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| DVDs: Julika Jenkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Vitus Bruno Ganz, Teo Gheorghiu, Julika Jenkins DVD Verkaufsrang: 22326 Vitus ist ein Bub wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand...
Sprachen: CH-Original, Deutsch, Französisch - Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch. Special: Trailer, Teaser 1, Teaser2 .....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Mit Langzeitwirkung: berührend, schwungvoll, witzig 5 von 5 Punkten Dieser Film hat mich und meine Familie berührt und glänzend unterhalten. Fredi Murer erzählt mit seinen Bildern Geschichten in der guten alten Tradition des Geschichtenerzählers, voller Witz, Überraschung und sanfter Ironie. Nichts für Leute, die einen Film nach "Message" und "Alltagsnähe" beurteilen.
Weitere Kundenmeinungen |
Body Rice [ Portugiesische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Alice Dwyer, André Hennicke, Julika Jenkins, Luís Guerra, Luís Soveral DVD Portugal Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Portugiesisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Foto-Galerie, Kommentar, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Katrin ist in Deutschland straffällig geworden und wird im Rahmen eines Wiedereingliederungsprogramms nach Portugal geschickt. In der Wüstenlandschaft des Alentejo begegnet sie Julia und Pedro, die beide ebenso verloren scheinen wie sie selbst. - Während der hedonistische Optimismus der 1990er Jahre inzwischen reichlich alt aussieht, scheint die zweite Form des Eskapismus wieder in Mode zu kommen: das apathische Leiden am Schicksal, gerade so wie in den 1980ern. Hugo Vieira da Silva macht daraus eine Studie über Körpersprache und kontemplative Momente.
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