DVDs: Ernst Hugo Järegard

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Lars von Trier - Geister (Arte Edition) - Ernst-Hugo JäregardLars von Trier - Geister (Arte Edition)
Ernst-Hugo Järegard, Kirsten Rolffes, Holger Juul Hansen

DVD, 3. August 2007
     Verkaufsrang: 14322      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lars von Triers Geister - Arte Edt. DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Überragend die erste Staffel .....      4 von 5 Punkten
.... was schrägen Humor angeht. Da ich die zweite Staffel noch garnicht kannte, war ich gespannt. Die erste Staffel hat richtig Spaß gemacht, ein Wiedersehen voller Spannung und Humor, die Figuren alle sehr schöne herausgearbeitet und man bleibt bis zum Ende dran. Wie ent-täuschend war dagegen die zweite Staffel, fängt die noch mit einem richtigen Knaller an, so fingen wir schon bei der zweiten Folge an, uns zu langweilen und wäre nicht "Stig Helmer" gewesen, hätten wir wohl auch ausgeschaltet. Unnötige Blutekelbilder, keine Spannung mehr, die Figuren verkommen zu Statisten und wir waren auch nicht mehr gefesselt. Das ganze wirkte wie KlimBim auf Drogen. Gut das er nie eine dritte Staffel gedreht hat, der Herr von Trier. Die "Schnitte" sind zwar im ersten Moment störend, bringen aber auch nur ein Kopfschütteln hervor und die Ungereimtheiten in der 2. Staffel .... es sind einfach zu viele derer. Schüße im Krematorium zB. oder woher kommt Krogen den nun wieder her? Wieso ist das Kind Mona eigentlich ständig im Krankenhaus undundund ? Es geht nicht wirklich wieter in der 2. Staffel und wirkt so nur, wie ein müder Aufguß der ersten. Sehr Schade.

Die 1. Staffel sollte man allerdings wirklich mal gesehen haben, die ist TOP. Ganz großes Kino.


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Hospital der Geister Teil 2 - Ernst-Hugo JäregardHospital der Geister Teil 2
Ernst-Hugo Järegard, Kirsten Rolffes, Holger Juul Hansen

Videokassette, 30. Juni 1998
     Verkaufsrang: 3622     

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Nach dem Erfolg seiner phänomenal gruselig, humorvollen Krankenhaus-Satire-Horror-Serie hat der Däne Lars von Trier (Breaking The Waves und Realismus pur im zweiten Dogma-Film Idioten) noch eine Fortsetzung der abstrusen Vorgänge im Hospital der Geister hinterher geschoben.
Der Sohn des monströsen Kroegergeistes (gespielt vom herrlich diabolischen Udo Kier, der auch schon in Breaking the Waves das Ekel in persona verkörperte) wird innerhalb weniger Tagen von der Ärztin Judith ausgetragen. Auch auf die Welt gekommen wächst das Kind (ebenfalls Udo Kier mit Piepsstimme) weiter - bis es in keinen Raum des Krankenhauses mehr passt. Dies stört Chefarzt Helmer überhaupt nicht, denn nach wie vor versucht er seinen Kontrahenten Moosgard außer Gefecht zu setzen. Doch das Gift, das er aus Haiti mitbringt, wird dem Falschen injiziert. Ein Zombie bevölkert nun fortan neben all den irren Ärzten, quietschfidelen übersinnlichen Patienten, wahnsinnigen Krankenwagenfahrern und natürlich den Geistern selbst das Staatskrankenhaus von Kopenhagen - das dänische Königreich erbaut im Sumpf der Gerber.
Die abstrusen aber sympathischen Gestalten und deren unglaubliches Verhalten in Hospital der Geister - The Kingdom 2 sind zwar weiterhin amüsant und spannend, sättigen aber lange nicht den Appetit nach mehr durchgeknallten Ärzten und geheimnisvollen Begegnungen, der nach einem Genuss des ersten Teiles entsteht. Die sich überschlagenden Ereignisse im ersten Teil der dänischen TV-Serie, die in Deutschland auch im Kino zu sehen war, sind eben kaum noch weiter auf die Spitze zu treiben. Damit ist Lars von Triers Versuch, die Geister im Krankenhaus am Leben zu halten, wohl eher enttäuschend. -Annette Link




Lars von Trier - Geister - Ernst-Hugo JäregardLars von Trier - Geister
Ernst-Hugo Järegard, Kirsten Rolffes, Holger Juul Hansen

DVD, 12. Mai 2005
     Verkaufsrang: 35085     

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Hospital der Geister - The Kingdom entzieht sich jeder Form der Einordnung. Diese dänische Kult-Miniserie wirkt wie eine alptraumhafte Kreuzung aus Twin Peaks und Chicago Hope - Endstation Hoffnung, die von David Cronenberg inszeniert wurde. Aber selbst diese Beschreibung fängt kaum die schwindelerregende Absurdität von Lars von Triers Seifenoper und Horrorgeschichte ein.
Die Handlung spielt in einem modernen Krankenhaus, das auf einem mittelalterlichen Friedhof erbaut wurde. Allerdings kommen die den größten Schrecken verbreitenden Geister nicht aus einer weit zurückliegenden Historie, sondern aus der eigenen dunklen Vergangenheit des Krankenhauses. Ein geltungsbedürftiger, selbstgefälliger, aus Schweden kommender Arzt, der die Dänen verabscheut und auf dem Dach der Klinik seine Wut in nächtlichen Wortschwallen herausschreit, führt ein Ensemble von Exzentrikern an, aber er ist längst nicht das Seltsamste, was dieses Krankenhaus zu bieten hat. Selbst ER - Emergency Room hat diesem rasenden Irrenhaus nichts entgegenzusetzen. An den Rändern weltlicherer (dafür aber nicht weniger bizarrer) Melodramen lauert hier das Unheimliche in Form eines von Geistern heimgesuchten Krankenwagens, eines Freimaurer-Bundes, eines Teufelskults, Dämonen, Gespenstern und einer mehr als geheimnisvollen Schwangerschaft.
Von Trier hat die Serie mit einer sich ständig hin und her und auf und ab bewegenden Handkamera auf Video gedreht und durch schwach erleuchtete Gänge und sanfte, ausgeblichene Farbstrukturen eine jenseitige Atmosphäre geschaffen, die noch durch einen furchterregenden, spärlichen Soundtrack aus widerhallenden Krankenhausgeräuschen und elektronischen Klagelauten unterstrichen wird. Diese Mischung aus unheimlicher Geistergeschichte und ausdruckslos dargebotener Hysterie endet mit dem wohl unglaublichsten Cliffhanger, den je ein Film hatte (Fortsetzung folgt in Hospital der Geister - The Kingdom II). (Die Videofassung enthält außerdem abschließende Kommentare von einem lächelnden Lars von Trier, die im Kino nicht zu sehen waren.) Ganz einfach gesagt, so etwas wie Hospital der Geister hat man noch nicht gesehen. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

ein kleines Juwel      5 von 5 Punkten
Ich sage nur: UNBEDINGT ANSCHAUEN! Es ist bestimmt nich jedermanns Sache aber wer skurile Charaktere mag, ist hier genau richtig. Auf jeden Fall sehenswert: Udo Kier als "Riesenbaby". Kann mich nach wie vor nur schlecht damit abfinden, das es noch keine geplante Fortsetzung gibt. Auf jeden Fall ein highlight für Menschen, die nicht auf Massen-TV-Formate stehen.


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Hospital der Geister - The Kingdom - Ernst-Hugo JäregardHospital der Geister - The Kingdom
Ernst-Hugo Järegard, Kirsten Rolffes, Ghita Nørby

Videokassette, 3. November 1997
     Verkaufsrang: 6118     

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Hospital der Geister - The Kingdom entzieht sich jeder Form der Einordnung. Diese dänische Kult-Miniserie wirkt wie eine alptraumhafte Kreuzung aus Twin Peaks und Chicago Hope - Endstation Hoffnung, die von David Cronenberg inszeniert wurde. Aber selbst diese Beschreibung fängt kaum die schwindelerregende Absurdität von Lars von Triers Seifenoper und Horrorgeschichte ein.
Die Handlung spielt in einem modernen Krankenhaus, das auf einem mittelalterlichen Friedhof erbaut wurde. Allerdings kommen die den größten Schrecken verbreitenden Geister nicht aus einer weit zurückliegenden Historie, sondern aus der eigenen dunklen Vergangenheit des Krankenhauses. Ein geltungsbedürftiger, selbstgefälliger, aus Schweden kommender Arzt, der die Dänen verabscheut und auf dem Dach der Klinik seine Wut in nächtlichen Wortschwallen herausschreit, führt ein Ensemble von Exzentrikern an, aber er ist längst nicht das Seltsamste, was dieses Krankenhaus zu bieten hat. Selbst ER - Emergency Room hat diesem rasenden Irrenhaus nichts entgegenzusetzen. An den Rändern weltlicherer (dafür aber nicht weniger bizarrer) Melodramen lauert hier das Unheimliche in Form eines von Geistern heimgesuchten Krankenwagens, eines Freimaurer-Bundes, eines Teufelskults, Dämonen, Gespenstern und einer mehr als geheimnisvollen Schwangerschaft.
Von Trier hat die Serie mit einer sich ständig hin und her und auf und ab bewegenden Handkamera auf Video gedreht und durch schwach erleuchtete Gänge und sanfte, ausgeblichene Farbstrukturen eine jenseitige Atmosphäre geschaffen, die noch durch einen furchterregenden, spärlichen Soundtrack aus widerhallenden Krankenhausgeräuschen und elektronischen Klagelauten unterstrichen wird. Diese Mischung aus unheimlicher Geistergeschichte und ausdruckslos dargebotener Hysterie endet mit dem wohl unglaublichsten Cliffhanger, den je ein Film hatte (Fortsetzung folgt in Hospital der Geister - The Kingdom II). (Die Videofassung enthält außerdem abschließende Kommentare von einem lächelnden Lars von Trier, die im Kino nicht zu sehen waren.) Ganz einfach gesagt, so etwas wie Hospital der Geister hat man noch nicht gesehen. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

ein kleines Juwel      5 von 5 Punkten
Ich sage nur: UNBEDINGT ANSCHAUEN! Es ist bestimmt nich jedermanns Sache aber wer skurile Charaktere mag, ist hier genau richtig. Auf jeden Fall sehenswert: Udo Kier als "Riesenbaby". Kann mich nach wie vor nur schlecht damit abfinden, das es noch keine geplante Fortsetzung gibt. Auf jeden Fall ein highlight für Menschen, die nicht auf Massen-TV-Formate stehen.


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Europa [UK IMPORT] - Jean-Marc BarrEuropa [UK IMPORT]
Jean-Marc Barr, Barbara Sukowa, Udo Kier, Ernst-Hugo Järegard, Eddie Constantine

DVD, 29. Juli 2002
     Verkaufsrang: 53943      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

"Du hast die deutsche Frau kennen gelernt."      5 von 5 Punkten
Nein, noch kein DOGMA, keine Handkamera, vielmehr kunstvolle Kamerafahrten, atmosphärisches S/W mit Farbsequenzen und ein Hauptdarsteller, der zwar nicht viel schauspielern muss (man könnte das auch Zurückhaltung nennen), aber trotzdem einen überzeugenden Eindruck macht als getriebener Gutmensch, der wenig bis nichts durchblickt im postfaschistischen Nachkriegsdeutschland. Der Film beginnt mit einer Hypnose-Sequenz, die den Zuschauer einlullen soll. Dazu eine auch in der deutschen Version einnehmende Stimme (im Original: Max von Sydow), die immer wieder die Handlung beschleunigt, kommentiert, die nächste Szene einleitet. EUROPA ist auch eine Komödie (die Prüfung im Schlafwagen), eine Art Liebesfilm (mit einer spröden Barbara Sukowa), Thriller-Elemente lassen sich ebenso nachweisen, und letztendlich ist es auch Arthouse-Kino mit phantastisch komponierten Bildern, einer suggestiven Musik und einem schrägen Pathos, für das mir überhaupt keine Referenz einfällt. Die Kamerarbeit ist atemberaubend. Der Schluss - die letzte fünf Minuten - gehören zum Besten, was ich jemals gesehen habe. Und dann birgt das alles noch ein ganz eigentümliches Geheimnis.

Geheimtipp erster Güte      5 von 5 Punkten
Ich studiere in Köln Filmwissenschaften und für ein Seminar mußten wir uns diesen Film anschauen. Lust darauf hatten wir nicht, denn die Filme von Lars von Trier sind nicht unbedingt leichte Kost. Aber es kam alles anders: Dieser Film ist Kunst und nie war Kunst so unterhaltsam. Von Trier schafft es aus den Mitteln der Filmerei alles herauszuholen. Die Geschichte und die Umsetzung des Films sind aller erste Güte. Die Charaktere und vor allem die mitreisende Musik des Films machen ihn unschlagbar. Selten ging Kino so unter die Haut, wie bei diesem Drama. Vielleicht immer noch nicht leichte Kost und auch nichts für Leute, die noch keinen Film von Lars von Trier gesehen haben, aber auf jeden Fall nicht nur für den gehobenen Cineasten ein absolutes Muß. Mal wieder typisch, daß es keine deutsche Veröffentlichung gibt.

Mein Liebling von Trier      5 von 5 Punkten
Ich weiss noch, als ich diesen Film das erste Mal gesehen habe: Praktisch niemand kannte damals Trier und so kam er auch nur in einem Sonderprogramm ins Kino. Seit dieser Vorführung wusste ich, dass Trier zu einem der wichtigsten Regisseuren für mich werden würde.
Schon zu Beginn taucht man hypnotisch ins Unheil ein, in einen bösen Traum, aus welchem zu erwachen nicht mehr möglich erscheint. Das fatale Schicksal nimmt seinen Lauf und mündet (wortwörtlich!) in einem Ende, welches einfach unbeschreiblich ist. Lassen Sie sich überraschen!
Stilistisch und aestethisch ist dieser Film eine Wucht.
PS: Es lohnt sich auf jeden Fall die DVD zu kaufen und nicht zu mieten, da dieser Film mehrmals angeschaut werden will, kann und muss!


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