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| DVDs: Janet Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
And The Ship Sails On [UK IMPORT] Janet Suzman, Freddie Jones, Barbara Jefford, Victor Poletti, Peter Cellier Videokassette, 26. Februar 1996 Verkaufsrang: 10375 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Die relativ episodenhaft verlaufende Geschichte (wie nicht anders von Fellini gewohnt) von der Seebestattung einer berühmten Sängerin, bei der eine dekadente Gesellschaft liebevoll gezeichneter Karikaturen auf einem Luxusschiff ihrem Untergang entgegenfährt, nimmt einen ganz besonderen Platz in Fellinis Filmen ein.
Einerseits finden sich auch hier viele Fellinismen: Das Plastikmeer, seltsame Gesichter die in die Kamera starren, den durch die Handlung führenden Erzähler (etwa aus "Amarcord", "Roma") eine Mischung aus Humor und Melancholie, etc.
Andererseits bildet der Film aber auch eine Ausnahme: Fellini widmet den Film ganz der Musik (die für ihn immer etwas beunruhigendes an sich hatte) und muss dabei wie schon in "Fellinis Stadt der Frauen" ganz ohne Nino Rota auskommen. Und er verzichtet auf allzu derbe Späße, wie man sie bei ihm des öfteren findet.
Insgesamt wirkt der Film ganz anders als sein restliches Werk. Es ist leiser, sanfter und wehmütiger.
Interessanterweise kann man hier einen Einfluss eines anderen großen italienischen Regisseurs mit Vorliebe für Studiokulissen ausmachen: Mario Bava. Wie in "Die drei Gesichter der Furcht" deckt auch Fellini den ganzen Film als "Schwindel" auf und enthüllt die Mechanismen der Traumfabrik wenn das liebeskranke Nashorn mit dem Erzähler im Rettungsboot ins Ungewisse davontreibt... Anders als bei Bava ist dieses selbstreflexive Moment allerdings nicht nur ein Gag am Rande, sondern ein Leitmotiv des gesamten Films, das bereits zu Beginn aufzuspüren ist, wenn der Film in s/w, tonlos und mit verrauschtem Bild anfängt. Fellini erzählt nämlich jenseits der reinen Handlungsebene auch ein wenig aus der Filmgeschichte und beginnt konsequenterweise beim Stummfilm.
Alles in allem: Eines von Fellinis vielen Meisterwerken! |
A League Of Their Own [UK IMPORT] Tom Hanks, Rosie O'Donnell, Tea Leoni, Bitty Schram, Ann Cusack DVD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 96124 Penny Marshalls populäre Komödie aus dem Jahr 1992 beleuchtet ein weniger bekanntes Kapitel aus der Geschichte des amerikanischen Sports mit seiner Story über ein hart kämpfendes Team in der All-American Girls Professional Baseball League (die professionelle amerikanische Baseball Frauenliga). Diese Liga wurde als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs ins Leben gerufen: Die Rekrutierung der Männer resultierte darin, dass es zu wenig Baseballteams in der bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich männlich besetzten Liga gab. Die AAGPBL gab es auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg (bis 1954), und Marshalls Film zeigt die Liga zu ihrer Bestzeit. Der Film beginnt, als ein erfahrener Baseball Scout (Jon Lovitz) in den beiden aus einer Kleinstadt in Oregon kommenden Schwestern (Geena Davis, Lori Petty) zwei vielversprechende neue Spielerinnen findet. Die Schwestern bekommen einen Vertrag für die Rockford Peaches in der Nähe von Chicago. Dessen neuer Manager (Tom Hanks) war früher ein König der Homeruns und hat seine Karriere durch den Missbrauch von Alkohol ruiniert. Sie gehören alle zu der Gruppe der Schwächeren und Marshall (mit Hilfe eines witzigen Drehbuchs, das von Lowell Ganz und Babaloo Mandel geschrieben wurde) schafft es wunderbar, ein buntes Team von Spielerinnen aufzubauen, darunter auch Madonna und (in ihrem ersten Film) Rosie O'Donnell. Es handelt sich um eine konventionelle Geschichte aus dem Bereich des Sports (Marshall war nie jemand, der ein Risiko auf sich nahm), aber die Besetzung ist himmlisch und der Film ist angefüllt mit erinnerungswürdigen Momenten, witzigen Dialogen und angenehmen Gefühlen. Und denken Sie immer daran: Beim Baseball wird nicht geweint! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Einer ihrer besten!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einer der Besten in dem Madonna gespielt hat, neben "Truth Or Dare" und "Dick Tracy", meiner Meinung nach.
Es ist ein sehr gelungener Film, und die Pinkelszene von Tom Hanks ist wohl die längste in der Filmgeschichte.
Dieser Film ist einfach wunderschön und es lohnt sich 100% ihn zu kaufen, egal von welchem Star man "Fan" ist.
Weitere Kundenmeinungen |
Julius Caesar [UK IMPORT] Janet Baker, Valerie Masterson, James Bowman, John Tomlinson, Della Jones Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wer Händel liebt ... 4 von 5 Punkten ... wird hier nicht enttäuscht! Herrliche Arien, gelungenes Bühnenbild, glaubhafte Darstellungen. Es ist ein Erlebnis, die Arien von VALERIE MASTERSON als Cleopatra zu hören - wirklich PERFEKT. Janet Baker als Caesar fällt ihr gegenüber jedoch leider deutlich ab und auch Sarah Walker als Cornelia wie auch Della Jones können nicht hundertprozentig überzeugen, was aber den guten Gesamteindruck aus meiner Sicht keineswegs schmälert. Und wie schon erwähnt, wer Händel liebt... kommt auch an dieser DVD nicht vorbei!
Langweilig 1 von 5 Punkten Wohl eine der Besten und Berühmtesten aller Händelopern wird hier mal wieder auf Charles Mackerras "Art des Hauses" auf Steif und Unbeweglich, ohne Spielwitz in Szene gesetzt. Wo bleibt die viel bessere (sowohl Musikalisch als auch Bühnentechnischer hinsicht) Aufführung von Peter Sellars auf DVD?
In keiner Weise überzeugend 1 von 5 Punkten Wer die Einspielungen des Julius Caesar von N. Harnoncourt und R. Jacobs kennt und schätzt, wird von dieser Aufnahme enttäuscht sein. Die Oper wird mechanisch ohne Spannung und Dynamik aber mit reichlich überzogenen Schnörkelein der Sängerinnen und Sänger herunter gespielt, so dass es dem Zuhörer schwer fällt, bis zum Ende bei scheinbar immer gleicher Motorik durchzuhalten. Janet Baker ist mit der Rolle offensichtlich überfordert. Auch die schauspielerischen Leistungen der Mitwirkenden überzeugen nicht. Die Tonqualität dieser schon älteren Aufnahme ist nicht das, was man heute erwartet. Besser Rene Jacobs CD kaufen und Julius Caesar ohne Bild genießen! |
Thriller Pack (The Big Easy/Another Day in Paradise/Fear City) Tom Berenger, Billy Dee Williams, Jack Scalia, Melanie Griffith, Rossano Brazzi DVD, 9. November 2001 Verkaufsrang: 99959 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! The Big Easy. Der große Leichtsinn ist eben jener Film, der die berühmte Kolumnistin des amerikanischen Filmmagazins "Premiere" Libby Gelman-Waxner veranlasste, in krampfhafte "Dennis! Dennis! Dennis!"-Rufe auszubrechen. Diese in New Orleans angesiedelte Mischung aus Mystery und Romanze entstand 1987 unter der Regie von Jim McBride (Great Balls of Fire - Jerry Lee Lewis, Ein Leben für den Rock 'n' Roll, Atemlos) und in ihr spielen Dennis Quaid (Die Reise ins Ich, Dragonheart) und Ko-Star Ellen Barkin (Switch - Die Frau im Manne, Buckaroo Banzai - Die 8. Dimension) zwei attraktive Gegenspieler auf den beiden Seiten eines Polizeiskandals. Während der von Quaid verkörperte, stets grinsende und sehr verführerische Detective eine Reihe von Morden untersucht, die mit dem organisierten Verbrechen zusammenhängt, sieht sich die stellvertretende Bezirksanwältin Barkin unbewiesenen Behauptungen über die Bestechlichkeit einer ganzen Reihe von Polizeibeamten gegenüber. Und dies bezieht den glatten Helden mit ein. Der flotte und umgängliche Ton unter den Polizeikameraden, die unglücksseligen Lockungen der Kultur von New Orleans und der Soundtrack mit Cajun-Musik (bei dem es auch einen kurzen Auftritt von Quaid selbst gibt) macht das Ganze zu einem enorm ansprechenden Film, während das ethische Dilemma im Herzen der Liebesgeschichte sich den Zuschauer beständig fragen lässt, wohin das denn alles führen mag. Der Streifen enthält weiterhin eine wundervolle Nebenrolle von Ned Beatty (Die Unbestechlichen, 1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood?) und einen Auftritt von John Goodman (The Big Lebowski, Always), der damals noch ein wenig von seiner heutigen Bekanntheit entfernt war. -Tom Keogh Another Day in Paradise. Der Filmemacher Larry Clark, der sich offenbar selbst zum "Poeten der Dekadenz" des amerikanischen Films gesalbt hat, lässt auf seinen von der Kritik gefeierten Film Kids eine weitere Reise durch die dunkleren Regionen amerikanischer Verkommenheit folgen. Another Day in Paradise - sogar der Titel schreit vor billiger Ironie - mag ja von einer ausgezeichneten Besetzung, einer Mischung aus neuen und bekannten Gesichtern, meisterhaft dargestellt sein. Aber wie oft müssen wir uns eigentlich noch das Leben mörderischer, selbstzerstörerischer und klauender Heroinjunkies antun und uns dadurch deprimieren lassen? James Woods und Melanie Griffith, in ihren Rollen als Ersatzeltern für ein junges Pärchen (Vincent Kartheiser, Natasha Gregson Wagner), das sie als Komplizen in einer Reihe von Raubüberfällen und gefährlichen Deals anheuern, sind einfach großartig. Worin aber besteht eigentlich der tiefere Zweck dieses übermäßig nachsichtigen, vulgären und letztendlich doch widerlichen Porträts von widerlichen Leuten? Clark mag ja gut sein in der authentischen Darstellung des hässlichen Amerikas, aber bevor dieser Film noch halb vorüber ist, werden Sie wahrscheinlich rufen: "Es reicht!". Spätestens nachdem Kartheiser in seiner Rolle endlich den Fängen seiner schrecklichen "Eltern" entkommen ist, wird klar, dass Clark eigentlich gar nicht soviel zu sagen hat, und was er sagt, ist kaum wert, erzählt zu werden. Und warum Woods Figur so sehr darauf abfährt, immer wieder "Buh-Jah!" zu sagen - nun, da können wir alle nur raten. -Jeff Shannon
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-- And Now the Screaming Starts! [UK IMPORT] Peter Cushing, Herbert Lom, Patrick Magee, Stephanie Beacham, Ian Ogilvy Videokassette, 20. Januar 2003 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Unterschätztes Glanzstück!!! 5 von 5 Punkten "And now the Screaming starts" ist der,meiner Meinung nach, gruslichste Peter Cushing-Film überhaupt!!! Als ich ihn zum ersten Mal sah,war ich verblüfft über die für "Amicus" ungewöhnliche Härte des Films. Regisseur Roy Ward Baker hat hier einen superben,hochintelligenten Gespensterfilm gedreht. Einer der es wert ist unter die Klassiker dieses Genres gereiht zu werden,zu "The Haunting" und "The Innocents"! "And now the Screaming starts" statet seine düstere Geschichte mit einer formvollendeten Ausstattung,erstklassigen,sehr wirksamen Spezialeffekten und vor allem ausnahmslos groß- artigen schauspielerischen Leistungen aus. Stephanie Beacham überzeugt bewundernwert in der sehr schwierigen Rolle der geistig und körperlich grausam miss- brauchten Mutter jenes ,den Fluch als real erweisenden, Kindes! Ihr Spiel wurde völlig zu Unrecht von einigen Kritikern als "overacting" abgetan! Herbert Lom hatte selten eine Rolle von noch größerer Bösartigkeit und er verströmt hier tatsächlich den Hauch eisiger Kälte!!! Ian Ogilvy hatte sein Talent bereits in "Der Hexenjäger" be- wiesen und er glänzt auch in "And now the Screaming starts" als,verständlicherweise,scheinbar unwirkliche Tatsachen lange nicht akzeptieren wollender Ehemann. Peter Cushing schlieslich hat zwar eine relativ kleine Rolle, bedenkt man seine gesamte Auftritszeit,doch ist einmal mehr er es der hier einen Film völlig dominiert und zu seinem eigenen macht! Cushing kann gar nichts dagegen tun. Sofort nach seiner späten Ankunft richtet sich die Aufmerksamkeit der Zuschauer nur noch reslos auf ihn!!! Cushing hat hier eine an Sherlock Holmes erinnernde Rolle und er erfüllt sie so definitiv mit Authentizität wie es ausser ihm nur noch Vincent Price und Christopher Lee vermocht hätten! Wie bereists erwähnt sind die formalen Qualitäten von "And now the Screaming starts" auf höchstem Niveau und gerade die Schockeffekte sind so sorgfältig verteilt,daß dieser Film tatsächlich unter die Haut geht!!! Alles in allem,ein leider viel zu wenig beachteter Film!!! Vielleicht sogar ein unterschätzter Klassiker.
Ein brillanter B-Horror mit Stephanie Beacham! 5 von 5 Punkten Die großartige Britin Stephanie Beacham durchleidet in diesem wunderbaren B-Movie mehr Tiefen als Höhen, ihr zur Seite "Mr. Horror" schlechthin: Peter Cushing! Für Genrefans ein Muss, für Fans der einzigartigen Schauspielerin Stephanie Beacham sowieso, denn wer möchte "Sable Colby" aus "Das Imperium - Die Colbys" nicht auch mal in britischer Gruselatmosphäre agieren sehen! Horrormäßige Empfehlung!
Amicus' Beautiful film is a delight for the eyes!! 5 von 5 Punkten Beacham (Tam Lin) comes to Fengriffen to marry Ogilvy(The Sorcerers with Karloff, Witchfinder General with Price, Return of the Saint as Simon Templar) in Regency period England. Immediately, we are made aware of the menacing presence of Ogilvy's dead grandfather who died before Ogilvy was born. As she is starting at Henry's portrait on the wall, a hand push through it and tries to grab her. Beacham soon is aware that something is off at the ancestral home, when she is rape by an ghostly presence, a man with a stump instead of a hand, Ogilvy treats it as if she imagined it. No one will reveal the big secret of the Fengriffen curse - and anyone who tries is suddenly found dead. Is it the ghost of the man wronged by Ogilvy's grandfather or is it the son of that man, the woodsman living on the estate with the sole purpose of seeing the curse of Fengriffen fulfilled? Enters the beloved veteran horror actor, Peter Cushing, as the doctor sent for to heal Beachman's troubled mind. But is it her mind or the ghost that troubles her? After she overhears Ogilvy telling Cushing of the curse, she tries to take matters in her own hands, only to discover there is no escaping. Amicus, Hammer's chief rival on the 1970's horror market, delivers a tale of the Sins of the Father (in this case Grandfather) visited upon the generations following. Based on the book "Fengriffen" by David Case, Amicus presents us with a beautiful, almost poetically, filmed horror tale. Gorgeous eye to historical detail,rich in location work and meticulous period costuming, and well acted by the leads Ian Ogilvy and Stephanie Beacham, this is beautiful to enjoy - though some areas are often a little dark in the film ( aka English style of filming night scenes). Peter Cushing adds that refined elegance that he does in every performance, always the perfect gentleman ( an much beloved gentle actor). (The one low point of the movie is the poorly done crawling hand - OH PLEASE, the movie could have well done without that!!!!). A stunning tale from beginning to end and a delight for Hammer, Amicus and Cushing fans. (Ignore the crawling hand!!!) Beacham is gorgeous to watch, well matched with Ogivly, eyecandy for the Ladies. On The DVD versions, you get the added track with Ogily discussing the film in voice over. Very interesting in details. Another note: The House used as Fengriffin, it also the house used for the cult classy Rocky Horror Films. I also have the twice on Video, the DVD is very superior in quality. |
A Chorus Line [UK IMPORT] Michael Douglas, Audrey Landers, Vicki Frederick, Terrence Mann, Janet Jones DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 9024 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
| Julius Caesar [UK IMPORT] Janet Baker, Valerie Masterson, Sara Walker, John Tomlinson, Della Jones Videokassette, 13. Mai 1996 Verkaufsrang: 49404
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Fat Friends [UK IMPORT] Alison Steadman, Gaynor Faye, Ruth Jones, Lynda Baron, Lisa Riley Videokassette, 24. Februar 2003
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| Ginger And Fred / And The Ship Sails On / Orchestra Rehearsal [UK IMPORT] Marcello Mastroianni, Elizabeth Labi, Giulietta Masina, Janet Suzman, Freddie Jones Videokassette, 29. Juli 1996 Verkaufsrang: 38443
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Hitchcock - Psycho / Rear Window / Vertigo [UK IMPORT] Anthony Perkins, Grace Kelly, Wendell Corey, Thelma Ritter, Raymond Burr Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 20590
| The Flamingo Kid [UK IMPORT] Matt Dillon, Jessica Walter, Richard Crenna, Janet Jones, Hector Elizondo DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 27333 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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