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| DVDs: Gregory Jbara | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Victor/Victoria [UK IMPORT] Julie Andrews, Tony Roberts, Michael Nouri, Rachel York, Gregory Jbara DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 104687
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Sehr sehenswert 4 von 5 Punkten Schon klar: der Film ist besser und Robert Preston unersetzlich.
Wenn man das aber hinter sich läßt, lohnt sich das Anschauen sehr. Die Darsteller sind toll (auch Toddy, wenn man sich an ihn gewöhnt hat, und Norma ist richtig klasse) und es gibt viel Neues zu entdecken.
Großartig ist die "Cat and Mouse" Szene (King schleicht in Victorias Zimmer). Es gibt gute neue Songs, wenn auch manche etwas lang geraten sind. Es wird überhaupt viel gesungen. Julie Andrews Stimme hat etwas nachgelassen, aber mein Gott: die Frau war sechzig! Allein schon diese Tatsache läßt einem manchmal den Atem stocken, wenn man sie agieren sieht.
Die Verfilmung ist gut gelangen, aber es handelt sich natürlich um eine abgefilmte Bühnenshow, was halt immer so eine Sache ist.
Fazit: werde ich mir nicht zwanzigmal ansehen wie den Film, aber wer den Film mochte und etwas offen ist, wird seinen Spaß haben. Und es gibt sehr wohl deutsche Untertitel.
Den Film find ich besser. 4 von 5 Punkten Als Ahnungslose in Sachen Musical war diese DVD für mich eine Offenbarung. Die Treffsicherheit und Professionalität, mit der hier Sachen auf die Bühne gebracht wurden, ist wirklich beeindruckend. Julie Andrews glänzt wie immer in einer "der" Rollen ihres Lebens. Das gibt auf jeden Fall einen sehr unterhaltsamen Fernsehabend. Und trotzdem hab ich mir die DVD des Films auch noch gegönnt und sehe sie lieber als diese hier. Das liegt zum Teil daran, dass die Showeinlagen gesanglich im Film besser sind, zum anderen vielleicht daran, dass ich den Film als das Original kennengelernt habe und schon fast mitsprechen kann. Jedenfalls gefällt mir die Film-Version einfach besser, sie ist eben ein richtiger Film, kein mitgefilmtes Musical. Dafür wär es bestimmt sehr aufregend, das Musical mal live zu sehen, aber ob es das nochmal geben wird ...
A mangled shadow of a great movie 1 von 5 Punkten The story is of circumstances that make it possible for a singer (Julie Andrews) to pretend to be a man pretending to be a woman. " ~ Oh, what a tangled web we weave, when first we practice to deceive ~ " Sir Walter Scott
Right off I must say I miss Robert Preston. Naturally this is a play and not the movie so there must be some allowances. Unfortunately the play mangles the story more than necessary. Also the actors have no charisma or pizzas. The vocal ranges including Julie's are pitiful. The characters and actors just do not mess. The original story was placed in Berlin (Viktor und Viktoria (1933.)) When Blake Edwards moved it to Paris he added his signature slapstick distraction. They had an opportunity to remove it for the play. Instead they just added more Keystone Cop type slapstick. The few new songs barely replace the classics from the movie.
You can still get a copy of "Viktor und Viktoria"(1933) from Amazon.de
Eine Frau spielt einen Mann, der eine Frau darstellt.... 5 von 5 Punkten Der muntere Geschlechter-Rollentausch spielt in einigen Hollywood Filmkomödien seit jeher eine wichtige Rolle. Männer in Frauenkleidern waren von "Manche mögen's heiß" über "Charlies Tante" bis "Mrs. Doubtfire" eigentlich immer ein Kassenschlager. Der umgekehrte Fall, wenn Frauen mal ihren Mann stehen, landet hingegen eher in der ernsten Kategorie, wie "Yentel" von Barbra Streisand. Blake Edwards sah das Thema jedoch 1982 von der humorvollen Seite und steckte seine Ehefrau Julie Andrews prompt in Frack und Zylinder. Der Film mit dem letzten Soundtrack von Mr. Pink Panther Henry Manchini (Texte: Leslie Bruicusse) wurde ein Erfolg und fand in seiner Musical-Adaption mit einigen neuen Songs vonn Jekyll&Hyde Komponist Frank Wildhorn 1995 ebenfalls unter der Regie von Blake Edwards an den Broadway: in der Hauptrolle erneut die musicalerprobte Julie Andrews (Mary Poppins, The Sound Of Music). Eine Aufzeichnung der Theaterproduktion für den japanischen Markt ist jetzt in digitaler Überarbeitung auf DVD erhältlich. Paris. In einer illustren Bar mit Travestie-Revue möchte die abgebrannte Engländerin Victoria vorsingen - aber für Frauen gibt es keinen Platz in der Show. Der schwule Nachtclubbesitzer Toddy nimmt sich der frierenden Victoria an, die meint, als Mann wäre alles viel einfacher. Im übergroßen Pyjama kommt es zur Konfrontation mit Toddys Ex-Lover, der Victoria für seinen neuen Nebenbuhler hält. Wenn man einen Mann an der Nase herumführt, warum dann nicht auch das Publikum. Toddy und Victoria beschließen, aus Victoria einen polnischen Grafen zu machen, der auf der Varieté-Bühne als Frau auftritt - und das verständlicherweise sehr überzeugend ("Le Jazz Hot" ist einer der choreographischen Highlights der Show)! Nach einem Auftritt trifft Victor den Gangster Macho King Marchan (Michael Nouri, bekannt aus Flashdance), der Victor für einen Betrüger hält, da er sich in "ihn" verliebt, weshalb der Junge ja wohl niemals ein Mann sein kann. Ein leidenschaftlicher Tango von Victor mit Marchans Freundin Norma Cassidy (herrlich überdreht dargestellt von Les Miserables-Darstellerin Rachel York) überzeugt ihn jedoch vom Gegenteil - doch das unerklärliche Gefühl für den vermeintlichen Grafen bleibt, wodurch Marchan schließlich im Bett nicht mehr so erfolgreich wie üblich seinen Mann steht. In einer herrlichen Tür auf - Tür zu Verwechslungssequenz in zwei benachbarten Hotelzimmern landen aber schließlich alle passenden Paare zusammen im Bett... Das Musical bedient in herrlicher Weise alle herrschenden Klischees ohne Gefühle zu verletzen, mit dem Zeigefinger zu winken oder obszön zu wirken. Die Songs sind in der textlastigen Komödie (gute Englischkenntnisse sollten vorhanden sein, da es keine Untertitel gibt) an prägnanten Stellen plaziert und sind so doch mehr als nettes Beiwerk; "Crazy World" zählt längst zu den Showstoppern. Die Umsetzung des Kinofilms ist sehr gut gelungen, die professionelle Kameraführung mit dem gekonnten Schnitt lassen fast vergessen, daß man hier eine Live-Show aufgezeichnet hat. Das anamorphe 16:9 optimierte Bild ist brillant und der neu abgemischte 5.1 Dolby Digitalton kommt sehr breit herüber (der Centerlautsprecher bleibt fast komplett stumm, die Dialoge sind auf die Hauptboxen verteilt, was das Textverständnis manchmal schmälert). Alles in allem liegt hier eine amerikanisch perfekte Produktion vor. Ein Wort noch zur Hauptdarstellerin Julie Andrews, die vor Beginn des jeweiligen Aktes im Theater sitzend eine kurze Einführung gibt. Man sieht der Musical-Diva bei ihrem energiegeladenen Spiel ihr stolzes Alter von über 60 Jahren wirklich nicht an. Leider unterzog sich Mrs. Andrews kurze Zeit nach dieser Aufzeichnung einer Stimmbandoperation, von der sich ihre Stimme nicht wieder voll erholen sollte... Fazit: Eine ganz besondere Art der Emanzipation mit der Oscar-prämierten (Film-) Musik von Henry Manchini, perfekt broadwayhaft inszeniert.
Über Liebe,Toleranz und eine Menge Humor... 5 von 5 Punkten Hätte ich die Filmversion von'Victor/Victoria' nicht versehentlich überspielt hätte ich diese wunderbare Show wohl nie gesehen...und das würde ich wirklich bereuen!Denn dieses Musical ist einfach phantastisch!Julie Andrews verkörpert-wie auch bereits in der Filmversion von 1982-die Rolle der Victoria,die -um im Paris der dreißiger Jahre als Sängerin erfolgreich sein zu können-auf Anraten ihres homosexuellen Freundes Toddy die Rolle eines Mannes annimmt,der wiederum vorgibt eine Frau zu sein..das führt natürlich zu allerlei Verwicklungen,besonders als sich der Gangster King Marchand,in ihn/sie verliebt,ist das Chaos perfekt....Ich denke diese Show ist absolut sehenswert;die Charaktere sind so liebevoll gestaltet,die Schauspieler sind phantastisch und allen voran natürlich Julie Andrews,die mit einer unglaublichen Energie und ihrer einzigartigen Stimme die Show mit Leben füllt...und wie sie selbst in ihrer persönlichen Einleitung sagt:"Die Show beinhaltet das was das Leben ausmacht:Liebe,Toleranz und eine Menge Humor!"
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