DVDs: Curd Jürgens

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... Und immer lockt das Weib - Brigitte Bardot... Und immer lockt das Weib
Brigitte Bardot, Curd Jürgens, Christian Marquand

DVD, 4. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 35781      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Concorde Curd Jürgens - Und immer lockt das Weib - remaster, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.10.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Hinter seichter Oberfläche steckt doch mehr      3 von 5 Punkten
Die an sich eher anspruchslose Darstellung kann kritisch betrachtet die Augen öffnen für die mit sinnlicher Schönheit mitunter verbundene Tragik: Männer sehen in erotisch anziehenden Frauen oft primär ein Objekt der Begierde, und auch selber haben diese weiblichen Schönheiten (hier konkret in der Person der Juliette verkörpert von Brigitte Bardot) Schwierigkeiten, einem Leben zu entfliehen, das ihrem zweifelhaften Ruf entspricht, der da lautet: Sie können nicht treu sein. Durch die Treue ihres Ehemannes Michel gelingt es Juliette jedoch, auch selber zu Reifung und treuer Hingabe zu finden. Der Lernprozess ist jedoch für alle Beteiligten mühsam und leidvoll; dies erspart der Film dem Zuseher nicht, und daher kann man von der Darstellung profitieren, wenn man nicht nur die seichte Unterhaltung sucht. Die Altersempfehlung von ab 12 müßte jedoch für ab 16 korrigiert werden!

Die Geburt eines Mythos      5 von 5 Punkten
Das wurde jetzt wirklich einmal allerhöchste Zeit, daß DER Brigitte Bardot Film endlich bei uns auf DVD erscheint. Das hochdramatische Spiel und Liebe, Eifersucht und Leidenschaft hat schließlich den Mythos BB erst entstehen lassen, und Brigitte zur berühmtesten Französin der Welt gemacht. Die Edition sieht ja auch wirklich ganz vielversprechend aus, Digipack, Booklet, usw. Die französische und die amerikanische DVD sind ja nicht so berauschend geworden. Ich bin schon gespannt!


Begegnung in Salzburg - Curd JürgensBegegnung in Salzburg
Curd Jürgens, Nadia Gray, Viktor de Kowa

DVD, 30. Juni 2006
     Verkaufsrang: 25663      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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WVG Begegnung in Salzburg, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.08.08



Orientexpress - Entscheidung in der Weihnachtsnacht - Eva BartokOrientexpress - Entscheidung in der Weihnachtsnacht
Eva Bartok, Curd Jürgens, Silvana Pampanini

DVD, 7. September 2006
     Verkaufsrang: 25790      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Eurovideo Orientexpress - Entscheidung in der Weihnachtsnach, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.09.06



Schachnovelle - Curd JürgensSchachnovelle
Curd Jürgens, Claire Bloom, Hansjörg Felmy

Videokassette, 1. Dezember 1999
     Verkaufsrang: 4442     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Man sollte nicht jedes Buch verfilmen ...      1 von 5 Punkten
... denn manchmal stoßen die Produzenten einfach an ihre Grenzen. Wer das Buch von Stefan Zweig gelesen hat, wird bei diesem Film nur den Kopf schütteln.

Was einer der genialsten österr. Autoren in einer so kurzen Erzählung begreiflich macht - nämlich den schmalen Grat zw. Genie und Wahnsinn - wird im Film auf 100 Minuten ausgedehnt (solange braucht man nicht mal um das Buch zu lesen) und "verschandelt".

Ist es eigentlich erlaubt, dass man ein Stück verfilmt und einfach Teile dazuerfindet, die im Buch gar nicht vorkommen? Die Handlung der "Schachnovelle" ist wirklich spannend und bedarf keiner zusätzlich eingeschobenen, erfundenen Liebesgeschichte.

Die Schauspieler sind bestimmt Meister ihres Fachs und ich will ihre Leistung auch gar nicht herunterspielen, aber vielleicht sollten sie auch das Buch lesen, bevor sie in einer Literaturverfilmung einen Charakter verkörpern.

Fazit: Für jeden Literaturfreund eine echte Enttäuschung.

Monotonie ,die schläfrig macht ..aber Curd+Claire kriegen sich.      1 von 5 Punkten
Aufgrund der drei ersten Rezensionen kaufte ich bedauerlicherweise diese DVD.
"Allein die Szene, in der er das Schachbuch stiehlt,(...)rasend enttäuscht ist, weil es kein "richtiges" Buch ist, das er erbeutet hat, das ist einfach toll." (Zitat)
Dieser mich berührende Satz war der Auslöser Geld sinnlos auszugeben :(
In der 72 (zweiundsiebzigsten )Minute,nach langatmig ödem Vorlauf,kommt diese ach so "großartige schauspielerische Leistung ".
Der Film ist auf seltsame Art langweilig,der normannische Kleiderschrank(C.J) bleibt sich als Womanizer treu , bekommt,nach dem er einige Male den Betroffenen mit geknicktem Bodenblick gab,natürlich Claire Bloom.
Noch ein Zitat :"So schlecht und teuer kann das Video gar nicht sein, als daß sich diese Ausgabe nicht lohnen würde! "
Falsch,der Film ist mäßig,langweilig,die Schauspieler,allen voran C. Jürgens ,sind im wahrsten Sinne dieses s/w Filmes einfach nur farblos und blutleer.
Das Heft zur Curd Jürgens Collection schreibt zu der SCHACHNOVELLE: " Denn die beschriebenen Vorgänge im Kopf der Hauptfigur,die große literarische Leistung Zweigs,werden kaum mit filmischen Mitteln übersetzt und somit großenteils ausgeblendet. Regisseur O. beschränkt sich darauf,dass C.J einmal den Wahnsinnigen geben darf(....)
Um im Diktus meines Vorrezenten zu bleiben:Finger weg,Finger weg,Finger weg.

Ein Stern für ..tja was eigentlich.....

Großartiger Film Klassiker      5 von 5 Punkten
Ich schreibe diese Rezension noch vor Erscheinen der DVD, kann daher zu Bild- und Tonqualität oder den Extras nichts sagen (hoffe aber, dass sie dem Film würdig sind), und bin jetzt schon froh, dass dieser Klassiker endlich auf DVD erscheint.

Zum Inhalt: Der Rechtsanwalt Dr.Werner von Basil (Curd Jürgens) schafft in letzter Sekunde die Flucht vor den Nazis auf das rettende Schiff. Während eines Spiels gegen den selbstherrlichen Schachgroßmeister Mirko Centowic (Mario Adorf) durchlebt von Basil den Psychoterror der Nazis innerlich noch einmal und mit ihm die Zuseher in einer längeren Rückblende: In der Einsamkeit der Isolationshaft eines Wiener Gestapo-Gefängnisses klammert sich von Basil an ein erbeutetes Schachbuch, damit er nicht den Verstand verliert. Während Tag um Tag der Wasserhahn tropft und die Schranktür knarrt, bastelt sich von Basil Schachfiguren aus Brot, in schwarzen Kaffee getränkt. Als ihm diese weggenommen werden, spielt er schließlich auf dem Schatten des Fenstergitters im Kopf gegen sich selbst, mit einem Fanatismus, der ihn bis zum Zusammenbruch treibt.

Eine packende Inszenierung der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig (1942) mit der großartigen schauspielerischen Leistung von Curd Jürgens, Mario Adorf und Dietmar Schönherr, in der in mehreren Szenen die schockierende Schachvergiftung authentisch gezeigt wird.



Augenblick der Erkenntnis      5 von 5 Punkten
Ich kenne das Video nicht, aber den Film:
Bis zu dem Augenblick, als ich ihn das erste Mal gesehen habe, habe ich (Baujahr 1965) Curd Jürgens immer für einen Mittelklasse-Schauspieler gehalten, aber bei dem Film hat's mir glatt die Sprache verschlagen: Ich kann mich an keinen anderen Schauspieler erinnern, der in irgendeiner Rolle einen solchen Eindruck auf mich gemacht hat - wer SO gut spielen (?) kann, der MUSS einer der besten, ein GANZ großer sein! Der muß Geist haben, der muß Seele haben, sonst kann er so nicht spielen! Das war ein Erlebnis, das mich richtig mitgenommen hat, der Film ging mir durch Mark und Bein!
Kaufen! Kaufen!! Kaufen!!! So schlecht und / oder teuer kann das Video gar nicht sein, als daß sich diese Ausgabe nicht lohnen würde!

Geniale Hauptfigur      5 von 5 Punkten
Ich bin als Teenie Stefan-Zweig-Fan gewesen und habe die Schachnovelle verschlungen. Den Film habe ich erst viel später kennen gelernt- ich finde ihn total genial. Der Inhalt in Superkurzkonzentrat: Ein Rechtsanwalt (?), der von den Nazis mit Psychoterror gefoltert wurde, hat die Flucht auf das rettende Schiff geschafft. Während eines Schachspiels gegen einen reichlich arroganten Großmeister durchlebt er seine Haftzeit innerlich noch einmal- damals hatte er Schach spielen gelernt, sich Figunren aus Brot gebastelt, schließlich "im Kopf" gegen sich selbst gespielt, mit einem Fanatismus, der ihn bis zum Zusammenbruch trieb. Das Spiel war seine einzige Möglichkeit, sich geistig zu beschäftigen und nicht vor lauter Monotonie wahnsinnig zu werden.
Curd Jürgens spielt diesen Mann wirklich genial. Allein die Szene, in der er das Schachbuch stiehlt, in der Zelle wie ein Verhungernder auspackt und zunächst rasend enttäuscht ist, weil es kein "richtiges" Buch ist, das er erbeutet hat, das ist einfach toll.


James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte - Roger MooreJames Bond 007 - Der Spion, der mich liebte
Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens

Videokassette, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 4776     

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Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann.
Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will.
In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Wahnsinns-Film      5 von 5 Punkten
... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!


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Des Teufels General - Curd JürgensDes Teufels General
Curd Jürgens, Viktor de Kowa, Karl John

Videokassette, 1. Dezember 1999
     Verkaufsrang: 3996     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Über die große Versuchung von Macht und Karriere      5 von 5 Punkten
Carl Zuckmayer hat mit Des Teufels General eines der ehrlichsten, objektivsten Werke über die Verstrickungen des Einzelnen in den Nationalsozialismus geschrieben. Das Thema ist so zeitlos, das es heute noch so aktuell ist, wie 1945, als es geschrieben wurde. Wie würde ich mich verhalten, wenn sich mir, nach einer langen Phase der Erfolglosigkeit und der fehlenden Perspektive, plötzlich ungeahnte Möglichkeiten eröffnen würden? Der Preis dafür wäre, dem Teufel meine Seele zu verkaufen. Die Handlung basiert auf der Lebensgeschichte von Ernst Udet, der im Ersten Weltkrieg, gemeinsam mit Hermann Göring, im legendären Geschwader vom "Roten Baron" Manfred von Richthofen geflogen ist. Vor seiner Karriere im 3. Reich verdingte sich der leidenschaftliche Pilot Udet als Kunstflieger bei Flugshows in den USA. Udet lebte für die Fliegerei. Deshalb ist es für den Leser gut nachvollziehbar, als er an zentraler Stelle in Des Teufels General sein Dilemma auf den Punkt bringt: in den USA bot sich ihm keine bessere Chance, als ein Clown der Lüfte zu sein, im faschistischen Deutschland aber konnte er maßgeblich am Aufbau und der Leitung der deutschen Luftwaffe beteiligt sein.
Zuckmayers Stück ist voller nachdenklicher, geistreicher und humorvoller Szenen. Ernst Udet war ein Lebemann und großer Unterhalter. In der Verfilmung glänzt Curt Jürgens als Harras (so heißt Udet in dieser Geschichte). Jürgens hat so viel Charisma, daß einem die Figur des Luftwaffengenerals ans Herz wächst und man ihm am Ende nachtrauert.
Ernst Udet, der "Teufelsgeneral", war kein Heiliger, aber eben auch kein Scheinheiliger. Seine Geschichte lehrt, daß vom Dritten Reich eine enorme Anziehungskraft ausging, der viele Menschen erlegen sind.

Carl Zuckmayer gibt in Des Teufels General einem Mitläufer des Nationalsozialismus ein menschliches Gesicht. Weil der Zuschauer sich selbst in diesem Menschen wiederfinden kann, trägt diese Geschichte mehr zum Verständnis und zur Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (und jeder anderen totalitären Herrschaft) bei, als es bei unzähligen anderen Werken zu diesem Thema der Fall ist. Die Nationalsozialisten haben sich die Macht nicht erschlichen, sondern wurden demokratisch gewählt. Zuckmeyer verdeutlicht, warum dem so war. Nicht alle Deutschen waren überzeugte Nazis. Aber auch nur wenige waren wie Oskar Schindler. Die Mehrheit ähnelte wahrscheinlich "Des Teufels General".


Leider gekürzt und wo ist der Stereo Ton?      4 von 5 Punkten
Möchte darauf hinweisen, das der Ton im Kino in Stereo war. Es wäre interessant einmal diese Fassung mit richtigem Ton und ungekürzt zu veröffentlichen. Quelle imdb Sound Mix: Klangfilm-Stereocord sowie Werberatschlag des Verleihers.
Eine Schande, wie man hier mit alten Filmklassikern umgeht. Genau wie beim
"Hauptmann von Köpenick" mit Rühmann, der noch dazu in Breitwand gedreht wurde, auch mit stereo Ton.
Der Film selbst bekommt 5 Sterne, wegen der Kürzung und des Tones nur 4

Schade...      3 von 5 Punkten
...daß man sich nicht näher an die Vorlage Zuckmayers gehalten hat. Besetzung ist gut, Jürgens als Harras einzigartig; aber ich muß sagen, doch zu zahm gespielt. Warum der Testflug mit Oderbruch? Das paßt nicht. Das Kennenlernen von Diddo - total geändert. Und eine der wichtigsten Aussagen des Stückes wurde total aussen vorgelassen: "sollte ich ein Ziel haben, dann ist es das, mich nicht selbst anspucken zu müssen, nichtmal bei Gegenwind". Jürgens hätte es besser gekonnt, ich war jedenfalls von dieser Verfilmung schwer enttäuscht.

Der beste Film den ich je gesehen habe...      5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Curd Jürgens - Fan.
Ich bewundere seine Ausstrahlung seine Mimik und seine großen Auftritte.
Ich habe jeden Film von ihm auf DVD (die momentan erhältlich sind).

Ich finde das "des Teufels General" seine beste schaupielerische Leistung ausstrahlt, und das man keinen Augenblick im Laufes des Filmes seine gespielte Rolle anzweilfelt (man denkt "Jürgens" ist "Harras" und kein Anderer. Die Handlung ist exzellent gestrickt und umgesetzt - eben typisch Käutner. Leider ist der Film bis jetzt nur in einer gekürzten Fassung auf DVD erhältlich. Das ist eine Frechheit da es nicht einmal am cover steht.

Der 1915 in Deutschland geborene, 193cm große und Blauäugige "normannische Kleiderschrank" (so nannte ihn Eva Bartok, mit der er sogar einmal verheiratet war), war für mich der größte deutsche (später österreichische) Schauspieler nach Hans Albers (den er in den Schatten stellt).

Ein Mensch der leider viel zu früh starb und eine große Lücke in Film und Theater hinterließ. (aber auch als Mensch an sich).
Er war ja ein großer freund rauschender Partys, Alkohol und des Nikotins.
Leider schaffte er es nicht mehr ein großen Abgang im Film hinzulegen (siehe: "Killer sind immer unterwegs (Teheran 43 - sein letzter Filmauftritt.

Also dieser Film sollte ihnen mindestens den Preis wert sein wenn nicht das 1000-fache.


Stimmige Dramaturgie & sehr gutes Schauspiel      5 von 5 Punkten
Kein Theaterstück prägte die deutsche Nachkriegsliteratur so wie Carl Zuckmayers "Des Teufels General". Was seinerzeit zunächst noch auf Kritik, dann später aber zum stets umjubelten Kassenerfolg wurde, war die Geschichte eines Lebemanns, eines guten Generals, der um der Karriere willen den Pakt mit dem Teufel eingegangen war. Was Zuckmayer meisterhaft schildert, das ist die Lebenswirklichkeit im Dritten Reich, was misslingt, das ist das Erstellen eines Denkmals für den deutschen Widerstand in Form des Ingenieurs Oderbruch, der aus purer Verzweifelung selbst den Kameradenmord in Kauf nimmt (und daher kaum zur Identifikation mit den Widerstandskämpfern taugt).

9 Jahre nach der Premiere, mittlerweile schreiben wir das Jahr 1955, kommt der Film zum Drama in die Kinos. Der große Regisseur Helmut Käutner schnappte sich den Lebemann Curd Jürgens als idealtypischen Harras und fügte weitere große Namen, etwa Viktor de Kowa als dessen Antagonisten Schmidt-Lausitz hinzu.
Der Film ist unter dramaturgischen, technischen und schauspielerischen Kriterien absolut gelungen. Er verdient daher berechtigterweise fünf Sterne. Curd Jürgens glänzt in der Rolle des vitalen Gutmenschen und Viktor de Kowa vermag es - anders als in der Bühnenfassung - Schmidt-Lausitz so etwas wie Charakter (wenn auch einen schleimigen und widerwärtigen) zu geben. Es sei auch Karl John als stolzer, unbeirrter, aber letztlich verlorener Oderbruch hervorgehoben.

Nun kommt dennoch ein Aber: Der Film erschien zu einer Zeit, als die letzten Kriegsgefangenen aus Russland heimkehrten. Die Ära der Restauration regierte, das heißt, die Vergangenheit wollte man möglichst verdrängen, stattdessen beherrschten neo-biedermeierliche Heile-Welt-Filmchen die Kinos. Mit der Rückkehr der Soldaten wurde zwar das NS-Regime noch einmal ein Thema, aber Käutner opfert leider Passagen, die zu einer individuellen Auseinandersetzung mit dem Regime hätten beitragen können und eine - noch immer notwendige - Aufarbeitung der Geschehnisse ermöglicht hätten. Schuld ist kaum ein Thema im Film, denn der eigentliche Bösewicht ist Schmidt-Lausitz, daran lässt Käutner nie einen Zweifel aufkommen. Auch Oderbruchs enorm hartes Agieren, das in der Bühnenfassung letztlich den unbedingten Glauben zum Ausdruck brachte, das NS-Regime müsse untergehen, bevor etwas Neues, Besseres entstehen könne, wird im Film umgedeutet. Oderbruch ist ein Einzelkämpfer, die Abstürze der Piloten werden auf eine hinzugefügte Figur abgewälzt. Selbst das dämonische Pützchen wird im Film zur Kindfrau, die noch eine Läuterung erfährt.

Fazit: Alles in allem ein Film ganz nach dem Geschmack der Zielgruppe, die eine betonte Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit nicht wollte. Der Film vereinfacht, reduziert, aber im Gegenzug funktioniert er etwas besser als die Urfassung des Stücks, die Zuckmayer 1963 zurückzog, um sie 1966 verändert - vermutlich auch durch den Film inspiriert - erneut herauszubringen. Dennoch garantiert der Film Schauspielkunst und Unterhaltung auf hohem Niveau und enthält einige der typisch Zuckmayer'schen Elemente, etwa dessen Gespür für Echtheit der Figuren, Vitalität und Sprachkomik. Ohne Zweifel, Käutners "Des Teufels General" ist ein Klassiker des deutschen Kinos, der seinen Rang nicht zu Unrecht behauptet.




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Jakobowsky und der Oberst - Danny KayeJakobowsky und der Oberst
Danny Kaye, Curd Jürgens, Nicole Maurey

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     Verkaufsrang: 5892     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

In der Kathedrale meines Herzens      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach nur wunderschön, von einer unbeschreiblichen Menschlichkeit! Obwohl das Thema so ernst und eigentlich ein grauenhafter Teil der Geschichte ist, ist diese Geschichte von Jakobowsky und dem Oberst so wundervoll umgesetzt worden mit den herrlichen Schauspielern Danny Kaye und Curd Jürgens mit unvergleichlichem Humor und wundervollen leisen menschlichen Zwischentönen vor der Kulisse des Naziterrors. So wie Oberst Prokozny sich immer von seinen Geliebten zu verabschieden pflegte, sage auch ich: In der Kathedrale meines Herzens wird immer eine Kerze für diesen Film brennen!

Nicht nur für Danny Kaie-Fans      4 von 5 Punkten
Sicherlich einer der Kaie-Filme, die man gesehen haben muß; obwohl er weder tanzt noch singt, zeigt er hier einmal mehr sein schauspielerisches Talent, das nicht auf Slapstick und Parodie beschränkt war. Besonderen Reiz gewinnt der Film durch den Kontrast zwischen dem pazifistischen und "feigen" Jakobowsky (Kaie) und dem draufgängerischen und martialischen Charakter des "Oberst" (Curd Jürgens). Die Tatsache, daß der Film in schwarzweiß gedreht wurde, vermittelt Authentizität und Realismus. Alles in allem empfehlenswert.


James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte - Roger MooreJames Bond 007 - Der Spion, der mich liebte
Roger Moore, Barbara Bach, Curd Jürgens

Videokassette
     Verkaufsrang: 6754     

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Das Beste an diesem Bond-Abenteuer, in dem Roger Moore die Rolle des 007 spielt, ist die Einführung des mit einem Stahlgebiss ausgestatteten Beißers (der von dem 2,20 Meter großen Schauspieler Richard Kiel gespielt wird), einem der unvergesslichsten und zähesten Bond-Bösewichtern. Der Beißer (der im Original den Namens Jaws trägt, in Anspielung auf den Originaltitel von Steven Spielbergs ersten Megafilm Der weiße Hai) ist ein derart beharrlicher Gegner, dass selbst Bond seinen Respekt vor ihm nicht verhehlen kann.
Dieses Mal hat Bond eine Partnerin, die attraktive russische Agentin Anya (Barbara Bach), mit der er zwei verloren gegangene Nuklear-U-Boote ausfindig machen soll, mit denen der schändliche Megaschurke Stromberg (Curt Jürgens) einen dritten Weltkrieg von Zaun brechen will.
In verschwenderischen, von Ken Adams (Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben) erschaffenen Kulissen spielend, befindet sich dieser Bond Lichtjahre von den eher geradlinigen, thrillerorientierten Connery-Bonds der 60er Jahre entfernt. Dennoch funktioniert Der Spion, der mich liebte als grandioses Unterhaltungskino. -Jeff Shannon


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Wahnsinns-Film      5 von 5 Punkten
... kann man da nur sagen. Wiederum ein klasse Bond-Streifen mit tollen Darstellern. Curd Jürgens gibt einen super Bösewicht, Barbara Bach ein tolles Bondgirl und Roger Moore ist wie immer klasse! Obendrauf gibt es eine super Fimmusik und wundervolle Drehorte (Ägypten, Sardinien...).
Ich kann wirklich nur sagen "Nobody Does It Better"!


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Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Deutsch ( Mono ),Englisch ( Mono ),Italienisch ( Mono ),Spanisch ( Mono ),Arabisch ( Untertitel ),Deutsch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Griechisch ( Untertitel ),Hindi ( Untertitel ),Italienisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),Türkisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Als die Deutschen 1940 kurz vor dem Einmarsch in Paris stehen, sieht sich der polnische Jude Jakobowsky zur Flucht aus der Stadt gezwungen. Selbiges gilt auch für den aristokratischen polnischen Oberst Prokoszny, der einen Geheimauftrag zu erfüllen hat und sich trotz seiner Vorurteile gegen Juden gemeinsam mit Jakobowsky auf den Weg in den Süden macht. Schon bald lernt Prokoszny das Organisationstalent seines Weggefährten zu schätzen.



Und Gott erschuf die Frau - Brigitte Bardot - Brigitte BardotUnd Gott erschuf die Frau - Brigitte Bardot
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Verkaufsrang: 60142
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Preis: € 8,99
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Die zum Teufel gehen - Curd JürgensDie zum Teufel gehen
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Checkpoint-Charly - Curd JürgensCheckpoint-Charly
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Lilli Palmer, Curd Jürgens, Gustav Knuth

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Gustav Adolfs Page - Liselotte PulverGustav Adolfs Page
Liselotte Pulver, Curd Jürgens, Ellen Schwiers

Videokassette, 1. November 1991

Verkaufsrang: 12177

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Fähre nach Hongkong - Curd JürgensFähre nach Hongkong
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DVD, 1. Oktober 2004

Verkaufsrang: 55263

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