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| DVDs: David Johansen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tales from the Darkside - Geschichten aus der Schattenwelt Deborah Harry, Christian Slater, David Johansen DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 33254 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Um dem Kochtopf zu entgehen, liest, der in einem Verließ gefangene Timmy der Hexe Betty drei Schauergeschichten vor: -E in Student erweckt eine Mumie zum Leben, um sich an seinen Mitstudenten zu rächen. - Ein alter Mann heuert einen bezahlten Killer an, um eine schwarze Katze zu töten. - Nachdem er den Klauen eines Monsters entkommen kann, verliebt sich ein junger Künstler in eine geheimnisvolle Schönheit ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
episodenhorror im stile von twilight zone und outer limits 4 von 5 Punkten zwischen 1984 und 1988 flimmerte die kultige serie "tales from the darkside" über die tv-bildschirme und brachte es auf immerhin 92 folgen ehe sie eingestellt wurde.
im jahre 1990 nun entstand der hier vorliegende kinofilm - als hommage an die serie gedacht - "tales from the darkside the movie" unter der regie von john harrison der bereits im rahmen der tv-serie bei einigen folgen als regisseur tätig war.
es handelt sich um drei in sich abgeschlossene geschichten eingebettet in eine rahmenhandlung in der ein kleiner junge - ganz im stile von hänsel und gretel - von einer hexe ( verkörpert durch deborah harry - allseits bekannt als sängerin der popgruppe blondie ) gefangen gehalten wird und als hauptgang einer geplanten dinner party serviert werden soll.
um sein schicksal hinauszuzögern liest der knabe seiner entführerin drei geschichten aus dem buch "tales from the darkside" vor.
- lot 249 ( nach einer story von sir arthur conan doyle ) : student erweckt eine mumie mithilfe einer alten beschwörungformel zum leben um sich an seinen gegnern zu rächen.
- cat from hell ( nach einer kurzgeschichte von stephen king - das drehbuch verfasste zombieguru george a romero ) : ein profikiller erhält die vermeintlich leichte aufgabe eine katze zu töten.
- lover`s lane ( nach einer geschichte von michael mcdowell und in meine augen die beste ) : mann macht bekanntschaft mit einem geflügelten monster und muß, um sein leben zu retten das versprechen abgeben nichts darüber zu erzählen - aber versprechungen sind ja bekanntlich dazu da um gebrochen zu werden.
die einzelnen episoden sind nett anzusehen - kommen qualitativ und effektetechnisch recht hochwertig daher , wirken aber eher amüsant als gruselig , obwohl der splatter und gorefaktor nicht zu kurz kommt.
ich persöhnlich würde zwar die ebenfalls auf dvd erhältliche und ähnlich geartete "creepshow" vorziehen aber freunde des episodenhorror können hier unbesorgt einen blick wagen und werden aller vorrausicht nach nicht enttäuscht werden. man sollte allerdings bedenken das diese hier angebotene fassung um drei minuten gekürzt ist und somit würde ich die ungeschnittenen spio/jk fassung empfehlen - über`s internet problemlos erwerbbar.
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Alles auf Sieg Richard Dreyfuss, David Johansen, Teri Garr DVD, 4. März 2004 Verkaufsrang: 35441 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Alles auf Sieg, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.03.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Super Film, mieser Ton 3 von 5 Punkten Dieser Film ist immer noch so gut wie vor Jahren.
Kein plumper oberflächlicher Humor, sondern eine richtig gute, intelligente Komödie, die das Geschehen rund um eine Rennbahn gehörig auf die Schippe nimmt.
Aber:
Leider ist der deutsche Ton so ziemlich der schlechteste, den ich je auf einer DVD hatte.
Die Lautstärke der Sprecher wechselt immer wieder, sogar innerhalb eines Dialogs. Oft ist sie so leise, das man nur erahnen kann, was gesagt wurde.
Hintergrundgeräusche sind leise oder fehlen teilweise komplett - an manchen Stellen des Films ist es wirklich absolut totenstill.
Ich bezweifle, das meine alte VHS-Cassette so einen schlechten Ton gehabt hat.
Auf englisch ist der Ton 5.1 - ich hab ein bißchen reingezappt, war aber auch da nicht zufrieden.
Fazit:
Der Film kriegt auf jeden Fall 5 Sterne, durch den schlechten Ton verliert er aber sehr viel. Ich würde ihn mir in der Fassung nicht mehr kaufen.
Alles auf Sieg!!!! 5 von 5 Punkten Also ein Mensch der häufig wettet(nicht nur Pferdewetten auch Fussball etc.)wird bei diesem Film köstlich amüsiert werden. Die beste Satire zu Pferdewetten die es jemals gegeben hat. Perfekt ausgewählte Schausspieler ,zeigen hervoragend die verschiedenen Charaktere die man so auf der Rennbahn finden kann (Jockey,Kassierer,Visionäre,Buchmacher,Pechvögel und und und). Für mich einer meiner Lieblingsfilme. Supercool ist auch dass es so viele verschiedene Untertitelsprachen gibt. Sehr empfehlenswert!!! (Nicht nur für Wettfreunde) |
Scrooged [UK IMPORT] Bill Murray, John Forsythe, Carol Kane, David Johansen, Karen Allen DVD, 4. Dezember 2000 Verkaufsrang: 54671 Die meisten Kritiker konnten sich mit Bill Murrays Neu-Interpretation von Charles Dickens "Weihnachtsmärchen" nicht wirklich anfreunden. Es war ihnen zu wenig zeitbezogen und nicht böse genug. Und böse hätte die Geschichte durchaus sein dürfen, denn schließlich ist sie hinter den Kulissen eines TV-Senders angesiedelt. Und wenn dort nicht das Böse zu Hause ist. Vielleicht aber darf man kein Kritiker sein, um diese witzige Geschichte goutieren zu können. Bill Murray spielt den wahrscheinlich widerlichsten TV-Produzenten der Welt, der an einem kalten Weihnachtsabend von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht heimgesucht wird. Sie wollen ihn zu einem besseren Menschen machen, was ihnen spätestens in dem Moment gelingt, lals Al Green und Annie Lennox am Ende "Put a Little Love in Your Heart" singen - und sich das Happy End nicht mehr abwenden lässt. Sieht man über die nicht immer gelungenen Spezialeffekte hinweg, ist Die Geister, die ich rief eine gelungene Weihnachtskomödie, von der man sich nur wünschte, dass das Drehbuch die gleiche Schärfe und Spitzzüngigkeit besitzen würde wie das Spiel Murrays, der den Film im Endeffekt ganz alleine auf seinen Schultern trägt. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
"Warum sitzt ihr noch vorm Fernseher? Es ist Weihnachten!" 5 von 5 Punkten Charles Dickens Weihnachtsgeschichte gehört zu der kleinen Anzahl wirklich unsterblicher literarischer Werken, die die Menschheit jemals produziert hat: Eine Geschichte, an der die Menschen in 100 Jahren noch genauso viel Spaß haben werden, wie bei ihrer Erstveröffentlichung. Millionenmal verfilmt, nacherzählt, oder auf die Bühne gebracht, ist es doch komisch, dass sich bislang kaum ein talentierter Regisseur gefunden hat, der den Plot erfolgreich vom viktorianischen London auf unsere Gegenwart projiziert. Mit einer Ausnahme: "Die Geister, die ich rief", mit Bill Murray.
Der egoistische und zynische Frank Cross ist Programmgestalter des örtlichen Fernsehsenders, und wie in jedem Jahr mit der Zusammenstellung des weihnachtlichen Festtagsprogrammes betraut: Sein geplantes Actionkino stößt aber bei seinen Mitarbeitern auf wenig Zustimmung; Widerspruch begegnet Cross jedoch traditionell mit der fristlosen Kündigung, und als er sich nach der letzten Redaktionskonferenz in seinem Penthouse-Büro seinen Whiskey einschenkt, ist er wie immer mit sich selbst zufrieden. Erst glaubt er an eine Halluzination, als ihm plötzlich der Geist seines ehemaligen Kollegen erscheint; doch dessen Ankündigung, Cross würde noch diese Nacht Besuch von drei Geistern bekommen, führt den kaltherzigen Egozentriker auf eine phantastische Reise in seine eigene Vergangenheit.
Nur die wenigsten wissen, dass Dickens Märchen mit dem Untertitel Geistergeschichte versah, und es gehört zu den vielen Qualitäten des Films, dass er mit der oft bizarren Darstellung der Geister genauso ein erwachsenes Publikum anspricht. Bill Murray, den man in letzter Zeit leider viel zu oft in der Rolle des gealterten melancholischen Dandys gesehen hat, nutzt hier die ganze Bandbreite seines Könnens: Ein vom Leben geschliffener Zyniker, der sich hinter einem Wall von Kälte und bösartigen Bemerkungen versteckt. Um diese Schale zu knacken, benutzt der Film niemals Sentimentalität oder Kitsch dem Filmkonzept entsprechend, vollzieht sich auch die Wandlung absolut lebensnahe: Denn es sind die kleinen Dinge, an die man sich zu den Weihnachtstagen besinnen sollte: Die verarmte Sekretärin, der man keine schönen Feiertage wünscht, die Frage ob man das Weihnachtsfest tatsächlich ablehnen soll, nur weil man als Kind selbst nie ein glückliches Fest erlebt hat; und selbstverständlich das Schicksal all jener, die entweder kein Geld haben, um ihren Lieben Geschenke zu kaufen, oder noch schlimmer, gar keine Lieben haben.
Und dass der geläuterte Serienproduzent im grandiosen Finale in die von ihm initierte Sendung hineinplatzt, die Weihnachtsbotschaft unmittelbar in die Kamera sagt, und sich damit direkt an sein Publikum (d.h. uns) wendet, gehört zu den besten dramaturgischen Wendungen, die ich jemals im kommerziellen Kino miterleben durfte.
Wenn man einmal eine klassische Weihnachtsgeschichte sehen will, die doch ganz anders ist, als alles, was man im Dezember bisher so auf dem Bildschirm erlebt hat, dann liegt man mit "Die Geister, die ich rief" goldrichtig. Mit einem brillanten Drehbuch, das viele originelle Ideen liefert, und sich dabei mit Seitenhieben auf die Unterhaltungsindustrie nicht zurückhält, und nicht zuletzt dank eines vielseitigen Schauspielensembles ist aus der Originalgeschichte ein Weihnachtsfilm entstanden, an dem Charles Dickens persönlich bestimmt seine Freude gehabt hätte.
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Punk: Attitude [UK IMPORT] Henry Rollins, David Johansen DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 69716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Punkrock-Dokumentation 5 von 5 Punkten Ziemlich genau 30 Jahre nach der globalen „Punkexplosion“ legt der britische Filmemacher Don Letts („The Punk Rock Movie“) eine umfassende Dokumentation über die vielleicht letzte popkulturelle Revolution auf (Doppel-) DVD vor. Tatsächlich zeigt „Punk Attitude“ so ziemlich alles, was man als Pogoianer schon immer über Punkrock wissen wollte. Letts, der 76/77 als (Reggae-) DJ im berühmt-berüchtigten Londoner Club „The Roxy“ arbeitete, gut mit Bob Marley ("Punky Reggae Party"), Sex-Pistole Johnny Rotten und Clash-Frontmann Joe Strummer („White Man in Hammersmith Palais“) befreundet war, dokumentiert mit Hilfe zahlreicher Zeitzeugen (u.a. Henry Rollins, Glen Matlock/Sex Pistols); und rarer Filmaufnahmen, wie Punkrock von den USA ausgehend zunächst England und dann den Rest der Welt eroberte. Natürlich sind alle wichtigen Protagonisten wie die Pistols, Clash, Ramones, Buzzcocks, Velvet Underground, Damned, Slits, X-Ray Spex, Sonic Youth etc.pp. in Wort und Bild am Start. Man kann sich eigentlich nur dem Urteil der „Time Out“-Rezensenten anschließen: Brilliant! |
Freejack [UK IMPORT] Mick Jagger, Emilio Estevez, Anthony Hopkins, Rene Russo, Jonathan Banks DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 80376 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Coole Endzeit-Action aus den Neunzigern 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich bin ein großer Fan genau diesen Genres. Trotzdem ist der Film kurzweilig (keine lange Vorlaufzeit, es geht direkt zur Sache), die Ausstattung ist billig (aber genau das liebe ich so an diesen Endzeit-B-Movies), und die Schauspieler sind in Ordnung. Sicher ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ich kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Und letztendlich zeichnet sich ein Film nicht dadurch aus, dass er viel gekostet hat, sondern dass er es geschafft hat, einen gut zu unterhalten.
Ugh... 2 von 5 Punkten Habe mir den Film hauptsächlich wegen Emilio Estevez gekauft, aber bin dann doch ziemlich enttäuscht. Ein Schauspieler rettet halt dann doch nicht einen ganzen Film. Vorallem Mick Jagger sollte lieber wieder zu den Stones zurückgehen und singen, denn schauspielern ist so gar nicht sein Ding.
Die Story ist ziemlich lahm, erinnert mich an die alten Actionfilme, die früher nachts auf Pro7 kamen, da bin ich auch immer fast eingeschlafen :p
Albern!!! 1 von 5 Punkten Machen wirs kurz und schmerzlos.
"Freejack" gehört zu jenen Science Fiction-Actionfilmen bei
denen man besser ein paar Dollar mehr in das Drehbuch
investiert hätte!
Die sowieso schon äusserst dünne Story erschöpft sich total in einer völlig spannnungslosen,teilweise albernen Verfolgungs-
jagd.
Die Darsteller sind zwar bemüht,können der Handlung aber
niemals irgendwelchen Schwung geben.
Traurig,ein weiterer Film der Anthony Hopkins Fähigkeiten
völlig verschwendet!
Große Namen machen noch lange keinen großen Film aus 3 von 5 Punkten Rennfahrer Alex (Emilio Estevez) stirbt augenscheinlich bei einem Unfall während eines Rennens. Was keiner weiß, kurz vor dem tödlichen Aufprall wird er in die Zukunft gebeamt. Dort soll sein Körper als Ersatz für den überalterten Körper eines hohen Tieres herhalten. Doch Alex gelingt die Flucht und versucht zusammen mit seiner Ex-Freundin (Rene Russo) hinter das Komplott zu kommen. Dabei ist ihnen ein Kopfgeldjäger (Mick Jagger) dicht auf den Fersen... Dieses actionreiche B-Movie kann vor der Kamera mit bekannten Namen glänzen - nur nutzt ihm das nicht unbedingt. Anthony Hopkins ("Schweigen der Lämmer") taucht nur in einer größeren Nebenrolle auf. Emilio Estevez spielt routiniert den Gejagten und Mick Jagger ist nun einmal hauptberuflich seit dem Urknall Sänger bei den "Stones". Einzig Rene Russo ("Lethal Weapon"-Serie) verleiht ihrem Charakter ein wenig Profil. Dafür wird dem Genrefan eine nette, wenn auch ein wenig konfuse, Story präsentiert. Auch die Spezialeffekte, die selbst Anno '93 nicht mehr up-to-date waren, sind nett anzusehen. Der halbverfallene Großstadtmoloch ist dagegen Standard - wenn auch überzeugender. Auf der DVD befinden sich verschiedensprachige Tonspuren und noch mehr Untertitelfassungen. Bis auf einem Trailer sieht es bei den Extras ansonsten mau aus. Technisch geht die DVD für diesen Film in Ordnung. Fazit: Netter B-Streifen für zwischendurch, aber nichts worüber man nach Hause schreiben müsste.
Ein aktionvoller Film, man sollte ihn aber mit Humor nehmen 4 von 5 Punkten Emilio Estevez spielt eine zunächst recht arroganten Rennfahrer, der für einen reichen Führer der Elite sterben soll, damit dieser seinen Körper bekommt. Ein Unfall wird fingiert und damit fängt der Wettlauf an. Er befindet sich auf einmal in einer Welt, die er nicht kennt und muß um sein Leben kämpfen. Seine Freundin von vor dem Unfall ist jetzt logischerweise wieder mit von der Partie und steht jetzt zwischen den Fronten. Sie ist einmal die Vertraute desjenigen, der den Körper erhalten soll, aber auch ihre Gefühle für ihren todgeglaubten Freund sind zurück. Als Sidekick Mick Jagger als Leader der Brigade, die die Stadt in Zaum halten soll, sehr amüsant. Man kann den Film geniessen, sollte ihn aber nicht zu ernst nehmen und nicht zu viel erwarten. |
Desire and Hell at Sunset Motel [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] David Hewlett, David Johansen, Eric Welch, Kenneth Tobey, Larry Spinak DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Mono ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang,SYNOPSIS: Ein scheinbar zerstrittenes Ehepaar kann in einem Motel durch ein geschicktes Verwirrspiel einen Erpresser und einen gedungenen Mörder - beide Liebhaber der Frau - außer Gefecht setzen. Ohne Schwung entwickeltes Vexierspiel mit Längen, unübersehbaren dramaturgischen Schwächen und einem teilweise ordinären Dialog.
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Married To The Mob [UK IMPORT] Matthew Modine, Trey Wilson, Oliver Platt, Chris Isaak, Joan Cusack DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 84491 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bevor Jonathan Demme sich dem Mainstream-Kino zuwandte und solch ernsthafte Filme wie Das Schweigen der Lämmer und Philadelphia schuf, drehte er diese durchgeknallte, Energie geladene Komödie, die einen zärtlichen Blick auf das Leben innerhalb der Mafia wirft und dabei Michelle Pfeiffer als herausragende Hauptdarstellerin und überzeugende Charakterschauspielerin etablierte. Als Angela DeMarco (Pfeiffer), die die Schnauze voll hat von einem Haus, das vollgestopft ist mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die "vom Laster gefallen sind", ihren Ehemann, den Auftragskiller Frank "die Gurke" (Alec Baldwin) um die Scheidung bittet, lacht er ihr ins Gesicht und erklärt, dass sie niemals den Klauen der Mafia entkommen wird. Die Gelegenheit dazu ergibt sich jedoch durch Franks vorzeitiges Ableben, nachdem ihn der Mafiaboss Tony "der Tiger" (Dean Stockwell in einer Oscar-nominierten Rolle) um die Ecke gebracht hat, da Frank mit dessen Geliebter eine Affäre hatte. Angela nutzt die Gelegenheit und flieht von Long Island in die Stadt, nimmt ihren Sohn mit und spendet all ihren Besitz der Wohlfahrt. Angela glaubt nun frei zu sein, aber nicht nur der liebeskranke Tony hat ein Auge auf sie geworfen - sie wird auch noch von einem Regierungsagenten (Matthew Modine) überwacht, der glaubt, das sie ihn zu dem Mafiaboss führen kann. Die Mafiosi-Braut ist ein geniales Durcheinander, alles geht ständig drunter und drüber, und all dies gründet auf Michelle Pfeiffers phänomenaler Darstellung, die auf perfekte Art und Weise Komik und Pathos miteinander verbindet. Ihre ersten vorsichtigen Schritte in ein mafiafreies Leben berühren den Zuschauer einerseits, sind jedoch andererseits auch enorm komisch - ob sie nun schüchtern mit Modine flirtet oder die gierigen Annäherungsversuche von Stockwell abwehrt. Mercedes Ruehl als Tonys auftoupierte, leicht verrückte, ausgenutzte Ehefrau, stiehlt ihr fast die Show. Speziell in der Schießerei am Ende des Films, die in Miami stattfindet, wo auch der tolle Trey Wilson als Modines FBI-Boss mit von der Partie ist. Der Film hat sicherlich ein paar Schwächen und nahm auch im Schneideraum Schaden (schauen Sie sich mal die Unmengen an Outtakes im Abspann des Films an), aber durch die tolle Stimmung und netten Details stellt Die Mafiosi-Braut einen Film dar, den man nicht missen sollte. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Mafiosi-Braut 4 von 5 Punkten Angela ( Michelle Pfeiffer ) hat die Nase voll von den Mafia- Freunden ihres Mannes und träumt von einem anständigen Leben. Als der untreue Ehegatte ( Alex Baldwin ) ermordet wird, verschenkt sie ihr Hab und Gut und zieht mit ihrem Sohn in eine schäbige Bude, findet Arbeit und lernt einen netten Nachbarn ( Matthew Modine ) kennen, der nicht das ist, was er vorgibt zu sein... Diese schräge Komödie wartet mit tollen Schauspielern auf. Dean Stockwell und Mercedes Ruehl sind einfach spitze als Paar! Lachen ist garantiert ! |
New York Doll [UK IMPORT] Arthur "Killer" Kane, Morrissey, David Johansen, Iggy Pop, Mick Jones DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 66937 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| The Deli [UK IMPORT] Mike Starr, Frank Vincent, Iman, Debi Mazar, Heather Matarazzo DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 73752
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Punk: Attitude [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Henry Rollins, Tommy Ramone, David Johansen, Legs McNeil, Steve Jones UMD Universal Media Disc, 28. November 2005 Verkaufsrang: 75624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Mr Nanny [UK IMPORT] Terry 'Hulk' Hogan, Austin Pendleton, David Johansen, Robert Gorman, Madeline Zima Videokassette, 2. Februar 1994 Verkaufsrang: 22938
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