DVDs: Jill St. John

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James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

DVD, 1. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 815      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fox James Bond Diamantenfieber Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Würdiger Abschluss für Connery!      4 von 5 Punkten
Weiss gar nicht was alle haben, im Gegensatz zu vielen darauffolgenden Bondfilmen ist dies wirklich kein schlechter 007-Thriller.
Gut man merkt, dass es wieder mehr in richtig Comic geht, alles etwas überzogen, die Gadgets mal wieder einige Lacher wert, wie z.B. die künstlichen Fingerabdrücke oder Q's Hakenschiesspistole die sich angeblich in hammerharten Stahl bohrt... (sehr witzig). Aber der durchweg ironische Unterton und Connery's spitzbübischer Charme tut gut. Man stelle sich vor, das Anti-Happy End vom letzten Bond ist noch nicht abgeklungen und wir haben uns mal wieder ein kleine Pause in Puncto Anspruch verdient, wenn man bei einem Bondfilm von Anspruch reden darf?!

Natürlich dachte die Synchronregie man könnte noch mehr aus dem 7. James Bond Film rausholen und liess die Akteure mal wieder 2 Stunden lang rumblödeln, indem sie viele Szenen zu albern übersetzen oder gar einen Bösewicht (Prof. Dr. Metz) sächsisch sprechen liessen. So ein Blödsinn!
Gerade während dem Karatefight spricht Connery im Original kein Wort, während in der deutschen Synchro hier-und da ein lockerer, wenn auch unpassender Spruch viel. Die engl. TV-Serie Die 2 (mit Roger Moore und Tony Curtis) war wohl so beliebt das man den Geist der Zeit beibehalten wollte.

Wie auch immer, darstellerische Leistungen, Kamera, Story, Soundtrack (wunderbar: John Barry's beste Leistung!), Regie wieder alles sehr gut.

Ein paar Minuspunkte: die Spezialeffekte sind erbärmlich, gerade die Szenen im Weltraum wirken sehr künstlich, so dass man es merkt; weiter, die Sprengungen der Raketen auf den diversen Militärstützpunkten sind jämmerlich umgesetzt worden (Ed Wood lässt grüssen, das schickt sich nicht für einen Bondfilm) und krönender Abschluss der Peinlichkeit, der Hubschrauberangriff auf die Ölbohrplattform ist langweilig und hat wirklich sehr lausige Effekte. Schade.

Trotzdem ein sehenswertes Bonderlebnis!

jw


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James Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs) - Sean ConneryJames Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs)
Sean Connery, Bernard Lee, Jill St. John, Charles Gray, Lana Wood

DVD, 15. November 2006
     Verkaufsrang: 4133      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Sean Connerys Rückkehr      5 von 5 Punkten
Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).

Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.
Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.

Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde. Denn diesmal waren für die deutsche Vertonung Rainer Brandt und Karl-Heinz Brunnemann zuständig, die zur Selben zeit auch Serien wie "Die 2" mit ihrer einmaligen Synchro veredelten. So kommt es, das James Bond mitunter ein paar Sprüche loslässt, die man in der Originalfassung vergebens sucht.

Doch zurück zum Film selbst: Im Vorspann darf Bond noch 5 minuten um seine Frau trauern und sich an Blofeld für deren ermordung rächen. Dann beginnt er etwas schwerfällig mit einem Bericht über Diamantendiebstahl in Südafrika, der uns aber direkt in die Handlung führt, und uns gleich zwei der Bösewichte vorstellt, mit denen es Bond im weiteren Verlauf zu tun bekommen wird: Mr. Wint und Mr. Kidd (den wohl skurillsten Killern mit denen Bond je zu schaffen hatte, ein homosexuelles Paar voll schwarzem Humor). Jedenfalls macht sich 007 sogleich an die Arbeit, zuvor darf er noch bei einem Abendessen mit seinen Kenntnissen über Sherry glänzen. Er nennt einen Jahrgang, worauf M säuerlich meint, das es beim Sherry keinen Jahrgang gibt. Worauf Bond erwidert, das er nur den Jahrgang der Weine in Erinnerung rufen wollte, aus denen jener Sherry gebrannt wurde. Was natürlich unmöglich ist! :) Doch solche Sprüche gehören einfach zu James Bond wie das Salz in die Suppe.

Was dann kommt, ist ein witzig-spannendes vergnügen, das uns über die Niederlande nach Las Vegas führt, wo Bond ein letztes Mal auf seinen erzfeind Blofeld trifft (hier herrlich gespielt von Charles Gray, der vielen als erzähler der "Rocky Horror Picture Show" bekannt sein dürfte - "Get your hands on the hip!") Tatsächlich ist "Diamantenfieber" der letzte Bondfilm, in dem Blofeld der Schurke ist. Er tauchte nur noch einmal am Anfang von "In tödlicher Mission" auf, wo er ein völlig unverdientes Ende im Vorspann des Films findet. Jedenfalls ist Charles Gray wohl der amüsanteste aller "Blofelds", und überhaupt, alle Darsteller spielen mit einer Leichtigkeit, als wären sie in einer Komödie. Man wollte wohl auch den schwermütigen Unterton von "Im Geheimdienst ihrer Majestät" vergessen machen. Der Film ist durchweg sonnig, witzig, unterhaltsam und Nachzudenken hat Bond hier nicht viel.

So wurde "Diamantenfieber" zu DEM Bindeglied zwischen den Connery Filmen und denen von Roger Moore schlechthin, eine bessere Überleitung hätte es nicht geben können. Aber für mich ist er noch mehr als das. Fragt man mich nach meinen 3 Liebsten Bondfilmen, dann sind es für mich "Im Geheimdienst...", "Goldfinger" und eben "Diamantenfieber". Hab ihn mit 9 schon geliebt, und tu das heute noch. Eben jene Sprüche von Bond sind es, die mir besonders in Erinnerung bleiben, sind sie doch ein Teil von mir geworden ;-).

Also, zur DVD: Wer die vorherige DVD schon besitzt und kein eingefleischter Fan ist, braucht sie nicht unbedingt. Das neue Bonusmaterial ist nicht gerade lebenswichtig, und der Bild und Ton unterschied ist minimal. Was natürlich wie bei jeder der neuen DVD's stört ist der billige Pappschuber, in dem sie gesteckt sind. Mangelhaft für eine Full-Price-DVD.

Fazit: Dieser Bond-Film wird jeden, der die frühen Connery Bond's mochte oder eben die, denen die Ironie Roger Moore's mehr zusagt, begeistern. Es ist einer der besten Filme der Serie, wenn auch manchmal zu nah an einer Satire. Aber damit kann man leben.

Man ist nie alt genug, um von einem Meister zu lernen...      5 von 5 Punkten
Mr. Wint und Mr. Kidd - ein hochinteressantes und durchaus tödliches Paar.

Diamantenfieber ist schon ein toller Bond, ok, Connery`s beste hatte er hinter sich, Höhepunkte waren "Liebesgrüsse aus Moskau","Goldfinger" und "Feuerball". Doch sein insgesamt 6er Bondfilm ist nicht so schlecht.

Ich sehe ihn immer wieder gerne an.
Super, dass es diesen Film, wie auch alle anderen, endlich wieder auf DVD gibt.

Besitze zwar schon alle alten Ausgaben, doch diesmal schnappte ich mir noch den James Bond - Koffer mit allen Filmen und bin wirklich zufrieden.

Das negativste ist ja leider die schlampige Verpackung, aber die Filme sind wirklich top geworden, in Sachen Bild und Ton.

Als ein grosser 007 Fan, wie ich, sieht man sich die Filme ja immer und immer wieder an und ist immer wieder aufs Neue fasziniert.



"Klaus Hergesheimer, Sektion G!"      5 von 5 Punkten
Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.
Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.

Schade...Mr.Connery hätte lieber abgelehnt!      3 von 5 Punkten
wenn man an connery denkt,dann an goldfinger,feuerball oder leibesgrüsse aus moskau!mit diesem film hat er sich leider nicht von seiner besten seite verabschiedet.kaum spannend,lahme stunts und ein müder bond!auch wenn sean connery einige jahre jünger als roger moore ist,und sine filme auchnoch früher gedreht wurden,ist es doch erstaunlich,wie jung&frisch moore in seinem ersten film wirkt!
schade,connery hätte einen besseren abscheid verdient!

Diamanten - der beste Freund der Frauen....      5 von 5 Punkten
Diamantenfieber, diesen Streifen finde ich echt klasse.

Er hat alles, was ein Bondfilm braucht, super auch, dass sich Mr. Connery hat überreden lassen, noch einen film zu drehen.

Ich finde es schade, dass er nicht mehrere Bondfilme gedreht hat, aber immerhin sind seine Filme die besten.

Gespannt sein darf man, inwieweit die Veröffentlichungen technisch modernisiert worden sind und ob es noch mehrere gute Extras gibt.


James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 24080      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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ANATEVKA



James Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Sean Connery - Dr.No/From Russia With Love/Goldfinger/Thunderball/You Only Live Twice/Diamonds Are Forever [UK IMPORT]
Sean Connery, Akiko Wakabayashi, Donald Pleasence, Jill St. John, Lana Wood

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 8745      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 57,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Connery IST Bond      5 von 5 Punkten
Er war der Ur-Bond, ein roher, ungeschliffener Diamant, dessen legendäre Eingangsworte in "Dr. No" (1962) jedem unmißverständlich klarmachten, daß hier etwas ganz Neues begann: "Bond - James Bond". Bereits in "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) hatte Connery den Typus des unbarmherzigen, coolen Helden komplett neu definiert, was er ab "Goldfinger" (1964) mit augenzwinkerndem Humor würzte. Die nachfolgenden Filme "Feuerball" (1965) und "Man lebt nur zweimal" (1967) steigerten die Action, übertrafen sich mit exotischen Locations und bahnbrechenden Kulissen - Connery jedoch sah eine Stagnation auf der Handlungs- und Figurenebene, versuchte (letztlich erfolglos), sich vom Bond-Phänomen zu distanzieren. Bei seiner Rückkehr in "Diamantenfieber" (1971) steuerte er seine Darstellung bewußt ins Absurde, was seinem mehr auf Ironie setzenden Nachfolger Roger Moore auf Jahre hinaus die Richtung vorgab.

Natürlich ist jeder in dieser Box vorhandene Film ein Klassiker. Es ist aber auch - und vor allem - die Erfolgsstory eines Schauspielers, der sich auf erstaunliche Weise mit seiner Figur identifizierte - selbst, als er es schon gar nicht mehr wollte. Die Box lädt gleichfalls dazu ein, die Ursprünge eines Film-Phänomens zu erforschen - zu einer Zeit, als jeder Bond-Film noch anders war als der vorherige und immer neue Innovationen geschaffen wurden. Ohne Zweifel waren auch die nachfolgenden Bond-Filme sehenswert, und vor allem Moore und Brosnan haben der Serie langjährige Impulse gegeben - doch gab es nur einen 'echten' Bond, nämlich Sean Connery.


James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

DVD, 8. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 24647     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.
In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.
Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.
Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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Der Schnüffler - Jill St. JohnDer Schnüffler
Jill St. John, Frank Sinatra, Richard Conte

DVD, 19. März 2007
     Verkaufsrang: 9536      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen.

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Schnffler, Der - "Classic" DV



James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

Videokassette
     Verkaufsrang: 9210     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.
In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.
Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.
Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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Diamonds Are Forever [UK IMPORT] - Sean ConneryDiamonds Are Forever [UK IMPORT]
Sean Connery, Jill St. John, Lana Wood, Bruce Cabot, Charles Gray

DVD, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 100541     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.
In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.
Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.
Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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James Bond 007 - Diamonds Are Forever [UK-Import] - Sean ConneryJames Bond 007 - Diamonds Are Forever [UK-Import]
Sean Connery, Jill St.John, Charles Gray, Lana Wood, Jimmy Dean

Videokassette, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 33079     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.
In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.
Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.
Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker


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Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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James Bond 007 - Diamantenfieber - Sir Sean ConneryJames Bond 007 - Diamantenfieber
Sir Sean Connery, Jill St. John, Charles Gray

Videokassette, 3. November 2003
     Verkaufsrang: 6493     

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Sean Connery hatte sich aus der 007-Filmreihe abgemeldet, nachdem er Man lebt nur zweimal gedreht hatte und wurde durch George Lazenby ersetzt, der die Hauptrolle im sehr unterschätzten und leider erfolglosen Im Geheimdienst ihrer Majestät spielte. Im Anschluss wurde Connery zurückgelockt, um noch einmal James Bond zu verkörpern - in Diamantenfieber. Und er ist in Hochform: cool und erbarmungslos.
In der flotten Vortitelsequenz jagt er den nicht totzukriegenden Blofeld, der dieses Mal von einem sehr elegant und bedrohlichen Charles Gray (Rocky Horror Picture Show) gespielt wird. Die Handlungshülse enthält etwas Diamantenschmuggel, einen Super-Laser an Bord eines Satelliten und den neuesten Plan Blofelds, die Weltherrschft zu übernehmen. Reich gefüllt ist sie aber mit den augenzwinkernden Gags, die später das Markenzeichen von Roger Moore (ab Leben und Sterben lassen) werden würden.
Goldfinger-Regisseur Guy Hamilton lässt den Film spielerisch von einer unterhaltsamen Szene zur nächsten springen: Eine beeindruckende Autoverfolgungsjagd auf einem Parkplatz, einen Kampf mit zwei Killerdamen im Bikini namens Bambi und Klopfer, sowie einige tödliche Spielchen gegen ein bizarres Paar schwuchteliger Meuchelmörder, die ihre Opfer mit ausgesuchter Erfindungsgabe entsorgen. Jill St. John (Versunkene Welt) spielt die unverschämte, wenn auch nicht ganz helle Amerikanerin Tiffany Case und der Country-Sänger und Wurstkönig Jimmy Dean gibt den zurückgezogen lebenden Milliardär, der nicht von ungefähr an den legendären Howard Hughes erinnert. Shirley Bassey (Goldfinger) schmettert den ins Ohr gehenden Titelsong, der zu den besten gehört, die die Serie hervorgebracht hat.
Connery zog sich nach Diamantenfieber wieder aus dem Bond-Business zurück, kehrte aber noch ein weiteres Mal wieder, nämlich in der 15 Jahre später entstandenen Konkurrenzproduktion Sag niemals nie. -Sean Axmaker


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Connery ist halt der beste Bond      5 von 5 Punkten
Sean Connery ist Bond der ersten Stunde und bisher auch der beste, da ist auch Craig nicht so gut, bei weitem nicht.

Diamantenfieber ist nicht der Topfilm unter Connerys Bonds, seine Top 3 sind immer noch, "Liebesgrüsse aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball", was für mich auch insgesamt die besten Filme der ganzen Reihe sind, da kam kein Film mehr dran.

Aber auch Diamantenfieber lebt von Sean Connery, und so schlecht ist er auch nicht.


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The Brittas Empire - Series 1 - Complete [UK IMPORT] - Chris BarrieThe Brittas Empire - Series 1 - Complete [UK IMPORT]
Chris Barrie, Pippa Haywood, Julia St. John, Harriet Thorpe, Michael Burns

DVD, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 81950      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

British Comedy im Fitness-Studio      4 von 5 Punkten
Allen Fans, die bereits die SF-Comedy "Red Dwarf", kennen, ist Chris Barrie alias "Arnold J Rimmer" bereits ein guter alter Bekannter...
Hier spielt er den Chef eines Fitness-Centers, Gordon Brittas, einen völlig egozentrischen Fitness-Studio Manager, der mit einer sozialen Kompetenz ausgestattet ist, die seine Untergebenen an den Rand der Verzweiflung treibt. Trotzdem meint er es im Grunde seines Herzens meist gut, was ihn zu einer Art "tragischen Sympathieträger" macht...
Diese Serie ist zwar nicht so brillant wie "Yes Minister", "Drop the Dead Donkey" oder "Black Adder", nicht so laut wie "Bottom oder "Young Ones" und auch kein Genre-Spoof wie "Red Dwarf" (daher nur 4 Sterne) - aber sie ist liebenswert, typisch britisch und für jeden Liebhaber zu empfehlen!


The Brittas Empire - The Complete Series 1 [UK IMPORT] - Chris BarrieThe Brittas Empire - The Complete Series 1 [UK IMPORT]
Chris Barrie, Pippa Haywood, Julia St. John, Harriet Thorpe, Michael Burns

Videokassette, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 38438     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

British Comedy im Fitness-Studio      4 von 5 Punkten
Allen Fans, die bereits die SF-Comedy "Red Dwarf", kennen, ist Chris Barrie alias "Arnold J Rimmer" bereits ein guter alter Bekannter...
Hier spielt er den Chef eines Fitness-Centers, Gordon Brittas, einen völlig egozentrischen Fitness-Studio Manager, der mit einer sozialen Kompetenz ausgestattet ist, die seine Untergebenen an den Rand der Verzweiflung treibt. Trotzdem meint er es im Grunde seines Herzens meist gut, was ihn zu einer Art "tragischen Sympathieträger" macht...
Diese Serie ist zwar nicht so brillant wie "Yes Minister", "Drop the Dead Donkey" oder "Black Adder", nicht so laut wie "Bottom oder "Young Ones" und auch kein Genre-Spoof wie "Red Dwarf" (daher nur 4 Sterne) - aber sie ist liebenswert, typisch britisch und für jeden Liebhaber zu empfehlen!


James Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT] - Sean ConneryJames Bond Ultimate Collection - Vol. 1 - Goldfinger/Diamonds Are Forever/The Man With The Golden Gun/The Living Daylights/The World Is Not Enough [UK IMPORT]
Sean Connery, Maud Adams, Timothy Dalton, Maryam D'Abo, Art Malik

DVD, 6. November 2006

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The Lost World - Michael RennieThe Lost World
Michael Rennie, Jill St. John, David Hedison

DVD, 14. November 2008

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Sinatra Collection - The Manchurian Candidate/Tony Rome/The Detective [UK IMPORT] - Lee RemickSinatra Collection - The Manchurian Candidate/Tony Rome/The Detective [UK IMPORT]
Lee Remick, Jill St. John, Frank Sinatra Jr., Janet Leigh, Angela Lansbury

DVD, 9. April 2007

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Der Schnüffler - Jill St. JohnDer Schnüffler
Jill St. John, Frank Sinatra, Richard Conte

DVD, 4. September 2006

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Bond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT] - Sean ConneryBond Ultimate Collectors Casino Set [UK IMPORT]
Sean Connery, Donald Pleasence, Telly Savalas, George Lazenby, Jill St. John

DVD, 26. November 2007

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The Trip [UK IMPORT] - Steve BraunThe Trip [UK IMPORT]
Steve Braun, Larry Sullivan, Jill St. John, Ray Baker, Sirena Irwin

DVD, 5. Dezember 2005

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Versunkene Welt - Michael RennieVersunkene Welt
Michael Rennie, Jill St. John, David Hedison

Videokassette, 1. Oktober 1993

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The Baron - Vol. 1 - Diplomatic Immunity [UK IMPORT] - Steve ForrestThe Baron - Vol. 1 - Diplomatic Immunity [UK IMPORT]
Steve Forrest, Jill St. John

Videokassette, 13. Juli 1992


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