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| DVDs: Douglas Fairbanks jr. | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der kleine Cäsar Edward G. Robinson, Douglas Fairbanks jr., William Collier jr. DVD, 25. Februar 2005 Verkaufsrang: 6258 Warner Home Der kleine Cäsar, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.02.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Stilechter Klassiker des alten Gangsterfilms 5 von 5 Punkten Am 16. Januar 1920 trat der 18. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika endgültig in Kraft und verbot jegliche Herstellung und Vertrieb alkoholischer Getränke. Lange Jahre dieser Prohibition vergingen, bevor das umstrittene und ungeliebte Gesetz im Dezember 1933 unter Präsident Franklin D. Roosevelt endlich wieder aufgehoben wurde. 14 lange Jahre, in denen ausufernde Bandenkriminalität mit Erpressung und Mord ein ganzes Land beherrschten. Der große Börsenkrach von 1929 führte schließlich zu Bankrott, Entlassungen, Massenarbeitslosigkeit und tiefer Depression.
An dieser Ära kam auch Hollywood nicht vorbei, und so entstand vor jenem Hintergrund zu Beginn der 1930er Jahre eine neue Art des harten Gangsterfilms. Die nahezu zeitgleich entstandenen Klassiker DER KLEINE CÄSAR (1930) sowie DER ÖFFENTLICHE FEIND (1931) zählen bis heute zu den Urvätern dieses Subgenres. Sowohl für Edward G. Robinson, als auch für den jungen James Cagney begründeten die charismatischen Rollen brutaler Unterweltbosse den späteren Weltruhm.
DER KLEINE CÄSAR entstand nach der gleichnamigen Novelle von William Ripley Burnett, beschreibt in Anlehnung des berühmten Chicagoer Gangsterboss Al Capone den Werde- und Untergang des skrupellosen Cäsar Enrico Bandello. Der damals noch recht unbekannte Edward G. Robinson brilliert hier überzeugend in der Titelrolle. An seiner Seite agieren routiniert u.a. Douglas Fairbanks jr. als Joe Massara, George E. Stone als Otera, Stanley Fields als Sam Vettorio und Thomas Jackson in der Rolle des hartnäckigen Polizisten Flaherty.
Die Bildqualität der DVD erscheint dem Alter des Films entsprechend. Der Scharzweiß- Kontrast ist recht gut, das Bild wechselt jedoch häufig zwischen kaum bis stark verrauschten Sequenzen. Die deutsche Tonspur klingt minimal dunkel, ansonsten aber sauber und gut verständlich. Es handelt sich dabei um die ZDF- Synchronisation aus dem Jahre 1970. Der unvergessene deutsche Schauspieler Günter Strack lieh Edward G. Robinson hier seine markante Stimme. Den im Original etwas nölenden Robinson imitierte Strack mit absoluter Perfektion. O- Ton Freunde müssen sich hingegen mit einer recht verrauschten und ziemlich dünn klingenden englischen Tonspur zufrieden geben. Aber die ist ja auch nunmehr stolze 76 Jahre alt.
Fazit: DVD mit umfangreichen Specials. Wer Freude hat an alter amerikanischer (Film) Geschichte, wird mit DER KLEINE CÄSAR stilecht bedient. Für alle Cineasten des Genres ist der Streifen ohnehin ein Pflichtkauf.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Frau im Hermelin Betty Grable, Douglas Fairbanks jr., Cesar Romero DVD, 26. Mai 2008 Verkaufsrang: 42476 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Traumhafte" Betty Grable 4 von 5 Punkten Dieser Film lief in den 80`igern mal im TV und ich habe ihn auf Cassette aufgenommen, und vom ersten Augenblick gemocht. Traumhafte Kulisse - wunderschöne Kostüme - verblüffende Musik von Friedrich Hollaender. "This is the moment" - egal ob es Betty Grable als Ballade singt oder Douglas Fairbanks jr. es als Arie herausbrüllt - dieser Song ist ein Ohrwurm.
Das Label "Hollywood Highlights" hat es sich vielleicht zur Aufgabe gemacht vergessene oder noch nicht veröffentliche "Schmankerl" auf DVD zu präsentieren. Durch den Doris Day Klassiker "Mitternachtsspitzen", den das Label veröffentlicht hat, kam ich zu diesem "Hollywood Highlight". Ich habe diese Musical-Komödie nie wieder im TV gesehen, und bin glücklich das es sie nun als DVD gibt.
Die Synchronstimmen sind aus den 80`gern - aber stimmig und passend gesprochen. Leider gibt es keine Untertitel, was schön bei den Songs gewesen wäre, da sie zur Handlung beitragen.
Die Aufmachung ist für den Preis entsprechend. Nichts aufwendiges - einzig ein Flyer mit Fakten zu Mrs. Grable und Mr. Fairbanks jr. - immerhin - (bei "Mitternachtsspitzen gab es nix)
Alles im allem - wunderschön, und eine großartige Betty Grable auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, bevor sie die Krone der Kunst an Marilyn Monroe abgab.
Eigentlich 5 STERNE - für die Aufmachung und die fehlenden Untertitel nur 4 STERNE.
Musical und Märchen - Lubitschs letzter Film 4 von 5 Punkten DIE FRAU IM HERMELIN (That Lady in Ermine) aus dem Jahr 1948 ist der letzte Film des großen Ernst Lubitsch, dem unangefochtenen Meister der romantischen Komödie. Der Film wurde von Otto Preminger fertiggestellt, nachdem Lubitsch noch während der Dreharbeiten verstarb und gilt gemeinhin als schwaches Werk (Preminger ist zwar ein ausgezeichneter Regisseur, zu einem Lubitsch aber fehlt ihm einiges). Sicher kann sich das Musical - oder nennen wir es eine "musikalische Komödie" - nicht mit Lubitschs besten Werken wie "Ninotschka" oder "Sein oder Nichtsein" messen, dazu fehlt es an seiner typisch scharfen Beobachtung der gesellschaftlichen Situation seiner Figuren (anders als viele andere Lubitsch-Filme spielt DIE FRAU IM HERMELIN in einem verklärten Märchen-Italien), dafür aber bietet der Film beschwingte, nostalgische, hoffnungslos romantische Unterhaltung in satten Farben sowie einige treffende Bemerkungen über die Natur von Männern und Frauen.
Die Story: Betty Grable spielt eine frisch verheiratete italienische Fürstin, deren kleines Reich im Jahr 1861 von Ungarn unter Führung des flotten Offiziers Douglas Fairbanks jr. besetzt wird. Um die Besatzer loszuwerden, erhält Grable von ihren (verstorbenen) Ahnen den Rat, den schmissigen Ungarn zu verführen und gleich darauf zu ermorden. Ein guter Plan, doch hat sie nicht damit gerechnet, sich zu verlieben...
Die absurde Geschichte wird in einem komplett künstlichen Ambiente mit viel Augenzwinkern in hübschen Bildern und mit einigen überraschenden Spezialeffekten erzählt, etwa wenn die Ahnen aus ihren Gemälden steigen, um mit Grable durchs Schloss zu tanzen, oder die Zeit plötzlich angehalten wird. Die Handlung verlässt dabei kaum das alte Gemäuer, in dem sich die Verwicklungen abspielen. Darüber hinaus bietet der Film zwei Top-Stars ihrer Zeit in großer Spiellaune, die glänzend harmonieren, heute aber fast vergessen sind - den wirklich schneidigen Fairbanks und die energische Grable, die immer mehr der Kumpeltyp von nebenan als die sinnliche Verführerin war. Ihr musikalisches Talent kommt in zwei klasse Nummern von Friedrich Hollaender zum Einsatz - das sentimentale "This is the Moment" und das mitreißende "Oh, What I'll Do", welches sie gemeinsam mit den Ahnen singt und tanzt. Alles in allem ist DIE FRAU IM HERMELIN witzig, wohlfühlig und etwas angestaubt, aber von sympathischem Charme.
Die DVD von Universum ist tatsächlich weltweit die bislang einzige Veröffentlichung des Films. Sie bietet den deutschen und den O-Ton, ansonsten aber keine Extras außer ein paar wahllosen Trailern. Bild- und Tonqualität sind so la la, doch wenn man den fast schon obskuren Status des Films bedenkt, wer will sich da beschweren? Für Lubitsch-Fans sehr willkommen und eine echte Entdeckung! |
Little Caesar [UK IMPORT] Edward G. Robinson, Douglas Fairbanks Jr. Videokassette, 28. Februar 2000 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der kleine Cäsar ist in Wirklichkeit ganz groß! 4 von 5 Punkten
Der kleine Cäsar" ist einer der ersten Genre Beiträge in Sachen Ton. Im Jahre 1930 konnte sich der Tonfilm gegenüber dem Stummfilm durchsetzen. Dadurch profitierten vor allem die Gangsterfilme. Endlich konnte man die Schüsse der Maschinengewehre und der Pistolen hören. Diese Revolution in Sachen Film machte sich gleich in der Anfangsszene bemerkbar. Im Dunkeln wird ein Tankstellenbesitzer erschossen, man sieht nichts, aber man hört es - für damalige Zeit phänomenal, Heutzutage nichts Besonderes mehr.
Little Caesar" ist einer der ersten Beiträge zu Thema Aufstieg und Fall eines Gangsters" und Vorläufer für die großen Mafia-Epen ala der Pate", Goodfellas" oder Scarface".
Der Film ist 75 Jahre alt, dass ist auch nicht zu übersehen. Die Schnitte, die Kamerafahrten, die Toneffekte - für heutige Zeit wirkt das ganz eher stumpf und Nicht-Cineasten" würden sich darüber wohl eher kaputtlachen, als diesen Film zu bestaunen. Ich aber bewundere den Film. Sicherlich sind die kleinen Nebenrollen nicht gerade Oscar würdig gespielt, aber das waren nun mal die 30er. Das war vor der Zeit von Schauspiellegenden wie Marlon Brando, Robert de Niro oder Al Pacino, vor allem war es vor der Zeit des Method-Actings". Die Nebendarsteller wirken etwas stumpf und man merkt, dass sie zu hundert Prozent nur nach Drehbuch arbeiten und nichts Eigenes in den Film hineinbringen. Nur 2 Schauspieler können wirklich voll und ganz überzeugen, und zwar die beiden Hauptdarsteller. Fairbanks Jr. liefert als langjähriger Freund vom kleinen Cäsar die Rolle seines Lebens ab. Und der kleine Cäsar selbst, gespielt von Edward G. Robinson, wirkt fantastisch. Robinson kam Ende der 20er nach Hollywood um Schauspieler zu werden, seine erste Rolle war die, des kleinen Cäsar}s. Hiermit wurde er weltberühmt. Er war das Aushängeschild der Gangster und Mafiafilme in den 30ern, 40ern und 50ern. Robinson wurde durch diese Rolle unsterblich, er spielte in Klassikern wie Die 10 Gebote", Der Seewolf" & Cincinnati Kid" mit und war bis zu seinem Tod in den früher 70ern einer der angesehensten Schauspieler seiner Zeit.
Wie ich bereits oben erwähnte, wirkt das ganze heute etwas plump. Man ist einfach besseres gewohnt - es ist nicht einmal die Tatsache, dass der Film in schwarz/weiß gedreht wurde, nein es sind die Kameraeinstellung, die gestellten Feiern und die plumpen Schnitte. Aber gerade das Macht diesen Film aus. Man taucht in die 30er ein. Ich konnte mir beim gestrigen Angucken des Films richtig vorstellen, wie sich die Zuschauer im Kino der 30er gefühlt haben müssen. Es macht Spaß diese kleine Gangster-Geschichte mit anzuschauen. Wenn man es sich genau ansieht, dann merkt man, dass Regie-Legenden wie Scorsese und Coppola sich sogar einiges abgeguckt haben. Brian De Palmas Scarface aus den 80ern wirkt fast wie eine Kopie dieses Films. Aufstieg und Fall sind auch in Klassikern wie Goodfellas" und der Pate" ein großes Thema. Man kann mit Recht behaupten, dass es ohne die Gangsterfilme der 30er Jahre, zudem auch der Originalfilm Scarface" mit Howard Hawks zählt, nie solche Mafia-Epen gegeben hätte, wie sie in den 70ern, 80ern und 90ern produziert wurden.
Die Oscarnominierung war für diese Zeit sicherlich gerecht. Heutzutage ist man sicherlich auch bessere und undurchsichtigere Drehbücher gewohnt. Auch der Aufbau des Films wirkt etwas zu schnell. Das liegt natürlich an der kurzen Laufzeit - mehr war in den 30ern einfach nicht möglich. Man sollte die kleinen Drehbuch Fehler und die gestellten Partys nicht allzu ernst sehen. Wenn man bedenkt, dass dieser Film 75 Jahre auf dem Buckel hat, dann war das Ganze schon eine Meisterleistung vom Regisseur und den Darstellern.
Die Locations des Films sind perfekt gewählt und vor allem sehr gut beleuchtet. Das schöne daran ist, dass der ganze Film nicht nur in geschlossenen Räumen auf dem Warner-Gelände gedreht wurde, sondern auch schöne Außenlocations gewählt wurden.
Viel mehr kann zu diesem Film nicht sagen, ihr könnt euch selbst ein Urteil bilden, schaut ihn euch einfach mal an - es lohnt sich! Denn wer diesen Film nicht gesehen hat, an dem ist ein Stück Filmgeschichte vorbeigegangen, auch wenn der Film ein wenig alt und angestaubt wirkt, es macht auch 75 Jahre später immer noch Spaß
Mit freundlichen Grüßen
Voges
P.S. Die DVD-VÖ hat es in sich. Die Extras sind einmalig!!
Stilechter Klassiker des alten Gangsterfilms 5 von 5 Punkten Am 16. Januar 1920 trat der 18. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika endgültig in Kraft und verbot jegliche Herstellung und Vertrieb alkoholischer Getränke. Lange Jahre dieser Prohibition vergingen, bevor das umstrittene und ungeliebte Gesetz im Dezember 1933 unter Präsident Franklin D. Roosevelt endlich wieder aufgehoben wurde. 14 lange Jahre, in denen ausufernde Bandenkriminalität mit Erpressung und Mord ein ganzes Land beherrschten. Der große Börsenkrach von 1929 führte schließlich zu Bankrott, Entlassungen, Massenarbeitslosigkeit und tiefer Depression.
An dieser Ära kam auch Hollywood nicht vorbei, und so entstand vor jenem Hintergrund zu Beginn der 1930er Jahre eine neue Art des harten Gangsterfilms. Die nahezu zeitgleich entstandenen Klassiker DER KLEINE CÄSAR (1930) sowie DER ÖFFENTLICHE FEIND (1931) zählen bis heute zu den Urvätern dieses Subgenres. Sowohl für Edward G. Robinson, als auch für den jungen James Cagney begründeten die charismatischen Rollen brutaler Unterweltbosse den späteren Weltruhm.
DER KLEINE CÄSAR entstand nach der gleichnamigen Novelle von William Ripley Burnett, beschreibt in Anlehnung des berühmten Chicagoer Gangsterboss Al Capone den Werde- und Untergang des skrupellosen Cäsar Enrico Bandello. Der damals noch recht unbekannte Edward G. Robinson brilliert hier überzeugend in der Titelrolle. An seiner Seite agieren routiniert u.a. Douglas Fairbanks jr. als Joe Massara, George E. Stone als Otera, Stanley Fields als Sam Vettorio und Thomas Jackson in der Rolle des hartnäckigen Polizisten Flaherty.
Die Bildqualität der DVD erscheint dem Alter des Films entsprechend. Der Scharzweiß- Kontrast ist recht gut, das Bild wechselt jedoch häufig zwischen kaum bis stark verrauschten Sequenzen. Die deutsche Tonspur klingt minimal dunkel, ansonsten aber sauber und gut verständlich. Es handelt sich dabei um die ZDF- Synchronisation aus dem Jahre 1970. Der unvergessene deutsche Schauspieler Günter Strack lieh Edward G. Robinson hier seine markante Stimme. Den im Original etwas nölenden Robinson imitierte Strack mit absoluter Perfektion. O- Ton Freunde müssen sich hingegen mit einer recht verrauschten und ziemlich dünn klingenden englischen Tonspur zufrieden geben. Aber die ist ja auch nunmehr stolze 76 Jahre alt.
Fazit: DVD mit umfangreichen Specials. Wer Freude hat an alter amerikanischer (Film) Geschichte, wird mit DER KLEINE CÄSAR stilecht bedient. Für alle Cineasten des Genres ist der Streifen ohnehin ein Pflichtkauf.
Warners Kino-Zeitmaschine 5 von 5 Punkten Diese DVD ist beeindruckend gut. Hier zeigt Warner, dass man auch ganz prima DVDs herstellen kann.
Natürlich ist in erster Linie immer der Film entscheidend, aber die extrem liebevolle Zusammenstellung des Bonusmaterials verdient auch besondere Beachtung.
Als Heimkino-Cineast hat man hier die Möglichkeit mit einem Druck auf die Fernbedienung, einen ganzen Kinoabend aus der guten alten Zeit des Kinos nach zu erleben.
Inklusive (einst) aktueller Wochenschau, Vorfilm, und Cartoon.
Wirklich fabelhaft und absolut bemerkenswert.
Dieses Erlebnis bieten im Übrigen auch noch die anderen DVDs aus dieser Reihe, wobei ich: "Sprung in den Tod" besonders empfehlen möchte.
Die anderen Extras, und die Qualität des Materials, und der Film selbst sind natürlich auch sehr gut.
Aber das wurde hier ja bereits geschrieben, ich kann mich nur anschließen.
Der Klassiker des Gangsterfilms! 5 von 5 Punkten "Der kleine Cäsar" zeigt den Aufstieg und Fall des Gangsters Caesar Enrico Bandello, gespielt von brillianten Edward G. Robinson. Dieser Plot weiß auch heute noch zu überzeugen und sämtliche Darsteller sind wirklich gut besetzt. "Little Caesar" ist ohne jeden Zweifel ein zeitloser Klassiker und setzt(e) in vielerlei Hinsicht Maßstäbe für das Genre des Gangsterfilms! Einziger Schwachpunkt ist (wie so oft) die schwache deutsche Synchronisation, aber natürlich ist auch der englische Originalton verfügbar.
Einen Extrastern gibt es für die wirklich hervorragende Ausstattung der DVD. Neben einer informativen Dokumentation gibt es einen wirklich klugen Audiokommentar eines Filmhistorikers und das obligatorische Warner Bros. Feature "Night at the Movies": Wochenschau Ausschnitte, einen Cartoon, einen Kurzfilm....also eben das, was ein Kinogänger 1930/1 wohl erwarten konnte.
Absolut empfehlenswert!
Erster Gangsterfilm der Tonfilmära 5 von 5 Punkten Der Film "der kleine Cäsar" war für mich der erste Gangsterfilm,den ich gesehen habe.ich fand ihn total gut,weil es die damaligen Zeiten von den berühmten Gangster Al Capone ähnelt.Die Handlung mag ein bisschen verstaubt sein,aber die Darstellung von Edward g.Robinson als Rico Bandello ist immer noch frisch wie damals,als es in die Kinos kam.
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Die Frau im Hermelin / That Lady in Ermine [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Betty Grable, Cesar Romero, Douglas Fairbanks Jr., Harry Davenport, Reginald Gardiner DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Foto-Galerie, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Letzter Film von Lubitsch, nach seinem Tod von Preminger beendet. Noch in der Hochzeitsnacht wird Gräfin Angelina von fremden Eroberern vom Thron eines europäischen Zwergenstaats verdrängt. 300 Jahre zuvor hatte die Ahnin der Gräfin vor einer solchen Situation gestanden und sie mit einem Dolch zu lösen versucht. Diesmal geht's harmloser ab - oder auch nicht: Die Gräfin "fraternisiert" mit dem Eroberer, und es bleibt unklar, wer eigentlich gewonnen hat. Krieg, Frieden und Versöhnung - hier auch eine Chiffre für die Beziehung der Geschlechter zueinander. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise,
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