DVDs: Jim Jarmusch

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Joe Strummer: The Future Is Unwritten - Jim JarmuschJoe Strummer: The Future Is Unwritten
Jim Jarmusch, Joe Strummer, John Cusack

DVD, 12. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 4068      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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THE FUTURE IS UNWRITTEN

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

London Calling!      5 von 5 Punkten
Ein Dokumentarfilm über den Frontmann der Punk-Rock-Gruppe The Clash& warum sollte man sich das angucken? Ist Joe Strummer einer breiten Masse ein Begriff? Wohl kaum. Den Bandnamen hat man vielleicht schon einmal gehört, bei den Songs "Should I stay or should I go?" und "London calling" klingelt es vielleicht bei dem ein oder anderen, aber im Großen und Ganzen ist dies wohl eher ein Nischenfilm für Musikbegeisterte. Völlig zu unrecht! Denn so werden Viele eine der besten Musik-Dokumentationen verpassen, die je gemacht wurden.

Was Regisseur Julian Temple hier in 123 Minuten zusammengetragen hat, ist ein wahres Feuerwerk an Informationen, toller Musik, rasanten Schnitten, verschiedenen Erzähltechniken (animierte Cartoons, Live-Aufnahmen, Joe Strummers Stimme aus dem Off, Interviews mit Freunden, Dokumentaraufnahmen vom London der 70er Jahre usw. usf.) und ergreifenden Statements. Die erste halbe Stunde grenzt manchmal hart an Reizüberflutung, so schnell prasseln wechselnde Bilder und eine ungeahnte Fülle an Informationen auf einen ein. Aber genau das gibt dem Film einen unheimlichen Drive, man ist von Beginn an fasziniert und mitgerissen vom Geschehen und mittendrin.

Joe Strummer (eigentlich John Mellor) wurde 1952 als Sohn eines englischen Diplomaten in der Türkei geboren. Durch den Beruf seines Vaters kam er viel rum, selbst in Deutschland (Bonn) hat er zwei Jahre gelebt. Im Jugendalter wurde er allerdings von seinen Eltern ins Internat gesteckt, was ihm schwer zu schaffen gemacht hat. Bereits dort fiel die Entscheidung, Musiker zu werden. Im London der 70er Jahre schloss er sich der Hausbesetzer-Szene in West-London an und lernte so seine ersten Bandkollegen kennen. Die Gruppe nannte sich "101ers", nach der Hausnummer des besetzten Hauses, in dem sie wohnten. Nach einem Auftritt mit den Sex Pistols entschied sich Joe Strummer jedoch, die 101ers zu verlassen und eine neue Band zu gründen, "The Clash". Mit ihr erschuf er einen völlig neuen Musikstil, der, gepaart mit den sozialkritischen Texten der Band, weit über das hinausging, was in der damaligen Punk-Szene propagiert wurde. The Clash mixten Reggae- und Jazzelemente in ihre Punkrock-Songs und fühlten sich stets berufen, politische und soziale Missstände in ihren Songs anzuprangern. Im Gegensatz zu anderen Punkrock-Bands "beschwerten" sie sich nicht nur über die momentanen Zustände, sie riefen auch zum Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten auf und regten ihre Fans stets zum Nachdenken an. Joe Strummer hat sogar einmal ein kostenloses Konzert für die Feuerwehrmänner seines Stadtteils gegeben, als sich diese im Tarifstreik befanden, um seine Solidarität zu bekunden.

Nach ihrer Gründung 1976 spielte The Clash fast 10 Jahre lang vor ausverkauften Häusern, auch in den USA waren sie extrem erfolgreich. Diverse Mitgliederwechsel innerhalb der Band, Streitereien und Drogen führten schließlich 1985 zur Auflösung. In den darauf folgenden Jahren war Joe Strummer als Filmmusik-Komponist, Schauspieler und Sänger in verschiedenen Bands (meist als "Aushilfe" am Klavier oder, wie bei den Pogues, als Leadsänger) tätig, bevor er 1999 noch einmal eine eigene Band gründete, "The Mescaleros". Mit ihnen brachte er noch drei erfolgreiche Alben heraus, bevor er am 22. Dezember 2002 völlig unerwartet an einem Herzinfarkt starb. Er wurde nur 50 Jahre alt, hat aber der Musikszene seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stempel aufgedrückt, der viele Bands der nachfolgenden Jahrzehnte massiv beeinflusst hat.

Ganz zum Ende des Films wird dieser ein ganz klein wenig zu lang, Aussagen fangen an, sich zu wiederholen und es scheint , als wollten die am Lagerfeuer (Joe Strummer liebte Lagerfeuer) sitzenden Freunde einfach nicht nach Hause gehen. Dennoch versteht es Julian Temple meisterhaft, Joe Strummers Wirken und Schaffen in Szene zu setzen. Die Musik ist mitreißend, die Statements seiner Freunde und Familie ergreifend, die Interviews mit Johnny Depp, Matt Dillon, Steve Buscemi, Damien Hirst und Bono von U2 geben interessante Einblicke in das, was Joe Strummer bei jedem einzelnen von ihnen bewirkt hat. Joe Strummer war eine faszinierende und tiefgründige Persönlichkeit, die stets zu ihren Aussagen stand und ihre Ideale nie verkauft hat. Sowohl Film und Soundtrack als auch die Alben von The Clash und The Mescaleros sind wärmstens zu empfehlen. Ein rundum gelungenes Stück Musik-Filmgeschichte inkl. einem der vielschichtigsten Leadsänger, den die Musikszene je hervorgebracht hat. Und die Musik ist wirklich richtig, richtig gut!


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Cannes Man - Johnny DeppCannes Man
Johnny Depp, Dennis Hopper, Jim Jarmusch, John Malkovich, Benicio Del Toro

DVD, 1. Mai 2007
     Verkaufsrang: 9073      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 3,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehenswert, aber nicht weltbewegend      3 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe mir diesen Film nur geholt, damit er in meiner Johnny Depp-Sammlung ist.
Ich habe mir zwar mehr Szenen mit ihm gewünscht, aber es war ok. Dieser Film ist an sich richtig gut. Das Drehbuch ist total genial. Erstmal auf die Idee zu kommen, ganz Hollywood zu veräppeln, grandios. Sy Lerner hat die Gabe alle Menschen auf seine Seite zu ziehen und ihm alles abzukaufen, ohne das Produkt erstmal zu sehen. Sein Anhang Frank verliert total den Boden unter den Füßen, bis irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt. Für mich gibt es hier nur 3 Sterne: Für Johnny, das Drehbuch, und den Stars. Leider nicht mehr, da ich finde, das sich der Film ganz schön in die Länge zieht und die Kameraführung in dem Fall nicht immer gut ist.

Trotzdem kann man ihn sich gern mal anschauen!


Conman - Francesco QuinnConman
Francesco Quinn, Seymour Cassel, Rebecca Broussard, Johnny Depp, Dennis Hopper

DVD, 26. November 2007
     Verkaufsrang: 13418      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

ganz nett aber unwichtig      1 von 5 Punkten
"Cannes Man " oder "Con Man" erzählt die Geschichte von Frank, der als Kurier für eine grottenschlechte amerikanische Produktionsfirma nach Cannes zum Festival reist, dort zufällig den umstritten schlechten Produzenten Sy Lerner kennenlernt, der mit Franks Hilfe eine Wette gewinnen will: für nichts als die Fiktion eines Films in Cannes Millionen zu akquirieren.

Gedacht ist die Geschichte offenbar als Satire auf das Filmgeschäft und den Rummel von Cannes. Doch dafür fehlt ihr dann doch der Biss, um zu funktionieren. Sie bewegt sich hart an der Grenze zum Trash, kann sich zu wirklichem Trash nicht durchringen und ist damit weder Fisch noch Fleisch.

Ganz in der Optik der Guido Knopp-Geschichtsproduktionen werden "Zeitzeugen" zu dem Phänomen Sy Lerner befragt. Zugleich sieht man Sy, wie er allerhand wichtige Leute und Promis des realen Filmgeschäfts für sein Projekt zu gewinnen versucht. Unter anderen sind dies Jim Jarmusch, Johnny Depp, John Malkovich, Dennis Hopper, James Brolin, Harvey Weinstein, Julian Lennon. Diese Sequenzen sind die amüsantesten des Films, insbesondere Jarmusch-Depp, die hier mantra-singend und meditierend als komisches Duo auftreten. Dafür und weil es doch eher selten ist, dass der Film sich selbst, seine Industrie und seine Rituale aufs Korn nimmt, würde ich zwei Sterne vergeben. Doch die Bildqualität des Films ist derart lausig und der fehlende Biss fällt darüber hinaus ins Gewicht. Bleibt nur noch ein Stern.

Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Zustand des Films anläßlich des Filmfestivals in Cannes, die aber teilweise etwas überholt ist, gibt es in "Chambre 666" von Wim Wenders auf der Doppel-DVD zusammen mit "Tokyo-Ga".


Blue in the face - Victor ArgoBlue in the face
Victor Argo, Giancarlo Esposito, Michael J. Fox, Jim Jarmusch, Harvey Keitel

Videokassette
     Verkaufsrang: 2768     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eigentlich ein toller Film, aber nur, wenn man "Smoke" kennt      3 von 5 Punkten
Als Film für sich gesehen sind knapp zehn Euro für "Blue in the Face" eine Frechheit: der Film ist keine 80 Minuten lang, Bildqualität und Schnitt sind teilweise grottenschlecht (so schlecht, dass ich denke, es ist irgendwie Absicht) und außerdem kommt die Handlung größtenteils ziemlich zusammenhanglos daher.
Wer aber "Smoke" gesehen hat, und wem der Film gefallen hat, der kommt um "Blue in the Face" kaum herum. Schon in den ersten fünf Minuten fühlt man sich wieder wohl im Tabakladen, erfreut sich an den witzigen Dialogen und Alltagsgeschichten und an den bekannten wie neuen Schauspielern.

Warum nur drei Sterne? Eigentlich hab ich zu vier Sternen tendiert, aber wie gesagt, für sich gesehen ist der Film eher schwach, es handelt sich quasi um eine Nach- und Aufbereitung von "Smoke", in der alte Geschichten zusammen mit neuen Handlungsfäden weitergesponnen werden. Leider ist auch die Ausstattung der DVD nicht allzu üppig.
Mein Tipp: "Smoke" und "Blue in the Face" im Doppelpack holen.




Abzocke      1 von 5 Punkten
Diese DVD ist von der Bildqualität her miserabel.
Offenbar wurde eine abgenutzte Filmkopie (massenhaft Fusseln) einfach auf DVD kopiert.
Die Qualität ist nicht besser als ein altes Video (Farbüberstrahlungen).
Ärgerlich außerdem: Das Breitwandformat ist an den Seiten abgeschnitten. Die deutschen Untertitel lassen sich bei der englischen Fassung nicht ausblenden. (Zum Teil weichen die Untertitel sogar von den deutschen Zwischentiteln ab.)
Ich kann vom Kauf nur abraten!

Episodenfilm der besten Sorte      5 von 5 Punkten
So "blue" ist das Geschehen dieses Filmes allemal nicht. Und allein die Tatsache, dass Michael J. Fox und Madonna so lange nervten, bis sie jeweils einen Kurzauftritt in diesen Film "reingeschrieben" bekamen, spricht wohl für den Autor und seinen Regisseur. Bedenkt man, dass das "Drehbuch" dieses Films nur aus richtungsweisenden Fragmenten besteht, freut man sich um so mehr über das Geschehen. Und dass der Musiker und Hobbyphilosoph Lou Reed dann auch noch eine Lehrstunde über Brillen gibt, setzt dem Ganzen nochmals einen drauf.
Sicher, dieser Film ist definitiv nichts für Fans von hochgestyltem Kino à la Hollywood, aber deshalb spielt er ja in Brooklyn. In einem kleinen Zigarrenshop.
Ansehen! Sonst verpaßt Du was! Und nicht nur für Raucher geeignet!

Manche Fortsetzungen sind besser      5 von 5 Punkten
Der Spinoff von "Smoke" - in nur zwei Wochen gedreht - und sonst aus Resten von "Smoke" zusammengestellt, ist ein ganz leichter fröhlicher und wunderbar gelungener Film.
Wärend "Smoke" manchmal ein bißchen bemüht und nicht ganz homogen wirkt (obwohl es ein guter Film ist) zeichnet "Blue in the face" ein mitreißender Aufbau und Geschwindigkeit aus.
Worum es geht? Nun wieder der kleine Laden der Brooklyn Cigar Company, und die Menschen, die dort einkaufen, herumhängen, sich verlieben, über ihr Leben nachdenken, kleine Wunder erleben...
Alles zusammengebunden durch einen ständig vor sich hinlächelnden Harve Keitel. Viele Szenen machen den Eindruck, als wäre die Klappe absichtlich nicht wiederholt worden, bleiben noch halbfertig. Nur wenn man solche Schauspieler hat, dann sind sie vielleicht sogar besser als nach der 15 Klappe.
Mit einem Wort: Endlich ein Kunstfilm, dem man die Lust der Beteiligten ansieht. Komödie im eigentlichen und besten Sinn des Wortes.

Leicht, wie der Rauch von Zigaretten      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat - kurz und knapp gesagt - etwas, daß Filme der heutigen Zeit nur noch sehr selten transportieren: Leichtigkeit (im Gegensatz zum Vorgänger "Smoke", der eine angenehme Schwere in sich trägt). Neben der Aneinanderreihung bekannter Stars (Michael J. Fox, Madonna, etc.) vermittelt der Film besonders eines: New York war und ist "the place to be". Unbedingt zu empfehlen für alle, die auch schon von dem Film "Smoke" begeistert waren.


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Blue In The Face [UK IMPORT] - Michael J. FoxBlue In The Face [UK IMPORT]
Michael J. Fox, Jim Jarmusch, Harvey Keitel, Lou Reed, Mira Sorvino

Videokassette, 8. Februar 2001
     Verkaufsrang: 23396     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eigentlich ein toller Film, aber nur, wenn man "Smoke" kennt      3 von 5 Punkten
Als Film für sich gesehen sind knapp zehn Euro für "Blue in the Face" eine Frechheit: der Film ist keine 80 Minuten lang, Bildqualität und Schnitt sind teilweise grottenschlecht (so schlecht, dass ich denke, es ist irgendwie Absicht) und außerdem kommt die Handlung größtenteils ziemlich zusammenhanglos daher.
Wer aber "Smoke" gesehen hat, und wem der Film gefallen hat, der kommt um "Blue in the Face" kaum herum. Schon in den ersten fünf Minuten fühlt man sich wieder wohl im Tabakladen, erfreut sich an den witzigen Dialogen und Alltagsgeschichten und an den bekannten wie neuen Schauspielern.

Warum nur drei Sterne? Eigentlich hab ich zu vier Sternen tendiert, aber wie gesagt, für sich gesehen ist der Film eher schwach, es handelt sich quasi um eine Nach- und Aufbereitung von "Smoke", in der alte Geschichten zusammen mit neuen Handlungsfäden weitergesponnen werden. Leider ist auch die Ausstattung der DVD nicht allzu üppig.
Mein Tipp: "Smoke" und "Blue in the Face" im Doppelpack holen.




Abzocke      1 von 5 Punkten
Diese DVD ist von der Bildqualität her miserabel.
Offenbar wurde eine abgenutzte Filmkopie (massenhaft Fusseln) einfach auf DVD kopiert.
Die Qualität ist nicht besser als ein altes Video (Farbüberstrahlungen).
Ärgerlich außerdem: Das Breitwandformat ist an den Seiten abgeschnitten. Die deutschen Untertitel lassen sich bei der englischen Fassung nicht ausblenden. (Zum Teil weichen die Untertitel sogar von den deutschen Zwischentiteln ab.)
Ich kann vom Kauf nur abraten!

Episodenfilm der besten Sorte      5 von 5 Punkten
So "blue" ist das Geschehen dieses Filmes allemal nicht. Und allein die Tatsache, dass Michael J. Fox und Madonna so lange nervten, bis sie jeweils einen Kurzauftritt in diesen Film "reingeschrieben" bekamen, spricht wohl für den Autor und seinen Regisseur. Bedenkt man, dass das "Drehbuch" dieses Films nur aus richtungsweisenden Fragmenten besteht, freut man sich um so mehr über das Geschehen. Und dass der Musiker und Hobbyphilosoph Lou Reed dann auch noch eine Lehrstunde über Brillen gibt, setzt dem Ganzen nochmals einen drauf.
Sicher, dieser Film ist definitiv nichts für Fans von hochgestyltem Kino à la Hollywood, aber deshalb spielt er ja in Brooklyn. In einem kleinen Zigarrenshop.
Ansehen! Sonst verpaßt Du was! Und nicht nur für Raucher geeignet!

Manche Fortsetzungen sind besser      5 von 5 Punkten
Der Spinoff von "Smoke" - in nur zwei Wochen gedreht - und sonst aus Resten von "Smoke" zusammengestellt, ist ein ganz leichter fröhlicher und wunderbar gelungener Film.
Wärend "Smoke" manchmal ein bißchen bemüht und nicht ganz homogen wirkt (obwohl es ein guter Film ist) zeichnet "Blue in the face" ein mitreißender Aufbau und Geschwindigkeit aus.
Worum es geht? Nun wieder der kleine Laden der Brooklyn Cigar Company, und die Menschen, die dort einkaufen, herumhängen, sich verlieben, über ihr Leben nachdenken, kleine Wunder erleben...
Alles zusammengebunden durch einen ständig vor sich hinlächelnden Harve Keitel. Viele Szenen machen den Eindruck, als wäre die Klappe absichtlich nicht wiederholt worden, bleiben noch halbfertig. Nur wenn man solche Schauspieler hat, dann sind sie vielleicht sogar besser als nach der 15 Klappe.
Mit einem Wort: Endlich ein Kunstfilm, dem man die Lust der Beteiligten ansieht. Komödie im eigentlichen und besten Sinn des Wortes.

Leicht, wie der Rauch von Zigaretten      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat - kurz und knapp gesagt - etwas, daß Filme der heutigen Zeit nur noch sehr selten transportieren: Leichtigkeit (im Gegensatz zum Vorgänger "Smoke", der eine angenehme Schwere in sich trägt). Neben der Aneinanderreihung bekannter Stars (Michael J. Fox, Madonna, etc.) vermittelt der Film besonders eines: New York war und ist "the place to be". Unbedingt zu empfehlen für alle, die auch schon von dem Film "Smoke" begeistert waren.


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Blue In The Face [UK IMPORT] - Michael J. FoxBlue In The Face [UK IMPORT]
Michael J. Fox, Jim Jarmusch, Harvey Keitel, Lou Reed, Mira Sorvino

DVD, 7. März 2005
     Verkaufsrang: 83291      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eigentlich ein toller Film, aber nur, wenn man "Smoke" kennt      3 von 5 Punkten
Als Film für sich gesehen sind knapp zehn Euro für "Blue in the Face" eine Frechheit: der Film ist keine 80 Minuten lang, Bildqualität und Schnitt sind teilweise grottenschlecht (so schlecht, dass ich denke, es ist irgendwie Absicht) und außerdem kommt die Handlung größtenteils ziemlich zusammenhanglos daher.
Wer aber "Smoke" gesehen hat, und wem der Film gefallen hat, der kommt um "Blue in the Face" kaum herum. Schon in den ersten fünf Minuten fühlt man sich wieder wohl im Tabakladen, erfreut sich an den witzigen Dialogen und Alltagsgeschichten und an den bekannten wie neuen Schauspielern.

Warum nur drei Sterne? Eigentlich hab ich zu vier Sternen tendiert, aber wie gesagt, für sich gesehen ist der Film eher schwach, es handelt sich quasi um eine Nach- und Aufbereitung von "Smoke", in der alte Geschichten zusammen mit neuen Handlungsfäden weitergesponnen werden. Leider ist auch die Ausstattung der DVD nicht allzu üppig.
Mein Tipp: "Smoke" und "Blue in the Face" im Doppelpack holen.




Abzocke      1 von 5 Punkten
Diese DVD ist von der Bildqualität her miserabel.
Offenbar wurde eine abgenutzte Filmkopie (massenhaft Fusseln) einfach auf DVD kopiert.
Die Qualität ist nicht besser als ein altes Video (Farbüberstrahlungen).
Ärgerlich außerdem: Das Breitwandformat ist an den Seiten abgeschnitten. Die deutschen Untertitel lassen sich bei der englischen Fassung nicht ausblenden. (Zum Teil weichen die Untertitel sogar von den deutschen Zwischentiteln ab.)
Ich kann vom Kauf nur abraten!

Episodenfilm der besten Sorte      5 von 5 Punkten
So "blue" ist das Geschehen dieses Filmes allemal nicht. Und allein die Tatsache, dass Michael J. Fox und Madonna so lange nervten, bis sie jeweils einen Kurzauftritt in diesen Film "reingeschrieben" bekamen, spricht wohl für den Autor und seinen Regisseur. Bedenkt man, dass das "Drehbuch" dieses Films nur aus richtungsweisenden Fragmenten besteht, freut man sich um so mehr über das Geschehen. Und dass der Musiker und Hobbyphilosoph Lou Reed dann auch noch eine Lehrstunde über Brillen gibt, setzt dem Ganzen nochmals einen drauf.
Sicher, dieser Film ist definitiv nichts für Fans von hochgestyltem Kino à la Hollywood, aber deshalb spielt er ja in Brooklyn. In einem kleinen Zigarrenshop.
Ansehen! Sonst verpaßt Du was! Und nicht nur für Raucher geeignet!

Manche Fortsetzungen sind besser      5 von 5 Punkten
Der Spinoff von "Smoke" - in nur zwei Wochen gedreht - und sonst aus Resten von "Smoke" zusammengestellt, ist ein ganz leichter fröhlicher und wunderbar gelungener Film.
Wärend "Smoke" manchmal ein bißchen bemüht und nicht ganz homogen wirkt (obwohl es ein guter Film ist) zeichnet "Blue in the face" ein mitreißender Aufbau und Geschwindigkeit aus.
Worum es geht? Nun wieder der kleine Laden der Brooklyn Cigar Company, und die Menschen, die dort einkaufen, herumhängen, sich verlieben, über ihr Leben nachdenken, kleine Wunder erleben...
Alles zusammengebunden durch einen ständig vor sich hinlächelnden Harve Keitel. Viele Szenen machen den Eindruck, als wäre die Klappe absichtlich nicht wiederholt worden, bleiben noch halbfertig. Nur wenn man solche Schauspieler hat, dann sind sie vielleicht sogar besser als nach der 15 Klappe.
Mit einem Wort: Endlich ein Kunstfilm, dem man die Lust der Beteiligten ansieht. Komödie im eigentlichen und besten Sinn des Wortes.

Leicht, wie der Rauch von Zigaretten      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat - kurz und knapp gesagt - etwas, daß Filme der heutigen Zeit nur noch sehr selten transportieren: Leichtigkeit (im Gegensatz zum Vorgänger "Smoke", der eine angenehme Schwere in sich trägt). Neben der Aneinanderreihung bekannter Stars (Michael J. Fox, Madonna, etc.) vermittelt der Film besonders eines: New York war und ist "the place to be". Unbedingt zu empfehlen für alle, die auch schon von dem Film "Smoke" begeistert waren.


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Blue in the Face - Victor ArgoBlue in the Face
Victor Argo, Giancarlo Esposito, Michael J. Fox, Jim Jarmusch, Harvey Keitel

Videokassette
    

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Eigentlich ein toller Film, aber nur, wenn man "Smoke" kennt      3 von 5 Punkten
Als Film für sich gesehen sind knapp zehn Euro für "Blue in the Face" eine Frechheit: der Film ist keine 80 Minuten lang, Bildqualität und Schnitt sind teilweise grottenschlecht (so schlecht, dass ich denke, es ist irgendwie Absicht) und außerdem kommt die Handlung größtenteils ziemlich zusammenhanglos daher.
Wer aber "Smoke" gesehen hat, und wem der Film gefallen hat, der kommt um "Blue in the Face" kaum herum. Schon in den ersten fünf Minuten fühlt man sich wieder wohl im Tabakladen, erfreut sich an den witzigen Dialogen und Alltagsgeschichten und an den bekannten wie neuen Schauspielern.

Warum nur drei Sterne? Eigentlich hab ich zu vier Sternen tendiert, aber wie gesagt, für sich gesehen ist der Film eher schwach, es handelt sich quasi um eine Nach- und Aufbereitung von "Smoke", in der alte Geschichten zusammen mit neuen Handlungsfäden weitergesponnen werden. Leider ist auch die Ausstattung der DVD nicht allzu üppig.
Mein Tipp: "Smoke" und "Blue in the Face" im Doppelpack holen.




Abzocke      1 von 5 Punkten
Diese DVD ist von der Bildqualität her miserabel.
Offenbar wurde eine abgenutzte Filmkopie (massenhaft Fusseln) einfach auf DVD kopiert.
Die Qualität ist nicht besser als ein altes Video (Farbüberstrahlungen).
Ärgerlich außerdem: Das Breitwandformat ist an den Seiten abgeschnitten. Die deutschen Untertitel lassen sich bei der englischen Fassung nicht ausblenden. (Zum Teil weichen die Untertitel sogar von den deutschen Zwischentiteln ab.)
Ich kann vom Kauf nur abraten!

Episodenfilm der besten Sorte      5 von 5 Punkten
So "blue" ist das Geschehen dieses Filmes allemal nicht. Und allein die Tatsache, dass Michael J. Fox und Madonna so lange nervten, bis sie jeweils einen Kurzauftritt in diesen Film "reingeschrieben" bekamen, spricht wohl für den Autor und seinen Regisseur. Bedenkt man, dass das "Drehbuch" dieses Films nur aus richtungsweisenden Fragmenten besteht, freut man sich um so mehr über das Geschehen. Und dass der Musiker und Hobbyphilosoph Lou Reed dann auch noch eine Lehrstunde über Brillen gibt, setzt dem Ganzen nochmals einen drauf.
Sicher, dieser Film ist definitiv nichts für Fans von hochgestyltem Kino à la Hollywood, aber deshalb spielt er ja in Brooklyn. In einem kleinen Zigarrenshop.
Ansehen! Sonst verpaßt Du was! Und nicht nur für Raucher geeignet!

Manche Fortsetzungen sind besser      5 von 5 Punkten
Der Spinoff von "Smoke" - in nur zwei Wochen gedreht - und sonst aus Resten von "Smoke" zusammengestellt, ist ein ganz leichter fröhlicher und wunderbar gelungener Film.
Wärend "Smoke" manchmal ein bißchen bemüht und nicht ganz homogen wirkt (obwohl es ein guter Film ist) zeichnet "Blue in the face" ein mitreißender Aufbau und Geschwindigkeit aus.
Worum es geht? Nun wieder der kleine Laden der Brooklyn Cigar Company, und die Menschen, die dort einkaufen, herumhängen, sich verlieben, über ihr Leben nachdenken, kleine Wunder erleben...
Alles zusammengebunden durch einen ständig vor sich hinlächelnden Harve Keitel. Viele Szenen machen den Eindruck, als wäre die Klappe absichtlich nicht wiederholt worden, bleiben noch halbfertig. Nur wenn man solche Schauspieler hat, dann sind sie vielleicht sogar besser als nach der 15 Klappe.
Mit einem Wort: Endlich ein Kunstfilm, dem man die Lust der Beteiligten ansieht. Komödie im eigentlichen und besten Sinn des Wortes.

Leicht, wie der Rauch von Zigaretten      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat - kurz und knapp gesagt - etwas, daß Filme der heutigen Zeit nur noch sehr selten transportieren: Leichtigkeit (im Gegensatz zum Vorgänger "Smoke", der eine angenehme Schwere in sich trägt). Neben der Aneinanderreihung bekannter Stars (Michael J. Fox, Madonna, etc.) vermittelt der Film besonders eines: New York war und ist "the place to be". Unbedingt zu empfehlen für alle, die auch schon von dem Film "Smoke" begeistert waren.


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Conman - Francesco QuinnConman
Francesco Quinn, Seymour Cassel, Rebecca Broussard, Dennis Hopper, Treat Williams

DVD, 9. Juli 2007

Verkaufsrang: 45928
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Cannes Man - Francesco QuinnCannes Man
Francesco Quinn, Seymour Cassel, Rebecca Broussard, Dennis Hopper, Treat Williams

DVD, 21. September 2006

Verkaufsrang: 58682

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Videokassette, 16. April 1998

Verkaufsrang: 49305

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Screamin' Jay Hawkins: I Put a Spell on Me [UK IMPORT] - Arthur BrownScreamin' Jay Hawkins: I Put a Spell on Me [UK IMPORT]
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DVD, 1. März 2004


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American Cinema 7: Die Filmfabriken Hollywoods - John LithgowAmerican Cinema 7: Die Filmfabriken Hollywoods
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Videokassette, 19. März 1998

Verkaufsrang: 50773

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Divine Trash (Import) - John WatersDivine Trash (Import)
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DVD

Verkaufsrang: 83749

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Videokassette, 16. April 1998

Verkaufsrang: 49304

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



American Cinema 8: Kinofilm im Zeitalter des Fernsehens - John LithgowAmerican Cinema 8: Kinofilm im Zeitalter des Fernsehens
John Lithgow, Joe Morton, Kathleen Turner, Kathryn Bigelow, Ethan Coen

Videokassette, 19. März 1998

Verkaufsrang: 50772

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!





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