|
| DVDs: Hugh Jackman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
X-Men 3 (Einzel-DVD) Hugh Jackman, Halle Berry, Sir Ian McKellen DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 1078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein Heilmittel gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer Heilung bedürfen, oder sind sie ein Segen, den homo superior gegenüber normalen menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist. Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 108 Bewertungen)
alle guten Dinge sind Drei 5 von 5 Punkten Der letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Prestige - Die Meister der Magie Michael Caine, Christian Bale, Hugh Jackman, Scarlett Johansson DVD, 11. Mai 2007 Verkaufsrang: 420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Prestige - Meister der Magie, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 150 Bewertungen)
fasziniert von der Magie des Filmes 5 von 5 Punkten Habe den Film gerade zum zweiten Mal angeschaut und war wieder rundum beeindruckt. Ähnlich wie bei "the sixth sense" war dies auch hier erforderlich, um mich davon zu überzeugen, wie geschlossen die Logik der Handlung von Anfang an ist.
Hier ist schon genug über die Geschichte geschrieben worden, so werde ich sie nicht wiederholen. Ich möchte diesen Film nur nochmals allen wärmstens ans Herz legen, die "ganz genau hinschauen" wollen. Ja, natürlich gibt es in der Handlung einen Strang, der so nichts mit der Realität zu schaffen hat (der Sache mit dem Erfinder in den Vereinigten Staaten), aber ansonsten gelingt es dem Film, ohne Lücke die perfekte Illusion zu erschaffen. Hervorragende Schauspieler (vor allem Christian Bale), wie gesagt eine klasse Drehbuch, eine tolle Ausstattung.... und eine Auflösung, die ihresgleichen sucht. Aber, auch wenn man den Schluss schon kennt, kann man sich dieses Werk noch mehrmals mit Vergnügen anschauen und sich daran erfreuen, dass es Regisseure gibt, die auch den verwöhnten Zuschauer nochmals zu überraschen wissen. Ein Film über die Meister der Magie von einem Meister der Regisseure: Christopher Nolan, der übrigens auch für "Memento" einen weiteren Knüller verantwortlich ist.
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men Hugh Jackman, Patrick Stewart, Sir Ian McKellen DVD, 22. März 2001 Verkaufsrang: 1610 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zugrunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an -- und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars -- Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto -- im wahrsten Sinne des Worten - Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. --Sandra Levin
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 113 Bewertungen)
beste Comicverfilmung 5 von 5 Punkten Ich finde X-men gehört mit Spiderman zu den besten Marvel Verfilmungen, das liegt vor allem auch an den tollen schauspielern, wer ist bitte besser als Hugh Jackman in der Rolle als Wolverine,einfach genial gemacht, wirklich ein Meisterwerk.
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men 2 Patrick Stewart, Hugh Jackman, Sir Ian McKellen DVD, 10. November 2003 Verkaufsrang: 2291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men 2 gelingt es mit Bravour, die Geschichte von X-Men wieder aufzunehmen und den Fans mehr von jenen Dingen zu liefern, die ihnen schon beim ersten Mal gefallen hatten. Unter der ernsthaften Anleitung des bewährten Regisseurs Bryan Singer fokussiert die zweite Verfilmung der Marvel Comics ihren Blick auf Professor Xavier (Patrick Stewart) und die Superhelden-Mutanten aus dem ersten Film, wobei sie gegen einen Wissenschaftler (Brian Cox) angehen, der einen Hass gegen Mutanten hegt. Dieser hat sich vorgenommen, die Rasse der Mutanten auszulöschen, indem er versucht, Xavier dazu zu bringen, seine telepathischen Fähigkeiten zu missbrauchen. X-Men 2 wirkt eher wie eine Reihe von spektakulären Szenen, als ein wirklich befriedigender Thriller, jedoch werden neue Alliierte der Mutanten vorgestellt, und einige der jungen "X-Men" erhalten mehr Profil. Vor allem der zeitweise sehr nützliche Magneto (Ian McKellen) erhält seinen Anteil am Rampenlicht. Singer, dem sehr wohl die Parallelen zwischen "Mutantentum" und der um sich greifenden Intoleranz in der echten Welt bewusst sind, versieht die Geschehnisse mit wirklicher Tiefe und gibt dieser Fortsetzungsserie, welche sich in den Händen eines anderen wohl deutlich absurder entwickelt hätte, eine dramatische Dringlichkeit. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Mittelstück einer grandiosen Trilogie 5 von 5 Punkten Die X-Men sind zurück! Durch den neuen Gegenspieler William Stryker sind alle Mutanten und insbesondere die Schule der Mutanten von Professor Xavier, in Gefahr. Das führt dazu, dass sich die X-Men mit den Mutanten um Magneto verbünden. Ein großer und entscheidender Kampf steht bevor ...
Neue Mutanten (Nightcrawler, Lady Deathstrike, Pyro), mehr Action und SpecialFX machen diesen Film zu einem noch größeren, als wie es bereits der erste Teil gewesen ist. Wir erfahren mehr über die X-Men, mehr über Wolverine (woher er kommt) und bekommen schon eine Vorahnung, was die X-Men im entscheidenden X-Men 3 erwartet. ...
Der Ton (DD 5.1 und DTS) ist bombastisch, das Bild kräftig (Widescreen) und klar.
Fazit: Ein würdiger Film, einer würdigen Trilogie. Anschauen!
Weitere Kundenmeinungen |
Passwort: Swordfish [HD DVD] John Travolta, Sam Shepard, Halle Berry, Don Cheadle, Hugh Jackman HD DVD, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 7425 Passwort: Swordfish gehört zu der Sorte Actionthriller, für die der Begriff "Überholspur" hätte erfunden werden können. John Travolta spielt die Hauptrolle des Gabriel Shear, eines geheimnisvollen Gauners, der genauso bewundert wie gefürchtet wird. Mit seiner sexy Handlangerin Ginger (Halle Berry) als Köder, drängt er Stanley Jobson (Hugh Jackman), den größten Computerhacker aller Zeiten, ihm dabei zu helfen, den internationalen Bankenapparat um einige Milliarden Dollar zu erleichtern, um schließlich seine eigenen Unternehmungen zu finanzieren. Jackman willigt ein, unter der Bedingung, dass Shear ihm dabei hilft, das Sorgerecht für seine Tochter wiederzubekommen. Die zahlreichen Explosionen und hochkalibrigen Schusswechsel neigen gelegentlich dazu, Löcher in das erzählerische Gefüge von Passwort: Swordfisch zu reißen, einem Film, der letztendlich durch seine Extravaganz dennoch fesselt. Vinnie Jones ist in seiner Rolle als Furcht einflößender Aufpasser völlig unterrepräsentiert, eine Nahaufnahme von Halle Berrys Brüsten ist für die Handlung nicht wirklich von entscheidender Bedeutung, und Travolta gefällt sich als gediegener Moderator dieser Orgie aus Technochaos -- besonders in solchen Szenen wie der, in der er ein ihn verfolgendes Killerpaar mit unglaublicher Gelassenheit wegbläst. Am Ende zeigt er auf eine Weise sein wahres Gesicht, die dem Film eine Art Vorahnung auf die Ereignisse vom 11. September 2001 verleiht. --David Stubbs
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Saubere HD DVD! 5 von 5 Punkten Pro
- Halle Berry in HD!!!
Contra
- Zu wenig Halle Berry in HD!
Spaß beiseite...die HD DVD is wirklich gut, und überzeugt in vielen Szenen mit enormer Schärfe! Ich kann nur jedem zum Kauf raten, zumal der Film ansich, ganz nebenbei bemerkt...;), auch wirklich gut und clever gemacht ist.
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men Trilogie (3 DVDs) Hugh Jackman, Halle Berry, Ian McKellen, Patrick Stewart DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 830 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In einem Zeitalter, in dem nicht mehr Rassen oder Religionen die Menschen voneinander trennen, sondern außergewöhnliche, mutierte Kräfte, werden zwei ehemalige Freunde, Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) und Magneto (Sir Ian McKellen) über die Frage, wie mit den "normalen" Menschen umzugehen sei, zu erbitterten Feinden. Eines ist unbestritten: Die "normalen" Menschen haben vor den Mutanten und ihren Kräften (wie zum Beispiel Telekinese) Angst. Gesetze sollen Mutanten kennzeichnen, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Professor Xavier hat sich entschieden, gegen diese Ängste anzukämpfen, indem er eine Schule eingerichtet hat, in der er junge Mutanten in ihren Fähigkeiten ausbildet und ihnen beibringt, ihre Gaben ausschließlich für das Gute einzusetzen. Magneto hat sich indessen entschlossen, seine einstmals ebenfalls hehren Ziele aufzugeben und im Rahmen eines Treffen von Führungspolitikern aus aller Welt diese ganz einfach in Mutanten zu verwandeln. Seine Rechnung ist einfach: Kein Mensch, der selbst ein Mutant ist, wird ein Gesetz gegen Mutanten verabschieden. Dass die Menschen an dieser Verwandlung nach kurzer Zeit zugrunde gehen, nimmt er wissentlich in Kauf. 
Die Geschichte des Filmes wird nun vornehmlich aus der Sicht zweier Figuren erzählt: Rogue (Anna Paquin) und Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine. Rogue ist ein Mädchen ohne Eltern, das die unselige Fähigkeit besitzt, allein durch ihre bloße Berührung Menschen ihre Lebensenergie nehmen zu können. Logan nimmt sich ihrer an -- und gerät so in einen Angriff böser Mutanten, die Rogue in ihre Reihen aufnehmen wollen. Der Überfall wird jedoch von den X-Men zurückgeschlagen. Rogue lernt nun, als neue Schülerin Xaviers, zum ersten Mal in ihrem Leben wahre Zuneigung kennen, während der heimatlos, von Ort zu Ort ziehende Logan, dessen Skelett aus Titan besteht und der aus seinen Händen Stahlkrallen nach belieben ein- und ausfahren kann, in das Team der X-Men aufgenommen wird. Jeder der Mutanten verfügt über spezielle Kräfte. Storm (Halle Berry) kann Kraft ihrer Gedanken, wie der Name schon andeutet, Stürme entfachen, Dr. Jean Grey (Famke Janssen), Xaviers rechte Hand, ist telekinetisch begabt und Cyclops (James Marsden) verfügt über einen Laserstrahl ähnlichen Blick. Logan bringt nicht nur seine Mutationen mit in das Team, offenbar verfügt er über eine militärische Ausbildung, die dem Team nur nützlich sein kann. "Offenbar", da sein Gedächtnis manipuliert wurde und er sich an seine Vergangenheit nicht erinnern kann. Regisseur Singer (Die üblichen Verdächtigen) hat den Film in erster Linie als eine Charakterstudie angelegt, die ganz von ihren Hauptfiguren und ihren Konflikten (und Romanzen) getragen wird. Ihnen stehen mit Magnetos Crew, zu der unter anderem Sabertooth (der ehemalige Wrestler Tyler Mane), Toad (Ray Park, Darth Maul aus Star Wars -- Episode) und Mystique (Rebecca Romijn-Stamos) Gegner gegenüber, die ihrerseits über ungewöhnliche Kräfte verfügen und nicht weniger eine verschworene Gemeinschaft darstellen als die X-Men. Wie es sich für eine Comic-Verfilmung gehört, verzichtet Singer aber auch nicht auf Actionszenen. Höhepunkt ist ohne Zweifel ein Kampf zwischen Magneto und Wolverine in einem Zug, den Magneto -- im wahrsten Sinne des Worten - Stück für Stück auseinander nimmt. Man muss kein Fan der X-Men-Comics sein, um Bryan Singers Film genießen zu können, der aufgrund seiner Kreativität, den komplexen Beziehungen der Hauptfiguren untereinander und den ungemein kreativ gestalteten Spezialeffekten besticht. Für eine Fortsetzung lässt Singer darüber hinaus eine ganze Reihe von Türen offen. Und so verspricht X-Men das stärkste Comic/Film-Franchise seit dem Erfolg der Batman-Serie zu werden. --Sandra Levin X-Men 2gelingt es mit Bravour, die Geschichte von X-Men wieder aufzunehmen und den Fans mehr von jenen Dingen zu liefern, die ihnen schon beim ersten Mal gefallen hatten. Unter der ernsthaften Anleitung des bewährten Regisseurs Bryan Singer fokussiert die zweite Verfilmung der Marvel Comics ihren Blick auf Professor Xavier (Patrick Stewart) und die Superhelden-Mutanten aus dem ersten Film, wobei sie gegen einen Wissenschaftler (Brian Cox) angehen, der einen Hass gegen Mutanten hegt. Dieser hat sich vorgenommen, die Rasse der Mutanten auszulöschen, indem er versucht, Xavier dazu zu bringen, seine telepathischen Fähigkeiten zu missbrauchen. 
X-Men 2wirkt eher wie eine Reihe von spektakulären Szenen, als ein wirklich befriedigender Thriller, jedoch werden neue Alliierte der Mutanten vorgestellt, und einige der jungen "X-Men" erhalten mehr Profil. Vor allem der zeitweise sehr nützliche Magneto (Ian McKellen) erhält seinen Anteil am Rampenlicht. Singer, dem sehr wohl die Parallelen zwischen "Mutantentum" und der um sich greifenden Intoleranz in der echten Welt bewusst sind, versieht die Geschehnisse mit wirklicher Tiefe und gibt dieser Fortsetzungsserie, welche sich in den Händen eines anderen wohl deutlich absurder entwickelt hätte, eine dramatische Dringlichkeit. --Jeff Shannon X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein Heilmittel gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer Heilung bedürfen, oder sind sie ein Segen, den homo superior gegenüber normalen menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist. 
Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Kundenmeinungen |
The Fountain Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 1480 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE FOUNTAIN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)
Arthaus ist halt Arthaus 4 von 5 Punkten Wenn man sich auf den Film einlässt, ist es eine ziemlich tragische Geschichte. Man muss sich am Anfang ein bisschen einfuchsen, dann ist der Film aber auf jeden Fall sehenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
Kate & Leopold Meg Ryan, Hugh Jackman, Liev Schreiber DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 3259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kitschig, aber von Herzen kommend, belebt Kate & Leopold eine alte Idee wieder und sorgt mit seiner liebenswürdigen Besetzung dafür, dass diese Fantasiegeschichte über die Liebe einfach funktionieren muss. Mit dem Bewusstsein, dass er Vergleiche mit Time After Time und Somewhere in Time riskieren würde, wenn er sich zu eingehend mit Zeitreisen befasste, stellt Regisseur James Mangold kurz eine "Zeitpforte" vor und lässt das Thema dann wohlweislich vollkommen fallen. Stattdessen konzentriert er sich auf Schicksal, Etikette und die schwindenen Traditionen der Ritterlichkeit, während es den Junggesellen Herzog Leopold of Albany (Hugh Jackman) aus dem Jahre 1876 in die Gegenwart von 2001 verschlägt. Während er versucht, mit dem Schock seiner zeitlichen Verirrung zurecht zu kommen, verliebt er sich in die New Yorker leitende Angestellte Kate (Meg Ryan), deren Ex (Liev Schreiber) Leopolds Ururenkel ist. Leo kann im Manhattan des Jahres 2001 nicht bleiben, und diese forsch-fröhliche Komödie beweist wieder einmal, dass die Zeit kein Hindernis ist, wenn es um wahre Liebe geht. Das ist wohl kaum originell, aber Ryan tut das, was sie am besten kann -- sie macht Kate & Leopold zu einem echten Publikumshit. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Ein sehr romantischer Film für sie&ihn 5 von 5 Punkten Habe schon 2x angeschaut. Ein Superfilm! Romantik aber auch Humor pur!
Weitere Kundenmeinungen |
Scoop - Der Knüller Scarlett Johansson, Hugh Jackman, Woody Allen, Ian McShane DVD, 4. Juli 2007 Verkaufsrang: 1767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Scoop - Der Knüller DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Sehr unterhaltsam und amüsant! 5 von 5 Punkten Den Film habe ich eher zufällig im Kino gesehen, denn an dem Abend mangelte es an wirklich guten Alternativen im Kinopalast und somit kam ich in das Vergnügen meinen ersten Woody Allen-Film zu sehen.
"Scoop" hat mich sehr positiv überrascht. Die Handlung ist amüsant und man erlebt ständig neue lustige Situationen. Die "Vater-Tochter-Beziehung" zwischen Allen und Scarlett auf der Suche nach dem "Tarotkarten-Mörder", fand ich sehr unterhaltsam. Freche Sprüche, eine gute musische Untermalung, tolle Schauspieler (u. a. auch Hugh Jackman als der verdächtigte "Tarotkarten-Mörder"), kurzum: Ein rundum gelungener Film der mal so ganz anders war als die meiste Hollywood-Kost. Für meinen ersten Woody Allen-Film ein gelungener Kinoabend :o)
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men 3 (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Hugh Jackman, Halle Berry, Sir Ian McKellen DVD, 23. Oktober 2006 Verkaufsrang: 3106 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men 3 führt die bekannte Superhelden-Reihe fort - und dies durchaus erfolgreich, mit einigen neuen Charakteren. Als der Wissenschaftler Warren Worthington II. ein Heilmittel gegen Mutantenkräfte ankündigt, wirft er dadurch eine interessante philosophische Frage auf: sind Mutantenkräfte eine Krankheit, die einer Heilung bedürfen, oder sind sie ein Segen, den homo superior gegenüber normalen menschlichen Wesen genießt? Es ist keine große Überraschung, dass Magneto (Ian McKellen) und seine Bruderschaft böser Mutanten dem Gedanken widersprechen, sie müssten geheilt werden, und so erklären sie der menschlichen Rasse den Krieg. Aber für die X-Men, die von Professor X (Patrick Stewart), Cyclops (James Marsden) und Storm (Halle Berry) angeführt werden, ist die Sache nicht ganz so einfach. Zum Beispiel bedeuten die Kräfte für Rogue (Anna Paquin), dass sie ihren Freund Iceman (Shawn Ashmore) nicht einmal berühren kann. Um das Ganze noch zu verschärfen, kehrt jemand zurück, der für tot gehalten wurde, und nun weiß man nicht, ob diese Person Freund oder Feind ist. Nachdem Regisseur Bryan Singer sich für Superman Returns entschieden hat, wird die Reihe von Brett Ratner (Rush Hour) weitergeführt, dessen Arbeit man am besten in den großen Actionszenen erkennt, zum Beispiel dem Showdown zwischen den Mutantenarmeen. Aber wenn solche altbekannten Comic-Helden wie Beast (Kelsey Grammer) und Angel (Ben Foster) dazu kommen, wird es schwierig, die Masse an Charakteren unter Kontrolle zu halten, und einer dieser Charaktere hätte sicher Besseres verdient als einen Abgang ohne Leinwandauftritt. Und Fans der ursprünglichen Dark Phoenix Comics werden die Auflösung des Films vielleicht nicht besonders begeistert aufnehmen. X-Men 3 ist wahrscheinlich der letzte Film der Reihe, aber der zwiespältige Schluss lässt einige Möglichkeiten offen. Übrigens tauchen Stan Lee und Chris Claremont, die beiden Autoren, die für die Erschaffung der X-Men am meisten verantwortlich waren, am Anfang des Films in kleinen Gastauftritten auf. --David Horiuchi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 108 Bewertungen)
alle guten Dinge sind Drei 5 von 5 Punkten Der letzte und Beste Teil der X-Men trillogie. Leider ein absoluter anschlussfilm. Doch wer X-Men mag schaut sich auch gerne Teil 1 und 2 an. Meiner Meinung nach der Spannendste und Actionreichste Teil von allen und absolut sehenswert!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Van Helsing (Einzel-DVD) Hugh Jackman, Kate Beckinsale, Richard Roxburgh DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 2445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie eine Achterbahn, die kurz davor ist, aus den Gleisen zu fliegen, bewegt sich Van Helsing mit Höchstgeschwindigkeit voran, ohne jemals langsamer zu werden. Autor/Regisseur Stephen Sommers, der schon mit Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück Erfolge an den Kinokassen feiern konnte, plündert erneut das Monsterkabinett der Universal-Filmstudios und drückt mit dieser gigantischen 148 Millionen Dollar teuren Action-Abenteuer-Horror-Komödie voll aufs Gas, die -- ohne Anfangstitel -- mit einem tollen Schwarzweiß-Vorspann beginnt, welcher den diesem Film zugrunde liegenden Horrorklassikern der Universal-Studios Tribut zollt. Die Geschichte des Films zeigt den legendären Vampirjäger Van Helsing (Hugh Jackman) im Kampf gegen Dracula (der wunderbar überzogene Richad Roxburgh), dessen blutsaugende Bräute und den Werwolf (Will Kemp). Diese zweistündige Aneinanderreihung außergewöhnlicher Spezialeffekte (insgesamt 980) verwandelt Sommers' simple Handlung in ein Dankeschön an die Computeranimateure, die dafür sicher Unmengen an Überstunden machen durften. Van Helsing will -- zusammen mit einer transsylvanischen Prinzessin (Kate Beckinsale) und Frankensteins Monster (Shuler Hensley) -- Dracula daran hindern, seine fledermausflügeligen Nachkommen aufzuziehen, und es gibt dabei so viel humorvolle Action, dass man bis zum Beginn des zehnminütigen Abspanns garantiert zugleich begeistert und erschlagen sein wird. Der Film ist laut, primitiv, angefüllt mit einer Neuauflage alter Horrorlegenden und ist für süchtige Computerspieler und Achtjährige angelegt, aber dieser kolossale Monstermix (bei dem -- nur so nebenbei -- auch noch Mr. Hyde mitspielt) wird niemals Langeweile aufkommen lassen. Das Ganze schreit nach einer Fortsetzung. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)
Genialer Genre-Mix in rasantem Gewand! 5 von 5 Punkten Diese äusserst unterhaltsame Produktion ist nichts für einen entspannten Sonntagnachmittag und nichts zum darüber philosophieren, warum jemand solch einen Film dreht, so viel steht fest.
Stephen Sommers feuert mit "Van Helsing" ein wahres Feuerwerk an rasanter, horrorlastiger Action und fulminanten Special-Effects ab, welches einem schier den Atem raubt. Den Atem raubt - zumindest den männlichen Betrachtern - auch Kate Beckinsale, als transsylvanische Prinzessin in ihrer Vampirjäger-Bodysuit.
Sommers lässt in seine Geschichte um Vampir-, sprich Dracula-Jäger Van Helsing (gekonnt und genregerecht gemimt von Hugh Jackman) noch die Figuren "Frankenstein", "Mr. Hyde" und Werwolf-Thematiken einfließen und verbindet letztlich dies alles mit durchaus humoristischen Aspekten zu einem genialen Genre-Cocktail, der 126 Minuten gruseliges und höchst ansehnliches Filmvergnügen bietet.
Keine Frage, der Film hat wenig Anspruch, ist laut, verrückt, verwebt alle möglichen Genres, Sagen und Romanfiguren zu einer nie dagewesenen Dracula-Jagd, aber genau eben diese Mischung ist es, die den Betrachter vor den Screen und mitten ins Geschehen bannt... - bis zum bitteren Abspann.
Wenn Sie sich je gefragt haben, was an Vampirsagen, transsylvanischen Mythen, Werwölfen, Gruselschlössern und letztlich der Dracula-Legende selbst, wirklich dran ist, sehen Sie sich "Van Helsing" an. Der Film liefert auf seine Weise eine so unterhaltsam und spannend inszenierte Antwort, dass Sie alle anderen Interpretationen getrost vergessen können.
Weitere Kundenmeinungen |
Passwort: Swordfish [Blu-ray] John Travolta, Sam Shepard, Halle Berry, Don Cheadle, Hugh Jackman Blu-ray, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 6008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Passwort: Swordfish gehört zu der Sorte Actionthriller, für die der Begriff "Überholspur" hätte erfunden werden können. John Travolta spielt die Hauptrolle des Gabriel Shear, eines geheimnisvollen Gauners, der genauso bewundert wie gefürchtet wird. Mit seiner sexy Handlangerin Ginger (Halle Berry) als Köder, drängt er Stanley Jobson (Hugh Jackman), den größten Computerhacker aller Zeiten, ihm dabei zu helfen, den internationalen Bankenapparat um einige Milliarden Dollar zu erleichtern, um schließlich seine eigenen Unternehmungen zu finanzieren. Jackman willigt ein, unter der Bedingung, dass Shear ihm dabei hilft, das Sorgerecht für seine Tochter wiederzubekommen. Die zahlreichen Explosionen und hochkalibrigen Schusswechsel neigen gelegentlich dazu, Löcher in das erzählerische Gefüge von Passwort: Swordfisch zu reißen, einem Film, der letztendlich durch seine Extravaganz dennoch fesselt. Vinnie Jones ist in seiner Rolle als Furcht einflößender Aufpasser völlig unterrepräsentiert, eine Nahaufnahme von Halle Berrys Brüsten ist für die Handlung nicht wirklich von entscheidender Bedeutung, und Travolta gefällt sich als gediegener Moderator dieser Orgie aus Technochaos -- besonders in solchen Szenen wie der, in der er ein ihn verfolgendes Killerpaar mit unglaublicher Gelassenheit wegbläst. Am Ende zeigt er auf eine Weise sein wahres Gesicht, die dem Film eine Art Vorahnung auf die Ereignisse vom 11. September 2001 verleiht. --David Stubbs
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Saubere HD DVD! 5 von 5 Punkten Pro
- Halle Berry in HD!!!
Contra
- Zu wenig Halle Berry in HD!
Spaß beiseite...die HD DVD is wirklich gut, und überzeugt in vielen Szenen mit enormer Schärfe! Ich kann nur jedem zum Kauf raten, zumal der Film ansich, ganz nebenbei bemerkt...;), auch wirklich gut und clever gemacht ist.
Weitere Kundenmeinungen |
X-Men 2 (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Patrick Stewart, Hugh Jackman, Sir Ian McKellen DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 4631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men 2 - Steelbook - Special Edit. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mittelstück einer grandiosen Trilogie 5 von 5 Punkten Die X-Men sind zurück! Durch den neuen Gegenspieler William Stryker sind alle Mutanten und insbesondere die Schule der Mutanten von Professor Xavier, in Gefahr. Das führt dazu, dass sich die X-Men mit den Mutanten um Magneto verbünden. Ein großer und entscheidender Kampf steht bevor ...
Neue Mutanten (Nightcrawler, Lady Deathstrike, Pyro), mehr Action und SpecialFX machen diesen Film zu einem noch größeren, als wie es bereits der erste Teil gewesen ist. Wir erfahren mehr über die X-Men, mehr über Wolverine (woher er kommt) und bekommen schon eine Vorahnung, was die X-Men im entscheidenden X-Men 3 erwartet. ...
Der Ton (DD 5.1 und DTS) ist bombastisch, das Bild kräftig (Widescreen) und klar.
Die Specials auf der Bonus-DVD sind umfangreich: geschnittene Szenen, Interviews, Making-Ofs, Zeichnungen, Trailer, Specials zur Pre-Production/Production/Post-Production. Mehr als 2 Stunden informatives Zusatzmaterial.
Das Steelbook sieht edel aus und macht sich wunderbar in jedem Sammlerregal.
Fazit: Ein würdiger Film, einer würdigen Trilogie. Anschauen! |
X-Men (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Hugh Jackman, Patrick Stewart, Sir Ian McKellen DVD, 5. März 2007 Verkaufsrang: 4788 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden X-Men - Steelbook - Special Edition DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Endlich auch im Steel ;) 5 von 5 Punkten Xmen gehört wahrscheinlich neben Spiederman zu den erfolgreichsten Comicverfilmungen aller Zeiten! Endlich gibt es diesen klassiker im Steelbook zu kaufen! Nach etlichen anderen Versionen, erscheint endlich ein klasse Design kombiniert mit massenhaft Bonus Material. Zum Film selbst kann man nur eins sagen: Spannung, Action und Humor bis in die letzte Sekunde! Ein besseren Start für eine Trillogie gibt es nicht!
Fazit: Klasse Film, Klasse Design und natürlich auch viel Bonus! Ganz klar das komplett Paket für jeden Fan!!!!
PS: Auch für die jenigen klasse, welche sich die normale Version berreits gekauft haben! Es lohnt sich wirklich
Weitere Kundenmeinungen |
Passwort: Swordfish John Travolta, Hugh Jackman, Halle Berry DVD, 8. Mai 2003 Verkaufsrang: 3007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Passwort: Swordfish gehört zu der Sorte Actionthriller, für die der Begriff "Überholspur" hätte erfunden werden können. John Travolta spielt die Hauptrolle des Gabriel Shear, eines geheimnisvollen Gauners, der genauso bewundert wie gefürchtet wird. Mit seiner sexy Handlangerin Ginger (Halle Berry) als Köder, drängt er Stanley Jobson (Hugh Jackman), den größten Computerhacker aller Zeiten, ihm dabei zu helfen, den internationalen Bankenapparat um einige Milliarden Dollar zu erleichtern, um schließlich seine eigenen Unternehmungen zu finanzieren. Jackman willigt ein, unter der Bedingung, dass Shear ihm dabei hilft, das Sorgerecht für seine Tochter wiederzubekommen. Die zahlreichen Explosionen und hochkalibrigen Schusswechsel neigen gelegentlich dazu, Löcher in das erzählerische Gefüge von Passwort: Swordfisch zu reißen, einem Film, der letztendlich durch seine Extravaganz dennoch fesselt. Vinnie Jones ist in seiner Rolle als Furcht einflößender Aufpasser völlig unterrepräsentiert, eine Nahaufnahme von Halle Berrys Brüsten ist für die Handlung nicht wirklich von entscheidender Bedeutung, und Travolta gefällt sich als gediegener Moderator dieser Orgie aus Technochaos -- besonders in solchen Szenen wie der, in der er ein ihn verfolgendes Killerpaar mit unglaublicher Gelassenheit wegbläst. Am Ende zeigt er auf eine Weise sein wahres Gesicht, die dem Film eine Art Vorahnung auf die Ereignisse vom 11. September 2001 verleiht. --David Stubbs
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 73 Bewertungen)
Saubere HD DVD! 5 von 5 Punkten Pro
- Halle Berry in HD!!!
Contra
- Zu wenig Halle Berry in HD!
Spaß beiseite...die HD DVD is wirklich gut, und überzeugt in vielen Szenen mit enormer Schärfe! Ich kann nur jedem zum Kauf raten, zumal der Film ansich, ganz nebenbei bemerkt...;), auch wirklich gut und clever gemacht ist.
Weitere Kundenmeinungen |
Männerzirkus Ashley Judd, Greg Kinnear, Hugh Jackman DVD, 21. Februar 2002 Verkaufsrang: 2176 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DVD FSK 12 Komödie/ Fox. EAN 4010232009234 .
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach klasse! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilme! Er ist witzig, nicht zu schnulzig und es macht einfach Spaß, die Geschichte zu verfolgen. Die Hauptrollen sind auch sehr gut besetzt und es ist einfach mal eine andere Geschichte, als die übliche Hollywood Lovestory! Also unbedingt ansehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Van Helsing (Collector's Edition, 2 DVDs) Hugh Jackman, Kate Beckinsale, Richard Roxburgh DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 3233 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie eine Achterbahn, die kurz davor ist, aus den Gleisen zu fliegen, bewegt sich Van Helsing mit Höchstgeschwindigkeit voran, ohne jemals langsamer zu werden. Autor/Regisseur Stephen Sommers, der schon mit Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück Erfolge an den Kinokassen feiern konnte, plündert erneut das Monsterkabinett der Universal-Filmstudios und drückt mit dieser gigantischen 148 Millionen Dollar teuren Action-Abenteuer-Horror-Komödie voll aufs Gas, die -- ohne Anfangstitel -- mit einem tollen Schwarzweiß-Vorspann beginnt, welcher den diesem Film zugrunde liegenden Horrorklassikern der Universal-Studios Tribut zollt. Die Geschichte des Films zeigt den legendären Vampirjäger Van Helsing (Hugh Jackman) im Kampf gegen Dracula (der wunderbar überzogene Richad Roxburgh), dessen blutsaugende Bräute und den Werwolf (Will Kemp). Diese zweistündige Aneinanderreihung außergewöhnlicher Spezialeffekte (insgesamt 980) verwandelt Sommers' simple Handlung in ein Dankeschön an die Computeranimateure, die dafür sicher Unmengen an Überstunden machen durften. Van Helsing will -- zusammen mit einer transsylvanischen Prinzessin (Kate Beckinsale) und Frankensteins Monster (Shuler Hensley) -- Dracula daran hindern, seine fledermausflügeligen Nachkommen aufzuziehen, und es gibt dabei so viel humorvolle Action, dass man bis zum Beginn des zehnminütigen Abspanns garantiert zugleich begeistert und erschlagen sein wird. Der Film ist laut, primitiv, angefüllt mit einer Neuauflage alter Horrorlegenden und ist für süchtige Computerspieler und Achtjährige angelegt, aber dieser kolossale Monstermix (bei dem -- nur so nebenbei -- auch noch Mr. Hyde mitspielt) wird niemals Langeweile aufkommen lassen. Das Ganze schreit nach einer Fortsetzung. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
Genialer Genre-Mix in rasantem Gewand! 5 von 5 Punkten Diese äusserst unterhaltsame Produktion ist nichts für einen entspannten Sonntagnachmittag und nichts zum darüber philosophieren, warum jemand solch einen Film dreht, so viel steht fest.
Stephen Sommers feuert mit "Van Helsing" ein wahres Feuerwerk an rasanter, horrorlastiger Action und fulminanten Special-Effects ab, welches einem schier den Atem raubt. Den Atem raubt - zumindest den männlichen Betrachtern - auch Kate Beckinsale, als transsylvanische Prinzessin in ihrer Vampirjäger-Bodysuit.
Sommers lässt in seine Geschichte um Vampir-, sprich Dracula-Jäger Van Helsing (gekonnt und genregerecht gemimt von Hugh Jackman) noch die Figuren "Frankenstein", "Mr. Hyde" und Werwolf-Thematiken einfließen und verbindet letztlich dies alles mit durchaus humoristischen Aspekten zu einem genialen Genre-Cocktail, der 126 Minuten gruseliges und höchst ansehnliches Filmvergnügen bietet.
Keine Frage, der Film hat wenig Anspruch, ist laut, verrückt, verwebt alle möglichen Genres, Sagen und Romanfiguren zu einer nie dagewesenen Dracula-Jagd, aber genau eben diese Mischung ist es, die den Betrachter vor den Screen und mitten ins Geschehen bannt... - bis zum bitteren Abspann.
Wenn Sie sich je gefragt haben, was an Vampirsagen, transsylvanischen Mythen, Werwölfen, Gruselschlössern und letztlich der Dracula-Legende selbst, wirklich dran ist, sehen Sie sich "Van Helsing" an. Der Film liefert auf seine Weise eine so unterhaltsam und spannend inszenierte Antwort, dass Sie alle anderen Interpretationen getrost vergessen können.
Weitere Kundenmeinungen |
Prestige - Die Meister der Magie [HD DVD] Michael Caine, Christian Bale, Hugh Jackman, Scarlett Johansson HD DVD, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 13492 The Prestige versucht gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Film vereint eine unverschämt gut aussehende Besetzung, einen hoch gehandelten Regisseur und eine ganze Reihe unerwarteter Wendungen. Funktioniert das Ganze? Irgendwie schon. Christian Bale und Hugh Jackman spielen zwei rivalisierende Zauberkünstler, deren enge Freundschaft durch einen tragischen Unfall auf der Bühne in Hass umschlägt. Während der von Bale gespielte Alfred Borden der talentiertere Magier sein mag, ist Jackmans Rufus Angier ohne Zweifel der bessere Entertainer. Im höchst unterhaltsamen ersten Teil des Filmes geht es denn auch überwiegend um den Wettkampf zwischen den beiden - und um ihre gegenseitigen Sabotageversuche. Selbst mithilfe einer Assistentin (Scarlett Johansson) und seines genialen Mentors Cutter (Michael Caine), gelingt es Angier nicht Bordens spektakulären, neuen Trick zu erreichen - die ultimative Illusion: der transportierte Mann. Angiers obsessive Bestrebungen seinem Widersacher in die Karten zu schauen führen ihn schließlich zu einer Begegnung mit dem exzentrischen Erfinder Tesla (David Bowie) - und der Aussicht auf ein neues, bedrohliches Zeitalter. Regisseur Cristopher Nolan, wiedervereint mit Christian Bale, seinem Hauptdarsteller aus Batman Begins, demonstriert erneut sein Gespür für dunkle, verstörende Geschichten. Jedoch, ohne zuviel verraten zu wollen: The Prestige fühlt sich an manchen Stellen eigenartig unfertig an und es bleibt die Empfehlung auszusprechen nicht jede Plotwendung allzu genau unter die Lupe zu nehmen. Davon abgesehen gelingt es dem Film geradezu spielerisch sein Publikum in den Bann zu ziehen und für Gesprächsstoff zu sorgen, noch lange nachdem der Magier die Bühne verlassen hat. Eine Leistung, die für sich selbst spricht. --Ellen A. Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 150 Bewertungen)
fasziniert von der Magie des Filmes 5 von 5 Punkten Habe den Film gerade zum zweiten Mal angeschaut und war wieder rundum beeindruckt. Ähnlich wie bei "the sixth sense" war dies auch hier erforderlich, um mich davon zu überzeugen, wie geschlossen die Logik der Handlung von Anfang an ist.
Hier ist schon genug über die Geschichte geschrieben worden, so werde ich sie nicht wiederholen. Ich möchte diesen Film nur nochmals allen wärmstens ans Herz legen, die "ganz genau hinschauen" wollen. Ja, natürlich gibt es in der Handlung einen Strang, der so nichts mit der Realität zu schaffen hat (der Sache mit dem Erfinder in den Vereinigten Staaten), aber ansonsten gelingt es dem Film, ohne Lücke die perfekte Illusion zu erschaffen. Hervorragende Schauspieler (vor allem Christian Bale), wie gesagt eine klasse Drehbuch, eine tolle Ausstattung.... und eine Auflösung, die ihresgleichen sucht. Aber, auch wenn man den Schluss schon kennt, kann man sich dieses Werk noch mehrmals mit Vergnügen anschauen und sich daran erfreuen, dass es Regisseure gibt, die auch den verwöhnten Zuschauer nochmals zu überraschen wissen. Ein Film über die Meister der Magie von einem Meister der Regisseure: Christopher Nolan, der übrigens auch für "Memento" einen weiteren Knüller verantwortlich ist.
Weitere Kundenmeinungen |
Prestige - Die Meister der Magie [Blu-ray] Michael Caine, Christian Bale, Hugh Jackman, Scarlett Johansson Blu-ray, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 10546 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Prestige versucht gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Film vereint eine unverschämt gut aussehende Besetzung, einen hoch gehandelten Regisseur und eine ganze Reihe unerwarteter Wendungen. Funktioniert das Ganze? Irgendwie schon. Christian Bale und Hugh Jackman spielen zwei rivalisierende Zauberkünstler, deren enge Freundschaft durch einen tragischen Unfall auf der Bühne in Hass umschlägt. Während der von Bale gespielte Alfred Borden der talentiertere Magier sein mag, ist Jackmans Rufus Angier ohne Zweifel der bessere Entertainer. Im höchst unterhaltsamen ersten Teil des Filmes geht es denn auch überwiegend um den Wettkampf zwischen den beiden - und um ihre gegenseitigen Sabotageversuche. Selbst mithilfe einer Assistentin (Scarlett Johansson) und seines genialen Mentors Cutter (Michael Caine), gelingt es Angier nicht Bordens spektakulären, neuen Trick zu erreichen - die ultimative Illusion: der transportierte Mann. Angiers obsessive Bestrebungen seinem Widersacher in die Karten zu schauen führen ihn schließlich zu einer Begegnung mit dem exzentrischen Erfinder Tesla (David Bowie) - und der Aussicht auf ein neues, bedrohliches Zeitalter. Regisseur Cristopher Nolan, wiedervereint mit Christian Bale, seinem Hauptdarsteller aus Batman Begins, demonstriert erneut sein Gespür für dunkle, verstörende Geschichten. Jedoch, ohne zuviel verraten zu wollen: The Prestige fühlt sich an manchen Stellen eigenartig unfertig an und es bleibt die Empfehlung auszusprechen nicht jede Plotwendung allzu genau unter die Lupe zu nehmen. Davon abgesehen gelingt es dem Film geradezu spielerisch sein Publikum in den Bann zu ziehen und für Gesprächsstoff zu sorgen, noch lange nachdem der Magier die Bühne verlassen hat. Eine Leistung, die für sich selbst spricht. --Ellen A. Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 150 Bewertungen)
fasziniert von der Magie des Filmes 5 von 5 Punkten Habe den Film gerade zum zweiten Mal angeschaut und war wieder rundum beeindruckt. Ähnlich wie bei "the sixth sense" war dies auch hier erforderlich, um mich davon zu überzeugen, wie geschlossen die Logik der Handlung von Anfang an ist.
Hier ist schon genug über die Geschichte geschrieben worden, so werde ich sie nicht wiederholen. Ich möchte diesen Film nur nochmals allen wärmstens ans Herz legen, die "ganz genau hinschauen" wollen. Ja, natürlich gibt es in der Handlung einen Strang, der so nichts mit der Realität zu schaffen hat (der Sache mit dem Erfinder in den Vereinigten Staaten), aber ansonsten gelingt es dem Film, ohne Lücke die perfekte Illusion zu erschaffen. Hervorragende Schauspieler (vor allem Christian Bale), wie gesagt eine klasse Drehbuch, eine tolle Ausstattung.... und eine Auflösung, die ihresgleichen sucht. Aber, auch wenn man den Schluss schon kennt, kann man sich dieses Werk noch mehrmals mit Vergnügen anschauen und sich daran erfreuen, dass es Regisseure gibt, die auch den verwöhnten Zuschauer nochmals zu überraschen wissen. Ein Film über die Meister der Magie von einem Meister der Regisseure: Christopher Nolan, der übrigens auch für "Memento" einen weiteren Knüller verantwortlich ist.
Weitere Kundenmeinungen |
The Fountain (Special Edition, 2 DVDs) Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn DVD, 17. August 2007 Verkaufsrang: 5032 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus The Fountain (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.08.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 95 Bewertungen)
Arthaus ist halt Arthaus 4 von 5 Punkten Wenn man sich auf den Film einlässt, ist es eine ziemlich tragische Geschichte. Man muss sich am Anfang ein bisschen einfuchsen, dann ist der Film aber auf jeden Fall sehenswert.
Weitere Kundenmeinungen |
|

|