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| DVDs: Freddie Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Krull (Collector's Edition) Ken Marshall, Lysette Anthony, Freddie Jones DVD, 13. März 2001 Verkaufsrang: 5646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den frühen Achtzigern, als die Science-Fiction-Welle, ausgelöst durch Krieg der Sterne gegen die Kinoleinwände brandete, gab es vereinzelt auch so etwas wie eine Gegenbewegung. Hier schwangen die Helden Schwerter aus Metall und ritten auf Pferden anstatt auf Raketen. Zu den wichtigsten Fantasyfilmen dieser Zeit zählt neben Conan der Barbar und Der Drachentöter auch Krull. In ihm wird die klassischste aller Geschichten erzählt: Der heldenhafte Prinz muss seine Prinzessin aus den Klauen der bösen Macht befreien. Ihm zur Seite stehen allerlei Gefährten, die ihm helfen, die zahlreichen Gefahren zu überwinden, die auf dem Weg zur Festung des Unholds lauern. Allerdings wurde dem Geschmack der Zeit Rechnung getragen, denn die Widersacher kommen aus dem All, ihre Waffen sind strahlensprühende Speere und die magische Festung ist im Grunde ein kathedralenartiges Raumschiff. Die Zauberwaffe des Helden - die er erst nach einigen Abenteuern erlangt - ist ein fünfzackiger Laser-Bumerang und damit die Helden zur rechten Zeit am rechten Fleck sind, wird auf im wörtlichen Sinne feurigen Rössern durch die Lüfte geritten. Kritiker warfen Krull vor, dass sein Drehbuch so dreist alle Sagen und Märchen geplündert habe, dass es schon wieder originell sei. Und das trifft allemal zu: Der Streifen bietet farbenprächtige Unterhaltung in fantasievollen Szenerien, Spannung und Abenteuer. Schließlich hatte Regisseur Peter Yates zuvor den Unterwasser-Thriller Die Tiefe gedreht und in Bullitt eine der atemberaubendsten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte inszeniert. Und so lässt das Drumherum auch vergessen, dass sich die Besetzung weder aus früheren noch kommenden Stars rekrutierte: Prinz und Prinzessin (Ken Marshall und Lysette Anthony) verblassten in der jüngeren Filmgeschichte. Einzig einer der Spitzbuben, die dem Prinzen zu Hilfe sind, wurde später berühmt: Liam Neeson (Schindlers Liste). -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Unterhaltend und witzig 5 von 5 Punkten Wer "Star Wars" oder "Indianer Jones" mag, der soll es dabei belassen und diese Filme nicht mit Krull vergleichen. Solche Vergleiche verbieten sich per se.
"Krull"ist witzig, charmant und orginell, dazu aus den 80zigern stammend!.
Und weil wir mal wieder bei diesen unseligen ewigen Vergleichen sind...
Mein Sohn(11), eingefleischter HdR-Fan, fand "Krull" einfach nur coooool und hat sich wie Bolle amüsiert. Reicht ja wohl, oder?.
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Firefox Freddie Jones, David Huffman DVD, 21. November 2002 Verkaufsrang: 17570 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Entwicklung eines russischen Kampfflugzeuges versetzt die westlichen Geheimdienste in Aufregung. Die MIG 32 entgeht jedem Radar, fliegt mit 6-facher Schallgeschwindigkeit und reagiert auf die Gedankenimpulse des Piloten. Wenn diese Superwaffe genannt "Firefox" in Serie geht, gerät die NATO um Jahre ins Hintertreffen. Also soll dieser Wundervogel in den Westen entführt werden. Für diesen Auftrag kommt nur einer in Frage!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Clint wie wir ihn mögen 5 von 5 Punkten Cooler Film, nun ja ok die Russkies gibts nicht mehr und für so ne MIG hätten Sie wohl auch ein Cash-Flow Problem, trotz allem super Streifen.
Ich mag Clint Eastwood einfach
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Frankenstein muss sterben Peter Cushing, Veronica Carlson, Freddie Jones DVD, 24. September 2004 Verkaufsrang: 17498 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Peter Cushings bösester Frankenstein 5 von 5 Punkten “ Frankensein muss sterben” ist wieder mal ein ausgezeichneter Horrorfilm aus dem Hause Hammer, der sich mit dem berühmtesten und berüchtigtsten Wissenschaftler der Literatur und Filmgeschichte beschäftigt. Peter Cushing spielt mit gewohnter Brillanz den Victor Frankenstein als skrupellosen überheblichen und eiskalten Intellektuellen, der die schmale Grenze zwischen Genie und Wahnsinn nun endlich um mehrere hundert Kilometer überschritten hat. War er im Original „The curse of Frankenstein“ zwar schon ein von Wissensdurst getriebener unsympathischer Wicht , der auch vor Mord nicht zurückschreckt , konnte man in den nachfolgenden Filmen „The revenge of Frankenstein“, „The evil of Frankenstein“ und vor allen in „Frankenstein created woman“ fast so etwas wie Verständnis für diesen Mann haben, der zwar ganz offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat aber nichtsdestotrotz ein genialer Forscher ist. Die bluttriefende Anfangssequenz gibt auch gleich den Ton für den Film an. Ja, wenn dieser Baron Frankenstein ein frisches Hirn braucht dann schickt er nicht mehr bucklige, grenzdebile Helfer auf Einbruchstour in eine Klinik oder buddelt des nächtens Leichen am Friedhof aus! Er schnappt sich einfach einen Korb und ein Sichelmesser und holt sich die Teile für seine humanwissenschaftlichen Basteleien gleich selbst! So wie er die Geheimnisse des Lebens entschlüsseln möchte so hat es sich Frankenstein in diesen Film wohl auch zur Aufgabe gemacht das Inhaltsverzeichnis des Strafgesetzbuch nachzustellen. Mord, Erpressung, Raub, Nötigung, Einbruch, Totschlag, Entführung, illegale Operationen, Vergewaltigung(!!), wieder mal Mord und ich glaub den Kaffee hat er auch nicht bezahlt! Das beschreibt in etwa chronologisch Frankensteins Aktionen (nur in diesen Film, wohlgemerkt!). Mit diesem Background ist es klar, das er, selbst wenn seine Experimente Erfolg haben sollten, NIE, aber auch wirklich nie, den Nobelpreis in Empfang nehmen wird können. Die Besetzung ist (wie immer) erste Sahne! Thorley Walters, ein oft und gern gesehener Schauspieler in Hammerfilmen, ist wieder mal großartig. Diesmal als leicht exzentrischer Polizeiinspektor der die Ermittlungen rund um Frankensteins Verbrechen führt. Das allerdings mit bescheidenen Erfolg und noch weniger Einfluss auf die Handlung. Denn Frankensteins wahrer Kontrahent ist sein „Geschöpf“ in der Gestalt von Dr. Richter (bzw das Hirn von Dr. Brandt im Körper von Dr. Richter!) gespielt von Freddie Jones, der das wohl berührendste „Monster“ der Hammerfrankensteinfilme ist und den Kampf mit seinen „Erzeuger“ aufnimmt, der im feurigen Finale des Films endet. Simon Ward und Veronica Carlson, die sich schon zuvor von Christopher Lees Dracula beißen lassen musste, sind das verzweifelte Pärchen, das von Frankenstein eiskalt erpresst und ausgenützt werden und Peter Cushing liefert wie immer eine beeindruckend faszinierende Darstellung, obwohl Frankenstein in diesen Film wirklich nur böse, aber wirklich böse, echt extrem böse (der Titel kommt nicht von umsonst) ist. Die DVD selbst wartet mit kaum Extras auf. Gerade mal den Trailer! Schade eigentlich, vor allen wenn man sich die AnolisDVDs der Hammerfilme vor Augen führt. Nichtsdestotrotz „Frankenstein muss sterben“ ist ein toller Film. Bisserle brutal vielleicht aber Fans des Genres sollten auf jeden Fall zugreifen!
Frankensteins 5. Experiment 5 von 5 Punkten Peter Cushing brilliert wieder einmal in der Rolle des Baron Frankenstein ! Bei seinem 5. Film der Hammer-Frankenstein-Reihe zeigt sich der Baron als besonders böse , da er nicht nur einen jungen Arzt durch Erpressung zu seinem Assistenten ernennt , sondern weil er sogar dessen Verlobte vergewaltigt und sie am Ende des Films tötet ! Angefangen hat die Hammer-Frankenstein-Reihe ja mit FRANKENSTEINS FLUCH , danach kam FRANKENSTEINS RACHE und FRANKENSTEINS UNGEHEUER , von welchen letzterer leider noch immer nicht auf VHS oder DVD erschienen ist ! Die Fortsetzungen FRANKENSTEIN SCHUF EIN WEIB , FRANKENSTEIN MUSS STERBEN , FRANKENSTEINS SCHRECKEN ( DVD nur als Originalversion in Englisch als THE HORROR OF FRANKENSTEIN erhältlich) und FRANKENSTEINS HÖLLENMONSTER sind ebenfalls wahre Horrorklassiker und ein Pflichtkauf für Interessierte ! Peter Cushing spielt in jedem dieser Filme - außer in FRANKENSTEINS SCHRECKEN , in dem Ralph Bates dessen Rolle übernimmt - den berühmtesten Doktor der Filmgeschichte mit gößter Hingabe ! |
Prince Of Jutland [UK IMPORT] Gabriel Byrne, Helen Mirren, Christian Bale, Brian Cox, Steven Waddington DVD, 1. September 2001 Verkaufsrang: 41386
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Verfilmung mit Ecken und Kanten 4 von 5 Punkten Zunächst ist es ein faszinierender Einblick in die Herkunftsgeschichte von Hamlet. Das Setting ist einfach aber aufgrund der Geschichte glaubhaft. Interessant ist das Schauspieleraufgebot, das gleich mehrere hochkarätige britische Vertreter enthält. Neben Gabriel Byrne überzeugen Helen Mirren, Brian Cox, Tom Wilkinson und Kate Beckinsale. Brillianter Mittelpunkt ist ein wie immer überzeugender Christian Bale, der den jungen, vom Schicksal schwer gebeutelten Amled spielt. Was weniger überzeugt ist die Dynamik in der Umsetzung des Filmes. Dialoge sind mitunter konstruiert und die einzelnen Szenen merkwürdig arrangiert, was die Fähigkeiten der Schauspieler nicht immer voll zur Geltung bringt. Mehr Filmmusik hätte dem Ganzen auch nicht geschadet. Letztlich kommt der Stoff über den Charme eines TV-Films mit Low-budget nicht hinaus, ist aber des Themas und der Schauspieler wegen eine unbedingte Empfehlung für alle Fans der britischen Literatur- und Filmgeschichte.
Die wahre Geschichte hinter Shakespeares Lieblingsprinzen 4 von 5 Punkten Ich war nicht sicher, was von dem Film zu halten ist, bevor ich ihn gesehen habe, weil es 1. schon so unzählig viele Hamlet-Adaptationen gibt, dass selbst Shakespeare, so er noch leben würde, vermutlich nur noch gelangweilt gähnen könnte und weil ich 2. nicht eben nur gutes darüber gelesen habe, u.a. böse Kritiken an den spärlichen Kulissen und über den Eindruck, der Film sei irgendwie nicht vollständig, weil Haupdarsteller Byrne während des Drehs erkrankt sein soll. Jetzt bin ich aber sehr froh, dass ich den DVD-Kauf trotzdem gewagt habe, denn der Film ist grandios. DIe Geschichte, die Shakespeare in seinem Hamlet aus dieser angeblich aus dem Mittelalter überlieferten Geschichte macht, ist noch deutlich erkennbar, aber die typisch Shakespear'sche künsterlisch-künstliche Perfektion weicht einer realistischen und nachvollziehbaren Menschlichkeit. Das, was dabei rauskommt, ist kein bis ins Detail durchdachters Theater-Meisterwerk, sondern ein zeitloses Drama um Machtgier, Vertrauen und Verzweiflung. Byrne überzeugt als skrupelloser Bösewicht, der eigentliche Brilliant des Films ist allerdings Bale, der die Halbwaise, die sich aus Angst, den eigenen Vater nicht rächen zu können, verrückt stellt, absolut glaubwürdig verkörpert. Unvollständig wirkt der Film keinesfalls und die Kulissen...nun: im 6. Jahrhundert n.Chr. pflegten die Menschen eben noch nicht in voll ausgestatteten Penthouses zu wohnen, so dass die kahlen Hütten nur ins Gesamtbild passen. Alles in allem in meinen Augen ein Meisterwerk. Ein Punkt Abzug allerdings für die DVD-Ausstattung: Dass der Film nur auf English zu bekommen ist, ist nicht tragisch, aber dass der Trailer das Einzige (!) Zusatzmaterial darstellt, finde ich dann doch etwas kümmerlich. Keine Interviews, keine Hintergründe, nichts. Schade, denn gerade bei diesem Film hätte ich gern mehr Informationen bekommen... |
And The Ship Sails On [UK IMPORT] Freddie Jones, Barbara Jefford, Norma West, Victor Poletti, Peter Cellier DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 37661 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Die relativ episodenhaft verlaufende Geschichte (wie nicht anders von Fellini gewohnt) von der Seebestattung einer berühmten Sängerin, bei der eine dekadente Gesellschaft liebevoll gezeichneter Karikaturen auf einem Luxusschiff ihrem Untergang entgegenfährt, nimmt einen ganz besonderen Platz in Fellinis Filmen ein.
Einerseits finden sich auch hier viele Fellinismen: Das Plastikmeer, seltsame Gesichter die in die Kamera starren, den durch die Handlung führenden Erzähler (etwa aus "Amarcord", "Roma") eine Mischung aus Humor und Melancholie, etc.
Andererseits bildet der Film aber auch eine Ausnahme: Fellini widmet den Film ganz der Musik (die für ihn immer etwas beunruhigendes an sich hatte) und muss dabei wie schon in "Fellinis Stadt der Frauen" ganz ohne Nino Rota auskommen. Und er verzichtet auf allzu derbe Späße, wie man sie bei ihm des öfteren findet.
Insgesamt wirkt der Film ganz anders als sein restliches Werk. Es ist leiser, sanfter und wehmütiger.
Interessanterweise kann man hier einen Einfluss eines anderen großen italienischen Regisseurs mit Vorliebe für Studiokulissen ausmachen: Mario Bava. Wie in "Die drei Gesichter der Furcht" deckt auch Fellini den ganzen Film als "Schwindel" auf und enthüllt die Mechanismen der Traumfabrik wenn das liebeskranke Nashorn mit dem Erzähler im Rettungsboot ins Ungewisse davontreibt... Anders als bei Bava ist dieses selbstreflexive Moment allerdings nicht nur ein Gag am Rande, sondern ein Leitmotiv des gesamten Films, das bereits zu Beginn aufzuspüren ist, wenn der Film in s/w, tonlos und mit verrauschtem Bild anfängt. Fellini erzählt nämlich jenseits der reinen Handlungsebene auch ein wenig aus der Filmgeschichte und beginnt konsequenterweise beim Stummfilm.
Alles in allem: Eines von Fellinis vielen Meisterwerken! |
Firefox [UK IMPORT] Clint Eastwood, Freddie Jones, Warren Clarke, Nigel Hawthorne, David Huffman DVD, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 40410 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Dass Clint Eastwood alt wird, kann man daran erkennen, dass er all diese "Rentner" spielt, die man aus ihrem Ruhestand wieder in den aktiven Dienst holt. Genauso geschieht es in Firefox aus dem Jahr 1982. Der Film, bei dem Eastwood sowohl Regie führte, als auch die Hauptrolle spielte, ist einer seiner weniger bemerkenswerten Eintragungen in das Genre des Actionfilms. Er spielt einen Kampfpiloten im Ruhestand, der von der US-Regierung dazu angeheuert wird, die Sowjetunion zu infiltrieren (damals, als die Sowjetunion noch der Feind war), um ein unter höchster Geheimhaltung hergestelltes Kampfflugzeug zu stehlen, das mit allen möglichen überragenden Fähigkeiten ausgestattet war (damals, als der Stealth Bomber noch darum kämpfte, ein Prototyp zu werden). Klar, kein Problem. Außer, dass es ewig dauert, bis Clint endlich im Flugzeug sitzt und, als er es dann endlich hat, daran arbeitet, die Sequenzen mit den Kampfflugzeugen zu unterbrechen (das Beste am ganzen Film), um das Ding zu landen und mit Faustkämpfen und Schießereien weiter zu machen. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Clint wie wir ihn mögen 5 von 5 Punkten Cooler Film, nun ja ok die Russkies gibts nicht mehr und für so ne MIG hätten Sie wohl auch ein Cash-Flow Problem, trotz allem super Streifen.
Ich mag Clint Eastwood einfach
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Firefox Freddie Jones, David Huffman Videokassette, 14. September 2000 Verkaufsrang: 1548 Dass Clint Eastwood alt wird, kann man daran erkennen, dass er all diese "Rentner" spielt, die man aus ihrem Ruhestand wieder in den aktiven Dienst holt. Genauso geschieht es in Firefox aus dem Jahr 1982. Der Film, bei dem Eastwood sowohl Regie führte, als auch die Hauptrolle spielte, ist einer seiner weniger bemerkenswerten Eintragungen in das Genre des Actionfilms. Er spielt einen Kampfpiloten im Ruhestand, der von der US-Regierung dazu angeheuert wird, die Sowjetunion zu infiltrieren (damals, als die Sowjetunion noch der Feind war), um ein unter höchster Geheimhaltung hergestelltes Kampfflugzeug zu stehlen, das mit allen möglichen überragenden Fähigkeiten ausgestattet war (damals, als der Stealth Bomber noch darum kämpfte, ein Prototyp zu werden). Klar, kein Problem. Außer, dass es ewig dauert, bis Clint endlich im Flugzeug sitzt und, als er es dann endlich hat, daran arbeitet, die Sequenzen mit den Kampfflugzeugen zu unterbrechen (das Beste am ganzen Film), um das Ding zu landen und mit Faustkämpfen und Schießereien weiter zu machen. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Clint wie wir ihn mögen 5 von 5 Punkten Cooler Film, nun ja ok die Russkies gibts nicht mehr und für so ne MIG hätten Sie wohl auch ein Cash-Flow Problem, trotz allem super Streifen.
Ich mag Clint Eastwood einfach
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The Black Cauldron [UK IMPORT] Nigel Hawthorne, John Hurt, Freddie Jones DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 42577 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Prydain wohnt der Schweinehirte Taran. Er träumt davon, eines Tages ein großer Ritter zu werden. Doch das Land, in dem er wohnt, wird von einem schrecklichen, gehörnten Tyrannen regiert. Dieser will eine Armee aus toten Kriegern aufstellen. Um das zu bewerkstelligen, muss er aber den sagenhaften schwarzen Zauberkessel haben. Aber nur Hen Wen, das Schwein mit den hellseherischen Fähigkeiten, weiß, wo sich der Zauberkessel befindet. Taran bekommt die Aufgabe, Hen Wen zu beschützen. Denn wer den Zauberkessel besitzt, der regiert die Welt. Oder er zerstört sie. Und wer den tyrannischen Herrscher kennt, der weiß, dass dieser vor nichts zurückschrecken wird, um in den Besitz des sagenhaften Zauberkessels zu kommen. Dieser Zeichentrickklassiker aus dem Jahr 1985 basiert auf dem Roman von Lloyd Alexander (der auch für das Drehbuch mitverantwortlich ist). Regie führte Ted Berman, der bereits an den Drehbüchern zu Bernhard und Bianca und Cap und Capper beteiligt war. Taran und der Zauberkessel besticht durch seine brillante Tricktechnik und die wunderbar skurrilen Fabelwesen. Der Film verzichtet völlig auf Lieder, weitgehend auf Humor und ist eher düster angelegt. Dadurch rückt er mehr in die Kategorie Fantasy und ist nicht mehr der reinen Familienunterhaltung zuzuordnen. Taran und der Zauberkessel beschreibt die Geschichte vom ewigen Kampf zwischen Gut und Böse und ist eher für ein erwachsenes Publikum geeignet. Aber auch bei diesem Film stellt sich der Disney-Effekt ein: Sie werden den Film nicht nach einmaligem Sehen ins Regal stellen, sondern Sie werden sich den Film mindestens einmal im Jahr mit Freude wieder anschauen. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Taran und der Zauberkesseln. 5 von 5 Punkten Einer meiner Lieblings Disney Filme.
Der Junge Taran erhält den auftrag das Schwein Hen Wen vor dem gehörnten König zu schützen. Aber leider bekommt der gehörnte König das helseherische Schwein doch. Und Taran und seine Freunde setzen alles drann das Schwein wieder zu befreien.
Ein sehr schöner gruseliger Disney Film.
Viel Spaß beim anschauen.
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Krull Ken Marshall, Lysette Anthony, Freddie Jones Videokassette, 1. Juli 1988 Verkaufsrang: 5124 In den frühen Achtzigern, als die Science-Fiction-Welle, ausgelöst durch Krieg der Sterne gegen die Kinoleinwände brandete, gab es vereinzelt auch so etwas wie eine Gegenbewegung. Hier schwangen die Helden Schwerter aus Metall und ritten auf Pferden anstatt auf Raketen. Zu den wichtigsten Fantasyfilmen dieser Zeit zählt neben Conan der Barbar und Der Drachentöter auch Krull. In ihm wird die klassischste aller Geschichten erzählt: Der heldenhafte Prinz muss seine Prinzessin aus den Klauen der bösen Macht befreien. Ihm zur Seite stehen allerlei Gefährten, die ihm helfen, die zahlreichen Gefahren zu überwinden, die auf dem Weg zur Festung des Unholds lauern. Allerdings wurde dem Geschmack der Zeit Rechnung getragen, denn die Widersacher kommen aus dem All, ihre Waffen sind strahlensprühende Speere und die magische Festung ist im Grunde ein kathedralenartiges Raumschiff. Die Zauberwaffe des Helden - die er erst nach einigen Abenteuern erlangt - ist ein fünfzackiger Laser-Bumerang und damit die Helden zur rechten Zeit am rechten Fleck sind, wird auf im wörtlichen Sinne feurigen Rössern durch die Lüfte geritten. Kritiker warfen Krull vor, dass sein Drehbuch so dreist alle Sagen und Märchen geplündert habe, dass es schon wieder originell sei. Und das trifft allemal zu: Der Streifen bietet farbenprächtige Unterhaltung in fantasievollen Szenerien, Spannung und Abenteuer. Schließlich hatte Regisseur Peter Yates zuvor den Unterwasser-Thriller Die Tiefe gedreht und in Bullitt eine der atemberaubendsten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte inszeniert. Und so lässt das Drumherum auch vergessen, dass sich die Besetzung weder aus früheren noch kommenden Stars rekrutierte: Prinz und Prinzessin (Ken Marshall und Lysette Anthony) verblassten in der jüngeren Filmgeschichte. Einzig einer der Spitzbuben, die dem Prinzen zu Hilfe sind, wurde später berühmt: Liam Neeson (Schindlers Liste). -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Unterhaltend und witzig 5 von 5 Punkten Wer "Star Wars" oder "Indianer Jones" mag, der soll es dabei belassen und diese Filme nicht mit Krull vergleichen. Solche Vergleiche verbieten sich per se.
"Krull"ist witzig, charmant und orginell, dazu aus den 80zigern stammend!.
Und weil wir mal wieder bei diesen unseligen ewigen Vergleichen sind...
Mein Sohn(11), eingefleischter HdR-Fan, fand "Krull" einfach nur coooool und hat sich wie Bolle amüsiert. Reicht ja wohl, oder?.
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Das Geheimnis des verborgenen Tempels Nicholas Rowe, Alan Cox, Sophie Ward, Anthony Higgins, Susan Fleetwood Videokassette Verkaufsrang: 9683
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wunderbare Atmosphäre 5 von 5 Punkten Dieser Film hat eine wunderbare Magie. Nie vergessen werde ich das Törtchentrauma des jungen Watson. Der junge Sherlock Holmes in der verzauberten Welt eines Harry Potter und dem Abenteuerflair von Indiana Jones (Steven Spielberg hatte ja auch seine Finger im Spiel) oder die Mumie. Ist mir unverständlich, daß es davon keine DVD gibt. Auch der Soundtrack ist unvergleichlich. Angenehm warm und auch aufrüttelnd wie ein Carmina Burana.
Absolut toller Film 5 von 5 Punkten Schade, dass dieser Film auch nicht mehr auf VHS erhältlich ist. Er ist einfach toll und sollte gesehen werden. Die Suche nach dem verborgenen Tempel und das Leben von Holmes und Watson als Kinder im Internat ist super spannend und hält bis zum Schluss noch einige Überraschungen auf Lager! Hoffen wir, dass dieser Film wieder einmal auf VHS/DVD erscheint. |
And The Ship Sails On [UK IMPORT] Janet Suzman, Freddie Jones, Barbara Jefford, Victor Poletti, Peter Cellier Videokassette, 26. Februar 1996 Verkaufsrang: 10375 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Die relativ episodenhaft verlaufende Geschichte (wie nicht anders von Fellini gewohnt) von der Seebestattung einer berühmten Sängerin, bei der eine dekadente Gesellschaft liebevoll gezeichneter Karikaturen auf einem Luxusschiff ihrem Untergang entgegenfährt, nimmt einen ganz besonderen Platz in Fellinis Filmen ein.
Einerseits finden sich auch hier viele Fellinismen: Das Plastikmeer, seltsame Gesichter die in die Kamera starren, den durch die Handlung führenden Erzähler (etwa aus "Amarcord", "Roma") eine Mischung aus Humor und Melancholie, etc.
Andererseits bildet der Film aber auch eine Ausnahme: Fellini widmet den Film ganz der Musik (die für ihn immer etwas beunruhigendes an sich hatte) und muss dabei wie schon in "Fellinis Stadt der Frauen" ganz ohne Nino Rota auskommen. Und er verzichtet auf allzu derbe Späße, wie man sie bei ihm des öfteren findet.
Insgesamt wirkt der Film ganz anders als sein restliches Werk. Es ist leiser, sanfter und wehmütiger.
Interessanterweise kann man hier einen Einfluss eines anderen großen italienischen Regisseurs mit Vorliebe für Studiokulissen ausmachen: Mario Bava. Wie in "Die drei Gesichter der Furcht" deckt auch Fellini den ganzen Film als "Schwindel" auf und enthüllt die Mechanismen der Traumfabrik wenn das liebeskranke Nashorn mit dem Erzähler im Rettungsboot ins Ungewisse davontreibt... Anders als bei Bava ist dieses selbstreflexive Moment allerdings nicht nur ein Gag am Rande, sondern ein Leitmotiv des gesamten Films, das bereits zu Beginn aufzuspüren ist, wenn der Film in s/w, tonlos und mit verrauschtem Bild anfängt. Fellini erzählt nämlich jenseits der reinen Handlungsebene auch ein wenig aus der Filmgeschichte und beginnt konsequenterweise beim Stummfilm.
Alles in allem: Eines von Fellinis vielen Meisterwerken! |
Krull [UK IMPORT] Ken Marshall, Lysette Anthony, Freddie Jones, Francesca Annis DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 74844 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! In den frühen Achtzigern, als die Science-Fiction-Welle, ausgelöst durch Krieg der Sterne gegen die Kinoleinwände brandete, gab es vereinzelt auch so etwas wie eine Gegenbewegung. Hier schwangen die Helden Schwerter aus Metall und ritten auf Pferden anstatt auf Raketen. Zu den wichtigsten Fantasyfilmen dieser Zeit zählt neben Conan der Barbar und Der Drachentöter auch Krull. In ihm wird die klassischste aller Geschichten erzählt: Der heldenhafte Prinz muss seine Prinzessin aus den Klauen der bösen Macht befreien. Ihm zur Seite stehen allerlei Gefährten, die ihm helfen, die zahlreichen Gefahren zu überwinden, die auf dem Weg zur Festung des Unholds lauern. Allerdings wurde dem Geschmack der Zeit Rechnung getragen, denn die Widersacher kommen aus dem All, ihre Waffen sind strahlensprühende Speere und die magische Festung ist im Grunde ein kathedralenartiges Raumschiff. Die Zauberwaffe des Helden - die er erst nach einigen Abenteuern erlangt - ist ein fünfzackiger Laser-Bumerang und damit die Helden zur rechten Zeit am rechten Fleck sind, wird auf im wörtlichen Sinne feurigen Rössern durch die Lüfte geritten. Kritiker warfen Krull vor, dass sein Drehbuch so dreist alle Sagen und Märchen geplündert habe, dass es schon wieder originell sei. Und das trifft allemal zu: Der Streifen bietet farbenprächtige Unterhaltung in fantasievollen Szenerien, Spannung und Abenteuer. Schließlich hatte Regisseur Peter Yates zuvor den Unterwasser-Thriller Die Tiefe gedreht und in Bullitt eine der atemberaubendsten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte inszeniert. Und so lässt das Drumherum auch vergessen, dass sich die Besetzung weder aus früheren noch kommenden Stars rekrutierte: Prinz und Prinzessin (Ken Marshall und Lysette Anthony) verblassten in der jüngeren Filmgeschichte. Einzig einer der Spitzbuben, die dem Prinzen zu Hilfe sind, wurde später berühmt: Liam Neeson (Schindlers Liste). -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Unterhaltend und witzig 5 von 5 Punkten Wer "Star Wars" oder "Indianer Jones" mag, der soll es dabei belassen und diese Filme nicht mit Krull vergleichen. Solche Vergleiche verbieten sich per se.
"Krull"ist witzig, charmant und orginell, dazu aus den 80zigern stammend!.
Und weil wir mal wieder bei diesen unseligen ewigen Vergleichen sind...
Mein Sohn(11), eingefleischter HdR-Fan, fand "Krull" einfach nur coooool und hat sich wie Bolle amüsiert. Reicht ja wohl, oder?.
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Prince Of Jutland [UK IMPORT] Christian Bale, Gabriel Byrne, Brian Cox, Freddie Jones, Helen Mirren Videokassette, 10. Juni 1996 Verkaufsrang: 19505
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Verfilmung mit Ecken und Kanten 4 von 5 Punkten Zunächst ist es ein faszinierender Einblick in die Herkunftsgeschichte von Hamlet. Das Setting ist einfach aber aufgrund der Geschichte glaubhaft. Interessant ist das Schauspieleraufgebot, das gleich mehrere hochkarätige britische Vertreter enthält. Neben Gabriel Byrne überzeugen Helen Mirren, Brian Cox, Tom Wilkinson und Kate Beckinsale. Brillianter Mittelpunkt ist ein wie immer überzeugender Christian Bale, der den jungen, vom Schicksal schwer gebeutelten Amled spielt. Was weniger überzeugt ist die Dynamik in der Umsetzung des Filmes. Dialoge sind mitunter konstruiert und die einzelnen Szenen merkwürdig arrangiert, was die Fähigkeiten der Schauspieler nicht immer voll zur Geltung bringt. Mehr Filmmusik hätte dem Ganzen auch nicht geschadet. Letztlich kommt der Stoff über den Charme eines TV-Films mit Low-budget nicht hinaus, ist aber des Themas und der Schauspieler wegen eine unbedingte Empfehlung für alle Fans der britischen Literatur- und Filmgeschichte.
Die wahre Geschichte hinter Shakespeares Lieblingsprinzen 4 von 5 Punkten Ich war nicht sicher, was von dem Film zu halten ist, bevor ich ihn gesehen habe, weil es 1. schon so unzählig viele Hamlet-Adaptationen gibt, dass selbst Shakespeare, so er noch leben würde, vermutlich nur noch gelangweilt gähnen könnte und weil ich 2. nicht eben nur gutes darüber gelesen habe, u.a. böse Kritiken an den spärlichen Kulissen und über den Eindruck, der Film sei irgendwie nicht vollständig, weil Haupdarsteller Byrne während des Drehs erkrankt sein soll. Jetzt bin ich aber sehr froh, dass ich den DVD-Kauf trotzdem gewagt habe, denn der Film ist grandios. DIe Geschichte, die Shakespeare in seinem Hamlet aus dieser angeblich aus dem Mittelalter überlieferten Geschichte macht, ist noch deutlich erkennbar, aber die typisch Shakespear'sche künsterlisch-künstliche Perfektion weicht einer realistischen und nachvollziehbaren Menschlichkeit. Das, was dabei rauskommt, ist kein bis ins Detail durchdachters Theater-Meisterwerk, sondern ein zeitloses Drama um Machtgier, Vertrauen und Verzweiflung. Byrne überzeugt als skrupelloser Bösewicht, der eigentliche Brilliant des Films ist allerdings Bale, der die Halbwaise, die sich aus Angst, den eigenen Vater nicht rächen zu können, verrückt stellt, absolut glaubwürdig verkörpert. Unvollständig wirkt der Film keinesfalls und die Kulissen...nun: im 6. Jahrhundert n.Chr. pflegten die Menschen eben noch nicht in voll ausgestatteten Penthouses zu wohnen, so dass die kahlen Hütten nur ins Gesamtbild passen. Alles in allem in meinen Augen ein Meisterwerk. Ein Punkt Abzug allerdings für die DVD-Ausstattung: Dass der Film nur auf English zu bekommen ist, ist nicht tragisch, aber dass der Trailer das Einzige (!) Zusatzmaterial darstellt, finde ich dann doch etwas kümmerlich. Keine Interviews, keine Hintergründe, nichts. Schade, denn gerade bei diesem Film hätte ich gern mehr Informationen bekommen... |
Cold Comfort Farm [UK IMPORT] Eileen Atkins, Kate Beckinsale, Joanna Lumley, Ian McKellen, Rufus Sewell Videokassette, 25. März 2002 Verkaufsrang: 33049 Diese vergnügliche Persiflage auf britische Kostümdramen, die auf großer Literatur basieren, zeigt Kate Beckinsale (Viel Lärm um Nichts) in der Hauptrolle. Sie spielt eine willensstarke junge Frau namens Miss Flora Poste, die sich in den 30er Jahren verwaist und mittellos wiederfindet. Darauf zieht sie zu einigen halb verwilderten Verwandten auf eine Farm, auf der sie sich nur wenig von der Einfachheit der Lebensumstände einschüchtern lässt (was ihr in einem Roman von Thomas Hardy wahrscheinlich passiert wäre). Statt dessen übernimmt sie die Führung und führt Hygiene, Ordnung und gutes Benehmen bei ihren dreckigen und abergläubischen Verwandten ein. John Schlesinger führte Regie bei dieser erfrischenden Adaption des gleichnamigen Romans von Stella Gibbons aus dem Jahr 1932. Beckinsale ist wunderbar und der Rest der Besetzung (u.a. Rufus Sewell, Ian McKellen, Stephen Fry) gibt eine Menge literarischer Klischees zum Besten. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
WAHNSINN!!! 5 von 5 Punkten Allein der Satz: "Ich habe etwas Grauenhaftes im Holzschuppen gesehen" ist es wert den Film zu sehen. Sehr zum Ärger meiner Schwestern wurde er zum Insider meines Schwagers und mir. Wir amüsieren uns heute noch köstlich darüber. Auch sonst hat mir der Film sehr gut gefallen. Ein echtes britisches Unikat. Selten so gelacht!!!
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Puckoon [UK IMPORT] Griff Rhys Jones, Elliott Gould, Daragh O'Malley, John Lynch, Sean Hughes DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 67242 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Ginger And Fred / And The Ship Sails On / Orchestra Rehearsal [UK IMPORT] Marcello Mastroianni, Elizabeth Labi, Giulietta Masina, Janet Suzman, Freddie Jones Videokassette, 29. Juli 1996 Verkaufsrang: 38443
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The Mystery Of Edwin Drood [UK IMPORT] Robert Powell, Gemma Craven, Nanette Newman, Rosemary Leach, Ronald Fraser Videokassette, 8. November 1993
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| Inspector Morse - Fat Chance / Who Killed Harry Field ? [UK IMPORT] John Thaw, Kevin Whately, Maurice Denham, Zoe Wanamaker, Maggie O'Neill Videokassette, 26. Januar 2000 Verkaufsrang: 39193
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