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Das war der wilde Westen [Blu-ray] - Carroll BakerDas war der wilde Westen [Blu-ray]
Carroll Baker, Lee J. Cobb, Henry Fonda, Carolyn Jones, Karl Malden

Blu-ray, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 4521      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Das war der Wilde Westen (2 Discs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Der Referenz-Western mit Top-Bildqualität      5 von 5 Punkten
Ich will mich kurz fassen, da die vorstehenden Rezensionen schon fast alles Wesentliche beinhalten. Der Film hat eine absolute Top-Bildqualität. Die Produktionsfirma wollte den Zusehern wohl nochmals vorführen, was wir an Qualitätsverlust durch die Aufgabe des Cinerama-Verfahrens im Kino verloren haben. Dieser Film wird für HD-Projektoren wohl zur Referenz-Disc werden, da sich das super scharfe Bild auf der Großbildwand großartig "schlagen" wird. Die beigefügte 2. Disc mit der gebogenen Smilebox-Version soll uns wohl verleiten, im Wohnzimmer eine gebogene Cinerama-Leinwand zu basteln. Diese Bildschärfe (früher im Kino) kann nur durch sehr gut bearbeitete 70mm-Produktionen (von denen es viel zu wenige gibt) oder durch gut transferierte IMAX-Filme erreicht werden.
Ein Hommage an das Cinerama-Format ist auch die 90-Minuten Dokumentation, die auf der Hauptdisk beigefügt ist. Sie zeigt die Geschichte des Formats von 30er Jahren, durch den 2. Weltkrieg bis in die frühen 60er Jahre und enthält zahlreiche Ausschnitte aus anderen Cinerama-Produktionen.
Die Bewertung des Filminhaltes fällt relativ leicht: Er ist die "Mutter aller US-Western" der 50er und 60er Jahre; bringt viele Stars dieser Zeit, auch in Nebenrollen ein; die Produzenten haben den Prototypen eines "guten" US-Westerns geschaffen, der in seiner Erzählgeschichte die Hauptentwicklungsschritte des US-Westens von 1830/40 bis 1880 zeigt. Die Film verzichtet auf extreme Gewaltdarstellungen und überzeugt durch monumentale Landschafts- und Naturaufnahmen. Wer diesen Film genossen hat, fängt an zu sparen für die eigene Reise durch diesen Wilden Westen, auf der er selbst diese Landschaften wiederfinden kann.


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Valmont [UK IMPORT] - Meg TillyValmont [UK IMPORT]
Meg Tilly, Fairuza Balk, Colin Firth, Sian Phillips, Henry Thomas

DVD, 25. Februar 2008
     Verkaufsrang: 6054      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Colin Firth Fan      5 von 5 Punkten
Colin Firth (Pride and Prejudice) spielt Valmont, einen notorischen Verführer, der gemeinsam mit der Marquise de Merteuil (Annette Bening) ein Mädchen nach dem anderen runiert. Als der langjährige Liebhaber der Witwe ein sehr junges unberührtes Mädchen, Cecil (Meg Tilly), heiraten möchte, stiftet die Marquise Valmont an, das Mädchen zu verführen. Im Laufe der Intrige bleibt keiner der Beteiligten unschuldig.
Colin Firth spielt eher kühl und unbeteiligt, aber dennoch brilliant den übersättigten Lebemann, der zum Schluss doch auch sein Herz entdeckt.
Annette Bening gibt sich außergewöhnlich und intrigant.
Herrliche Bilder und eine romantisch-schöne Umsetzung des bekannten Stoffes!
Eiskalte Engel, Gefährliche Liebschaften


Butch Cassidy und Sundance Kid [Blu-ray] - Robert RedfordButch Cassidy und Sundance Kid [Blu-ray]
Robert Redford, Paul Newman, Cloris Leachman, Strother Martin, George Furth

Blu-ray, 21. Februar 2008
     Verkaufsrang: 27462      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine Popularität oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zählt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch - was typisch ist für seine Entstehungszeit - ein wenig paranoid.
Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendären Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten Visionär, der Träume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, Staatsanwälte küsst man nicht) ist sein wesentlich bodenständigerer Partner, der Scharfschütze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzählte Geschichte über das Ausrauben von Zügen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande - die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt - Butch und Sundance dazu zwingt, zunächst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flüchten.
Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit Kunststückchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwächt, so hält der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener Qualität. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunächst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Absolut Sehenswert!      5 von 5 Punkten
Nach "Der Clou" hat Regisseur George R. Hill mit "Butch Cassidy und Sundance Kid" einen weiteren famosen Filmerfolg gelandet.

Die beiden Gauner Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind Bankräuber wie sie im Buche stehen. Dabei bilden die beiden ein kongeniales Duo, mit Cassidy dem Visionär und Kid dem Revolverhelden. Als ein Raubzug auf die Union-Pacific-Bahn scheitert, werden beide von Kopfgeldjägern verfolgt und bis nach Bolivien gejagt. Dort versuchen die beiden zusammen mit der bezaubernden Kathrine Ross ein ehrbares und sicheres Leben zu beginnen, was leider nicht ganz so klappt...

Paul Newman und Robert Redfort bilden ein kongeniales Duo in dem Film, mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Einige Szenen erinnern an die "Flower-Power-Zeit" der 60er/70er Jahre und verleihen dem Film somit ein wichtiges Stück Einzigartigkeit - sehr empfehlenswert: 5 Sterne.


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Valmont [UK IMPORT] - Colin FirthValmont [UK IMPORT]
Colin Firth, Annette Bening, Meg Tilly, Fairuza Balk, Sian Phillips

DVD, 2. April 2007
     Verkaufsrang: 15118     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spitzenklasse      5 von 5 Punkten
Diese Verflimung gefällt mir um einiges besser als die mit John Malkovich und Michelle Pfeiffer. Die Geschichte weicht in Details vom Buch ab, tut ihr dadruch aber keinen Abbruch. Das auf der DVD keine deutsche Tonspur ist, ist überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil, ich brauchte nicht mal einen Untertietel denn die Schauspieler sprechen so deutlich und artikuliert, dass es problemlos verstanden werden kann wenn man ein wenig Ahnung von der englichen Sprache hat.
Extrem gut hat mir Annette Bening gefallen, sie versprüht so einen Charme, dass ihre Boshaftigkeit nur noch perfekter in Szene gesetzt wird. Fairuza Balk ist die Unschuld in Person und der Film dreht sich (anders als bei der späteren Verfilmung) primär um sie. Auch dies fand ich klasse denn es brachte einige interessante neue Aspekte zum Vorschein.
Colin Firth spielt souverän und überzeugend, ich kenne allerdings auch keinen Film, in dem er mir nicht gefallen würde. Hochachtung.

FAZIT: Ein wunderschöner Film der wirklich zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist und ich bin sehr froh, dass ich mich nach langem Ringen dazu entschlossen habe, ihn mir zu kaufen. Das Geld ist er wirklich wert!!

Der wahre "Valmont"!      5 von 5 Punkten
Dieser Film der nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos im Jahre 1989 unter der Regie von Milos Forman ("Amadeus") verfilmt wurde, hatte das Pech, ein Jahr nach Stephen Frears "Les Liaisons Dangereuses - Gefährliche Liebschaften" in die Kinos zu kommen. Er blieb leider fast unbeachtet, obwohl er meiner Meinung nach, wesentlich gelungener ist, auch was die Besetzung betrifft.
Die intrigante Marquise de Merteuil (Annette Bening) schlägt Vicomte de Valmont (Colin Firth) vor die junge Cécile de Volanges (Fairuza Balk, absolut glaubhaft in ihrer Unschuld) noch vor deren Hochzeit mit Gercourt (einem ehemaligen Liebhaber der Merteuil) die Unschuld zu nehmen, um sich an Gercourt zu rächen. Valmont ist aber viel mehr an der verheirateten Madame de Tourvel (Meg Tilly) interessiert, und läßt nichts unversucht sie zu verführen. Die Marquise de Merteuil bietet ihm eine Wette an, bei der sie sich als Preis anbietet, falls es ihm gelingen sollte, die tugendhafte junge Frau tatsächlich in sein Bett zu bekommen. Intrigen, Verführungen und Lügen bestimmen das dekadente Leben der handelnden Personen. Ein Highlight ist die wunderbare Fabia Drake in ihrer letzten Rolle, als Madame de Rosemonde.

Der junge wunderschöne Colin Firth spielt den Valmont, einen nicht gerade liebenswerten Charakter, so unwiderstehlich, daß man John Malkovich in Stephen Frears Film einfach vergessen kann. Die Intrigen der Hauptpersonen verselbständigen sich im Laufe des Films und lassen deren Leben aus dem Ruder laufen. Die wunderbare Musik, opulente Kostüme und eine verschwenderische Ausstattung tun ein Übriges, um diesen Film zu einem Ereignis zu machen. Ein wirklich zu Unrecht vergessener Streifen, den es zu entdecken gilt. Allein Colin Firth als Valmont rechtfertigt schon den Kauf der DVD. Absolut sehenswert!

Noch ein Tipp, für alle Fans von Colin Firth, die die "Wet Shirt"-Szene bei Pride & Prejudice lieben: in "Valmont" gibt es eine Sequenz an einem See, die es zu entdecken gilt!!!!

Übrigens endete das Verhältnis von Meg Tilly und Colin Firth, die sich während der Dreharbeiten kennenlernten, privat keineswegs so tragisch wie im Film. Sie lebten einige Jahre zusammen und bekamen einen Sohn.


Todeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de - Russell CroweTodeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de
Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Robert Emhardt

DVD, 29. Mai 2008
     Verkaufsrang: 22124     

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Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)

Autsch !!      3 von 5 Punkten
Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.

Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.

Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:

Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."

Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.



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Die Bibel Live - Apostelgeschichte 1-4 - Dean JonesDie Bibel Live - Apostelgeschichte 1-4
Dean Jones, Henry Arnold, Jennifer O'Neil, Francesco Quinn, Bruce Marchiano

DVD, 30. September 2003
     Verkaufsrang: 35109      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 41,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Lebendige Bibel      5 von 5 Punkten
In dieser Filmreihe ist es sehr gut gelungen, die Geschichte der ersten Christen und insbesondere das Wirken der Apostel sehr getreu nach dem Neuen Testament zu verfilmen!
Bibelfeste Christen wie auch Interessierte, die die Bibel noch nicht so gut kennen können einen großen inneren persönlichen Gewinn durch diese Verfilmung erfahren!
Historisch und theologisch sehr korrekt wiedergegeben und interessant gemacht!
Deshalb für jeden sehr zu empfehlen!


Böse Saat - Nancy KellyBöse Saat
Nancy Kelly, Patricia McCormack, Henry Jones

DVD, 13. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 41677      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,98 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Bse Saat

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Sehr krudes Werk      3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film auf dringende Empfehlung angesehen, kann aber die allgegenwärtige Euphorie weder erklären noch nachvollziehen - die Einstufung als FSK 18 schon gar nicht, das würde heute als FSK 6 oder FSK 12 durchgehen, unabhängig von der psychologischen Thematik, und ich kann nicht glauben, dass der Film vor 50 Jahren derart jugendgefährdend gewesen sein soll. Überhaupt wird in den Film wohl mehr hineininterpretiert als wirklich drin ist.
Gut, die Schauspieler agieren solide, die Kameraführung ist solide, die Regie ebenfalls, aber mehr als solide ist das alles nicht, weil es zum einen geradlinig abläuft, zum anderen einer etwas zweifelhaften Moral folgt. Es geht im Grunde um die Frage, ob die Anlage zur Kriminalität vererbt wird oder Umwelteinflüssen zuzuschreiben ist. Auch wenn der ganze Film einer biederen 50er-Jahre-Ästhetik folgt, ist das Pathos etwas dick aufgetragen, und für die Hauptpersonen (Mutter und Tochter) fühlt man irgendwie weder Mitleid noch Furcht noch irgendwas, es ist einem eigentlich egal, denn sie agieren derart abstrus, dass man selbst für den Fall, dass man davon ausgeht, dass vor 50 Jahren eine andere Moral herrscht, nur noch den Kopf schütteln kann.
Verwöhnte Göre bringt einen Jungen um, weil er ihr nicht gibt, was sie will, Mutter zieht Göre nicht zur Rechenschaft, weil sie sich ja so an deren Verhalten schuldig fühlt, weil sie selbst ja nur Tochter einer Verbrecherin ist und dieses Verbrecher-Gen wohl weitergegeben hat (und somit jede Aktion gerechtfertigt zu sein scheint). Göre pendelt immer zwischen nettem Engel und eiskaltem Teufel hin und her (aus Veranlagung oder Berechnung? Das lässt der Film offen), wohin die Geschichte führt, ist spätestens nach 20 Minuten klar, insofern ist das (deutschsprachige) Ende mehr als nur vorhersehbar.
Auf der DVD ist aber Gott sei Dank die ungeschnittene Fassung (restliche Zeit dann auf Englisch mit deutschen Untertiteln), die uns im Kino vorenthalten wurde und die noch ein paar Tage nach dem "deutschsprachigen Ende" schildert. Das ist interessant, weil es eine Variante des eigentlichen Endes noch einmal weiterspinnt, aber es ist nicht mehr als nur eine Möglichkeit des Handlungsverlaufes. Und das Ende, das man laut Abspann auf keinen Fall verraten darf, ist nur eines: schlichtweg bescheuert. Rächt Mutter Natur das, was Menschen nicht zu beurteilen fähig sind? Gott, was für eine Gefühlsduselei ...
Wer Filme aus derselben Epoche sehen möchte, die - ebenfalls in schwarzweiß gehalten - nervenaufreibende Spannung bieten, dem seien "Infam" und "Was geschah wirklich mit Baby Jane?" empfohlen, die halten das, was "Böse Saat" verspricht und sind überdies noch jugendfrei ...


makaberer Klassiker des Horrorfilms      5 von 5 Punkten
"The Bad Seed" gehört zu den hierzulande weniger bekannten Klassikern des Horrorfilms, dabei hat er seinerzeit in den USA einen heftigen Skandal und wüste Debatten ausgelöst. Nach dem Bühnenstück von Maxwell Anderson (das wiederum auf dem Roman von William March basiert) erzählt der Film von einer jungen Mutter, deren eigene Mutter eine Mörderin war, und die nun befürchtet, diese "böse Saat" an ihr eigenes, engelhaftes Töchterlein weitergegeben zu haben. Dafür gibt es auch erste Anzeichen, denn die süße Kleine ist ein rücksichtsloses Biest, das ohne mit der Wimper zu zucken mordet...
Der Film wirft die absurde These auf, dass ein "Mord-Gen" weitervererbt werden kann - dass Menschen nicht durch schädliche Umwelteinflüsse, sondern allein durch ihre Herkunft zu Mördern werden können. Regisseur Mervyn LeRoy und seine Darsteller nehmen diese im Grunde alberne Prämisse so ernst, dass dabei ein extrem spannender und seltsam glaubwürdiger Film herauskommt. Zwar wird der Schocker seine Theater-Herkunft nie los und bleibt sehr bühnenhaft (die meisten Szenen spielen im Haus der Familie), aber die glänzende Leistung der Schauspieler, die alle bereits in der Bühneninszenierung dabei waren, gleicht das mühelos aus. Besonders Nancy Kelly ist grandios als verzweifelte Mutter, die zwischen der Liebe zu ihrer Tochter und dem Wissen um deren böse Taten hin - und hergerissen ist.
"The Bad Seed" ist ein merkwürdiger und dennoch faszinierender Film mit einem sehr grotesken "Deus Ex Machina"-Ende, das seinerzeit vom Hollywood-Moralcode eingefordert wurde. Die Tatsache, dass auch diese aktuelle DVD-Veröffentlichung noch keine Jugendfreigabe erhalten hat, zeigt, wie scheinbar brisant der Thriller heute immer noch ist, wenn er auch vollkommen gewaltfrei bleibt.

Die DVD präsentiert den Klassiker im Vollbild-Format, erstmalig ungeschnitten (124 Minuten, s/w). Die wenigen damals nicht synchronisierten Szenen sind deutsch untertitelt. Der Film ist nicht digital remastered, die Bildqualität ist aber absolut in Ordnung. Leider fehlt auf der deutschen DVD der sehr interessante Audiokommentar, den die US-DVD zu bieten hatte. Extras gibt es überdies keine, Kapitelmenüs auch nicht, nur einen sinnlosen "Kopierer sind Verbrecher"-Spot, der bei einer Kauf-DVD vollkommen überflüssig und ärgerlich ist. Nicht alle DVD-Fans sind potentielle Verbrecher! Ich empfehle die DVD trotzdem, denn der Film alleine lohnt sich!


Quatermain 2 - Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt - Richard ChamberlainQuatermain 2 - Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt
Richard Chamberlain, Sharon Stone, James Earl Jones, Henry Silva, Robert Donner

DVD, 11. September 2001
     Verkaufsrang: 43802     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Nicht ganz so tolle Geschichte      3 von 5 Punkten
Auch diese DVD entspricht in ihrer Qualität der Fernsehfassung, könnte also besser gemacht sein.
Der Film jedoch ist durchaus ganz nett, wenn auch die Story diesmal etwas zu durchgedreht ist. Eine altphönizische Stadt mit weit größeren Goldvorräten als Fort Knox und das im tiefsten Afrika? Also bitte... Da hätte man sich etwas Dezenteres einfallen lassen können. Und die deutschen Syncronstimmen sind teilweise, besonders im Falle einer der "jungen" Königinnen, absolute Fehlbesetzungen. Trotz dieser Mankos ist der Film ganz unterhaltsam. Wie schon der erste Teil, so bietet auch dieser actionreiche Unterhaltung mit einigen witzigen Intermezzos. Auch die Spezialeffekte sind ganz nett. Und alles in allem gibt es auch die eine oder andere spannende Stelle. Es gibt zum Beispiel eine Szene, in der die Protagonisten in einem Boot unterwegs sind, und plötzlich taucht aus dem Nebel eine Gruppe gar schauerlichster Gestalten auf. Solche "Highlights" retten den Film vor einer schlechteren Bewertung. Mein abschließendes Urteil lautet: Man kann ihn sich ansehen, muß man aber nicht zwingend.

Film o.k., Qualität schlecht      2 von 5 Punkten
Der Film an sich ist gar nicht schlecht (ist ja alles Geschmackssache), etwas lau aber recht unterhaltsam. Die Qualität von Ton und Bild könnt ihr aber getrost vergessen, da sie nicht besser wie von einem Videotape ist. Da war selbst die Fernsehausstrahlung um einiges besser. Extras: könnt ihr auch vergessen.
2 Sterne nur weil der Film selbst o.k. ist, technisch sonst 1 Stern.

Könnte besser sein      1 von 5 Punkten
Bildqualität ist nicht sehr überragend. Viele Szenen kommen total verschwommen rüber. Ton (Stereo) könnte ne ordentliche
Portion Dolby zur Rauschunterdrückung vertragen.
Kauf aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. Lieber vom TV mal aufnehmen. Da ist Bild und Ton besser.


Butch Cassidy And The Sundance Kid [UK IMPORT] - Paul NewmanButch Cassidy And The Sundance Kid [UK IMPORT]
Paul Newman, Robert Redford, Katharine Ross, Strother Martin, Cloris Leachman

DVD, 27. August 2001
     Verkaufsrang: 61817      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine Popularität oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zählt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch - was typisch ist für seine Entstehungszeit - ein wenig paranoid.
Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendären Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten Visionär, der Träume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, Staatsanwälte küsst man nicht) ist sein wesentlich bodenständigerer Partner, der Scharfschütze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzählte Geschichte über das Ausrauben von Zügen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande - die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt - Butch und Sundance dazu zwingt, zunächst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flüchten.
Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit Kunststückchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwächt, so hält der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener Qualität. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunächst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Absolut Sehenswert!      5 von 5 Punkten
Nach "Der Clou" hat Regisseur George R. Hill mit "Butch Cassidy und Sundance Kid" einen weiteren famosen Filmerfolg gelandet.

Die beiden Gauner Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind Bankräuber wie sie im Buche stehen. Dabei bilden die beiden ein kongeniales Duo, mit Cassidy dem Visionär und Kid dem Revolverhelden. Als ein Raubzug auf die Union-Pacific-Bahn scheitert, werden beide von Kopfgeldjägern verfolgt und bis nach Bolivien gejagt. Dort versuchen die beiden zusammen mit der bezaubernden Kathrine Ross ein ehrbares und sicheres Leben zu beginnen, was leider nicht ganz so klappt...

Paul Newman und Robert Redfort bilden ein kongeniales Duo in dem Film, mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Einige Szenen erinnern an die "Flower-Power-Zeit" der 60er/70er Jahre und verleihen dem Film somit ein wichtiges Stück Einzigartigkeit - sehr empfehlenswert: 5 Sterne.


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Butch Cassidy And Sundance Kid [UK IMPORT] - Paul NewmanButch Cassidy And Sundance Kid [UK IMPORT]
Paul Newman, Robert Redford, Katharine Ross, Strother Martin, Jeff Corey

Videokassette, 27. August 2001
     Verkaufsrang: 41661     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Dieser Film aus dem Jahr 1969 hat nie seine Popularität oder seine ungewöhnliche Anziehungskraft verloren, was seine Stellung als Western mit Starbesetzung angeht. Dazu zählt auch, dass er mit den Konventionen des Genres spielt und von Dingen handelt, die sowohl höchst unterhaltsam sind, als auch - was typisch ist für seine Entstehungszeit - ein wenig paranoid.
Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Katze auf dem heißen Blechdach) spielt den legendären Outlaw Butch Cassidy als einen ewigen Optimisten und selbst ernannten Visionär, der Träume von Banken rund um die Welt heraufbeschwört, die nur darauf warten, ausgeraubt zu werden. Robert Redford (Aus der Mitte entspringt ein Fluss, Staatsanwälte küsst man nicht) ist sein wesentlich bodenständigerer Partner, der Scharfschütze Sundance Kid. Der Film, mit dem Drehbuch von William Goldman (Die Braut des Prinzen) und unter der Regie von George Roy Hill (Der Clou) entstanden, beginnt als eine locker erzählte Geschichte über das Ausrauben von Zügen und wird dann rasch zu einer Verfolgungsjagd, als eine unbarmherzige Bande - die stets nur aus großer Distanz zu sehen ist, als handele es sich um eine weit entfernte, ungewisse Gewalt - Butch und Sundance dazu zwingt, zunächst in die Berge und schließlich nach Bolivien zu flüchten.
Auch wenn die Neigung zur Unbeschwertheit (darunter die Szene mit Kunststückchen auf dem Fahrrad, unterlegt mit dem Song "Raindrops Keep Falling On My Head", die reinste Hollywood-Flower Power darstellt) alles ein wenig abschwächt, so hält der Film doch eine erfreuliche Geschlossenheit aufrecht. Die Chemie zwischen Redford und Newman ist von seltener Qualität. (Ein interessanter Fakt ist, dass Newman den Part des Sundance zunächst Jack Lemmon (Das große Rennen rund um die Welt, Manche mögen's heiß) anbot.) -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Absolut Sehenswert!      5 von 5 Punkten
Nach "Der Clou" hat Regisseur George R. Hill mit "Butch Cassidy und Sundance Kid" einen weiteren famosen Filmerfolg gelandet.

Die beiden Gauner Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind Bankräuber wie sie im Buche stehen. Dabei bilden die beiden ein kongeniales Duo, mit Cassidy dem Visionär und Kid dem Revolverhelden. Als ein Raubzug auf die Union-Pacific-Bahn scheitert, werden beide von Kopfgeldjägern verfolgt und bis nach Bolivien gejagt. Dort versuchen die beiden zusammen mit der bezaubernden Kathrine Ross ein ehrbares und sicheres Leben zu beginnen, was leider nicht ganz so klappt...

Paul Newman und Robert Redfort bilden ein kongeniales Duo in dem Film, mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Einige Szenen erinnern an die "Flower-Power-Zeit" der 60er/70er Jahre und verleihen dem Film somit ein wichtiges Stück Einzigartigkeit - sehr empfehlenswert: 5 Sterne.


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How The West Was Won [Blu-ray] [UK IMPORT] - Carroll BakerHow The West Was Won [Blu-ray] [UK IMPORT]
Carroll Baker, James Stewart, Eli Wallach, John Wayne, Richard Widmark

DVD, 29. September 2008

Verkaufsrang: 41640
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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9 To 5 [UK IMPORT] - Jane Fonda9 To 5 [UK IMPORT]
Jane Fonda, Lily Tomlin, Dolly Parton, Dabney Coleman, Sterling Hayden

DVD, 6. März 2006

Verkaufsrang: 41869

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3:10 To Yuma [UK IMPORT] - Robert Emhardt3:10 To Yuma [UK IMPORT]
Robert Emhardt, Glenn Ford, Van Heflin, Richard Jaeckel, Henry Jones

DVD, 22. April 2002

Verkaufsrang: 27468
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How The West Was Won [UK IMPORT] - Carroll BakerHow The West Was Won [UK IMPORT]
Carroll Baker, James Stewart, Eli Wallach, John Wayne, Richard Widmark

DVD, 29. September 2008

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Vertigo [UK IMPORT] - James StewartVertigo [UK IMPORT]
James Stewart, Roland Got, Jack Richardson, Konstantin Shayne, Kim Novak

DVD, 20. Oktober 2008

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Ein Frechdachs im Maisbeet - Steve ForrestEin Frechdachs im Maisbeet
Steve Forrest, Bill Mumy, Pamela Toll, Elsa Lanchester, Henry Jones

DVD, 22. Juli 2004

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The Girl Can't Help It [UK IMPORT] - Tom EwellThe Girl Can't Help It [UK IMPORT]
Tom Ewell, Jayne Mansfield, Edmond O'Brien, Ray Anthony, Henry Jones

DVD, 6. September 2004

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Acts - Vol. 1 - Chapters 1:1-8:3 [UK IMPORT] - Dean JonesActs - Vol. 1 - Chapters 1:1-8:3 [UK IMPORT]
Dean Jones, Henry O. Arnold, Jennifer O'Neill, Francesco Quinn, Bruce Marchiano

Videokassette, 24. März 1997


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Acts - Vol. 4 - Chapters 21-28 [UK IMPORT] - Dean JonesActs - Vol. 4 - Chapters 21-28 [UK IMPORT]
Dean Jones, Henry O. Arnold, Jennifer O'Neill, Francesco Quinn, Bruce Marchiano

Videokassette, 24. März 1997


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Acts - Vol. 2 - Chapters 8:4-13:52 [UK IMPORT] - Dean JonesActs - Vol. 2 - Chapters 8:4-13:52 [UK IMPORT]
Dean Jones, Henry O. Arnold, Jennifer O'Neill, Bruce Marchiano, Francesco Quinn

Videokassette, 24. März 1997


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