DVDs: Daryl Jackson

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Garden of Love - Der blutige Alptraum beginnt - Bela B. FelsenheimerGarden of Love - Der blutige Alptraum beginnt
Bela B. Felsenheimer, Natacza Soozie Boon, Daryl Jackson, James Mattew-Pyecha

DVD
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Gut gemeint mit Schwächen      3 von 5 Punkten
Dieser Geister-/Zombiefilmhybrid hat eine durchdachte Story und eine herausragende Hauptdarstellerin (Alexandra Thom-Heinrich) - vor allem in Relation zu der streckenweise extrem gestelzt wirkenden Schauspielerei der übrigen Besetzung. Leider sind die Splatterszenen zu abrupt geschnitten und manche Stellen ganz herausgenommen worden. Inhaltlich erinnert die Geschichte an das Massaker der Manson-Familie.

ganz nett aber Etitkettenschwindel      3 von 5 Punkten
Mit der deutschen Justiz ist das ja so eine Sache. Da werden oft wahllos Filme von der FSK geschnitten und von der BPS auf den Index gesetzt, oder war es umgekehrt? Aber egal! Filmemacher Olaf Ittenbach und seine Splatterstreifen waren schon immer ein beliebtes Opfer bei Schnitten und Verboten. Erst letztens habe ich ja das bei "Dard Divorce" erlebt.
"Garden Of Love" ist nun im Director's Cut wieder auf dem Markt. Der Film von 2003 hat einen berühmten Darsteller im Reigen von Amateurschauspielern und B-Film Schergen: Bela B. Felsenheimer, hauptberuflich Drummer und Sänger bei Die Ärzte und Horrorfilmfan. Bela ist schon des öfteren in kleinen Filmen als Schauspieler aufgetaucht. Der Mann gibt in diesem Film einen Untote, den ermordeten Vater der jungen Rebecca, welcher seiner Tochter auf einmal immer wieder erscheint und Rache für seine Ermordung fordert. Er und seine Hippiefreunde wurden als Rebecca klein war bestialisch abgeschlachtet. Das Ganze ist eigentlich eine simple Kriminalgeschichte mit total übertriebene Splatterszenen, wo Realismus ganz klein geschrieben wird. Klar ist das ein Film, aber das Ganze ist selbst für einen Horrorfilm so surreal, Köpfe klappen wie Kartons auseinander und alles platzt direkt auf. Rote Farbe gibt es literweise dazu. Für viele Menschen eine eklige Sache, aber für Horrorfans wie mich sehr humorig. Einige gute Szenen und Gags in einer insgesamt ordentlichen Handlung zeigen den Weg des Amateurfilmers Ittenbach (ich denke noch mit Grausen an seine alten "Werke"!) zu mehr Professionalität. Sicher hat das Ganze nie das handwerkliche Niveau aktueller B- Filme aus Europa oder Hollywood, doch hier muss man auch an die Kohle denke, die sowas kostet. Für Splatterfreaks und Bela Fans lohnt das Schauen des Filmes sicherlich!
Leider ist der Aufdruck "erstmalig 115 Minuten" völliger Käse und ich habe gelesen, dass der film nicht ungeschnitten ist, Wikipedia sei dank! Diese DVD ist lediglich 83 Minuten lang und außer einem Möchtgern Trailer in deutsch und englisch ist auf der DVD nichts zu finden. So viel zum Thema "Director's Cut". Etikettenschwindel ist das und eher eine Wiederveröffentlichung!

100% Schlecht      2 von 5 Punkten
Also, die einzige Tatsache die diesen Film zu etwas schaubarem macht
ist die das Bela B. (die Ärzte) mitspielt.

Ansonsten ist der Film grottenschlecht:

-schlechte schauspielerische Leistungen
-schlechte story

Es ist eine Art Krimi, jedoch ist der Kreis der
Personen in dem Film so klein das man automatisch
auf die Lösung kommt. Öde
Ansonsten ist er brutal (für Slasher Fans genau das richtige ;) )

Garden of love - einfach genial!      5 von 5 Punkten
Die Story des Filmes ist unglaublich spannend und mitreißend.
Ich sage: Nicht nur für Bela B. Fans was, sondern für alle, die sich für Splatter und Low-Budget-Filme interessieren.
Muss man einfach gesehen haben, ist mein absoluter Favorit geworden =)

stimmiger Splatter / Thrill !      5 von 5 Punkten
Wie alle Filme von Olaf Ittenbach ist auch "Garden of Love" natürlich reine Geschmackssache. Meiner Meinung nach ist ihm hier ein absolut sehenswerter Film gelungen. Die Handlung verläuft zwar unspektakulär, ist aber wirklich akzeptabel und besitzt eine gewisse Spannung die sich bis zum Ende hält. Auch atmosphärisch weis der Film zu gefallen. Die Atmosphäre ist stimmig, düster und bedrohlich. Zum guten Gesamteindruck trägt dann noch die Musik bei, die sich gut den Stimmungen der Szenen anpasst. Der Härtegrad des Films ist sehr hoch und es gibt wie gewohnt wieder tolle Splatter- und Goreeinlagen. Alleine schon der Vorspann ist in dieser Hinsicht einzigartig, hier wird gleich mal die ganze Palette aufgefahren. Für manche (Fans) ist dann das folgende Splatterangebot vielleicht zu wenig, aber ich finde bei "Garden of Love" stimmt die Ausgewogenheit aus Geschichte und Gore und das tut dem Film sehr gut.

Olaf Ittenbach ist hier definitiv ein sehenswerter und unterhaltsamer Film gelungen. "Garden of Love" darf klar zu einem von Ittenbachs besten Filmen gezählt werden.

Wie sich jeder denken kann, ist diese Fassung hier nicht uncut. Die Laufzeitangabe von 90 Minuten ist falsch. Von der Uncut- zur Verleihversion fehlen rund zwei Minuten. Für diese KJ-Fassung musste der Film dann noch mehr Federn lassen. Uncut ist "Garden of Love" über Österreich erschienen.

9 von 10 (Uncut)


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