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| DVDs: Famke Janssen | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hide And Seek [UK IMPORT] Famke Janssen, Robert de Niro, Dakota Fanning, Elisabeth Shue, Amy Irving DVD, 28. Juli 2005 Verkaufsrang: 83584 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut geklaut - einfallslos umgesetzt! 2 von 5 Punkten Wenn man sich den Film anschaut hat man das Gefühl, als hätten die Produzenten versucht aus bekannten Klassikern so viel wie möglich zu klauen. Der Anfang und auch eine spätere Szene erinnern stark an Shining. Die Atmosphäre im Film ist schon gelungen, aber irgendwie hat man das Gefühl alles irgendwie schon mal gesehen zu haben. Das Ende fande ich persönlich nicht überraschend, denn welcher Psychiater würde es richtig finden seine Tochter so von der Außenwelt abzuschließen.
Spannung pur 4 von 5 Punkten Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er wechselt von hoch spannenden Szenen zu Szenen in denen man Zeit hat zu rätseln wer denn jetzt Charly ist und genau dieses Rätsel spiel macht den Film aus. Man weiß nie was als nächstes passiert und auch nie ob denn wirklich alles so ist, wie man es da grade vermittelt bekommt. Fazit: Ein hochspannender rätselhafter Film bei dem ich der Einzige war der auf den richtigen Charly getippt hat. Gäbe es nicht schon genug Filme nach dem gleichen oder einem sehr ähnlichen Muster hätte der Film durchaus 5Sterne bekommen aber so wirkt das Muster langsam ausgelutscht obwohl es hochspannend umgesetzt ist
Hide and Seek 3 von 5 Punkten Am 1.4.2005 war es endlich so weit: „Hide and Seek" hatte in Finnland Premiere. Das erste Mal gelesen hatte ich über diesen Film im Januar. Seit dem wartete ich sehnlichst darauf, dass er endlich anlaufen würde und nur 2 Tage nach der Premiere habe ich ihn mir dann endlich im Kino angesehen...allerdings wurde ich ein wenig enttäuscht, aber das wahrscheinlich nur, weil ich zu viele Filme kenne. An dieser Stelle die Warnung an alle, die den Film noch nicht gesehen haben, aber ihn demnächst sehen wollen: einige Details werden sich durch meine Rezension sicher schon verraten und dem Film vielleicht etwas Spannung aus den Flügeln nehmen. Also lieber an dieser Stelle nicht weiterlesen, wenn der Film ohne Vorwissen gesehen werden möchte! Das überraschende Ende, von dem mir eine Freundin am Tag vorher noch vorgeschwärmt hat (ohne es mir zu erzählen), war für mich sehr früh im Film absehbar, nämlich ab der Stelle, in der David (Robert DeNiro) einen schwarzen Fleck auf seiner Hand findet und so schaut, als wüßte er nicht so recht, woher dieser stammt. Okay, er hat gerade einen Füller in der Hand und schreibt damit, aber nachdem er diesen inspiziert hat, scheint von dort aus keine Tinte auszulaufen. Das war für mich der eindeutige Schluß darauf, dass da irgendetwas nicht stimmt und dass dies mit der Person Davids zu tun hat. Wer Filme wie „Schatten der Wahrheit" und „Das Geheime Fenster" gesehen hat, wird ebenfalls schon recht früh im Film auf dessen Ende schließen können, denn der Film erinnert wirklich wahnsinnig an diese beiden Filme (und einige andere sicherlich auch). Außerdem ist Hollywood im Moment ein bisschen zu sehr darauf besessen, überraschende Schlüsse für Filme zu kreieren, dass diese sich erstens alle gleichen und zweitens somit doch sehr absehbar sind. Eine wirkliche Überraschung wäre es zur Abwechslung mal wieder, einen Film zu sehen, mit einem Ende, das beabsichtigt absehbar ist, denn das würde den Zuschauer dann eher wieder überraschen als die dauernden ach-so-überraschenden Filme, die im Moment scheinbar in Massenproduktion produziert werden. Einige Dinge sind mir persönlich auch sehr unklar geblieben im Film, denn sie passen einfach nicht zusammen oder sind einfach viel zu weit hergeholt. Dennoch werden genau diese Details benötigt, um das Ende in dieser Art und Weise umsetzen zu können. Das ist ebenfalls ein Beweis dafür, dass man nicht um jeden Preis auf ein überraschendes Ende hin arbeiten sollte. Nichts desto trotz, an „Hide and Seek" gibt es nichts weiter zu meckern. Für Leute, die nicht so viele Filme schauen wie ich, ist der Film sicher ein Fünf-Sterne-Film mit ungeahntem Ende. Und auch ich fand den Film durchaus gelungen, auch wenn mir das Ende klar war. Langweilig ist der Film nicht wirklich, denn dafür sorgen schon die beiden Hauptdarsteller, denen man ruhig noch weiter zusehen könnte.Robert DeNiro ist wieder einmal mehr als fantastisch. Es ist eine wahre Freude, ihm beim Spielen zuzuschauen, vor allem, da er in diesem Film gleich mehrere Gesichter zum Vorschein bringen darf. Einfach nur fantastisch und wer bisher noch kein Fan von DeNiro ist, der sollte sich erstens schämen, denn dieser Mann hat bereits so viele Traumrollen absolviert und zweitens sollte er es nach spätestens diesem Film sein, in dem der knuffige, etwas gealterte DeNiro von Anfang bis Ende wirklich nur am Glänzen ist. Allerdings ist es schade, dass dieser große Schauspieler im Moment wohl einfach nicht an ihm wirkich würdige Filme rankommt. Seine junge Kollegin Dakota Fanning beweist wieder einmal mehr, zu welchen unglaublichen Schauspielleistungen Kinder fähig sein können. Sie spielt sehr überzeugend und ergreifend und bringt einen stellenweise wirklich schon zum Erschaudern. Um der Geschichte nicht zuviel vorwegzunehmen (denn sicherlich lesen einige doch meine ganze Rezension, die den Film noch nicht gesehen haben), sei nur auf grob darauf eingegangen. Am Neujahrstag wacht Familienvater David plötzlich um 2:06 Uhr auf und findet seine Frau nicht neben sich im Bett. Auf der Suche nach ihr, wird er auf tragische Weise schließlich im Badezimmer fündig: sie liegt in der Badewanne mit zerschnittenen Pulsadern. Als er sich über sie beugt, vor Verzweiflung schreit, und dabei ihren Kopf etwas anhebt, steht Tochter Emily in der Badezimmertür und sieht alles mit an. Das versetzt sie in einen Trauma-Zustand, den ihr Vater, der selbst gelernte Psychologe ist, von einer Kollegin zunächst behandeln läßt. Emily schließt zu der Kinderpsychologin Katherine Vertrauen und freundet sich mit ihr an. Dann aber beschließt David, einen Neuanfang mit seiner Tochter zu wagen und zieht mit ihr von New York City weg aufs Land, in eine menschenleere Gegend, in der die meisten Häuser nur im Sommer genutzt werden. Es gibt nur wenige Nachbarn. Dort beginnt es dann, dass Emily scheinbar einen neuen imaginären Freund namens Charlie gefunden hat. Zunächst scheint die Sache harmlos, aber dann passieren Dinge, die Vater David das Blut in den Adern gefrieren lassen. Um 2:06 Uhr wacht er auf und geht automatisch wieder zum Badezimmer. Dort brennt Licht, es tropft Wasser. Er öffnet den Duschvorhand und findet an der Wand den Text „You let her die" in der Handschrift seiner Tochter geschrieben. Dies wiederholt sich nun Nacht für Nacht mit immer extremeren Ausmaßen. David weiß sich langsam nicht mehr mit seiner Tochter zu helfen. Er bekommt sogar etwas Angst vor ihr. Doch dann kommt er dahinter, dass Charlie wohl doch nicht nur eine Einbildung seiner Tochter ist, sondern eine reale Gestalt. In Verdacht gerät Nachbar Steven, der eben erst seine Tochter verloren hat und sich auf seltsame Art und Weise mit Emily beschäftigt. Am Ende ist aber alles ganz anders... Die Geschichte ist einfach brilliant und wäre auf jeden Fall ein absoluter Renner, wenn es nicht kürzlich erst Filme gegeben hätte, die sich mit gleichem Schema abspielen. Doch dennoch hält „Hide and Seek" einige Überraschungen parat, ist von Anfang an fesselnd und bedrückend. Ein echter Adrenalinkick ist der Film aber nicht, dies sei zu berücksichtigen, bevor man sich dazu entscheidet, den Film zu sehen oder nicht. Es ist kein Horrorschocker, sondern er baut sich langsam auf und ist dadurch auch nicht nervenaufreibend spannend. Beschreiben würde ich diesen Film als Mysterie-Thriller, denn zunächst wirkt der Film sehr mysteriös, um sich dann in einem actionreichen Ende zu verabschieden. Eine gelunge Mischung mit Starbesetzung. Toller Bilder, tolle Filmmusik und einfach ein Film, bei dem alles zusammenpasst. Meine einzige Kritik bleibt darin bestehen, dass mich das Ende nicht überrascht hat und ich mir eher einen echten imaginären Freund erwünscht hätte, der in Form der „bösen Seite" der verstorbenen Mutter wiederkommt, um die Tochter liebäugelt und gegen ihren Mann grollt. Vielleicht das nächste Mal? |
X-Men - The Movie [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ian McKellen, Halle Berry, Hugh Jackman, Famke Janssen Videokassette, 13. März 2001 Verkaufsrang: 27873 In einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zu Grunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an - und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars - Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto - im wahrsten Sinne des Worten - Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. - Sandra Levin
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 113 Bewertungen)
beste Comicverfilmung 5 von 5 Punkten Ich finde X-men gehört mit Spiderman zu den besten Marvel Verfilmungen, das liegt vor allem auch an den tollen schauspielern, wer ist bitte besser als Hugh Jackman in der Rolle als Wolverine,einfach genial gemacht, wirklich ein Meisterwerk.
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GoldenEye [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Sean Bean, Famke Janssen, Izabella Scorupco, Judi Dench Videokassette, 21. Oktober 1996 Verkaufsrang: 45401 Pierce Brosnan spielt in diesem 17. Bond-Film zum ersten Mal die Titelfigur. Und er braucht etwas Zeit, um in die Rolle des 007 hineinzuwachsen. Dieser Film, in dem freischaffende Terroristen aus der ehemaligen Sowjetunion eine Super-High-Tech-Waffe in ihre Finger bekommen, gibt ihm dazu jedoch genug Gelegenheit. So sind die interessantesten Momente für Brosnan jene, in denen er sich von einer dunklen Seite präsentieren darf. Seiten, die sehr stark an Sean Connerys Darstellung von James Bond erinnern. Ansonsten bringt der Film frischen Wind in die Bond-Serie. Mit Blick auf AIDS wird Bonds Verhältnis zu den Frauen neu bestimmt, und auch die Rolle des Superagenten für die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges wird definiert. Dies geschieht stets mit leichter Ironie und das Gelingen dieser neuen Richtungsweisung geht eindeutig auf das Konto von Regisseur Martin Campbell (Die Maske des Zorro). Die beste Szene im ganzen Film ist eine Verfolgungsjagd mit einem Panzer durch die Straßen von Moskau. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Brosnans bester Bond 5 von 5 Punkten Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.
Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.
Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.
Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.
Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.
Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.
GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…
Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.
Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.
Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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James Bond 007 - Goldeneye [UK-Import] Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Famke Janssen, Gottfried John Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 15405 Pierce Brosnan spielt in diesem 17. Bond-Film zum ersten Mal die Titelfigur. Und er braucht etwas Zeit, um in die Rolle des 007 hineinzuwachsen. Dieser Film, in dem freischaffende Terroristen aus der ehemaligen Sowjetunion eine Super-High-Tech-Waffe in ihre Finger bekommen, gibt ihm dazu jedoch genug Gelegenheit. So sind die interessantesten Momente für Brosnan jene, in denen er sich von einer dunklen Seite präsentieren darf. Seiten, die sehr stark an Sean Connerys Darstellung von James Bond erinnern. Ansonsten bringt der Film frischen Wind in die Bond-Serie. Mit Blick auf AIDS wird Bonds Verhältnis zu den Frauen neu bestimmt, und auch die Rolle des Superagenten für die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges wird definiert. Dies geschieht stets mit leichter Ironie und das Gelingen dieser neuen Richtungsweisung geht eindeutig auf das Konto von Regisseur Martin Campbell (Die Maske des Zorro). Die beste Szene im ganzen Film ist eine Verfolgungsjagd mit einem Panzer durch die Straßen von Moskau. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Brosnans bester Bond 5 von 5 Punkten Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.
Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.
Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.
Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.
Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.
Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.
GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…
Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.
Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.
Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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Goldeneye [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Tcheky Karyo, Michael Kitchen, Desmond Llewelyn, Gottfried John DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 91073 Pierce Brosnan spielt in diesem 17. Bond-Film zum ersten Mal die Titelfigur. Und er braucht etwas Zeit, um in die Rolle des 007 hineinzuwachsen. Dieser Film, in dem freischaffende Terroristen aus der ehemaligen Sowjetunion eine Super-High-Tech-Waffe in ihre Finger bekommen, gibt ihm dazu jedoch genug Gelegenheit. So sind die interessantesten Momente für Brosnan jene, in denen er sich von einer dunklen Seite präsentieren darf. Seiten, die sehr stark an Sean Connerys Darstellung von James Bond erinnern. Ansonsten bringt der Film frischen Wind in die Bond-Serie. Mit Blick auf AIDS wird Bonds Verhältnis zu den Frauen neu bestimmt, und auch die Rolle des Superagenten für die Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges wird definiert. Dies geschieht stets mit leichter Ironie und das Gelingen dieser neuen Richtungsweisung geht eindeutig auf das Konto von Regisseur Martin Campbell (Die Maske des Zorro). Die beste Szene im ganzen Film ist eine Verfolgungsjagd mit einem Panzer durch die Straßen von Moskau. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Brosnans bester Bond 5 von 5 Punkten Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.
Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.
Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.
Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.
Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.
Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.
GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…
Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.
Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.
Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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The Treatment [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Chris Eigeman, Famke Janssen, Griffin Newman, Ian Holm, Josh Barclay Caras DVD Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: The Treatment ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Oren Rudavsky aus dem Jahr 2006. Das Drehbuch beruht auf einem Roman von Daniel Menaker. Der New Yorker Lehrer Jake Singer leidet darunter, dass er früher eine Beziehung mit einer Frau hatte, die einen anderen Mann heiratete. Er lernt die Witwe Allegra Marshall kennen, die den Tod ihres Mannes noch nicht verarbeitete. Singer und Marshall verlieben sich obwohl der Psychoanalytiker Dr. Ernesto Morales Singer warnt, eine neue Beziehung einzugehen.
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The Faculty [UK IMPORT] Clea Duvall, Jon Stewart, Jordana Brewster, Laura Harris, Josh Hartnett DVD, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 71429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Okay - du wusstest, dass jeder in der Schule ein klein wenig anders war. Jeder schaute dich komisch an, die Lehrer waren irgendwie verrückt, und du konntest nie die richtige Nische finden, in die du reingepasst hättest. Angenommen es stellte sich nun heraus, dass das alles daran lag, dass deine Schule von unheimlichen Außerirdischen bewohnt war. Das ist die herrlich miese Grundidee dieses lustigen und gleichzeitig gruseligen Streifens aus der Feder des Drehbuchautors Kevin Williamson, dem Meister des postmodernen Teenager-Horrorfilms, von dem auch Scream - Schrei stammt. Die Regie führte Robert Rodriguez, der Meister von El Mariachi. Breakfast Club - Der Frühstücksclub und Invasion der Körperfresser treffen aufeinander, als sechs ungleiche Schüler der Herrington High School entdecken, dass eine außerirdische Lebensform sowohl die Schüler als auch die Lehrer mit dem Ziel infiltriert hat, die Weltherrschaft zu übernehmen. Jeder dieser Helden repräsentiert einen anderen Schülertyp der klassischen amerikanischen High School: die allseits beliebte Schöne (Jordana Brewster), der streberische Waschlappen, auf dem jeder herumhackt (Elijah Wood), das "Gothic"-Mädchen (Clea DuVall), der sensible High-School-Sportler (Shawn Hatosy), die Neue (Laura Harris) und der Böse-Junge-Rebell (Josh Hartnett). Die Handlung ist nichts Besonderes - eine Töte-oder-werde-getötet-Prämisse, gespickt mit einem gesunden Schuss Paranoia. Aber Williamson und Rodriguez haben beim langsamen, aber sicheren Aufbau der Spannung ganze Arbeit geleistet. Die Spannungsszenen sind wirklich furchterregend, und der Film nimmt sich selbst nicht ganz ernst, ohne jedoch seinen Schrecken auch nur im Geringsten zu verlieren. Williamson ist ein Meister des schnellen und geschickten Umschaltens zwischen Komödie und Horror. Bei der jungen Besetzung gibt es nicht ein schwaches Glied (besonderes Lob geht an Wood, DuVall und den zukünftigen Kinoschwarm Hartnett), und Rodriguez bekommt mit der Faculty - dem Lehrkörper -, zu der unter anderem Jon Stewart, Piper Laurie, Salma Hayek, Bebe Neuwirth und Robert Patrick (Terminator 2) gehören, mehr als seinen Einsatz zurück. Mr. Williamson, eine Eins - setzen! -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Body Snatchers an der High School 5 von 5 Punkten Es gibt zahlreiche Varianten der Körperfresser-Konzeption. Dies ist meine liebste. Visuell faszinierend und inhaltlich packend, obendrein gut besetzt.
Aliens übernehmen die Schule. Der Anführer muss gefunden und vernichtet werden. Wer der Anführer ist, da kommen Sie nie drauf.
(****SPOILERWARNUNG: Dabei war es eigentlich klar: es konnte nur das unschuldig wirkende Blondchen aus Atlanta sein, das brandneu ist an der Schule, aber beim ersten Ansehen war ich davon doch sehr überrascht.*****)
Auch in der fünften Wiederholung ist der Horrorleckerbissen immer noch ein Genuss. Allerdings ist der Originalton diesmal schlechter als die Synchronisation, weil zuviel jugendliche Kraft- und Vulgärausdrücke fallen. Auf deutsch ist das sachlicher.
Nach dem Film wird sicher jeder Zuschauer sagen: "Faculty gucken - das wollte ich immer schon mal tun."
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X-Men [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ray Park, Matthew Sharp, Ian McKellen, Famke Janssen DVD, 20. April 2006
| Hide And Seek / Godsend / What Lies Beneath [UK IMPORT] Robert De Niro, Deborah Odell, Harrison Ford, Michelle Pfeiffer, Joe Morton DVD, 19. September 2005 Verkaufsrang: 105941 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Eulogy [UK IMPORT] Hank Azaria, Zooey Deschanel, Ray Romano, Piper Laurie, Debra Winger DVD, 26. Dezember 2005 Verkaufsrang: 76912 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| X-Men [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ray Park, Matthew Sharp, Ian McKellen, Famke Janssen DVD, 21. November 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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X-Men 2 [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Hugh Jackman, Anna Paquin, Kelly Hu, Rebecca Romijn-Stamos, Aaron Stanford UMD Universal Media Disc, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 103966 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| X-Men [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ray Park, Matthew Sharp, Ian McKellen, Famke Janssen UMD Universal Media Disc, 8. Mai 2006 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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X-Men/X-Men 2 [UK IMPORT] Patrick Stewart, Ian McKellen, Famke Janssen, Hugh Jackman, Halle Berry DVD, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 106326 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Goldeneye [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Tcheky Karyo, Michael Kitchen, Desmond Llewelyn, Gottfried John DVD, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 83064 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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