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| DVDs: Irene Jacob | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Othello Laurence Fishburne, Irène Jacob, Kenneth Branagh DVD, 24. August 2007 Verkaufsrang: 4990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Othello 1995 DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Liebe und Eifersucht... 5 von 5 Punkten ...prägen in dieser wunderbaren Umsetzung des Shakespears Klassikers "Othello" das Leben des Titelhelden. In dieser zeitlosen Geschichte, werden die menschlichen Leidenschaften, Sehnsüchte und Abgründe in meisterhafter Weise dargestellt.
Laurence Fishurne gibt einen überzeugenden und beeindruckenden Othello und Kenneth Branagh ist ein hervorragender Iago.
In dieser wirklich liebevollen Inszenierung paßt einfach alles zusammen.
Die Umsetzung auf DVD ist auch ohne Makel gelungen.
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Drei Farben Boxset (Blau, Weiß, Rot, 3 DVDs) Juliette Binoche, Julie Delpy, Jean-Louis Trintignant, Zbigniew Zamachowski, Irène Jacob DVD, 7. Mai 2003 Verkaufsrang: 3617 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Drei Farben - Trilogie (blau,weiss,rot), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.05.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Weiss für "Gleichheit" ? - Überraschung... ;-) 5 von 5 Punkten Ich bin - ÜBERRASCHT... !
Um ehrlich zu sein, konnte ich mir unter "Blau, Weiß, Rot" gar nicht recht etwas vorstellen. Sehr gute Rezensionen und einige neugierig machende Quervermerke von amazon-Kunden führten die Trilogie in mein Regal, wo sie auch schon eine ganze Weile stand, weil ich eben nicht so recht wußte, was ich da habe und ergo auch nicht "gezielt" zugreifen konnte, wenn mir gerade nach diesem oder jenem Genre war.
Ein "arte"-Themenabend gab den Impuls, zu "Weiss" zu greifen. Übrigens mit ein wenig Bedenken, da "Weiss" den 2. Teil der Trilogie darstellt und ich die Box noch überhaupt nicht geöffnet hatte.
Ich hatte am ehesten einen intellektuellen Streifen erwartet. Bekommen habe ich ein Thema, das jeden angeht, erzählt in ruhigen, "schönen" Bildern, mit spannenden Wendungen, einer großen Bandbreite von Emotionen - und schöne Filmmusik dazu.
Ich schließe mich einem Vorrezensenten an: So wirklich in Worte fassen läßt sich der Film gar nicht. Deshalb vielleicht noch soviel: Ich habe mich sehr wohlgefühlt "in" dem Film und fühlte mich dem (sehr lebendigen, durchaus ernsten, irgendwie liebenswürdigen, teils humorigen und auch ausgesprochen spannenden) Geschehen tatsächlich sehr nahe. Kino eben. Im eigentlichen Sinne...
"Weiss" und "Gleichheit" spielen dabei - genau und eher im Nachhinein betrachtet - eine (seeehr hintergründig-tragende ;-) ) Rolle. Mehr will ich gar nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen !
Ein Beschreibungsversuch noch: Ihnen ist Ingmar Bergman zu schwer und ein Film wie "Delicatessen" zu leicht ? ... ;-)
Was bleibt ? Ein überrascht-gutes Gefühl, auf eine DVD-Box gestoßen zu sein, die erstaunt = Ich bin gespannt auf "Blau" und "Rot" ! :-)
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Die zwei Leben der Veronika Irene Jacob DVD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 6249 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden absolut Die Zwei Leben der Veronika, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
endlich auf dvd - unendlich schön 5 von 5 Punkten sehr lange hat es gedauert bis dieses meisterwerk von kieslowski auf dvd erschienen ist.
und ich kann nur sagen - es hat sich ausgezahlt zu warten.
eine wunderschöne geschichte, wunderbare schauspieler, langsame stimmungsvolle bilder mit imposanter musik.
ein genuß zum immer wieder ansehen.
ein muss für jeden cineasten.
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Drei Farben: Rot Irène Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frédérique Feder, Jean-Pierre Lorit, Samuel Le Bihan DVD, 7. Mai 2003 Verkaufsrang: 38325 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der letzte Teil der gefeierten Drei Farben-Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski (Drei Farben: Blau, Drei Farben: Weiß, Drei Farben: Rot) ist der am wenigsten eigenständige der drei und gewinnt durch die ersten beiden Teile eine gewisse Vertrautheit. Trotzdem ist Drei Farben: Rot ein starker, einzigartiger Film, der über die Allgegenwart von Bildern in der heutigen Welt nachdenkt und über die damit einhergehende Unterwerfung tiefergehender Kommunikation. Irène Jacob spielt ein Fotomodell, dessen bezauberndes Gesicht in riesiger Vergrößerung auf einem roten Plakat von jeder Anzeigetafel in Genf prangt. Als sie ein Verhältnis mit einem verbitterten Ex-Richter (Jean-Louis Trintignant) beginnt, der heimlich mit elektronischen Überwachungsgeräten die Gespräche seiner Nachbarn belauscht, wird das Model Zeugin der geheimen Leben derer, die wir zu kennen glauben. In Drei Farben: Rot bringt Kieslowski noch einmal die Hauptcharaktere aller drei Filme zusammen und erreicht so eine clevere Abrundung der Trilogie. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wunderbare Parabel über Mitmenschlichkeit 5 von 5 Punkten In "Rot", dem dritten Teil seiner "Drei Farben-Trilogie" nimmt sich Kieslowski dem Ideal der "Brüderlichkeit" an - symbolisiert durch die Farbe Rot in der französischen Trikolore. Hauptfigur ist Valentine, die in Genf als Fotomodell arbeitet und gerade unter der zeitweiligen Trennung von ihrem Geliebten leidet. Valentine, wunderbar dargestellt von Irene Jacob, bildet mit ihrer Ausstrahlung, ihrem unbegrenzten Mitgefühl und ihrer Menschenfreundlichkeit den positiven Pol des Films, um den sich die Handlung entwickelt. Durch Zufall macht sie Bekanntschaft mit einem pensionierten Richter (Jean-Louis Trintignant), den sein Beruf und persönliche Enttäuschungen zum verbitterten Zyniker gemacht haben. Das Zusammentreffen der beiden und die sich daraus ergebenden Verwicklungen, in die wiederum die Schicksale zahlreicher Nebenfiguren verwoben sind, bilden den Kern der Filmerzählung. Wie immer bei Kieslowski bilden zentrale menschliche Fragen sozusagen den "philosophischen Kontrapunkt" der Handlung - so hier z.B. die Frage nach der Bedeutung von Wahrheit für ein gelingendes menschliches Zusammenleben. Das Schöne ist allerdings, dass die Geschichte des Films so völlig für sich selbst steht, dass man den Film auch ohne jegliche philosophische Ambitionen geniessen kann. Die Filmmusik hat Zbigniew Preissner komponiert, der - so muss man sagen - mit seinen überwiegend klassisch orchestrierten, lyrischen Motiven für jede Szene den genau richtigen Ton trifft. Kieslowski und Preissner haben hier ein Meisterwerk abgeliefert !
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La Double Vie de Veronique [NL-IMPORT] Irene Jacob, Philippe Volter, Aleksander Bardini DVD Verkaufsrang: 33376 Sprache: Polnisch, Französisch. Untertitel: Englisch, Niederländisch. Bei der DVD-Box handelt es sich um die niederländische Ausgabe, d.h. die Beschreibung der Serieninhalte auf der DVD-Hülle ist in niederländischer Sprache.
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American Cuisine Eddy Mitchell, Irène Jacob, Jason Lee Videokassette, 17. April 2000 Verkaufsrang: 5214 American Food trifft auf Haute Cuisine. Schon im Filmtitel wächst zusammen, was nur in Ausnahmefällen eine Einheit bildet: französisches Savoir vivre und amerikanischer Pragmatismus. Der Clash der Kulturen bietet einen reichen Fundus an Filmstoff, siehe Ein Amerikaner in Paris und ähnliche Komödien. Im Regiedebüt von Jean-Yves Pitoun geht es um die Lebensträume eines amerikanischen Sonnyboys (Jason Lee), der sich an kulinarischen Kreationen nach Rezepten französischer Meisterköche ausgerechnet in der Mannschaftsküche der US-Navy versucht. Da derart postmoderne Nouvelle Cuisine jedoch nicht zu kantigen Soldatenmännern passt, provoziert ein Vorgesetzter seine unehrenhafte Entlassung. Loren begreift den Wink des Schicksals und reist nach Frankreich, das Land seiner lukullischen Sehnsüchte. Hartnäckig bewirbt er sich in der Dijoner Küche des großen Vorbilds Louis Boyer (Eddy Mitchell). Natürlich ist für Loren die Wiege der Feinschmecker zunächst ein Ort härtester Prüfungen. Natürlich findet der Maître de Cuisine den neuen Zögling bald akzeptabel. Und natürlich hat der Meister eine schöne Tochter - Gabrielle (Irène Jakob), die sich in den unbeschwerten Amerikaner verliebt. Das alles klappt reibungslos, denn Pitouns Figuren sind in ein enges Typenkorsett gepresst: Lee ein echter Surfer auf den Wellen des Geschicks, sein Gegenpart Eddy Mitchell ein liebenswerter Tyrann mit Ecken und Kanten. Serviert wird aus diesem nicht allzu facettenreichen Gegenspiel eine Komödie à la carte, welche die französische Genusskultur feiert und zeigt, dass Kochen und Essen mehr als nur primitive Zwänge, nämlich Weltanschauung sind. American Cuisine kann man nette Leichtigkeit bescheinigen, die sich oft an der Schwelle zu belangloser Nichtigkeit bewegt. Wie beim berühmten Soufflé à la Bocuse ist die Grenze zwischen Gelingen und Zusammenfallen des Ganzen sehr schmal. Kosten Sie selbst! -Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gelungene Komödie 5 von 5 Punkten Ein Film wie er sein soll ! Eine wunderbare Komödie vor kulinarischem Hintergrund. Wer auf der Suche nach einem prallen Stück guter Laune, und den kulinarischen Verführungen zugetan ist, der sollte sich diesen romantischen Spaß nicht entgehen lassen. Dass die Küchenszenen so realitätsnah gestaltet wurden, dass auch ein Profi (siehe oben) seine Arbeitsumgebung wiedererkennt, bedeutet darüber hinaus ein ungewöhnlich hohes Maß an Liebe zum Metier und zum Film ganz allgemein. Man sollte aber nicht aus den Augen verlieren, daß es sich weder um einen Ausbildungsfilm, noch um eine Dokumentation handelt. Der Film ist ganz einfach eine bezaubernde Liebeserklärung an Frankreich, an die Liebe, die Leidenschaft und ganz allgemein die Genüsse des Essens, Trinkens und Lebens.
Einblick in die Sternegastronomie 3 von 5 Punkten Wer einen wirklichen Einblick in die Küche eines Sternerestaurants bekommen möchte, wird bei "American Cuisine" mit einem ersten bedient: aus eigener Arbeit in mehreren Sternerestaurants kann ich sagen, dass das Annoncieren im Film der Realität sehr nahe kommt, der Rest aber doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist. Kein französischer Restaurantfüher verteilt mehr als 3 Sterne (im Film 4), Wein wird bestimmt nicht in der Küche gelagert und ganz so witzig ist die Arbbeit in einem solchen Betrieb sicher nicht. Für einen kleinen Einblick ist der Film trotzdem zu empfehlen, aber bitte: nicht alles ernst nehmen! |
Drei Farben: Rot Irène Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frédérique Feder Videokassette, 2. Januar 1997 Verkaufsrang: 7504 Der letzte Teil der gefeierten Drei Farben-Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski (Drei Farben: Blau, Drei Farben: Weiß, Drei Farben: Rot) ist der am wenigsten eigenständige der drei und gewinnt durch die ersten beiden Teile eine gewisse Vertrautheit. Trotzdem ist Drei Farben: Rot ein starker, einzigartiger Film, der über die Allgegenwart von Bildern in der heutigen Welt nachdenkt und über die damit einhergehende Unterwerfung tiefergehender Kommunikation. Irène Jacob spielt ein Fotomodell, dessen bezauberndes Gesicht in riesiger Vergrößerung auf einem roten Plakat von jeder Anzeigetafel in Genf prangt. Als sie ein Verhältnis mit einem verbitterten Ex-Richter (Jean-Louis Trintignant) beginnt, der heimlich mit elektronischen Überwachungsgeräten die Gespräche seiner Nachbarn belauscht, wird das Model Zeugin der geheimen Leben derer, die wir zu kennen glauben. In Drei Farben: Rot bringt Kieslowski noch einmal die Hauptcharaktere aller drei Filme zusammen und erreicht so eine clevere Abrundung der Trilogie. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wunderbare Parabel über Mitmenschlichkeit 5 von 5 Punkten In "Rot", dem dritten Teil seiner "Drei Farben-Trilogie" nimmt sich Kieslowski dem Ideal der "Brüderlichkeit" an - symbolisiert durch die Farbe Rot in der französischen Trikolore. Hauptfigur ist Valentine, die in Genf als Fotomodell arbeitet und gerade unter der zeitweiligen Trennung von ihrem Geliebten leidet. Valentine, wunderbar dargestellt von Irene Jacob, bildet mit ihrer Ausstrahlung, ihrem unbegrenzten Mitgefühl und ihrer Menschenfreundlichkeit den positiven Pol des Films, um den sich die Handlung entwickelt. Durch Zufall macht sie Bekanntschaft mit einem pensionierten Richter (Jean-Louis Trintignant), den sein Beruf und persönliche Enttäuschungen zum verbitterten Zyniker gemacht haben. Das Zusammentreffen der beiden und die sich daraus ergebenden Verwicklungen, in die wiederum die Schicksale zahlreicher Nebenfiguren verwoben sind, bilden den Kern der Filmerzählung. Wie immer bei Kieslowski bilden zentrale menschliche Fragen sozusagen den "philosophischen Kontrapunkt" der Handlung - so hier z.B. die Frage nach der Bedeutung von Wahrheit für ein gelingendes menschliches Zusammenleben. Das Schöne ist allerdings, dass die Geschichte des Films so völlig für sich selbst steht, dass man den Film auch ohne jegliche philosophische Ambitionen geniessen kann. Die Filmmusik hat Zbigniew Preissner komponiert, der - so muss man sagen - mit seinen überwiegend klassisch orchestrierten, lyrischen Motiven für jede Szene den genau richtigen Ton trifft. Kieslowski und Preissner haben hier ein Meisterwerk abgeliefert !
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Incognito Jason Patric, Irène Jacob, Thomas Lockyer Videokassette, 21. September 2000 Verkaufsrang: 7093
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Intelligent und Klasse 5 von 5 Punkten ein Film mit Niveau, man sollte ihn sich anschauen, auch wenn man sich nicht für Kunst interessiert. Er ist einfach intelligent gemacht, spannend, genial halt. Schade, dass es den "immer" noch nicht auf DVD gibt .....
Handzahmer Kunstfälscher 4 von 5 Punkten Die Geschichte handelt von einem Künstler namens Harry Donovan, der eine Begabung zum Malen hat. Er könnte ohne weiteres mit seinen eigenen Kunstwerken groß herauskommen. Harry zieht aber das fälschen von alten Meistern vor. Jedoch fälscht er kein Werk der wirklich großen Künstler wie Picasso und daVinci. Er bevorzug die etwas kleineren, unbekannteren Maler, weil bei diesen der Aufwand auf die Kontrolle der Orginalheit nicht so sehr betrieben wird.
Als er aber ein lukratives Angebot bekommt, entschließt er sich ein wahres Meisterwerk auf die Leinwand zu pinseln. Als ein Mord passiert, wird Harry Donovan gejagt und beschuldigt. Eine Jagd beginnt.
Der Film ist spannend. Er besitzt tolle Sequenzen welche man in anderen Filmen eher selten zu sehende bekommt, wie zum Beispiel gibt es eine Szene bei der man den Fälscher bei der Arbeit sieht. (Werkzeug- und Materialbeschaffung, Malen, Zerkratzten, Bild alt wirken lassen, ...)
Die Qualität des Filmes ist hochwertig und nett anzusehen.
Die Story besticht durch ihre rasante Erzählart und Skrupellosichkeit der Kunsthändler.
Ich habe mir diesen Film in einem Regal für Sonderangebote mehr aus einer Laune aus gegriffen. Als ich ihn zu Hause dann aber angeschaut habe, hat er mich überzeugt. Ein wirklich tolles Filmhighlight. |
Love Affairs Mike Binder, Mariel Hemingway, Irène Jacob DVD, 8. Mai 2003 Verkaufsrang: 51219
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kein Woody Allen 3 von 5 Punkten Es ist ganz offensichtich, daß Mike Binder hier den Versuch startete, einen Film à la Woody Allen zu drehen. Das ging gründlich schief. Er war aber klug genug ein Ensemble wirklich guter Schauspieler zu engagieren. Um ehrlich zu sein, habe ich diese DVD (im Original) nur gekauft, weil Colin Firth mitspielte. Er und Irene Jacob retteten was zu retten war. Und natürlich der großartige Stephen Fry in der Rolle eines Therapeuten. Dazu noch wunderschöne Aufnahmen von London, die den Film erträglich machten; dafür die 3 Sterne. Die Handlung ist nicht der Rede wert. Ein Bäumchen-Wechsle-Dich Spiel zweier Ehepaare, und immer wieder Prügelszenen vor einem Pub, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Keine Ahnung was das sollte. Schade um die guten Schauspieler zu denen auch Mariel Hemingway zählt, die in "Manhattan" neben Woody Allen brillierte.Fazit: Gute Schauspieler, die einen schlechten Film nicht retten konnten.
amüsantes Bäumchen-wechsel-dich-Spiel 4 von 5 Punkten Zugegeben, in erster Linie habe ich mir diese DVD wegen Colin Firth und Mariel Hemingway gekauft. Mit dem Hauptdarsteller Mike Binder konnte ich namendlich eigentlich Nichts anfangen. Aber ich muß sagen, ich bin nicht enttäuscht worden ;-) "Love Affairs" oder "Londinium" (wie es im Original heißt), ist eine amüsante und heitere Komödie über die Irrungen und Wirrungen der Liebe. Zwei Damen und zwei Herren ergeben alle erdenklichen Paarkonstellationen. Mike Binder, der auch Regie geführt hat, lehnt sich dabei ziemlich an die Dialoge und Gags von Woody Allen an. Der Film braucht ein bisschen um in Fahrt zu kommen. Beginnt aber die eigentliche Handlung, spürt man die Spielfreude der Darsteller zunehmend. Ein absolutes Highlight bildet dabei die Darstellung von Stephen Fry als Paartherapeut und Colin Firth als notorischer Kneipenschläger, der zum "Dampf ablassen" in den Pub geht, Bier trinkt und sich anschließend vor der Tür des Pubs prügelt bis zur Besinnungslosigkeit. Absolut komisch und sehenswert, wenn man Colin Firth nur als versnobten Mark oder Mr. Darcy kennt. Negativ ist aber anzumerken, daß bei dieser DVD keine andere Tonspur existiert. Es ist also nicht möglich den Streifen, außer in Deutsch, in der Originalfassung zu sehen. Außerdem sind die Extras sehr lieblos gemacht.Dabei handelt es sich nur um drei kurze Filmographien der Darsteller. Irene Jacob ist gleich mal ganz weg gefallen. Dafür gibts auch nur 4 Sterne. Das reißt aber Colin Firth als cooler Kneipenschläger unbedingt wieder raus. Fazit: Für den Preis viel Spaß!!! |
U.S. Marshals [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Wesley Snipes, Robert Downey Jr, Joe Pantoliano, Kate Nelligan DVD, 4. Januar 1999 Verkaufsrang: 81135 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei diesem Nachfolgeprodukt zum 1993er Kassenschlager Auf der Flucht handelt es sich um einen vollkommen überflüssigen Versuch, ein erfolgreiches Konzept zweimal auszuschlachten. Der Film vermeidet die Schublade "Fortsetzung", indem er ohne Harrison Ford, den Star des ersten Streifens, auskommt. Die Grundidee war es, die Rückkehr von Tommy Lee Jones in seiner Oscar-gekrönten Rolle als hartnäckiger Marshal Sam Gerard zu zeigen. Dieses Mal geht er gegen einen verdeckten Ermittler der Regierung vor, der des Mordes an zwei Geheimdienst-Attachés angeklagt ist. Leider hat es Jones und die gesamte Besetzung in eine zerfranste Handlung verschlagen, und der Underdog-Status, der Ford zu solch einem faszinierenden Helden machte, ist einem ermüdenden Katz-und-Maus-Spiel mit ebenbürtigen Gegnern gewichen, dessen Schurken man viel zu früh erkennt. Der Film hat keinen dramatischen Aufbau, und diverse überflüssige Figuren lenken die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Story ab. Im Vergleich zu den hohen Maßstäben, die der erste Film setzte, stellt dieser nur eine Routineübung dar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mit einem Wort - toll 5 von 5 Punkten Vielleicht liegt es daran, dass ich "Auf der Jagd" vor "Auf der Flucht" gesehen habe, aber ich muss sagen der zweite Teil gefällt mir besser, als der Erste. "Auf der Jagd" ist einfach spritziger, schneller und spannender.
Ich hatte diesen Film das erste Mal nur nebenbei im Fernsehen geschaut, wurde dann aber so davon gefesselt, dass ich alles stehen und liegen ließ und mir gebannt den Rest des Filmes ansah.
Danach musste sofort die DVD her.
Besonders gefällt mir, dass sich alle Rollen weiterentwickelt haben, es aber überweigend die gleichen Schauspieler geblieben sind.
Das Tommy Lee Jones die Rolle des Gerard auch in diesem Teil einfach nur genial verkörpert, ist noch ein zusätzliches Highlight. Dieser Mann ist wirklich ein Garand für tolle Filme.
Wer sagt der Film sei schlecht, der sollte vielleicht noch einmal genauer hinsehen. Das in einem zweiten Teil nicht viel Neues passiert, dürfte jedem klar sein, aber ist es nicht genau das, was wir an einem zweiten Teil sehen wollen? Die uns vertrauten Figuren mit der uns vertrauten Handlung?
Abschließend ist zu sagen, dass "Auf der Jagd" ein Film ist, der auch die begeistert, die "Auf der Flucht" nicht gesehen haben. Ob nun zusammen oder getrennt - beides sind hervorragende Filme, die sich anzuschauen lohnen.
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Three Colours Red [UK IMPORT] Irene Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frederique Feder, Jean-Pierre Lorit DVD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 78171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der letzte Teil der gefeierten Drei Farben-Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski (Drei Farben: Blau, Drei Farben: Weiß, Drei Farben: Rot) ist der am wenigsten eigenständige der drei und gewinnt durch die ersten beiden Teile eine gewisse Vertrautheit. Trotzdem ist Drei Farben: Rot ein starker, einzigartiger Film, der über die Allgegenwart von Bildern in der heutigen Welt nachdenkt und über die damit einhergehende Unterwerfung tiefergehender Kommunikation. Irène Jacob spielt ein Fotomodell, dessen bezauberndes Gesicht in riesiger Vergrößerung auf einem roten Plakat von jeder Anzeigetafel in Genf prangt. Als sie ein Verhältnis mit einem verbitterten Ex-Richter (Jean-Louis Trintignant) beginnt, der heimlich mit elektronischen Überwachungsgeräten die Gespräche seiner Nachbarn belauscht, wird das Model Zeugin der geheimen Leben derer, die wir zu kennen glauben. In Drei Farben: Rot bringt Kieslowski noch einmal die Hauptcharaktere aller drei Filme zusammen und erreicht so eine clevere Abrundung der Trilogie. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wunderbare Parabel über Mitmenschlichkeit 5 von 5 Punkten In "Rot", dem dritten Teil seiner "Drei Farben-Trilogie" nimmt sich Kieslowski dem Ideal der "Brüderlichkeit" an - symbolisiert durch die Farbe Rot in der französischen Trikolore. Hauptfigur ist Valentine, die in Genf als Fotomodell arbeitet und gerade unter der zeitweiligen Trennung von ihrem Geliebten leidet. Valentine, wunderbar dargestellt von Irene Jacob, bildet mit ihrer Ausstrahlung, ihrem unbegrenzten Mitgefühl und ihrer Menschenfreundlichkeit den positiven Pol des Films, um den sich die Handlung entwickelt. Durch Zufall macht sie Bekanntschaft mit einem pensionierten Richter (Jean-Louis Trintignant), den sein Beruf und persönliche Enttäuschungen zum verbitterten Zyniker gemacht haben. Das Zusammentreffen der beiden und die sich daraus ergebenden Verwicklungen, in die wiederum die Schicksale zahlreicher Nebenfiguren verwoben sind, bilden den Kern der Filmerzählung. Wie immer bei Kieslowski bilden zentrale menschliche Fragen sozusagen den "philosophischen Kontrapunkt" der Handlung - so hier z.B. die Frage nach der Bedeutung von Wahrheit für ein gelingendes menschliches Zusammenleben. Das Schöne ist allerdings, dass die Geschichte des Films so völlig für sich selbst steht, dass man den Film auch ohne jegliche philosophische Ambitionen geniessen kann. Die Filmmusik hat Zbigniew Preissner komponiert, der - so muss man sagen - mit seinen überwiegend klassisch orchestrierten, lyrischen Motiven für jede Szene den genau richtigen Ton trifft. Kieslowski und Preissner haben hier ein Meisterwerk abgeliefert !
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Othello [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Laurence Fishburne, Irene Jacob, Nathaniel Parker Videokassette, 4. Juni 2001 Verkaufsrang: 7077 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Das Beste - der Film ist frei von Ken Branagh," frohlockte die englische Presse und adelte damit alle Shakespeare-Adaptionen, die nicht aus der Regie Branaghs stammten. Diese Kritik trifft den Schauspieler und Regisseur nicht ganz zu Unrecht, hat es doch noch immer den Anschein, als wolle Branagh im Schnelldurchgang Shakespeares gesammelte Werke auf die Leinwand bringen, immer mit sich selbt als dem einzig legitimen Interpret in der Titelpartie. Aber er ist nicht der Einzige, der die Bühnenstücke des wohl meist gespielten Dramatikers für die Leinwand aufbereitet. Othello gehört zu den Werken, die von Branaghs Umtriebigkeit (bisher) verschont blieben. In dieser Fassung agiert er nur vor der Kamera, mimt den an intriganter Kraft kaum noch zu überbietenden Jago. Regie führte der damalige Newcomer Oliver Parker, und es scheint, als wolle er sich vor seinem berühmten Regiekollegen Branagh verneigen. Er lässt ihm jede nur erdenkliche Freiheit - mehr als manchmal gut gewesen wäre. So entgleitet dessen Spiel allzu oft ins Aufdringliche und Possenhafte. Zuweilen scheint es, als sei die die Partie des Jago die zentrale Gestalt und die des Othello eine Nebenrolle. Konventionell ist die Inszenierung und seltsam uninspiriert. Zu oft heftet sich die Kamera an die Personen, bindet sich an das Prinzip des abgefilmten Theaters mit wenig spektakulärem Bildarrangement. Einzig der heftige Konflikt zwischen Jago und Othello, den Parker an einen Strand verlagerte, besticht durch packende Bilder. Wenn Branagh und Fishburne aufeinander losgehen, der eine den anderen in den Wellen zu ertränken sucht, erreicht das Drama einen ersten und leider einzigen Höhepunkt. Laurence Fishburne als Othello weiß dank seines hervorragenden Spiels Akzente zu setzen. Er gibt einen innerlich zerissenen Othello, eine eher labile Persönlichkeit, die sich fortwährend in die Enge gedrängt fühlt, jedoch den fatalen Hang zum Jähzorn in sich trägt. So ist die Katastrophe vorprogrammiert. Hinter Fishburnes Brillanz und Branaghs Dominanz kann sich Irene Jacob als Desdemona kaum entfalten, der Rest der Besetzung ist degradiert zur Staffage. Auch wenn der Ausgang des Dramas hinlänglich bekannt ist, meint man doch, es könne sich noch zum Guten wenden. Man wartet in der berühmten Schlüsselszene förmlich auf den Moment, in dem Othello die Augen aufgehen, und er das schmutzige Spiel Jagos durchschaut. Aber Desdemona schweigt. Der Rest ist bekannt. -Stefanie Hartl-Prauser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kenneth Branagh ist der beste Schauspieler überhaupt!!! 5 von 5 Punkten Ich halte die Bemerkung, Kenneth Branagh`s Shakespeare-Filme seien auch nur ansatzweise schlecht, für völlig falsch. Er ist schlichtweg der großartigste Schauspieler und Filmemacher, den es gibt. Diese "Othello"- Verfilmung ist sehr gut, aber auch nur, weil Ken Branagh mitspielt! Andernfalls wär der Film nur mittelklassig!!!
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Three Colours Red [UK IMPORT] Irene Jacob, Jean-Louis Trintignant, Frederique Feder, Jean-Pierre Lorit Videokassette, 1. Mai 1995 Verkaufsrang: 38964 Der letzte Teil der gefeierten Drei Farben-Trilogie des inzwischen verstorbenen polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski (Drei Farben: Blau, Drei Farben: Weiß, Drei Farben: Rot) ist der am wenigsten eigenständige der drei und gewinnt durch die ersten beiden Teile eine gewisse Vertrautheit. Trotzdem ist Drei Farben: Rot ein starker, einzigartiger Film, der über die Allgegenwart von Bildern in der heutigen Welt nachdenkt und über die damit einhergehende Unterwerfung tiefergehender Kommunikation. Irène Jacob spielt ein Fotomodell, dessen bezauberndes Gesicht in riesiger Vergrößerung auf einem roten Plakat von jeder Anzeigetafel in Genf prangt. Als sie ein Verhältnis mit einem verbitterten Ex-Richter (Jean-Louis Trintignant) beginnt, der heimlich mit elektronischen Überwachungsgeräten die Gespräche seiner Nachbarn belauscht, wird das Model Zeugin der geheimen Leben derer, die wir zu kennen glauben. In Drei Farben: Rot bringt Kieslowski noch einmal die Hauptcharaktere aller drei Filme zusammen und erreicht so eine clevere Abrundung der Trilogie. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wunderbare Parabel über Mitmenschlichkeit 5 von 5 Punkten In "Rot", dem dritten Teil seiner "Drei Farben-Trilogie" nimmt sich Kieslowski dem Ideal der "Brüderlichkeit" an - symbolisiert durch die Farbe Rot in der französischen Trikolore. Hauptfigur ist Valentine, die in Genf als Fotomodell arbeitet und gerade unter der zeitweiligen Trennung von ihrem Geliebten leidet. Valentine, wunderbar dargestellt von Irene Jacob, bildet mit ihrer Ausstrahlung, ihrem unbegrenzten Mitgefühl und ihrer Menschenfreundlichkeit den positiven Pol des Films, um den sich die Handlung entwickelt. Durch Zufall macht sie Bekanntschaft mit einem pensionierten Richter (Jean-Louis Trintignant), den sein Beruf und persönliche Enttäuschungen zum verbitterten Zyniker gemacht haben. Das Zusammentreffen der beiden und die sich daraus ergebenden Verwicklungen, in die wiederum die Schicksale zahlreicher Nebenfiguren verwoben sind, bilden den Kern der Filmerzählung. Wie immer bei Kieslowski bilden zentrale menschliche Fragen sozusagen den "philosophischen Kontrapunkt" der Handlung - so hier z.B. die Frage nach der Bedeutung von Wahrheit für ein gelingendes menschliches Zusammenleben. Das Schöne ist allerdings, dass die Geschichte des Films so völlig für sich selbst steht, dass man den Film auch ohne jegliche philosophische Ambitionen geniessen kann. Die Filmmusik hat Zbigniew Preissner komponiert, der - so muss man sagen - mit seinen überwiegend klassisch orchestrierten, lyrischen Motiven für jede Szene den genau richtigen Ton trifft. Kieslowski und Preissner haben hier ein Meisterwerk abgeliefert !
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Othello Laurence Fishburne, Irène Jacob, Kenneth Branagh Videokassette, 2. Mai 1997 Verkaufsrang: 13291
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Sprachlich leicht modernisierte Fassung!!! TOLL!" 5 von 5 Punkten "Venedig um 1570: Der maurische Feldherr Othello wird vom Senat in das von den Türken bedrohte Zypern gesandt & dort Opfer einer Intrige seines Fähnrichs Jago, der ihm einredet, seine Frau Desdemona betrüge ihn. Blind vor Eifersucht tötet er sie und, als er sein Unrecht erkennt, auch sich selbst..." |
U.S. Marshalls [UK-Import] Wesley Snipes, Tommy Lee Jones, Robert Jr. Downey, Joe Pantoliano, Kate Nelligan Videokassette, 26. April 1999 Verkaufsrang: 30077 Bei diesem Nachfolgeprodukt zum 1993er Kassenschlager Auf der Flucht handelt es sich um einen vollkommen überflüssigen Versuch, ein erfolgreiches Konzept zweimal auszuschlachten. Der Film vermeidet die Schublade "Fortsetzung", indem er ohne Harrison Ford, den Star des ersten Streifens, auskommt. Die Grundidee war es, die Rückkehr von Tommy Lee Jones in seiner Oscar-gekrönten Rolle als hartnäckiger Marshal Sam Gerard zu zeigen. Dieses Mal geht er gegen einen verdeckten Ermittler der Regierung vor, der des Mordes an zwei Geheimdienst-Attachés angeklagt ist. Leider hat es Jones und die gesamte Besetzung in eine zerfranste Handlung verschlagen, und der Underdog-Status, der Ford zu solch einem faszinierenden Helden machte, ist einem ermüdenden Katz-und-Maus-Spiel mit ebenbürtigen Gegnern gewichen, dessen Schurken man viel zu früh erkennt. Der Film hat keinen dramatischen Aufbau, und diverse überflüssige Figuren lenken die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Story ab. Im Vergleich zu den hohen Maßstäben, die der erste Film setzte, stellt dieser nur eine Routineübung dar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mit einem Wort - toll 5 von 5 Punkten Vielleicht liegt es daran, dass ich "Auf der Jagd" vor "Auf der Flucht" gesehen habe, aber ich muss sagen der zweite Teil gefällt mir besser, als der Erste. "Auf der Jagd" ist einfach spritziger, schneller und spannender.
Ich hatte diesen Film das erste Mal nur nebenbei im Fernsehen geschaut, wurde dann aber so davon gefesselt, dass ich alles stehen und liegen ließ und mir gebannt den Rest des Filmes ansah.
Danach musste sofort die DVD her.
Besonders gefällt mir, dass sich alle Rollen weiterentwickelt haben, es aber überweigend die gleichen Schauspieler geblieben sind.
Das Tommy Lee Jones die Rolle des Gerard auch in diesem Teil einfach nur genial verkörpert, ist noch ein zusätzliches Highlight. Dieser Mann ist wirklich ein Garand für tolle Filme.
Wer sagt der Film sei schlecht, der sollte vielleicht noch einmal genauer hinsehen. Das in einem zweiten Teil nicht viel Neues passiert, dürfte jedem klar sein, aber ist es nicht genau das, was wir an einem zweiten Teil sehen wollen? Die uns vertrauten Figuren mit der uns vertrauten Handlung?
Abschließend ist zu sagen, dass "Auf der Jagd" ein Film ist, der auch die begeistert, die "Auf der Flucht" nicht gesehen haben. Ob nun zusammen oder getrennt - beides sind hervorragende Filme, die sich anzuschauen lohnen.
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U.S. Marshals [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Wesley Snipes, Robert Jr. Downey, Joe Pantoliano, Kate Nelligan Videokassette, 26. April 1999 Verkaufsrang: 49608 Bei diesem Nachfolgeprodukt zum 1993er Kassenschlager Auf der Flucht handelt es sich um einen vollkommen überflüssigen Versuch, ein erfolgreiches Konzept zweimal auszuschlachten. Der Film vermeidet die Schublade "Fortsetzung", indem er ohne Harrison Ford, den Star des ersten Streifens, auskommt. Die Grundidee war es, die Rückkehr von Tommy Lee Jones in seiner Oscar-gekrönten Rolle als hartnäckiger Marshal Sam Gerard zu zeigen. Dieses Mal geht er gegen einen verdeckten Ermittler der Regierung vor, der des Mordes an zwei Geheimdienst-Attachés angeklagt ist. Leider hat es Jones und die gesamte Besetzung in eine zerfranste Handlung verschlagen, und der Underdog-Status, der Ford zu solch einem faszinierenden Helden machte, ist einem ermüdenden Katz-und-Maus-Spiel mit ebenbürtigen Gegnern gewichen, dessen Schurken man viel zu früh erkennt. Der Film hat keinen dramatischen Aufbau, und diverse überflüssige Figuren lenken die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Story ab. Im Vergleich zu den hohen Maßstäben, die der erste Film setzte, stellt dieser nur eine Routineübung dar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mit einem Wort - toll 5 von 5 Punkten Vielleicht liegt es daran, dass ich "Auf der Jagd" vor "Auf der Flucht" gesehen habe, aber ich muss sagen der zweite Teil gefällt mir besser, als der Erste. "Auf der Jagd" ist einfach spritziger, schneller und spannender.
Ich hatte diesen Film das erste Mal nur nebenbei im Fernsehen geschaut, wurde dann aber so davon gefesselt, dass ich alles stehen und liegen ließ und mir gebannt den Rest des Filmes ansah.
Danach musste sofort die DVD her.
Besonders gefällt mir, dass sich alle Rollen weiterentwickelt haben, es aber überweigend die gleichen Schauspieler geblieben sind.
Das Tommy Lee Jones die Rolle des Gerard auch in diesem Teil einfach nur genial verkörpert, ist noch ein zusätzliches Highlight. Dieser Mann ist wirklich ein Garand für tolle Filme.
Wer sagt der Film sei schlecht, der sollte vielleicht noch einmal genauer hinsehen. Das in einem zweiten Teil nicht viel Neues passiert, dürfte jedem klar sein, aber ist es nicht genau das, was wir an einem zweiten Teil sehen wollen? Die uns vertrauten Figuren mit der uns vertrauten Handlung?
Abschließend ist zu sagen, dass "Auf der Jagd" ein Film ist, der auch die begeistert, die "Auf der Flucht" nicht gesehen haben. Ob nun zusammen oder getrennt - beides sind hervorragende Filme, die sich anzuschauen lohnen.
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Spy Games - Agenten der Nacht [Verleihversion] Bill Pullman, Irene Jacob, Ilkka Jarvilaturi Videokassette, 1. Januar 2000 Verkaufsrang: 14644
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bruno Kirby is the catalyst 5 von 5 Punkten Max (Bruno Kirby) is a conniving entrepreneur. He tries to make a deal with a Russian by copying and selling a painting, stolen from Russians that stole it from Nazis that stole it from France. Instead he is given the job of delivering a tape to people in Helsinki. He must pose as a "Reindeer condom" distributor. It turns out that the tape on the surface is a porn tape which sees a lot of mileage in this movie, which is somehow embedded with a coded message. The CIA wants to be sure it does not reach KGB hands. Of course the cold war is supposed to be over but enter Harry Howe (Bill Pullman) CIA, and Natasha Scriabina (Irène Jacob) KGB, supposed lovers. Toss in Dave, a renegade CIA agent and you have a strange mix. Everyone is out for them selves and still has to be civil. A substitute video is produces and we get to watch. Will Harry and Natasha get over their different backgrounds? Will Max ever make a profit? Someone is bound to be shot. The real question is, is Louise Hodges (Porn Woman) now an actress? |
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