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| DVDs: Joshua Jackson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Dawson's Creek 1 - Pretty Woman/Alles wird anders James van der Beek, Katie Holmes, Joshua Jackson, Michelle Williams Videokassette, 27. Oktober 2000 Verkaufsrang: 16319
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Okay! 4 von 5 Punkten Das die 1.Staffel eine von den besten war neben der 3.Staffel zeigen diese 2 Folgen.Hier werden uns 2 von den zwei besten Stücke gezeigt.Was irgendwie verwunderlich ist: Das Titelbild der Kassette zeigt die Teeanger aus der 2.Staffel,was irgendwie zu den Folgen nicht passt.Aber ansonsten vom Inhalt her wurde das Teeangerleben mit allen Höhen und Tiefen perfekt herausgearbeitet.
Gute Auswahl von Dawsons Creek- Folgen. 4 von 5 Punkten Auch wenn Dawsons Creek mittlerweile etwas kitschig ist,kann man dennoch behaupten das diese 2 Folgen der ersten Staffel eine von den besten sind.Fazit:gut gelungenes Video über 4 Teeanager bei denen Eifersucht,Intrigen ,Rivalität und vor allem das Erwachsenwerden nicht zu kurz kommt.
Gute Auswahl von 2 Dawsons Creek-Folgen! 4 von 5 Punkten Auch wenn Dawsons Creek mittlerweile eine recht seichte Handlung und "aufgewärmte Themen" liefert,finde ich trotzdem das man diese 2 Folgen noch als recht gut gelungen deuten kann.Es wäre auch schön wenn es auch noch andere Folgen wie Drehbuch für einen Kuss/oder zb.der Frühstücksclub geben würde.Vielleicht streckenweise etwas kitschig.
Der Film ist echt super! 5 von 5 Punkten Auch wenn man diese Folgen schon 1.000 mal gesehen hat, sind sie immer noch schön. Beide Folgen sind echt super. Dort ist es einfach so wie im wirklichen Leben. Das Video ist zum empfehlen. Viel Spass beim gucken. |
Dawson's Creek - Best Of Season 1 [UK IMPORT] James Van Der Beek, Michelle Williams, Joshua Jackson, Katie Holmes, Mary-Margaret Humes Videokassette, 28. Januar 2002 Verkaufsrang: 16262
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach süß!!! 5 von 5 Punkten Es ist einfach total cool die richtigen Stimmen der Stars zu hören. Die Folge "Freitag der dreizehnte" ist echt spannend gemacht, und die Folge "Pretty Woman" ist echt super weil Joey (Katie Holmes) das Lied "On my Own" singt. Ich kann diese Videos nur empfehlen.
Für dawson's fans ein Muß! 5 von 5 Punkten Ich muß schon sagen, daß die Halloween Folge nicht zu den Besten gehört, aber die Folge mit dem schönheitswettbewerb mach alles wieder besser. Die Stimmen sind Original noch einfühlsamer. Ein muß für Romantiker und Dawson's Fans!!! |
Gossip, Tödliche Gerüchte (Import, deutscher Ton) James Marsden, Norman Reedus, Joshua Jackson, Lena Headey DVD Verkaufsrang: 16261 Audio: GB, D, F
UT: GB, D, F, I, NL
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Gossip [UK IMPORT] James Marsden, Joshua Jackson, Edward James Olmos, Lena Headey, Norman Reedus DVD, 26. Februar 2001 Verkaufsrang: 71772 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr guter Film 5 von 5 Punkten Meine Schwester hat ihn mir empfohlen und ich dachte mir "Toll, wieder so ein seichter Teeniefilm." Hab ihn mir aber doch gekauft und wurde überrascht.
Im Prinzip geht es um die Macht der Worte. Darüber, dass man mit dem was man sagt, andere beeinflusst oder beflügelt, sie Sachen interprätieren zu lassen ohne sie weiter definiert zu haben. Es geht weiters darum, dass die Menschen eigentlich immer nach Sensationen suchen und Nachrichten schon lange nur darauf ausgelegt sind uns zu unterhalten und nicht um uns über irgendetwas zu informieren. Es wird gezeigt, wie sich Gerüchte entwickeln können.
Ein wirklich guter Film, leider falsch präsentiert, so dass er eher die Teeniefilmfans auf sich aufmerksam macht, die mit so etwas vermutlich weniger anfangen können.
tödliche Langeweile 2 von 5 Punkten 3 befreundete Studenten kommen auf die Idee, ein Gerücht zu erfinden um herauszufinden, inwieweit es sich nach dem "stille Post" Prinzip entwickelt. Es verbreitet sich natürlich in Windeseile, und wie sollte es auch anders sein, am Ende eskaliert die ganze Sache. Weil das wohl selbst dem Autor zu simpel erschien, hat er noch einen Bösewicht in die Geschichte eingebaut: einer der drei Studenten hatte den anderen beiden etwas vorgemacht. Die Idee für dieses Gerücht war kein Zufall sondern von ihm eingefädelt. Er hatte noch eine Rechnung offen und zwar mit dem, der in seinem Gerücht die Hauptrolle spielt. Tolle Geschichte. In schönen Bildern ganz nett erzählt, die Darsteller machen ihre Sache nicht schlecht, nur ist der Film aufgrund der wenig originellen Story so spannend und interessant wie ein Eimer Sand. Muss man nicht gesehen haben.
Gott sei Dank, nicht noch ein Teen-Thriller/Horror-Streifen 5 von 5 Punkten Es ist zu schade, dass dieser Film im ganzen Wust an Teenie/College-Thriller/Horror-Flicks untergegangen ist, denn dieser ist, im Gegensatz zu seinen Mitkandidaten, wirklich gut. Keine Teen/College-Thriller, sondern ein Thriller, der an einem College spielt, was wirklich der entscheidende Unterschied in diesem Fall ist! Aber wahrscheinlich wird ein Film, in dem Joshua Jackson mitspielt, direkt und ohne weiteres Nachfragen in die Teen-Thriller-Ecke verbannt, was in diesem Fall wirklich schade ist, denn dort gehört er wirklich nicht hin. Der Plot hat alles was man von einem guten Thriller verlangt: er hat einen guten Ausgangspunkt, baut Spannung auf, ist durchdacht und schlüssig und die Auflösung ist überraschend, aber dennoch einleuchtend. Die Anlage der Charaktere sind zwar größtenteils doch dem Teen-Thriller-Genre entliehen, aber gehen doch -Gott sei Dank- über gängige Klischees hinaus. Kreischende Blondienen, gekleidet in einen Hauch von Nichts, und ein junger, gutaussehnder Protagonist aus armen Verhältnissen, der sich ersteinmal beweisen muss und dann zum strahlenden Held mutiert und das Mädel seiner Träume auch noch erobert, bleiben einem netterweise erspart. Überhaupt, mit kitschigen Love-Story Seitensträngen, wurde hier sehr gespart, was überaus angenehm ist. Erotisches Knistern zwischen Charakteren bleiben auf diesem Level, ebben nicht aus, was dem Film nur zu gute kommt, und zur Spannung beiträgt. Alles in Allem ein wirklich guter Film: interessanter und durchdachter Plot, mit Charaktere weit abseits des vermeitlichen Teen-Klischees und gute Schauspielerische Leistung machen den Film zu einem guten Thriller, den man mit Spannung begierig verfolgt. 5 von 5 Sternen PS: Es gäbe eigentlich noch einen Abzug für den grausig klischeehaften deutschen Titel, aber an dieser Übersetzung sind die Macher ja nun vollkommen unschuldig.
Wer kennt das nicht... 5 von 5 Punkten Wenn man den Titel „Tödliche Gerüchte" hört, denkt man im ersten Moment „aha, wieder so ein 0815 Möchtegern-Horrorfilm á la Ich weiß was du letzten Sommer getan hast und Co.", aber dieser Film ist doch etwas anders. Als Horror kann man ihn zunächst einmal wirklich nicht bezeichnen. Denn hierbei geht es mal nicht um einen maskierten Killer, der sich an einer Highschool durchmetzelt. Der Film ist eher in der Kategorie „Psycho-Thriller" einzustufen. Die Geschichte ist simpel, aber trotzdem gut: grundsätzlich geht es einfach um Klatsch und Tratsch und Gerüchte. Sehr treffend formulierte der Regisseur: „Jeder kennt ihn, den perversen Drang, Klatsch zu verbreiten". Und in „Tödliche Gerüchte" sieht man, wie tief man stürzt, wenn man diesem Drang nachgibt. Drei Studenten setzen gezielt ein Gerücht in die Welt, von dem nur sie wissen, dass es nicht stimmt. In Windeseile verbreitet sich das Gerücht, welches ungeahnte Folgen heraufbeschwört. Dies geht sogar so weit, dass eine Studentin aus Verzweiflung Selbstmord begeht. Ein Riesennetz aus Intrigen und Lügen entsteht, aus dem keiner mehr heraus zu kommen scheint. Das wirklich Gute an diesem Film ist, dass es nicht eine Geschichte ist, die an den Haaren herbeigezogen ist, denn ich denke, so gut wie JEDER war schonmal in einer ähnlichen (natürlich nicht so extremen) Situation, und dem einen oder anderen von uns öffnet er vielleicht sogar die Augen ;-)
Gute alte Gerüchteküche... 4 von 5 Punkten Die Idee des Filmes ist einfach nur cool. Ich war begeister von ihm, da er der erste Film war der direkt um Gerüchte handelte und dabei auch noch so gutaussehend und stylish rüberkam. Die drei Hauptfiguren: Jones, Travis und Derrek sind unglaublich charmant, und schon nach der ersten Minute entwickelt der Zuschauer sehr viel Sympatie für die Drei. Der Film behandelt mehrere Themen gleichzeitig: Gerüchte und ihre Verbreitung, denn das ist ja auch das Thema des Experimentes, welches die 3 Studenten an Menschen ausführen wollen. Das zweite Thema ist Vergewaltigung, dass allerding meiner Meinung nach einwenig überflüssig und auch leicht übertrieben unrealistisch im Film vorgeführt wird. Und das dritte, das intrigante Partyleben der Studenten. Genial ist auch Travis' sich im Laufe des Projektes immer verändernden Zimmerwände, die er passend zur Situation des Gerüchtes dekoriert. Die Wendungen in der Story sind sehr interessant und durch seine, sich immer einwenig ändernde Handlung verliert der Film nie an Spannung. Es gibt mehrere überraschende Momente, und der Zuschauer weiß nie genau was tatsächlich geschieht. Die Schauspieler sind recht überzeugend und obwohl der Film natürlich kein Meisterwerk ist, ist die Grundidee und die Story wirklich gut. Ist also eigentlich sehr zu empfehlen.
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The Skulls [UK IMPORT] Joshua Jackson, Hill Harper, Paul Walker, Craig T. Nelson, Leslie Bibb DVD, 10. April 2003 Verkaufsrang: 106099 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man stelle sich die Skulls als eine Art studentische Freimaurer-Loge vor. Eine ultrageheime Organisation, die einigen glücklichen Ivy League Studenten die Tore der Macht öffnet. Zu diesen gehört auch der Star des Ruderteams Luke McNamara (Joshua Jackson, Pacey aus Dawson's Creek), ein armer Junge mit einer verpfuschten Kindheit. "Wenn es geheim und elitär ist, kann es nicht gut sein", mahnt der Zimmergenosse McNamaras, doch der Verführung verschwenderischer Geschenke und gemeinschaftlicher Zeremonien in mit Fackeln beleuchteten Steinhöhlen kann Luke nicht widerstehen. Bis sein Zimmergenosse ermordet wird und sein Skull-Bruder Caleb Mandrake (Paul Walker) sich als der Haupttatverdächtige entpuppt. Die Initiationszeremonien und altertümlichen Rituale, ausgeführt von begeisterten jugendlichen Bruderschaftsanhängern in höhlenhaften Nischen die mit Dunst und Schatten erfüllt sind, haben zunächst durchaus ihren Reiz. Aber als Jackson mitten in der Skull Verschwörung strauchelt, verwandelt der Film sich in ein lachhaftes Melodram. Da werden Straßenpunks plötzlich zu High Tech Kriminellen, sodass die Verschwörung schließlich unter ihrer eigenen Absurdität zusammenbricht. Als wohlmeinender Held ist Jackson ein ziemlicher Blindgänger. Walker hingegen weiß mit blitzenden Augen unter seinen gerunzelten Brauen als verfolgter reicher Junge, der zwischen seinem herrischen Vater (Craig T. Nelson) und seinem Gewissen hin und her gerissen ist, durchaus zu gefallen. Regisseur Rob Cohen drehte seinen Film in einem atemberaubenden Tempo und arbeitet versiert mit einer Unheil verkündenden Bildhaftigkeit. Doch er geht leider auch mit völlig humorlosem Ernst zur Sache, was The Skulls letztlich unter einem riesigen Berg aus Klischees begräbt. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Einmalig!!! 5 von 5 Punkten Super Film, spannend bis zum Schluss, mit super Musik! Ein absolutes Muss!!!!
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Cursed [UK IMPORT] Christina Ricci, Joshua Jackson, Shannon Elizabeth, Jesse Eisenberg, Portia De Rossi DVD, 22. August 2005 Verkaufsrang: 86601 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gelungen! 3 von 5 Punkten Da ich natürlich eingefleischter WES CRAVEN Fan bin musste ich den Film sofort haben, und da auch einer meiner Lieblingsschauspieler Milo Ventimiglia,bekannt als Jess von Gilmore Girls mitspielt war es für mich einfach ein Klasse Zuschlage. Natürlich gibt es weit aus bessere Werwolf Filme, doch ich finde die beiden haben den Film echt gut hinbekommen und auch die Altersbegrenzung mit 16Jahren finde ich in Ordnung. Für mich ist es überhaupt keiner der schlechtesten Filme! Natürlich gibt es auch Szenen zu lachen, besonders bei einen sehr unrealistischen Effekten, auch die Rolle von Ventimiglia als den Schwulen Boe ist zu empfehlen Glg an alle Wes Craven Fans und an die die es noch werden wollen!
Gelungener Werwolf-Thriller! 4 von 5 Punkten Wie man sich denken kann, trifft die Bewertung als "schlechtester Film" - wie sie so untreffend von einem Vorrefferenten geschrieben wurde - natürlich nicht zu. Im Vergleich zu den in letzter Zeit veröffentlichten Horrorthrillern steht "Cursed" meiner Meinung nach relativ gut da! Es ist keine Billigproduktion, bei der man hofft sie möge bald zu Ende gehen, sondern eine gelunge Verfilmung einer Werwolfgeschichte, die Spannung, Action, Horror und Comedy zu bieten hat - genauso, wie man es von einem guten Horrorfilm mit FSK16-Freigabe eben erwartet. Regisseur Wes Craven (Scream 1-3, Nightmare on Elm Street) hat vielleicht kein Meisterwerk abgeliefert, aber man wird für 90 min wirklich gut unterhalten - und deshalb sieht man sich einen Film doch schließlich an!
Ganz schwacher Wes Craven Film 1 von 5 Punkten Das beste an Cursed ist vermutlich das gelungene Filmplakat. Über den Rest kann man eigentlich nur die Stirn runzeln: Wie konnte es möglich sein, das die beiden Innovatoren des Horrorgenres, Wes Craven und Kevin Williamson so einen uninspirierten, sinnentleerten und langweiligen Film abliefern? Zwar geben sich die Darsteller alle Mühe, allen voran Christina Ricci; aber gegen miese Tricks und ein schlechtes Drehbuch ist kaum ein darstellerisches Kraut gewachsen. Es bleibt dabei; American Werewolf ist nach wie vor der beste Film dieses Genres. Aber keine Angst, Wes Craven hat es noch nicht verlernt - Mit Red Eye beweist er gerade aktuell, das er es nach wie vor versteht, tolle und spannende Filme zu drehen. Nur bei diesem Werk stand der Meister irgendwie neben der Spur.
Satire oder was? 1 von 5 Punkten Dieser Film wäre besser in die Archive der unveröffentlichen Produktionen verbannt worden. Er ist der beste Beweis dafür, dass große Namen und gute Schauspieler nicht reichen für einen guten Film. Die Story war mau, richtige Spannung wollte nicht aufkommen und die Schauspieler agierten, als läsen sie ihren Text von Blatt ab. Dabei halte ich sowohl Joshua Jackson als auch Christina Ricci für großartige Schauspieler. Doch eine Beziehung nahm man den beiden einfach nicht ab. Beide agierten viel zu hölzern. Das einzig Interessante waren die Anspielungen zu Joshua Jacksons echtem Leben, in dem er ebenfalls mit der Bewunderung seiner weiblichen Fans zu kämpfen hat. Am schrecklichsten an der DVD fand ich, dass die Bilder surreal nach oben verzerrt waren, so dass alle Schauspieler besonders dünn und lang wirkten (ob das vielleicht gewollt war und in der Kinoversion ähnlich aussah?). Insgesamt habe ich mich gefragt, ob dieser Film wirklich ernst gemeint war oder doch eher eine Satire auf Horrorfilme darstellen sollte? |
Shutter - Sie sehen dich - Extended Version - [Blu-ray] Joshua Jackson, James Kyson Lee Rachael Taylor DVD Das junge Paar Ben und Jane freut sich auf den neuen Modefoto-Auftrag von Ben in Tokio. Doch erst geraten die beiden in einen Autounfall, weil eine junge Frau wie aus dem Nichts plötzlich auf der Straße steht, dann entdeckt Ben auch noch eigenartige Erscheinungen auf seinen gerade entwickelten Fotos vom Mode-Shooting. Jane befürchtet, dass es sich dabei um den Geist der jungen Frau vom Unfall handeln könnte. Ben muss der Gefährtin gestehen, dass er die junge Frau kannte. Dann beginnt das Sterben.
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Verflucht [UMD Universal Media Disc] Christina Ricci, Joshua Jackson, Jesse Eisenberg UMD Universal Media Disc, 8. Dezember 2005 Verkaufsrang: 76911
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
'Wahuuuuuuuuuuuuu' (Wolfsheulen 'g') 2 von 5 Punkten Wenn der Vollmond hell erleuchtet am Himmel steht und das Hungergefühl alle anderen Emotionen überrennt, kommen die wohl behaartesten Menschen aller Zeiten aus ihren dunklen Ecken gekrochen und gehen auf Fleischsuche: Die Werwölfe. Dieses altbekannte Thema wurde von Regisseur Wes Craven und Drehbuchautor Kevin Williamson aufgegriffen und neu bearbeitet. Die beiden sorgten bereits mit ihrem Hit „Scream“ für einen Aufschwung in der Thriller-Szene, der viele mehr oder weniger geglückte Kopien wie etwa „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ nach sich zog. Mit ihrem aktuellen Streich „Verflucht“ werden Sie das Horror-Genre wohl nicht aufmischen können, doch so schlecht wie vielerorts behauptet ist er auch wieder nicht geworden. Ellie (Christina Ricci) und deren Bruder Jimmy, dessen Selbstbewusstsein nicht gerade das Stärkste ist und er daher auf der Schule die Rolle des Loosers übernimmt, werden in einen Autounfall verwickelt, der schwerwiegende Folgen für die beiden hat: Zwar überstehen beide den Crash, jedoch werden Sie beim Rettungsversuch der beteiligten Fahrerin von einem Tier attackiert – einem Wolf. Doch wie man sich bereits denken kann nicht von einem gewöhnlichen. Durch eine von dem Wolf zugezogene Verletzung beginnt der ganze Spaß und sie machen eine erstaunliche Verwandlung durch. Aufgrund der neu gewonnenen Fähigkeiten können sie nun viel besser riechen, schneller agieren und der abgehalfterte Jimmy wird zum Hit an der Schule. Doch die neuen Gaben haben auch ihre Schattenseiten, denn in ihnen erwacht das Tier, das seinen Tribut zollt und der Blutdurst wird geweckt. Und da das nicht das Ziel einer guten Erziehung sein kann, gibt es für Sie keine Wahl als den Fluch umzukehren und das Alphatierchen zur Strecke zu bringen, bei dem alles begonnen hat… Gleich zu dem besten, was mir an dem Film gefallen hat: Trotz des Themas lastet auf ihm nicht der typische „Fluch“, mit dem viele andere Vertreter des Genres infiziert sind: Dem schlechten offenen Ende. Ich kann es gar nicht leiden, wenn kurz vor dem Abspann noch ein vermeintlicher toter Körper aufzuckt, sich aus dem Boden eine Hand empor streckt, es eine Nachaufnahme eines Gesichtes gibt, dessen Augen sich auf einmal verändern, irgendwo noch ein Monster-Ei herumliegt usw…ich denke Sie wissen schon was ich meine. Besonders bringt mich das auf die Palme, wenn man zu 99,9% davon ausgehen kann, dass es keine direkte Fortsetzung geben wird und man so einen unausgegorenes Ende serviert bekommt, dass einfach keine abgeschlossene Geschichte bietet. Und auch bei „Verflucht“ habe ich mit so einem Ende gerechnet, wurde aber überrascht, denn das sucht man hier glücklicherweise vergebens! Auch noch positiv zu erwähnen sind die schauspielerischen Leistungen des Film-Geschwisterpaares, die wirklich überzeugend ihre Verwandlung mit all den schicken Nebeneffekten rüberbringen. Und obwohl einzige Wendungen in der Geschichte schon vorhersehbar sind, gefällt es mir, dass sich ausgerechnet der schlimmste der Schläger, der Jimmy stets auf die Pelle rückt und ihn für schwul hält, vor ihm auf der Weranda outet. Das mag zwar voller Klischees sein und irgendwie ziemlich aus der Luft gegriffen, ich fand es aber erheiternd. Doch nun leider zu den großen Kritikpunkten des Streifens: Erstens kann ich es nicht ganz verstehen, warum Wes Craven ausgerechnet eine dermaßen ausgelutschte Story wie die von Werwölfen verfilmen muss, denn Filme dieser Art gibt es eigentlich schon zur Genüge und darunter auch noch richtige Perlen wie etwa „Wolf“ mit Jack Nicholson oder „American Werewolf“. Also warum ein weiterer Film, der dann so wenig Neues bietet? Man müsste die Geschichte schon mit unzähligen neuen Aspekten Würzen, um da noch jemanden hinterm Ofen vorzulocken. Zum anderen ist es für mich unverständlich, dass man im 21. Jahrhundert mit all den fortschriftlichen digitalen Effekten einem Tier noch ansehen muss, dass es aus dem Computer entsprungen ist. Das störte mich auch an den Katzen aus „Catwoman“. Es nimmt einfach die ganze Spannung, wenn der Feind mehr nach einem schlechten Computerspiel aussieht als einer realen Bedrohung. Filme der letzten Jahrzehnte nutzten u.a. anstatt dieser Special Effects aus dem PC Puppen bzw. Miniaturaufnahmen und was weiß ich noch alles und wenn der Wolf aus diesen Filmen wie etwa „Das Tier“ bedrohlicher und Furcht einflößender als ein „Neuzeit-Wolf“ aussieht, dann sollte man sich schon einmal fragen, ob heutzutage wirklich alles aus dem Computer erschaffen werden muss, oder ob eine gesunde Mischung aus neuen und alten Tugenden nicht die bessere Richtung darstellt. Mein Tipp zu „Verflucht“: Mit möglichst wenig Erwartung an den Film rangehen, dann kann man einigermaßen gut unterhalten werden. Auch wenn es dennoch eine Enttäuschung bleibt, einen dermaßen durchschnittlichen Streifen von Wes Craven und Kevin Williamson serviert zu bekommen – da wäre sicherlich mehr drin gewesen. |
Cruel Intentions [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Ryan Phillippe, Christine Baranski, Sean Patrick Thomas, Sarah Michelle Gellar, Reese Witherspoon UMD Universal Media Disc, 17. Juli 2006 Verkaufsrang: 91072
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Safety Of Objects [UK IMPORT] Glenn Close, Dermot Mulroney, Jessica Campbell, Patricia Clarkson, Joshua Jackson DVD, 13. Februar 2004 Verkaufsrang: 66298 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Evan Almighty/Buddy/Magic In The Water [UK IMPORT] Steve Carell, Sarah Wayne, Morgan Freeman, Molly Shannon, John Goodman DVD, 25. Februar 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| I Love Your Work [UK IMPORT] Judy Greer, Vince Vaughn, Christina Ricci, Marisa Coughlan, Shalom Harlow DVD, 7. Juli 2008 Verkaufsrang: 86177 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Shutter [UK IMPORT] James Kyson Lee, David Denman, John Hensley, Joshua Jackson, Rachael Taylor DVD, 8. September 2008 Verkaufsrang: 85752 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Cursed [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Christina Ricci, Joshua Jackson, Shannon Elizabeth, Jesse Eisenberg, Portia De Rossi UMD Universal Media Disc, 3. Oktober 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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