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| DVDs: Erland Josephson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Nostalgia [UK-Import] Erland Josephson, Oleg Yankovsky, Domiziana Giordano Videokassette, 13. Juli 1992 Verkaufsrang: 13314
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wunderbarer Film, keine Ton-Restauration 4 von 5 Punkten Tarkowskijs Filme verlieren nie an Faszination, weil sie aus tiefster aufopfernder Leidenschaft die menschlichen Sehnsüchte und die Kunst thematisieren. Sie entwickeln eine kraftvolle Präsenz, die oft die Wirklichkeit zu übertreffen scheint - und dies ist ein wirklich typischer Moment in Filmen wie Opfer, Stalker und Nostalgia: indem sie die tieferen Schichten des Seins offenzulegen scheinen und eine ungeheure Präsenz erzeugen, kommt dem Betrachter seine alltägliche Wirklichkeitswahrnehmung beinahe flach vor. Dieser, wie alle Tarkowskij Filme, stehen unter den besten Filmen aller Zeiten ganz oben.
Leider ein dickes Minus für den Ton. Die wunderbare Stille der Szenen wird von einem ziemlich aufdringlichen Grundrauschen gestört. Brillianz und Lautstärke schwanken und oft knackt und knistert es.
Eigentlich sehr peinlich, dass man dieses Werk für die digitale Adaption so fahrlässig behandelt hat.
(Außerdem muss man Tarkowskij-Filme auf dem Cover nicht mit Kommentaren der Financial Times verunzieren. Expertisen aus dieser Ecke hat dieser Regisseur sicherlich nicht nötig.) |
The Sunset Boys ( Pakten ) ( Waiting for Sunset ) [ Norwegische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Bodil Kjer, Cliff Robertson, Erland Josephson, Ernst Jacobi, Espen Skjønberg DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Norwegen Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Norwegisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Vier ältere Ärzte machen sich nach Heidelberg auf, um dort den Freundschaftspakt in die Tat umzusetzen, den sie 1937 am Ende ihrer Studentenzeit geschlossen haben: Die Freunde wollen demjenigen von ihnen, bei dem der Tod anklopft, den letzten Wunsch erfüllen. So scheint es jetzt bei dem Norweger Carl Berner (Espen Skjønberg) zu sein. Er wird aus dem Krankenhaus in Oslo geschmuggelt. Sein letzter Wunsch: seine Liebe aus der Studentenzeit wiederzusehen. Nach großen Mühen wird sie ausfindig gemacht aber sie will Berner nicht treffen. Doch den alten Herren (Robert Mitchum, Cliff Robertson und Erland Josephson) gelingt es, die Frau umzustimmen. Zugleich geraten sie in ein turbulentes Abenteuer, das sie in die Nazi-Zeit zurückführt. Zuerst sollte es ein rein skandinavischer Film werden, aber während der Recherchen stellte sich heraus, daß damals in Heidelberg auf jeden skandinavischen Studenten fünf amerikanische kamen. Dies führte schließlich zu dem dem Ältere-Herren-Quartett Mitchum, Josephson, Robertson und Skjønberg Gesamtalter 287 Jahre , mit dem eine geballte Ladung Schauspielerfahrung vor der Kamera stand.
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Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins / Unbearable Lightness of Being [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Daniel Day-Lewis, Daniel Olbrychski, Derek de Lint, Donald Moffat, Erland Josephson DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Französisch ( Dolby Digital 2.0 ),Arabisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Biographien, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Verschiedenartige, vielfach miteinander verschlungene Beziehungen, im Brennpunkt ein Liebes- und Ehedrama, zwischen Prag und Genf zur Zeit des Prager Frühlings und der sowjetischen Okkupation im Jahr 1968. Eine technisch außerordentlich raffinierte, teilweise effektgeladene und sentimental ausgespielte Verfilmung des intelligenten Romans von Milan Kundera über libertine Schwächen und gewaltsame Schwierigkeiten im privaten und politischen Leben unserer Zeit. Zwar verdeutlicht er nur wenig die zwingende Verbindung zwischen Geschichtsschreibung und persönlichem Schicksal, erschließt dafür jedoch mit einfühlsamem Gespür für Orte, Gegenstände und vor allem Körper das Spannungsfeld von Sexualität und Gefühl. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, Goldene Kugeln, Oscar Akademie-Preise,
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The Sacrifice ( Offret ) [ Schwedische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Allan Edwall, Andriosha Tarkovsky, Erland Josephson, Filippa Franzén, Guðrún Gísladóttir DVD Schweden Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Schwedisch ( Dolby Digital 5.1 ),Englisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Dokumentarisch, Featurette, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein Intellektueller, der sich auf eine schwedische Insel zurückgezogen hat, zieht angesichts einer angedeuteten atomaren Katastrophe eine radikale Konsequenz. Er bietet sich Gott als Opfer an, verstummt und zerstört alles, was er besitzt. Eine wort- und bildgewaltige poetische Vision, die dem Materialismus der Welt in der Forderung nach Opferbereitschaft eine von spiritueller Sinnsuche erfüllte Gegen-Welt des Glaubens gegenüberstellt. In Bildern von großer Schönheit und rätselhafter Symbolik gelingt eine Verbindung von poetischer Filmsprache und philosophisch-religiösem Diskurs. Letzter Film von Andrej Tarkowskij (1932-1986). Spezialpreis der Jury Cannes 1986. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, Cannes Film-Festival,
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Kristin Lavrans Tochter / Kristin Lavransdatter [ Norwegische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Anne Kokkinn, Astrid Folstad, Berard Arnø, Bernhard Arnø, Bjorn Ungersness DVD Norwegen Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Norwegisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Norwegen im 13. Jahrhundert: Die Tochter eines Gutsbesitzers läßt sich von ihrem Vater als Ehefrau für den Sohn eines anderen Gutsbesitzers versprechen. Nach einem Vergewaltigungsversuch geht sie in ein Kloster, wo sie sich in einen Ritter verliebt. Emanzipationsgeschichte einer Frau, die sich über soziale Barrieren hinwegsetzt. Doch die umständliche Erzählweise und das Fehlen von Spannungsbögen lassen kaum Interesse aufkommen, auch die allzu große Nähe an der literarischen Vorlage ist dem Film hinderlich. SCREENING/VERGEBEN IN: Montreal Weltfilm-Festival,
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Welcome To Verona ( Wellkåmm to Verona ) ( Velkam To Verona ) [ Schwedische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Anne-Lise Gabold, Danilo Bejarano, Erland Josephson, Ghita Nørby, Gösta Bredefeldt DVD Schweden Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Schwedisch ( Dolby Digital 5.1 ),Dänisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Seine letzten Tage verbringt der berühmte Regisseur Walter im exklusiven Pflegeheim Verona, wo er glücklich und verwirrt lebt. Als eines Tages der Neuzugang Virginia auftaucht, verliebt sich Walter sofort. Um die Liebe der früheren Operettendarstellerin zu gewinnen, beginnt Walter mit den Einwohnern des Heims, 'Romeo und Julia' als Theaterstück zu inszenieren. Von den großen Gefühlen sind bald alle Heimbewohner inspiriert außer Virginia. Die Liebeskomödie über ältere Leute, Alzheimer, Herzattacken, Rheuma und Tod ist voll von schwarzem Humor und grotesker Situationskomik. Der Film von Suzanne Osten, die zu Schwedens wichtigsten Theater- und Filmregisseuren zählt, zeigt die große Dänin Ghita Nørby in formvollendetem Schwedisch.
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The Sacrifice [UK IMPORT] Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valerie Malresse Videokassette, 13. April 1992 Verkaufsrang: 25581
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das Opfer, sich diesen Film anzusehen, lohnt nicht! 1 von 5 Punkten Ich möchte mich ja hier nicht als Verächter von Kunstfilmen outen, ganz im Gegenteil. Gerade Andrej Tarkovsky hat einige große Filme gedreht, erinnert sei hier nur an den bildgewaltigen "Andrej Rublov" oder an "Solaris" (obwohl mir die Neuverfilmung von Soderbergh besser gefallen hat, da das Original doch schon etwas angestaubt wirkt). Auch diese beiden Filme waren ohne Zweifel Kunstfilme, aber bei "Opfer" hat der Regisseur doch etwas übertrieben. Schöne Bilder aneinanderzureihen, reicht halt nicht aus. "Opfer" ist streckenweise schrecklich langatmig, obendrein höchst verstörend, wobei die Verwirrungsspiele weder an die Spannung noch an die Bildsprache eines "David Lynch" heranreichen. Kurz gesagt, es lohnt nicht, sich diesen Film anzutun!!!
Zwischen Wahrheit und religiösem Wahn 4 von 5 Punkten Im neunten und letzten Film Andrej Tarkowskijs erfolgt eine Zuspitzung des Themas, das sich schon in den früheren Filmen (Stalker, Nostalghia) angekündigt hatte: nichts weniger als die Rettung der Welt vor ihrem drohenden Untergang. Dem Materialismus und der Oberflächlichkeit der Welt setzt Tarkowskij Geistigkeit und Glauben entgegen, wobei seine Ideen stark an denjenigen traditionell antiwestlicher russisch-orthodoxer Kreise angelehnt sind (Florenskij, Solowjew). Trotzdem ist dem Film außer hervorragender Bilder und der von anderen Regisseuren kaum überbietbaren geistigen Tiefe im Grunde kein rettendes Konzept für die wirkliche Welt zu extrahieren. Dennoch keine Frage: Tarkowskij ist und bleibt der größte Regisseur, den die mittlerweile fast 1 Jahrhundert alte Filmgeschichte hervorgebracht hat. An Tarkowskij vollzieht sich der Übergang des Films von der Massenbelustigung zur autonomen Kunstform. Nach "Nostalghia" und "Stalker" ist wohl "Opfer" derjenige Film, der auch für ein größeres Publikum "verständlich" ist. Die Radikalität seiner Opposition zum Mainstream läßt sich vielleicht auch dadurch erklären, daß Tarkowskij während der Dreharbeiten von seinem nahen Ende wußte. Schon zur Preisverleihung konnter er nicht mehr anwesend sein.
Ein Meisterwerk des ruhigen künstlerischen Films 4 von 5 Punkten Tarkowskys letzter Film bevor er starb. Prosaisch, voller wunderschöner ruhiger Bilder. Nichts für actionverwöhnte Hollywoodfans. Mystisch manchmal knapp am kitschigen vorbei, wenn die Haushälterin (Maria) durch ihre Bereitschaft zur Liebe die Welt rettet. Auch wenn Sie manchmal etwas hölzern wirkt, das Thema an sich, die Aufarbeitung verdienen vier Sterne. Vor allem die nervige Ehefrau ist prima umgesetzt. Nur "Stalker" und "Solaris" von Tarkowsky sind besser. |
The Sacrifice [UK IMPORT] Erland Josephson, Susan Fleetwood, Valerie Malresse, Allan Edwall, Sven Wollter DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 51177 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
nostalgia 5 von 5 Punkten it took me more than 30 years to understand, more than a tree needs to grow
"Jedes Geschenk ist ein Opfer" 4 von 5 Punkten Nur sieben Langfilme hat er fertigstellen können, dies ist sein letzter. Es ist auch sein bester. Ich habe das Mysterium der Zone in "Stalker" nicht geglaubt, "Spiegel" trotz eindrücklicher Bilder aufgrund seiner Inkohärenz nicht geschätzt, Soderberghs "Solaris" besser gefunden als das filmische Original. Tarkovskij mag ein Bilderfinder und Zeichensetzer von besonderem Talent gewesen sein, aber mich erreicht das alles nicht. "Opfer" hingegen habe ich teilweise fasziniert verfolgt. Natürlich habe ich nicht gänzlich verstanden, was Alexander dazu treibt, sein Haus anzuzünden. Aber die Idee, dass jemand ein großes Opfer bringt, ohne gleich jemandem das Leben zu nehmen (also kein Sohnesopfer wie Abraham und Isaak), um einen atomaren Konflikt zu verhindern, das ist eine unglaubliche Idee - und es braucht schon einen Erland Josephson, um das glaubhaft zu machen. Ein wenig erstaunt schon, dass der Postbote Nietzsche zitiert. Oder dass Alexanders Sohn kein Wort spricht. Und wer ist Maria? Die gute Hexe? Man mag einige Dinge darin zu symbolisch finden, zu sehr verdunkelt. Aber im Gegensatz zu Filmen wie "Nosthalgia" oder "Spiegel" ist das fast schon leichte Kost. "Opfer" ist auch ein Film der Selbstgespräche, nicht nur der Bilder (von Sven Nykvist). Dazu gibt es auch eine irre Geschichte von den Dreharbeiten. Das Anzünden und Abbrennen des Hauses bis zur Ambulanz, die auf das Grundstück fährt und Alexander einsammelt, sollte in einer Plansequenz gefilmt werden. Insofern musste alles minutiös geplant werden. Als die Szene im Kasten war, stellte Nykvist fest, dass das Aufnahmegerät kaputt war! Das gesamte Haus musste in monatelanger Arbeit neu aufgebaut werden. Also haben auch die am Film Beteiligten ein Opfer besonderer Art gebracht.
correction 5 von 5 Punkten Someone has to review great art, but I would rather not do that, it doesn't need my help. Just one thing pierced the ear in the review below: That is not correct - Tarkovsky did not know it will be his last film; and he did not "hurry" (easy to say!) or anything like that. He wouldn't hurry even if he knew, because true artists don't. This very DVD, by the way, also includes a documentary, which tells something about the work on the "Sacrifice," and there are many other sources about Tarkovsky's work, including his own "Sculpting in Time."
What can I say? 3 von 5 Punkten What can I say? Director of this film Andrei Tarkovsky (one of the best Russian directors) was already an immigrant at the time when he made this film. Soviet government made him leave his country. Same as "Nostalgia", this film shows how much he was heart. At the same time he was very sick and he didn't have much time left. He was in hurry ... you can tell. Used his cinematography from previous films but it didn't work. Last 15 minutes - was a movie "The Sacrifice". The privies 2 hours? Just trying to put all his thoughts in one film. If you want to se best films by Andrei Tarkovsky, go to : "Stalker", "Solaris", "Andrei Rublev", "Mirror". Mr. Tarkovsky, I still think - you are the best! Your film "Stalker" changed my life. |
Autumn Sonata [UK IMPORT] Liv Ullmann, Ingrid Bergman, Erland Josephson, Lena Nyman, Halvar Björk DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 76017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
KammerMusik 5 von 5 Punkten Keine leichte Kost. Ingrid Bergmann und liv Ullman geben sich hier als Mutter (in der Rolle als bekannte Konzertpianistin) und Tochter (Liv Ullmann als sich ungeliebt fühlende Tochter, die sich um die behinderte Schwester kümmert) ordentlich "die Kante". Ein intimes Kammerspiel, das einem sprachlos und nachdenklich zurücklässt. Zerrt ordentlich an den Nerven dieser ruhige Film, aber GENIAL. Keine leichte Unterhaltung....
Positiv 5 von 5 Punkten Habe diesen Film kuerzlich bei meinem britischen Freund gesehen, einfach wunderbar! |
Szenen einer Ehe / Scenes From A Marriage ( Scener ur ett äktenskap ) [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Anita Wall, Barbro Hiort af Ornäs, Bibi Andersson, Erland Josephson, Gunnel Lindblom DVD Verkaufsrang: 23910 Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Schwedisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Stationen im Leben eines Paares, das sich nach schmerzhafter Aufarbeitung verdrängter Konflikte aus der gemeinsamen Ehe befreit und später nach Erfahrungen mit anderen Partnern zu einer neuen Form der Gemeinsamkeit findet. Vorwiegend auf der Dialogebene argumentierendes Beziehungsdrama von Ingmar Bergman, der zuweilen die mit analytischem Scharfsinn protokollierten Alltagsprobleme zu abstrakten existentiellen Modellsituationen verdichtet. Gekürzte Kinoversion der gleichnamigen sechsteiligen Fernsehserie. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, David Donatello Preise, Goldene Kugeln,
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Von Angesicht zu Angesicht Erland Josephson,Aino Taube,Gunnar Björnstrand,Kristina Adolphson,Gösta Ekman,Helene Friberg,Ulf Johansson,Sven LindbergJan-Eric LindquistBirger Malmsten Liv Ullmann Videokassette Verkaufsrang: 459 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Von Angesicht zu Angesicht (1976)
Inhaltsangabe:
Dr. Jenny Isaksson (Liv Ullmann), von Beruf Psychiaterin, ist zu Besuch bei ihren Großeltern. Ihr Mann ist auch gerade auf einer Geschäftsreise in den USA, und sie sucht im Hause ihrer Kindheit ein wenig nach Erholung. Doch schon kurz nach ihrer Ankuft wird sie von bedrückenden Erinnerungen, Halluzinationen und Alpträumen geplagt die stark mit ihrer Vergangenheit verbunden sind. Nach einer versuchten Vergewaltigung will sie sich das Leben nehmen...
Genre(s): DramaFantasyHorrorMystery
Originaltitel: Ansikte mot ansikte
Herstellungsland: Schweden
Erscheinungsjahr: 1976
Regie: Ingmar Bergman
Darsteller: Liv Ullmann,Erland Josephson,Aino Taube,Gunnar Björnstrand,Kristina Adolphson,Gösta Ekman,Helene Friberg,Ulf Johansson,Sven LindbergJan-Eric LindquistBirger Malmsten
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Liv Ullmann 5 von 5 Punkten In der Filmographie von Ingmar Bergman fehlt dieser. Man kann ihn seit Jahren nicht erwerben. Dabei ist es eine seiner starken Filme, für Liv Ullmann eine Paraderolle.
"Dr. Jenny Isaksson, von Beruf Psychiaterin, ist zu Besuch bei ihren Großeltern. Ihr Mann ebenfalls ein Psychiater ist auch gerade auf einer Geschäftsreise in den USA, und sie sucht im Hause ihrer Kindheit ein wenig nach Erholung. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft wird sie von bedrückenden Erinnerungen, Halluzinationen und Alpträumen geplagt, die stark mit ihrer Vergangenheit verbunden sind. Nach einer versuchten Vergewaltigung will sie sich das Leben nehmen."
Diese Inhaltsangabe ist nicht ganz korrekt. Jenny ist bei ihren Grosseltern, weil die Wohnung aufgelöst wurde und , wichtiger, versucht sich umzubringen, um den bedrückenden Bildern, die sie in der Wohnung der Grosseltern erlebt, zu entrinnen.
In beeindruckenden,ja beängstigenden Bildern zeigt Bergman, wie ein Leben zerbricht. Die Eltern von Jenny waren bei einem Verkehrsunfall umgekommen. Sterben und Tod begegnen Jenny in ihren Nachtmahren.
Die Ehe ist keine Stütze mehr, der Freund durchaus ( nebenbei, im Konzert, das sie besuchen, spielt die erste Frau von Bergman, Kääbi Laretei eine düstere Fantasie von Mozart,c-moll KV 475).
Liv Ullmann zeigt in diesem Film ihr überragendes Können. Insbesondere die Scene, in der sie langsam nach dem Suicid-Versuch ins Leben zurückkommt, noch immer bedrängt von den beängstigenden Ereignissen ihres Lebens ist höchste Schauspielkunst.
Mir hat sich nie erschlossen, warum dieser Film zu den schwächeren von Bergman zählen soll. Ich habe ihn mehrfach im Kino gesehen, wurde immer wieder in den Bann der Geschichte gezogen und warte seit Jahren auf eine DVD,befürchtend, dass diese nicht kommen wird, weil der Markt mit Bergman-Filmen " gesättigt" ist.
Wer Gelegenheit hat, diesen Film zu sehen, könnte sich davon überzeugen, dass Bergman hier ein höchst intensiver Blick auf die Verwundbarkeit des Menschen gelungen ist. "Ein vielfältige Konfliktsituationen anrührendes Drama über das plötzliche Zerbrechen einer vermeintlich gesicherten Existenz sowie über die Liebe und die Hoffnung, die ein sinnvolles Leben erst ermöglichen".
Für Fans der Schauspielerin Liv Ullmann ohnehin ein Muss. |
Faithless [UK IMPORT] Lena Endre, Erland Josephson, Krister Henriksson, Thomas Hanzon DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 71896 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schöner melancholischer Film über Liebe, Untreue und Schmerz 5 von 5 Punkten Bergman, ein alternder Drehbuchautor und Regisseur, arbeitet an einem neuen Filmskript. An seinem Schreibtisch im Landhaus sucht er Inspiration mit Hilfe von Fotos und der Musik einer Spieluhr. Eine weibliche Stimme, zunächst körperlos, gesellt sich zu ihm und nimmt schließlich Gestalt an. Es ist Marianne Vogler, eine attraktive Schauspielerin Anfang 40. Sie erzählt Bergman eine Geschichte über Liebe, Treue und Untreue, über Eifersucht, Trennung und Schmerz. Dabei bekennt sich Marianne zu ihren Beziehungen zu zwei Männern: ihrem Ehemann Markus, einem Dirigenten, und dem Regisseur David, einem Freund der Familie. Chronologische Flashbacks beschwören wehmütige Erinnerungen an eine verlorene Liebe herauf. In sezierenden Dialogen analysieren Bergman und Marianne aus der Distanz die fatale 'menage à trois'. "Das Leben muß keine Serie von Katastrophen sein," sagt Marianne lachend in einer Szene zu David. Doch eine Katastrophe ist es, die sich nähert - nicht nur für die drei Protagonisten, sondern auch für Isabelle, die kleine Tochter von Marianne und Markus. 'Trölösa' ist die vierte Regiearbeit der norwegischen Schauspielerin Liv Ullmann. Es ist eine Geschichte des Bekennens, nach einem Drehbuch ihres Ex-Mannes Ingmar Bergman, in dessen Filmen sie selbst oft mitspielte. Mit dieser Dreiecksgeschichte ist ihr ein Meisterwerk gelungen - sowohl visuell, als auch in der Tiefe der Dialoge. In Hollywoodfilmen werden seelische Konflikte der Figuren meist oberflächlich durch Schlägereien oder Tränen gelöst, doch die Gedankengänge werden selten nachvollziehbar. 'Trölösa' dagegen ist ein psychologisch fundierter und auf Erfahrungen des Autors und der Regisseurin beruhender Dialogfilm, der niemals langatmig oder vorhersehbar ist. Im Gegenteil: In einer Szene, in der Marianne und Markus eine Lösung für den Sorgerechtsstreit um ihre Tochter suchen, wird eine enorme Spannung aufgebaut. Die Frage der Treue und der Schuld führt zu überraschenden Erkenntnissen. Die geschickte Konstruktion des Plots mit Rahmen- und Binnenhandlung ermöglicht verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Ist Marianne der Star von Bergmans neuem Film und spricht mit ihm ihre Rolle durch? Oder ist sie eine fiktive Figur, die dem Autor so nahe gekommen ist, daß sie ihm real scheint? Vielleicht ist sie auch ein 'Gespenst' aus der Vergangenheit des alten Mannes? Ist Bergman dann selbst David oder Markus? Der Zuschauer entscheidet selbst, welche der Möglichkeiten er für wahrscheinlich hält. Liv Ullmann, die ihrem Film beim 'New York Film Festival' vorstellte, kommentierte die ironische Namensgleichheit des realen Autors Ingmar Bergman und des fiktiven Autors: "Ich sagte ihm: 'Die Leute werden denken, das bist du.' Er antwortete: 'Mir fiel kein anderer Name ein.'" Marianne hieß die weiblich Protagonistin in Bergmans 'Szenen einer Ehe', die 1973 von Liv Ullmann dargestellt wurde. Elisabeth Vogler war Liv Ullmanns Rollenname in Bergmans 'Persona'. Zur Grundaussage des Filmes sagte die Regisseurin: "Ich wollte zeigen, daß es Gnade gibt und Vergebung - daß Menschen im Inneren gut sind." Der in nur 40 Drehtagen entstandene Film ist makellos - von den Kostümen und dem Dekor bis zur Kameraführung. Nahaufnahmen, stimmungsvolle Naturaufnahmen, geschickt eingesetzte Licht- und Schatteneffekte schaffen die richtige Atmosphäre. "Der Film ist eher bedrückend, aber wir hatten trotzdem viel Spaß," gestand Liv Ullmann. Das lag wohl nicht zuletzt an der hervorragenden Besetzung mit den bedeutendsten Theaterschauspielern Schwedens: Erland Josephson - Liv Ullmanns Partner aus vielen Ingmar-Bergman-Filmen - als Bergman, Krister Henriksson als David, Thomas Hanzon als Markus und Lena Endre als Marianne. Vor allem Lena Endre überzeugt in jeder Minute des Films. Es scheint, als seien Darstellerin und Figur verschmolzen. "Lena gehört zu den wenigen Schauspielerinnen, die es wirklich schaffen, ihre Arbeit professionell zu machen und gleichzeitig ihre eigenen Erfahrungen in die Rolle einzubringen," sagte Liv Ullmann. Wichtig war es der Regisseurin, ein Vertrauensverhältnis zu den Schauspielern aufzubauen. "Das habe ich von Ingmar gelernt," gestand sie. "Man muß als Regisseur wissen, daß man aus einer Rose keine Lilie machen kann. Schlechte Regisseure bekommen weder Rosen noch Lilien." - Liv Ullmanns 'Trölösa' ist einer der schönsten 'Blumensträuße' seit langer Zeit.
Melancholischer Film über die Frage der Treue und der Schuld 5 von 5 Punkten Bergman, ein alternder Drehbuchautor und Regisseur, arbeitet an einem neuen Filmskript. An seinem Schreibtisch im Landhaus sucht er Inspiration mit Hilfe von Fotos und der Musik einer Spieluhr. Eine weibliche Stimme, zunächst körperlos, gesellt sich zu ihm und nimmt schließlich Gestalt an. Es ist Marianne Vogler, eine attraktive Schauspielerin Anfang 40. Sie erzählt Bergman eine Geschichte über Liebe, Treue und Untreue, über Eifersucht, Trennung und Schmerz. Dabei bekennt sich Marianne zu ihren Beziehungen zu zwei Männern: ihrem Ehemann Markus, einem Dirigenten, und dem Regisseur David, einem Freund der Familie. Chronologische Flashbacks beschwören wehmütige Erinnerungen an eine verlorene Liebe herauf. In sezierenden Dialogen analysieren Bergman und Marianne aus der Distanz die fatale 'menage à trois'. "Das Leben muß keine Serie von Katastrophen sein," sagt Marianne lachend in einer Szene zu David. Doch eine Katastrophe ist es, die sich nähert - nicht nur für die drei Protagonisten, sondern auch für Isabelle, die kleine Tochter von Marianne und Markus. 'Trölösa' ist die vierte Regiearbeit der norwegischen Schauspielerin Liv Ullmann. Es ist eine Geschichte des Bekennens, nach einem Drehbuch ihres Ex-Mannes Ingmar Bergman, in dessen Filmen sie selbst oft mitspielte. Mit dieser Dreiecksgeschichte ist ihr ein Meisterwerk gelungen - sowohl visuell, als auch in der Tiefe der Dialoge. In Hollywoodfilmen werden seelische Konflikte der Figuren meist oberflächlich durch Schlägereien oder Tränen gelöst, doch die Gedankengänge werden selten nachvollziehbar. 'Trölösa' dagegen ist ein psychologisch fundierter und auf Erfahrungen des Autors und der Regisseurin beruhender Dialogfilm, der niemals langatmig oder vorhersehbar ist. Im Gegenteil: In einer Szene, in der Marianne und Markus eine Lösung für den Sorgerechtsstreit um ihre Tochter suchen, wird eine enorme Spannung aufgebaut. Die Frage der Treue und der Schuld führt zu überraschenden Erkenntnissen. Die geschickte Konstruktion des Plots mit Rahmen- und Binnenhandlung ermöglicht verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Ist Marianne der Star von Bergmans neuem Film und spricht mit ihm ihre Rolle durch? Oder ist sie eine fiktive Figur, die dem Autor so nahe gekommen ist, daß sie ihm real scheint? Vielleicht ist sie auch ein 'Gespenst' aus der Vergangenheit des alten Mannes? Ist Bergman dann selbst David oder Markus? Der Zuschauer entscheidet selbst, welche der Möglichkeiten er für wahrscheinlich hält. Liv Ullmann, die ihrem Film beim 'New York Film Festival' vorstellte, kommentierte die ironische Namensgleichheit des realen Autors Ingmar Bergman und des fiktiven Autors: "Ich sagte ihm: 'Die Leute werden denken, das bist du.' Er antwortete: 'Mir fiel kein anderer Name ein.'" Marianne hieß die weiblich Protagonistin in Bergmans 'Szenen einer Ehe', die 1973 von Liv Ullmann dargestellt wurde. Elisabeth Vogler war Liv Ullmanns Rollenname in Bergmans 'Persona'. Zur Grundaussage des Filmes sagte die Regisseurin: "Ich wollte zeigen, daß es Gnade gibt und Vergebung - daß Menschen im Inneren gut sind." Der in nur 40 Drehtagen entstandene Film ist makellos - von den Kostümen und dem Dekor bis zur Kameraführung. Nahaufnahmen, stimmungsvolle Naturaufnahmen, geschickt eingesetzte Licht- und Schatteneffekte schaffen die richtige Atmosphäre. "Der Film ist eher bedrückend, aber wir hatten trotzdem viel Spaß," gestand Liv Ullmann. Das lag wohl nicht zuletzt an der hervorragenden Besetzung mit den bedeutendsten Theaterschauspielern Schwedens: Erland Josephson - Liv Ullmanns Partner aus vielen Ingmar-Bergman-Filmen - als Bergman, Krister Henriksson als David, Thomas Hanzon als Markus und Lena Endre als Marianne. Vor allem Lena Endre überzeugt in jeder Minute des Films. Es scheint, als seien Darstellerin und Figur verschmolzen. "Lena gehört zu den wenigen Schauspielerinnen, die es wirklich schaffen, ihre Arbeit professionell zu machen und gleichzeitig ihre eigenen Erfahrungen in die Rolle einzubringen," sagte Liv Ullmann. Wichtig war es der Regisseurin, ein Vertrauensverhältnis zu den Schauspielern aufzubauen. "Das habe ich von Ingmar gelernt," gestand sie. "Man muß als Regisseur wissen, daß man aus einer Rose keine Lilie machen kann. Schlechte Regisseure bekommen weder Rosen noch Lilien." - Liv Ullmanns 'Trölösa' ist einer der schönsten 'Blumensträuße' seit langer Zeit. |
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