DVDs: George Jones

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George Jones - Personal Power Training (1 DVD + Bonus CD) - George JonesGeorge Jones - Personal Power Training (1 DVD + Bonus CD)
George Jones

DVD, 28. September 2007
     Verkaufsrang: 425      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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PERSONAL POWER TRAINING MIT GE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Einfach nur super      5 von 5 Punkten
Habe ja schon einige Fitness DVD`s gekauft, aber diese hier ist mit Abstand die BESTE. George Jones schafft es sehr gut zu motivieren, daß Programm ist übersichtlich und auch für Anfänger sehr gut geeignet da alles sehr gut erklärt wird und langsam gesteigert wird. Schade ist eigentlich nur, daß die beigelegte CD nicht die Originalmusik (die ist wirklich toll) der DVD enthält. Ansonsten sehr zu empfehlen und bitte mehr davon.


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Ocean's Twelve [HD DVD] - Andy GarciaOcean's Twelve [HD DVD]
Andy Garcia, Julia Roberts, Elliott Gould, Don Cheadle, Brad Pitt

HD DVD, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 784      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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OCEANS ELEVEN

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 152 Bewertungen)

Gelunge Fortsetzung (wenn man ihr folgen kann)      5 von 5 Punkten
Vielleicht kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger heran, aber welcher Film schafft das schon?
Trotzdem finde ich die Geschichte wieder einmal sehr logisch (z.B., dass Benedict sein Geld zurück will) und auch sehr spannend (wär hätte gedacht, dass doch fast alles schiefläuft und die Hälfte der Bande hochgenommen wird...).
Alle, die den Film als "langweilig" bezeichnen, muss ich sagen, dass sie wohl einfach den komplizierten aber doch nachvollziehbaren Aufbau der Story nicht folgen können...
Ein Tipp: Schaut ihn euch ein zweites Mal an, und ihr werdet ihn verstehen und eure Meinung hoffentlich ändern...

Ich liebe die Oceans Trilogie, aber bei 3 Filmen sollte es auch bleiben, sonst wirds echt zu viel des Guten...


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Ein (un)möglicher Härtefall - George ClooneyEin (un)möglicher Härtefall
George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush

DVD, 25. März 2004
     Verkaufsrang: 3554      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In der Scheidungskomödie Ein (un)möglicher Härtefall kabbeln sich ein aalglatter George Clooney und eine verführerische Catherine Zeta-Jones auf hinreißende Art und Weise. Die Handlung ist schnell erzählt: Der Superanwalt Miles Massey (Clooney) manövriert geschickt die Goldgräberin Marylin Rexroth (Zeta-Jones) aus, als diese sich von ihrem reichen Ehemann scheiden lässt - und sie strebt daraufhin nach Rache.
Der Film stammt aus den kreativen Köpfen der Coen-Brüder (Fargo, Arizona Junior, O Brother, Where Art Thou?), und daher gibt es in Ein (un)möglicher Härtefall) eine schottische Hochzeit in einer Hochzeitskapelle in Las Vegas, einen asthmatischen Profikiller, europäische Adelige, die ihre Schoßhündchen streicheln, und ein Versprechen vor einer Hochzeit, das schlichtweg nicht gebrochen werden kann. Die Coen-Brüder halten sich aber für ihre Verhältnisse ziemlich zurück: In diesem Film stimmt der Fluss - anders als bei anderen ihrer Filme gibt es also keine enttäuschenden Stolperer. Der Film erreicht nicht ganz das Niveau ihrer besten Werke. Dennoch ist er verdammt lustig und sowohl die Hauptdarsteller als auch Geoffrey Rush, Cedric the Entertainer und Billy Bob Thornton liefern Spitzenleistungen. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Vielleicht nicht gigantisch, aber doch gute Unterhaltung      5 von 5 Punkten
Es mag sein, dass der Film mit einigen der herausragenden der Coen-Brothers nicht mithalten kann, aber dennoch: bereits ab der knalligen Eröffnungssequenz packt dieser flotte Film.
Zentraler Punkt der Handlung ist Miles Massey (George Clooney). Ein gewiefter Scheidungsanwalt. Einer den sich Paul McCartney hätte leisten sollen.
Doch Massey fehlt irgendwas im Leben. Und was ihm fehlt wird ihm bewusst, als er einen Immobilienmogul vor den berechtigten Ansprüchen seiner Frau Marylin (Catherine Zeta-Jones, wie eigentlich immer, wohl anzuschauen und keck) bewahrt.
Marilyn ist der Prototyp einer männerverschlingenden Frau, die professionell heiratet, um ihre Ehemänner dann auszunehmen. Und genau das ist es, was den gelangweilten Miles lockt und herausfordert, denn die sendet keinerlei positive Signale und stürzt sich in eine neue Ehe, die eine dicke Abfindung verspricht.
An den Haaren herbeigezogen? Unglaubhaft? Vielleicht, aber das ist eben eine Komödie, in der auch ein zweimeter langer Astmathiker als Auftragskiller (DER RÖCHELNE JOE) und ein weit über die hundert Jahre alter Rechtsanwalt auftauchen. Man muss das also nicht all zu ernst nehmen, sondern sich nur entspannt unterhalten lassen.
Dass das ganz leicht geht, ist hauptsächlich das Verdienst von George Clooney, dem diese Rolle mächtig Spaß gemacht zu haben scheint, so dass sogar Frau Zeta-Jones sich lieber etwas zurücknahm, als im direkten Vergleich zu scheitern.
Wer sucht, wird auch ein paar kleine Mängel im Dreh finden, aber wer sucht schon wirklich ernsthaft bei solch einem knalligen Teil, mit diesem tollen Hauptdarsteller und exzellent besetzten Nebenrollen? HMcM


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Das war der wilde Westen [Blu-ray] - Carroll BakerDas war der wilde Westen [Blu-ray]
Carroll Baker, Lee J. Cobb, Henry Fonda, Carolyn Jones, Karl Malden

Blu-ray, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 6257      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Das war der Wilde Westen (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Der Referenz-Western mit Top-Bildqualität      5 von 5 Punkten
Ich will mich kurz fassen, da die vorstehenden Rezensionen schon fast alles Wesentliche beinhalten. Der Film hat eine absolute Top-Bildqualität. Die Produktionsfirma wollte den Zusehern wohl nochmals vorführen, was wir an Qualitätsverlust durch die Aufgabe des Cinerama-Verfahrens im Kino verloren haben. Dieser Film wird für HD-Projektoren wohl zur Referenz-Disc werden, da sich das super scharfe Bild auf der Großbildwand großartig "schlagen" wird. Die beigefügte 2. Disc mit der gebogenen Smilebox-Version soll uns wohl verleiten, im Wohnzimmer eine gebogene Cinerama-Leinwand zu basteln. Diese Bildschärfe (früher im Kino) kann nur durch sehr gut bearbeitete 70mm-Produktionen (von denen es viel zu wenige gibt) oder durch gut transferierte IMAX-Filme erreicht werden.
Ein Hommage an das Cinerama-Format ist auch die 90-Minuten Dokumentation, die auf der Hauptdisk beigefügt ist. Sie zeigt die Geschichte des Formats von 30er Jahren, durch den 2. Weltkrieg bis in die frühen 60er Jahre und enthält zahlreiche Ausschnitte aus anderen Cinerama-Produktionen.
Die Bewertung des Filminhaltes fällt relativ leicht: Er ist die "Mutter aller US-Western" der 50er und 60er Jahre; bringt viele Stars dieser Zeit, auch in Nebenrollen ein; die Produzenten haben den Prototypen eines "guten" US-Westerns geschaffen, der in seiner Erzählgeschichte die Hauptentwicklungsschritte des US-Westens von 1830/40 bis 1880 zeigt. Die Film verzichtet auf extreme Gewaltdarstellungen und überzeugt durch monumentale Landschafts- und Naturaufnahmen. Wer diesen Film genossen hat, fängt an zu sparen für die eigene Reise durch diesen Wilden Westen, auf der er selbst diese Landschaften wiederfinden kann.


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The Titanic - Tim CurryThe Titanic
Tim Curry, Eva Marie Saint, George C. Scott, Peter Gallagher, Catherine Zeta-Jones

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 7765      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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TITANIC 1996

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Falsche Angabe zum Bildformat      4 von 5 Punkten
Anders als auf den technischen Informationen auf dem Cover der DVD zu entnehmen, liegt der Film nicht im Format 16:9 sondern im Format 3:4 vor.

Das ist auch im Prinzip nicht weiter problematisch, da es laut IMDb kein anderformatiges Master dieses Filmes gibt.

Nur bei Schröder Media sollte man etwas sorgältiger arbeiten, denn bei "Merlin" ist ihnen der selbe Fehler schon einmal unterlaufen.

Nichts desto trotz ein sehenswerter Film!

Alles geht unter - nur der Film nicht      4 von 5 Punkten
Dieser Titanic Zweiteiler ging in der von James Cameron ausgelösten Euphorie natürlich fast unter. Das ist zum größten Teil schade, da dieser Film fast noch historischer ist als der von James Cameron. Die Szenen, die Cameron damals aus seinem Film nahm, um sich auf Jack und Rose spezialisieren zu können, wurden hier untergebracht: wären da die belegten und fundierten Gespräche innerhalb der Besatzung und im Funkraum, die Daten der Titanic oder das Geschehen während des Untergangs, wie zum Beispiel das Verhalten der Offiziere und Passagiere oder die grundlegenden Sachen. Man merkt, dass dieser Film die historischen Aspekte auf jeden Fall festhalten will. Der Film basiert übrigens auf dem Roman "Titanic: An Illustrated History".
Außerdem war es eine gute Idee, nicht direkt mit dem Geschehen an Bord anzufangen, sondern erst einmal die Vorgeschichte der Charaktere zu erzählen. Da wäre der mittellose Dieb Jamie, der einem Kohlearbeiter die Fahrkarte klaut, die Familie Allison mit ihrem neuen Kindermädchen, das anfangs angespannte Verhältnis zweier Menschen, die sich liebten und sich an Bord wieder begegnen. Jede Person hat seine eigene Geschichte, auf die ein größtmöglicher Fokus gerichtet wird, vernachlässigt wird dabei keiner der Protagonisten.
Hinzu kommt, dass diese Charaktere von einer Starbesetzung gespielt werden, die Leistungen der einzelnen Protagonisten stimmen jedenfalls. Zu loben sind auch die Kostüme, die übrigens eine Emmy-Nominierung enthielten. Außerdem gab es einen Fernseh-Oscar für den "Besten Ton".
Für eine Fernsehproduktion ist der Aufwand zu loben. Regisseur Robert Lieberman ließ Teile der Decks nachbauen, allerdings sind diese leicht verfälscht und demnach auch nicht ganz detailgetreu.
Leider gibt es auch ein paar negative Aspekte. Da wären zum Beispiel die Computersimulationen, welche die Aufnahmen des Schiffes in der totalen Perspektive zeigen. Diese wirken sehr künstlich, selbst auf dem Simulator für den PC würde man diese heutzutage besser hinbekommen.
Da der Film auf dem Roman "Titanic: An Illustrated History" basiert, übernimmt er leider auch den Fehler mit der Person Alice Cleaver. Diese nimmt den Part der verurteilten Kindermöderin ein, allerdings gab es zwei Frauen mit identischem Vor- und Zunamen, auf der Titanic reiste eine andere Alice Cleaver, als die, die im Film gemeint ist, da diese die hysterische Kindermöderin darstellen soll.
Insgesamt wiegen aber auf jeden Fall die positiven Aspekte über, auch wenn das Drehbuch gegen Ende ein wenig nachlässt. Der Aufwand ist beachtlich für eine Fernsehproduktion, die Besetzung lässt für eine solche auch keine Wünsche offen und immerhin wurde versucht, den Film so originalgetreu und authentisch wie möglich wirken zu lassen.


Ocean's Twelve [Blu-ray] - Andy GarciaOcean's Twelve [Blu-ray]
Andy Garcia, Julia Roberts, Elliott Gould, Don Cheadle, Brad Pitt

Blu-ray, 8. November 2007
     Verkaufsrang: 17490      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wie bereits sein Vorgänger, Ocean`s Eleven, ist auch Ocean`s Twelve kein ernstgemeinter "Caper Movie" als vielmehr Farce - eine abwegige, zum Teil absurde Geschichte, die erst durch die verlockende Kombination aus beeindruckendem Starglamour und überbordender Inszenierungsfreude seines Regisseurs Steven Soderbergh (Out of Sight, The Limey) zum Leben erwacht. Die durchgeknallten Gaunereien des ersten Teils werden unseren elf Meisterdieben (darunter die Hochglanzvisagen von Brad Pitt, Matt Damon, Bernie Mac und Don Cheadle) in Ocean`s Twelve zum Verhängnis. Sie werden nicht nur von dem Typen gejagt, dem sie ursprünglich das Geld abgeknöpft haben (schmierig: Andy Garcia) sondern auch von einer Superpolizistin (verführerisch: Catherine Zeta-Jones) und einem Meisterdieb (gut geölt: Vincent Cassel), die allesamt scharf darauf sind zu beweisen, dass Danny Ocean (süss: George Clooney) eben nicht der Beste auf seinem Gebiet ist. Als würde die geballte Starpower noch nicht ausreichen - und dabei blieb bislang die erneute Mittäterschaft von Julia Roberts als Danny Ocean´s Gattin unerwähnt - katapultiert der Auftritt eines ganz bestimmten Megastars den Film endgültig durchs Dach ins Märchenland der Absurditäten. Jedoch, all die hübschen Gesichter finden in Soderberghs visuellem Stil, dem ausgefuchsten Schnitt und den wunderbaren Drehorten in Amsterdam, Paris und Rom (neben einer Reihe weiterer höchstdekorativer Motive) ihre Entsprechung. Man möchte meinen, der ganze Schwindel würde unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen, aber irgendwie passiert das nicht. Natürlich ist der Film ein Leichtgewicht, aber durch seinen leicht dekadenten Charme und den augenzwinkernden Humor bleibt das unbestreitbar höchst unterhaltsam. -Bret Fetzer

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 152 Bewertungen)

Gelunge Fortsetzung (wenn man ihr folgen kann)      5 von 5 Punkten
Vielleicht kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger heran, aber welcher Film schafft das schon?
Trotzdem finde ich die Geschichte wieder einmal sehr logisch (z.B., dass Benedict sein Geld zurück will) und auch sehr spannend (wär hätte gedacht, dass doch fast alles schiefläuft und die Hälfte der Bande hochgenommen wird...).
Alle, die den Film als "langweilig" bezeichnen, muss ich sagen, dass sie wohl einfach den komplizierten aber doch nachvollziehbaren Aufbau der Story nicht folgen können...
Ein Tipp: Schaut ihn euch ein zweites Mal an, und ihr werdet ihn verstehen und eure Meinung hoffentlich ändern...

Ich liebe die Oceans Trilogie, aber bei 3 Filmen sollte es auch bleiben, sonst wirds echt zu viel des Guten...


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Butch Cassidy und Sundance Kid [Blu-ray] - Robert RedfordButch Cassidy und Sundance Kid [Blu-ray]
Robert Redford, Paul Newman, Cloris Leachman, Strother Martin, George Furth

Blu-ray, 21. Februar 2008
     Verkaufsrang: 10467      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine Popularität oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zählt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch - was typisch ist für seine Entstehungszeit - ein wenig paranoid.
Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendären Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten Visionär, der Träume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, Staatsanwälte küsst man nicht) ist sein wesentlich bodenständigerer Partner, der Scharfschütze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzählte Geschichte über das Ausrauben von Zügen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande - die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt - Butch und Sundance dazu zwingt, zunächst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flüchten.
Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit Kunststückchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwächt, so hält der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener Qualität. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunächst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Absolut Sehenswert!      5 von 5 Punkten
Nach "Der Clou" hat Regisseur George R. Hill mit "Butch Cassidy und Sundance Kid" einen weiteren famosen Filmerfolg gelandet.

Die beiden Gauner Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind Bankräuber wie sie im Buche stehen. Dabei bilden die beiden ein kongeniales Duo, mit Cassidy dem Visionär und Kid dem Revolverhelden. Als ein Raubzug auf die Union-Pacific-Bahn scheitert, werden beide von Kopfgeldjägern verfolgt und bis nach Bolivien gejagt. Dort versuchen die beiden zusammen mit der bezaubernden Kathrine Ross ein ehrbares und sicheres Leben zu beginnen, was leider nicht ganz so klappt...

Paul Newman und Robert Redfort bilden ein kongeniales Duo in dem Film, mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Einige Szenen erinnern an die "Flower-Power-Zeit" der 60er/70er Jahre und verleihen dem Film somit ein wichtiges Stück Einzigartigkeit - sehr empfehlenswert: 5 Sterne.


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Die Batman Edition (4 DVDs) - Jack NicholsonDie Batman Edition (4 DVDs)
Jack Nicholson, Kim Basinger, Michael Keaton, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken

DVD, 19. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 21241     

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Batman
Dank der ambitionierten Vision von Regisseur Tim Burton erfüllte dieser Blockbuster aus dem Jahre 1989 trotz seines eher zusammenhangslosen Drehbuchs die in ihn gesetzten Erwartungen. Dazu wurde dem Mann mit dem schwarzen Cape eine Art Generalüberholung verpasst, die den Verbrechensbekämpfer in seiner Entwicklung zu seinem Pendant aus den gleichnamigen Comics aufschließen ließ.
Michael Keaton vermittelt als nachdenklicher "dunkler Ritter" von Gotham City genau die richtige Stimmung, während Kim Basinger die Rolle von Gothams unerschrockener Reporterin Vicki Vale übernimmt und Jack Nicholson den anderen als wahnsinniger, Amok laufender Joker die Schau stiehlt, der die Stadt mit seinem tödlichen Smilex-Gas in seine Gewalt zu bringen plant. Das gefeierte Produktionsdesign, für das der inzwischen verstorbene Anton Furst einen Oscar erhielt, macht Batman zu einem visuellen Erlebnis erster Güte. Gleichzeitig gelingt es Tim Burton auf herausragende Weise, sich dem Batman-Vermächtnis von der düsteren, mythischen Seite zu nähern. Danny Elfmans Filmmusik, die heute zu den absoluten Klassikern gehört, treibt die Handlung mit verwegenem, athletischem Elan an.

Batmans Rückkehr
In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche.
Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns.

Batman Forever
Als Tim Burton und Michael Keaton ankündigten, sie hätten genug vom Batman-Rummel, sprang kurzerhand Joel Schumacher als Regisseur ein (mit Burton als Co-Produzenten) und lieferte als Ergebnis diese Action-geladene, aufwändige Produktion mit Val Kilmer in der Rolle des dunklen Ritters. Batman muss gegen zwei der schillerndsten Verbrecher von Gotham City antreten, den Riddler (eine maßgeschneiderte Rolle für Komiker Jim Carrey) sowie den diabolischen Two-Face (Tommy Lee Jones), die sich zusammengetan haben, um Gothams Bevölkerung mit einer Maschine zur Manipulation des menschlichen Gehirns unter ihre Kontrolle zu bringen. Nicole Kidman übernimmt die Rolle der verführerischen Psychologin, die herausfinden möchte, was Batman antreibt.
Neben einem im Design überholten Batmobil und vielen neuen Batman-Ausrüstungsstücken erscheint in Batman Forever auch zum ersten Mal Robin (Chris O'Donnell) auf der Bildfläche, dessen enge Beziehung zu Batman nicht wenigen Kritikern Anlass zu Vermutungen über den homoerotischen Unterton der Reihe gab. Wie man das Ganze auch interpretieren mag, Joel Schumachers Annäherung an das Batman-Vermächtnis ist gleichzeitig amüsant, verschwenderisch monumental und neigt zur chronischen Reizüberflutung.

Batman & Robin
Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hoch giftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.
Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwängliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. -Jeff Shannon



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)

Beste Comic verfilmung aller zeiten........ !!!!      5 von 5 Punkten
Tim burtons Batman ist für mich die beste Comic verfilmung aller zeiten, denn bis dahin gab es ausser Superman sowieso überhaupt keine erwähnungswerten comicverfilmungen.Dieser film und dieser stil waren damals 1989 was ganz neues, eine augenweide, man konnte sich an dem joker nicht sattgucken und an batman, seinem fahrzeug seine waffen usw. natürlich auch nicht.Aber der hauptgrund warum batman für mich der bessere comicfilm ist als alle anderen, ist der das batman noch zu 100% ein mensch ohne superkräfte ist im gegensatz zu superman, x-men, spider man usw. Superman wirkt schon fast mehr wie ein science fiction film als comicfilm da er ja auch noch aus dem weltraum kommt und so, aber batman, das düstere gotham city und ihre syndikatsbosse, die korrupte polizei und natürlich der verrückt-geniale, anarchistischer joker der aus jeder pore seines körpers nach ätzender säure trieft ist einfach unübertroffen und man kann sogar in heutigen neuen comicfilmen wie spiderman oder so einige elemente aus tim burtons film sehen die immer noch benutzt werden was bedeutet das dieser geniale comicfilm seiner zeit echt vorraus war !!!!


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The Adventures Of Young Indiana Jones Vol.1 [UK IMPORT] - Sean Patrick FlaneryThe Adventures Of Young Indiana Jones Vol.1 [UK IMPORT]
Sean Patrick Flanery, Ronny Coutteure, Elizabeth Hurley, Vanessa Redgrave, George Hall

DVD, 25. Februar 2008
     Verkaufsrang: 11937      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 58,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

History-Lessons with a good Story      5 von 5 Punkten
Henry Jones jr. had a fascinating childhood as the son of a travelling history-professor. And by accompanying him on his travels we see a lot of the world of the beginning 20th century until the first days of the First World War.

The always amusing and often quite historical episodes come together with a lot of documentaries to different scientific, cultural and historical aspects of the stories, that take as much time to watch, as the episodes themselves. Good for everyone who would like to fill in the blanks in his history-education at school.

Vielseitige und sehr aufwendig produzierte Serie mit Kinocharakter! EINMALIG! Warum scheiterte die Serie beim MASSEN-Publikum?      5 von 5 Punkten
Diese Serie ist EINMALIG! SELTEN hat man eine Serie produziert, die so vielseitig und aufwendig produziert worden ist! Nahezu JEDE Folge wurde in midestens einen anderen Land (je nach Story) an ORIGINALSCHAUPLÄTZEN (!!!)gedreht. Austattung (Bauten, Scahuplätze, Kostüme etc.) und tolle Tricks (Kombination von realen Elementen mit Matte Paintings und sehr gut gemachten CGI-Ergänzungen, z.B. von Menschenmengen) lassen eine längst vergangene Epoche an den verschiedensten Flecken der Erde bilderbuchartig wieder lebendig werden. Der Aufwand und Stil vieler Folgen ist mit Kinofilmen gleichzusetzen! Dies spiegelt sich auch den orchestralen, sehr hörenswerten, und sehr detailliert komponieten Filmmusiken von Joel McNeely und Laurence Rosenthal (sowie 2 anderen Kmponisten die aber nur 1-2 mal etwas schrieben) wieder, die in jeder Folge die Musik der Stimmung der jeweiligen Folge und dem Land / den Ländern einer Folge angepasst haben. KURZ: Hier wurde geklotzt!
Namenhafte Regisseure und Gaststars schmücken die Serie zusätzlich. Die Serie erntete zurecht etliche TV-Preise (wegen formaler und inhaltlicher Qualität) und hoher Lob von den meisten Kritkern!

Wieso konnte so eine grandiose Serie, die Geschichte und Unterhaltung so abwechslungsreich, intelligent und aufwendig verknüft beim Publikum scheitern?

Grund 1:
Diese Serie weicht stilistisch zu sehr von den Kinofilmen mit H. Ford ab. Jeder, der eine Serie sehen wollte, die genau wie die Kinofilme ist, kam im Schnitt nur in ca. jeder 4. Folge auf seine Kosten.

Grund 2:
Das Zielpublikum! Die Folgen mit Indy im Kindesalter waren schöne lehrreiche für Kinder zugeschnittene Folgen (Alterfreigabe ab 6). Die Folgen mit Indy im Jugendalter (17 - 21) waren mal locker (ab 6 Jahren), mal deftig und actionreich (ab 12 Jahren) und mal unter die Haut gehend und hart (ab 16 Jahren, z.B: manche Folgen im 1. Weltkrieg, siehe Volume 2). Als die Serie neu war, liefen die Folgen in der Reihenfolge ihrer Fertigstellung, aber nicht wie hier in den 3 Boxen präsentiert nach Jahren der Handlung geordnet. So wechselten Alter der Figur und Genrestil (Lehrabenteuer, Actionabenteur, Drama, Tragödie, Antikriegsfilm...) im Wochenrhythmus! Dass dies so war und auch so sein musste, lag am historischen Kontext einer Folge, einschleßlich der vorkommenden historischen Figuren, und der in jeder Folge daran perfekt angepassten Handlung.

Grund 3:
Diese Serie ist nichts für Zuschauer, die von einer Serie einen festen Stil und gleichbleibende Stammbesetzung erwarten. Und genau dies wollen die meisten Zuschauer! Hier wird ein Zuschauer vorausgesetzt der einen weiten Horizont hat und offen ist für verschiedene Genrestile innerhalb einer Serie! LEIDER gibt es solche Zuschauer nicht genügend. Die Masse liebt Serien, die sich insgesamt stilistisch durchgängig treu bleiben. Ich persönlich fand gerade diesen Wechesel anregend und spannend. Man wusste nie, was einen in der nächsten Woche erwartete. Die meisten mochten diese stilistische Diskontinuität leider überhaupt nicht.

Obwohl die Serie vom Konzept völlig anders als die Kinofilme ist, so wurden Actionszenen mit ähnlichen Aufwand wie in den Filmen (Geräusche, Schnitt, Stunts und Tempo) umgesetzt. In diesem Set sind hauptsächlich die Folgen mit dem Indy im Kindesalter. Nur 4 Folgen, die als 2 mal 90 Minuten zusammengefasst wurden, zeigen hier schon den jugendlichen Indy. Ein Vorgeschmak auf toll gemachte Action bietet die 2. Hälfte der Folge "Spring Break Adventure" (vorletzte Episoden-Disc), welche einst die 2. Hälfte des ursprünglichen Pilotfilms darstellte. Indy ist in der mexikanischen Revoluion. Der Angriff mit vielen Reitern und einem Zug mit Sprengladung auf eine Stadt, bietet grandios gemachte, kinoreife Action! Obwohl die Serie schon über 20 Jahre alt ist, kann man hier nur staunen, was hier für das TV geleistet wurde.
In dieser Serie wird Geschichte lebendig! Jede Folge hatte tolle atmosphärische Momente.

Ich persönlich habe weder vorher noch nachher wieder eine so ambitionierte und vielseitige Serie gesehen.

Eine Schande, dass das deutsche Fernsehen und der deutsche Verleih die Serie vergessen hat, bzw. ignoriert (bringt nicht genug Geld). Die seit den 90er Jahren nie wieder in Deutschland gesendete Serie wäre eine niveauvolle Bereicherung eines jeden TV-Senders und des oft peinlich gewordenen Fernsehens (viele merken dies schon gar nicht mehr) im Allgemeinen!

Indys Sprungbrett ins Abenteuer      5 von 5 Punkten
Endlich gibt es sie auf DVD - ich habe ehrlich gesagt recht lange darauf gewartet. Zur Zeit der TV-Austrahlung war es mir leider vergönnt, die Serie regelmäßig zu schauen - das "The Adventures of Young Indiana Jones" nun endlich auf DVD vorliegt und dazu noch massenweise historisches Bonusmaterial enthält, macht ich doppelt froh.

Die erste Staffel beschreibt den Weg des "ganz" jungen Henry Jones Jr. und startet im Jahr 1908. Zusammen mit seiner Familie geht es hinaus in die weite Welt, denn sein Vater ist ein weltweit angesehener Professor der seine Studien über das Mittelalter in ein Buch gefasst hat und dieses nun bei bestimmten "Prominenten" des frühen 20. Jahrhunderts vorstellt. Zur "Freude" von Indy begleitet ihn eine knartischige Oxford-Professorin die passend zum jeweiligen Schauplatz der Serie den jungen Indy ihr Bildungsprogramm runterrasselt.

Die Reise führt Indy nach Afrika, Europa, Asien und Amerika. So trifft er auf historische Persönlichkeiten wie T.E. Lawrence, Roosevelt, Siegmund Freund, die Hapsbruger in Österrreich, Pablo Picasso, Krishnamurti, Edison, etc. Diese geben dem jungen Indy noch zusätzliche geschichtliche Lehrstunden - die aber nicht so trocken verpackt sind, wie es seine britische Tutorin tut.

An den Schauspielern gibt es nichts zu meckern; besonders haben mir der kleine Indy und sein Vater gefallen. Seine Mutter ist Anfangs eher noch schmückendes Beiwerk, bekommt aber im Verlauf der Serie etwas mehr Aufmerksamkeit - beim erneuten Blick in die Staffel ist mir erst aufgefallen, wie viel Liebe das Team von Young Indy in diese Serie gesteckt hat. Schöne Landschaftsaufnahmen und Kulissen (bzw. Matte Paintings).

Ich mag alle drei Staffeln der Serie - die Erste ist allerdings auch die "edukativste", bei der man ab und an den Eindruck bekommt, dass sie eine reine Lehr-Serie für junge Amerikaner sein könnte. Gerade auch die für Indiana Jones-Filme typische Action kommt in Staffel 1 etwas kurz. Mich persönlich hat dies überhaupt nicht gestört - Indy-Fans die bisher nur die Kinofilme kennen sollten sich aber hier auf ein etwas anderes Konzept einstellen.

Unterm Strich bleibt zu sagen, dass die Abenteuer des jungen Indy eine sehr einzigartige sowie sehr aufwendig produzierte Serie ist (kein Wunder Wunder bei George Lucas und Rick McCallum als Ausführender Produzent/Produzent), die sich nicht nur reine Indy-Fans anschauen sollten. Meiner Meinung ach gehört diese Serie in jede etwas besser sortierte DVD-Sammlung.

Anmerkung zum Bonusmaterial:
Zu jeder Episode gibt es das jeweils passende Bonusmaterial, welches dann natürlich historisch etwas fundierter über die jeweiligen Reiseschauplätze und Personen berichtet, die Indy in der Episode getroffen hat. Ich habe mir noch längst nicht alles angeschaut, aber für geschichtlich Interessiertere dürfte das Bonusmaterial mindestens genauso spannend und sehenswert sein, wie die eigentliche Serie.

Anmerkungen zur Sprache:
Der UK-Import ist komplett in Englisch, Untertitel sind ebenfalls komplett in Englisch - andere Sprachen in Ton oder Text sind in dieser Version nicht enthalten.

Der deutsche Zuschauer leidet allerdings unter einer Sache: der teils extrem fürchterliche amerikanische Akzent bei einigen deutschsprachigen, historischen Persönlichkeiten (und später in Staffel 2 auch Indy). Während sich das in Staffel 1 noch in Grenzen hält, dürfte der Zuschauer bei Staffel 2 schon etwas mehr zu Lachen haben. Aber naja, man kann halt nicht alles haben.

The First Adventures of Indiana Jones      5 von 5 Punkten
The first Adventures of Indiana Jones

Die erste Staffel der Young Indiana Jones Reihe nun erstmals auf DVD. Folgendes sollte man dazu wissen: Wer hier eine TV-Serie im Stil der Indiana-Jones Kinofilme erwartet, könnte etwas enttäuscht werden, da es keine Action-Serie ist.

Die Serie verfolgt die Jugendzeit von Indiana Jones und beginnt mit den ersten Stories im Jahre 1908, Indy ist damals 6 Jahre alt. Er begleitet seinen Vater auf einer Vortragsreise rund um die Welt und hat so die Möglichkeit, die bekanntesten (Schau-)Plätze der Welt zu besichtigen und zeitgeschichtlich bedeutende Persönlichkeiten zu treffen. Indy begegnet unter anderem Sigmund Freud, Pablo Picasso, Albert Schweizer und vielen anderen. Der Schwerpunkt liegt dabei -zumindest im Anfangsstadium der Serie- auf dem geschichtlichen Aspekt.

Die Serie lief im TV mit Folgen a 45 Minuten. Auf der DVD sind jeweils 2 Folgen zu einem etwa 90minütigem Film zusammengefasst, die Folgen wurden dabei in die richtige zeitliche Reihenfolge gebracht. So kann man Indy auf seiner Reise chronologisch begleiten und ihm beim Aufwachsen zusehen. Kleiner Wermutstropfen für die Uncut-Freunde: Durch den Zusammenschnitt fehlen die Sequenzen mit dem "alten" Indiana Jones. Da die TV-Serie nicht chronologisch war, benötigte man für die Rahmenhandlung den alten Indy im Alter von 98 Jahren (gespielt von George Hall), der die Folgen quasi anmoderierte und sozusagen Geschichten aus seiner Jugend erzählt hat. Diese Sequenzen wurden bei den DVDs komplett entfernt.

Folgende Filme sind auf der Staffel 1 enthalten: (In Klammern die dt. Titel)

- My First Adventure (Fluch der Mumie (I.) / Tangiers 1908)
- Passion for Life (Schüsse im Garten Eden / Das gefälschte Meisterwerk)
- Perils of Cupid (Prinzessin auf dem Eis / Verbotene Gefühle)
- Travels with Father (Die Reise mit Dad, nicht im TV ausgestrahlt)
- Journey of Radiance (Lehren des Krishnamurti / Nadeln d. Dr. Wen Chu)
- Spring Break Adventure (Das Traumauto / Fluch der Mumie (II.))
- Love's sweet Song (Osteraufstand / Kampf der Frauen)

Die Filme wurden in den 90ern auch auf VHS-Videocassetten so in Deutschland vertrieben, der Film "Die Reise mit Dad" war nur auf VHS zu kaufen, lief aber nicht innehalb der Serie im TV. Wie bereits geschildert enthalten die DVDs in der Import-RC2 Fassung keinen deutschen Ton. Der Ton ist nur Englisch, Untertitel gibt es auch nur auf Englisch.

Das eigentliche Highlight der Staffel ist aber das Bonusmaterial. Wie bereits erwähnt trifft Indy auf der Reise berühmte Persönlichkeiten, wie z.B. Howard Carter, den Entdecker von Tutanchamuns Grabstätte im "Tal der Könige" in Ägypten. Das Bonusmaterial bietet ausführliche Dokus (jeweils ca. 30 bis 40 Minuten) zu den Originalpersonen und beleuchtet deren tatsächliche Geschichte. Insgesamt enthält die Staffel rund 20 Stunden hochwertige Dokus, die gutes Hintergrundwissen schaffen und dabei deutlich werden lassen, wie und wo Fiktion und Wahrheit in der Serie vermischt werden. Wirklich sehenswert, vielleicht auch um Geschichtskenntnisse aufzufrischen.

Das Set umfasst insgesamt 12 DVDs im aufklappbaren Schuber, davon eine DVD mit interaktivem Inhalt (Zeitstrahl, geschichtliche Weltkarte, Sekundär-Literatur usw). Auf ein zusätzliches Booklet wurde allerdings verzichtet. Für alle Freunde der Serie ist die Staffel absolut empfehlenswert, für 12 DVDs ist der Preis auch sicherlich angemessen.
Rundherum eine Kaufempfehlung. Danke fürs Lesen.


Super DVD-Box      5 von 5 Punkten
Die DVD-Box ist ein Muss für alle Indy-Fans. Die Dokus habe ich mir noch nicht angeschaut. Nur die ersten zwei Folgen. Wie gesagt sind 90minütige 2 Teiler. Allerdings sind doch Untertitel drauf, wenn nur auf englisch, auch mit etwas schulenglisch kann man dann die Handlung verfolgen. Hoffe natürlich auch dass die Boxen noch auf deutsch rauskommen, aber das wird ein Synchronisations-Problem sein, denn einige Teil-Episoden müssten wohl komplett neu synchronisiert werden z.B. die erste Episode "My first Adventure" die Handlung die dann in Tangier spielt, die gabs bisher noch nicht auf deutsch. Jedenfalls sind die DVD-Boxen als Einstieg zum erwarteten neuen Indy-Film brauchbar und jedem DVD-Fan zu empehlen!


 Weitere Kundenmeinungen


The Adventures Of Young Indiana Jones Vol.2 [UK IMPORT] - Corey CarrierThe Adventures Of Young Indiana Jones Vol.2 [UK IMPORT]
Corey Carrier, Vanessa Redgrave, Anne Heche, George Hall, Catherine Zeta-Jones

DVD, 24. März 2008
     Verkaufsrang: 10013      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 59,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Indy goes Weltkrieg Nummer 1      5 von 5 Punkten
Schon gegen Ende von Staffel 1 war klar, dass es nun mit einem etwas reiferen Indiana Jones weiter geht. Und so wie auch Indy nun etwas erwachsener aussieht, so werden auch die Themen in Staffel 2 um einiges reifer.

Zum Start von Staffel zwei geht es auch direkt zur Sache - so verschlägt es ihn (nachdem er sich bei der belgischen Armee eingeschrieben hat) in die Schützengräben des ersten Weltkrieges (Schlacht an der Somme) und erlebt dort den alles andere als heldenhaften Krieg mit. Die Darstellung des Krieges ist für so eine eher fiktive Serie gut gelungen. Dementsprechend hält nun auch die Action rapiden Einzug in die Serie - was ihr auch sehr gut tut.

Aber - wie für Indy typisch - verweilt er nicht lange an einem Ort. Er gerät in Kriegsgefangenschaft, kommt über Umwege nach Nordafrika, Deutschland, Russland und Palästina und trifft mal wieder auf jede Menge historische Persönlichkeiten. Diesmal mit dabei: Mata Hari, Lenin, Kafka, Albert Schweitzer, General von Lettow, von Richthofen, Charles de Gaulle und alte bekannte wie Picasso oder T.E. Lawrence.

Volume 2 zeigt den jungen Indiana Jones auf Hochtouren - nicht umsonst bewerten Freunde der Serie diesen Teil als den Besten. Es gibt nur wenige schwache Momente und die Balance zwischen Action und Erzählung ist mehr als gut gelungen.

Kritikpunkte: der Akzent deutschsprachiger Persönlichkeiten - da muss man als deutscher Zuschauer schon manchmal etwas schmunzeln. Ansonsten ist die Darstellung der Deutschen über weite Strecken zu einseitig (Außnahme: Albert Schweitzer) - sie unterscheidet sich nur in Feinheiten von der allgemeinen Darstellung der WW2-Nazis in amerikanischen Filmen und Serien. Ein oder zweimal schimmert zum Glück mal durch, dass es in diesem Krieg eigentlich keine "Bösen" im klassischen Sinne gibt - das politische Geflecht und die Konflikte die diesem Krieg vorrausgegangen sind viel zu komplex für so eine Serie.

Zu Unrecht vergessene Serie! Aufwendigste KINO-Unterhaltung für das TV-Format! 10 EMMYS! Tolle Mammutproduktion für das TV!      5 von 5 Punkten
Damals auf SAT1 lief die Serie in Deutschland und auch wenn es meistens nicht die Art von Indiana Jones war, die man vom Kino her kennt, so muss ich doch eine Lanze für diese Serie brechen!:
ANGABEN zu Volume 1-3:
- SICHTBARE 1 bis 1,5 Millionen Dollar pro Folge (1992-1994)!
- in über 150 Wochen lang in über 119 Städten der Erde gedreht!
- 20.675 Drehorte insgesamt in 22 Ländern der Erde!
- 20.000 verschiedene Sets
- 49.000 Kostüme
- 1.500 Schauspieler (Daniel Craig, Catherine Zeta-Jones, Christopher Lee, Max von Sydow, Vanessa Redgra, Harisson Ford u.a waren als Gaststars zu sehen!)
- wechselnde Topp Regisseure: Billie August, Nicolas Roeg, Mike Newell, Terry Jones oder Carl Shultz
- Orchestrale Filmmusik von Joel McNeely (Star Wars Shadows of the Empire), Laurence Rosenthal (Return of the man who called horse), Frederic Talgorn (Asterix bei den olympischen Spielen) oder Curt Sobel, die sich stilistisch Ort und Genrestil einer Folge perfekt anpassten!

DER LOHN: Topp Kritiken und 10 Emmys!

In diesem Set sind ausschließlich Folgen mit Sean Patrick Flanery zu sehen, welche aber viel besser sind als die seichten (aber auch gut gemachten) und harmlosen Abenteur des Indy im Primary School-Alter.
Wenn man sich die Folgenhighlights einzeln kaufen will, bezahlt man für ca. 4-6 VHS Kassetten verhältnismäßig mehr als für die vielen DVDs hier, die noch mehr Folgen plus tonnenweise Geschichtsdokus bieten!
In diesem Set sind bis auf "Spring Break Adventure / Die mexikanische Revolution" (Actionhighlight, ehemals 2. Hälfte der alten Pilotfilmfassung, Set 1!) und "Mytery of the blues" (Musikfolge über Jazz / Blues mit Harrison Ford als Indy in den ersten und letzten ca. 3-5 Minuten als Storyteller, Set 3!) ALLE perfekten Actionhighlights dabei!
Allein die 90 Minuten Folge "Daredevils of the Desert" bietet einen Kinoreifen Höhepunkt: Hunderte Reiter (Nicht selten werden solche großen Einstellungen in dieser Serie geboten!) reiten in der Wüste auf einen Ort zu, der belagert werden soll. Um die Artellerie zu umgehen, reiten die Reiter so schnell, dass sie nicht von den Geschützen getroffen werden. Indy, der als Spion die Angreifer vom Ort aus unterstützt, muss verhindern, dass die Brunnen im Ort vor einer Belagerung nicht gesprengt werden, da sie lebensnotwendig für die Angreifer sind, wenn deren Angriff erfolgreich enden sollte. Hierbei kommt es während des Höhepunktes irgendwann zu einem heftigen Faust-Zweikampf mit einem türkischen Offizier, welcher von Daniel Craig gespielt wird (Er konnte schon damals gut käpfen!). In dieser Folge ist er ein Bösewicht. Zwischen Schlachtszenen und Zweikampf wird effektiv hin und her geschnitten. Die Musik untermalt dies ebenfalls absolut kinoreif dramtisch und schwungvoll. In dieser Folge spielt auch Catherine Zeta-Jones eine der Hauptrollen.
Dies ist nur 1 Beispiel für die Highlights dieser Serie! Die Serie überzeugt aber auch genauso in den weniger actionreichen Folgen! Mal Comedy, mal aufwühlender Antikeriegsfilm, mal schwungvolles Actionabenteuer oder bewegendes Drama, diese Serie bietet abwechslungsreiche, höchst aufwendig gemachte Unterhaltung! Die Folgen bewegen sich in der Altersfreigabe entsprehend von ab 6 bis ab 16 Jahren!
Old Indy, George Hal, fehlt zwar, aber was man hier geboten bekommt, hat kasum eine Serie wieder in dieser Größenordnung für das TV geboten!
Mindestens die Hälfte der Folgen machen das Set hier mit einem Preis von derzeit (5/08) ca. 50 Euro zu einem Schnäppchen.
Dieser Indy ist anders, aber z.T. ebenso sehenswert. Die Episoden haben auch nach fast 15 Jahren nichts an ihrer schönen Optik verloren. Toll gemachte Serie, deren englische Version besser ist als die wegen des neuen Schnitts der Folgen notwendige Neusynchronisation (!) der deutschen Kaufkassetten von 2000 und 2001 (Es sind weltweit nur 12 der 22 Young Indy Kassetten damals erschienen)! Kaufen wegen vieler toller Episoden!

Young Indiana Jones - The next Level      5 von 5 Punkten
Nachdem die erste Staffel hauptsächlich die Kinderzeit von Indy gezeigt hat, geht es nun chronologisch weiter: Indy zieht in den Krieg.
Dennoch sollte man keine Serie im Stil der Indiana Jones Kinofilme erwarten - der geschichtliche Aspekt und die Handlung stehen bei der gesamten Serie deutlich im Vordergrund.

Die zweite Staffel der Serie beginnt 1916, Indy ist damals ca. 17-18 Jahre alt und wird durchgehend von Sean Patrick Flanery gespielt. Dabei geht es nun, natürlich auch bedingt durch die Kriegszeit die geschildert wird, etwas action-lastiger zur Sache als in Staffel Eins. Auch in der zweiten Staffel trifft Indy wieder berühmte Personen aus der damaligen Zeit, unter anderem durch seine späteren Tätigkeiten für den Geheimdienst. Er trifft unter anderem Mata Hari, Albert Schweizer und den "roten Baron", Manfred von Richthofen.

Die Serie lief im TV mit Folgen a 45 Minuten. Auf der DVD sind jeweils 2 Folgen zu einem etwa 90minütigem Film zusammengefasst, die Folgen wurden dabei in die richtige zeitliche Reihenfolge gebracht. So kann man Indy auf seiner Reise chronologisch begleiten. Kleiner Wermutstropfen für die Uncut-Freunde: Durch den Zusammenschnitt fehlen die Sequenzen mit dem "alten" Indiana Jones. Da die TV-Serie nicht chronologisch war, benötigte man für die Rahmenhandlung den alten Indy im Alter von 98 Jahren (gespielt von George Hall), der die Folgen quasi anmoderierte und sozusagen Geschichten aus seiner Jugend erzählt hat. Diese Sequenzen wurden bei den DVDs komplett entfernt.

Folgende Filme sind auf der Staffel 2 enthalten: (In Klammern die dt. Titel)

- Trenches of Hell (Schlacht an der Somme / Die Ausbrecherkönige)
- Demons of Deception (Felder des Todes / Mata Hari)
- Phantom Train of Doom (Der Geisterzug des Todes, nicht im TV ausgestrahlt)
- Oganga, Giver/Taker of Life (Am Todesfluss / Der Urwaltdoktor)
- Attack of the Hawkmen (Der rote Baron, nicht im TV ausgestrahlt)
- Adventures of Secret Service (Auftrag der Majestät / Geburtstag in St. Petersburg)
- Espionage Escapades (Eunuch von Barcelona / Kein Anschluss unter dieser Nummer)
- Daredevils of the Desert (Brunnen von Bersheeba / Palestine 1917)

Die Filme wurden in den 90ern auch auf VHS-Videocassetten so in Deutschland vertrieben, einige Teile der Serie liefen nicht im TV sondern waren nur auf VHS erhältlich. Allerdings enthalten die DVDs in der Import-RC2 Fassung keinen deutschen Ton. Der Ton ist nur Englisch, Untertitel gibt es auch nur auf Englisch.
In der zweiten Staffel gibt es unter anderem Gastauftritte von Daniel Craig ("James Bond") und Catherine Zeta-Jones.

Das eigentliche Highlight der Staffel ist auch diesmal wieder das Bonusmaterial. Wie bereits erwähnt trifft Indy in jeder Folge berühmte Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Das Bonusmaterial bietet ausführliche Dokus (jeweils ca. 30 bis 40 Minuten) zu den Originalpersonen und beleuchtet deren tatsächliche Geschichte. Insgesamt enthält auch die Staffel durchweg hochwertige Dokus, die gutes Hintergrundwissen schaffen und dabei deutlich werden lassen, wie und wo Fiktion und Wahrheit in der Serie vermischt werden. Nicht nur die auftauchenden Personen, auch die geschichtlichen Entwicklungen zum und nach dem 1. Weltkrieg werden in Dokus aufbereitet. Absolut sehenswert, vielleicht auch um Geschichtskenntnisse aufzufrischen.

Das Set der Staffel 2 umfasst insgesamt 9 DVDs im aufklappbaren Schuber, davon eine DVD mit interaktivem Inhalt (Zeitstrahl, geschichtliche Weltkarte, Sekundär-Literatur usw). Auf ein zusätzliches Booklet wurde allerdings erneut verzichtet. Für alle Freunde der Serie ist die Staffel absolut empfehlenswert, für 9 DVDs ist der Preis im Vergleich mit Staffel 1 etwas höher (da waren 12 DVDs dabei), aber dennoch vertretbar. Rundherum eine Kaufempfehlung. Danke fürs Lesen.


Batman: Special Edition Collection 1989-1997 (8 DVDs) - Michael KeatonBatman: Special Edition Collection 1989-1997 (8 DVDs)
Michael Keaton, Val Kilmer, George Clooney, Jack Nicholson, Danny DeVito

DVD, 17. März 2006
     Verkaufsrang: 21515     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Schöne Box mit netten Specials      5 von 5 Punkten
Abstriche gibts nur im Preis, aber das kann einen echten Batman-Fan auch nicht aufhalten.

Der erste Film ist zugleich mein Lieblingsfilm, da ich den Joker als coolsten oder heimtückischsten Gegner halte. Bei diesem Film stimmt einfach alles, die Hnadlung ist klar nachvollziehbar, die Stunts sind gut gemacht und die schauspieler glänzen genauso.
Ich habe erst vor einiger Zeit erfahren das der Film tatsächlich von 1989 ist, ich hatte ihn immer für neuer gehalten, bin umsomehr von dem Film beeindruckt. Michael Keaton ist meines Erachtens der beste Batman Darsteller, obwohl Christian Bale, ja im Moment auch dabei ist schon den zweiten bzw. das Batman/Joker Remake zu drehen, was ich persönlich kaum noch erwarten kann. Leider ist Bale schon der vierte Darsteller, schöner wäre ein einziger gewesen, wie zB bei Terminator 1-3, aber ok, die Gründe der Schauspieler kenne ich nicht.
Die anderen Teile sind auch soweit ganz in Ordnung und nicht übertrieben unrealistisch, immerhin gehts ja auch um Superhelden. Toll ist auch schwarzenegger als Mr. Freeze, der einen mehr oder minder sympathischen Schurken abgibt.
Insgesamt also eine schöne DVD Box.

Top Bat Box , einfach genial !      5 von 5 Punkten
Eine absolute Top Batman Box , alle 4 Filme der Reihe als Special Edition , unschlagbar günstig!

Und um längen besser als diese erste Batman Box ...welche zwar ein cooleres Coverartwork hatte , aber Inhaltlich wars eben nur sehr dürftig ! Weil die DVDs ohne Bonusmaterial daher kamen !

Nun das ist gottlob hier ganz anders und ich kann euch nur raten, holt euch die 8 DVDs nach Hause ...

Alle Filme kommen als Doppeldvd und sind genauso wie die seperat erhältlichen DVDs in SE ...es lohnt sich also wirklich ...!
Dazu gibt es nur einen Pappschuber ,der alles zusammenhält sozusagen !

Zu den Filmen ansich ist schon genug gesagt worden ...ich finde sie ja alle toll ...

Und Batman Begins hat in dieser Box absolut nichts verloren...ist für mich eben der Beginn einer ganz neuen Batman Reihe , gehört hier also nicht mit rein !

Mein Fazit , diese Box ist der absolute Wahnsinn , sie ist top !

Überragende Bildqualität!      5 von 5 Punkten
Die Neuauflage lohnt sich auch für jeden, der schon die alten Filme hat.
Das Bild grenzt an Perfektion für DVD-Verhältnisse.Sehr scharf , rauscharm, tolle Farben und perfekter Kontrast.
So machen die Filme mehr Spass als zuvor.
Auch der Ton wurde überarbeitet und liegt teilweise sogar in DTS vor.

Wer noch unentschlossen ist: KAUFEN!
Die Filme sind Klassiker und wirken auch heute noch frisch!
Die Qualität dieser Box ist einfach überragend!

Gute Idee, schwache Umsetzung !      3 von 5 Punkten
Von sämtlichen bekannten Comicfiguren war für mich schon als kleiner Junge Batman die absolute Nummer eins. Das liegt zum einen daran das er im Vergleich zu einem Superman oder Spider Man über keine übernormalen Fähigkeiten verfügt und dann zum anderen ist es wohl das Geheimnisvolle und Düstere welches die Figur des Batman ausmacht.

Im Grunde genommen ist es keine schlechte Idee gewesen eine Box mit den Batman Filmen von 1989 - 1997 zu veröffentlichen, aber hier ist es natürlich ärgerlich das es mit Batman Begins einen neuen Film gibt der nicht in der Box ist, aber vor allem hätte man sich bei der Box schon ein wenig mehr Mühe geben können.
Die Box selbst ist macht einen relativ billigen Eindruck und leider gibt es bis auf eine überflüssige Papphülle nichts was die Box von den Einzel DVD`s unterscheidet.
Ein Booklet sucht man vergeblich was für mich schon etwas enttäuschend ist. Die ersten beiden Filme von Tim Burton gehören für mich zusammen mit den neuen Streifen Batman Begins zum Besten was es je an Comic-Verfilmungen gegeben hat. Leider hat Regisseur Joel Schumacher das was Batman in Burtons Umsetzungen ausmachte ins genaue Gegenteil gedreht. Aus dem dunklen Ritter wurden ein knallbunte Comicspektakel die zwar als Popcornkino immer noch Unterhaltungswert besitzen, aber als Batman Verfilmungen einfach zu schwach sind.

Was hatte man damals im Vorfeld die Besetzung von Michael Keaton als Batman kritisiert und wie großartig ist seine Darstellung im nachhinein zu betrachten im Vergleich zu den Darbietungen von Val Kilmer oder George Clooney die einfach beide in der Rolle fehlbesetzt sind. Großes Manko der Filme ist auch das man in jedem Teil versuchte in Sachen Besetzung noch eins draufzusetzen. Waren es im ersten Film nur Jack Nicholson und Kim Basinger die neben Batman im Rampenlicht standen, so waren im zweiten Film mit Danny De Vito, Michelle Pfeiffer und Christopher Walken schon drei Hochkaräter an der Seite der Fledermaus zu bewundern. Joel Schumacher setzt dann mit der Besetzung seiner Filme drei und vier dem ganzen die Krone auf. In Batman Forever kann man dann neben Val Kilmer mit Tommy Lee Jones, Jim Carrey, Chris O`Donnell, Drew Barrymore und Nicole Kidman ein ganzes Quintett an Topstars bewundern. In Batman & Robin sind dann mit George Clooney, Alicia Silverstone, Uma Thurman, Arnold Schwarzenegger und Chris O`Donnell wieder eine ganze Menge Stars mit an Bord. Das sind wir beim alten Sprichwort das zuviele Köche den Brei verderben, den hier wäre bei den Filmen von Joel Schumacher in Sachen Besetzung und vor allem auch in Sachen Effekte weniger manachmal mehr gewesen.

Tim Burtons Verfilmungen sind Batman Filme so wie man sie sich vorstellt, düster, geheimnisvoll und mit brillianter Optik. Schumachers Filme dagegen wirken stellenweile wie ein zu lang geratener Exctasy Trip.

Das Bonusmaterial auf dem vier Doppel-DVD`s entschädigt ein wenig für die sehr schwache Aufmachung der Box. Dort bekommt man fast alles wissenswerte zur Entstehung der Filme geboten. Neben gut gemachten Dokus gibt es interessante Audiokommentare, Musikvideos und so einiges mehr für den Fan. Leider ist wie hier schon mehrfach erwähnt der Ton von Batman auf deutsch nur in Dolby 2.0 vorhanden.

Wie gesagt ist die Box im Grunde genommen keine schlechte Idee, aber aufgrund der schlechten Aufmachung (fehlendes Booklet, billige Papphülle) der Box und der schwachen Filme drei und vier gibt es nur drei Sterne für diese sicher gut gemeinte aber schwach umgesetzte Batman Edition. Großes Lob an dieser Stelle an Chris Nolan der mit Batman Begins im Jahr 2005 den vielleicht besten Film um den dunklen Ritter gedreht hat. Hier können sich Fans schon freuen, den 2008 wird mit The Dark Knight ein weiterer Batman Film in die Kinos kommen.


8 DVD-Batman-Special-Edition mit Bonusmaterial aber ohne spanische Tonspur      5 von 5 Punkten
In dieser 8-DVD-Box enthalten sind die auch einzeln erhältlichen Special-Editions der Filme "Batman", "Batmans Rückkehr", "Batman Forever" und "Batman & Robin". Lange habe ich mir überlegt, ob ich mir die neuen Special-Editions zulegen soll, nachdem ich mir bereits die alte 4-DVD-Box ohne Bonusmaterial gekauft hatte. Versuche, diese alte Box zu verkaufen, scheiterten. Also biss ich in den sauren Apfel und kaufte diese Box, so dass ich die Filme jetzt doppelt habe.
Der Mehrgewinn durch das sehr umfangreiche Bonusmaterial ist aber beträchtlich und ich bereue diesen Kauf nicht. Ich will aber auch nicht verschweigen, dass sich nur ein Teil des Bonusmaterials mit der wirklichen Produktion beschäftigt, d.h. den Tricks, den Stunts, usw. Ein Gutteil des Materials sind im Prinzip Interviews, in denen sich Leute mehr Gedanken über den Film an sich, oder etwa die Schauspieler über ihre Rolle machen. Die Musikvideos sind auch ebenso wie die Filme Geschmackssache, mir haben sie aber gefallen. Außerdem gibt es einigermaßen interessante (aber leider nicht untertitelte) Audiokommentare der Regisseure (die ersten beiden Filme sind von Tim Burton, die letzten beiden von Joel Schumacher) anstelle einer spanischen Tonspur. Der Rest des Bonusmaterials ist zwar auch auf Englisch, aber (deutsch, englisch, usw.) untertitelt.
Da die einzelnen Filme mit verschiedenen Batman-Darstellern (Michael Keaton für die ersten beiden, Val Kilmer in "Batman Forever" und George Clooney in "Batman & Robin") und auch von verschiedenen Regisseuren gedreht wurden, entsteht allerdings so etwas wie ein künstlerischer Bruch in der Serie. Von dem Neuanfang "Batman Begins", der hier nicht enthalten ist, ganz zu schweigen. Ich kann daher nur jedem raten, sich die Filme vor dem Kauf anzusehen.


 Weitere Kundenmeinungen


The Titanic (2 DVDs) - Peter GallagherThe Titanic (2 DVDs)
Peter Gallagher, George C. Scott, Catherine Zeta-Jones

DVD, 4. November 2004
     Verkaufsrang: 31920     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Hervorrangender Fernsehfilm-Zweiteiler      4 von 5 Punkten
Vor gut eineinhalb Jahren habe ich mir diesen Film auf DVD gekauft, weil Titanic mein absoluter Lieblingsfilm ist und ich ihn schon eine Weile nicht mehr gesehen habe.
Der Film ist eine sehr interessante Mischung aus Drama und Soap, er gibt dem Zuschauer einen privaten Einblick einer Rolle in ihr Leben und zeigt uns auch gleichzeitig, wie es zu dem Unglück von 1912 kam.
Zwar sind ein paar Angaben verdreht (Bruce Ismay kam nicht persönlich in den Heizkesselräumen herunter; die Rolle Andrews, der Schiffsbauleiter der White Star Line, der auch gleichzeitig bestimmte, wann die Titanic sinken würde), aber die Geschichten sind packend, und es geht nicht nur rein um eine Liebesgeschichte, wie bei der Verfilmung von 1997, es wird auch deutlich gezeigt, wie sich z.B. die armen Menschen aus der dritten Klasse während des Untergangs gefühlt haben.
Die DVD bekommt von mir 4 Sterne für ein gutes, leicht zu bedienendes Menü, die Ton- und Bildqualität und für die zwei DVDs, denn es macht bei 2 DVDs einfach mehr Spaß den Film anzuschauen, weil man unbedingt am Ende von Teil 1 wissen möchte, wie es nun mit den Menschen weitergeht (so war es zumindest bei mir).
Jedoch bekommt die DVD von mir einen Stern Abzug, für die fehlenden Untertitel und weil es keine Vor- und Rückschau auf den nächsten, bzw. den letzten Teil gibt (,,Was bisher geschah...'') und es außer den Spracheinstellungen Deutsch/Englisch keinerlei Extras gibt.

Trotzdem ist die DVD eine gelungene Version des Schiffsunglück mit sehr guter Besetzung (Catherine Zeta-Jones; Peter Gallagher), man erfährt viel mehr Details über die Katastrophe als in James Camerons' Meisterwerk und das allerwichtigste:

Man ist mit dieser DVD besser bedient, als wenn man wartet, bis Kabel eins den Film im kommenden Jahr wiederholt, weil Kabel eins die beiden Teile in einen ganzen hineinpackt und den Film zusätzlich kürzt. Es wird zwar eher unwichtiges gekürzt, aber ich finde, als Zuschauer hat man das Recht, den GANZEN Film zu sehen.

Deshalb sehr empfehlenswert, 4 Sterne von mir, einem Titanic-Fan.

THE REAL STORY      5 von 5 Punkten
Leider hatte man im Jahre 1996 nicht gewusst, das schon ein Jahr spaeter ein anderer Titanic Film (mit. Leonadro Di Caprio...) gedreht wird.
Jedoch unterscheidet sich dieser Film von der neuen Verfassung.
In diesem Film wird viel mehr die Geschichte der Titanic beschrieben (in dem anderen stand die Liebesgeschichte im Vordergrund).
Z.b. Wird beschrieben...das die Titanic auch in Irland gestoppt hat. Ebenfalls wird auch der Untergang viel besser beschrieben. Man erfaehrt hier...dass es zwei Schiffe gab in der Naehe der Titanic...wie man versucht hat Kontackt mit einander aufzunehmen usw, oder wie die Leute sich in den Rettungsboten gefuehlt haben.
Auf jedenfall sollte man sich diesen Film angucken...er ist raeler (1912 hat man noch keinen Stinkefinger gezeigt) und man versteht die Geschichte viel besser.
Guter Film!

Solide gearbeitete Titanic-Verfilmung      4 von 5 Punkten
Dieser Film enthält zwar ein paar historische Ungenauigkeiten (z.B. über Ismay, der zwar den Kapitän zur Höchstgeschwindigkeit animierte, nicht jedoch selbst in den Kesselraum ging, um ordentlich "einzuheizen" oder es fehlt die Figur des Schiffskonstrukteurs Andrews, der dem konsternierten Kapitän die "mathematische Gewißheit" erläutert, mit der die Titanic innerhalb der nächsten Stunden sinken wird - stattdessen spricht Captain Smith selbst) - deshalb 1 Stern Abzug; für den Sachverhalt und die Darstellung des Untergangs sind dies jedoch recht unwesentliche Details.
Es werden Passagiere der ersten sowie der dritten Klasse auch in ihren Einzelschicksalen gezeigt, wobei etliche der bekannten Legenden eingewoben wurden, z.B. die "unsinkbare" Molly Brown oder die Geschichte des Kindermädchens der Familie Ryerson. Es wird allerdings auch das auf dem Schiff herrschende Klassensystem veranschaulicht, das - kombiniert mit Desorganisation - den Tod so vieler Menschen aus der dritten Klasse verursacht hat.
Wenngleich die bildliche Umsetzung des Schiffes und seines Untergangs etliche Etagen "bescheidener" angesetzt ist als der Cameron-Film, so hat er mich auf der emotionalen Ebene dennoch weitaus tiefer berührt als jener. Hier gibt es keine "herzzerfetzende" Liebesgeschichte wie die zwischen Rose & Jack - aber dafür gibt es (und das halte ich für weitaus wichtiger)Liebe in deren unterschiedlichsten Erscheinungsformen, es gibt Pflichtgefühl, Feigheit und auch Niedertracht - halt die ganze Skala menschlichen Seins. All dies so nachvollziehbar dargestellt, daß ich mir auch im Jahre 2005 gut vorstellen kann wie es 1912 war.
Sollte ich eine "Hitliste" der bisherigen Titanic-Verfilmungen aufstellen, so käme dieser solide gearbeite Film an die zweite Stelle nach "A night to remember" und erst danach das vielgepriesene Cameron-Spektakel (und letzterer nur wegen der minutiös geschilderten Untergangssequenz und der erstklassigen Wrackaufnahmen)

Ein schöner Fernsehfilm      5 von 5 Punkten
Der Film kann zwar technisch nicht mit James Camerons Meisterwerk mithalten, dafür aber inhaltlich. Vor allem, weil es in jeder Titanic-Verfilmung um die an Bord herrschenden Klassenunterschiede geht.
Die Besetzung ist auch erstklassig allen voran Tim Currey als schmieriger Stewart.
Auf jeden Fall empfehlenswerter Fernsehfilm zum guten Preis.

Ein schöner TV-Film      4 von 5 Punkten
Zur Handlung: Ich habe den Film vor gut 4 Jahren zuletzt gesehen, also kann es sein, dass ich ein paar Handlungsbögen etwas ungenau wiedergebe. Zu einem ging es um eine Passagierin der ersten Klasse (Cathrine Zeta Jones), die ihre alte Jugendliebe (Peter Gallagher den Namen habe ich garantiert falsch geschrieben, sorry) trifft. Es funkt zwischen den beiden und die Frau will sich von ihrem Mann scheiden lassen.
Dann gibt es auch noch den symphatischen Taschendieb, der sich in eine Mitreisende verliebt. Diese wird später von einem Stewart (Tim Curry) vergewaltigt. Dieser Stewart zwingt den Taschendieb dann auch, während des Untergangs die Kabinen in der ersten Klasse auszurauben.
Ach ja, ein Eisberg kommt auch drin vor. ;-)
Der Film ist zwar nicht so gewaltig wie James Camerons Meisterwerk, aber das macht nichts. Er ist gut besetzt und für TV-Maßstäbe sehr gut gemacht. Da kann man nichts verkehrt machen.


The Crucible [UK IMPORT] - Winona RyderThe Crucible [UK IMPORT]
Winona Ryder, Karron Graves, Charlayne Woodard, Daniel Day-Lewis, Paul Scofield

DVD, 19. April 2004
     Verkaufsrang: 37432     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

historischer hintergrund      5 von 5 Punkten
der film ist wirklich gut gemacht!!! ich persönlich fand ihn hervorragend, aber um mal auf die vorherigen rezensionen zurückzugreifen..man sollte schon wissen, dass dder film im puritanismus spielt um das geschehen zu verstehen..es geht nicht nur um eine hexenverschwörung, sondern um die gründe der hexenjagd udn wie und warum die mädchen das machen und was proctor für eine heldenrolle hat..guckt euch ihn an udn viel spass :)

zu viel erwartet...      3 von 5 Punkten
ich habe auf einen film gehofft, in dem es wirklich um die hexenjagd geht. es stimmt leider, dass der film ein hollywood-film ist und genau so umgesetzt. man wird zwar von dem film stellenweise mitgerissen und er ist auch teils realistisch, aber ich war froh als der film endlich zuende war. als theaterstück könnte ich mir hexenjagd schon eher vorstellen. warum gelingt es nicht aus dem großen thema einen tollen film zu machen? man sollte sich diesen film auf jeden fall nicht aus interesse an der hexenjagd kaufen, denn es ist ein drama in dem man das gefühl hat, dass die geschichte eigentlich nur eine nebenrolle spielt.

Typischer Hollywood Pathos ohne orginalgetreue Umsetzung      1 von 5 Punkten
Mal wieder einer dieser typischen Hollywood Verfilmungen, die sich mehr auf übertriebenen Pathos und herorentum Frestsetzen, als auf eine anspruchsvolle Orginalübersetzung des Dramas in einem Film. Warum haben eigentlich die Amerikaner davor so eine große Angst, einen Film zu drehen, ohne gleich Klischees hineinzubrignen? Es ist leider, obwohl das Drama sehr gut ist, eine grotten schlechte Verfilmung dieses Dramas. Vor allendingen da ich selber als Francis Nurse auf der Bühne stand. Ich sah diesen "Film" und nach den ersten paar Minuten war mir klar, dass dies nicht Hexenjadg, sonder "Wie bringe ich das Volk zum Weinen Jagd" war.

Fesselndes Historiendrama      5 von 5 Punkten
Das erste Mal habe ich diesen Film im Englisch-Unterricht gesehen und hatte daher keine großen Erwartungen (mein damaliger Englischlehrer zeigte uns überwiegend schlecht gemachte und uralte Filme). Umso überraschter war ich, als ich einen tatsächlich gut gemachten Film mit einer richtig guten Story vorfand. Also ließ ich ihn mir zu Weihnachten schenken, und es war eins meiner besten Geschenke.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Geschichte: Abigail Williams (Winona Ryder) hatte ein Verhältnis mit dem verheirateten John Proctor (Daniel Day-Lewis), der sie dann aber seiner Frau zuliebe wieder fallen ließ. Abigail kann und will sich nicht damit abfinden, dass ihr Geliebter sie nicht mehr will und versucht, seine Frau aus dem Weg zu schaffen. Sie startet einen "Hexenwahn" in ihrem Dorf, prangert verschiedene Frauen als Hexen an. Der Wahn zieht seine Kreise, fast das ganze Dorf glaubt nun an die Geschichte und die Menschen beschuldigen sich gegenseitig. Abby lenkt den Verdacht nun auch auf John's Frau. Als sie abgeführt wird, versucht John alles, um seine Frau zu retten, er geht sogar vor Gericht. Und mehr werde ich jetzt nicht verraten, um Euch den Spaß nicht ganz zu verderben. Nur so viel: Legt Euch einen Packen Taschentücher zurecht!
Der Film ist einfach super gemacht. Die Kulisse ist authentisch, ebenso wie die Kostüme. Die Schauspieler bringen eine hervorragende Leistung. Nicht nur die Hauptdarsteller überzeugen in diesem Film, sondern auch die Statisten, was dem Film zusätzlich Glaubwürdigkeit verleiht. Erschreckend ist, dass sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen haben könnte, dass die Leute damals tatsächlich einfach so als Hexe beschuldigt und ermordet wurden.
Diesen Film MUSS jeder einmal gesehen haben!

Filmgenuss der höchsten Stufe      5 von 5 Punkten
Ich habe "Hexenjagd" sicher schon 4 mal gesehen, aber ich werde es mir immer wieder ansehen. Die Handlung ist stellenweise verwirrend, aber das legt sich dann wieder. Der Film besticht mit wunderschönen Bildern und einer mitreißenden Handlung. Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswerter Film!


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Ein unmöglicher Härtefall - SZ Cinemathek Screwball Comedy - George ClooneyEin unmöglicher Härtefall - SZ Cinemathek Screwball Comedy
George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush

DVD, 4. August 2007
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Härtefall für meine Geduld!      1 von 5 Punkten
Auf der Rückseite der DVD-Hülle las ich folgende Filmbeschreibung : Der erfolgreiche Scheidungsanwalt Miles Massey ( George Clooney) hat alles. Marylin Rexroth ( Catherine Zeta-Jones) will alles- und davon besonders viel!
Als Miles sich in die für ihn unerreichbare Marylin verliebt, nimmt ein unterhaltsamer Wettstreit voller List und Tücke seinen Lauf, in dem jeder der Beteiligten versucht den anderen gnadenlos auszutricksen. Schon bald eskalieren geschickte Manöver, üble Machenschaften und die nicht zu übersehende Anziehung zwischen den beiden in einem klassischen Kampf der Geschlechter....."

Nachdem ich dies gelesen hatte, war ich überzeugt 95 vergnügliche Minuten vor mir zu haben. Leider aber ist der Film inhaltlich banal, schlimmer noch unerträglich trivial.
Die Dialoge besitzen keinen Esprit. Sie haben mich von daher zu Tode gelangweilt. Aufkommender Humor wird durch dümmliche Slapsticks sofort im Keim erstickt.
Die beiden Hauptdarsteller kannte ich bislang nur aus den bunten Blättern beim Friseur.
Zeta-Jones ist eine hübsche Eva, die es versteht zu kokettieren. Eine gute Schauspielerin ist sie allerdings nicht. Ihr Ausdruck ist leider nicht vielschichtig. Eine Frau, die schnell verblühen wird ! Gut , dass sie schon verheiratet ist.
Clooney fand ich anödend. In der Rolle eines Staranwalts wirkt er geradezu lächerlich. ( Wie überzeugend kann Robert Redford stattdessen einen Staranwalt mimen!)
Clooney besitzt leider nicht das Format dazu. Er strahlt wenig Persönlichkeit aus und noch weniger Intelligenz. Dieser Schauspieler besitzt meines Erachtens nicht das gewisse Etwas, das alle große Schauspieler haben.
Ich verstehe nicht, weshalb die Yellow-Press ein solches Aufheben um diesen Mimen macht.
In meinen Augen ist er ein bloßer Vorstadtschönling. Die Schuhe des überzeugendsten Hollywood-Komödianten- Cary Grant - werden ihm auch in zehn Jahren nicht passen.

Aber machen Sie sich bitte selbst ein Bild!


Moderne Screwball Komödie mit hinreissenden Darstellern      5 von 5 Punkten
Wenn zwei gerissene Personen: eine attraktive Frau, die reiche Männer ausnimmt (Zeta-Jones) und ein schlitzohriger skrupelloser Scheidungsanwalt (Clooney) aufeinandertreffen und das Ganze von den Coen-Brüdern inszeniert wird, dann kann dabei nur ein charmant verrückter Film herauskommen. Clooney habe ich selten besser gesehen und Zeta-Jones, die mir als Frauentyp nicht so liegt, fand ich ausgeprochen überzeugend als eiskaltes Biest, das seinen unwiderstehlichen Sexappeal gezielt einsetzt. Dass in dieser romantischen Komödie das "Herz" fehlen würde, wie Matthias "Depreed" schrieb (dessen Kritik ich dennoch mag), sehe ich nicht so. Denn beide Protagonisten bestehen aus Kalkül. So würden Herzenregungen bei ihnen auch so schnell gar nicht sichtbar werden können, wurden diese doch Jahrzehntelang nicht gelebt. Aus dieser Psychologie heraus empfinde ich den Verlauf der Komödie und die Inszenierung der Hauptfiguren auch als sehr stimmig.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Ein witziger temporeicher Film, mit einem sprühenden George Clooney, der seine Rolle wunderbar ironisch und mit ungeheuer viel Spiellaune zeichnet. Und Zeta-Jones' Kurven sind immer schön eingepackt. Die Kostümbildnerin hat in der Tat gut gearbeitet.
Witzig auch alle Seitenhiebe auf die "schönen" Frauen, die sich über Botox, Schönheits-OPs etc. unterhalten nachdem sie ihre Männer ausgenommen haben, danach aber einsam am Pool liegen.



schräge Screwball-Komödie der Coen-Brüder      3 von 5 Punkten
"Ein unmöglicher Härtefall" ist von den Coen-Brüdern inszeniert worden, was bedeutet, dass er in keinster Weise mit einer typischen Hollywood-Komödie zu vergleichen ist, selbst wenn man die bei der Besetzung erwarten würde. Das ist ebenso gut wie schlecht. Zwar bietet der Film skurrile Charaktere, schrägen Humor, originelle Ideen und jede Menge unerwarteter Wendungen, aber trotz aller Intelligenz fehlt ihm ein wenig - das Herz. Für das Funktionieren einer romantischen Komödie oder einer Screwball-Comedy (was der Film gern wäre) braucht der Zuschauer Figuren, mit denen er mitlachen, leiden oder fühlen kann. "Härtefall" aber bewahrt gerade wegen seiner Schrägheit immer die Distanz zum Publikum, nie hat man das Gefühl, Zeta-Jones und Clooney wären echte Figuren, so sehr sie auch harmonieren und Glanz versprühen (besonders Zeta-Jones sah nie besser aus und trägt in jeder Szene ein neues aufregendes Kostüm, ganz wie die Stars im alten Hollywood). Sie wirken immer gut erfunden, und das macht das unvermeidliche Happy End ein wenig unglaubwürdig. Denn was eigentlich finden die beiden bloß aneinander? Diese Frage wird praktisch nie beantwortet - wir akzeptieren das, weil sie die Stars sind, aber für ihre Figuren stimmt das Ende überhaupt nicht. Zudem ist das letzte Drittel des Films erstaunlich schwach. Nach einer wirklich überraschenden Wendung der Handlung und der Enthüllung, dass Zeta-Jones Clooney ausgetrickst hat, hat der Film im Grunde nichts mehr zu erzählen und hängt eine haarsträubende weitere Wendung dran, in der wir ernsthaft glauben sollen, Clooney wolle Zeta-Jones umbringen lassen.
Nichtsdestotrotz bleibt "Härtefall" aber insgesamt unterhaltsam und abwechslungsreich. Er ist nicht die temporeiche Komödie mit geschliffenen Dialogen und saftiger Liebesgeschichte, die man vielleicht erwarten würde, sondern ein kleiner, skurriler Film mit vielen absurden Momenten.


The Perfect Storm [UK IMPORT] - George ClooneyThe Perfect Storm [UK IMPORT]
George Clooney, Dash Mihok, Josh Hopkins, Rusty Schwimmer, Cherry Jones

DVD, 27. November 2000
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Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms.
Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der      5 von 5 Punkten
eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.

"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.

Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.

Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.

Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.

Absolut empfehlenswert!


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Ein unmöglicher Härtefall (im Schuber) - Edward HerrmannEin unmöglicher Härtefall (im Schuber)
Edward Herrmann, Billy Bob Thornton, George Clooney, Geoffrey Rush, Richard Jenkins

DVD, 4. Januar 2006
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EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Die Brüder Coen im TAL namens Kommerz. Schade, eigentlich ..      2 von 5 Punkten

Im Zusammenhang mit der DVD „Ein (un)möglicher Härtefall" von einer Fehlinvestition zu sprechen wäre eine glatte Lüge, denn ich wollte den Film ja unbedingt sehen (Ich bin eben ein Coen Fan :- )
Besonders nett war vielleicht noch der Score am Anfang. Hübsch, bunt und mit Unmengen von kitschigen Engelchen. Das gefiel mir unheimlich gut.
Außergewöhnlich gut gelungen fand ich auch noch den Einstieg in den Film. Als nämlich Geoffrey Rush seine Frau beim Fremdgehen mit dem Pool-Reinigungsfritzen erwischt. „Wie, wir haben gar keinen Pool?" - Na jedenfalls meine ich, dass bis dahin noch einiges gestimmt hat an dem Film. Auch noch, als George Clooney, vielmehr sein Gebiss!, den ersten Auftritt hatte. Obwohl ich bis dahin noch gar nicht wusste, wohin mich die Odyssee führen würde. Doch, doch! Der Film ging gut an.
Auch ohne dass ich den Score zu aufmerksam verfolgt hätte, wäre mir direkt aufgefallen, dass Carter Burwell für die Filmmusik zuständig ist; wie fast bei allen Filme der Coen Brüder.
Auffällig war sowieso - wie sehr oft in den Filmen der Coens - die gute Auswahl an Songs. „The Boxer" von Simon and Garfunkel leitete die angebliche (Scrweball-) Komödie ein und - in einer außergewöhnlich bluesigen Version - auch wieder aus. Das waren die positiven Aspekte in dem Film. Der Anfang und die gelungene Auswahl an bekannten Musik-Stücken.
Ich weiß gar nicht, ob es Not tut, die Handlung der - wie schon erwähnt - angeblichen Komödie wiederzugeben. Sie ist nämlich leider unnötig berechenbar und - eine bessere Floskel fällt mir dazu leider nicht ein - viel zu künstlich inszeniert. Wie der (Mit-)Produzent, Brian Grazer, so schön (zu sehen im Zusatzmaterial auf der DVD) anmerkte: Es ist ein kommerzieller Film.
Nebenbei erwähnt: So kommerziell (im Sinne von erfolgreich) kann er nicht gewesen sein, denn man hat von ihm nicht viel Gutes gehört als er im Kino lief und wie schleppend (und zu welchen Tiefpreisen) die DVD verkauft wird, zeugt m.E. auch nicht eben von DEM großen Kassenschlager ...
Alles nur gespielt und zu gekünstelt noch dazu, wird mir - und nicht erst gegen Ende des Filmes - klar. Denn leider sehe ich den Film an vielen Stellen „nur" so, wie er vermutlich hätte sein sollen. An vielen Stellen lässt sich die Romanze zwischen den beiden Hauptdarstellern eben nur ahnen, viel zu kühl ist sie nämlich in die gar nicht einmal so chaotische Handlung, eingebaut.
Spätestens als der tattagreisige - mehr künstlich am Leben erhaltene - 87-jährige Chef unseres blendend aussehenden, super-erfolgreichen Scheidungsanwalts in die Handlung eingeflochten wird, schaltet mein Verstand ab. Vielleicht werde ich bei mehrmaligem Ansehen „mehr Witz" erkennen?
Wenn der Film mir die Skurrilität einer Ehe unter den oberen Zehntausend und das Verhalten eben jener Personen im Scheidungsfall vermitteln will, dann hat er eindeutig versagt. - Das war nicht besonders witzig im Sinne von überstrapazierten Klischees.
Dann sehe ich mir doch lieber 100 Folgen Ally McBeal an ...
Nun gut. Jetzt habe ich diese Bildungslücke geschlossen und weiß ältere Filme der Brüder Etahn und Joel Coen einmal mehr zu schätzen.
Zur DVD:
Neben dem Film (in deutsch + englisch Dolby-Surround und deutsch dts) gibt es unter den
Special Features (nur in Englisch mit deutschen Untertiteln) folgende Menüpunkte:
- A look inside: Die mittlerweile beinahe üblichen Glorifizierungen: „Es war so schön mit Clooney zusammenzuarbeiten." „Die Zusammenarbeit mit Geoffrey Rush war eine besondere Erfahrung." Etc. etc ... Nichts Aufregendes und die Zurückhaltung der Coens bei den Interviews verwundert zumindest mich nicht ... bei dem Mist, den sie da abgeliefert haben, werden sie wohl auch nicht besonders stolz tun?!
- Die Ausstattung: Wer eine langweilige Dokumentation über die Kostüme in dem Film sehen will, ist hier gut bedient.
- Outtakes: Einige verpatzte Szenen. Spätestens bei der fünfunddreißigsten Wiederholung der Szene mit dem „Beeren-Löffel" wird auch dieses Special Feature zu nichts anderem als unnötigem Beiwerk.
Fazit: Ein Film der wohl hauptsächlich von Fans der beiden Coens konsumiert werden wird, bzw. wurde. Es ist sehr oft (in dem Feature „A look inside") von Kommerz die Rede, aber ein Kassenschlager war „Ein (un)möglicher Härtefall" ja nun nicht. Ein paar Anspielungen auf mir sowieso nicht bekannte Screw-Ball Komödien haut mich weder vom Hocker, noch fand ich das Zusammenspiel von Clooney und Zeta-Jones besonders bemerkenswert. Wäre da nicht die besonders gelungene musikalische Untermalung (Der OST ist vielleicht eher den Kauf wert) gewesen, ein bemerkenswerter Anfangs-Score und ein entzückend ausgetickter Geoffrey Rush, dann wäre der Film für mich eine einzige Katastrophe gewesen.
So aber war's ein nötiger, unnötiger Coen-Film.
Ach ja ... die 2 Sterne haben nichts mit der angeblich besonderen ausgabe im "Schuber" zu tun. Die vergebe ich nur, weil mir der Score und die Auswahl an Liedern - und Geoffrey Rush! - so gut gefallen haben.

sehr guter film      5 von 5 Punkten
miles massey ist scheidungsanwalt, er hat alles und fühlt sich gelangweilt, als neues ziel hat er sich gesetzt, seinen neuen klienten alles von seinem besitz zu sichern. die ehefrau, Marylin Rexroth bekommt nichts von dem reichtum, und dabei war sie doch nur verheiratet um geld zu bekommen. um sich zu rächen, kommt sie an miles geld, der sie dann töten lassen will, um sein geld zu sichern. doch plötzlich wird marylin reich und der mord ist nicht mehr notwenig. -> happy end
der film an sich, ist amüssant. der schluss, mit dem mörder wird ein bisschen unglaubwürdig, aber ansonsten ein gelungener film.


James Bond Ultimate Collection - Vol. 2 - Thunderball/The Spy Who Loved Me/A View To A Kill/Licence To Kill/Die Another Day [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Collection - Vol. 2 - Thunderball/The Spy Who Loved Me/A View To A Kill/Licence To Kill/Die Another Day [UK IMPORT]
Sean Connery, Timothy Dalton, Robert Duvall, Pierce Brosnan, Halle Berry

DVD, 6. November 2006

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How The West Was Won [Blu-ray] [UK IMPORT] - Carroll BakerHow The West Was Won [Blu-ray] [UK IMPORT]
Carroll Baker, James Stewart, Eli Wallach, John Wayne, Richard Widmark

Blu-ray, 29. September 2008

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