DVDs: Feodor Chaliapin jr.

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Der Name der Rose (Special Edition, 2 DVDs) - Sir Sean ConneryDer Name der Rose (Special Edition, 2 DVDs)
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

DVD, 6. August 2004
     Verkaufsrang: 4169     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Verflucht guter Mittelalter-Krimi !      5 von 5 Punkten
"Der Name der Rose" beinhaltet alles was ein guter Krimi haben sollte. In diesem Fall sogar ein bischen mehr. Die düstere Atmosphäre im düsteren Benediktiner Kloster im noch düsteren Norditalien zieht den Zuschauer magisch in seinen Bann ;-).
"The Name of the Rose" in Starbesetzung: Sean Connery gibt den Weisen Franziskanermönch "William von Baskerville" der die Morde im Kloster aufklären soll, "Christian Slater" (Hard Rain), damals noch fast ein Kind *g*, gibt Connerys Schüler "Adson" der ihm bei dem Detektivspiel immer mit Rat und Tat zur seite steht.
Es macht richtig Spaß in dem Film mit dem "Detektiv-Duo" ;-) mitzurätseln und mitzufiebern. Langeweile kommt hier nicht auf...Im Gegenteil die Spannung wird stetig gesteigert bis zum Schluss...
Bild und Ton sind in Ordnung, da gibts nix zu meckern! Die Extras sind alle auf französisch mit deutschen Untertiteln. Meiner Meinung nach muss man diese Extras aber nicht unbedingt sehen.
Bin selbst kein großer Krimi-Fan, aber "Der Name der Rose" hat mich wirklich des öfteren schon in seinen Bann gezogen. 5 Sterne für dieses Meisterwerk aus den 80ern.


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Der Name der Rose - Sir Sean ConneryDer Name der Rose
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

DVD, 20. Juli 2004
     Verkaufsrang: 8420     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Kinoerlebnis daheim      5 von 5 Punkten
Es ist schon etwas länger her, als ich den Film im Fernsehen sah. Heute erspart man sich die Werbepausen und legt eine DVD ein und hat sogleich noch ein paar Zusatzinformationen.
Der Film ist spannend, doch manchmal vermisste ich den quäkenden Klang unseres alten Fernsehers, obwohl 5.1 einfach unglaublich nach Kinoerlebnis klingt.
Es war ein schöner Fernsehabend.


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Der Name der Rose - Sir Sean ConneryDer Name der Rose
Sir Sean Connery, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin jr.

Videokassette, 15. Februar 2000
     Verkaufsrang: 612     

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"Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen", antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman Der Name der Rose zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (Der Bär, Sieben Jahre in Tibet ) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in Der erste Ritter und Highlander) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, True Romance, Operation Broken Arrow) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, Amadeus).
Der von Bernd Eichinger (Das Boot, Der bewegte Mann) produzierte Film lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in diesem Film übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen. -Alexander Röder


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

What's in a name?      5 von 5 Punkten
This film is a fascinating combination of modern and medieval elements. The setting is an abbey, whose name according to the narrator, 'it seems pious and prudent to omit'. The film is based on the novel of the same name by Umberto Eco, a semiologist and intellectual I had the pleasure of meeting twice - once at my university in America, and then again a few years later in London. Semiotics is a study of signs - in many ways, my theological training parallels, and it is this kind of parallel that is at the heart of the novel.
There is a debate about to be had at the high, inaccessible abbey. This debate, according to the leading Franciscan participant, is one that can determine the theology of the church for generations to come. So pivotal was this issue that papal envoys and monastics from around Christendom have gathered to determine the answer to the question - did Christ, or did he not, own the clothes he wore.
This is a play on the kind of theological musings that, then and now, distract the church from its proper functions of being a witness to the world. One could imagine the question of how many angels dancing on the head of a pin being used by Eco, except that that would be far too obvious a silliness.
However 'pivotal' this conference may be to the future of Christendom, it is in fact incidental to the storyline of the film. The real story revolves around the happenings at the hosting abbey, a Benedictine community whose vocation involves the preservation and transcription of a major library (libraries being full of books, written in language, full of signs and symbols). However, two things become immediately apparent - there don't seem to be any books around, and the transcriptionists are dying one by one.
Enter William of Baskerville (the name an obvious homage, a sign of respect, to Sherlock Holmes). William is a Franciscan journeying to the abbey with his novice, Adso, to take part in the upcoming conference. The Abbot enlists William's assistance in discovering how the monks are dying, which he does with Holmesian technique and precision. Analysing data such as footprints, fall-patterns from hillsides, and other such observational information, he comes to a few conclusions, but these distress the head librarian, who has seen it as his task to protect the world from blashphemous books (ironically, while maintaining their existence within the confines of the great library's labyrinth).
While William and Adso do their Holmes and Watson in a scientific manner, one of the other Franciscan visitors decides to apply a different interpretation to the happenings, preferring to see in the murderous environment of the abbey the signs of the apocalypse, particularly worrisome given the nature of the pivotal conference soon to take place.
Unfortunately for William, just as he is getting close to the truth, the Inquisition is called (no one expects the Spanish Inquistition), and in the figure of Bernardo Gui, the Inquisition descends upon the abbey with full force and terror. Gui accepts neither William's rational explanations nor Ubertino's end-times interpretations, preferring a more common staple of Inquisition deciphering - it must be the work of the devil. Finding a black cat and a woman smuggled into the abbey only help confirm this, particularly in an environment that sees little value in either.
Ultimately, however, the interpretation is wrong. William and Adso finally discover a way into the library, and make the further discovery that the key text the librarian is trying to hide is one by Aristotle, his work on Comedy, for he fears that in the Scholastic environment of the church, in which Aristotle is seen as the rational side of God's wisdom, that a book by Aristotle that permits laughter would be the undoing to the world.
In the end, the library burns with few books saved, the conference ends without a resolution, the Inquisition gets a judgement leveled against itself in a very 'just-desserts' fashion, and William and Adso depart.
But what of the name of the rose? We never learn the name of the rose; indeed, the rose is yet one more sign, a symbol for the love of Adso's life, the woman accused of being a witch. As the final credits fall, we learn that in the midst of all the tumult, Adso never learned her name.
The performances here are solid and gripping. Sean Connery plays William of Baskerville with aplomb. A young Christian Slater is a good novice, with still enough innocence to his performance to be believable. The abbot is played by Michael Lonsdale (not too many years off of playing a James Bond villain). Special mention goes to Helmut Qualtinger, who played the librarian Brother Remigio, who died just hours after filming his last scene, and was frequently in pain from the illness he was suffering during filming. William Hickey plays Franciscan Ubertino with an air of strangeness and mystery. Finally, F. Murray Abraham plays the dreaded Bernardo Gui, in every way as psychologically beguiling as in his starring role in 'Amadeus', but unfortunately with a much smaller role in this film.
Despite not making an Oscar bid, this film won numerous awards throughout Europe, including the BAFTA best actor award for Connery. It also was nominated for the Edgar Allen Poe award for mystery film.
The sets are dramatic, the costumes are perfect (particularly the contrast between the simplicity of the Franciscans, the durability of the Benedictines, the opulence of the papal envoys, the flair of the Inquisitors, and the rags of the peasants - all signs of a stratified society). The film is done in a cinematographic style that gives an overall feel of isolation; the abbey is isolated from the world, and the people are detached from each other for the most part.
This is a remarkable film in many ways, and one that I frequently turn to again to see what new signs I missed the last time through.


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Il Nome della Rosa - Christian Slater, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey Sean ConneryIl Nome della Rosa
Christian Slater, F. Murray Abraham, Feodor Chaliapin Jr., William Hickey Sean Connery

DVD
     Verkaufsrang: 32235     

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Audio: Italienisch, Englisch - Untertitel: Italienisch, Englisch. E' opera del Diavolo. Questo dicono alcuni quando una singolare serie di morti colpisce un monastero nel XIV secolo. Altri scoprono legami tra quelle morti e il libro della Rivelazione. Ma frate Guglielmo di Baskerville la pensa diversamente. Egli è deciso a scovare l'assassino utilizzando i fatti e la ragione: gli strumenti dell'eresia. Vincitore del British Academy Award come Miglior Attore, Sean Connery è lo scaltro Guglielmo in questo avvincente adattamento dell'omonimo best-seller di Umberto Eco. Christian Slater interpreta Adso, giovane aiutante del chierico investigatore, ormai prossimo alla fioritura sessuale e intellettuale. F. Murray Abraham incarna l'arroganza come inquisitore. Il regista Jean-Jacques Annaud girò questo cupo mistery in un vero monastero del XII secolo dove le facce incappucciate paiono gargoyle.



Stanley und Iris - Robert De Niro,Swoosie Kurtz,Martha Plimpton,Harley Cross,Jamey Sheridan,Feodor Chaliapin Jr.,Zohra Lampert,Loretta Devine,Julie Garfield,Karen Ludwig,Kathy Kinney Jane FondaStanley und Iris
Robert De Niro,Swoosie Kurtz,Martha Plimpton,Harley Cross,Jamey Sheridan,Feodor Chaliapin Jr.,Zohra Lampert,Loretta Devine,Julie Garfield,Karen Ludwig,Kathy Kinney Jane Fonda

Videokassette
    

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Stanley und Iris Genre(s): Drama,Komödie,Liebe/Romantik, Originaltitel: Stanley & Iris Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1990 Regie: Martin Ritt Darsteller: Jane Fonda,Robert De Niro,Swoosie Kurtz,Martha Plimpton,Harley Cross,Jamey Sheridan,Feodor Chaliapin Jr.,Zohra Lampert,Loretta Devine,Julie Garfield,Karen Ludwig,Kathy Kinney, Stanley und Iris Kurzinhalt: Als Stanley der bildhübschen Iris begegnet. ist es um den schüchternen Kantinenkoch geschehen. Schlagartig krempelt dieses Energiebündel sein Leben um. Nicht nur, dass er ihretwegen seinen Job verliert. jetzt soll er auch noch die Schulbank drücken ... und die Liebe soll schließlich auch nicht zu kurz kommen. Mit Iris im Rücken gibt es nur eine Chance, die Flucht nach vorn und schleunigst die Karriereleiter rauf. Nur wie? Stanley kann weder lesen noch schreiben. Und würde er nicht so



Don Chisciotte - Feodor Chaliapin Jr.; George Robey; Sidney Fox; Miles ManderDon Chisciotte
Feodor Chaliapin Jr.; George Robey; Sidney Fox; Miles Mander

DVD
    

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Don Chisciotte della Mancia, il generoso e folle, anacronistico cavaliere errante nei suoi episodi piú memorabili, dallo scontro con l'esercito dei montoni al torneo nella corte ducale, dalla lotta coi mulini a vento alla morte fra le braccia del fido scudiero Sancho Panza. Rifacimento di Don Quixote 1915.



Senator Likes Women - Lando BuzzancaSenator Likes Women
Lando Buzzanca, Lionel Stander, Laura Antonelli, Corrado Gaipa, Renzo Palmer

DVD, 11. Juli 2005

Verkaufsrang: 77944

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