste Film, den ich kenne. Und bitte köpft mich nicht: in meinen Augen noch ergreifender und aussagekräftiger als "The Sixth Sense".
Jaja, von den bisher fünf M.Night Shyamalan-Filmen hat dieser mich am meisten angesprochen. Allein für die Tatsache, dass mein Lieblingsregisseur die Handlung nicht für ein globales Massenhysterie-Machwerk missbraucht, sondern sich ganz auf die eine Familie beschränkt, verdient meinen Dank. Was wäre das für ein Fehler gewesen, hunderte von Nebenfiguren in den Film zu packen. Die Wirkung, die er im kleinsten Kreise erzielt, ist viel größer. Die religiöse Botschaft wäre in der anderen Form auch mit Sicherheit untergegangen.
Zusätzlich zur brillanten Regie kommt wundervolle James Newton Howard-Musik und eine 1 A - Performance von Mel Gibson. Besonderes Lob auch an die zwei Kinder, die ihren Part absolut glaubwürdig spielen.
Jetzt SPOILERWARNUNG! Der folgende, letzte Abschnitt behandelt das Ende.
Ich kenne keinen zweiten Film, bei dem die allerletzte Szene zugleich die kürzeste, bewegendste und wichtigste ist, obwohl man ihr das nicht auf den ersten Blick ansieht. Wie Mel Gibson ganz unscheinbar wirkend nach der Rettung seines Sohnes in Priesterkleidung aus dem Bild schreitet, im Hintergrund seine glückliche Familie am Frühstückstisch redend, das ist so schlicht und doch so ergreifend. Der ehemalige Priester hat durch alles was geschah seinen Glauben wiedergefunden.
Fazit: Es gibt keine Zufälle. Jemand achtet auf uns.
Und keine Widerrede bitte. |
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