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| DVDs: James Earl Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Best Of The Best [UK IMPORT] Eric Roberts, Christopher Penn, Sally Kirkland, James Earl Jones, Phillip Rhee Videokassette, 18. März 2002 Verkaufsrang: 37218
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
es giebt nur ein wort für diesen film: GENIAL 4 von 5 Punkten Dieser Film geht wirklich unter die Haut und das sage ich nicht nur so! Als ich das VIDEO DAS ERSTE MAL ANGESEHEN HABE saß ich 5 Minuten nur da und hab gestaunt! Dann hab ich ihn sofort nochmal angeschaut! Zieht euch diesen Film rein LEUTE der is jeden Penny den ihr dafür ausgibt wert! Und das sag ich nicht nur so |
Gardens Of Stone [UK IMPORT] James Caan, Anjelica Huston, James Earl Jones, Dean Stockwell, D.B. Sweeney Videokassette, 13. Januar 2003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
In eternal glory... 5 von 5 Punkten This is a film with a difference -- many people come to it with preconceived notions of how a military-themed film should be, and are somewhat disappointed. This is not an action film, and while it fits the overall genre of being a protest film about Vietnam, it is not unambiguously so. It is an anti-war film, to be sure, but is not an anti-military or even anti-American film. It has an emphasis on duty and honour that transcends minor considerations of the particular patriotism for particular nations -- the themes as old as the Roman centurion's honour for fallen compatriots run through to the Old Guard at Arlington National Cemetary.The plot winds its way around the Old Guard, the honour guard at Arlington National Cemetary, charged with the performance of a hallowed trust, one of the few in a secular nation such as the United States -- that of overseeing the gravesites of the honoured dead who died after service to the nation, including the Tomb of the Unknown Soldier. The primary senior characters are Platoon Sergeant Hazard (James Caan) and Sergeant Major Nelson (James Earl Jones), two crusty veterans overseeing operations; both served in Korea and Vietnam with distinction, and are now sitting on the sidelines of the expanding war in Vietnam in a place where the body count is very apparent. Into this mix comes the young and idealistic Specialist Willow (D.B. Sweeney in one of his earliest roles), an Army brat whose father is (of course) a friend of Hazard and Nelson. Willow has an unrequited love (played by Mary Stuart Masterson) in the daughter of a colonel, who seems to think that the son of a sergeant is beneath his daughter, even as Willow has ambition toward becoming an officer. Willow also has ambition toward the experience of real combat -- he sees duty at the Arlington National Cemetary as being uneventful -- Willow is certainly not a Patton-esque character, but rather portrays that element of the military and citizenry who wishes to be where the action is when action is happening. Hazard (and, to a lesser extent, Nelson), being world weary, tries to temper Willow's enthusiasm, knowing (and stating several times) that Vietnam is not the typical war -- when Willow says that he wants to be on the front lines, the retort from the more experienced soldiers is invariably that there is no front line in Vietnam. Ultimately, Willow does make it to Vietnam, and Hazard does decide to leave the Old Guard for a more active engagement in the war where he can do more good (or so he feels) than simply burying the dead who return. Hazard also is involved (as a subplot) with a woman who struggles to deal with the contradictory nature of the war, embodied by Hazard (Angelica Huston plays the correspondent who has a largely anti-war feeling, but again this is tempered by not being anti-military). Hazard's intimacy with her grows throughout the film, being tested when he announces his intention to leave the cemetary duty and go to Vietnam service; Willow's father dies early in the film, thrusting Hazard into a fatherly role, so the trio become a makeshift family of sorts. From my visits to Arlington and conversation and correspondence I've had with those who have worked there, this film is fairly accurate in its portrayal of the procedures of the place. There are some things which never change, and perhaps one of the more constant places of military tradition is here. The backdrop of Coppola dealing with the death of his own son runs as a sombre tone throughout this tale, that has both high points and tragic points. The ending is somewhat predictable but no less poignant for being so. Coppola's idea that even with all the honour a mighty nation can muster, death is still tragic and war often has few winners (and certainly the Vietnam had no true winners) remains steady here. There are few DVD extras, but the picture and sound quality is enhanced, with the full-screen and wide-screen options available. |
The Lion King Jonathan Taylor Thomas, Matthew Broderick, James Earl Jones, Jeremy Irons, Moira Kelly DVD, 26. Mai 2003 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Simba ist der Sohn des Königs der Löwen. Sein Vater Mufasa bereitet ihn sorgfältig auf das Dasein als König der Tiere vor, damit er der schweren Aufgabe, die Balance in der Natur zu erhalten, gewachsen sein wird. Während der Kleine noch sein sorgloses Kinderdasein genießt und mit Freundin Nala in der Savanne herumtollt, schmiedet Scar, des Königs Bruder, finstere Pläne. Er lockt das Löwenjunge in einen Hinterhalt und gibt ihm die Schuld am Tode des Vaters, der herbeieilt, um seinen Jungen zu retten. Verzweifelt läuft Simba von zu Hause fort. Von Schuldgefühlen geplagt begegnet er zwei seltsamen Gesellen, die sich seiner annehmen: das warmherzige Wildschwein Pumbaa und die pfiffige Meerkatze Timon zeigen Simba den Weg des "Hakuna Matata", des sorglosen Lebens, das nichts wirklich schwer nimmt. Mit ihnen lebt Simba unbeschwert in den Tag hinein bis er seiner Freundin Nala begegnet, die ihm von Scars Schreckensherrschaft berichtet. Simba muss sich zwischen Spaß und Pflicht entscheiden. In folgenschwerem Kampf stellt er sich seinem finsteren Onkel und dessen Hyänen und zeigt, dass er der wahre König der Löwen ist. Mit seinem 32. Meisterwerk hat Disney 1994 wieder einmal einen Film produziert, der in die Zeichentrickgeschichte eingehen wird. Der erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten war nach Die Schöne und das Biest der Grundstein für den echten Disney-Familienfilm, da er weit über Kinderunterhaltung und anrührende Niedlichkeiten hinausgeht und sich in starkem Maß auch an Sehbedürfnissen von Erwachsenen orientiert -- vom Herrscher des Waldes (Bambi) zum König der Löwen. Intellektuell fordert der Film nicht, doch mit seiner Mischung aus Fabel, Bewährungsgeschichte, Hamlet-Anleihen und sinnlichen Eindrücken eines mystisch-exotischen Afrikas rührt er deutlich an tiefere Ebenen, zumal er die Aussage vom "Kreislauf des Lebens" in eine mythische Sphäre erhebt. Bilder, die zu ihrer Zeit Maßstäbe in der Tricktechnik setzten, und die eindrucksvolle Musik von Hans Zimmer und Elton John, die jeder mit einem Oscar ausgezeichnet wurden, weisen auf die zunehmende Ausrichtung auf ein erwachsenes Publikum hin. Ernste und bedrohliche Situationen werden, wie so oft bei Disney, durch amüsante Nebenfiguren gebrochen. Timon und Pumbaa waren so beliebt, dass sie sogar eine eigene Fernsehserie bekamen. Die unbeschränkte Altersfreigabe durch die FSK erscheint mir jedoch zu weit greifend, ab sechs Jahren sind sowohl die Grausamkeiten der Handlung als auch die Opulenz von Bild und Musik eher zu verarbeiten. Aus Japan kamen Plagiatsvorwürfe, der Film hätte ausgesprochen viele Anleihen bei der Manga-Serie "Kimba, der weiße Löwe" genommen, die auch im deutschen Fernsehen gezeigt wurde. Da die Disney-Studios erklärten, von Osamu Tezukas Klassiker noch nichts gehört zu haben -- honi soit qui mal y pense. Wie immer steckt der Teufel im Detail und wie gewohnt ist in den Disney-Studios gerade hier besonders sorgfältig gearbeitet worden. Ob sich in den aufwändigen Landschaftsszenen auch noch der letzte Halm in der Mitte der Graslandschaft im Wind biegt, die Namen der Figuren eine charakterentsprechende Bedeutung in Swahili haben (Sima -- Löwe, Rafiki -- Freund, Pumbaa -- Einfaltspinsel) oder die Sprecher ihre Figuren hinreißend vertonen (Shakespeare-Darsteller Jeremy Irons ist ein hinreißend bösartiger, schlangenzüngig-freundlicher Scar) -- gerade diese Detailfreude macht Der König der Löwen zu einem echten Filmerlebnis. --Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Meisterwerk 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach der Wahnsinn. Als ich ihn damals als Kind im Kino sah, war ich schon verrück nach dem Film und mehr als 15 Jahre danach hats sich daran nichts geändert. Dieser Film ist witzig, spanned und ein ein bisschen traurig. Doch leider sind die Preise lächerlich. Da ich von früher nur eine Videokassette besitze und diese nicht mehr in besten Zustand ist hab ich mir vor kuzem die DVD gekauft. Ich musste 40¬ bezahlen um dem Film zu bekommen (und das war noch billig). Was fällt manchen Menschen ein diese DVD um mehr als 100¬ zuverkaufen????
Naja der Film ist trotzdem einsamme spitze und für jeden was ( der sichs leisten kann)
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The Sandlot Kids [UK IMPORT] Thomas Guiry, Mike Vitar, Patrick Renna, Karen Allen, Denis Leary DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 87965 "Endlich Sommerferien! Für die Jungs aus der Vorstadt bricht die Zeit des Jahres an - Baseball spielen, den Mädchen hinterherpfeifen und faul in der Sonne liegen ist jetzt angesagt. Für Scotty jedoch heißt es zuerst einmal, sich in der neuen Nachbarschaft ein paar Freunde zu suchen. Und das ist gar nicht so leicht - zumindest wenn man keinen Ball fangen kann und auch sonst nicht recht weiß, wohin mit seinen vielen Gliedern. Doch damit nicht genug, kaum ist er drin in der "Sandlot-Gang", bringt er sich in arge Schwierigkeiten. Nur wenige Stunden bleiben den Jungs, Scottys Problem zu lösen. Doch dagegen steht ein Monster, ein Ungeheuer, eine Bestie ohne Gleichen: Herkules ist es, den die Freunde gemeinsam überwinden müssen..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Blockbuster 5 von 5 Punkten Es ist ein sehr gut gelungener Film. Man sieht, wie der junge Scotty Smalls das Baseballspielen lernt. Und es gelingt ihm, sich in der Spielgruppe zu etablieren. Wenn da nur nicht das mit dem Babe Ruth signierten Baseball gewesen wäre. Smalls macht einen Blödsinn, weil er diesen Ball zur Bestie hinüberwirft. Brille macht einen Blödsinn, weil er die Rettungsschwimmerin küsst. Und Hamburger auch, weil er einen Ball zu hoch schlägt und damit das Spiel verdirbt. Alles in allem eine sehr gelungene Story. Sehr empfehlenswert.
Monsterhund! 5 von 5 Punkten Scotty ist neu in der Stadt, findet aber schnell Anschluß an eine Baseball-Clique. Als ein wertvoller Ball über den Zaun fliegt, ist die Not groß: Hinter der Bretterwand vermuten die Kids einen Monsterhund! Sympathischer und lustiger Kinderfilm, der u.a. durch aufgeweckte Darsteller und eingängige `60er Jahre Musik überzeugt und wie alle guten Kinderfilme AUCH die Eltern bestens unterhält. Sehr empfehlenswert! |
Field of Dreams Kevin Costner, Amy Madigan, Gaby Hoffmann, Ray Liotta, Timothy Busfield DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 87768 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Feld der Träume war ein sagenhafter Erfolg als er 1989 herauskam und ist zu einem modernen Klassiker und einem einzigartigen Stück amerikanischen Kinos geworden. Er dient auf effektvolle Weise als bewegendes Drama über die Macht der Träume, als Ode an die schönste Nebensache der Welt des Amerikaners sowie als brillante Adaption des ausgezeichneten Baseball-Romans Shoeless Joe von W.P.Kinsella. Kinsella selbst empfand den Film als erfreuliche Überraschung, der von seinem Roman zwar erheblich abwich, aber dennoch stark von seinen eigenen kreativen Variationen profitierte. Es war der Film, der Kevin Costners Status als uramerikanischer Leinwandstar zementierte -- aber die Geschichte lebt von weitaus mehr als nur Costners attraktiver Ausstrahlung. Costner spielt den Farmer Ray Kinsella im amerikanischen Iowa, der eines Tages geheimnisvolle Worte vernimmt: "Wenn du es baust, wird er kommen" -- was ihn dazu veranlasst, mitten in seinem Maisfeld ein Baseball-Spielfeld einzurichten. Seine Frau (Amy Madigan) unterstützt seine verrückte Idee, aber ein zurückgezogen lebender Schriftsteller (dem Autor J.D.Salinger nachempfunden und von James Earl Jones gespielt) ist nicht so leicht zu überzeugen. Entweder ist der idealistische Farmer ein Visionär oder ein armer Irrer, aber seine Beharrlichkeit wird schließlich belohnt, als namhafte Figuren aus der ruhmreichen Vergangenheit des Baseballs nach und nach auf seinem Spielfeld erscheinen. Vergangenheit und Gegenwart vermischen sich in der Gestalt des Moonlight Graham (vorzüglich gespielt von Burt Lancaster), eines unbekannten Spielers, der seinen Traum vom Baseballruhm dem ehrwürdigen Leben eines Kleinstadtdoktors opferte. Die Bedeutung des Ganzen bleibt allerdings bis zum bemerkenswert rührenden Schluss des Films unklar. Feld der Träume ist eine Betrachtung über Familie, Erinnerungen und Zuversicht, eine ausgeglichene Mischung aus Humor und Magie, die genau den richtigen Ton trifft, um den Zuschauer mit nachdenklicher Bewegtheit zu erfüllen. So sehr sogar, dass das Baseballfeld, das für diesen Film geschaffen wurde, mittlerweile zum Mekka für Träumer jeglicher Art aus der ganzen Welt geworden ist. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Amerikanisches Traumkino -par exelence! 5 von 5 Punkten Besser gehts woll nicht mehr! Kevin Kostner und Hollywood im perfekten Einklang. Träume, Umsetzung und Filmkunst im Perfktion. Wer Ideale, Ideen und/oder Träume umsetzt und ausleben will/muÃx, ist dies der idealste Film. Für alle anderen ist der besten Streifen zu einem Super-Kinoabend. Viel Spass beim ankucken!
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The Lion King [UK IMPORT] Jeremy Irons, Whoopi Goldberg, Rowan Atkinson, James Earl Jones DVD, 31. Oktober 2003 Verkaufsrang: 82055 Simba ist der Sohn des Königs der Löwen. Sein Vater Mufasa bereitet ihn sorgfältig auf das Dasein als König der Tiere vor, damit er der schweren Aufgabe, die Balance in der Natur zu erhalten, gewachsen sein wird. Während der Kleine noch sein sorgloses Kinderdasein genießt und mit Freundin Nala in der Savanne herumtollt, schmiedet Scar, des Königs Bruder, finstere Pläne. Er lockt das Löwenjunge in einen Hinterhalt und gibt ihm die Schuld am Tode des Vaters, der herbeieilt, um seinen Jungen zu retten. Verzweifelt läuft Simba von zu Hause fort. Von Schuldgefühlen geplagt begegnet er zwei seltsamen Gesellen, die sich seiner annehmen: das warmherzige Wildschwein Pumbaa und die pfiffige Meerkatze Timon zeigen Simba den Weg des "Hakuna Matata", des sorglosen Lebens, das nichts wirklich schwer nimmt. Mit ihnen lebt Simba unbeschwert in den Tag hinein bis er seiner Freundin Nala begegnet, die ihm von Scars Schreckensherrschaft berichtet. Simba muss sich zwischen Spaß und Pflicht entscheiden. In folgenschwerem Kampf stellt er sich seinem finsteren Onkel und dessen Hyänen und zeigt, dass er der wahre König der Löwen ist. Mit seinem 32. Meisterwerk hat Disney 1994 wieder einmal einen Film produziert, der in die Zeichentrickgeschichte eingehen wird. Der erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten war nach Die Schöne und das Biest der Grundstein für den echten Disney-Familienfilm, da er weit über Kinderunterhaltung und anrührende Niedlichkeiten hinausgeht und sich in starkem Maß auch an Sehbedürfnissen von Erwachsenen orientiert -- vom Herrscher des Waldes (Bambi) zum König der Löwen. Intellektuell fordert der Film nicht, doch mit seiner Mischung aus Fabel, Bewährungsgeschichte, Hamlet-Anleihen und sinnlichen Eindrücken eines mystisch-exotischen Afrikas rührt er deutlich an tiefere Ebenen, zumal er die Aussage vom "Kreislauf des Lebens" in eine mythische Sphäre erhebt. Bilder, die zu ihrer Zeit Maßstäbe in der Tricktechnik setzten, und die eindrucksvolle Musik von Hans Zimmer und Elton John, die jeder mit einem Oscar ausgezeichnet wurden, weisen auf die zunehmende Ausrichtung auf ein erwachsenes Publikum hin. Ernste und bedrohliche Situationen werden, wie so oft bei Disney, durch amüsante Nebenfiguren gebrochen. Timon und Pumbaa waren so beliebt, dass sie sogar eine eigene Fernsehserie bekamen. Die unbeschränkte Altersfreigabe durch die FSK erscheint mir jedoch zu weit greifend, ab sechs Jahren sind sowohl die Grausamkeiten der Handlung als auch die Opulenz von Bild und Musik eher zu verarbeiten. Aus Japan kamen Plagiatsvorwürfe, der Film hätte ausgesprochen viele Anleihen bei der Manga-Serie "Kimba, der weiße Löwe" genommen, die auch im deutschen Fernsehen gezeigt wurde. Da die Disney-Studios erklärten, von Osamu Tezukas Klassiker noch nichts gehört zu haben -- honi soit qui mal y pense. Wie immer steckt der Teufel im Detail und wie gewohnt ist in den Disney-Studios gerade hier besonders sorgfältig gearbeitet worden. Ob sich in den aufwändigen Landschaftsszenen auch noch der letzte Halm in der Mitte der Graslandschaft im Wind biegt, die Namen der Figuren eine charakterentsprechende Bedeutung in Swahili haben (Sima -- Löwe, Rafiki -- Freund, Pumbaa -- Einfaltspinsel) oder die Sprecher ihre Figuren hinreißend vertonen (Shakespeare-Darsteller Jeremy Irons ist ein hinreißend bösartiger, schlangenzüngig-freundlicher Scar) -- gerade diese Detailfreude macht Der König der Löwen zu einem echten Filmerlebnis. --Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Meisterwerk 5 von 5 Punkten Der Film ist einfach der Wahnsinn. Als ich ihn damals als Kind im Kino sah, war ich schon verrück nach dem Film und mehr als 15 Jahre danach hats sich daran nichts geändert. Dieser Film ist witzig, spanned und ein ein bisschen traurig. Doch leider sind die Preise lächerlich. Da ich von früher nur eine Videokassette besitze und diese nicht mehr in besten Zustand ist hab ich mir vor kuzem die DVD gekauft. Ich musste 40¬ bezahlen um dem Film zu bekommen (und das war noch billig). Was fällt manchen Menschen ein diese DVD um mehr als 100¬ zuverkaufen????
Naja der Film ist trotzdem einsamme spitze und für jeden was ( der sichs leisten kann)
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Sommersby Richard Gere, Jodie Foster, Lanny Flaherty, Wendell Wellman, Bill Pullman DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Zwei Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg kehrt Jack Sommersby auf seine Farm in Tennessee zurück. Seine Frau Laurel glaubt ihn längst tot und hat einem Nachbarn die Ehe versprochen. Jetzt ist sie überrascht, wie positiv sich Sommersby verändert hat. War er früher roh, gewalttätig und ließ die Felder verkommen, überschüttet er sie nun mit Liebe und Zärtlichkeit. Die Ernte ist erfolgreich, und auch die Bürger der Stadt sind von Sommersby angetan. Als Zweifel an seiner Identität aufkommen, wendet sich das Schicksal gegen ihn: Sommersby wird des Mordes angeklagt. Wer ist dieser unheimliche Sommersby wirklich?
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For Love Of The Game / Field Of Dreams [UK IMPORT] Kevin Costner, Kelly Preston, John C. Reilly, Jena Malone, Brian Cox Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 31836
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| Finder's Fee [UK IMPORT] Robert Forster, James Earl Jones, Erik Palladino, Matthew Lillard, Ryan Reynolds DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 77207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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