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| DVDs: Jewel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Firefly - Der Aufbruch der Serenity: Die komplette Serie [Blu-ray] Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin Blu-ray, 18. November 2008 Verkaufsrang: 2045 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nachdem man alle 14 Episoden von Firefly gesehen hat, die in diesem nett verpackten DVD-Set enthalten sind, wird man unweigerlich nach mehr betteln. Die traurige Ironie des Ganzen: Die ambitionierte Science-Fiction-Westernserie von Joss Whedon (sein drittes TV-Projekt nach Buffy - Im Bann der Dämonen und dem Ableger Angel) wurde bereits nach der Ausstrahlung von elf der 14 produzierten Folgen abgesetzt - ein verfrühter und sehr bedauerlicher Abgang. Whedons Genre-Hybrid war aber auch von Beginn an kaum eine Chance gegeben worden: Anstelle der vorgesehenen, zweistündigen Pilotfolge Serenity (welche eine hervorragende Einführung in das Konzept der Serie bot und das talentierte Ensemble gekonnt vorstellte) entschieden sich die Verantwortlichen beim US-Sender FOX, mit der Action-geladenen Episode "The Train Job" einzusteigen. Manche Fans debattierten zwar die eigenwillige Mixtur von Firefly, Raumschiffe mit thematischen Parallelen zum Wilden Westen zu verbinden - die Serie spielt 500 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat sich in der Galaxie breit gemacht, und auf den unterentwickelten Planeten des "äußeren Gürtels" ist das Leben ähnlich ungemütlich wie damals im unerschlossenen Westen Amerikas - aber dank der exzellenten Arbeit von Whedon und seinen Co-Autoren und Regisseuren geht das Konzept auf. Zumindest gut genug, um einen glaubhaften Kontext für den wilden kulturellen und technologischen Mischmasch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und die Entwicklung einer neuen "Weltsprache" zu bieten - eine Kombination aus Englisch und einer Menge chinesischem Slang (Resultat zweier dominanter Supermächte). Dass die Serie so gut funktioniert, ist sicherlich auch Whedons begeisterndem, brillant besetzten Ensemble und ihren neun elegant entwickelten Charakteren zu verdanken (wie immer bei Whedon eine ausgedehnte Quasi-Familie). Jeder von ihnen bietet eine individuelle Sichtweise ihrer Abenteuer an Bord der Serenity, jenem klapprigen aber liebenswerten Raumschiff der "Firefly-Klasse", das sie alle ihr Zuhause nennen. Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) führt seine kompakte Crew durch ihren Überlebenskampf, er selbst ist ein Veteran des Krieges der Unabhängigen-Fraktion gegen die allmächtige Planeten-Allianz (der klassische Underdogs-gegen-Tyrannen-Kampf). Sie sind Gesetzlose mit wenigen moralischen Grundsätzen, die jeden Job annehmen, der eine gute Bezahlung verspricht - aber Firefly webt die Gegensätze von Richtig und Falsch (und Frieden gegen Gewalt) weitaus komplexer und tiefsinniger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn nach 14 Episoden schließlich vielversprechende Hinweise über die Machenschaften des undurchsichtigen Mega-Konzerns Blue Sun und seine Beziehungen zur Allianz ans Licht gekommen sind, ebenso wie die traumatischen Erfahrungen des Dauer-"blinden Passagiers" der Serenity als Versuchskaninchen in der Entwicklung fortgeschrittener Kriegsmittel - dann wird schmerzhaft deutlich, dass Firefly auf dem Weg zu atemberaubenden Enthüllungen war, die es nun leider nie geben wird. Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Filmversion Serenity- bleibt das endgültige Schicksal der Crew also noch abzusehen. In der Zwischenzeit bieten diese 14 Episoden (und das nette Bonus-Material) alles, was man sich vom Erfinder von Buffy erhoffen darf: Action, Drama, Humor, eine Prise Romantik, Spannung, exzellente Darsteller, eine Inszenierung auf Kino-Niveau, beeindruckende Spezialeffekte - und den nachhaltigen Beweis, dass FOX-TV bei der Absetzung dieser Serie einen riesengroßen Fehler begangen hat. - Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hat meine Erwartungen voll erfüllt 5 von 5 Punkten Zur Serie an sich: Man sollte keine typische Science-Fiction-Serie erwarten, man könnte sagen es ist eine Mischung aus Science-Fiction und Western, mit vielen asiatischen Elementen. Meine Freundin mag überhaupt kein Sience-Fiction, aber von Firefly ist sie begeistert.
Was mir an der Serie gefällt, ist das es um Gauner mit Herz geht, die sich auf Ihrem Weg durchs Weltall mit der Allianz an anderen Kriminellen anlegen. Im Vordergrund steht immer die Crew und das Schiff. Sehr gute gefällt mir auch das immer wieder Scherze und lustige Situationen eingestreut werden, die die Crew der Serenity sympathisch machen.
Bild: Ich habe die Serie vorher schon einmal in Englisch und normaler Qualität gesehen. Ich war sehr skeptisch ob sich der Kauf der Blurays überhaupt lohnt. Nachdem ich jetzt 2/3 angeschaut habe muss ich sagen das das mir das Bild sehr gut gefällt. Spätestens bei den ersten Außenaufnahmen in den Steppen sind sehr viel Details im Hintergrund zu erkennen. Auch sehr gut gefallen mir die Einstellungen aus dem Cockpit der Serentiy, in Kombination mit der Sternenhimmel eine sehr gute Bildqualität. Der Kauf der Bluray-Version lohnt meiner Meinung nach durchaus.
Ton: Zum Ton kann ich leider nicht viel sagen, da ich nur die normalen Fernsehlautsprecher verwende.
Schade ist nur das es nur so wenige Folgen der Serie + Kinofilm gibt und die Produktion eingestellt wurde. Hier hätte ich mir mehr gewünscht. Andererseits kann man vielleicht froh sein das die Serie nicht wie andere bis ins unendliche fortgeführt und vermurkst wird.
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Jewel - Essential Live Songbook Jewel DVD, 31. Oktober 2008 Verkaufsrang: 6297
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klangperle 5 von 5 Punkten Was für eine Show" ganz ohne Show. Die 1te LIVE DVD wird zuerst
solo nur mit Gitarre gespielt - bis nach 30 Minuten die Band erscheint.
Was für eine Ausstrahlung!
Folk/Pop vom allerfeinsten produziert und alleine schon aus klanglichen
Gesichtspunkt eine Bereicherung jeder Sammlung. 10/10 Punkte
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Serenity [HD DVD] Fabian Cevallos, Adam Baldwin, Gina Torres, Chiwetel Ejiofor, Alan Tudyk HD DVD, 28. November 2006 Verkaufsrang: 14524 Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Ride with the Devil - Die Teufelsreiter Skeet Ulrich, Tobey Maguire, Jewel DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 19471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Großen Geschichtsfilmen gelingt es, das Gefühl zu vermitteln, tatsächlich in eine andere Zeit einzutauchen. Man hört eine andere Sprache, saugt ein anderes Lebensgefühl ein und erhält einen Blick auf die jeweilige Zeit aus einer völlig neuen Perspektive. Ride With The Devil ist einer dieser besonderen Filme und man muss sich fragen, warum Zuschauer und Kritiker ihn nicht mehr gewürdigt haben. Der Film, klug und einfühlsam, zeigt ergreifend, wie einzelne Leben von der Geschichte überrollt werden und ist reif für eine Wiederentdeckung. Den Bürgerkrieg der Schlachtfelder und Plantagen bekommt man hier nicht zu sehen. Stattdessen wird der Krieg als improvisierte, tölpelhafte und blutige Nachbarschaftsfehde an der Grenze des Staates Missouri dargestellt. In diesem ländlichen Krieg verfolgt der taiwanische Regisseur Ang Lee die Schicksale einiger junger Südstaatenguerillas, die Gewalt, Jahreszeiten und verschiedene Formen der Liebe erleben. Skeet Ulrich hat die aristokratische Glamour-Rolle, wird jedoch übertroffen von Tobey Maguire als Amerikaner der ersten Generation und dem großartigen Jeffrey Wright als befreiter Sklave, der Seite an Seite mit seinem ehemaligen Master kämpft. Sängerin Jewel zeigt sich in ihrem Schauspieldebüt überaus natürlich als junge Witwe, die das Leben der oben genannten bereichert. Der Titel Birth Of A Nation war leider schon vergeben, aber am Ende dieses Films beschleicht einen das Gefühl, er hätte hier angewendet werden sollen. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großartiger Jonathan Rhys-Meyers 5 von 5 Punkten Die Rezensenten haben schon alles gesagt.
Abgesehen davon, daß Ang Lee`s Schwertkampffilm gleichzeitig lief, war ich doch froh in "Ride with the devil" gegangen zu sein. Jetzt weiß ich was "bushwalker" und "jayhawker" sind.
Als ich aus dem Kino kam, hatte ich nur die schauspielerische Leistung des Jonathan Rhys-Meyers im Kopf.(dafür schon mindestens ein Stern). Und siehe da! Hauptrolle in Match-Point unter Woody Allen.
Was will man mehr.
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Feuchte Tropenträume Jewel Valmont, Dale DaBone, Evan Stone DVD, 23. Februar 2007 Verkaufsrang: 20864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Red Cat Beate Uhse TV - Feuchte Tropenträume, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 23.02.07
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Lilith Fair - A Celebration of Women in Music Sarah McLachlan, Emily Saliers, Amy Ray, Jewel Kilcher, Meredith Brooks DVD, 10. Juni 2003 Verkaufsrang: 28823 Lilith Fair - A Celebration of Women in Music wäre zu früheren Zeiten als Werk des Teufels oder Hexenkunst abgetan worden - es ist eine wahrhaftig magische Hymne an die starken Frauen der amerikanischen Rock- und Singer/Songwriter-Szene. Sarah McLachlan, die die Lilith Fair-Konzertreihe initiiert hat, trifft hier auf Sheryl Crow, Meredith Brooks, Shawn Colvin, Jewel, die Indigo Girls samt einige weitere Gaststars, und ihre Lieder verschmelzen zu Augenblicken der kompletten musikalischen Hingabe, Freude und Schönheit unter einem dunkelblauem Sternenhimmel. Die DVD bietet hervorragende Live-Aufnahmen der einzelnen Künstler, unter anderem Sarah McLachlans: "Angel", "Building A Mystery" und "Ice Cream"; Meridith Brooks: "Bitch" und "I Need"; Jewels: "Near You Always" und "Morning Song"; Shawn Colvins: "Sunny Came Home" und "Wichita Skyline"; Sheryl Crows: "Strong Enough" und "I Shall Believe"; sowie gemeinsame Aufnahmen der Indigo Girls Songs: "Closer To Fine", "Tried To Be True" und "Water is Wide" und letzendlich ein All-Artist Finale: "Big Yellow Taxi". Gemischt wird die Musik mit Einblicken behind the scenes, wo besonders Sarah McLachlan, Sheryl Crow und die Indigo Girls zu Wort kommen. Alleine für diese intimen Augenblicke, wo die großen Damen, leger in Cowboyhut und Unterhemd gekleidet, über ihre Musik sprechen oder zusammen proben, muss man sie besitzen. Es ist die Lilith Fair Konzertkarte mit Backstage-Pass für jederman, die sich zum Glück, und im Gegensatz zum Original, immer wieder genießen lässt. -Maiken Moeller-Hansen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
They really built a mystery..... ! 5 von 5 Punkten Ich habe zwar lange drauf warten müssen, auf diese DVD, aber das warten hat sich gelohnt! (Und ist nicht Vorfreude die schönste Freude?) In diesem Fall nicht! *g* Allein schon der Anfang, den Sarah McLachlan mit "Building a Mystery" macht, ist die DVD wert. Und man entdeckt immer wieder Lieder, die man zwar kannte, aber nicht zuordnen konnte, wie zum Beispiel "Sunny came Home" von Shawn Colvin. Highlights sind sowieso Sheryl Crow und ihr "Srong Enough", wobei ich sie hier zum ersten Mal mit Akorden gesehen und gehört habe, die Jam-Session mit Sheryl Crow und den Indigo Girls, Sarah McLachlans "Angel" (ich hab eine dermaßene Gänsehaut bekommen, ...) und eben ihr "Building a Mystery". Die Zwischenstücke, in denen die Sängerinnen von ihren Erfahrungen mit der Tour und von ihren musikalischen Anfängen erzählen, sind wirklich interessant, zumal man manche Sängerinnen außer auf Bildern oder in Shortfilmen (Videoclips) noch nie so gesehen hat. Auch Sarah McLachlans erklärung, wie es zu dem Namen "Lilith Fair" kam ist interessant (obwohl ich immer noch nicht genau weiß, wie ich das FAIR vernünftig übersetzten soll... *G*). Ich bin wirklich einfach nur hingerissen. Und ich kann diese DVD wirklich jedem ans Herz legen, der sich für "Frauen-Musik" und für eine wirklich mystische Atmosphäre begeistern will! Keep the Faith! November
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Jewel - Live at Humphrey's by the Bay Jewel DVD, 26. April 2004 Verkaufsrang: 19747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jewel einst: Das zerbrechliche, introvertierte Singer/Songwriter-Mädchen von "Pieces Of You" und "Spirit". Jewel heute: Die selbstbewusste junge Frau von "This Way" und "0304". Das großartige Konzert At Humphrey's By The Bay, aufgenommen noch vor ihrer This-Way-Tour, zeigt beide Inkarnationen dieser faszinierenden Sängerin zugleich. Souverän witzelt sie mit dem Publikum, lässt sogar einen Fan zum Text-Vorsagen auf die Bühne kommen. Dann wieder steht da dieses Mädchen mit der Gitarre auf der Bühne und lässt ihr Publikum an Liedern teilhaben, die intimer sind als Tagebucheinträge. Live At Humphrey's By The Bay zeigt eine Jewel, die noch schüchternes Mädchen und schon ganz Frau ist, die weiß, was sie will und es sich nimmt. Das fantastische Konzert, der hervorragende Sound, ein Interview, Bonus-Songs, Diskografie und Fotogallerie machen Live At Humphrey's By The Bay zu einer vorbildlichen Musik-DVD. -Dirk Ruschepaul
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einfach nur Spitze 5 von 5 Punkten Das was Jewel da in 60 Minuten darbringt ist fenomenal. Fast das ganze Konzert über nur mit Gitarre und dazu diese Stimme. Die Stimme allein würde genügen, für ein ganzes Konzert. Ich bin eigentlich schon ganz schön verwöhnt von anderen Konzerten, aber das gehört zu meiner absoluten Oberklasse. Und das nicht nur weil die Dame sehr gut ausschaut.
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Firefly - The Complete Series [UK IMPORT] Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Jewel Staite DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 29778 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Sehr gut! 5 von 5 Punkten Inhaltlich, schauspielerisch und technisch ein echtes Serien-Highlight. Da bin ich wirklich mal gespannt, was der Kinofilm bringen wird. Der Trailer lässt ja zumindest technisch einiges erwarten. Was Firefly so reizvoll macht, sind das abgefahrene Gesamtszenario und die abgefahrene Ansammlung von Charakteren. Vom Outlaw über die Hure bis zum Geistlichen - das ist sicher nichts für den gottesfürchtigen Durchschnittsami. Auch deshalb konnte sich die Serie in ihrem Ursprungsland nicht zu einem Publikumsliebling entwickeln. Ein wirklich sehr gelungenes Stück TV-Unterhaltung.
Intelligente Science Fiction mit Humor und Spannung 5 von 5 Punkten Diese Serie hat alles: gute Schauspieler, gute Skripte, Humor Spannung, Überraschungen.... und im Weltraum ist es still, kein unrealistisches Getöse!!!! 500 Jahre in der Zukunft hält sich die Crew eines Raumfrachters in einem terraformten kolonisierten Systemcluster mit quasi-legalen Gelegenheitsjobs am Rande der Zivilisation über Wasser. Die herrschende Kraft ist die anglo-chinesische Allianz, die Unabhängigen haben den Bürgerkrieg verloren. Ausserhalb der Einflußsphäre der Allianz treiben brutale Räuberhorden, sogennante Reavers, ihr Unwesen. Die fünfköpfige Crew der "Serenity" besteht aus Mal und Zoe, zwei Veteranen des Unabhängigkeitskrieges, Wash, Zoes Mann und Pilot der Serenity, Kaylee, der Mechanikerin und Jayne, einem Söldner. Inara, eine "Gefährtin", die in etwa den Status einer Geisha hat, hat ein Shuttle der Serenity gemietet, und ist ein steter und gern gesehener Untermieter. Die Geschichte beginnt, als Serenity drei Passagiere aufnimmt (aus Geldmangel), während noch gestohlenes Gut an Bord ist - der Captain würde die Ware natürlich "gerettet" nennen. Und dann entpuppt sich einer der Passagiere als Polizist...... Die 13 Episoden decken das gesamte Spektrum von Komödie, Drama, Action und Thriller ab, oft auch gleichzeitig. Es ist "harte Science Fiction" im Sinne von physikalisch und soziodynamisch glaubwürdig. Es ist auch eine universelle Geschichte von "Underdogs" gegen das System. Und die Charakterbögen sind großangelegt und glaubwürdig. Die Bösen sind nicht nur böse, die Guten sind keine Übermenschen, sondern machen Fehler. Und die Situtionen, in denen sich die Crew immer wieder befindet, sind überaus spannend. Am meistens ins Auge springt allerdings der Wortwitz und die Originalität der Storyentwicklung. Klischees werden in Gang gesetzt, allerdings nicht ohne Augenzwinkern, und dann erfolgt eine völlig überraschende Entwicklung und Auflösung. Man langweilt sich auch beim wiederholten Sehen nicht eine Sekunde, da die vielen Ebenen der Stories immer wieder für neue Gesichtpunkte sorgen. Einfach fantastisch!
man kommt nicht mehr davon los... 5 von 5 Punkten Man merkt wirklich, dass Joss hier sein Herzblut reingesteckt hat: Wirklich -sehr- talentierte Schauspieler, alle sind perfekt gewählt. Die Folgen sind, wie wir es von Joss gewohnt sind ein Mix aus verschiedenen Genres, wie man es besser nicht hätte inszenieren können! Die Charaktere sind alle grundverschieden und sehr facettenreich, nicht eindimensional wie in anderen Serien *räusper* Die Schreiber schaffen es, den Zuschauer abwechselnd zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Der schwarze Humor ist unübertrefflich.
Suchterzeugend! Erfrischend anders! UNBEDINGT anschauen! 5 von 5 Punkten Angenervt von der aalglatten Start Trek-Welt, wo jeder Star Fleet Offizier so verdammt edel ist, dass bereits der Schmalz von der Leinwand bzw. vom Bildschirm tropft? Gelangweilt von Maskenbildnern, deren Außerirdische sich lediglich durch die Form Knochenwülste auf der Stirn unterscheiden?? Hoffnungslos in Bezug auf SF-Serien im TV, dass sie JEMALS das oben genannte Schema durchbrechen werden??? Nun, DANN ist "Firefly" GENAU DAS RICHTIGE für Euch!!! Erfischend anders, äußerst COOL (western-style!!!) - und nach spätestens 2-3 Folgen hat man sämtliche Charaktere so sehr ins Herz geschlossen, dass man einfach wissen MUSS, wie es mit ihnen weitergeht! Worum es in "Firefly" im Einzelnen geht, haben ja die anderen Rezensenten bereits brillant und ausführlich beschrieben - dem schließe ich mich an... ;-) Die Serie folgt dem mittlerweile üblichen inhaltlichen Konzept, dass es zwar für jede Episode einen abgeschlossenen Handlungsstrang gibt, der jedem Newcomer den schnellen Einstieg ermöglicht. Daneben gibt es aber auch - für die "Stammseher" interessant - Nebenhandlungen, die die Entwicklung der einzelnen Charaktere und deren Beziehungen untereinander zeigt. Einfach "suchterzeugend"... ;-) Die Charaktere sind so "down to Earth", dass man glaubt, jeden zu kennen und man sich in dieser Gruppe sofort "wie zu Hause" fühlt. Jeder Zuschauer, der früher selbst als Führerscheinneuling einen alten Käfer, eine Ente oder Mini gefahren hat, versteht sofort das innige, emotionale Verhältnis der Bordingenieurin zu "ihrem" nach außen hin etwas klapprig anmutenden, nicht unbeding hübschen Raumschiff "Serenity". Der Name des Raumschiffes (er bedeutet: "Innere Ruhe" bzw. "Gelassenheit") ist hier übrigens Programm. Zwar wird in der Serie gesagt, dass der Name mit einer Entscheidungsschlacht des Captains während seiner Zeit als Rebellenkämpfer zu tun hat. Trotzdem ist es einfach so, dass die "Serenety" für alle an Bord Zuflucht und Zuhause bedeutet... frei nach den doppeldeutigen Zeilen des Titelsongs "You can't take the Skies from me, since I`ve found Serenity". Wollt Ihr auch ein paar wundervolle TV-Abende verbringen? Holt Eich die DVD-Box (UK-Import) und damit Eure eigene "Serenity" ins Wohnzimmer! Die Episoden sind zwar auf Englisch - aber die (engl.) Untertitel ermöglichen ein gutes Verständnis des Western-Dialektes der Crew - und nach ein paar Episoden hat man sich daran gewöhnt... ;-))) Und den Kino-Film "Serenity" im November (Deutschland-Start) nicht vergessen!!! (Der Trailer ist bereits ÄUSSERST vielversprechend... ;-)))
grossartig, neu, fesselnd und mit einem guten schuss erotik! 5 von 5 Punkten kurz um: ich LIEBE firefly! ich kannte bisher von joss whedon buffy (fand ich auch klasse) und angel (mal ganz gern gesehen) und kaufte mir firefly, weil es als geheimtipp unter joss whedon-fans gilt. also rein damit in den player und was soll ich sagen: hab alle folgen inkl. pilotfilm in einem rutsch durchgesehen, ohne zu schlafen zwischendurch! :-) nathan fillion als captain der serenity ist einfach perfekt (und seeehr sexy btw.! ;-) ), ebenso wie alle darsteller absolut perfekt gecastet sind. noch NIE hab ich eine serie gesehen, die mich nach 2 folgen schon so gefesselt hat und wo ich absolut JEDEN character gemocht habe! leider ist sie einen viel zu frühen tod gestorben in den usa und wurde eingestellt. aber ich erwarte mit spannung den 1. von drei serenity-movies im kino (drei, solange der erste nicht floppt!) im hoffentlich nächsten jahr. der start in den usa wurde jetzt vom 22. april auf den november verschoben, da es dann weniger konkurrenz gibt. die handlung ist für einen science-fiction-movie völlig unüblich, aber vorstellbar: hier gibt es keine aliens, nicht allzu viel hightech (von den raumschiffen mal abgesehen), obwohl sie etwa 500 jahre in unserer zukunft spielt. viele planeten sind terraforming planets und es herrschen zwei widerstreitende mächte: die reichen (alliance-treu), die armen (rebellen und freiheitskämpfer). entsprechend ist auch deren ausstattung eher ärmlich (wie unsere gute firefly, die gerade das nötigste zum überleben im all bietet). hightech-designed sind die feinde unserer freiheitsliebenden truppe, der es sich gelegentlich zu widersetzen gilt, da an bord zwei "fugitives" ihre zuflucht fanden, die heissbegehrt sind und gesucht. was das geheimnis um die hochintelligente schwester des bordarztes genau ist, erfährt man nur bruchstückhaft. im kommenden movie wird noch vieles aufgeklärt werden, was auf dem box-set (da nicht in sich abgeschlossen, was aber nicht den spass des ansehens trübt) noch als open-end daherkommt. hier hat man alles was man braucht für eine gute serie: erotisches prickeln, ein mix aus western-style und scifi, der es uns leicht macht, sich in die realität unserer protagonisten hineinzuversetzen, eine gute alte kameraführung, die alles echt und live erscheinen lässt, als wär man mittendrin, eine klasse story, die wirklich unglaublich spannende folgen verspricht und zu guter letzt ein wahnsinns-soundtrack, der das highlight schlechthin ist! und wer sich wundert, weshalb manchmal chinesich gesprochen wird, wenn es emotional zugeht: so ist das halt in der zukunft, da hat sich die weltsprache etwas verlagert! ;-) geniale idee und wirklich ziemlich nett anzuhören! *g* und für's amerikanische fernsehen gerade recht: hier wird alles gesagt, hier kann jeder kraftausdruck verwendet werden, schliesslich kann sich jeder denken, was gemeint ist, auch ohne es zu verstehen! ;-) ich kann nur sagen: kaufen, anschauen, süchtig werden und von vorne anschauen! (und nathan fillion-fan werden, der übrigens als buffy's widersacher in der 7. staffel den caleb gespielt hat). viel spass! :-)
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Ride with the Devil - Die Teufelsreiter Skeet Ulrich, Tobey Maguire, Jewel Videokassette, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 5066 Großen Geschichtsfilmen gelingt es, das Gefühl zu vermitteln, tatsächlich in eine andere Zeit einzutauchen. Man hört eine andere Sprache, saugt ein anderes Lebensgefühl ein und erhält einen Blick auf die jeweilige Zeit aus einer völlig neuen Perspektive. Ride With The Devil ist einer dieser besonderen Filme und man muss sich fragen, warum Zuschauer und Kritiker ihn nicht mehr gewürdigt haben. Der Film, klug und einfühlsam, zeigt ergreifend, wie einzelne Leben von der Geschichte überrollt werden und ist reif für eine Wiederentdeckung. Den Bürgerkrieg der Schlachtfelder und Plantagen bekommt man hier nicht zu sehen. Stattdessen wird der Krieg als improvisierte, tölpelhafte und blutige Nachbarschaftsfehde an der Grenze des Staates Missouri dargestellt. In diesem ländlichen Krieg verfolgt der taiwanische Regisseur Ang Lee die Schicksale einiger junger Südstaatenguerillas, die Gewalt, Jahreszeiten und verschiedene Formen der Liebe erleben. Skeet Ulrich hat die aristokratische Glamour-Rolle, wird jedoch übertroffen von Tobey Maguire als Amerikaner der ersten Generation und dem großartigen Jeffrey Wright als befreiter Sklave, der Seite an Seite mit seinem ehemaligen Master kämpft. Sängerin Jewel zeigt sich in ihrem Schauspieldebüt überaus natürlich als junge Witwe, die das Leben der oben genannten bereichert. Der Titel Birth Of A Nation war leider schon vergeben, aber am Ende dieses Films beschleicht einen das Gefühl, er hätte hier angewendet werden sollen. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großartiger Jonathan Rhys-Meyers 5 von 5 Punkten Die Rezensenten haben schon alles gesagt.
Abgesehen davon, daß Ang Lee`s Schwertkampffilm gleichzeitig lief, war ich doch froh in "Ride with the devil" gegangen zu sein. Jetzt weiß ich was "bushwalker" und "jayhawker" sind.
Als ich aus dem Kino kam, hatte ich nur die schauspielerische Leistung des Jonathan Rhys-Meyers im Kopf.(dafür schon mindestens ein Stern). Und siehe da! Hauptrolle in Match-Point unter Woody Allen.
Was will man mehr.
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Ride With The Devil [UK IMPORT] Skeet Ulrich, Tobey Maguire, Jewel Kilcher, Jeffrey Wright DVD, 15. Mai 2000 Verkaufsrang: 59881 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Großen Geschichtsfilmen gelingt es, das Gefühl zu vermitteln, tatsächlich in eine andere Zeit einzutauchen. Man hört eine andere Sprache, saugt ein anderes Lebensgefühl ein und erhält einen Blick auf die jeweilige Zeit aus einer völlig neuen Perspektive. Ride With The Devil ist einer dieser besonderen Filme und man muss sich fragen, warum Zuschauer und Kritiker ihn nicht mehr gewürdigt haben. Der Film, klug und einfühlsam, zeigt ergreifend, wie einzelne Leben von der Geschichte überrollt werden und ist reif für eine Wiederentdeckung. Den Bürgerkrieg der Schlachtfelder und Plantagen bekommt man hier nicht zu sehen. Stattdessen wird der Krieg als improvisierte, tölpelhafte und blutige Nachbarschaftsfehde an der Grenze des Staates Missouri dargestellt. In diesem ländlichen Krieg verfolgt der taiwanische Regisseur Ang Lee die Schicksale einiger junger Südstaatenguerillas, die Gewalt, Jahreszeiten und verschiedene Formen der Liebe erleben. Skeet Ulrich hat die aristokratische Glamour-Rolle, wird jedoch übertroffen von Tobey Maguire als Amerikaner der ersten Generation und dem großartigen Jeffrey Wright als befreiter Sklave, der Seite an Seite mit seinem ehemaligen Master kämpft. Sängerin Jewel zeigt sich in ihrem Schauspieldebüt überaus natürlich als junge Witwe, die das Leben der oben genannten bereichert. Der Titel Birth Of A Nation war leider schon vergeben, aber am Ende dieses Films beschleicht einen das Gefühl, er hätte hier angewendet werden sollen. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großartiger Jonathan Rhys-Meyers 5 von 5 Punkten Die Rezensenten haben schon alles gesagt.
Abgesehen davon, daß Ang Lee`s Schwertkampffilm gleichzeitig lief, war ich doch froh in "Ride with the devil" gegangen zu sein. Jetzt weiß ich was "bushwalker" und "jayhawker" sind.
Als ich aus dem Kino kam, hatte ich nur die schauspielerische Leistung des Jonathan Rhys-Meyers im Kopf.(dafür schon mindestens ein Stern). Und siehe da! Hauptrolle in Match-Point unter Woody Allen.
Was will man mehr.
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Serenity [HD DVD] [UK IMPORT] Nathan Fillion, Chiwetel Ejiofor, David Krumholtz, Michael Hitchcock, Sarah Paulson HD DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 68710 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Ride With The Devil [UK IMPORT] Skeet Ulrich, Tobey Maguire, Jewel Kilcher, Jeffrey Wright Videokassette, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 34327 Großen Geschichtsfilmen gelingt es, das Gefühl zu vermitteln, tatsächlich in eine andere Zeit einzutauchen. Man hört eine andere Sprache, saugt ein anderes Lebensgefühl ein und erhält einen Blick auf die jeweilige Zeit aus einer völlig neuen Perspektive. Ride With The Devil ist einer dieser besonderen Filme und man muss sich fragen, warum Zuschauer und Kritiker ihn nicht mehr gewürdigt haben. Der Film, klug und einfühlsam, zeigt ergreifend, wie einzelne Leben von der Geschichte überrollt werden und ist reif für eine Wiederentdeckung. Den Bürgerkrieg der Schlachtfelder und Plantagen bekommt man hier nicht zu sehen. Stattdessen wird der Krieg als improvisierte, tölpelhafte und blutige Nachbarschaftsfehde an der Grenze des Staates Missouri dargestellt. In diesem ländlichen Krieg verfolgt der taiwanische Regisseur Ang Lee die Schicksale einiger junger Südstaatenguerillas, die Gewalt, Jahreszeiten und verschiedene Formen der Liebe erleben. Skeet Ulrich hat die aristokratische Glamour-Rolle, wird jedoch übertroffen von Tobey Maguire als Amerikaner der ersten Generation und dem großartigen Jeffrey Wright als befreiter Sklave, der Seite an Seite mit seinem ehemaligen Master kämpft. Sängerin Jewel zeigt sich in ihrem Schauspieldebüt überaus natürlich als junge Witwe, die das Leben der oben genannten bereichert. Der Titel Birth Of A Nation war leider schon vergeben, aber am Ende dieses Films beschleicht einen das Gefühl, er hätte hier angewendet werden sollen. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Großartiger Jonathan Rhys-Meyers 5 von 5 Punkten Die Rezensenten haben schon alles gesagt.
Abgesehen davon, daß Ang Lee`s Schwertkampffilm gleichzeitig lief, war ich doch froh in "Ride with the devil" gegangen zu sein. Jetzt weiß ich was "bushwalker" und "jayhawker" sind.
Als ich aus dem Kino kam, hatte ich nur die schauspielerische Leistung des Jonathan Rhys-Meyers im Kopf.(dafür schon mindestens ein Stern). Und siehe da! Hauptrolle in Match-Point unter Woody Allen.
Was will man mehr.
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Serenity Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk, Morena Baccarin, Adam Baldwin DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Serenity liefert den perfekten Beweis dafür, dass Firefly ein besseres Schicksal verdient hätte als die Beendigung der Fernsehausstrahlung. Joss Whedons viel gelobte Serie, die eine Mischung aus Western und Science Fiction war, hatte die besten Voraussetzungen für die Umwandlung in einen Kinofilm, und dieses actiongeladene Abenteuer erlaubt Whedon nun, die Hintergründe von Firefly zu beleuchten - besonders die geheimnisvolle Geschichte um den traumatisierten und launischen Blinden Passagier an Bord des Raumschiffs Serenity: River Tam (Summer Glau). Ihre mörderischen Fähigkeiten als "programmierte Waffe" machen sie zum begehrten Hauptgewinn für die machthungrige planetarische Allianz, die hier von einem Beauftragten (Chiwetel Ejiofor) verkörpert wird, der vor nichts zurückschreckt, um River aus dem Schutz der Besatzung der Serenity zu entreißen. Dennoch bekommt der Zuschauer all jene schlagfertigen Dialoge und knackigen Actionsequenzen geboten, die man vom Schöpfer von Buffy - Im Bann der Dämonen erwarten kann, aber Whedon geht noch einen Schritt weiter und versieht so seine altbewährten Darsteller mit genauer ausgearbeiteten dynamischen und liebevollen Beziehungen untereinander. Die Besetzung von Serenity liefert eine gut ausgewogene Mischung aus Tiefgang und Humor und besteht aus Nathan Fillion als Captain Mal Reynolds, der sowohl Draufgängertum als auch Zuneigung zu seinen Besatzungsmitgliedern Wash (Alan Tudyk), Zoe (Gina Torres), dem humorvollen Kämpfer Jayne (Adam Baldwin), die Ingenieurin Kaylee (Jewel Staite), Bordarzt Simon (Sean Maher) und Mals früherer Flamme Inara (Morena Baccarin) zeigt, welche in Whedons flotter Geschichte eine zentrale Rolle spielt. Viele Kritiker waren sich darüber einig, dass Serenity all jene spannende Unterhaltung und Spaß bot, der bei den neuesten Star Wars-Filmen von George Lucas fehlten, und Whedon lässt das Ende offen - was Raum für eine Fortsetzung bietet, die nie billig oder kommerziell opportunistisch wirken dürfte. Somit sollte es klar sein, dass wir angesichts der unerforschten Mysterien um die Blue Sun das Raumschiff Serenity nicht zum letzten Mal begleiten durften. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 160 Bewertungen)
schon immer ein fan von serenety 5 von 5 Punkten Ich kenne die Serie aus Amerika und war mehr als enttäuscht das sie so abrupt abgesetzt wurde. Naklar es ist nicht jedermans Sache aber kaputt reden sollte es auch nicht. Ist halt ne menge Fantasy drin. Nur so schlecht wie sie von manchen dargestellt ist sie ja nun wirklich nicht.
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Lilith Fair - A Celebration of Women in Music Sarah McLachlan, Emily Saliers, Amy Ray, Jewel Kilcher, Meredith Brooks DVD, 25. April 2001 Verkaufsrang: 81722 Lilith Fair - A Celebration of Women in Music wäre zu früheren Zeiten als Werk des Teufels oder Hexenkunst abgetan worden - es ist eine wahrhaftig magische Hymne an die starken Frauen der amerikanischen Rock- und Singer/Songwriter-Szene. Sarah McLachlan, die die Lilith Fair-Konzertreihe initiiert hat, trifft hier auf Sheryl Crow, Meredith Brooks, Shawn Colvin, Jewel, die Indigo Girls samt einige weitere Gaststars, und ihre Lieder verschmelzen zu Augenblicken der kompletten musikalischen Hingabe, Freude und Schönheit unter einem dunkelblauem Sternenhimmel. Die DVD bietet hervorragende Live-Aufnahmen der einzelnen Künstler, unter anderem Sarah McLachlans: "Angel", "Building A Mystery" und "Ice Cream"; Meridith Brooks: "Bitch" und "I Need"; Jewels: "Near You Always" und "Morning Song"; Shawn Colvins: "Sunny Came Home" und "Wichita Skyline"; Sheryl Crows: "Strong Enough" und "I Shall Believe"; sowie gemeinsame Aufnahmen der Indigo Girls Songs: "Closer To Fine", "Tried To Be True" und "Water is Wide" und letzendlich ein All-Artist Finale: "Big Yellow Taxi". Gemischt wird die Musik mit Einblicken behind the scenes, wo besonders Sarah McLachlan, Sheryl Crow und die Indigo Girls zu Wort kommen. Alleine für diese intimen Augenblicke, wo die großen Damen, leger in Cowboyhut und Unterhemd gekleidet, über ihre Musik sprechen oder zusammen proben, muss man sie besitzen. Es ist die Lilith Fair Konzertkarte mit Backstage-Pass für jederman, die sich zum Glück, und im Gegensatz zum Original, immer wieder genießen lässt. -Maiken Moeller-Hansen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
They really built a mystery..... ! 5 von 5 Punkten Ich habe zwar lange drauf warten müssen, auf diese DVD, aber das warten hat sich gelohnt! (Und ist nicht Vorfreude die schönste Freude?) In diesem Fall nicht! *g* Allein schon der Anfang, den Sarah McLachlan mit "Building a Mystery" macht, ist die DVD wert. Und man entdeckt immer wieder Lieder, die man zwar kannte, aber nicht zuordnen konnte, wie zum Beispiel "Sunny came Home" von Shawn Colvin. Highlights sind sowieso Sheryl Crow und ihr "Srong Enough", wobei ich sie hier zum ersten Mal mit Akorden gesehen und gehört habe, die Jam-Session mit Sheryl Crow und den Indigo Girls, Sarah McLachlans "Angel" (ich hab eine dermaßene Gänsehaut bekommen, ...) und eben ihr "Building a Mystery". Die Zwischenstücke, in denen die Sängerinnen von ihren Erfahrungen mit der Tour und von ihren musikalischen Anfängen erzählen, sind wirklich interessant, zumal man manche Sängerinnen außer auf Bildern oder in Shortfilmen (Videoclips) noch nie so gesehen hat. Auch Sarah McLachlans erklärung, wie es zu dem Namen "Lilith Fair" kam ist interessant (obwohl ich immer noch nicht genau weiß, wie ich das FAIR vernünftig übersetzten soll... *G*). Ich bin wirklich einfach nur hingerissen. Und ich kann diese DVD wirklich jedem ans Herz legen, der sich für "Frauen-Musik" und für eine wirklich mystische Atmosphäre begeistern will! Keep the Faith! November
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Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 05 (NTSC) Mariah Carey, Paula Abdul, Kevin Spacey, Michael Palin, Will Ferrell DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 45545
| Ride With The Devil [UK IMPORT] Skeet Ulrich, Tobey Maguire, Jewel Kilcher, Jeffrey Wright Videokassette, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 45685
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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