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| DVDs: Jon Bon Jovi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
John Carpenter's Vampires: Los Muertos Arly Jover, Darius McCrary, Jon Bon Jovi DVD, 17. Dezember 2002 Verkaufsrang: 7069 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jon Bon Jovi spielt in diesem trashigen, aber dennoch recht unterhaltsamen Horrorfilm die Hauptrolle. John Carpenter's Vampires - Los Muertos handelt von dem freischaffenden Vampirjäger Derek Bliss (Bon Jovi), der von den Anhängern der Van Helsing Group Kopfgeld für jeden vernichteten Blutsauger erhält. Als ihn ein neuer Kunde beauftragt, in Mexiko eine ganz besonders mächtige Vampirkönigin aufzuspüren, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich widerwillig ein Team aufzubauen - wobei er feststellen muss, dass all seine potenziellen Mitstreiter gerade getötet wurden. Doch schon bald stellt er eine willkürliche Auswahl an Helfern (darunter Diego Luna aus ...mit deiner Mutter auch! und Natasha Wagner aus Lost Highway) zusammen und macht sich auf den Weg in die heißen Landstriche Mexikos. Bei John Carpenter's Vampires - Los Muertos sind zwar ein paar Szenen unlogisch, aber ansonsten geht es ziemlich flott und munter zur Sache - in den ersten zehn Minuten hat die Vampirkönigin schon jemandem die Zunge abgebissen - und durch einiges an billigem Blickfang wird daraus ein ordentliches Low-Budget-Filmchen, das dem ersten Teil durchaus das Wasser reichen kann. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Um einiges Besser als sein Vorgänger! 5 von 5 Punkten Hier haben wir eine der wenigen Fortsetzungen die es geschafft haben das original zu überumpeln. Genau wie Final Destination 2 oder Terminator 2 schafft es Vampires: Los Muertos durch härtere Kampfszenen bessere Schauspieler und einfach noch mehr Spannung aufzutrumpfen. Es liegt meist daran das die Filem sehr eigenständig und unabhänig vom Vorgänger sind. Nicht mal der Name lässt einen 2. Teil vermuten.
John Bonjovie wirkt zudem viel cooler als der jäger des 1. streifens auch wenn er noch der schlechteste der Schauspieler ist! Die anderne sind in ihrem Element und zeiegn wahre glanzleistungen auf der Leimwand.
Weitere Punkte kommt diesem Film zugute: Die Spannung wird bis zum schluss erhalten und die effecktr sind um einiges besser als beim Vorgänger!
In sachen Brutalität wurde auch nichts vernachlässigt da der Film sehr harte und bösartige szenen darbietet.
Der Film ist auch mit einigen Witzen angereichert worden und wirkt daher flüssiger als sein Vorgänger. Die 90min verstreichen wie im flug und man kann ihn sich wirklich immer und immer wieder ansehen.
Fazit: Vampires: Los Muertos ist eine der wenigen Vortsetzungen die sogar das original Toppen konnten.
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Jon Bon Jovi - Destination Anywhere Jon Bon Jovi, Demi Moore, Kevin Bacon DVD, 28. Februar 2005 Verkaufsrang: 27337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Film entstand 1997 auf der Grundlage von Jon Bon Jovis erfolgreicher Solo-CD "Destination Anywhere" und beschreibt eindrucksvoll den tragischen Verlust ihrer Tochter, den ein Ehepaar gespielt von Jon Bon Jovi und Demi Moore zu verkraften hat. Die Ehe der beiden ist kurz davor, in die Brüche zu gehen. Schließlich lässt sie sich in einer Kurzschlussreaktion sogar dazu hinreißen, ein neugeborenes Baby aus der Klinik, in der sie angestellt ist, zu entführen. Besonders bemerkenswert ist, dass Regisseur Mark Pellington es schafft, diese dramatische Geschichte wie einen Videoclip aussehen zu lassen. Die Musik - natürlich von Jon Bon Jovi selbst - trägt das ihrige dazu bei. Neben Jon Bon Jovi und Demi Moore wirken außerdem noch mit Kevin Bacon, Whoopi Goldberg und Annabella Sciorra.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eine gelungene Innovation! 5 von 5 Punkten In der 5-jährigen Bandpause zwischen 1995 und 2000 hat sich Bon Jovi-Frontman Jon ganz der Schauspielerei gewidmet - nun ja, fast ganz, denn nebenher entstand in seinem Tourwohnwagen sein wohl interessantestes Album: Destination Anywhere. In diesem Album fing er Songs ein, die geradliniger, melancholischer und mehr auf Lyrics betont waren, als alle anderen Bon Jovi-Songs je zuvor. Beim Durchhören der CD merkte man sofort, dass sich Jon einiges einfallen hat lassen und in jedem Augenblick mit der Musik mitlebt. Das Album bildete ein Gesamtkunstwerk in Jons Kopf und um dies besser zu verdeutlichen wurde es auch bildlich abgefasst und verfilmt - ich finde das ist eine der tollsten Innovationen, die ein Musiker je abgeliefert hat und ... eine der gelungensten! In dem 45-Minuten-Kurzfilm kommen 3 Songs komplett und fast alle anderen Songs der CD zumindest als Hintergrundmusik vor. Dabei drängt sich die Musik nie auf, sondern ist der behutsam gespannte rote Faden durch den Film, in dem Jon selbst neben Demi Moore in der Hauptrolle spielt. Die Einbetung der Songs ist mitunter sogar ziemlich genial. Hier einige Beispiele, wer das Album kennt, weiß was ich meine: Demi Moore spielt Janie ("Janie, don't take your love to town"), aus Frust findet Jon nach einem Streit Zuflucht in einem Tanz-Club ("Dancing with the Queen of New Orleans"), die Nacht verbringt er im Hotel Chelsea ("Midnight in Chelsea"), Janie hat ein Tagebuch mit dem Titel "Träume" (>>... in your book of dreams ...<< aus "It's just me"), ein Baby wird einfach in den Müll geworfen ("August 7, 4:15"), u.v.m kleine, aber feine Metaphern hat Jon in seinen Kurzfilm gepackt. Was auch nett anmutet sind die Schauspieler: Neben Demi Moore kommen noch Kevin Bacon und Whoopi Goldberg in Nebenrollen vor. Da dürfte der Sänger wohl einige "Connections" gehabt haben, die ihm einen kleinen Freundschaftsdienst erwiesen ... Fazit: Wer das Album "Destination Anywhere" mag, wird mit diesem Film zur CD auch eine Freude haben. Die kurzweilige Abhandlung des Albums wird sehr schön veranschaulicht und verdient sich anerkennender Beachtung.
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City Of Love Jon Bon Jovi, Penelope Ann Miller, Josh Charles DVD, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 19372 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen. San Francisco ist klein, wenn es um die Liebe geht. Immer wieder laufen sich Adam, Kevin, Nina, Rebecca, Anne und Kate über den Weg und landen in immer neuer Konstellation im Bett. Alle sind auf der Suche nach dem richtigen Partner... Mit Jon Bon...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Leichte Kost! 4 von 5 Punkten Also ich habe nun schon einige Filme mit Jon Bon Jovi gesehen(destination anywhere-wirklich gut!! , moonlight and valentino , No looking back-und den hielt ich für richtig richtig gut , leider ist er sehr schwer zu bekommen!) , und city of love halte ich trotz vieler gegenteiliger meinungen auch nicht für so schlecht! Er ist nicht wirklich mega anspruchsvoll , die story ist halt ein bisschen dünn , dennoch isses nicht derart mies , dass man es sich nicht ansehen könnte! Man kann ja nicht jeden Tag einen schwülstig schweren Film wie Titanic oder so ansehen , und da kommt dann city of love ins spiel , denn er ist leicht verdaulich und irgendwie hat er was. Also ansehen!
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The Concert For New York City (2 DVDs) David Bowie, Billy Crystal, Jon Bon Jovi, Mark Wahlberg, Susan Sarandon DVD, 8. Mai 2002 Verkaufsrang: 34866
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geniale Performances !!! 5 von 5 Punkten Die Wut, Trauer und Hilflosigkeit nach 9/11 hat die meisten der hier auftretenden Künstler zu Höchstleistungen angespornt! Leider ist Bruce Springsteen nicht mit dabei (dafür ist er auf der DVD "A Tribute to Heroes" zu finden). Seine Hymne "Born to Run" wird allerdings von keiner geringeren als Melissa Etheridge vorgetragen, und zwar ganz allein mit Acoustic-Gitarre. Nach dieser Darbietung dürfte jedem klar sein, warum man sie auch den "weiblichen Springsteen" nennt. Aber auch die Auftritte von Billy Joel (New York State of Mind) oder David Bowie (Heroes) sind genial! Auch erwähnenswert: die DVD enthält einen Kurzfilm von Marty Scorsese über New York, der von keinem geringeren als Robert de Niro angekündigt wird :-))) Ich war angenehm überrascht, als ich diese DVD nach langem Zögern bestellt habe und bin jetzt sehr zufrieden, daß sie in meinem Regal steht.
Trauriger Anlaß - Super-DVD! 5 von 5 Punkten Ist der Anlaß für dieses Konzert auch noch so traurig gewesen, so war die Veranstaltung doch sehr gelungen! Wer das Konzert wg. des nächtlichen Sendetermins damals nicht im Fernsehen verfolgt hat, der kann dieses intensive Erlebnis jetzt von der DVD erhalten. Wer damals dabei war, dem ermöglicht die sehr gut gemachte DVD eine Auffrischung der Erinnerung. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, das Konzert im Musik-Modus abzuspielen, also ohne Zwischentexte und -filme. Wenigstens einmal sollte man sich jedoch auch diese ansehen! Mag man mit den Texten nicht immer übereinstimmen, so sind doch wenigstens die Bilder beeindruckend! Die Setlist ist beeindruckend, besonders das nicht auf der CD enthaltene Duett Elton John/Billy Joel macht Appetit auf mehr.
Diese DvD ist unglaublich 5 von 5 Punkten Es ist erstaunlich was sich die New Yorker einfallen lassen haben,um auf andere Gedanken zukommen. Die Bands und Interpreten schaffen es das Publikum für eine kurze Zeit das geschehne ungeschehen zu machen. Das Staraufgebot ist nicht zu überbieten und dennoch kommen die Gefühle und das Andenken nicht zu kurz.Gänsehaut ist garantiert . Kurz und gut ,die DvD ist sehr empfehlenswert und in einer super Qualität.
Super ! 5 von 5 Punkten Ich habe mir diese DVD bereits in den USA gekauft...sie ist einfach genial! Die Bands spielen mit einer Freude, wie ich sie selten sah. Zu den Interviews und Wortmeldungen zwischen den Stücken möcht ich nur sagen, dass für Europäer oft etwas seltsam anmutet, was die Herrschaften so von sich geben, aber die meisten kaufen die DVD wohl wegen der Musik. Und die ist klasse: The Who lassen die Halle kochen (Pete Townshend lacht sogar), Billy Joel hat ein grandioses Heimspiel, Paul McCartney kanns noch immer und alle anderen liefern auch ein tolles Programm. Der Ton (DD 5.1) ist tadellos, das Bild ebenfalls. Die Kurzfilme über NY sind oft eindrucksvoller als so manches 1-stündige Reisevideo. Was man jedoch nicht vergessen sollte und auch nicht kann, ist der traurige Anlaß dieses Konzerts; mir sind desöfteren die Tränen gekommen. |
Leading Man Jon Bon Jovi, Lambert Wilson, Anna Galiena DVD, 15. Juli 1999 Verkaufsrang: 41681 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Fans und für alle anderen: Es gibt bessere Filme 3 von 5 Punkten Drei Sterne gibts von mir, da ich Jon Bon Jovi als Sänger sehr beeindruckend finde, den Film jedoch weniger gelunegen. Ganz zu schweigen von seinem schauspilerischen Können.
Wie gesagt, ich denke dieser Film sollte in keinem Regal eines echten Jon Bon Jovi Fans fehlen, allerdings sollte auch gesagt werden, dass er lieber bei seiner Eigentlichen Leidenschaft, nämlich dem Singen bleiben sollte. Denn die Schauspielerei beherrscht der smarte Rocksänger nicht annährend so gut wie die Rock Musik. Auch er scheint mit dem Strom zus schwimmen, welcher seit Jahren durch die amrikanischen Musik-Star-Köpfe schwappt: Singen reicht nicht, jetzt muss man(n) auch noch schauspielern. Leider mit extrem mäßigen Erfolg. Allerding muss ihm auch zu gute gesprochen werden, dass dies die beste filmische Darstellung Jon Bon Jovis ist. Daher Daumen hoch und kaufen für die Fans.
Allen anderen sei geraten, wer nicht auf "Intriegen-Filme" ohne konkrete Handlung steht, sollte sich den Kauf noch einmal überlegen. Auch wenn es kein Meisterstück der Filmindustrie ist, so ist es allerding nett anzusehen, wenn man nicht zu viel erwartet.
Fazit: Geschmackssache!
einzige Glanzaufführung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten ich muss mich der rezension von der person aus München 2000 nur anschliessen , nur das ich der meinung bin das Jon Bon Jovi kein so guter schauspieler ist und dieses der beste film von ihm ist.Ansonsten ist er bis jetzt, in all den filmen die ich von ihm gesehn habe,dieser von weitem der beste.Alle andren filme zeigen ihn nur als einen mittelprächtigen Schauspieler. hat er es nötig, grade er als erfolgreicher songwriter und auch hervorregener Frontman der band, sich als sexsymbol zu verkaufen? ich denke das nicht. darüber kann man sich auch gerne streiten. ich wiederhole mich nur und behaupte das meiner bescheidenen meinung nach, dieses der beste film ist den er je gespielt hat. ich sage dazu nur "schuster bleib bei deinen leisten." wie gehabt schönen gruss bis zum nächsten mal eue(r) Jonfan
Teuflisch gut - brilliant gespielt! 5 von 5 Punkten Eine super Story, teuflisch gut durchdacht, voll prickelnder Erotik und von allen Darstellern sehr überzeugend gespielt. Besonders Rockmusiker Jon Bon Jovi zeigt hier eine überraschend brilliante Leistung und fegt die üblichen Vorurteile gegenüber schlecht schauspielernden Sängern beiseite!
Jon Bon Jovi als "The Leading Man" 5 von 5 Punkten Ja, ich bin ein Fan von Jon Bon Jovi und Band aber trotzdem zeigt Jon in dem Film sein Talent. Er kommt nach London und will in einem Theater schauspielern. Da ist Felix, der Regiesseur, seine Frau aber auch noch die hübsche werdene Kollegin von Jon. Es ist eine rasante Story an einem Stück sogar ein ganz kleiner Krimi. Es ist einfach ein wunderbarer Film den man unbedingt sehen sollte(auch wenn man kein Fan von ihm ist!!!)!
Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten Leading Man Der Film wird geprägt von zwei völlig unterschiedlichen Charakteren. Was ist der Unterschied zwischen beiden? Da ist Felix auf der einen Seite, ein Mann dem irgendwie alles aus dem Ruder läuft, der seine Beziehung zu Hilary ausbauen möchte, aber gleichzeitig unter den Eifersuchtsattacken seiner Ehefrau leidet und dem es nicht gelingt den entscheidenden Schritt zu tun um sich aus der alten Beziehung zu lösen. Felix ist eigentlich das genaue Gegenteil zu Robin (Jon Bon Jovi). Er befindet sich immer in der Opferrolle. Er jammert über seine schwere Beziehung, seinen harten Job und was weiß ich noch alles. Er weiß nicht so richtig was er will, eigentlich will er mit Hilary eine Beziehung, aber er hat Angst seine Ehe (und damit etwas wie alte Gewohnheiten) würde scheitern. Das er nicht beides haben kann, will er nicht richtig begreifen. Er bemitleidet sich selbst. Und er wird eifersüchtig auf Robin, obwohl er mit ihm einen klaren Deal hatte. Er will den Preis einfach nicht zahlen, obwohl im klar war, „das es ihn was kosten wird". Anstatt alles zu tun um klare Fronten zu schaffen, dümpelt er irgendwie dahin und läßt sich treiben. Auf der anderen Seite steht mit Robin der gutaussehende, charismatische und unglaublich erotisch wirkende Sonnyboy, der überhaupt keine Probleme zu haben scheint. Robin ist sich seiner Wirkung auf Frauen voll bewußt, und er nutzt das aus um seinen Spaß zu haben. Er wirkt dabei sehr arrogant und dennoch irgendwie sympathisch. Obwohl er sich teilweise wie ein Arschloch verhält, kann man ihm nicht böse sein, Felix aber, der sich immer in der Opferrolle sieht und sich dementsprechend verhält, verliert mit jeder Minute mehr die Sympathien des Zuschauers. Robin ist einfach der „Leading Man", er weiß was er will, er ist geradlinig, er ist NICHT in der Opferrolle, er beeinflußt die Menschen in seiner Umgebung nach seinem Willen und er hat vor allem Spaß am Leben. Er ist ein hervorragender Intrigant und denkt immer zuerst an seine eigenen Bedürfnisse. Er tut keinem einen Gefallen ohne daraus seine eigenen Vorteile zu sehen. Er hat unglaubliches Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten und ist sich darüber voll im klaren. Er lotet seine Möglichkeiten aus und nutzt die Gelegenheiten die sich bieten immer aus. Ich glaube allerdings auch, daß er weiß wo seine Grenzen sind. Er überschätzt sich nicht. Er ist der perfekte Verführer, seine Manieren sind außerordentlich gepflegt, er weiß was Frauen gefällt und natürlich ist seine Optik für Frauen unwiderstehlich und prädestiniert ihn geradezu als Liebhaber. Er genießt sein Leben und bleibt auch bei der Arbeit smart. Der entscheidende Unterschied ist nicht der berufliche Erfolg (den sie beide haben) sondern was jeder aus seinem Leben macht und wie sie die Dinge sehen. Alles in allem eine Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi.Selbst wer seine Musik nicht mag, wird zugestehen müssen, daß er diesen Film dominiert. Unf für Fans ist der Film sowieso ein Muß. |
Cry Wolf [UK IMPORT] Julian Morris, Lindy Booth, Jared Padalecki, Jon Bon Jovi, Sandra McCoy DVD, 27. März 2006 Verkaufsrang: 36012 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
*gäääähn* 2 von 5 Punkten Angekündigt wurde "Cry_Wolf" als eine neue Art von Horror-Film. Ja, einiges war anders bei diesem Film. Kommt in vielen (und selbst in schlechteren) Horror-Filmen wenigstens noch manchmal sowas wie Spannung auf, wartet der Zuschauer bei diesem Film vergebens darauf. Die Idee ist gar nicht mal so schlecht ( Schüler verstricken sich durch ein Spiel in ein Netz aus Lügen und irgendwann weiß niemand mehr wem er eigentlich noch vertrauen kann), aber aus dieser guten Idee hätte man wesentlich mehr machen können. Die Anfangsszene (Mädchen flüchtet vor Killer im Wald) ist an diesem Film noch fast das Beste. Alles was danach kommt ist einfach nur langweilig. Und wieder werden uns stereotype Schüler präsentiert: Die coole Anführerin, der Neue mit dem guten Kern, der Draufgänger, die asiatische Streberin u.s.w. u.s.w. Alles schon zig mal da gewesen. Einzig das Ende überrascht noch ein ganz klein wenig. Es sei an dieser Stelle nicht verraten,denn der eine oder andere will diesen Film vielleicht doch noch sehen. Einzig das Ende rettet den Film vor einer 1-Stern-Bewertung.
Harmloser Psychothriller, raffiniert und spannend! 4 von 5 Punkten Cry Wolf Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht... Nach dem Mord an einer jungen Frau machen sich einige Schüler einen Spaß und verbreiten das Gerücht, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Im Internet künden sie an, wer die nächsten Opfer sein werden. Doch plötzlich sterben diese Menschen tatsächlich, und niemand weiß mehr sicher, was Wahrheit und was Lüge ist. Cry Wolf weiß, wie er überzeugen kann. Waren in den letzten Jahren eher Filme, in denen entweder eine unheumliche Spannung herrschte oder Filme, die vor Brutalität nur so strotzen die Lieblinge des Zuschauers, kommt mit Cry Wolf eine ganz andere Variante auf den Markt. Cry Wolf ist ein spannender Psychothriller, der voller Rafinesse steckt und überzeugen kann, ohne unheimlich oder brutal zu sein! Er schafft es eigentlich mit einer interessanten Story und einer ziemlich gelungenen Umsetzung zu überzeugen. Zu bemängeln: Er braucht ein wenig, bis er in Fahrt kommt. Harmloser kleiner Psychothriller, spannende Unterhaltung voller Rafinesse! |
Homegrown Billy Bob Thornton, Jamie Lee Curtis, Hank Azaria, John Lithgow, Kelly Lynch DVD Verkaufsrang: 41746
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ein guter Film., mehr auch nicht. 4 von 5 Punkten der Film Homegrown ist nicht sehr anspruchsvoll, aber gut genug um sich die zeit zu vertreiben. ich kann ihn nur empfehlen, wenn man einfach -nur- einen film sehen möchte und keine große erwartungen hat. sollte ein Bon Jovi fan denken das er in diesem film den frauenliebling Jon Bon Jovi sehen würde so muss ich de fan entäuschen...von JBJ ist ca. fünf sekunden etwas zu sehen und das wars.umso besser ist die leistung von der -kollegin- Helen Hunt die allen die Show (symbolisch gemeint) stiehlt. also ein gut gedachter film,(das thema ist intressant, weil es um ein private Marihuana-Anpflanzung geht) ein gut gemachter film und da hörts aber auf.wie o.g. die einzige gute leistung hat Helen Hunt. Danke fürs Lesen bis zum nächsten mal.
Netter Film über eine Stadt im Dope-Rausch 3 von 5 Punkten Nachdem Plantagenbesitzer Malcolm ermordet wurde, versuchen seine Arbeiter das Marijuana-Geschäft weiterzuführen und gleichzeitig seinen Tod zu verbergen. Natürlich geraten sie dabei ständig an neue Probleme. Der Film ist eine Mischung aus Komödie und Thriller und versucht dabei zum Glück keine moralische Botschaft über das Drogengeschäft zu vermitteln. Trotz des hohen Staraufgebots ( u.a. Billy Bob Thornton, Ryan Phillippe, Jon Bon Jovi und Jamie Lee Curtis) fehlt der Geschichte insgesamt leider das gewisse "Etwas" - deshalb nur drei Punkte. |
The Leading Man [UK IMPORT] Jon Bon Jovi, Thandie Newton, Barry Humphries, David Warner DVD, 5. Januar 2004 Verkaufsrang: 40599
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Fans und für alle anderen: Es gibt bessere Filme 3 von 5 Punkten Drei Sterne gibts von mir, da ich Jon Bon Jovi als Sänger sehr beeindruckend finde, den Film jedoch weniger gelunegen. Ganz zu schweigen von seinem schauspilerischen Können.
Wie gesagt, ich denke dieser Film sollte in keinem Regal eines echten Jon Bon Jovi Fans fehlen, allerdings sollte auch gesagt werden, dass er lieber bei seiner Eigentlichen Leidenschaft, nämlich dem Singen bleiben sollte. Denn die Schauspielerei beherrscht der smarte Rocksänger nicht annährend so gut wie die Rock Musik. Auch er scheint mit dem Strom zus schwimmen, welcher seit Jahren durch die amrikanischen Musik-Star-Köpfe schwappt: Singen reicht nicht, jetzt muss man(n) auch noch schauspielern. Leider mit extrem mäßigen Erfolg. Allerding muss ihm auch zu gute gesprochen werden, dass dies die beste filmische Darstellung Jon Bon Jovis ist. Daher Daumen hoch und kaufen für die Fans.
Allen anderen sei geraten, wer nicht auf "Intriegen-Filme" ohne konkrete Handlung steht, sollte sich den Kauf noch einmal überlegen. Auch wenn es kein Meisterstück der Filmindustrie ist, so ist es allerding nett anzusehen, wenn man nicht zu viel erwartet.
Fazit: Geschmackssache!
einzige Glanzaufführung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten ich muss mich der rezension von der person aus München 2000 nur anschliessen , nur das ich der meinung bin das Jon Bon Jovi kein so guter schauspieler ist und dieses der beste film von ihm ist.Ansonsten ist er bis jetzt, in all den filmen die ich von ihm gesehn habe,dieser von weitem der beste.Alle andren filme zeigen ihn nur als einen mittelprächtigen Schauspieler. hat er es nötig, grade er als erfolgreicher songwriter und auch hervorregener Frontman der band, sich als sexsymbol zu verkaufen? ich denke das nicht. darüber kann man sich auch gerne streiten. ich wiederhole mich nur und behaupte das meiner bescheidenen meinung nach, dieses der beste film ist den er je gespielt hat. ich sage dazu nur "schuster bleib bei deinen leisten." wie gehabt schönen gruss bis zum nächsten mal eue(r) Jonfan
Teuflisch gut - brilliant gespielt! 5 von 5 Punkten Eine super Story, teuflisch gut durchdacht, voll prickelnder Erotik und von allen Darstellern sehr überzeugend gespielt. Besonders Rockmusiker Jon Bon Jovi zeigt hier eine überraschend brilliante Leistung und fegt die üblichen Vorurteile gegenüber schlecht schauspielernden Sängern beiseite!
Jon Bon Jovi als "The Leading Man" 5 von 5 Punkten Ja, ich bin ein Fan von Jon Bon Jovi und Band aber trotzdem zeigt Jon in dem Film sein Talent. Er kommt nach London und will in einem Theater schauspielern. Da ist Felix, der Regiesseur, seine Frau aber auch noch die hübsche werdene Kollegin von Jon. Es ist eine rasante Story an einem Stück sogar ein ganz kleiner Krimi. Es ist einfach ein wunderbarer Film den man unbedingt sehen sollte(auch wenn man kein Fan von ihm ist!!!)!
Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten Leading Man Der Film wird geprägt von zwei völlig unterschiedlichen Charakteren. Was ist der Unterschied zwischen beiden? Da ist Felix auf der einen Seite, ein Mann dem irgendwie alles aus dem Ruder läuft, der seine Beziehung zu Hilary ausbauen möchte, aber gleichzeitig unter den Eifersuchtsattacken seiner Ehefrau leidet und dem es nicht gelingt den entscheidenden Schritt zu tun um sich aus der alten Beziehung zu lösen. Felix ist eigentlich das genaue Gegenteil zu Robin (Jon Bon Jovi). Er befindet sich immer in der Opferrolle. Er jammert über seine schwere Beziehung, seinen harten Job und was weiß ich noch alles. Er weiß nicht so richtig was er will, eigentlich will er mit Hilary eine Beziehung, aber er hat Angst seine Ehe (und damit etwas wie alte Gewohnheiten) würde scheitern. Das er nicht beides haben kann, will er nicht richtig begreifen. Er bemitleidet sich selbst. Und er wird eifersüchtig auf Robin, obwohl er mit ihm einen klaren Deal hatte. Er will den Preis einfach nicht zahlen, obwohl im klar war, „das es ihn was kosten wird". Anstatt alles zu tun um klare Fronten zu schaffen, dümpelt er irgendwie dahin und läßt sich treiben. Auf der anderen Seite steht mit Robin der gutaussehende, charismatische und unglaublich erotisch wirkende Sonnyboy, der überhaupt keine Probleme zu haben scheint. Robin ist sich seiner Wirkung auf Frauen voll bewußt, und er nutzt das aus um seinen Spaß zu haben. Er wirkt dabei sehr arrogant und dennoch irgendwie sympathisch. Obwohl er sich teilweise wie ein Arschloch verhält, kann man ihm nicht böse sein, Felix aber, der sich immer in der Opferrolle sieht und sich dementsprechend verhält, verliert mit jeder Minute mehr die Sympathien des Zuschauers. Robin ist einfach der „Leading Man", er weiß was er will, er ist geradlinig, er ist NICHT in der Opferrolle, er beeinflußt die Menschen in seiner Umgebung nach seinem Willen und er hat vor allem Spaß am Leben. Er ist ein hervorragender Intrigant und denkt immer zuerst an seine eigenen Bedürfnisse. Er tut keinem einen Gefallen ohne daraus seine eigenen Vorteile zu sehen. Er hat unglaubliches Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten und ist sich darüber voll im klaren. Er lotet seine Möglichkeiten aus und nutzt die Gelegenheiten die sich bieten immer aus. Ich glaube allerdings auch, daß er weiß wo seine Grenzen sind. Er überschätzt sich nicht. Er ist der perfekte Verführer, seine Manieren sind außerordentlich gepflegt, er weiß was Frauen gefällt und natürlich ist seine Optik für Frauen unwiderstehlich und prädestiniert ihn geradezu als Liebhaber. Er genießt sein Leben und bleibt auch bei der Arbeit smart. Der entscheidende Unterschied ist nicht der berufliche Erfolg (den sie beide haben) sondern was jeder aus seinem Leben macht und wie sie die Dinge sehen. Alles in allem eine Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi.Selbst wer seine Musik nicht mag, wird zugestehen müssen, daß er diesen Film dominiert. Unf für Fans ist der Film sowieso ein Muß. |
John Carpenter's Vampires: Los Muertos Arly Jover, Darius McCrary, Jon Bon Jovi Videokassette, 17. Dezember 2002 Verkaufsrang: 3722 Jon Bon Jovi spielt in diesem trashigen, aber dennoch recht unterhaltsamen Horrorfilm die Hauptrolle. John Carpenter's Vampires - Los Muertos handelt von dem freischaffenden Vampirjäger Derek Bliss (Bon Jovi), der von den Anhängern der Van Helsing Group Kopfgeld für jeden vernichteten Blutsauger erhält. Als ihn ein neuer Kunde beauftragt, in Mexiko eine ganz besonders mächtige Vampirkönigin aufzuspüren, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich widerwillig ein Team aufzubauen - wobei er feststellen muss, dass all seine potenziellen Mitstreiter gerade getötet wurden. Doch schon bald stellt er eine willkürliche Auswahl an Helfern (darunter Diego Luna aus ...mit deiner Mutter auch! und Natasha Wagner aus Lost Highway) zusammen und macht sich auf den Weg in die heißen Landstriche Mexikos. Bei John Carpenter's Vampires - Los Muertos sind zwar ein paar Szenen unlogisch, aber ansonsten geht es ziemlich flott und munter zur Sache - in den ersten zehn Minuten hat die Vampirkönigin schon jemandem die Zunge abgebissen - und durch einiges an billigem Blickfang wird daraus ein ordentliches Low-Budget-Filmchen, das dem ersten Teil durchaus das Wasser reichen kann. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Um einiges Besser als sein Vorgänger! 5 von 5 Punkten Hier haben wir eine der wenigen Fortsetzungen die es geschafft haben das original zu überumpeln. Genau wie Final Destination 2 oder Terminator 2 schafft es Vampires: Los Muertos durch härtere Kampfszenen bessere Schauspieler und einfach noch mehr Spannung aufzutrumpfen. Es liegt meist daran das die Filem sehr eigenständig und unabhänig vom Vorgänger sind. Nicht mal der Name lässt einen 2. Teil vermuten.
John Bonjovie wirkt zudem viel cooler als der jäger des 1. streifens auch wenn er noch der schlechteste der Schauspieler ist! Die anderne sind in ihrem Element und zeiegn wahre glanzleistungen auf der Leimwand.
Weitere Punkte kommt diesem Film zugute: Die Spannung wird bis zum schluss erhalten und die effecktr sind um einiges besser als beim Vorgänger!
In sachen Brutalität wurde auch nichts vernachlässigt da der Film sehr harte und bösartige szenen darbietet.
Der Film ist auch mit einigen Witzen angereichert worden und wirkt daher flüssiger als sein Vorgänger. Die 90min verstreichen wie im flug und man kann ihn sich wirklich immer und immer wieder ansehen.
Fazit: Vampires: Los Muertos ist eine der wenigen Vortsetzungen die sogar das original Toppen konnten.
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City of Love Jon Bon Jovi, Penelope Ann Miller, Josh Charles Videokassette, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 3759
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Leichte Kost! 4 von 5 Punkten Also ich habe nun schon einige Filme mit Jon Bon Jovi gesehen(destination anywhere-wirklich gut!! , moonlight and valentino , No looking back-und den hielt ich für richtig richtig gut , leider ist er sehr schwer zu bekommen!) , und city of love halte ich trotz vieler gegenteiliger meinungen auch nicht für so schlecht! Er ist nicht wirklich mega anspruchsvoll , die story ist halt ein bisschen dünn , dennoch isses nicht derart mies , dass man es sich nicht ansehen könnte! Man kann ja nicht jeden Tag einen schwülstig schweren Film wie Titanic oder so ansehen , und da kommt dann city of love ins spiel , denn er ist leicht verdaulich und irgendwie hat er was. Also ansehen!
Jon Bon Jovi ist der Beste! 4 von 5 Punkten Der Film ist definitiv besser als sein Ruf. Er hat viele lustige Momente und Komponenten. Außerdem sind Bon Jovis schauspielerische Leistungen auch nicht zu verachten, denn seine immense Ausstrahlung geht nie verloren. Die anderen Schauspieler machen ebenfalls einen guten Job. Natürlich geht es in dem Film hauptsächlich um Sex, aber auch um die Frage, was man hierbei überhaupt genau möchte bzw. sucht. Jedoch ist gerade für junge Menschen Unsicherheit hinsichtlich vieler Dinge etwas normales. Insofern ist der Film gar nicht so weit hergeholt wie man vielleicht zuerst denken mag. Tiefgehende Unterhaltung kann er nicht gerade bieten. Aber er ist wunderbar zum Abschalten und lachen geeignet.
besser geht's immer 3 von 5 Punkten wenn ich sagen würde der film ist klasse würde ich lügen. aber bereuen tue ich es nicht das ich den film gekauft habe! die schauspielerischen leistungen von jon bon jovi sind sehr überzeugend (hut ab)!!! die story: kurz und knapp - WER SCHLÄFT MIT WEM ? also an alle die sich den film kaufen, den wünsche ich einen lustigen DVD abend!
Jon , bleib bei der Musik!! 4 von 5 Punkten mich beschäftigt eine Frage: hat es Jon Bon Jovi es nötig als ein mittelmäßigen Schauspieler seine "Zweit" Karriere zu machen? ich weiss er ist gerne Schauspieler.. anderseits hat er noch nie in einem etwas anspruchsvolleren Film mitgemacht. also kann es noch Überraschung kommen. Jon = mittelmäßig -> noch in keinem guten Film mitgespielt. anderseits soll er zufriedener sein das er + seine Band so ein wahnsinns Erfolg haben...weltweit. also ich warte ja nur das er einen vernünftigen Film bekommt wo er nun wirklich beweisen kann das er durchaus ein (eventuell) guter Schauspieler ist.woran ich bis jetzt meine großen Zweifel habe/hatte.. Ich habe ihn lieber wenn er mit seinen "new Jersey guys " singt. es grüßt alle Jon Bon Jovi Fans Euer
Jon , bitte bleib bei der Musik!! 3 von 5 Punkten Ich musste festellen das Jon Bon Jovi, ein herrvorragender Musiker aber kein besonders guter Schauspieler ist. er sollte es doch weiter versuchen in dem Bereich den er absolut und weltweit beherrscht: Musik texten,singen und musizieren. mir gefiel dieser Film nicht besonders, es war der erste film mit Jon BonJovi den ich gesehn habe. Und ganz ehrlich gesagt der Film der sowieso nix besondres war ,wurde durch Jons Auftreten nicht besser. schade eigentlich.. ich würde es Jon gönnen aber wie geht der Spruch? ich glaub das sagt wohl alles. es ist gut möglich das Jon bei einem guten Film sich auch als besserer Schauspieler entwickelt....Ich hoffe es für ihn und seine Fans. so das wars , Ich grüße alle Jon / Bon Jovi Fans und freu mich auf die Tournee nächstes Jahr...
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Pay It Forward (UK IMPORT) [UK IMPORT] Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, James Caviezel DVD, 31. Juli 2001 Verkaufsrang: 17820 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pay It Forward ist ein vielschichtiges Marketing-Projekt des Herzens. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse, in der die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen sollen, die die Welt verändern könnte, denkt sich der junge Trevor McKinney (Haley Joel Osment) einen ungewöhnlichen Plan aus: Drei hilfsbedürftigen Menschen soll mit guten Taten geholfen werden, die dann im Gegenzug jeweils drei weiteren hilfebedürftigen Menschen einen guten Dienst erweisen sollen. Diese neun Menschen müssen dann ebenfalls die ihnen zuteil gewordene Nächstenliebe mit jeweils drei guten Taten "bezahlen", und so weiter, ad infinitum. Sollte der Plan funktionieren, dürfte irgendwann das daraus entstehende Netz von guten Samaritern den gesamten Globus umspannen. Trevors Bemühungen, den Ball ins Rollen zu bringen, führen dazu, dass er sich zum einen mit einem Junkie (James Caviezel) anfreundet und zum anderen versucht, seine Mutter (Helen Hunt), die gerade dabei ist, sich von ihrer Alkoholsucht zu befreien, mit seinem von Brandnarben verunstalteten Lehrer (Kevin Spacey) zusammenzubringen, der die Schularbeit angeregt hatte. Diese Grundidee hätte sich ohne weiteres zu einer Schmalzorgie höchsten Grades entwickeln können. Doch die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sorgen dafür, dass sich der Kitschlevel in erträglichen Grenzen hält. Den hervorragenden Darbietungen von Spacey, Hunt und Caviezel, abwechselnd kraftvoll und gemessen, gelingt es allerdings nicht, die vielen Fehltritte des Drehbuchs aufzufangen. Dieses täuscht ein keimfreies Bild der unteren Mittelklasse vor und will uns glauben lassen, dass obdachlose Alkoholiker und Junkies mit der geschliffenen Sprache von Hochschulabsolventen daherkommen. Der Kern der Geschichte ist allerdings gut, und man fragt sich, wie die Geschichte wohl in den Händen eines Frank Capra geworden wäre, der Sentimentalität mit Humor hätte ausgleichen können. Capra hätte im Gegensatz zu Regisseurin Mimi Leder allerdings nie zugelassen, dass seine Version am Ende in Pathos und Klischees abgleitet. Vielen Zuschauern wird zudem nicht entgehen, dass sie die Abschlussszene unverholen von Field of Dreams übernommen hat, bei dem der angestrebte Effekt allerdings weitaus leidenschaftlicher und ehrlicher herüberkommt. -Jim Gay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Grosses Kino - viel Gefühl 5 von 5 Punkten Bin per Zufall an diesen Film geraten und restlos begeistert! Selten einen so schönen Film gesehen. Absolut sehenswert! Und ... Taschentücher bereitlegen!
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Jon Bon Jovi - Destination Anywhere Jon Bon Jovi, Demi Moore, Kevin Bacon, Whoopi Goldberg Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 8339
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Eine gelungene Innovation! 5 von 5 Punkten In der 5-jährigen Bandpause zwischen 1995 und 2000 hat sich Bon Jovi-Frontman Jon ganz der Schauspielerei gewidmet - nun ja, fast ganz, denn nebenher entstand in seinem Tourwohnwagen sein wohl interessantestes Album: Destination Anywhere. In diesem Album fing er Songs ein, die geradliniger, melancholischer und mehr auf Lyrics betont waren, als alle anderen Bon Jovi-Songs je zuvor. Beim Durchhören der CD merkte man sofort, dass sich Jon einiges einfallen hat lassen und in jedem Augenblick mit der Musik mitlebt. Das Album bildete ein Gesamtkunstwerk in Jons Kopf und um dies besser zu verdeutlichen wurde es auch bildlich abgefasst und verfilmt - ich finde das ist eine der tollsten Innovationen, die ein Musiker je abgeliefert hat und ... eine der gelungensten! In dem 45-Minuten-Kurzfilm kommen 3 Songs komplett und fast alle anderen Songs der CD zumindest als Hintergrundmusik vor. Dabei drängt sich die Musik nie auf, sondern ist der behutsam gespannte rote Faden durch den Film, in dem Jon selbst neben Demi Moore in der Hauptrolle spielt. Die Einbetung der Songs ist mitunter sogar ziemlich genial. Hier einige Beispiele, wer das Album kennt, weiß was ich meine: Demi Moore spielt Janie ("Janie, don't take your love to town"), aus Frust findet Jon nach einem Streit Zuflucht in einem Tanz-Club ("Dancing with the Queen of New Orleans"), die Nacht verbringt er im Hotel Chelsea ("Midnight in Chelsea"), Janie hat ein Tagebuch mit dem Titel "Träume" (>>... in your book of dreams ...<< aus "It's just me"), ein Baby wird einfach in den Müll geworfen ("August 7, 4:15"), u.v.m kleine, aber feine Metaphern hat Jon in seinen Kurzfilm gepackt. Was auch nett anmutet sind die Schauspieler: Neben Demi Moore kommen noch Kevin Bacon und Whoopi Goldberg in Nebenrollen vor. Da dürfte der Sänger wohl einige "Connections" gehabt haben, die ihm einen kleinen Freundschaftsdienst erwiesen ... Fazit: Wer das Album "Destination Anywhere" mag, wird mit diesem Film zur CD auch eine Freude haben. Die kurzweilige Abhandlung des Albums wird sehr schön veranschaulicht und verdient sich anerkennender Beachtung.
Für Fans ja, für nicht Fans nein. 2 von 5 Punkten Ich sehe keinen Grund, weshalb ein Nicht-Fan diese DVD kaufen soll. Der Film ist, naja, nicht wirklich der Hammer (Kauft euch lieber U-571). Und das Zusatzmaterial: lächerlich. Wer, wie ich, seit mehr als 15 Jahren ein Bon Jovi Fan ist, der wird aber begeistert sein, wie sensationell Jon die Musik von Destination anywhere (sackstarke CD übrigens) einfliessen lässt.
Cool Jon Bon Jovi! 4 von 5 Punkten In dieser DVD kann man wiedermal die Gesangskunst von Frontman Jon Bon Jovi sehen.Zum Glück ist da mehr Musik zu sehen als die ewige mittelprächtige Schauspielerei von JBJ.Er versucht zwar mit aller Macht ein guter Schauspieler zuu sein, aber wie heisst es so schön:-Schuster bleib bei deinen Leisten-und das gilt auch für diesen begnadeten Sänger und Performer der Band Bon Jovi..das er gut ausieht bestreite ich nicht, aber sich immer wieder zu verkaufen als Sexsymbol, das hat er garnicht nötig.Und ich verstehe es auch überhaupt nicht.Aber wenn er es gerne möchte ,Bitteschön, dann soll er es machen.Also ich finde diese DVD musikalisch sehr gut und zum Glück ist es kein grandioser Film,denn sonst würde ich diese DVD nicht unbedingt weiterempfehlen.Aber allein durch sein Musikalisches Talent,und seiner schwer nach zuahmender Stimme, lohnt es sich diese DVD zu kaufen, denn dann kann man sich beruhigt zurücklehnen und eine Weile gute Unterhaltung geniessen.das wärs mal wieder Danke fürs durchlesen, und ich hoffe meinen Beitrag geleistet zu haben damit der Käufer diese DVD erwirbt JonJovibon.
Schöne Umsetzung der Stimmung der Lieder auf der CD 5 von 5 Punkten Ich habe den Film 1997 in den USA gesehen und habe seit dem auf die Veröffentlichung als Video oder DVD gewartet. Endlich ist es soweit! Alle Lieder der CD "Destination anywhere" von Jon Bon Jovi werden wie in einem Musical in die Handlung mit eingebunden und reflektieren die traurige und bedrückende Atmosphäre perfekt. Jedoch weiß der Film letztlich auch Hoffnung zu vermitteln. Insgesamt ist dieser "Kurzfilm" nicht nur für Fans von Jon Bon Jovi und Demi Moore zu empfehlen, sondern allen, die sich auch Filme mit ernsten Themen gerne ansehen.
überraschendes Video..(ich kenns noch nicht) 5 von 5 Punkten Ich habe nur die Cd denke aber das wenn die Cd schon hervorragend ist, dann kann das video/ film nicht schlecht sein, trotz meiner bedenken wegen Jons schauspielerei. er ist mit seiner musik, seine texten und songs sehr erfolgreich, und nun mit seiner schauspielerei, na ja ich habe einiges von ihm gesehn und bin nur halbwegs begeistert. er spielt ja im endefekt ja ein sexsymbol.. ob leading man oder city of love usw. da zeigt er all seine qualitäten als "sex symbol", der die herzen der frauen zerschmelzen läßt. hat er das nötig? nicht umbedingt, denke ich mal..er weiss genau was er für seine weiblichen fans tun muss, aber deshalb sich so zu verkaufen mit mäßigen filmen und keiner sehr anspruchsvollen herausfoderung..?das braucht er mit sicherheit nich.. es ist auch kein geld im spiel, denn das hat er ja genug. ich kann verstehen das er ausprobieren will was er als schauspieler drauf hat.. aber mit schlechten oder mäßigen filmen ,kann ers auch sein lassen.oder er muss sich einen sehr guten film besorgen,mit echt guten schauspiel-kollegen und guter regie.dann kann er sich auch eventuell als darsteller in der Szene etablieren. Ursprünglich sollte er ja die hauptrolle bei Footlose abgelehnt haben und das war ein großer fehler. wie man am erfolg des tanz/musik-filmes sehen kann. so, kurz gesagt, oder? versuchen kann man es ja, aber nicht verkaufen!!das hat er nicht nötig. natürlich bin ich sehr gespannt auf den film worum es hier geht..vieleicht kann er mich ja auch hiermit als schauspieler in seinen bann ziehen, aber skeptisch bin ich trotzdem. lass mich einfach überraschen... übrigens die 5 sterne sind deshalb weil ich ja was eingeben musste und ich finde er ist ein herrvoragender musiker und texter.und als sänger und mensch sowieso. aber mit dem film hats weniger zu tun, da ich den ja noch nicht kenne. das wärs fürs erste, wennn ich den film gesehn habe dann ändere ich ja vielleicht meine meinung.weiss mans? Ich hoffe es... bis dann..mit schönen gruß an all die Bon Jovi Fans, wie gehabt bis zum nächsten mal..
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Leading Man Jon Bon Jovi, Lambert Wilson, Anna Galiena Videokassette, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 6536
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Fans und für alle anderen: Es gibt bessere Filme 3 von 5 Punkten Drei Sterne gibts von mir, da ich Jon Bon Jovi als Sänger sehr beeindruckend finde, den Film jedoch weniger gelunegen. Ganz zu schweigen von seinem schauspilerischen Können.
Wie gesagt, ich denke dieser Film sollte in keinem Regal eines echten Jon Bon Jovi Fans fehlen, allerdings sollte auch gesagt werden, dass er lieber bei seiner Eigentlichen Leidenschaft, nämlich dem Singen bleiben sollte. Denn die Schauspielerei beherrscht der smarte Rocksänger nicht annährend so gut wie die Rock Musik. Auch er scheint mit dem Strom zus schwimmen, welcher seit Jahren durch die amrikanischen Musik-Star-Köpfe schwappt: Singen reicht nicht, jetzt muss man(n) auch noch schauspielern. Leider mit extrem mäßigen Erfolg. Allerding muss ihm auch zu gute gesprochen werden, dass dies die beste filmische Darstellung Jon Bon Jovis ist. Daher Daumen hoch und kaufen für die Fans.
Allen anderen sei geraten, wer nicht auf "Intriegen-Filme" ohne konkrete Handlung steht, sollte sich den Kauf noch einmal überlegen. Auch wenn es kein Meisterstück der Filmindustrie ist, so ist es allerding nett anzusehen, wenn man nicht zu viel erwartet.
Fazit: Geschmackssache!
einzige Glanzaufführung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten ich muss mich der rezension von der person aus München 2000 nur anschliessen , nur das ich der meinung bin das Jon Bon Jovi kein so guter schauspieler ist und dieses der beste film von ihm ist.Ansonsten ist er bis jetzt, in all den filmen die ich von ihm gesehn habe,dieser von weitem der beste.Alle andren filme zeigen ihn nur als einen mittelprächtigen Schauspieler. hat er es nötig, grade er als erfolgreicher songwriter und auch hervorregener Frontman der band, sich als sexsymbol zu verkaufen? ich denke das nicht. darüber kann man sich auch gerne streiten. ich wiederhole mich nur und behaupte das meiner bescheidenen meinung nach, dieses der beste film ist den er je gespielt hat. ich sage dazu nur "schuster bleib bei deinen leisten." wie gehabt schönen gruss bis zum nächsten mal eue(r) Jonfan
Teuflisch gut - brilliant gespielt! 5 von 5 Punkten Eine super Story, teuflisch gut durchdacht, voll prickelnder Erotik und von allen Darstellern sehr überzeugend gespielt. Besonders Rockmusiker Jon Bon Jovi zeigt hier eine überraschend brilliante Leistung und fegt die üblichen Vorurteile gegenüber schlecht schauspielernden Sängern beiseite!
Jon Bon Jovi als "The Leading Man" 5 von 5 Punkten Ja, ich bin ein Fan von Jon Bon Jovi und Band aber trotzdem zeigt Jon in dem Film sein Talent. Er kommt nach London und will in einem Theater schauspielern. Da ist Felix, der Regiesseur, seine Frau aber auch noch die hübsche werdene Kollegin von Jon. Es ist eine rasante Story an einem Stück sogar ein ganz kleiner Krimi. Es ist einfach ein wunderbarer Film den man unbedingt sehen sollte(auch wenn man kein Fan von ihm ist!!!)!
Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi 5 von 5 Punkten Leading Man Der Film wird geprägt von zwei völlig unterschiedlichen Charakteren. Was ist der Unterschied zwischen beiden? Da ist Felix auf der einen Seite, ein Mann dem irgendwie alles aus dem Ruder läuft, der seine Beziehung zu Hilary ausbauen möchte, aber gleichzeitig unter den Eifersuchtsattacken seiner Ehefrau leidet und dem es nicht gelingt den entscheidenden Schritt zu tun um sich aus der alten Beziehung zu lösen. Felix ist eigentlich das genaue Gegenteil zu Robin (Jon Bon Jovi). Er befindet sich immer in der Opferrolle. Er jammert über seine schwere Beziehung, seinen harten Job und was weiß ich noch alles. Er weiß nicht so richtig was er will, eigentlich will er mit Hilary eine Beziehung, aber er hat Angst seine Ehe (und damit etwas wie alte Gewohnheiten) würde scheitern. Das er nicht beides haben kann, will er nicht richtig begreifen. Er bemitleidet sich selbst. Und er wird eifersüchtig auf Robin, obwohl er mit ihm einen klaren Deal hatte. Er will den Preis einfach nicht zahlen, obwohl im klar war, „das es ihn was kosten wird". Anstatt alles zu tun um klare Fronten zu schaffen, dümpelt er irgendwie dahin und läßt sich treiben. Auf der anderen Seite steht mit Robin der gutaussehende, charismatische und unglaublich erotisch wirkende Sonnyboy, der überhaupt keine Probleme zu haben scheint. Robin ist sich seiner Wirkung auf Frauen voll bewußt, und er nutzt das aus um seinen Spaß zu haben. Er wirkt dabei sehr arrogant und dennoch irgendwie sympathisch. Obwohl er sich teilweise wie ein Arschloch verhält, kann man ihm nicht böse sein, Felix aber, der sich immer in der Opferrolle sieht und sich dementsprechend verhält, verliert mit jeder Minute mehr die Sympathien des Zuschauers. Robin ist einfach der „Leading Man", er weiß was er will, er ist geradlinig, er ist NICHT in der Opferrolle, er beeinflußt die Menschen in seiner Umgebung nach seinem Willen und er hat vor allem Spaß am Leben. Er ist ein hervorragender Intrigant und denkt immer zuerst an seine eigenen Bedürfnisse. Er tut keinem einen Gefallen ohne daraus seine eigenen Vorteile zu sehen. Er hat unglaubliches Selbstvertrauen in sich und seine Fähigkeiten und ist sich darüber voll im klaren. Er lotet seine Möglichkeiten aus und nutzt die Gelegenheiten die sich bieten immer aus. Ich glaube allerdings auch, daß er weiß wo seine Grenzen sind. Er überschätzt sich nicht. Er ist der perfekte Verführer, seine Manieren sind außerordentlich gepflegt, er weiß was Frauen gefällt und natürlich ist seine Optik für Frauen unwiderstehlich und prädestiniert ihn geradezu als Liebhaber. Er genießt sein Leben und bleibt auch bei der Arbeit smart. Der entscheidende Unterschied ist nicht der berufliche Erfolg (den sie beide haben) sondern was jeder aus seinem Leben macht und wie sie die Dinge sehen. Alles in allem eine Glanzvorstellung von Jon Bon Jovi.Selbst wer seine Musik nicht mag, wird zugestehen müssen, daß er diesen Film dominiert. Unf für Fans ist der Film sowieso ein Muß. |
U-571 [UK-Import] Matthew McConaughey, Bill Paxton, Harvey Keitel, Jon Bon Jovi, Jake Weber Videokassette, 4. April 2001 Verkaufsrang: 48153 Straff und ergreifend erzählt U-571 von den Abenteuern einer fiktiven US-amerikanischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg, die sich auf geheimer Mission befindet, um eine deutsche Enigma-Maschine zu ergattern, mit der man Dokumente des Feindes zu entziffern hofft. Drehbuchautor und Regisseur Jonathan Mostow (Breakdown) erzählt hier eine intensive, sich auf das Wesentliche beschränkende Geschichte, die die besten Momente des klassischen Kriegsfilms wachruft, während er gleichzeitig moderne Empfindungen einfließen lässt. Es ist das Frühjahr 1942: Eine Crew junger U-Boot-Matrosen befindet sich gerade auf einem dringend notwendigen 48-stündigen Landgang, als sie plötzlich zusammengerufen und in eine geheime Mission eingebunden werden. An der Spitze dieser Mission befinden sich Fregattenkapitän Mike Dahlgren (Bill Paxton), Leutnant Andrew Tyler (Matthew McConaughey) und Fähnrich Klough (Harvey Keitel). Tylers Kumpel aus der Marineakademie, Leutnant Pete Emmett (Jon Bon Jovi) und Leutnant Hirsch (Jake Weber), der zusammen mit Major Coonan (David Keith) die Mission organisiert, sind weitere zentrale Figuren dieser Geschichte. Da ein Großteil des Films in einem U-Boot des Zweiten Weltkriegs spielt, gibt es unvermeidliche Parallelen zum technischen Meisterwerk dieses Genres, Das Boot. Mostows meisterhaft gedrehte Geschichte kann sich jedoch mühelos selbst behaupten. McConaugheys ernsthafte Darstellung des Leutnant Tyler ist glaubhaft, während er die Realität, die Tragödie und die Konsequenzen in den Griff bekommt, die seine Rolle als Kommandant mit sich bringen. Obwohl dieser explosionsgeschüttelte Film durchweg sein straffes Tempo beibehält (wie schon der unterbewertete Breakdown), beschreibt er dennoch mit überraschender Zurückhaltung eine wahrlich menschliche Geschichte - wie auch den bemerkenswerten Weg eines unerwarteten Helden. -N.F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Top Unterhaltung, Super Sound! 5 von 5 Punkten Ich gehe hier mal gar nicht auf die schlechten Bewertungen ein.
Mir ist da schnurzpiepegal ob da was wahr ist und was wirklich passiert ist. Ich bin an den Film ran gegangen ohne Vorkenntnisse und habe einen spannenden unterhaltsamen Film gesehen. Für mich hat da einer ein Drehbuch geschrieben das verfilmt wurde. Ob da was wahr ist oder nicht ist mir sowas von egal. Filme müssen nicht wahr sein. Filme müssen mich unterhalten und für 2 Stunden vom Alltagsstress abschalten lassen.
Für mich eine spannendes Filmchen. Nach "Das Boot" der beste U-Boot Film.
Super Atmosphäre, Spannung, Action und ein SOUND zum niederknieen.
Ja, dieser Film gehört in jede DVD Sammlung wo eine Heimkinoanlage vorhanden ist. Auch wenn die Geschichte einem nicht so gefallen sollte. Diese DVD hat einen Mega SOUND! Ob die Wasserbomben, das knarzen im U Boot, alles perfekt abgemischt.
Da nur noch wenige Stück auf Lager sind, und die 2 Disc DVD bald OOP sein dürfte, würde ich sofort zugreifen. Denn die 2 Disc Edition hat noch eine tolle und informative Bonusdisc.
Wer Action und Spannung mag, sollte klar kaufen!!!
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U-571 [UK IMPORT] Matthew McConaughey, Bill Paxton, Harvey Keitel, Jon Bon Jovi, Jake Weber Videokassette, 3. April 2001 Verkaufsrang: 34844 Straff und ergreifend erzählt U-571 von den Abenteuern einer fiktiven US-amerikanischen U-Boot-Besatzung im Zweiten Weltkrieg, die sich auf geheimer Mission befindet, um eine deutsche Enigma-Maschine zu ergattern, mit der man Dokumente des Feindes zu entziffern hofft. Drehbuchautor und Regisseur Jonathan Mostow (Breakdown) erzählt hier eine intensive, sich auf das Wesentliche beschränkende Geschichte, die die besten Momente des klassischen Kriegsfilms wachruft, während er gleichzeitig moderne Empfindungen einfließen lässt. Es ist das Frühjahr 1942: Eine Crew junger U-Boot-Matrosen befindet sich gerade auf einem dringend notwendigen 48-stündigen Landgang, als sie plötzlich zusammengerufen und in eine geheime Mission eingebunden werden. An der Spitze dieser Mission befinden sich Fregattenkapitän Mike Dahlgren (Bill Paxton), Leutnant Andrew Tyler (Matthew McConaughey) und Fähnrich Klough (Harvey Keitel). Tylers Kumpel aus der Marineakademie, Leutnant Pete Emmett (Jon Bon Jovi) und Leutnant Hirsch (Jake Weber), der zusammen mit Major Coonan (David Keith) die Mission organisiert, sind weitere zentrale Figuren dieser Geschichte. Da ein Großteil des Films in einem U-Boot des Zweiten Weltkriegs spielt, gibt es unvermeidliche Parallelen zum technischen Meisterwerk dieses Genres, Das Boot. Mostows meisterhaft gedrehte Geschichte kann sich jedoch mühelos selbst behaupten. McConaugheys ernsthafte Darstellung des Leutnant Tyler ist glaubhaft, während er die Realität, die Tragödie und die Konsequenzen in den Griff bekommt, die seine Rolle als Kommandant mit sich bringen. Obwohl dieser explosionsgeschüttelte Film durchweg sein straffes Tempo beibehält (wie schon der unterbewertete Breakdown), beschreibt er dennoch mit überraschender Zurückhaltung eine wahrlich menschliche Geschichte - wie auch den bemerkenswerten Weg eines unerwarteten Helden. -N.F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Top Unterhaltung, Super Sound! 5 von 5 Punkten Ich gehe hier mal gar nicht auf die schlechten Bewertungen ein.
Mir ist da schnurzpiepegal ob da was wahr ist und was wirklich passiert ist. Ich bin an den Film ran gegangen ohne Vorkenntnisse und habe einen spannenden unterhaltsamen Film gesehen. Für mich hat da einer ein Drehbuch geschrieben das verfilmt wurde. Ob da was wahr ist oder nicht ist mir sowas von egal. Filme müssen nicht wahr sein. Filme müssen mich unterhalten und für 2 Stunden vom Alltagsstress abschalten lassen.
Für mich eine spannendes Filmchen. Nach "Das Boot" der beste U-Boot Film.
Super Atmosphäre, Spannung, Action und ein SOUND zum niederknieen.
Ja, dieser Film gehört in jede DVD Sammlung wo eine Heimkinoanlage vorhanden ist. Auch wenn die Geschichte einem nicht so gefallen sollte. Diese DVD hat einen Mega SOUND! Ob die Wasserbomben, das knarzen im U Boot, alles perfekt abgemischt.
Da nur noch wenige Stück auf Lager sind, und die 2 Disc DVD bald OOP sein dürfte, würde ich sofort zugreifen. Denn die 2 Disc Edition hat noch eine tolle und informative Bonusdisc.
Wer Action und Spannung mag, sollte klar kaufen!!!
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Moonlight and Valentino [UK IMPORT] Elizabeth Perkins, Whoopi Goldberg, Shadia Simmons, Erica Luttrell, Matthew Koller Videokassette, 2. April 2001 Verkaufsrang: 18892
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Keine Untertitel! 1 von 5 Punkten Diese DVD verfügt nicht über Untertitel für Hörgeschädigte. Sehr ärgerlich! In Deutschland leben 8 Millionen Hörgeschädigte. Wohl nicht daran gedacht?!?!
Traurig und witzig zugleich 4 von 5 Punkten "Moonlight and Valentino" zeigt, wie eine Frau nach dem Tod ihres Mannes mit dem Leben fertig wird. Da sie nicht ganz alleine dasteht, sondern von ihrer Schwester, ihrer Stiefmutter und ihrer besten Freundin besucht wird, die alle ihre eigenen Probleme mitbringen, gibt es auch viele lustige Momente. Elizabeth Perkins ist hervorragend als trauernde Witwe, und auch der Rest der Besetzung ist hoch- karätig!
Von wegen Komödie ! 2 von 5 Punkten Nicht nur die Ausstattung der DVD läßt einem die Stirn runzeln, sondern auch der Film ! Auf der Rückseite der DVD steht als Genre Komödie. Also zum Ablachen finde ich den Film nun wirklich nicht. Nur einige wenige Stellen konnten mir ein müdes Schmunzeln entlocken. Auch die hochkarätige Besetzung wie Whoopi Goldberg, Kathleen Turner, Gwyneth Paltrow, Elizabeth Perkins und Jon Bon Jovi können den Film nicht retten und manchmal ein müdes Gähnen nicht verhindern. Eigentlich habe ich mir den Film auch nur wegen des letzteren angeschaut ( wie wohl viele, die diesen Film schon gesehen haben ). Wer also nicht unbedingt Bon Jovi Fan ist und den Film zu seinen Fanartikeln stellen möchte, sollte lieber die Finger davon lassen, es gibt bessere Komödien !
Viele Stars 4 von 5 Punkten findet man in diesem bittersüßen Film über Verlust, Liebe und Freundschaften. E. Perkins verliert ihren Ehemann und fällt in tiefe Trauer. Gute Freundinnen ( wie Whoopi Goldberg ) helfen ihr in dieser Zeit. Auch deren Geschichten werden erzählt : die Stiefmutter kämpft um die Liebe der Stieftochter ( wirklich gut : Gwyneth Paltrow ), W. Goldberg kämpft um ihre Ehe, die kleine Schwester ( Paltrow ) trifft ihre erste große Liebe. Nur Bon Jovi hat nicht viel in diesem Film zu tun, außer daß er für E. Perkins als Tröster herhält. Die witzigen Momente in diesem Film ( die es durchaus gibt ) verhindern, daß die Geschichte allzu sehr in Tränen versinkt. Nicht der beste Film, den ich gesehen habe, aber mit Schauspielerinnen, die alle sehenswert sind. Die Musik zum Film ist wirklich hörenswert. Leider konnte ich den Soundtrack all die Jahre nirgendwo bestellen oder in Musik- geschäften kaufen. Schade !!
Ein toller Film über Liebe und Freundschaft 5 von 5 Punkten Am Anfang dachte ich, dass dieser Film nichts für mich wäre. Ich bin ein großer JBJ Fan, und als ich hörte, dass er nur eine kleine Nebenrolle hatte, wolllte ich ihn mir garnicht erst ansehen. Als mich meine Freundin dann dazu überredet hat, mir den Film mit ihr zusammen auszuleihen, war ich jedoch positiv überrascht! Der Film ist ein großartiger Film über Liebe und Freundschaft, und ist (Gott sei Dank) nicht auf Aktion aufgebaut, sondern legt Wert auf die leisen Töne. "Moonlight and Valentino" ist ein Film, den ich nut weiterempfehlen kann, weil er mich persönlich sehr berührt hat. Vielen Dank auch an den Regisseur, der sich fantastisch in das weibliche Wesen hinein versetzen kann!!
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