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| DVDs: Dean Jagger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Fluchtpunkt San Francisco Barry Newman, Cleavon Little, Dean Jagger DVD, 5. September 2002 Verkaufsrang: 2295 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Fluchtpunkt San Francisco, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 05.09.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Dodge Challenger, Colorado licence plate OA-5599 5 von 5 Punkten Kowalski ist u.a. ehemaliger Rennfahrer und verdingt sich nun als Überführungsfahrer. Unter ständigem Zeitdruck steigt er in Denver umgehend ins nächste Auto, das nach Frisco gebracht werden soll. Um wachzubleiben, wirft er Speed ein und schließt mit seinem Dealer eine halsbrecherische Wette: in 15 Stunden schafft er es nach Frisco.
Für diese Szenen, die in aktuellen Filmen etwa 45 Minuten in Anspruch nehmen würden, lässt sich Regisseur Richard C. Sarafian keine 10 Minuten Luft. Er steigt direkt in die Reise Kowalskis ein, der notgedrungen ein wenig Gas geben muss, um die Wette zu gewinnen...
In einem 1970 Dodge Challenger R/T, dem Quentin Tarantino in "Death Proof" ein Denkmal setzte, rast der Protagonist in Richtung Westen, verfolgt von Polizei und unterstützt vom blinden Radio-DJ Supersoul. Es gibt keine aufsehenerregenden Schnitte, bombastische Kulissen o.ä.- Sarafin filmt einfach die Reise ins unweigerliche Finale. Großartig.
Der Film wurde 1971 tatsächlich als nicht jugendfrei eingestuft. Einige recht unverblümte Nacktszenen und das rebellische Verhalten der Hauptfigur waren Minderjährigen nicht zuzumuten. Heute bekommt man vergleichbares in jeder Seifenoper am Vorabend geboten. Die Zeiten haben sich also wirklich geändert, und vielleicht sollte sich die FSK die Einstufung nochmal durch den Kopf gehen lassen; sonst geht dieser wirklich gute Film, der verständlicherweise auch in der DDR in den Kinos lief, an zu vielen vorbei.
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Fluchtpunkt San Francisco [Blu-ray] Dean Jagger, Cleavon Little, Barry Newman, Victoria Medlin, Paul Koslo Blu-ray, 10. Dezember 2008 Verkaufsrang: 11521 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die Bildqualität und die Extras sind den Kauf wert 4 von 5 Punkten Nachdem ich den Film Vanishing Point (VP) auf LaserDisc, VHS und DVD habe, nun die BD. Die Bild- und Tonqualität ist untadelig und darum konzentriere ich mich hier auf die mit Spannung erwartete Ausstattung.
Gespannt habe ich auf die Extras gewartet, von denen ich mir weitere Infos über die Herstellung und Aussage des Film erhofft habe und ich wurde nicht enttäuscht. In der Doku "Im Rausch der Geschwindigkeit..." werden viele bisher unbekannte Fakten genannt und unveröffentlichte Fotos eingesetzt, die aufgrund der HDTV-Bildqualität wirklich gut wirken. Auch das Interview mit Gilda Texter, die ja als Kostümspezialistin nach VP nicht mehr vor der Kamera stand, ist sehr schön geworden. Sarafian erklärt, wie er die Wirkung des Films verstanden wissen wollte und ein braungebrannter Newman ist ganz offensichtlich mit Freude bei der Sache.
Ein Wermutstropfen ist die Doku über den Challenger, wo irgendwelche Mopar-Fans aus den USA von der brachialen Kraft des 426er Hemi schwärmen, der auch in der Doku zu sehen ist, es aber seit dem Interview mit Carey Loftin von 1986 bekannt ist, daß im Film 440er verwendet wurden. Schade, dass sie es nicht mal geschafft haben, einen echten VP-Clone mit weißem Tankdeckel aufzutreiben, von denen es wirklich etliche gut restaurierte Exemplare gibt. Insofern darf man diesen Part als Werbung für Chryslers 2008er Neuauflage des Hemi-Challengers, oder als Verwechslung mit Viggo Mortensens Hemi aus dem 1997er Remake von Fox Television abtun. Die in die Doku eingebauten Fahrszenen aus VP kommen aber gut.
Die Spots und Trailer und der Kommentartrack von Sarafian sind schon von der DVD her bekannt und darum nichts Neues.
Wegen der auf dem deutschen Release fehlenden Extras der amerikanischen Version vergebe ich nur 4 Sterne. Dennoch ein Muss für alle Fans und der verdiente Ritterschlag für VP. Kauft, Leute!
Der Roadmovie überhaupt! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach ein Gedicht. Ein Challenger R/T, ein cooler Hauptdarsteller und ein Feeling das es so in Filmen dieser Zeit selten gab.
Kurz um ein Must have, jetzt erst recht auf BD. Klasse !
VANISHING POINT (1971) auf Blu-ray 5 von 5 Punkten Wunderbare BD von VANISHING POINT/FLUCHTPUNKT SAN FRANCISCO mit neuem Remix, wo Autos zur Seite fahren und nach hinten (auch in der deutschen Fassung, alte Synchro). Aber für meinen Geschmack etwas center-lastig.
HD-Extras in 1080/24p: 17min Blick zurück mit Barry Newman, Richard Sarafian und dem Nude Motorbike Girl (hat sich inzwischen was angezogen). Auch in HD ist ein 10min-Film über den Dodge Challenger und Muscle Cars im allgemeinen und der Trailer. 2 TV Spots sind in 480i. Einige Extras (z. B. über die Musik mit BonusView) fehlen, hier muss man dann im Februar 2009 zur USA-BD greifen, die dann aber wohl Code A sein wird wie leider alle Fox-Titel bisher, aber es gibt ja umschaltbare Player. Cover ist lächerlich mit zwei identischen reinkopierten Hubschraubern, die noch zweimal gespiegelt sind und komischen verfolgenden "Polizei"-Challengern, keine Ahnung, zu welchem Film das Cover sein soll.
Klasse, diesen oft gesehenen Streifen in High Definition-Präsenz zu sehen. Mit geballter Kraft drängt hier etwas auf Entfaltung, die Songs erzählen die Handlung mit, beeindruckende Fahrszenen und ein Licht zwischen den Bulldozern... Welcher Teil von mir darf sich nicht entfalten, wo schiebe ich oder die "Aussenwelt" den Riegel vor... Kowalski ist immer wieder unterwegs... |
XX... Unbekannt Dean Jagger, William Lucas, Edward Chapman DVD, 12. Mai 2005 Verkaufsrang: 10441 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. EMS XX...Unbekannt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Quatermass Eineinhalb! 5 von 5 Punkten Inhalt: Auf einem schottischen Truppenübungsplatz trainieren britische Soldaten den Umgang mit Geigerzählern an Hand vergrabener, radioaktiver Proben. Plötzlich stellt einer der Männer hohe Radioaktivität an einer Stelle fest wo überhaupt keine Probe vergraben ist. Kurz darauf reißt die Erde auf und Flammen schlagen hoch. Zwei Soldaten die sich in der Nähe aufgehalten hatten erleiden schwere Verbrennungen. Der Wissenschaftler Dr. Royston erkennt, daß die Verbrennungen von radioaktiver Strahlung herrühren. Merkwürdigerweise läßt sich aber in der Nähe der Erdspalte überhaupt keine Radioaktivität feststellen. Ratlos beschließt man den scheinbar bodenlosen Spalt abzusperren. Doch schon am nächsten Tag wird ein kleiner Junge mit ähnlichen Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert. Er hatte sich in der Nacht zuvor im Wald aufgehalten. Als Royston die Stelle untersucht findet er zu seiner Überraschung einen Behälter aus seinem Labor in dem er radioaktives Kobalt aufbewahrt. Zurück im Labor stellt sich heraus, daß tatsächlich in der Nacht irgendjemand oder besser „irgendwas" dort eingedrungen war den Behälter entwendet und dabei einen Großteil seiner Einrichtung zerstört hat. Darüber hinaus hat das Kobalt seine radioaktive Energie verloren. Als sich weitere Zwischenfälle ereignen, bei denen radioaktives Material verschwindet und sogar Menschen bei lebendigem Leib verbrennen, stellt Royston eine verwegene Hypothese auf. Ähnlich wie sich auf der Erdoberfläche aus toter Materie Leben entwickeln konnte so könnte auch im Erdinneren Leben entstanden sein. Statt gewöhnlicher Nahrung nimmt es Energie auf, bevorzugt von radioaktiver Materie. Eines dieser Lebewesen ist nun durch den Erdspalt an die Oberfläche geraten und sucht nach Nahrung. Menschen die ihm dabei zu nahe kommen verbrennen an der von ihm ausgehenden Radioaktivität. Die offiziellen Stellen reagieren auf Roystons Theorie zunächst mehr als reserviert, aber bald stellt sich heraus dass er mit seinen Mutmaßungen nur allzu richtig liegt. Aber wie soll man mit einem Monster fertig werden welches durch Waffen nicht zerstört sondern im Gegenteil auch noch mit Energie aufgepumpt wird? Kritik: Nach dem enormen Erfolg den die britischen Hammer-Studios 1955 mit „Schock-The Quatermass Experiment" hatten war klar, daß man sich dort nichts sehnlicher wünschte als eine Fortsetzung zu drehen. Aber der Drehbuchautor und Quatermass-Erfinder Nigel Neal stellte sich quer. Er hatte dem Studion noch nicht die seiner Meinung nach schlechte Umsetzung von „Schock" verziehen. So machte sich Produktionsmanager Jimmy Sangster daran wenigstens eine quatermassähnliche Story zu entwickeln. Aus Quatermass wurde Dr. Royston, die menschheitsbedrohende Gefahr kam nun nicht aus dem All sondern aus dem Innern der Erde und statt Raketen und Raumfahrt bildete Kernenergie und Radioaktivität den wissenschaftlichen Hintergrund. Das Ergebnis konnte und kann sich auch heute noch sehen lassen. Wie die meisten britischen SF-Filme der 50er Jahre zeichnet sich „XX Unbekannt" durch eine nüchterne, düstere Atmosphäre aus, die auf den bisweilen ziemlich aufgesetzt wirkenden Pathos amerikanischer SF-Filme jener Zeit verzichtet. Auch die in amerikanischen SF-Filmen scheinbar unvermeidbare, kitschige Liebesgeschichte fehlt und die Funktion des Militärs als „Weltenretter" wird auf eine reine Statistenrolle reduziert. Seine stärksten Momente erreicht der Film in den Szenen in denen das Monster auftritt ohne vom Zuschauer gesehen zu werden. Es bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen an Hand der Reaktion der Opfer sich ein Bild von der Bedrohung zu machen. Bild und Ton: Bei einem Schwarzweißfilm der ein halbes Jahrhundert alt ist kann sich die Bildqualität auf jeden Fall sehen lassen. Der Kontrast ist gut und Bildstörungen und Rauschen machen sich nicht bemerkbar. Auch der Ton ist klar verständlich. Leider ist die ursprüngliche deutsche Kinotonspur verschollen. Die auf der DVD enthaltene deutsche Tonspur der Fernsehbearbeitung aus den 90er Jahren ist allerdings ein guter Ersatz. Extras: Wie bei den meisten Titeln die anolis in seiner Hammer Edition veröffentlicht hat hält sich der Umfang des Zusatzmaterials in Grenzen. Neben einer Bildergalerie gibt es noch den Kinotrailer, die digitale Version eines dänischen (sic!) Programmheftes sowie ein vierseitiges Booklett mit einigen recht interessanten Informationen zur Entstehung dieses Films. Fazit: Wer „Schock" oder „Feinde aus dem Nichts" mag wird an diesem Film kaum vorbeikommen. British SF of the fifties at it's best. Allerdings wäre Anolis besser beraten gewesen ein interessanteres Cover für diese DVD entwerfen zu lassen. Ein nichtssagenderes Titelbild auf einer DVD-Hülle habe ich bisher kaum gesehen. |
Alligator Jack Carter, Michael V. Gazzo, Dean Jagger, Robert Forster, Perry Lang DVD, 18. November 2005 Verkaufsrang: 37057
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Klassiker 5 von 5 Punkten Das war noch ein handwerklich gut gemachter Krokodilstreifen der alten Schule indem man sich sehr viel mühe gemacht hat sei es wenn um Effekte geht oder um die Performance der Hauptdarsteller. Die DVD von LP ist gut gelungen und bietet den Film endlich in ungeschnittener Form in guter Bild-und Tonqualität. Fans des alten Tierhorrors sollten zugreifen und die die es werden wollen!!!
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Der Horror Alligator ist einer der besten Alligator Filme die es eigentlich gibt! Das Menü der DVD kann sich sehen lassen! Der Fim an sich wurde sehr gut überarbeitet! Bild ist perfekt! Ton ist etwas leise aber sonst prima! Wie gesagt, diese DVD lohnt sich!
Alligator mit Biß 5 von 5 Punkten Ich kann meinem Vorrezensenten nur zustimmen. "Alligator" bzw. "Der Horror Alligator", wie es im DVD-Menü heißt, ist einer der wenigen guten Alligator/Krokodil-Filme. Die Special-Effects sind sehenswert und der Alligator wirkt eigentlich immer echt.
Leider wurde hier das simple Gut/Böse-Prinzip angewendet. Unser Held David Madison weiß immer alles und hat immer recht. Jeder, der etwas anderes versucht, ist bereits zum Scheitern verurteilt. Und natürlich kann nur er Erfolg haben und damit es nicht zu leicht wird, legt ihm der Bürgermeister, welcher gut Freund mit dem eigentlich Verursacher des Riesenwuchses des Tieres ist, jede Menge Steine in den Weg und wer schon ein paar Tierhorror-Filme gesehen hat, weiß, was das gegen Ende des Filmes bedeutet. Doch das ist man ja gewohnt von Filmen dieser Art und der Fan läßt sich den Filmspaß dadurch nicht verderben.
"Alligator" ist eher ein Nischenprodukt. Daher muß man bei der Qualität Abstriche machen und darf sie nicht mit aktuellen Kino-Blockbustern vergleichen. Für eine DVD dieser Gattung ist das Bild sehr gut. Bildstörungen wurden weitgehend beseitigt und die Schärfe des Bildes ist ok. Der Ton hat ebenfalls eine gute Qualität.
Bei der Ausstattung habe ich mit Erstaunen festgestellt, daß sie wesentlich reichhaltiger ist, als auf dem Cover angegeben.
Zusätzlich zum deutschen Ton, ist auch der englische Originalton vorhanden.
Untertitel gibt es leider nicht.
Desweiteren gibt es einen Audiokommentar (leider nur in Englisch, ohne Untertitel), den original Trailer und ein paar Filmografien.
Ich würde sagen, daß dieser Film in jede Tier-Horror-Sammlung gehört.
Guter, alter, solide gemachter Tier - Horror !! 4 von 5 Punkten Wie immer ist das Horror-Genre und speziell das Tierhorror-Genre, nicht gerade jedermanns Sache und sicherlich verdient der Film, im totalen Vergleich mit allen anderen Werken des Filmgeschäfts, keine 4 Sterne. Doch im Subgenre des Horrors sind sie im sicher. Dieser Film ist nämlich handwerklich absolut solide gemacht und weist zwei entscheidende Vorteile gegenüber anderen Tierhorror-Produktionen auf. Zum einen können sich die Schauspieler, die in diesem Film mitwirken, tatsächlich als solche bezeichnen lassen und zum anderen wurden zu der Zeit, als dieser Film entstand, nicht schon andauernd irgendwelche Computereffekte benutzt bzw. der Alligator als CGI-Monster generiert. Denn die per Computer erzeugten Wesen entwickeln nur eine positive Entfaltung, wenn diese auch wirklich gut animiert sind und das ist heutzutage eigentlich nur in (Hollywood-)Blockbustern der Fall oder in zumindest größeren (Tierhorror-)Produktionen, wie z.B. "Lake Placid" oder "Deep Blue Sea". Ansonsten sind diese Wesen zumeist grottenschlecht animiert und wirken von daher nur lächerlich. Gerade im Tierhorror-Genre ist dieses häufig der Fall. So warten Filme wie "Crocodile" oder "Blood Surf" (um mal insbesondere andere "Alligator"-Filme zu erwähnen) mit billigen Computer-Krokos auf, anstatt auf liebevoll gemachte Modelle und geschickte Kameraführung zu setzen und eben genau das wurde bei "Alligator" so gemacht. Die Story ist, wie immer, nur Nebensache, wurde bei diesem Film aber gut inszeniert und spannend umgesetzt (und aufgrund des Produktionsdatums, war sie sicherlich auch vielfache Vorlage für andere Filme des Genres, womit sich dieser Film durchaus auch als einer der Vorreiter bezeichnen lässt). Diese Tatsache und die beiden, zuvor angemerkten, wesentlichen Vorteile dieses Films, machen diesen Streifen zu einem der wenigen wirklich guten Tierhorror-Alligator-Filme, die es lohnt anzuschauen und an dem Freunde dieser Art von Filmen ganz bestimmt ihre Freude haben werden !! P.S.: Der Film lief hier und da schonmal im Fernsehen, unter dem Titel: "Der Horror-Alligator", genauso, wie die ebenfalls sehr gelungene Fortsetzung "Alligator II-Die Mutation". |
Bruce Lee - Mein letzter Kampf Bruce Lee, Gig Young, Dean Jagger Videokassette, 1. Dezember 1993 Verkaufsrang: 242
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
DAS IST NICHT LEE' S "GAME OF DEATH" 1 von 5 Punkten dazu nur eins, schaut den Dokufim "Der Weg eines Kämpfers", dort sind die 35 Minuten Material von Bruce Lee die er 1972 fertigstellte. Zudem ist auf der DVD noch eine "Story", wo die genaue Geschichte von "Game of Death" erklärt ist. Bruce Lee's Filmcharakter sollte nach eigener Wahl Hai Tien sein, und nicht Billy Lo, das ist die ausbeuterische Version von Robert Clouse aus dem Jahr 1978. Ich sag's so, da der Film noch geschnitten ist kann man ihm nur die schlechteste Bewertung geben. Er ist in meinen Augen ein netter Hollywood Film den man sich ansehen kann, aber KEIN BRUCE LEE FILM!
"Last but not least!!!" 2 von 5 Punkten Tja,der altbewährte Robert Clouse hat nun mal so die Art, möglichst viele trashig amerikanisierende Elemente, in jedes seiner Regiewerke einzubringen(SIEHE:"Battle creek brawl" mit `Jackie Chan').So,wurde ihm gar die Ehre erwiesen(das letzte), ca.15 Min. Bruce Lee Orignal-Material, verarbeiten zu dürfen.Resultat:Hauptsächlich amerikanische Besetzung,und neben den aussenstehenden Lee-Sequenzen,gefilmt mit u.a. zwei seiner Kollegen und Schüler `Dan Inasanto',und über 2-Meter "Basketball-Crack" `Kareem Abdul Jabber'(im offiziellen Ober-Fight-Highlight),gibt es ca.2 Lee Double's(u.a.`Tang Lung'',der indirekt auch die Hauptrolle in "Game of Death 2"/"Tower of death" spielt,TIP!)zu bestaunen.Um zum amerikanischem APPEAL zurück zu kommen,der PLOT!!Direkt zu Beginn werden wir mit der altbekannten,legendären "Colloseum's-Szene"(aus Vorgänger "Way of the dragon"/"die Todeskralle schlägt wieder zu")Bruce Lee gegen "Kothleten-King" `Chuck Norris'konfrontiert.Dann sehen wir ein Filmset,wo der Hauptdarsteller fast erschlagen wird(Und z.B. der junge `Jackie Chan' ,als Statist, zu entdecken ist)Kein Wunder, Filmstar Billy Lo(hauptsächlich verkörpert von Tang Lung,"bedeckt" mit Sonnen-Brille,und im Finale auch durch das Original) muss sich ,mit Sänger-Freundin, gegen ein erpresserisches Gangstersyndikat erwehren.Doch ohne dem Druck nachzugeben,bekämpft er die Schurken.Die Rechnung:Beim nächsten Film-Dreh(mit "Todesgrüsse aus Shanghai"-"Einschnitt") wird auf ihn geschossen!(kontrovers zu Lee- Sohn `Brandon's" vermeintlicher Schuss- Ermordung `94 am realen Film-Set von "THE CROW",sehr makaber!!)Doch von dem "GottSEiDank- Streifschuss" leicht im Gesicht angeschrammt, gibt er seinen Tod vor ,was übrigens mit real-Ausschnitten von Lee's Real- Beerdigung unterstrichen wird(übelst Makaber!!)Um seine Freundin zu schützen jagd Billy seinen Gegner, fortan(recht albern)kostümiert.Tja,eigentlich ist abgesehen von den aussenstehenden NEUEN Bruce Szenen,und nicht den "bekannten" sowie billigst eingestreuten "Gesicht- Montagen",vieles Komplett zu vergessen!Allein aufgrund der finalen LEE Präsenz, hätte der 5 Jahre nach seinem zu frühen Tod beendete Film ,ja eigentlich mindestens 3 stars verdient,aber jeder der die Knapp 100 Min.-Fassung kennt, wird erschüttert sein ,mit dieser 77 Minütigen Fsk.16-Version!!Ach ja,auch die `Samo-Hung'Kampf-Cameo gegen Ami `Bob Walls', ist interessant!Der "Quasi-Nachfolger" "Tower of Death",hier known as:"Der letzte Kampf der Todeskralle", ist gerade wegen weniger unnötiger "rumduselei", aufs wesentliche konzentriert ,und empfehlenswerter!
Diesen Film kann man nicht als bruce lee film bezeichnen 3 von 5 Punkten zwar steht auf der video kassete ein echter bruce lee aber dass stimmt nicht ganz.Denn bruce lee hat in diesem film nur die erste kampfszene gespielt,denn leider gottes ist er danach verstorben.Aber der film wurde weiter gemacht und zwar mit Amerikanichen schauspielern.Und irgendwie haben sie es geschafft den film zuende zu drehen.Im ersten kampf ist der gegner von bruce lee basketball legende karrem abdul jabar,den bruce lee auch selber ausbildete.Aber der film ist trozdem ganz okay.
Game of Death ist das Wahre 1 von 5 Punkten Ich weiß nicht was das soll mein Freund hat den film bekommen ich hatte die richtige Version Game of Death und hab meinem Freund den Film empfolen. Da sagt der mir der Film sei Schrott.Nun ich guck mir den Film mit meinem freund an und was sehe ich den meist Gekürtzden Film den ich je Gesehen hab. Also wer nen gutn Film haben will muß Gane of Death die Orginal Vesion kaufen das gilt auch für alle anderen Bruce Lee Filme.
Finger weg von diesem Film 2 von 5 Punkten Es ist eine Frechheit, was die UFA mit diesem Film angestellt hat. Ich habe diesen Film zu Weihnachten geschenkt bekommen und mich als Bruce Lee-Fanatiker riesig gefreut, daß ich nun endlich einmal seinen letzten Film anschauen kann. Auf der Rückeite des Videos sieht man ein beeindruckendes Bild des Kampfes zwischen Bruce Lee und Kareem Abdul Jabbar, dem über 2,20 m großen ehemaligen NBA-Star. Bruce Lee setzt einen High Kick zum Kopf von Jabbar an. Doch im Film ist diese Szene doch tätsächlich komplett herausgeschnitten. Einer der beeindruckendesten Kämpfe von Bruce Lee in seinen Filmen wurde einfach so herausgeschnitten. Und auch sein Kampf gegen seinen Freund Dan Inosanto kann man nur noch als eine zusammengeschnittene Tragödie bezeichnen. Bei beiden Kämpfen muß ausdrücklich betont werden, daß in diesen beiden Kämpfen der echte und leibhaftige Bruce Lee kämpft. Der einzige sonstige nennenswerte Kampf, in dem Bruce Lee sonst noch auftritt, ist der Kampf im Colosseum gegen Chuck Norris, der jedoch schon in einem seiner früheren Filme zu sehen ist. Alle restlichen Kampfszenen werden von einem einigermaßen Kampfkunst begabten, Bruce Lee ähnlich sehenden Chinesen bestritten, die es jedoch nicht wert sind, angeschaut zu werden. Insgesamt stellt dieser Film in der UFA-Fassung eine herbe Enttäuschung dar und ich kann von dieser Fassung nur abraten.
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Überfall der Ogallala - Hollywood Highlights Randolph Scott, Robert Young, Dean Jagger, Viginia Gilmore, John Carradine DVD, 21. Mai 2008 Verkaufsrang: 9861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Western der Spitzenklasse 5 von 5 Punkten Wunderschön photographierter Western in 1 A Qualität und tollen Farben.
Es geht um den Bau der ersten Telegraphenleitung durch den Wilden Westen, dekoriert mit Liebesgeschichte und Ganoven. Schöne Gags dabei.
Randolph Scott ist Spitze.............
Überfall der Banditen 4 von 5 Punkten Der Titel "Überfall der Ogalalla" ist eigentlich irreführend. Ein richtiger Indianer Angriff findet nämlich im Film gar nicht statt. Der Bandit Vance Shaw (Randolph Scott) hilft auf der Flucht dem verletzten Telegraphen-Aufseher Edward Creighton (Dean Jagger) und rettet ihn. Einige Zeit später ist dieser verantwortlich für den Bau einer Telegraphenverbindung der Western Union quer durch Indianergebiet. Hier trifft er auch auf den Banditen wieder diesmal ist er allerdings Scout der Western Union. Zu dem Bautrupp stößt auch das Greenhorn Richard Blake (Robert Young). Auf ihren Weg müssen sie sich mit Ogalalla und Konföderierten - Guerillas rumschlagen. Auf dem Cover ist noch etwas vermerkt von einer dramatischen Liebesgeschichte einer Frau die zwischen zwei Männer steht. Dieser Teil der Handlung ist aber eher Nebensache.
Fritz Lang drehte nach Rache für Jesse James seinen zweiten Western in den USA. Ihm gelang für 1941 sicher ein souveräner Beitrag ohne aber große Glanzlichter setzen zu können. Im Mittelpunkt steht natürlich Randolph Scott als geläuteter Bandit der aber seine alten Kameraden nicht vergisst. Die Figur ist durchaus interessant und der innere Konflikt hätte etwas Tiefe benötigt. Nach einem stimmungsvollen Beginn wird der Film eher zu einer Westernstadt-Komödie mit Romanze. Wie in vielen Western aus dieser Zeit ist auch ein e komische Nebenrolle dabei. Diesmal erwischt es den feigen Koch der Bautruppe. Spätestens ab dem ersten Auftauchen der Indianer bleibt der Film aber spannend bis zum Ende und kann am Schluss noch mit einer gut inszenierten Schießerei aufwarten. Zum Teil eine vorhersehbare Handlung aber unterhaltsam. Mit Sicherheit über den Durchschnitt der typischen Randolph Scott Western.
Fritz Lang war auch immer Stolz darauf, dass ehemalige Gleisarbeiter seinen Western als authentisch lobten. Optisch bietet "Überfall der Ogalalla" auch etwas. Für einen der frühen Farbfilme sind die Farben aber eher satt (und staubig!) als extrem bunt. Die Handlung würde sicher für einen längeren und epischeren Western reichen. Die DVD bietet gute Ton- (Deutsch und Englisch in DD 2.0 Mono) und Bildqualität (Vollbild). UT fehlen leider und als Bonus befinden sich noch zahlreiche Trailer auf der DVD. Die Laufzeit am Cover ist falsch Überfall der Ogalalla dauert keine 102 Minuten sondern ca. 92 Minuten. Glaube aber trotzdem, dass der Film uncut ist. Wer nichts gegen Western der frühen 40er Jahre hat sollte hier mal reinschauen.
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White Christmas [UK IMPORT] Bing Crosby, Danny Kaye, Rosemary Clooney, Dean Jagger, Vera-Ellen DVD, 3. Dezember 2001 Verkaufsrang: 37773 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! White Christmas, eine Art Remake von Holiday Inn, hat keine besonders hervorzuhebende Handlung, dafür aber jede Menge andere Qualitäten. Der Film zeichnet sich durch hochrangige Schauspieler (Bing Crosby, Danny Kaye, Rosemary Clooney) aus, einen kompletten Soundtrack von Irving Berlin, die erstklassige Regie von Hollywood-Veteran Michael Curtiz (Casablanca, Robin Hood, der König der Vagabunden), VistaVision sowie den Farbenrausch von Technicolor! Crosby und Kaye spielen zwei singende und tanzende Künstler, die sich - beruflich wie auch in romantischer Hinsicht - mit einem weiblichen Duo (Clooney und Vera-Allen) zusammenschließen, um eine Show auf die Beine zu stellen, die das um das Überleben kämpfende Ski-Hotel des geliebten Generals a.D. (Dean Jagger) ihrer ehemaligen Einheit im Zweiten Weltkrieg retten soll. Crosby ist wie immer cool, Kaye wie immer albern, Clooney ist warmherzig und Vera-Allen langbeinig. Zu den Songs gehören unter anderem: "Sisters", "Snow", "We'll Follow The Old Man", "Mandy" und "Count Your Blessings Instead of Sheep". Weihnachten in Amerika wäre einfach undenkbar ohne White Christmas. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
White Christmas 5 von 5 Punkten Wer liebt sie nicht Bing Crosby und Danny Kaye. Wer eine wunderbare Weihnachtsgeschichte sehen und dazu noch tolle Schauspieler und Sänger haben möchte, der sollte sich unbedingt diesen Film kaufen und jedes Jahr zu Weihnachten aufs neue dahinschmelzen.
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Vierzig Gewehre Barbara Stanwyck, Barry Sullivan, Dean Jagger DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 43042 Koch Media Home Entertainment Vierzig Gewehre, Kult-Western von Meisterregisseur Sam Fuller, der als wichtige Inspirationsquelle für Regisseure wie Sergio Leone ("Spiel mir das Lied vom Tod") gilt. DVD - Film, VÃ-Datum: 11.01.2008. USK: ab 16, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: In diesem legendären Western-Klassiker spielt Barbara Stanwyck die mächtige GroÃgrundbesitzerin Jessica Drummond, die ein strenges Regime führt, um ihre Herrschaft über eine Stadt in Arizona zu verteidigen. Die Situation gerät auÃer Kontrolle, als Jessica einem Mann des Gesetzes verfällt, der im Auftrag der US-Regierung einen Viehdiebstahl aufklären soll. Denn seine Spur führt Marshal Griff Bonnell (Barry Sullivan) direkt zu den Vierzig Gewehren, der privaten Leibgarde Jessicas. Virtuose Kameraeinstellungen und eine verblüffende Erzählstruktur machten Sam Fullers VIERZIG GEWEHRE vor allem in Europa zum Kultfilm, der Regisseuren wie Jean-Luc Godard und Sergio Leone als Vorbild diente. "Ein Mythos vom Niedergang. Kein Meisterwerk sondern ein Meilenstein." (Jochen Brunow in "Fuller") Features: Kult-Western mit Barbara Stanwyck ("Frau ohne Gewissen", "Es gibt immer ein Morgen") in der Hauptrolle;Inszeniert von Meisterregisseur Sam Fuller ("The Big Red One");Gilt als wichtige Inspirationsquelle für Regisseure wie Sergio Leone ("Spiel mir das Lied
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Vierzig Gewehre Barbara Stanwyck, Barry Sullivan, Dean Jagger DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 40835 Koch Media Vierzig Gewehre, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk von Samuel Fuller!!! 5 von 5 Punkten Mit dem amerikanischen Westernfilm "Vierzig Gewehre" aus dem Jahre 1957 gelang dem Regisseur Samuel Fuller ein unvergessenes Meisterwerk. Schon der fulminante Filmeinstieg beeindruckt und ist gleichzeitig symbolhaft für die Entwicklung des Geschehens. Griff Bonnell (Barry Sullivan) und seine beiden Brüder Wes (Gene Barry) und Chico (Robert Dix) sind mit offener Kutsche in eine Kleinstadt Arizonas unterwegs, als der Erdboden erzittert. Vierzig Reiter galoppieren an ihnen vorüber. Angeführt werden sie von Jessica Drummond (Barbara Stanwyck), die bis zu diesem Zeitpunkt alle Zügel auf der Farm und in der Stadt fest in der Hand hält. Doch Griff, ebenso wie Jessica vom Leben geprägt, ist eine starke Persönlichkeit. Er schafft es, seine Pferde ruhig zu halten. Es bleibt natürlich nicht bei dieser zufälligen Begegnung und während Griff seine Arbeit als Marshal verrichtet, kommen sich Beide näher. Noch ahnen sie nicht, daß ihre Liebe bald auf eine harte Probe gestellt wird. Jessica's Bruder Brockie (John Ericson), der noch eine Rechnung mit Griff offen hat und Sheriff Logan (Dean Jagger), der selbst jahrelang auf die Liebe Jessica's hoffte und ein Zerfall von Jessica's Imperium befürchtet, wollen Griff aus dem Weg räumen. Der erste Versuch mißlingt. Beim zweiten Anlauf stirbt Griff's Bruder Wes. Griff bleibt wieder einmal keine andere Wahl, als seinen Job zu erledigen... Musikalische Höhepunkte dieses Klassikers sind die ins Ohr gehenden Lieder "High Ridin' Woman" (beziehend auf Jessica Drummond) und "God Has His Arms Around Me" (Beerdigungsszene). Dieser Western fesselt durch seine ungewöhnliche Erzählstruktur und seine szenarischen Einfälle (u.a. Eröff.szene, Duellabläufe, Einbau eines Tornados). Außerdem bewiesen die Produzenten mit der Besetzung der Haupt- und Nebenrollen ein feines Händchen. Barbara Stanwyck und Barry Sullivan mimen die starken Charaktere, die sich sofort angezogen fühlen und im Grunde ihres Herzens ihr bisheriges Leben aufgeben wollen. Als schwacher und liebeskranker Charakter ist Dean Jagger genauso top besetzt wie John Ericson als verwöhnter, unreifer Bruder. Die DVD liegt in sehr guter Bild- und Tonqualität vor und bietet als Bonusmaterial eine Trailershow und den Original Kinotrailer an. Fazit: Western der Extraklasse mit starken Darstellern!!!
EIN LEGENDÄRER WESTERN 5 von 5 Punkten Dieser Western S/W besticht durch tolle Kameraeinstellungen und eine sehr überraschende Erzählstruktur. Durch die Regie von Sam Fuller und einer toll aufspielenden Barbara Stanwyck wurde dieser Film zum Kult. Barbara Stanwyck spielt hier die Grossgrundbesitzerin Jessica Drummond die mit strenger Hand ihre Herrschaft über eine Stadt in Arizona verteidigt. Sie verliebt sich in einem Mann des Gesetzes der einen Viehdiebstahl aufklären soll,doch die Spur führt Marschal Griff Bonnel(barry Sullivan)zu den Vierzig Gewehren,die private Leibgarde Jessicas. Die Dvd ist ungeschnitten mit gutem Bild wobei der Deutsche Ton etwas dumpf klingt aber noch ok ist. Einziges Manko,kaum Extras. Filmlänge 76min Bildformat2.35:1 Ton Dolby Digital 2.0 Deutsch,Englisch Exras: Orginal Kinotrailer,Trailershow Für Westernfreunde ist diese Dvd ein Pflichtkauf Koch Media bringt ihn in guter Qualität |
Weiße Weihnachten Bing Crosby, Danny Kaye, Rosemary Clooney, Vera Ellen, Dean Jagger Videokassette Verkaufsrang: 4253 White Christmas, eine Art Remake von Holiday Inn, hat keine besonders hervorzuhebende Handlung, dafür aber jede Menge andere Qualitäten. Der Film zeichnet sich durch hochrangige Schauspieler (Bing Crosby, Danny Kaye, Rosemary Clooney) aus, einen kompletten Soundtrack von Irving Berlin, die erstklassige Regie von Hollywood-Veteran Michael Curtiz (Casablanca, Robin Hood, der König der Vagabunden), VistaVision sowie den Farbenrausch von Technicolor! Crosby und Kaye spielen zwei singende und tanzende Künstler, die sich - beruflich wie auch in romantischer Hinsicht - mit einem weiblichen Duo (Clooney und Vera-Allen) zusammenschließen, um eine Show auf die Beine zu stellen, die das um das Überleben kämpfende Ski-Hotel des geliebten Generals a.D. (Dean Jagger) ihrer ehemaligen Einheit im Zweiten Weltkrieg retten soll. Crosby ist wie immer cool, Kaye wie immer albern, Clooney ist warmherzig und Vera-Allen langbeinig. Zu den Songs gehören unter anderem: "Sisters", "Snow", "We'll Follow The Old Man", "Mandy" und "Count Your Blessings Instead of Sheep". Weihnachten in Amerika wäre einfach undenkbar ohne White Christmas. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
White Christmas 5 von 5 Punkten Wer liebt sie nicht Bing Crosby und Danny Kaye. Wer eine wunderbare Weihnachtsgeschichte sehen und dazu noch tolle Schauspieler und Sänger haben möchte, der sollte sich unbedingt diesen Film kaufen und jedes Jahr zu Weihnachten aufs neue dahinschmelzen.
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Hollywood Hightlights 3 - Western (2 DVDs) Robert Young, Randolph Scott, Dean Jagger DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 38648 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
TOP UND FLOP 5 von 5 Punkten ALSO MEINER MEINUNG NACH IST DER WESTERN DREI REVALEN TOP IN BILD UND TON UND ÜBERFALL......... IST LEIDER DER SCHLECHTERE WESTERN IN TON UND BILD . UND VOM FILM HER AUCH WEIT ABGESCHLAGEN. CLARK GABLE IST GANZ KLAR EINE ANDERE LIGA.DER WESTERN DREI REVALEN HAT GANZ KLAR DEN BESTEN TON UND DAS BESTE BILD WELCHES ICH JEH VON EINEN ALTEN WESTERN GESEHEN HABE - UND ICH HABE ÜBER 100 WESTERN DVDS.
Zwei unterschätzte Western 5 von 5 Punkten Ich muss sagen, dass ich mir normalerweise wenig Western-Filme anschaue, aber ich war neugierig auf die Western, die zwei großartige Regisseure gedreht haben: Fritz Lang ("Metropolis", "M", "Das Testament des Dr. Mabuse") und Raoul Walsh ("Die wilden Zwanziger", "Entscheidung in der Sierra", "Sprung in den Tod").
Ich muss sagen, dass ich den Kauf nicht bereut habe! Beide Filme sind klassische Western, die einen sehr gut unterhalten, und - vor allen Dingen bei Walshs Film - tolle Aussenaufnahmen zeigen, die heute wohl nur noch am Computer entstehen würden.
Auf der 1. DVD findet man Fritz Langs fünften amerikanischen Film "Überfall der Ogalalla" ("Western Union", USA, 1941). Vance Shaw (Randolph Scott) und Richard Blake (Robert Young) sind zwei Rivalen, die beim Bau der Telegrafenleitung der Western Union mithelfen, und um die Gunst einer hübschen Frau (Virginia Gilmore) streiten. Vance Bruder Jack (Barton MacLane) versucht mit seiner Truppe den Bau der Telegrafenleitung zu verhindern.
- Ton: Deutsch Dolby Digital 2.0 Mono, Englisch Dolby Digital 2.0 Mono
- Bild: 4:3 (Vollbild)
- Untertitel: keine (!)
- Trailershow: Karl May Collection, Brokeback Mountain, Bandidas, Das indische Grabmal, Der Schut, Der Schatz der Azteken, Edgar Wallace Edition, Kennwort 777, Cluny Brown auf Freiersfüssen
- inkl. 2-seitiges Booklet mit Mini-Biographien von Randolph Scott und Robert Young
Die 2. DVD beinhaltet Raoul Walshs "Drei Rivalen" ("The Tall Men", USA, 1955). Die zwei Brüder Ben (Clark Gable) und Clint (Cameron Mitchell) sollen eine Viehherde von Texas nach Montana anführen. Die von ihnen vorher vor den Indianern gerettete Nella (Jane Russell) begleitet sie auf dem Trip. Ben und Nella beginnen zuerst aneinander zu finden, aber nach einem Streit lässt Ben von ihr ab, und sie beginnt sich für den Boss der Viehherde (Robert Ryan) zu interessieren, und Ben muss mit seinem Rivalen bis zum Ende zusammenarbeiten.
Die durchschnittliche Länge einer Einstellung soll ungefähr 11 Sekunden betragen, was ein ziemlich hohes Tempo bedeutet. Nahaufnhamen sind so gut wie gar nicht verwendet worden, was einen enorm visuellen Eindruck der Aufnahmen hinterlässt.
- Ton: Deutsch Dolby Digital 2.0 Mono, Englisch Dolby Digital 2.0 Stereo
- Bild: 2,35:1 (16:9)
- Untertitel: keine (!)
- Kinoaushangsatz: 13 Fotos
- Trailershow: Karl May Collection, Brokeback Mountain, Bandidas, Das indische Grabmal, Der Schut, Der Schatz der Azteken, Edgar Wallace Edition, Kennwort 777, Cluny Brown auf Freiersfüssen
- inkl. 2-seitiges Booklet mit Mini-Biographien von Clark Gable und Jane Russell
Obwohl ich ein großer Fan von Fritz Lang bin, muss ich sagen, dass Raoul Walshs Film einem etwas mehr bietet. Vielleicht liegt es an den Aufnahmen, dem ziemlich rasanten Schnitt oder den darstellerischen Leistungen von Clark Gable und Jane Russell.
Dass in beiden Filmen keine Untertitelung vorhanden ist, finde ich erstaunlich, weil das für deutsche DVD-Veröffentlichungen unüblich ist.
Ich kann trotzdem diese DVD-Box nur jedem empfehlen, der nach der Suche nach ein paar sehr unterhaltsamen Western ist. |
King Creole [UK IMPORT] Elvis Presley, Dean Jagger, Walter Matthau, Dolores Hart, Carolyn Jones DVD, 18. März 2002 Verkaufsrang: 51629 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Elvis Presley war der King. Nicht er hat sich diesen Titel verliehen, es waren seine Fans, das Publikum, das aus dem einfachen Jungen aus den Südstaaten einen der größten Showstars des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Selbst Jahrzehnte nach seinem Tod im Jahre 1977 ist Elvis unvergessen. Doch machen wir uns nichts vor. Es ist der Sänger, der Showman, der zum Mythos geworden ist. Würde man Elvis auf sein filmisches Werk reduzieren, bliebe nicht viel von diesem Mythos übrig. Die meisten seiner Filme waren einfache Singspiele. Schnulzen, in denen der Schwarm der Töchter und Schwiegermütter sein Becken kreisen und nett in die Kamera blicken durfte. Dennoch gibt es auch in seinem Werk Filme wie Mein Leben ist der Rhythmus. Keine Frage: Auch Mein Leben ist der Rhythmus ist ein ganz und gar auf Elvis Presleys Sangestalent zugeschnittener Film. Hinter der Kamera hat jedoch Michael Curtiz (Wir sind keine Engel, Casablanca) gestanden. Und dies merkt man dem Film an. Mein Leben ist der Rhythmus ist sehr elegant inszeniert. Die Musik steht nicht für sich allein, vielmehr wird die gesamte Handlung auf der Musik aufgebaut, ohne dass Curtiz die Grenzen zum Musical überschreitet. Elvis spielt Danny Fisher, einen jungen Mann, der auf die schiefe Bahn gerät, nachdem er wegen einer Prügelei von der High-School ausgeschlossen wird. Über Umwege, unter anderem der Mitgliedschaft in einer Gang, landet er schließlich im Nachtclub King Creole (so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Hier erhält er die Chance, als Sänger aufzutreten. Unerwartet erntet er damit großen Erfolg. Bei dem Versuch, diesen Erfolg zu nutzen, um ein neues Leben zu beginnen, gerät er in Lebensgefahr, denn seine Vergangenheit holt ihn wieder ein. Mein Leben ist der Rhythmus ist einer der wenigen Elvis-Filme, mit denen der King of Rock 'n' Roll, nicht nur beim Publikum, sondern auch bei den Filmkritikern einen Erfolg feiern konnte. Danny, lobte die Kritik, sei eine Figur, die nichts anderes als ihren Platz in der Gesellschaft suche. Dabei ist Danny ein Individualist - und das in einer Gesellschaft, die Konformität statt Individualität verlangt, was automatisch zu Problemen führt. So ist Mein Leben ist der Rhythmus eine der Sternstunden in der Filmografie von Elvis Presley. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Elvis als überzeugender Schauspieler 5 von 5 Punkten Wer diesen Film sieht, glaubt gern, dass er einst für James Dean gedacht und geschrieben war. Es zeigen sich durchaus Parallelen zum Klassiker "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Nichts desto Trotz blüht Elvis in dieser Rolle förmlich auf, ja, er scheint richtig über sich selbst hinauszuwachsen! Ein klasse Streifen, der durchaus auch Leute überzeugen dürfte, welche mit Elvis' Sound nicht viel anzufangen wissen! Sehr schade, dass diesem Beispiel kaum mehr andere ähnliche Werke gefolgt sind! Elvis tat genau das, wogegen er in diesem Film gegen seinen "Schauspiel-Vater" rebelliert hat. Er hat sich dem Willen seines Managers Col. Tom Parker gebeugt und keine weiteren solche Glanzrollen mehr gespielt...!
Elvis gerät in diesem Film zwischen zweier einflussreicher Clubbesitzer in New Orleans. Beide wollen das Talent des begabten Sängers für sich beansptuchen. Während dem es der eine auf die anständige und diplomatische Art und Weise versucht, reagiert der zweite mit roher Gewalt und lässt mafiaähnliche Züge erkennen. So blitzen immer wieder die rohe Gewalt und die üblen Machenschaften des New Orleans der 50er Jahre auf und bringen den jungen Sänger in überaus schwierige Lebenslagen.
Ein Film, der nach meiner Meinung in jeder Film-Klassiker-Sammlung seinen festen Platz haben sollte.
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The Robe [UK IMPORT] Richard Burton, Jean Simmons, Jay Robinson, Dean Jagger, Victor Mature Videokassette, 16. August 1998 Verkaufsrang: 38497 Als der römische Tribun Marcellus Gallio (Richard Burton) nach Jerusalem entsandt wird, besteht einer seiner Aufträge in der Kreuzigung Jesu Christi. Marcellus, ein zynischer und verhärteter Mann, gewinnt in einem Würfelspiel mit anderen römischen Soldaten unter dem Kreuz des sterbenden Erlösers jenes Gewand, das Jesus während der Kreuzigung trug. Er kommt bald zur Überzeugung, dass seine Halluzinationen und Gewaltausbrüche das Resultat eines Fluches sind, der auf dem Gewand liegt, welches sich nun irgendwo im Mittleren Osten im Besitz seines entlaufenen Sklaven Demetrius (Victor Mature) befindet. Er macht sich auf den Weg, um Demetrius zu finden und das Gewand und damit den Fluch zu zerstören, doch stattdessen findet er zum Glauben und wird zum Christentum bekehrt. Dies war der erste Film, der im Cinemascope-Format gedreht wurde, und er gewann im Jahre 1953 zwei Oscars für Kostüme und Ausstattung. Die visuellen Aspekte des Films sind beeindruckend und es lohnt sich, ihn allein deswegen anzuschauen - jedoch lassen das Drehbuch und die Schauspieler einiges zu wünschen übrig, und aus dieser Richtung wird einem nicht viel geboten, wenn man sich dafür interessiert. Sprechen einen hingegen eher die religiösen Aussagen des Films an, liefert die Geschichte der Bekehrung des verhärteten Marcellus einiges an Inspiration. -James McGrath
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Gewand/ Die Gladiatoren 4 von 5 Punkten Als Liebaber von Historienfilmen, gehören diese DVD`s zusammen.Heute sagt man: Teil 1 und 2. Beide Filme begleiten mich schon sehr lange durch mein Leben und nun endlich auf DVD.
ENDLICH AUF DVD 5 von 5 Punkten Lange haben andere Cineasten und ich auf den Film "Das Gewand" auf DVD gewartet. Endlich ist es soweit "Das Gewand" ist auf DVD erschienen! Meines Wissens war der Film als LaserDisc im PAL Format nicht erhältlich,so daß ich mit der amerikanischen LaserDisc zufrieden sein musste. Umso erfreulicher ist es daß er nun auf DVD und im richtigen Projektionsformat (2,55:1)! von der "20th Century Fox" herausgebracht wurde! Das einzige Minus bezieht sich auf die deutsche Synchronfassung - wo sind die Original Mischbänder geblieben - so daß die DVD nur in Hybrid Stereo und nicht wie ursprünglich in 4 Kanal Magnetton herausgebracht wurde? Das soll aber die Freude an der DVD nicht schmälern. Diese DVD bereichert jede Sammlung der Cineasten! Und 5 Sterne für die "Fox" die diese DVD endlich auf den Markt gebracht hat. Ich für meinen Teil warte gespannt auf weitere Schätze aus dem "Fox" Archiv das - siehe "Cleopatra" - noch einiges erwarten lässt! |
Twelve O'Clock High [UK-Import] Gregory Peck, Hugh Marlowe, Gary Merrill, Millard Mitchell, Dean Jagger Videokassette, 23. Februar 1998 Verkaufsrang: 19654
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
a deeply moving film that looks of the effects of war on men 5 von 5 Punkten Many people dismiss the acting of Gregory Peck as John Wayne, Kirk Douglas, Burt Lancaster sort of actor. Their roles reflect their own personality, rather than the characters. Sadly, I think of lot of good acting has been given off-the-cuff reviews. Peck's body of work speaks for itself, From 'To Kill a Mockingbird' to 'Guns of Navarone' - and all the deft works between - he has proved his class as an actor, as a screen legend. Twelve O'clock high is a very moving film. It's in B&W, and I think personally, the film benefits from this. It gives you the grim realities of sending young men out to die and the men who shoulder that decisions. There are bigger epics - like the air shows of 'The Battle of Britain' or the tank saga of 'The Battle of the Bulge', but I don't think any film can really touch the power of this film. It does not deal with the battles, but the men. It is a quiet film that address the pressures men face, the ones going out there and fighting, the ones that stay behind and give the orders. It is bloody brilliant! Gregory Peck stars as Brig. Gen. Frank Savage. At the start of the film, he is dealing with the Lt. Col. Ben R. Gately played by the underrated and very natural actor, Hugh Marlowe. Gately is very popular with his men, because he cares. Each time he sends them out and they do not come back, his heart bleeds. Slowly the grim guilt is grinding him down. Savage sees his friend's problems as one of distancing himself from the men. If you stay aloof, do not get involved with them personally, the decisions would come easier. When Savage voices this opinion once too often, he is told to put his money with his mouth is - he is to take over for the cracking Gately. Savage arrives. Immediately he is in the untenable position of being he replacement for the much beloved Gately. His by-the-book, shut up and salute, does not earn him adoration. In fact, the whole unit has all written transfer requests. Standing between the martinet Savage and is men who would like to frag him, is Maj. Harvey Stovall (Dean Jones in one of his best performances of his career). Stovall was very devoted to Gately, but sees both sides of the problem and truly understands the bottom line - unless you are totally without a heart, there is NO way to keep the emotional distance from your men. Eventually, the line is blurred and you care. Something Savage slowly learns, and grinds him down just as Gately did. It's brilliantly written, with incisive insight that is marvellously flesh out by powerhouse actors that give it their all. A deeply moving film with so much heart. |
White Christmas [UK-Import] Bing Crosby, Danny Kaye, Rosemary Clooney, Vera Ellen, Dean Jagger Videokassette, 24. November 1997 Verkaufsrang: 22445 White Christmas, eine Art Remake von Holiday Inn, hat keine besonders hervorzuhebende Handlung, dafür aber jede Menge andere Qualitäten. Der Film zeichnet sich durch hochrangige Schauspieler (Bing Crosby, Danny Kaye, Rosemary Clooney) aus, einen kompletten Soundtrack von Irving Berlin, die erstklassige Regie von Hollywood-Veteran Michael Curtiz (Casablanca, Robin Hood, der König der Vagabunden), VistaVision sowie den Farbenrausch von Technicolor! Crosby und Kaye spielen zwei singende und tanzende Künstler, die sich - beruflich wie auch in romantischer Hinsicht - mit einem weiblichen Duo (Clooney und Vera-Allen) zusammenschließen, um eine Show auf die Beine zu stellen, die das um das Überleben kämpfende Ski-Hotel des geliebten Generals a.D. (Dean Jagger) ihrer ehemaligen Einheit im Zweiten Weltkrieg retten soll. Crosby ist wie immer cool, Kaye wie immer albern, Clooney ist warmherzig und Vera-Allen langbeinig. Zu den Songs gehören unter anderem: "Sisters", "Snow", "We'll Follow The Old Man", "Mandy" und "Count Your Blessings Instead of Sheep". Weihnachten in Amerika wäre einfach undenkbar ohne White Christmas. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
White Christmas 5 von 5 Punkten Wer liebt sie nicht Bing Crosby und Danny Kaye. Wer eine wunderbare Weihnachtsgeschichte sehen und dazu noch tolle Schauspieler und Sänger haben möchte, der sollte sich unbedingt diesen Film kaufen und jedes Jahr zu Weihnachten aufs neue dahinschmelzen.
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Twelve O'Clock High [UK IMPORT] Gregory Peck, Hugh Marlowe, Gary Merrill, Millard Mitchell, Dean Jagger DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 36475 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Forty Guns [UK IMPORT] Dean Jagger, Barbara Stanwyck, John Ericson, Barry Sullivan, Robert Dix DVD, 23. August 2004 Verkaufsrang: 47458 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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The Nun's Story [UK IMPORT] Audrey Hepburn, Peter Finch, Edith Evans, Peggy Ashcroft, Dean Jagger DVD, 3. April 2006 Verkaufsrang: 68054 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Western Union [UK IMPORT] Randolph Scott, Robert Young, Dean Jagger, Virginia Gilmore, John Carradine DVD, 21. Februar 2005 Verkaufsrang: 64473 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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