DVDs: Famke Janssen

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Hide and Seek - Robert De NiroHide and Seek
Robert De Niro, Dakota Fanning, Famke Janssen

DVD, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 1301      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 9 Tagen.

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dakota Fanning, die elfenhafte Hauptdarstellerin bei Uptown Girls - Eine Zicke kommt selten allein, Ein Kater macht TheaterMann unter Feuer tauscht ihre blonden Locken in Hide and Seek gegen eine brünette Frisur irgendwie im Gothic-Stil. Fanning spielt Emily, ein junges Mädchen, dessen Mutter Selbstmord begeht. Um Emily dabei zu helfen, dieses Trauma zu verarbeiten, zieht ihr Vater, der Psychologe David (Robert DeNiro), mit ihr in ein allein stehendes Haus im Norden des Staates New York. Aber anstelle einer Besserung entwickelt Emily dunkle Augenringe, verstümmelt ihre Lieblingspuppe und erfindet einen unsichtbaren Freund namens Charlie. In kürzester Zeit geschehen gruselige Dinge, und David hat den Verdacht, dass es sich bei Charlie nicht um einen sonderlich freundlichen unsichtbaren Freund handelt. Hide and Seek hat einiges mit Shining gemeinsam, und obwohl der Gruselfaktor manchmal vielleicht von dort abgeschaut wurde, gibt es genug an Gänsehaut (obwohl die Wendung am Ende des Films sicherlich kaum einen der Zuschauer überraschen wird). Robert DeNiro versieht seinen Job mit einem professionellen Anstrich, aber Dakota Fanning trägt den Film - sie hat jene Art von Charisma, das über reine Schauspielkunst hinaus geht: diese unbeschreibliche Ausstrahlung, die die Zuschauer veranlasst, sie sehen zu wollen. In Hide and Seek spielen auch Famke Janssen (X-Men), Elisabeth Shue (Leaving Las Vegas) und der immer zuverlässige Dylan Baker (Happiness). Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Ein unerwarteter Schluss!      5 von 5 Punkten
Ein sehr guter Film. Ich mag Robert de Niro als Schauspieler sehr, obwohl es auch Filme mit ihm gibt, in denen er mich nicht so begeistern konnte. Dieser Film hier hat einen absichtlich in die Irre geführt. Alles läuft anders als gedacht. Robert de Niro dachte, er sei glücklich verheiratet. Doch dann kam alles ganz anders. Seine Frau begeht Selbstmord und lässt ihn und seine kleine Tochter ohne Abschiedsbrief zurück. Robert de Niro ist am Boden zerstört, seine Tochter zieht sich immer mehr in sich zurück, also beschließt er, mit seiner Tochter aufs Land zu ziehen. Und dann lernt das kleine Mädchen ihren imaginären Freund kennen. Ob es sich hier tatsächlich um eine Fantasiefigur, die nur im Kopf des kleinen Mädchens spukt, handelt, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Ich kann nur sagen, der Schluss ist hart! Viel Spaß beim Anschauen... ;-)


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James Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs) - Pierce BrosnanJames Bond 007 Ultimate Edition - Goldeneye (2 DVDs)
Pierce Brosnan, Famke Janssen, Judi Dench, Izabella Scorupco, Sean Bean

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 2694      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

**** Die erste moderne Fortführung des JAMES BOND, den Connery einst verkörperte ****      4 von 5 Punkten
"Und all die Wodka-Martini, die Du getrunken hast! Lassen sie die Schreie der Männer verstummen, die Du getötet hast!?"

Dieser Satz wäre in keinem Bond-Film zuvor möglich gewesen. - Eigentlich wollte ich GoldenEye nicht sehen. Schon wieder ein neuer Bond. Und dann auch noch die Erinnerung an Mrs. Doubtfire. Doch eine innere Stimme bewegte mich, das alte Jahr nicht zu beschließen, ohne es gewagt zu haben. Ein gutes Wagnis, das gleich vorweg.

Der Film ist so stark, so neu, sosehr anderer Bond und doch sosehr seltsam-echter Bond, dass ich bald vom plüschigen CinemaxX-Sessel gepurzelt wäre. Alle Vorurteile zerstoben im unwiderstehlichen Feuerwerk des Auftaktes. Der dann folgende Credits-Vorspann gehört zum besten, das ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. GoldenEye hat neue Maßstäbe für Bond-Verfilmungen gesetzt, ist richtungsweisend. Der prinzipielle Plot mag sich nicht geändert haben, aber die Dramaturgie hat sich gewandelt. Der Weg zum Showdown ist phänomenal, die pfiffige Abfolge von Klimax und Antiklimax setzt immer wieder in Erstaunen, bis hin zum fulminanten Schluß, zur auflösenden Katharsis. Der Film treibt es toll. Elemente von True Lies paaren sich mit Computergangstertum, getragen und vorangetrieben von der Kraft einer Legende, die die meisten von uns seit 30 Jahren begleitet.

Es ist schwer, immer neue Höhepunkte in Actionfilmen zu toppen. GoldenEye ist dies gelungen. Und das dank einer gehörigen Portion Ironie; zu sich selbst und zum Action-Genre schlechthin. Ohne dabei die Grenze zur Karikatur zu überschreiten.

James Bond zeigt Gefühle. Seine Dialoge mit 006 und die Augen-Blicke zwischen den beiden geben Kenntnis vom Herzen einer zerstörten Männerfreundschaft, zu der ein früherer Bond gar nicht erst fähig gewesen wäre.

James Bond ist verwundbar. Nach der Notlandung in Kuba erwacht er aus der Ohnmacht neben der regungslosen Programmiererin Natalya Simonova. Er sieht sie leblos und wie gebrochen dreht er sich zur Seite, läßt sich wieder fallen. So menschlich war Bond nie zuvor zu sehen. - Sowieso läßt sich Bond zu Gesprächen und Reflexionen hinreißen, die einem früheren Bond nicht zugestanden hätten. Doch Brosnans Bond darf es, kann es. Auch das ist das Neue.

Auf der riesigen Radarschüssel stürzt er mit einer Leiter hinab, hält sich mit letzter Energie an ihren scharfen Stufen und es reißt ihm beinahe die Arme heraus. Das schmerzverzerrte Gesicht ist nicht der alte Bond. In diesen Sekunden geht ein Raunen durchs Publikum. Ein neuer Typus ist geboren und doch der Held. - Und immer wieder die leicht zur Süffisanz sich kräuselnden Mundwinkel - und sei es nur für Sekunden oder 15 Bilder.

Martin Campbells GoldenEye ist dialogstark und spritzig, wenn man nur hinhört, - episch, sentimental und eilig zugleich. Dieser Film lebt nicht nur vom (übrigens eindrucksvollen) Sound allein. GoldenEye würde sogar auf einem Bett-Tuch wirken. Die Lichtregie ist oscarverdächtig und die Kameraführung brillant. Der Schnitt (bis auf einige lästige Ausnahmen) beispielhaft. - Zuweilen fehlt die Stringens, doch das sind liebenswerte Mängel.

Brosnan ist die legitime Antwort des kommenden Jahrtausends auf den Bond, den Connery einst verkörperte. Und er wird ihm in nichts nachstehen. Im Gegenteil, schon jetzt hat Brosnan den alten Geheimdienstagenten vom letzten Muff der 60er und 70er befreit und um Facetten bereichert, die selbst Connery noch fehlten. Selbst Puristen können sich damit einverstanden erklären.

Andreas Dimpfel, 1995/96 - Empfehlung: 4 von 5 Sternen


Die 90er..."Action, Spannung, schöne Frauen - das kann jeder Film.... aber ich bin Bond. James Bond!"      5 von 5 Punkten
Zu Pierce ersten Bond-Film ist wohl nichts mehr zu sagen, da ihn doch eigentlich jeder schon gesehen haben müsste. Wie eine Bombe schlug er damals ein, nachdemes 5 Jahre lang keinen Bond mehr gab. Und die Nachricht, dass er, der ehemalige Remington Steele, der eigentlich schon 1986 anstelle von Dalton Bond spielen sollte, es nun doch noch geworden war, ließ die Herzen der Fans schneller und höher schlagen.
Bond war back und zwar in seiner schönsten und elegantesten Form!

Zum Film ist eigentlich nichts mehr zu sagen.
Das Bild und der Ton, das hier in der besten Qualität vorliegt ist sensationell ... Doch die ganzen Extras, die mit dieser DVD angeboten wurden, waren für mich ein Grund, mir diese Edition zuzulegen, da man interessante Dinge erfährt und vor allem sieht, wie der neue 007 der Weltpresse vorgestellt wurde. Wie immer sind die Infos sehr interessant und helfen mit, dass die 007-DVDs für mich die besten sind. Sowohl die Filme, die Menüführung, die Extras, die Qaulität... für mich sind diese DVDs unerreicht!

You know his name, you know his number.... ab Goldeneye wurde endlich wieder die Welt gerettet :0) wobei Pierce alle Eigenschaften der vorherigen Bonddarsteller vereint!

Der Beginn von Pierce Brosnan      4 von 5 Punkten
Mit Goldeneye begann eine neue Ära, die von Pierce Brosnan.

Nach dem wohl besten Bond Sean Connery, dem eher lustigsten Bond Roger Moore und dem wohl härtesten Bond Timothy Dalton, er zurecht so niedergemacht wurde, obwohl er total gut ist, kam mit Pierce Brosnan nun der Bond, dem die 90er gehörten.

Ohne Zweifel erhaben finde ich ihn nach Connery als den zweitbesten, er hatte nur das Pech, überaus schlechte Drehbücher zu haben, sonst hätte er voll eingeschlagen.
Bei weitem ist er besser als nun Daniel Craig, der ist Bond durch und durch nicht, absolut nicht gut.

War Brosnan zu alt? Wollte er zuviel Geld?
Schade war, dass er aufgehört hat, aber er war gut, er gefiel mir und ist für mich immer noch ein Superbond - nach dem besten aller Zeiten - Sean Connery.

Guter Film, mittelmäßige Extras      4 von 5 Punkten
Der Film Goldeneye ist sehr gut gelungen, auch wenn er meiner Meinung nach zu viel Action enthält. (In den 90ern sind solche Filme aber üblich) Pierce Brosnan spielt sehr gut (Der beste Bond Darsteller nach Sean Connery), wenn auch noch nicht so gut wie in den späteren James Bond Filmen. Die DVD selber besitzt einen sehr gutes Bild und einen sehr guten Ton. Alles kommt sehr scharf rüber. Die Extras der DVD sind aber leider nur mittelmäßig. Es gibt u.a.:
- nicht verwendetet Szenen mit Kommentar des Regisseurs
- kurze Featurettes über die Dreharbeiten
- Eine Dokumentation über alle James Bond Filme, Bösewichte und Bondgirls
- Audiokommentar mit Regisseur Martin Campell und Michael G. Wilson.
- Das Musikvideo von Tina Turner
Von den Extras lohnt nur der Audiokommentar und die Dokumentation (auch wenn diese etwas oberflächlich ist).

Insgesamt gesehen lohnt es sich aber die DVD zu kaufen, da der Film, das Bild und der Ton sehr gut sind.

Bond der 90er Jahre!      4 von 5 Punkten
"Goldeneye" war der Film, der die 007-Reihe seinerzeit aus der Versenkung zurückholte, nachdem die Neuausrichtung unter Timothy Dalton als Bond nicht optimal geglückt war. Senior Cubby Broccoli zog sich endgültig zurück (und starb wenig später), Tochter Barbara und Stiefsohn Michael G. Wilson übernahmen statt dessen das Ruder.
Auch wenn ich mir durch meine Rezension womöglich Feinde mache: Ganz überzeugt hat mich der erste Brosnan-Bond letztlich nicht; erst nach fast einer Stunde kommt der Film richtig in Fahrt, zuvor ist man vor allem damit beschäftigt, den neuen Bond vorzustellen, das neue "alte" Umfeld (mit den Neuzugängen Judi Dench und Samantha Bond), die Stellung Bonds nach Ende des Kalten Krieges. Dazwischen wird die (nicht enden wollende) Leidensgeschichte der Programmiererin Natalya geschildert, die immerhin eine interessantere Frauenrolle abgibt als die primitiv-mordende Xenia (gespielt von Famke Janssen) - eindeutig eine "Verwandte" von Fatima Blush aus dem Konkurrenz-Bond "Sag niemals nie" (1983), gleichwohl deutlich blasser. Eine gute Figur hingegen gibt Gottfried John ab, als Ourumov, dessen Wandlung vom stolz-arroganten General zum gehetzten Handlanger äußerst gut rüberkommt. Die Geschichte hingegen, daß ein ehemaliger MI6-Agent die Welt bedroht, ist nicht wirklich neu, war doch auch Scaramanga in "Der Mann mit dem Goldenen Colt" eine Art Alter Ego von Bond, eine Darstellung, die mir letztlich besser gefiel - obgleich jener Film gewiß auch seine Schwachpunkte hatte.
Vielleicht sind es einfach die 90er Jahre, mit denen ich nicht so viel anfangen kann: Die Rasanz der Actionszenen, z.B. die Brachialgewalt, mit der Bond im Panzer durch St. Petersburg jagt, macht den Eindruck, als würde mutwillig zerstört, als sei sogar Bond selbst hauptsächlich auf Zerstörung aus - das entspricht nicht meinem persönlichen Bild von Bond, als einem Mann, bei dem Chaos letztlich nur ausbricht, weil es sich nicht vermeiden läßt.
Wie auch immer: Ich gebe vier Punkte, weil auch dieser Film, wie sämtliche Vorgänger und Nachfolger, letztlich liebevoll gemacht ist und mit Sicherheit einen Abend lang gute Unterhaltung garantiert. Was will man mehr?


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Octalus - Deep Rising - Treat WilliamsOctalus - Deep Rising
Treat Williams, Famke Janssen, Anthony Heald

DVD, 20. September 1999
     Verkaufsrang: 6377      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Schleimspur von Anaconda folgend, wirkt dieser imitierte Monsterfilm von Anfang 1998 wie eine Kreuzung zwischen Titanic und Im Land der Raketenwürmer, mit einer Spur Alien obendrein. Regisseur Stephen Sommers, der mit seinem nächsten Film Die Mumie zu Bestform auflief, hat mit Deep Rising - Octalus vielleicht nicht das Genre neu erfunden, liefert aber ein passables Stück Horror ab, das für 100 Minuten gelungene Unterhaltung allemal gut ist.
Treat Williams wird von einem Trupp Söldner angeheuert, die einen Luxusdampfer ausrauben wollen. Dabei kommt ihnen jedoch ein riesiges, schlangenähnliches Seeungeheuer mit einem Riesenappetit auf Menschenfleisch gewaltig in die Quere. Dem bunt zusammengewürfelten Haufen (u.a. Wes Studi, Djimon Hounsou) bleibt gar nichts anderes übrig, als den Kampf gegen die Bestie aufzunehmen. Unterstützung erhalten sie dabei durch die James Bond 007 - Goldeneye-erprobte und im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Wassern gewaschene Famke Janssen. Selbstverständlich steigt die Spannung mit der Zahl der Toten und allmählich kommt das Monster in all seiner schaurigen Pracht zum Vorschein. Deep Rising - Octalus ist ein geradezu sträfliches Vergnügen, wenn es je eins gegeben hat. Der Film erschien kurz nach einem anderen Wasserthriller in den Kinos, Hard Rain und wenn er sonst nichts zu bieten hat, liefert er zumindest den Beweis dafür, dass die B-Movie-Monster der 50er Jahre auch im Zeitalter der digitalen Special-Effects noch quicklebendig sind. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Blos nicht ansehen...      5 von 5 Punkten
wenn man nicht den ersten B-Film erleben will, bei dem es die grandiosen Schauspieler schaffen, ein echtes Filmhighlight zu produzieren. In klassischer B-Film Manier lädt auch dieser Film innerhalb der ersten fünf Minuten dazu ein, schnell abzuschalten. Hat man es bis zur Mitte des Films durchgehalten, wird man schnell feststellen, dass sich dieser Film nicht zu ernst nimmt und vor allem die Schauspieler sich selbst nicht zu ernst nehmen. Fortan erlebt man mir Sicherheit den lustigsten B-Horrorfilm aller Zeiten. Mit genialer Situationskomik die ihres Gleichen sucht. Nicht nur für Fans des Genres ein absolutes Muss! Ein Tipp: wer irgend kann, sollte sich die englische Originalversion ansehen, bei der die witzigen Dialoge erst richtig zur Geltung kommen.


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X-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray] - Patrick StewartX-Men 3 - Der letzte Widerstand [Blu-ray]
Patrick Stewart, Halle Berry, Famke Janssen, Ian McKellen, Kelsey Grammer

Blu-ray, 15. März 2007
     Verkaufsrang: 9967      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein "Heilmittel" gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer "Heilung" bedürfen, oder sind sie ein Segen, den "homo superior" gegenüber "normalen" menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist.
Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. -David Horiuchi


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 108 Bewertungen)

alle guten Dinge sind Drei      5 von 5 Punkten
Der letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!!


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Haunted Hill - Geoffrey RushHaunted Hill
Geoffrey Rush, Famke Janssen, Taye Diggs

DVD, 7. November 2000
     Verkaufsrang: 10959      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Haunted Hill gehört zu jener neuen Art von Filmen, bei denen Action und Thrill Schlag auf Schlag folgen - wie etwa auch Deep Blue Sea - und er ist zudem ein besonders wirkungsvolles Beispiel dieses Genres. Die Handlung ist reine Konstruktion: Als Anlass für eine sensationelle Party bietet ein reicher Freizeitpark-Entwickler (Geoffrey Rush, Shine, Elizabeth) fünf Personen eine Million Dollar Preisgeld, wenn sie die Nacht in jener ehemaligen Irrenanstalt verbringen, in der einst die Patienten ihre sadistischen Pfleger ermordet haben. Doch es stellt sich heraus, dass nicht die fünf Personen erscheinen, die er eingeladen hat. Hat etwa seine Frau (Famke Janssen, Octalus, GoldenEye), die ihn hasst und verabscheut, den Tausch vorgenommen?
Die Ereignisse entwickeln sich von nun an mit einer ausgeklügelten Kombination aus menschlichem Ränkespiel und übernatürlichen Machenschaften. Schockmomente gibt es in schönster, wenn auch nicht immer vorhersehbarer Regelmäßigkeit. Die optischen Effekte stehen in tiefer Schuld bei Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits, der allerdings ein wesentlich anspruchsvollerer Film war. Haunted Hill will einfach nur unter die Haut gehen, und das gelingt ihm besser, als man erwartet hätte. Geoffrey Rush spielt sich auf höchst unterhaltsame und überzogene Weise selbst, während Famke Janssen, Taye Diggs (Stella's Groove: Männer sind die halbe Miete), Ali Larter (Final Destination) und Bridgette Wilson (Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast, Last Action Hero) optisch attraktiv sind und alles mit einigermaßen ernster Miene durchstehen. Chris Kattan (aus der amerikanischen Comedy-Serie Saturday Night Live) ist in seiner Rolle als neurotischer Hausbesitzer wirklich amüsant.
Es scheint zwar so, als seien einige Teile der Handlung im Schneideraum verloren gegangen, doch das stört im Grunde nur wenig. Wesentlich ärgerlicher ist die Tatsache, dass die Angstmomente abflachen, wenn gegen Ende verstärkt auf Computereffekte gesetzt wird - die digitalen Bilder sind eben nicht so unheimlich wie die suggestiven Szenen zuvor. Doch dies trifft nur auf das Ende zu, der Rest des Films hat eine Menge Schwung. Übrigens sollte man den Abspann bis zum Ende anschauen, um auch das letzte bisschen Grusel nicht zu verpassen. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Spitzen Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Haunted Hill gehört seit langem zu meinen Favoriten. Der Film ist atmosphärisch, zinysch und für einen FSK16 auch ungewonht explizit. Bonus-Material und Sound vortrefflich.
Ein empfehlenswerter Horror-Film mit Spaß, Blut, und vielen falsch übersetzen deutschen Wandbeschriftungen. ;)


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Faculty - Trau keinem Lehrer - Jordana BrewsterFaculty - Trau keinem Lehrer
Jordana Brewster, Clea DuVall, Laura Harris, Elijah Wood, Salma Hayek

DVD, 28. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 9485      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Okay - du wusstest, dass jeder in der Schule ein klein wenig anders war. Jeder schaute dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream - Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club - Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen.
Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes - eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty - dem Lehrkörper -, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins - setzen! -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Body Snatchers an der High School      5 von 5 Punkten
Es gibt zahlreiche Varianten der Körperfresser-Konzeption. Dies ist meine liebste. Visuell faszinierend und inhaltlich packend, obendrein gut besetzt.
Aliens übernehmen die Schule. Der Anführer muss gefunden und vernichtet werden. Wer der Anführer ist, da kommen Sie nie drauf.

(****SPOILERWARNUNG: Dabei war es eigentlich klar: es konnte nur das unschuldig wirkende Blondchen aus Atlanta sein, das brandneu ist an der Schule, aber beim ersten Ansehen war ich davon doch sehr überrascht.*****)

Auch in der fünften Wiederholung ist der Horrorleckerbissen immer noch ein Genuss. Allerdings ist der Originalton diesmal schlechter als die Synchronisation, weil zuviel jugendliche Kraft- und Vulgärausdrücke fallen. Auf deutsch ist das sachlicher.
Nach dem Film wird sicher jeder Zuschauer sagen: "Faculty gucken - das wollte ich immer schon mal tun."


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I-Spy - Eddie MurphyI-Spy
Eddie Murphy, Owen Wilson, Famke Janssen

DVD, 12. August 2003
     Verkaufsrang: 19257      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures I-Spy, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.08.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ich finde ihn toll      5 von 5 Punkten
Eddie Murphy ist mal wieder das non plus ultra in sachen quasselstrippe!!! Er ist einfach urkomisch!!! Allein sein Blick bringt mich schon zum lachen!! Und noch mit dabei ist Owen Wilson, der einer meiner Lieblingskomödianten ist.
Ein unglaublich witziger Film, bei dem ich mich ständig auf den Boden werfen muss vom Lachen!!
Das tut mir sehr gut und es geht mir danach immer schon viel besser.....lachen ist gesund!!tut was für eure gesundheit und seht euch diesen Film an!! Na klar, jeder hat seinen eigenen Geschmack in sachen Humor, doch vielleicht ist dieser Film ganz nach eurem Geschmack?
Ich finde ihn wunderbar!!!


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Love and Sex - Famke JanssenLove and Sex
Famke Janssen, Jon Favreau, Noah Emmerich

DVD, 13. November 2001
     Verkaufsrang: 23109      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Journalistin Kate Welles hatte nie Glück mit Männern. Schon als Zwölfjährige auf dem Schulhof musste sie ihren Freund verleugnen, da der sein Gesicht nicht verlieren wollte; auch der Französisch-Dozent, der ihr ein paar Jahre später sehr private Stunden gab, war nicht gerade ein Glücksgriff; und so sollte es weiter gehen, bis sie eines Tages auf einer Vernissage den Maler Adam Levy kennen lernt. Kate und Adam könnten nicht verschiedener sein, aber gerade das macht sie zu dem perfekten Paar. Doch nach einem Jahr verfällt die Liebe in Routine und was sie einst zusammen gebracht hat, trennt sie nun wieder: Sex.
Bei aller Frivolität der Dialoge bleibt Valerie Breimans Regiedebüt Love & Sex doch ein geradezu altmodischer Film. Wie die klassischen Screwball Comedies der 30er- und 40er-Jahre verlässt sich auch diese moderne romantische Komödie ganz auf ihre Dialoge. Worte und Blicke können immer noch aufregender und erotischer sein als alles, was ein Filmemacher sonst zeigen kann. Nicht jede Szene ist Valerie Breiman, die auch das Drehbuch geschrieben hat, perfekt geglückt. Aber es gibt genügend Momente, die unvergesslich bleiben werden. Alleine schon die erste Begegnung zwischen Kate (Famke Janssen) und Adam (Jon Favreau) braucht den Vergleich mit den verrücktesten Szenen in Howard Hawkes' Klassiker Leoparden küsst man nicht keineswegs zu scheuen.
Love & Sex ist zugleich überdreht und natürlich. Valerie Breiman hat ein nahezu magisches Gleichgewicht gefunden, das selbst den wüstesten Augenblicken noch eine wunderbare Schlichtheit verleiht. So wirken auch Famke Janssen und Jon Favreau völlig unverfälscht. Sie spielen diese beiden Singles, die aus Angst vor einer tiefen Bindung vielleicht ihre größte Chance verspielen, mit dem Esprit der Stars aus Hollywoods goldenem Zeitalter. Wie sie sich gegenseitig aufziehen und wie sie miteinander flirten, ist einfach zauberhaft. Man muss sich mit diesen beiden Großstadtneurotikern einfach identifizieren, und am Ende wünscht man sich sehnlichst, dass sie aus ihren Fehlern gelernt haben, dass es noch nicht zu spät sei. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Super!      5 von 5 Punkten
Eine flotte, spritzig freche Liebeskomödie, die einfach Spass macht. Und das nicht nur, wenn man wie ich ein Famke Janssen-Fan ist. Hier werden die alltäglichen kleinen Reibereien und Glücksmomente in einer Beziehung, sowie der große Krach und die anschließende große Versöhnung von den beiden Hauptdarstellern wunderbar dargestellt. Und das schöne an der Liebe, zumindest in diesem Film: Man muss kein männliches Model oder schwerreich sein, um mit einer Frau wie Famke zusammenkommen zu können.


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Lord of Illusions (Director's Cut) - Scott BakulaLord of Illusions (Director's Cut)
Scott Bakula, Kevin J. O'Connor, Famke Janssen

DVD, 11. Mai 2000
     Verkaufsrang: 36905      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der Fall sah nach Routine aus, doch plötzlich befindet sich Detective Harry D'Amour in einer Situation, die grausamer ist, als der schlimmste Alptraum. In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Magie und Illusionen verschwinden, entdeckt Harry ein fürchterliches Geheimnis - eine Satanssekte will ihren ermordeten Anführer zum Leben erwecken...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Barker, oder nicht Barker, das ist hier die Frage...      3 von 5 Punkten
Der Film beruht auf der Geschichte "Die letzte Illusion" aus Barkers "Büchern des Blutes". Leider hat der Film, obwohl von Barker produziert, mit der wirklich tollen Vorlage kaum noch etwas zu tun. Die Story ist spannend, wirkt aber irgendwie unausgegoren. Effekte und Kamera/Optik sind gut, aber wirklich überzeugen mag der Streifen nicht.
Naja, wirklich schlecht ist der Film aber auch nicht.
Aber dennoch empfehle ich lieber die Lektüre der Kurzgeschichte.

Nochmal was zu anderen Filmen von Clive Barker, wie den tollen Hellraiser1 und Hellbound - es ist mir total unerklärlich, wieso diese von der FSK auf den Index gesetzt wurden. Trotz der Gewaltdarstellungen ist der Inhalt so fantastisch, das da sicher niemand auf Nachmach-Ideen kommt. Wenn man sich dann aber mal aktuelle Folter-Filme wie Hostel oder Saw anschaut, die wirklich realistisch rüberkommen... Also ich verstehe da echt die Welt nicht mehr. Die Hoffnung auf eine ungekürzte deutsche DVD-Veröffentlichung der ersten beiden Hellraiser-Filme hab ich leider schon aufgegeben. Its a shame!


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City of Crime - Harvey KeitelCity of Crime
Harvey Keitel, Stephen Dorff, Famke Janssen

DVD, 11. Februar 2005
     Verkaufsrang: 37080     

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Warner Home City of Crime, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.02.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Super Film      5 von 5 Punkten
Zuerst war ich ja sehr misstrauisch was den Film angeht. Doch als ich den Film sah war ich echt überrascht. Die Story ist super. Die Schauspieler die mitwirken einfach genial. An vorderster Stelle natürlich Harvey Keitel. Er wirkt nicht übertrieben wie andere Schauspieler in manch solchen Filmen. Einfach sehr cool wie er alle die ihn was antun wollen aus dem Weg räumt. Also für mich ist der Film ein "muss ich haben in meiner Sammlung" Film.
Story ist gut durchdacht. Es kommt nie das Gefühl der langweile auf einen zu. Der Film ist sehr Spannend gemacht und das Ende ist auch nicht schlecht. Hätte es mir zwar ein bißchen anders vorgestellt, doch man kann ja nicht alles haben :)
Einfach super Film. Harvey Keitel in Hochform.
Von der DVD hätte ich mir mehr gewünscht. Einfach ein bißchen Bonusmaterial z.b. Audiokommentar vom Regiesseur oder Making of. Einfach halt solche Sachen. Der Film wird von mir mit 5 Sternen bewertet.


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Hugh Jackman, Patrick Stewart, Halle Berry, Ian McKellen, Famke Janssen

DVD
     Verkaufsrang: 47140     

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X-Men Teil 1 und 2 im Doppelpack



Made - Vince VaughnMade
Vince Vaughn, Famke Janssen

DVD, 1. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 45284     

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Drehbuchautor und Regieneuling Jon Favreau gibt zu, dass Made als Fortsetzung von Swingers gedacht war - der Film ist aber weit davon entfernt, ein "Swingers 2" zu sein. Die von Favreau und Vince Vaughn dargestellten Figuren Bobby und Ricky haben nun wirklich nichts mehr mit ihren Swinger-Gegenstücken des früheren Werks gemein. Diese rabenschwarze Gangsterkomödie verlagert die Handlung vom Glanz Kaliforniens in die dunklen Hintergassen von New York, wo unsere Helden eine simple Vertrauensprüfung im großen Stil vermasseln. Das größte Problem dabei ist, dass Ricky ein echter Vollidiot ist (was Vaughn die Gelegenheit gibt, ihm die Show zu stehlen), und auf Schritt und Tritt gerät das Duo wegen seiner Dummheit und seines ungezügelten Temperaments in Schwierigkeiten.
Opfer dieser Stimmungssprünge ist eine ganze Heerschar von Gastschauspielern: Famke Janssen spielt Bobbys Lapdancer-Freundin, ein nicht wiederzuerkennender Peter Falk schlüpft in die Rolle eines knallharten Gangsterbosses, Sean "Puffy" Combs spielt sein eigenes verzweifeltes New Yorker Gegenstück und Sam Rockwell stellt einen Hotelsekretär mit der Geduld eines Heiligen dar. Schnellfeuer-Dialoge, sparsamer Schnitt und ein überraschend guter Soundtrack erinnern an die besten Seiten von Swingers. Made ist jedoch insgesamt ein weitaus mutigerer Film und bestätigt Favreau als echte Indie-Erfolgsgeschichte. -Paul Tonks


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

kein Blindkauf-Film !!!      2 von 5 Punkten
Dieser Film hat die 2 selben Hauptdarsteller wie das Juwel "Swingers".
Alles andere hat der Film leider NICHT.
Er ist nicht spannend, er ist nicht dramatisch, ER IST NICHT WITZIG oder charmant, er ist nicht glaubwürdig, er ist kein Pflichtkauf wenn einem Swingers gut gefallen hat.
Umbedingt vor dem Kauf ausleihen und probesehen.
Ich würde die Handlung eher als "anstrengend" charakterisieren.
Ich habe den Film im Gedächtnis an Swingers "blind" gekauft, auf gut Glück also, und auf die beiden Darsteller vertrauend.
Das hat sich leider als nicht wirklich clever herausgestellt, ganz ehrlich.
Wenn möglich, hätte ich nur 1 1/2 Sterne vergeben (wenn 1 Stern eine Null-Leistung repräsentiert).

Auf keinen Fall Swingers 2      4 von 5 Punkten
Eine wahnwitzige Komödie. Bobby (Jon Favreau) und Ricky (Vince Vaughan) sind dicke Kumpels und bekommen den leichten Auftrag, für ihren Gangsterboss (Peter Falk) eine Übergabe in New York durchzuführen. Damit wären sie dann endlich "gemachte" Männer, vollwertige Mitglieder der Famile, nicht nur Handlanger. Während Bobby nur den Job erledigen will, ist Ricky, mit seiner "Ich-bin-der-Allercoolste"-Einstellung immer nur eine Handbreit vom totalen Disaster entfernt.
Gerade durch den völlig überzeichneten Charakters Ricky, kann der Film kaum den Anspruch erheben, eine Mafia-Studie sein zu wollen. Eher eine Komödie in diesem Milieu, in die Richtung von "Reine Nervensache" (mit Robert de Niro & Billy Crystal). Aber das gibt dem Film eine klare Ausrichtung: Er ist eine Komödie, und eine gute noch dazu. Die Dialoge (zumindest in der exzellenten englischen DD 5.1-Version) sind phänomenal, und man kann kaum erwarten, in welche Peinlichkeit Rickys abstruse Vorstellungen von einem wahren 'Mobster' die beiden als Nächstes bringen. Tolles Kino auf DVD, ggf. müsste man bei der deutschen VHS-Version Abstriche machen.


James Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, John Cleese, Halle Berry, Rosamund Pike, Michael Madsen

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 46097     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der 'moderne' Bond!      4 von 5 Punkten
Pierce Brosnan gilt bei vielen Fans als bester Bond-Darsteller seit Sean Connery, aufgrund seiner harten und doch gefühlvollen Art, über der stets ein Hauch Eleganz schwebte - dabei wählte er einen Stil, der im Grunde nur geschickt die Attribute seiner Vorgänger vermischte: So trat er abwechselnd als harter Macho (Connery), als ironischer Gentleman (Moore) oder als ernste, getriebene Figur (Dalton) auf.
Der Versuch der Produzenten, Bond ins moderne Zeitalter zu überführen, führte zu einem fast kompletten Wechsel des Bond-Stabes, was auch erklärt, weshalb Regie-Veteranen wie John Glen oder Lewis Gilbert nicht mehr beschäftigt wurden. Die Pierce-Brosnan-Bonds sind Action-Streifen: Die Handlung wird um die Action-Szenen gesponnen, nicht mehr, wie früher, eine Handlung mit ein paar Action-Sprengseln erdacht. Der vielgelobte "Goldeneye" (1995) litt demzufolge an restlos überzogenen Charakteren und einer übertriebenen Anbiederung ans Internet-Zeitalter. "Tomorrow Never Dies" (1997) war dagegen ein Film für die alten Fans, mit einem zwar simplen, aber typischeren Plot: Erfolgreich wurden dabei die Weltherrschaftsphantasien früherer Bond-Schurken auf die Schippe genommen. Für mich persönlich ist "Die Welt ist nicht genug" (1999) der beste Brosnan-Film, der nicht nur eine durchdachtere Handlung aufwies, sondern auch Innovationen, wie etwa die überlange Eingangssequenz oder das Bond-Girl, das sich als Oberschurkin entpuppte. Dagegen wird "Stirb an einem anderen Tag" (2002) allgemein als ein Tiefpunkt der Reihe angesehen: Tatsächlich übertrieb man hier den Hang zur CGI-Darstellung, trotzdem habe ich manche Stellen sehr genossen, und auch den Schauplatz Island fand ich spannend.

Man merkt es meiner Rezension vermutlich an: Die alten Bond-Filme gefallen mir besser. Trotzdem haben die Brosnan-Filme ihre Daseinsberechtigung und konnten auch manch neuen Aspekt aus der altehrwürdigen Reihe holen. Für jüngere Zuschauer, die das Bond-Phänomen erst kennenlernen wollen, ist hier der Ansetzungspunkt.


Haunted Hill - Geoffrey RushHaunted Hill
Geoffrey Rush, Famke Janssen, Taye Diggs

Videokassette, 3. Mai 2001
     Verkaufsrang: 4005     

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Haunted Hill gehört zu jener neuen Art von Filmen, bei denen Action und Thrill Schlag auf Schlag folgen - wie etwa auch Deep Blue Sea - und er ist zudem ein besonders wirkungsvolles Beispiel dieses Genres. Die Handlung ist reine Konstruktion: Als Anlass für eine sensationelle Party bietet ein reicher Freizeitpark-Entwickler (Geoffrey Rush, Shine, Elizabeth) fünf Personen eine Million Dollar Preisgeld, wenn sie die Nacht in jener ehemaligen Irrenanstalt verbringen, in der einst die Patienten ihre sadistischen Pfleger ermordet haben. Doch es stellt sich heraus, dass nicht die fünf Personen erscheinen, die er eingeladen hat. Hat etwa seine Frau (Famke Janssen, Octalus, GoldenEye), die ihn hasst und verabscheut, den Tausch vorgenommen?
Die Ereignisse entwickeln sich von nun an mit einer ausgeklügelten Kombination aus menschlichem Ränkespiel und übernatürlichen Machenschaften. Schockmomente gibt es in schönster, wenn auch nicht immer vorhersehbarer Regelmäßigkeit. Die optischen Effekte stehen in tiefer Schuld bei Jacob's Ladder - In der Gewalt des Jenseits, der allerdings ein wesentlich anspruchsvollerer Film war. Haunted Hill will einfach nur unter die Haut gehen, und das gelingt ihm besser, als man erwartet hätte. Geoffrey Rush spielt sich auf höchst unterhaltsame und überzogene Weise selbst, während Famke Janssen, Taye Diggs (Stella's Groove: Männer sind die halbe Miete), Ali Larter (Final Destination) und Bridgette Wilson (Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast, Last Action Hero) optisch attraktiv sind und alles mit einigermaßen ernster Miene durchstehen. Chris Kattan (aus der amerikanischen Comedy-Serie Saturday Night Live) ist in seiner Rolle als neurotischer Hausbesitzer wirklich amüsant.
Es scheint zwar so, als seien einige Teile der Handlung im Schneideraum verloren gegangen, doch das stört im Grunde nur wenig. Wesentlich ärgerlicher ist die Tatsache, dass die Angstmomente abflachen, wenn gegen Ende verstärkt auf Computereffekte gesetzt wird - die digitalen Bilder sind eben nicht so unheimlich wie die suggestiven Szenen zuvor. Doch dies trifft nur auf das Ende zu, der Rest des Films hat eine Menge Schwung. Übrigens sollte man den Abspann bis zum Ende anschauen, um auch das letzte bisschen Grusel nicht zu verpassen. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Spitzen Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Haunted Hill gehört seit langem zu meinen Favoriten. Der Film ist atmosphärisch, zinysch und für einen FSK16 auch ungewonht explizit. Bonus-Material und Sound vortrefflich.
Ein empfehlenswerter Horror-Film mit Spaß, Blut, und vielen falsch übersetzen deutschen Wandbeschriftungen. ;)


 Weitere Kundenmeinungen


Circus - John HannahCircus
John Hannah, Famke Janssen, Peter Stormare

DVD, 28. Februar 2001
     Verkaufsrang: 52196      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Sony Pictures Circus, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 20.03.01

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Einer meiner Lieblinge      5 von 5 Punkten
Circus ist ein Film mit einem ziemlich coolen Style und sehr intelligenten Wendungen. Im Prinzip vergnügt man sich an der Komplexität der Verwirrspiele und wie sich die verschiedenen Charaktere gegenseitig in die Irre führen. Die Actionsequenzen sind ganz gut umgesetzt und teilweise recht brutal, für meinen Geschmack aber nicht zu exzessiv.
Wer auf schwarzen Humor und intelligente Gangsterspielchen steht und sich von ein paar harten Szenen nicht schrecken lässt, ist hier sehr gut beraten.


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DVD, 6. November 2006

Verkaufsrang: 26215
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,90
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Pierce Brosnan Bond Collection - Goldeneye/The World Is Not Enough/Tomorrow Never Dies/Die Another Day [UK IMPORT] - Michelle YeohPierce Brosnan Bond Collection - Goldeneye/The World Is Not Enough/Tomorrow Never Dies/Die Another Day [UK IMPORT]
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DVD, 14. Mai 2007

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James Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Golden Triple Pack - Goldfinger/The Man With The Golden Gun/Goldeneye [UK IMPORT]
Sean Connery, Pierce Brosnan, Sean Bean, Famke Janssen, Robbie Coltrane

DVD, 27. November 2006

Verkaufsrang: 49550
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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100 Feet - Patricia Charbonneau100 Feet
Patricia Charbonneau, Famke Janssen, Michael Paré, Bobby Cannavale, Ed Westwick

DVD, 16. März 2009

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The Wackness [UK IMPORT] - Mary-Kate OlsenThe Wackness [UK IMPORT]
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DVD, 9. Februar 2009

Verkaufsrang: 65632
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