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| DVDs: Evan Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Fantastic Four - The Rise Of The Silver Surfer [UK IMPORT] Michael Chiklis, Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Chris Evans, Kerry Washington DVD, 8. Oktober 2007 Verkaufsrang: 85143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
schlechter film 1 von 5 Punkten mein gott, wa-a-a-a-s für ein schlechter film! langweilig, vorhersehbar...
dringend von abzuraten.
Positiv überrascht 4 von 5 Punkten Nachdem der Erstläufer "The Fantastic Four" ein wenig enttäuschend gewesen war, hier einer der seltenen Fälle, in denen ich den folgenden Film besser fand.
Über die Spezialeffekte, die teilweise umwerfenden Bilder, die Musik oder das Design will ich hier einmal kein Wort verlieren; ich denke, diese Themen werden bei einem Film dieser Art bei jeder Filmbesprechung ausführlichst erwähnt und beschrieben. Die Handlung bringt ein Weltuntergangsthema mit ein und (zumindest anfangs) ein typisches Schwarz- / Weiß-Muster, wie von einer Comicverfilmung nicht anders zu erwarten.
Was bei schon im ersten Film auffiel, sind die nachvollziehbaren und menschlichen Charaktere der vier Teammitglieder, sicher zum Teil idealisiert, aber bei weitem nicht so fehlerlos und herzensrein wie z.B. ein Superman; sie entwickeln sich hier durch die Geschehnisse ein wenig weiter, ohne deswegen betulich den moralischen Zeigefinger zu erheben. Die Geschichte ist sehr spannend, obwohl man sich als Kenner von vornherein mehr oder minder denken kann, wie sie ausgeht; auch wurden in dieses Drehbuch einige Gags gut portioniert eingestreut, ohne dass sie, wie es bei anderen Filmen leider oft geschieht, die Dramatik ernsterer Szenen zunichte machen.
Das eindeutige Plus an diesem zweiten FF4-Film ist aber mit Sicherheit der Silberne Surfer, denn wenn dem ersten Film etwas fehlte, um wirklich überzeugend zu wirken, war es der Tiefgang; dieser ist nun durch die traurige, aber auf seltsame Weise edle und anrührende Figur des Surfers endlich gegeben.
Bitte nicht vergessen: die Filme um "The Fantastic Four" sind nicht mehr und nicht weniger als moderne oder besser zukunftsträchtige Märchen. Wer damit nichts anfangen kann und haarspalterischen Realismus und physikalische Genauigkeit erwartet, hat für solche Geschichten offenbar keinen Sinn und sollte lieber gleich die Finger davon lassen.
Es gibt bessere Comic-Verfilmungen... 3 von 5 Punkten Wieder einmal haben die Fantastic Four einen eher durchwachsenen Film hingelegt. Teil 1 war schon recht dünn gestrickt, aber Teil 2 kommt sogar noch etwas unbeholfener und oberflächlicher daher. Dabei hatte die Story (immerhin geht es um die Rettung der Erde!) echt Potential. Die entscheidende Wendung aber, die Umkehrung des Silver Surfers, kommt völlig zu kurz. Stattdessen gibt es viele z.T. ziemlich langweilig und oberflächlich geschriebene Charakterszenen, als wäre das Ganze eine simple TV-Episode und kein 130 Mio-Film! Da spielen die 4 Helden Spielchen wie "Superkraft wechsle dich" und Dr Doom darf einen auf in schwarzen Umhängen gekleideter Imperator / Ringgeist / Dementor machen, ohne das je seinen Motive hinterfragt werden. Vorhersehbar, kitschig, klischeebeladen und oberflächlich...ohne Herz und Seele...
Wir saßen am Deutschland-Starttag zu dritt im Kino, einer der drei Zuschauer verließ den Film 10 Minuten vor dem Ende...viel verpasst hat er nicht mehr, nur ein paar flüchtige Computereffekte...bezeichnend...
Der Film kann weder mit den Spider-Man-Filmen, noch mit den X-Men noch mit den neuen Batman-Filmen mithalten. Selbst Superman Returns hatte unterm Strich mehr Tiefgang. DAS sind große Comic-Franchises; Fantastic Four hingegen ist nun endgültig unterklassige Hausmannskost. Tim Story ist kein großer Regisseur sondern ein oberflächlicher Effekthascher. Was bleibt ist ein nett getrickstes, zweitklassiges Comicfilmchen, dass mehr Potential verschenkt, als es eigentlich hat. Klingt komisch, ist aber so...
Beste Szene: Kultzeichner Stan Lee taucht als uneingeladener Hochzeitsgast auf... |
8 Mile [UK-Import] Eminem, Mekhi Phifer, Brittany Murphy, Kim Basinger, Evan Jones Videokassette, 23. Mai 2003 Verkaufsrang: 16797 In 8 Mile, einem urbanen Drama, das durch seine realistische Hingabe zum Detail seine eher standardmäßige Handlung immens aufwertet, liefert Rap-Star Eminem ein starkes Filmdebüt. Jimmy Smith (Eminem), genannt B Rabbit, kann sich nicht dazu aufraffen, den nächsten Schritt in seiner Karriere - oder überhaupt in seinem Leben - zu machen. Rabbit ist verärgert über seine trinkende Mutter (Kim Basinger) und macht sich Sorgen um seine kleine Schwester. Er lässt seinen Gefühlen durch seinen verdrehten, cleveren Rap freien Lauf. Seine Freunde, die ihn bewundern, versuchen ihn dazu zu bewegen, im allwöchentlichen Rap-Wettkampf anzutreten. Rabbit sträubt sich - bis er ein Mädchen (Brittany Murphy) kennen lernt, das ihm möglicherweise eine Stütze und ein wenig Hoffnung bietet, so dass sich sein Leben unter Umständen zum Besseren wenden könnte. Unter der intelligenten und ehrgeizigen Regie von Curtis Hanson (L.A. Confidential) und mit der fähigen Unterstützung einer ausgezeichneten Besetzung sowie dem düsteren Hintergrund der Slums von Detroit zeigt Eminem hier eine überraschende Verletzbarkeit, die 8 Mile erst wirklich lebendig und mitreißend macht. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Ganz geil 5 von 5 Punkten 8 Mile hat mir ganz gut gefallen. Eminem spielt seine Rolle ganz gut, auch die andren schauspieler sind ganz gut. Die storie ist von einem weissen Rapper der nach oben will. Der Rapper wird gespielt von eminem. Die storie ist gut, aba am besten sind die szenen in denen Eminem rapt. Da sind echt megageile lyrics dabei und die beats haun auch ganz schön rein.
Sehr geile Film, wär echt der Hammer wenn Bushido auch mal nen Film wie 8 mile drehn würde.
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